LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

News zum     Transformationsprozess

Praxistest für das Bedingungslose Grundeinkommen

Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will das Bedingungslose Grundeinkommen einem Realitätstest unterziehen. Götz Werner, der die Idee des Grundeinkommen vertritt, plant dafür zwei Feldversuche in Brandenburg und Stuttgart. Dabei sollen je 100 Menschen zwei Jahre lang monatlich 800 Euro zuzüglich Beiträge zur Sozialversicherung erhalten. Die Praxistests sollen zeigen, was Menschen mit ihrer Zeit anfangen, denen jeden Monat 800 Euro geschenkt werden. Die Feldversuche sollen letztendlich belegen, dass die vorbehaltlose Zahlung eines festen Grundgehalts Menschen zu beruflich oder ehrenamtlich sinnvollen Tätigkeiten animiert. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, wurden zwei Testgebiete mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft ausgesucht: Stuttgart als wirtschaftsstarkes Gebiet und Brandenburg als wirtschaftlich schwächere Region. Zur Zielgruppe zählen Hochschulabsolventen, Mütter, Frührentner, Hartz-IV-Empfänger und Langzeitarbeitslose. Die Mittel (etwa 7 Millionen Euro) kommen aus der Breuninger-Stiftung, öffentlichen Mitteln und von Spenden. Der Start des Projekts ist für Mitte 2010 vorgesehen.

(SK, Quelle: www.manager-magazin.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)

 

Spirallicht über Norwegen

Am 9. Dezember kam es zu einer seltsamen Himmelserscheinung über Norwegen. Tausende Menschen sahen ein Licht in Form einer Spirale am morgendlichen, noch dunklen Himmel. Angeführt von einem blauen Licht bildete sich eine gewaltige leuchtende Spirale, die über dem Norden Norwegens und Finnlands gesehen werden konnte. Aus dem Zentrum der Spirale pulsierte dann ein grünlicher Strahl, der gen Boden ging. Die Erscheinung, die über zwei Minuten dauerte, endete damit, dass sich im Zentrum der Spirale ein dunkles Loch öffnete und die Spirale in sich zusammenfiel.

Spirallicht-ueber-Norwegen02

Zuerst dachten die meisten Zeugen, es handele sich um das Polarlicht oder um einen Meteorabsturz. Das norwegische Verteidigungsministerium erklärte, es habe sich um einen russischen Raketentest gehandelt. Jedoch dementierte Moskau dies, da es zu der fraglichen Zeit keine Raketentests gemacht hätte. Schließlich kam die Meldung, es handele sich um einen geheimen russischen Raketentest. Russische Medien berichteten von einem Fehlschuss, bei dem die Rakete explodiert sei. Eine weitere Vermutung war, dass es sich um ein UFO oder den Effekt, den die Technologie eines Raumschiffes erzeugen kann, gehandelt hat. Auch Vermutungen über Versuche von HAARP und/oder CERN gab es, wobei die Vermutung dahin ging, dass beide Projekte inzwischen zusammenarbeiten (der LHC des CERN ist ja wieder in Betrieb!). Während die Presse von einer Raketenfehlzündung spricht, wird in Insiderkreisen vermutet, dass es sich tatsächlich um ein Frequenz-Experiment des HAARP-Projekts gehandelt hat, kombiniert mit dem Einsatz elektromagnetischer Waffen (Skalarwellen), unter Führung der Geheimdienste.

Bereits zuvor war in China eine ähnliche Spirale am Himmel aufgetaucht. Und einen Tag nach Norwegen war über Thailand eine ganz ähnliche Spirale zu sehen.

Interessant ist, dass der Energie-Vortex in Norwegen zu dem Zeitpunkt geschah, als Barack Obama in Norwegen war, um seinen Nobelpreis entgegenzunehmen. Für Matthew, gechannelt durch Suzanne Ward, ist daher klar, dass das Spirallicht ein Zeichen unserer galaktischen Familie war, um ganz gezielt an diesem Ort zu dieser Zeit den Weltfrieden zu bekräftigen, der auch hinter der Vergabe des Nobelpreises steht. Jeder Leser möge selbst hineinspüren, was die Spirale tatsächlich gewesen sein könnte.

(© S. Kreth, Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de, www.bild.de, http://starviewer.wordpress. com, YouTube, www.ufo-radar.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010) 

 

 

Mysteriöses Band am Rand unseres Sonnensystems entdeckt

Forschern auf der ganzen Welt ist seit Jahren bekannt, dass das Sonnensystem von einer ausgedehnten magnetischen Blase umgeben ist – „Heliosphäre“ genannt. Diese reicht von der Sonne bis weit hinter den Orbit von Pluto, und sie bildet eine vordere Verteidigungslinie gegen kosmische Strahlung und interstellare Wolken, die zu uns vordringen. Obwohl die Heliosphäre riesig ist, emittiert sie kein Licht, und niemand hat sie tatsächlich gesehen. Bis jetzt.

Die IBEX- (Interstellar Boundary Explorer) -Sonde der NASA hat nun die erste Himmelskarte der Heliosphäre erstellt, und die Ergebnisse haben die Forscher überrascht. Denn die Karte ist von einem hellen Gürtel unbekannten Ursprungs durchzogen (Bild). Die Sonde hat energetische Teilchen in der äußeren Heliosphäre entdeckt, dort, wo der Sonnenwind sich abzuschwächen beginnt und sich mit interstellarer Materie von außerhalb unseres Sonnensystems vermischt. Die Teilchen, die aus energiereichen Atomen und hauptsächlich Wasserstoff bestehen, formen auch kleine Filamente zu einer mysteriösen feinen Struktur um. Dabei sind sie – im Gegensatz zum Sonnenwind – elektrisch neutral, weshalb sie von elektromagnetischen Feldern nicht abgelenkt werden, sondern sich so geradlinig wie Licht verhalten. Das Band leuchtet jedoch nicht; die IBEX-Sonde „sieht“ lediglich die energetischen Partikel.

IBEXRibbonHeliosphere

“Dies ist ein schockierendes neues Resultat“ so Dave Mc Comas vom Southwest Research Institute. „Wir haben keine Ahnung, woraus dieses Band besteht oder wer oder was es erschaffen hat. Unser erster Gedanke war, dass wir die äussere Heliosphäre neu überdenken müssen.” Die Voyager-Sonden, die in den 1980er-Jahren an den Rand des Sonnensystems geschickt wurden, konnten das Band nicht erkennen, da beide daran vorbeigeflogen seien, so die Forscher, die sich zu-nächst gefragt hatten, weshalb Vogager 1 und 2 dieses Phänomen nicht bemerkt hatten. Keiner der Forscher weiß im Moment, was es mit dem Band auf sich hat. Dazu fehlen ihnen „fundamentale Aspekte der Interaktion zwischen der Heliosphäre und dem Rest der Galaxie“. Zurzeit arbeiten die Wissenschaftler „wie verrückt“, um diese Entdeckung einordnen und verstehen zu können. Könnte es sich bei dem rätselhaften Band, von dem McComas sagt, es gäbe dort mehr Licht als bisher angenommen, um den Photonengürtel handeln?

(SK, Quellen: NASA, www.spaceweather.com, www.earthfiles.com, WK 17.10.09, Science-Ex-press 15.10.09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Neuen gigantischen Saturnring entdeckt

Mit dem Spitzer-Weltraumteleskop wurde jetzt ein bislang unbekannter, ausgedehnter und hauchzarter Staubring um Saturn entdeckt, der den Ringplaneten in weitem Bogen umgibt und die größte Ringstruktur unseres Sonnensystems darstellt.

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Der Staubring hat einen Durchmesser von 26 Millionen Kilometern, womit er 20mal so groß ist wie bisher bekannte Ringe von Jupiter und Saturn. Der Ring löst gleichzeitig auch ein Rätsel um den Saturnmond Iapetus, nämlich die Frage, warum dieser auf einer Seite so dunkel ist. Denn die Staubpartikel des Ringes stammen wahrscheinlich vom Saturnmond Phoebe, der den Ring speist und gleichzeitig Materie auf Iapetus zurücklässt. Denn während Phoebes gegenläufigem Umlauf um Saturn (auch der Ring dreht sich gegenläufig) prallt dessen Staub mit hoher Geschwindigkeit auf Iapetus´ Vorderseite und färbt diese dunkel. Zu sehen ist der Staubring allerdings nicht, weil seine Materiedichte zu gering ist, selbst wenn man sich mitten in ihm befinden würde. Aufgrund seiner geringen Fähigkeit, Licht zu reflektieren, wurde er bisher auch nicht entdeckt. Erst durch die Infrarotstrahlung von „Spitzer“ konnte der Ring sichtbar gemacht werden.

(SK, Quellen: NASA, WK, http://forum.astronomie.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Kosmische Strahlung hat zugenommen

Die NASA hat festgestellt, dass die Intensität der kosmischen Strahlung, die auf uns trifft, sich um 19 Prozent erhöht hat. Diese Erhöhung habe es seit mindestens 50 Jahren nicht mehr gegeben, so ein NASA-Forscher. Dies sei ein Nebeneffekt des solaren Aktivitätsminimums, in dem sich unsere Sonne seit 2007 befindet. Der Grund dafür ist, dass die Sonne mit ihrer Heliosphäre, die für gewöhnlich vom Sonnenwind aufgeblasen wird, sich in Zeiten geringer Sonnenaktivität abschwächt und dadurch anfälliger für das Eindringen kosmischer Strahlung wird. Die kosmischen Strahlen kommen aus dem Weltraum jenseits unseres Sonnensystems und bestehen aus subatomaren Teilchen, die von Sternenexplosionen beschleunigt werden. Vor den physischen Teilchen der kosmischen Strahlung sind wir durch unser Magnetfeld weitgehendst geschützt, doch das Erdmagnetfeld leitet die Informationen, die uns energetisch erreichen an uns weiter. Das heißt, dass wir zurzeit mehr kosmische Informationen erhalten als je zuvor. In einem Gespräch mit Dieter Broers, das ich Ende September mit ihm führte, bestätigte er mir diese Tatsache. Der Biosphysiker, dessen Forschungsschwerpunkt die Sonne ist, betonte, dass gerade die schwache Sonnenaktivität für uns eine Öffnung in Richtung Erleuchtungsenergien bedeutet.

(S. Kreth, Quellen: NASA, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Transparentes Aluminium

wie in „Star Trek“

Britischen Forschern ist es gelungen, transparentes Aluminium unter Laborbedingungen – zumindest für den Bruchteil einer Sekunde – zu erzeugen. „Star Trek“-Fans ist dieses exotische Material, das bis jetzt noch nicht erfunden war, aus dem Kinofilm „Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart“ bekannt. Die Crew um Captain Kirk reist in dem Film zurück ins 20. Jahrhundert, um in der Zukunft ausgestorbene Wale mit an Bord zu nehmen, da die Erde des 23. Jahrhunderts von einer Sonde bedroht wird, die zu den nicht mehr vorhandenen Walen Kontakt aufnehmen will. Im Zuge dieser Aktion benötigen sie einen stabilen Tank, der die Tiere mitsamt den Wassermassen transportieren kann. Weil es das dazu benötigte transparente Aluminium im 20. Jahrhundert noch nicht gibt, übermitteln sie einem Fabrikanten die Formel und erhalten dafür das entsprechende Material. Transparentes Aluminium zeichnet sich dadurch aus, dass es dünn und leicht, aber äußerst stabil und belastbar ist.

Zurück in die Gegenwart: Die britischen Forscher haben nun den Zustand, in dem dieses Material besteht, für geschätzte 40 Femtosekunden erzeugt und stabil halten können. Dazu benutzten sie einen „Freie-Elektronen-Laser“, mit dem sie dünne Aluminiumfolie beschossen. Auf diese Weise ordneten sich im Ionengitter des Metalls die Elektronen neu an, während gleichzeitig Photonen absorbiert wurden. Dadurch entstand ein ganz neuer Materiezustand, der jedoch noch nicht länger als den erwähnten Sekundenbruchteil gehalten werden kann. Mit weiteren Experimenten wollen die Forscher der Oxford-University versuchen, das exotische Material weiter zu erforschen.

(SK, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
 

 

Forscher entdecken magnetischen Mono-Pol

Einem internationalen Team von Forschern ist es erstmals gelungen, einen einzelnen Mono-Pol bei einem Magneten zu erzeugen. Normalerweise treten immer beide Pole – Plus und Minus, Nord- und Südpol – gemeinsam auf, und selbst wenn man einen Magneten zerteilt, ergeben sich wieder zwei Pole. Die Forscher haben herausgefunden, dass die einzelnen Pole unter bestimmten Bedingungen in so genannten Spin-Eis-Materialien zu finden sind. Das sind Verbindungen mit einem Kristallgitter aus Tetraedern, die an den Ecken verknüpft sind. Die Atome im Gitter befolgen dabei dieselben Ordnungsregeln wie Wasserstoffatome im Wassereins. Die Forscher setzten diese Anordnung einem Magnetfeld aus, woraufhin sich magnetische Monopole bildeten. Das Phänomen entsteht also aus dem Zusammenspiel zahlreicher Atome im Kristall, ist also physikalisch nur im Verbund möglich, so die Forscher. Damit ist auch bestätigt, was wir im Wandel vermuten: Dass es zu einem Nullpunkt-Pol kommen kann. Und dies könnte sich durch die neuen kristallinen Strukturen ergeben, die unsere Physis und die irdischen Strukturen gerade hervorbringen.

(S. Kreth. Quelle: Spiegel Online 4.9.09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Wie sich neue Energien jetzt durchsetzen

Wenn die Welt sich wandelt und neue Energie auf den Planeten kommt, müssen wir Menschen uns auch auf neue Energieformen einstellen, die wir für Strom und Heizung verwenden und die zur neuen Energie passen und angemessen sind. Seit Anfang August ist energetisch gesehen eine neue Ära eingeleitet worden, wodurch es nicht länger möglich ist, auf Dauer alte Energieformen zu nutzen, während der Planet seine gesamte Energiestruktur umwandelt. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) kam in den ersten August-Tagen die Drachenenergie zurück zur Erde, was seitdem die Energien von Atomwaffen und Atomanlagen bereinigt. Auf der irdischen Ebene wurden sie von einer Gruppe Lichtarbeiter darin unterstützt, was am 6. August zum Zeitpunkt des Vollmonds geschah.

Nicht umsonst spricht Barack Obama davon, zusammen mit Russland Atomwaffen abzubauen. Auch die Debatte um den Atomausstieg ist angesichts der Bundestagswahlen aufgeflammt, auch wenn die Politiker die Streitfrage (wie alle anderen politischen Entscheidungen auch) auf die Zeit nach der Wahl verbannten. Auch der Streit um die Endlager ist in den letzten Monaten wieder aufgeflammt, da es Zeit wird, eine Lösung für die Atomabfälle zu finden, die sich in den letzten 50 Jahren angehäuft haben. Die vielen Proteste von Atomkraftgegnern, die seit Herbst letzten Jahres wieder in Gang gekommen sind, sprechen dafür, dass die Menschen entgegen den Politikern den Atomausstieg wollen. Denn der Bürger wacht jetzt auf und erkennt, was hinter der Atomlobby steckt, beispielsweise, dass die AKW-Betreiber ihre Gewinne erhöhen, die Stromkosten aber trotzdem nicht senken und sich an den inzwischen abgeschriebenen Atommeilern bereichern. Oder dass die Atomlobby vorgibt, es käme beim Atomausstieg zu einer Stromlücke. Dass das nicht stimmt, beweisen Statistiken, wonach überschüssiger Strom aus Deutschland sogar exportiert wird, obwohl in den letzten zwei Jahren mehr AKW´s abgeschaltet wurden. Statistiken zeigen außerdem, dass der Anteil an erneuerbaren Energien in Deutschland inzwischen den Atomanteil übersteigt. Währenddessen zeigen uns die vielen Vorfälle in den noch betriebenen AKW´s, durch die es immer wieder zu Notabschaltungen kommt, die Notwendigkeit auf, mit der Nutzung von Atomstrom aufzuhören. Immerhin konnte vor Gericht entschieden werden, dass die Laufzeiten der deutschen Kraftwerke Biblis und Brunsbüttel nicht verlängert wurden. Das AKW Greifswald wird derzeit abgerissen. Und nach einer Reihe von Störfällen steht das AKW Krümmel jetzt vor dem Aus.

Der Anteil der erneuerbaren Energien steigt immer mehr an. Inzwischen liegt er bei 15 Prozent, hat sich innerhalb von sechs Jahren also verdoppelt. Bis 2020 können allein die Windkraftanlagen die noch bestehenden AKW´s ersetzen. Deutschland war bisher Vorreiter, was den Atomausstieg betrifft. Würde es jetzt aufgrund von lobbyistischen und politischen Eigeninteressen einknicken, wäre dies ein schlechtes Signal für die übrige Welt! Zudem wünschen sich 75 Prozent der Bevölkerung, dass der Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird. Die Deutsche Post stellte zum Jahresbeginn 2009 fast vollständig in allen Filialen und Paketzentren auf Ökostrom um. Die Stadtwerke Bremen sowie der Energieversorger AWG (Niedersachsen) planen jeweils den Bau einer Biogasanlage. In Prenzlau wurde im April mit dem Bau eines Hybrid-Kraftwerks in der Uckermark begonnen, das erneuerbare Energien aus einem Mix aus Wind-, Wasserstoff- und Biogas erzeugen will. Der Ökostromanbieter „Lichtblick“ will jetzt zusammen mit VW Tausende von Blockheizkraftwerken anbieten, die in jedem Wohnhaus für von Energiekonzernen unabhängige Energie sorgen soll. Ein französischer Privatmann hat kürzlich mit seinem Regenkraftwerk Aufmerksamkeit erregt. Ein anderer Investor will auf einem ehemaligen Militärgelände in Osterholz-Scharmbeck (Norddeutschland) eine große Photovoltaikanlage errichten. Nicht zu vergessen auch die bereits bestehende Solarsiedlung in Freiburg, die von Rolf Disch ins Leben gerufen wurde. In London existiert ebenfalls eine ähnliche Siedlung, die sich mit Energie aus Solardächern, Kraft-Wärme-Kopplung, Regenkreisläufen und Windrädern selbst versorgt. In China ist dieselbe Anlage geplant. Außerdem will man dort einen großen Windpark und ein großes Solarkraftwerk bauen. Windräder auf Dächern ist auch ein Projekt, das RWE seit letztem Jahr ins Auge fasst, und was der Energiekonzern in Großbritannien abgeguckt hat. Die kleinen Windturbinen werden von der Firma „Quietrevolution“ hergestellt und zieren bereits einige Hochhäuser und Pubs. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird gerade an dem Ökoprojekt „Masdar-City“ gebaut, einer komplett unabhängigen Stadt in der Wüste, die sich selbstständig mit Energie versorgen wird. In Barcelona muss jeder Neubau mit Solarpanels ausgestattet sein. Mehr als 30.000 Sonnenkollektoren sind bereits installiert. Während im sonnenverwöhnten Süden vor allem Solarenergie greift, wird im stürmischen Norden vermehrt Windenergie genutzt. Der Energiekonzern Eon hat im Herbst letzten Jahres mit dem Bau eines Windparks begonnen. Vor Borkum ging im August der Windpark „Alpha Ventus“ in Betrieb, der bei Fertigstellung die Energie aller 17 deutschen Kernkraftwerke ersetzen soll. Doch auch kleinere Orte und Dörfer sind dabei, sich für eine regionale eigene Energieversorgung zu rüsten. In dem kleinen norddeutschen Ort Ritterhude sind sechs Windräder geplant. Auf den Dächern von Schulen wurden in den Orten Weyhe und Syke (ebenfalls Norddeutschland) Bürger-Solaranlagen installiert. Selbst das kenianische Dorf, in dem die Großmutter Obamas lebt, erhält eine Solaranlage auf dem Dach der Senator-Barack-Obama-Schule. Das Weserstadion in Bremen erhält zurzeit eine ganz neue Verkleidung, bestehend aus Solarmodulen, die schon bald Strom – den „Werder-Strom“ – liefern sollen. Das bisher größte Solarkraftwerk Deutschlands wurde im August in Brandenburg eingeweiht. Das neueste und größte Solar-Projekt ist jedoch der künftig in Europa bezogene Solarstrom aus Afrikas Wüsten. 15 Unternehmen und Institute haben hierfür im Juli eine Initiative gegründet, die spätestens in 10 Jahren Solarstrom für Afrika und Europa produzieren wird. Als Pilotprojekt dient ein spanisch-algerisches Hybridkraftwerk aus Solar- und Gas-Energie, das wahrscheinlich schon im nächsten Jahr an den Start geht. Und auch in Marokko und Ägypten werden ähnliche Anlagen gebaut. Zusätzlich werden jetzt solarthermische Kraftwerke in der Solarbranche wichtiger, die durch Zwischenspeicherung auch Heizwärme liefern sollen. Von diesen Kraftwerken gibt es bereits einige im sonnenverwöhnten Kalifornien (Mojave-Wüste), bei Las Vegas (in der Wüste von Nevada) und in Andalusien.

Der nächste Schritt in der Solarenergie ist dann das direkte Anzapfen der Sonne durch orbitale Sonnenkollektoren. Die eingefangene Energie wird dann mit Hilfe von Mikrowellen zur Erde „gebeamt“, d.h. kabellos übertragen. Erste Tests wurden bereits im letzten Jahr gemacht. Da die Übertragung jedoch mit hochfrequenter Energie vonstatten geht, ist es umstritten.

In jedem Fall muss die derzeit stattfindende Energie-Entwicklung als Übergang betrachtet werden, denn auch die Nutzung der Ressourcen aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Biomasse sind kapital- und materialintensiv. Die Energie der Zukunft wird die Freie Energie sein.

Auf diese Freie Energie wollte der Hacker Gary McKinnon hinweisen, der dieses Jahr an die USA ausgeliefert wurde, weil er in Systeme des Pentagon und NASA eingedrungen war, um unter anderem nach Beweisen für außerirdische Kontakte zu suchen. Im Laufe seines Prozesses hoffte er, zu beweisen, dass die US-Regierung bewusst Informationen über Freie Energie zurückhält. Und er hat allen Grund dazu, wie der Ex-Astronaut der NASA Brian O´Leary in diesem Jahr in einem Interview bekanntgab. Denn nicht nur, was außerirdische Kontakte betrifft, haben die USA massiv Wissen unterdrückt, auch im Hinblick auf die Technologie der Freien Energie, die laut O´Leary bereits verfügbar ist, aber nicht angewandt noch öffentlich diskutiert wird. Der Grund ist wieder mal, dass aus den fossilen Brennstoffen und der Atomenergie (noch) Profit geschlagen werden kann. Entweder die Erfinder, die mit neuen Technologien hinsichtlich freier Energie kommen, werden unterdrückt, oder es wird eine Krise entfesselt, die die Energiefrage in den Hintergrund stellt. Dass die Energie-Lobby damit durchkommt, sei eine Sache des Bewusstseins der globalen Bevölkerung, die dies immer noch zulasse und den Politikern bzw. den Kräften, die diese steuern, erlaubt, immer so weiterzumachen. Doch da wir jetzt in der neuen Energie sind, dauert es nicht mehr lange, bis auch da Wahrheiten ans Licht kommen und ein Umdenken stattfindet!

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 68, Okt./Nov. 2009)

 

Einschlag

auf dem Jupiter

Auf dem Jupiter ist einiges im Gange! Mitte Juni wurde zunächst ein neuer Roter Fleck entdeckt, der sich in der nördlichen Hemisphäre des Gasplaneten gebildet hatte. Der ziegelsteinrote Fleck war beinahe so groß wie der bekannte Große Rote Fleck, der eigentlich ein gigantischer Wirbelsturm ist. Der neue Sturm war bereits seit April zu sehen und zunächst recht klein. Im späten Mai begann er rasant zu wachsen, bis seine Größe schließlich Aufmerksamkeit bei den Astronomen erweckte.

Am 19. Juli entdeckte der Amateurastronom Anthony Wesley einen weiteren dunklen Fleck in der südlichen Polregion des Jupiters, der kurz darauf von Astronomen der NASA bestätigt wurde. Doch diesmal handelte es sich nicht um einen Wirbelsturm, sondern um einen Himmelskörper, der in den Gasriesen gestürzt war. Dieser Einschlag muss in der Zeit zwischen dem 17. und 19. Juli geschehen sein, da er zuvor noch nicht da war. Infrarot-Aufnahmen zeigten dann, dass die Einschlagstelle aus einer dunklen „Narbe“ besteht, die in den Wolkenbändern erkennbar ist.

Bereits im Juli 1994 waren Fragmente des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf den Jupiter getroffen und hatten starke Schockwellen in der Atmosphäre ausgelöst. Auch damals waren dunkle Flecken in den Wolkenbändern des Planeten entstanden (kleines Bild). Nun hat der Jupiter – exakt 15 Jahre später – ein erneutes Bombardement erlebt. Ob es sich bei dem neuen Einschlag wieder um einen Kometen gehandelt hat, weiß man noch nicht. Es sieht ersteinmal so aus, dass so etwas wie ein Trümmerstück von etwas auf den Planeten eingeschlagen und dann explodiert ist. Falls es sich um einen Einschlag ähnlich wie 1994 gehandelt hat, dann – so die Astronomen vom „Jet Propulsion Laboratory“ (JPL) der NASA – sollte sich die „Narbe“ mit den Strömungen der Stratosphäre und der Troposphäre des Planeten ausdehnen.

In jedem Fall ist auf dem Jupiter etwas in Bewegung, so wie auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems und auf der Erde auch. Wir sind im Wandel, davon ist der Jupiter ebenso betroffen. Was das Bombardement für uns auf der Erde bedeutet? So wie 1994 ist dieses Ereignis für uns ein Zeichen, dass ein neuer Bewusstseinsabschnitt begonnen hat. (S. Kreth, Quellen: www.spaceweather.com, http://news.astronomie .info, http://www.jpl.nasa. gov/ news/news.cfm?release=2009-112; erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67) 

 

Eine neue Generation wächst heran

Wir alle wissen, dass, seit wir uns im Transformationsprozess befinden, neue Kinder geboren werden, aus der einmal eine neue Menschheit wird. Die in den 1980ern bzw. 1990ern geborenen Indigo-Kinder sind inzwischen herangewachsen. Und sie überrennen derzeit das System, von dem sie sich nicht mehr kleinkriegen lassen wollen. Wir erleben, wie Jugendliche und junge Erwachsene auf die Straßen gehen, um für ein besseres Bildungssystem und gegen das ungenügende Schulsystem zu demonstrieren. Sie tun das nicht destruktiv und distanzieren sich auch von den gewaltsamen Unruhen, die in den Städten immer mehr zunehmen. Diese jungen Menschen mit ganz eigenem Denken und dem Herz am richtigen Fleck wünschen sich, dass auf sie individueller eingegangen wird – etwas, das das bisherige Schul- und Bildungssystem nicht hergibt. Sie wünschen sich, dass Gelder besser verteilt werden und statt in Konjunkturpakete in die Bildung fliessen. Statt schicke Hörsäle und neue Hochschultrakte zu bauen, sollte das Geld lieber in eine Personalaufstockung investiert werden, finden Studenten. Dass Opel gerettet wird, während es in Schulen und an Unis an allen Ecken und Enden an Mitteln fehlt, können sie nicht nachvollziehen.

Aber am meisten ärgert sie, dass sie von der Politik nicht ernst genommen werden, wo sie doch die Zukunft darstellen. So forderten Studenten beim Bochumer Bildungsstreik im Juni, als sie das Audimax besetzten, den kategorischen Rücktritt aller Verantwortlichen, nicht nur im Universitätssektor, sondern auch in allen Landes- und Bundesregierungen einschließlich Angela Merkel und Barack Obama.

Es sind nicht nur junge Menschen, die ihrem Unmut Luft machen, sich mutig gegen das alte System stellen und sagen „Wir machen das nicht mehr mit!“ – es sind auch feine Seelen, die jetzt herangewachsen sind und das Alteingesessene nicht mehr mitmachen möchten. Sie haben keine Lust, Regeln zu befolgen, die sie nicht aufgestellt haben.

Und dieses Phänomen ist in allen Ländern zu beobachten. In Russland, China und Japan gibt es ganz besonders viele „neue Kinder“. Selbst unter den traditionsreichen Tibetern ist ein Generationenwechsel entstanden. Dort lehnte ein als wiedergeborener Lama anerkannter 24-jähriger Tibeter die für ihn vorgesehene Position als führender buddhistischer Lama ab, weil er seinem größtem Wunsch nachgehen wollte: Filme machen.

Die neue Generation strömt jetzt von den Schulen in die Hochschulen und in den Arbeitsmarkt. Sie alle sehen sich mit einem System konfrontiert, das in keinster Weise ihrem Bedürfnis nach Entfaltung entspricht. Dabei sind Hochbegabte unter ihnen, die nicht erkannt werden oder deren Ausbildung vielen Eltern zu teuer ist. Da ist zum Beispiel der Viertklässler, der mit nur neun Jahren eine eigene Software für ein iPhone geschrieben hat. Oder die 10-jährige Hanna, die ein ganzes Buch über Elfen geschrieben hat. Oder die Zwillingsmädchen Marie und Sophie, die 13-jährig auf die Idee kamen, ein Navigationsgerät für Rollstuhlfahrer zu erfinden. Sie erhielten den ersten Preis von „Jugend forscht“, und ihre Heimatstadt Koblenz ist heute behindertenfreundlicher. Oder der 15-jährige, der drei Jahre zu früh sein Abitur machte und es mit einem Notendurchschnitt von 1,2 schaffte. Oder die 23-jährige Nicole, die - als Autistin geltend  - bereits ihr Pharmaziestudium abgeschlossen hat, Buchautorin und Journalistin ist und Vorträge hält. Julian (8 Jahre) sagte man ADS und schlechte Erziehung nach, obwohl er Geige spielt und ein Ass in Mathe ist. Nach einem IQ-Test wurde seine Hochbegabung von der Schule anerkannt und er konnte eine Klasse überspringen.

Die neuen Kinder – jetzt Erwachsene – haben oft eines gemeinsam: sie denken sehr schnell. Themen wie Chaos-Modelle, kosmische Konstanten oder quantenphysikalische Zusammenhänge sind keine schwere Kost für sie. Und das ist auch kein Wunder, denken die neuen Erwachsenen doch multidimensional. Sie besitzen die Fähigkeit, in mehreren Dimensionen gleichzeitig zu sein, was sie energetisch einerseits überfordert, sie andererseits aber auch anregt und zu rasant schnell denkenden Menschen macht, die alles gleichzeitig machen können. Deshalb überschlagen sie sich auch manchmal beim Sprechen oder haben im Nu eine Lösung gefunden, wo andere lange nachdenken müssen. Auch die Quantenkinder, die vor allem im chinesischen Raum weit verbreitet sind, sind bereits dabei, heranzuwachsen. Sie sind in der Lage, telepathisch zu kommunizieren und Bücher allein dadurch zu lesen, dass sie ihre Hand hineinlegen, sie durchblättern und den Inhalt erfühlen oder dem Buch „zuhören“, indem sie es ans Ohr halten.

Auf dem Arbeitsmarkt stoßen die neuen Erwachsenen jedoch auf für sie zu langsame Menschen und überaltete Funktions - und Arbeitsweisen, weshalb sie mit dem alten System auch nicht zurechtkommen oder von „alten“ Chefs oder Lehrern nicht verstanden werden. Obwohl die Indigos Systembrecher sind, gehen nicht alle auf die Barrikaden, stürmen Schul- oder Regierungsgebäude und rufen ihren Protest gegen die sterbende Gesellschaft heraus. Im Gegenteil: Sie besitzen auch eine hohe Anpassungsfähigkeit an das bestehende System, das sie sich – so wie es ist – zu eigen machen und es dann auf diese Weise umkrempeln. Die Finanzkrise – verursacht von einigen für sie Ewiggestrigen – ist vielen von ihnen gar nicht wichtig. Vielmehr nutzen sie die Ressourcen, die da sind, um ihre Erfahrungen zu machen und sich weiterzuentwickeln. Und so gibt es auch bereits einige Unternehmen, die die neuen Indigo-Menschen einstellen und sie in ihr Business integrieren – und das manchmal sogar ganz bewusst. So wie Astrid W., die seit einigen Jahren Indigo- und Quantenmenschen in ihre Projekte einbezieht. Ohne deren Mitwirkung, so erzählt sie, wäre das Tempo und die Arbeitsintensität niemals so erfolgreich bewältigt worden. Wo man normalerweise vier Gehirne für einen bestimmten Arbeitsprozess bräuchte, benötige man nur einen der neuen Quantenmenschen. Die neuen Erwachsenen seien schon dabei, die Banken und das zukünftige Management umzukrempeln. Gleichzeitig weiß sie, die als Coach für junge Erwachsene arbeitet, wie schnell ein solcher Mensch auch zerstört werden kann, wenn er ausgenutzt und nicht adäquat geführt wird. Diese neuen Menschen – feine Seelen mit Mut, Intelligenz, Herz, viel Freiheitsdrang und immens starker Schöpferkraft – stehen jetzt auf, wachsen aus ihren Elternhäusern heraus und strömen in die Gesellschaft. Und diese wird sich ändern müssen, wenn sie mithalten will mit der neuen Generation. (© S. Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Regierungen haben

UFO-Akten geöffnet

Seit einigen Jahren geben immer mehr Regierungen ihre bisher geheimgehaltenen UFO-Akten frei. Schon 2004 verpflichteten sich eine ganze Reihe von Ländern, ihre UFO-Akten zu öffnen. Dazu gehörten Dänemark, Brasilien, Chile, Mexiko, Peru und Großbritannien. Mexiko machte als erstes Land im Mai 2004 seine Akten öffentlich; Brasilien, Peru und Chile folgten ein Jahr später. In Chile herrscht so große Offenheit für das Thema, dass in dem Ort San Clemente im letzten Jahr sogar ein UFO-Wanderweg durch die Anden eröffnet wurde, der auch an einem UFO-Landeplatz in El Enladrillado vorbeiführt.

Dieses Jahr hat Brasilien weitere Akten geöffnet. Großbritannien fing im letzten Jahr an, seine Akten preiszugeben. Dieses Jahr öffneten die Briten die UFO-Meldungen von 2008. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Anzahl der UFO -Sichtungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat. In einem Bericht vom 12. Februar 2008 war zu finden, dass sogar über dem britischen Parlamentsgebäude ein Raumschiff gesehen wurde. Im März wurden weitere frühere Akten veröffentlicht. Darin befindet sich unter anderem eine Meldung, bei der eine Frau im November 1989 einem Außerirdischen begegnet war und auch dessen Raumschiff sah. Bis 2012 will Großbritannien tausende von Akten öffentlich zugänglich gemacht haben. Darunter befänden sich spektakuläre Fälle aus der Vergangenheit, sagt Nick Pope, der in den 1990er -Jahren für die X-Akten zuständig war. Einige Male habe es sogar Luftkämpfe des Militärs mit UFOs gegeben.

Auch Frankreich öffnete seine geheimen UFO-Akten. Das Ufo-freundliche Kanada folgte ebenfalls dieses Jahr. Zusätzlich zu den reinen Sichtungsberichten veröffentlichte es sogar die dazugehörigen Analyseberichte. Auch Dänemark veröffentlichte jetzt seine ehemals geheimen UFO-Akten im Internet. Unter den von 1978 bis 2002 reichenden Akten befindet sich auch der Fall eines jungen Mannes, der im Juli 1982 eine nahe Begegnung mit fünf kleinen außerirdischen Wesen hatte.

Italien öffnete seine Akten ebenfalls, jedoch nur die ungeklärten Fälle. Im Juni dieses Jahres öffnete Uruguays Luftwaffe seine UFO-Akten. Im Juli war es Russland, die geheime UFO-Akten freigaben. Darunter befinden sich auch Meldungen der Marine über so genannte USOs – unbekannte Unterwasserobjekte. Und in Schweden öffnete im Mai eine private UFO -Forschungsorganisation ihr umfangreiches Archiv für die Öffentlichkeit. In allen Fällen ist erkennbar, dass die Behörden aller Länder das Thema UFOs sehr ernst nehmen, weil es um die Sicherheit geht, und dass nicht ausgeschlossen wird, dass es sich um fremde Intelligenzen handelt, mit denen man sich konfrontiert sieht.

Schon immer wussten die US-Präsidenten Bescheid. Truman war direkt daran beteiligt, als die Grauen erstmals auf die Erde kamen und der erste Kontakt stattfand. Eisenhower wurde von dem Venusier Valiant Thor kontaktiert. Eisenhower, Reagan und alle anderen Präsidenten wurden auch über UFO-Aktivitäten informiert. Nicht anders ist es bei Barack Obama . Längst ist er in alle Geheimnisse eingeweiht, die in den letzten Jahrzehnten unter „Top Secret“ liefen. Nun hoffen viele, dass jetzt auch die USA dem Thema UFOs mehr Raum geben, vor allem, weil Obamas CIA-Direktor Leon E. Panetta für eine beschleunigte Freigabe von Regierungsakten ist. Und auch Hillary Clinton soll ein UFO-Insider sein. Obama hat bereits erklärt, er sei für Transparenz und Offenheit.

Gruppen wie das Disclosure-Projekt arbeiten schon lange an der Offenlegung der geheimen UFO-Akten Amerikas. Als Obamas Übergangsteam bei seinem Amtsantritt per Website von den amerikanischen Bürgern Vorschläge für seine zukünftige Politik erbat, war die Offenlegung der außerirdischen Präsenz eines der höchst priorisierten Themen. Trotzdem wurde das Thema von der neuen Regierung ignoriert. Das liegt unter anderem daran, dass immer noch die Prämisse der CIA gilt, die in der Robertson-Kommission 1953 festgelegt wurde, und in der es heißt, dass die Medien alle Themen rund um das Thema Außerirdische spöttisch behandeln sollen. Das einzige, was die US-Regierung weltraumbezogen unternimmt, ist die Militarisierung desselben. Deshalb starteten das Disclosure-Projekt und die Paradigm Research Group „Eine Million Briefe für Washington“, eine Protestaktion per Email einschließlich Medienpräsenz. Dabei wurden in drei Etappen Briefe an das Weiße Haus geschickt, in denen die Offenlegung der außerirdischen Präsenz und der Zugang zu Technologien außerirdischer Herkunft gefordert wurden. Die letzte Phase der Aktion begann am 1. Juni. Im Mai dieses Jahres organisierten auch in Argentinien UFO-Forscher eine Unterschriftenaktion, bei der ebenfalls eine Million zusammenkommen sollen, um die Regierung dazu zu bewegen, offener mit dem Thema umzugehen.

An Medienpräsenz gab es im November letzten Jahres einen Thementag im dänischen Fernsehen und in den USA eine UFO-Themenwoche, die auf CCN lief. Auch die Pressekonferenz der „X-Conference 2009“ im April dieses Jahres wurde von CNN live im Internet übertragen. Apollo-Astronaut Edgar Mitchell forderte darin die US-Regierung auf, das Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz auf Erden endlich zu beenden. Es bleibt abzuwarten, wann die US -Regierung auf den Druck der Bevölkerung reagieren wird, denn irgendwann können sie die Wünsche der Bürger nicht mehr ignorieren. Auch in Deutschland herrscht solch eine Ignoranz, wo ebenfalls keine Bereitschaft da ist, die UFO-Akten offenzulegen. Begründung: Es gibt keine! Rainer Holbe sagte kürzlich in einem Interview mit der Zeitschrift „Mysteries“, dass Agenturmeldungen, die sich um UFOs drehten, in den 1970er bis -80er-Jahren, als er in einer Zeitungsredaktion beschäftigt war, diskussionslos in den Papierkorb befördert wurden. Ich muss das im Nachhinein als Nachrichtenunterdrückung bezeichnen“,  sagte er.

(© SK, Quellen: www.exopolitik.org; www.exonews.blogspot.com; www.grenzwissenschaft-aktuell.de; www.exopolitics.com; http://degufo .alien.de; Mysteries Nr. 1/2009, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Irritierende Sonnenaktivität

Seit letztem Jahr erleben wir den Rückgang der Sonnenfleckenaktivität, obwohl wir ein Aktivitätsmaximum erwarteten, als die Sonne ihren 24. Zyklus antrat. Bis zum 31. März war die Sonne an 78 von 90 Tagen (87 Prozent) komplett fleckenlos, während es in einem Aktivitätsmaximum normalerweise zu hunderten von Sunspots kommt. Auch in den letzten Wochen war es ruhig auf der Sonne. Der erste Sonnenfleck seit März tauchte am 22. April auf (Nr. 1015). Er wurde dem neuen Zyklus zugeordnet, verschwand aber gleich wieder. Der nächste Sunspot (Nr. 1016) tauchte eine Woche später – am 29. April – auf, gehörte aber noch zum 23. Zyklus. Er hielt sich drei Tage und verschwand dann wieder (Foto).

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Der dritte Sonnenfleck in den letzten Monaten tauchte am 13. Mai auf (Nr. 1017) und wurde wieder dem 24. Zyklus zugeordnet. Zu Protuberanzen kam es in den letzten Wochen aber dennoch. Vor allem am Rand der Sonne wurden massive koronare Auswürfe und Eruptionen beobachtet. Die Sonnenstürme entstanden vor allem dadurch, dass sich (vor allem im April) etliche koronale Löcher auftaten, durch die Sonnenwinde in Richtung Erde strömten und aufs Erdmagnetfeld stießen. Manche von ihnen erzeugten auch Polarlichter. Diese gab es zwischen dem 21. und 26. März über Alaska, Kanada und Russland zu sehen. Auch im April wurden vereinzelt über Kanada und Island welche beobachtet. Von Ende April bis Mitte Mai wurden gar keine Nordlichter gesehen. Auffällig war eine ungewöhnliche magnetische Aktivität auf der Sonne, die am 12. Mai begann und sich einige Tage hinzog. Dabei bildete sich Sonnenfleck Nr. 1017. Und es waren zahlreiche magnetische Veränderungen auf der Sonnenoberfläche zu sehen, die aussahen, als würden sich Sonnenflecken bilden und gleich wieder verschwinden.

Es ist, als hielte die Sonne ihren Atem an und als geriete sie aus ihrem Rhythmus. Doch in Wirklichkeit strahlt sie derzeit massiv neue kosmische Energien ein und leitet sie an uns weiter. Denn aus der Zentralsonne aus der Mitte unserer Galaxis kommt Strahlung an, die Informationen für uns bereithält, die wir in den nächsten entscheidenden Jahren des Wandels brauchen. Da die Sonnenstrahlung dennoch massiv zugenommen hat und unser Erd- wie auch Körpermagnetfeld bombardiert, wird es immer wichtiger, zu meditieren und sich zu zentrieren, um der oft gereizten Psyche etwas entgegenzuwirken. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

 

Erneuter Gamma-Ray Burst

Der NASA-Satellit „Swift“ hat am 23. April einen Gammablitz – auch Gamma-Ray Burst genannt – aufgefangen. Dieser geschah durch eine Sternenexplosion, die sich bereits in der Frühzeit des Universums ereignet hat, und dessen Licht erst heute bei uns beobachtet wurde. Der Gammablitz hat sich vor 13 Milliarden Jahren im Sternbild Löwen ereignet. Es ist das am weitesten entfernte Objekt, das je in unserem Universum beobachtet wurde. Am Morgen des 23. April detektierte der Satellit den insgesamt zehn Sekunden dauernden Gammablitz, der sich nur etwa 600 Millionen Jahre nach dem Urknall ereignete. (SK, Quelle: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

 

Seltsame „Linie“ im Universum gefunden

Der NASA-Satellit WMAP (Wilinson Microwave Anisotropy Probe) hat eine Entdeckung gemacht, die die wissenschaftliche Gemeinde beinahe in einen Schockzustand versetzt hat. Beim Messen der Temperatur der Hintergrundstrahlung entdeckte die Sonde eine merkwürdige „Linie“, die sich über das gesamte Universum erstreckt. Diese Entdeckung wirft das bisherige Bild vom Aufbau unseres Universums über den Haufen, da die Linie, so glauben die Wissenschaftler, eine Art Mittelpunkt darstellt, um die herum sich das Universum angeordnet hat. Demzufolge, so glauben sie, gab es statt des Chaos des Urknalls einen „Plan“, eine Ordnung in der Struktur, die das Universum ausmacht. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

Magnetisches Portal verbindet Sonne und Erde

‚Die Gruppe’ hat es uns auf Seite 12 (in Lichtsprache Nr. 65) mitgeteilt und Wissenschaftler haben es bestätigt: Zwischen Erde und Sonne gibt es ein Portal. Die Forscher, die dies unlängst entdeckt haben, gehen davon aus, dass dieses schon immer da war, doch von ‚der Gruppe’ wissen wir, dass die Verbindung zwischen Erde und Sonne erst jetzt zustande gekommen ist und eine Brücke darstellt, um die nächsten Schritte im Transformationsprozess einzuleiten.

Das Portal ist eigentlich eine Verbindung der Magnetfelder von Sonne und Erde, die in regelmäßigem Abstand zustande kommt, genaugenommen alle 8 Minuten. Beide – das Erdmagnetfeld und die Heliosphäre der Sonne – vermischen bzw. verkoppeln sich, wenn sie zusammenkommen und bilden eine Öffnung, durch die hochenergetische Teilchen der Sonne auf die Erde strömen. Die Forscher vom „Goddard Space Flight Center“ nennen das ein „Flusstransferereignis“ (FTE). Das Portal hat die Form eines Zylinders, der etwa so breit wie die Erde ist. Die Partikel, die auf die Erde kommen, enthalten Informationen, die uns darauf vorbereiten, was bald geschieht. (© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 65, April/Mai 2009)

 

 

Kabellose Stromübertragung

Dem US-Professor Marin Soljacic vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston ist es gelungen, elektrische Energie drahtlos durch die Luft zu übertragen. Die Versuchsanrichtung, mit der er dies geschafft hat, besteht aus zwei riesigen Drahtspulen mit einem Kern aus Holz und einem schwingenden Magnetfeld. 200 Watt Strom lassen sich mit seiner Erfindung schon drahtlos übertragen.Veröffentlicht wurde seine Arbeit im Fachmagazin „Science“. Inzwischen hat er einen Prototyp entwickelt und auch bereits potentielle Kunden wie der Chip-Hersteller Intel, die an seiner Erfindung interessiert sind. Der 34-jährige Professor erwartet, dass wir schon bald auf Kabel, Batterien und Steckdosen verzichten können und es zukünftig normal sein wird, Strom durch die Luft zu übertragen. (SK, Quelle: Mysteries 1/09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Neues von der Erde

Das Magnetfeld der Erde hat in den letzten Jahren an Stärke abgenommen. Außerdem ist es an manchen Stellen löchrig, hat Dellen und große Brüche, durch die die geladenen Teilchen der Sonne auf die Erde kommen können. Forscher skizzieren ein extrem chaotisches Bild des Magnetfeldes, das in keinster Weise mehr dem Stabmagneten von einst gleicht. Vermutet wird auch, dass es zu einer Polumkehr kommen könnte, zumal die magnetischen Pole nachweislich 50 km pro Jahr wandern.

Außerdem haben zwei US-Forscher eine neue Theorie über den Erdkern aufgestellt. Demnach soll unser Planet zwei Kerne besitzen statt nur einen. Diese Zwillingskerne hätten sich nach dem mittlerweile anerkannten Zusammenstoß mit dem Himmelsobjekt („Theia“) gebildet, mit dem die Erde vor 4,5 Milliarden Jahren kollidierte. Bei diesem Zusammenprall soll auch der Mond entstanden sein. Sinn macht ein dualer Erdkern, was die Plattentektonik betrifft. Und es würde metaphorisch auch dem Prinzip der Dualität entsprechen, das auf der Erde herrscht.

Was man außerdem herausgefunden hat, ist, dass die Erdatmosphäre „atmet“. In einem Zyklus von 9 Tagen dehnt sich die obere Schicht der Atmosphäre – die Thermosphäre – rhythmisch aus und zieht sich wieder zusammen, wobei eine Korrespondenz mit der Sonnenaktivität da ist. Auf diese Weise tausche die Erdatmosphäre Energie mit dem Weltall aus, so die NASA-Forscher. (S. Kreth, Ausschnitt aus „Neues von den Planeten“, LICHTSPRACHE Nr. 64, Febr./Mrz. 2009)

 

Gewaltiger Bruch im Erdmagnetfeld entdeckt

Mit Messungen der fünf Erdbeobachtungssonden THEMIS haben NA-SA-Wissenschaftler einen gewaltigen Bruch im irdischen Magnetfeld ausfindig gemacht, der fünf Mal größer ist als bislang für möglich gehalten wurde. Partikel aus den Sonnenströmen können an diesen Stellen ungehindert in die Magnetosphäre eindringen und geomagnetische Stürme aufladen. Der Bruch selbst, so die NASA, sei dabei jedoch nicht die größte unerwartete Entdeckung. Vielmehr überrascht die Ausformung des Bruchs die Forscher vom Goddard Space Flight Center, denn diese scheint die althergebrachten Vorstellungen über Raumphysik über den Haufen zu werfen.

Die Magnetosphäre ist eine magnetische Blase, die unseren Planeten umgibt und die Erde vor den hoch energetisch geladenen Teilchen des Sonnenwindes schützt. Mit den fünf THEMIS-Satelliten beobachtet die NASA seit 2007 gezielt Teilchenstürme in der Magnetosphäre. Am 3. Juni 2007 durchflogen die Sonden dann einen Bruch, als dieser sich gerade öffnete und zeichneten hier heftige Sonnenwinde auf, die in die Magnetosphäre hinein flossen und dabei ein Ereignis von bislang nicht gekannter Größe ankündigten. Diese Öffnung war vier Mal breiter als die Erde selbst, und 10 hoch 27 (eine Eins mit 27 Nullen!) Partikel des Sonnenwindes strömten hier pro Sekunde in die Magnetosphäre. Ein derart gewaltiger Zustrom galt bislang unter Wissenschaftlern für unmöglich.

Ähnliche Aufbrüche der Magnetosphäre durch den Sonnenwind waren zwar schon zuvor bekannt, jedoch bei weitem nicht in diesem Ausmaß. So beschrieb einer der Forscher, dass die gesamte Tagesseite der Magnetosphäre offen war und Sonnenpartikel eindringen konnten. Zudem hatten die Wissenschaftler bislang angenommen, dass derartige Brüche nur als Reaktion auf südlich ausgerichtete solare Magnetfelder eintreten würden. Das Ereignis von 2007 öffnete sich jedoch als Reaktion auf ein solares Magnetfeld, das Richtung Norden zeigte.

Auch für den aktuell beginnenden Sonnenzyklus Nr. 24 erwarten die Forscher ein Verhalten, dass ähnliche Ereignisse wie 2007 – und somit gewaltige geomagnetische Stürme – begünstigen könnte. Neben den schön anzuschauenden Polarlichtern, bedeuten diese dann auch erhöhte Gefahr für elektrische Netzwerke, Kommunikation und Erdsatelliten. (Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Intensive kosmische Strahlung entdeckt

Forscher des Los Alamos National Laboratory und des daran angeschlossenen Milagro Observatory haben zwei Hot Spots an kosmischer Strahlung im Weltall entdeckt, die in einer solchen Intensität noch nie vorgefunden wurden. Ein internationales Team von Forschern, das das Milagro Observatory des Labors in Los Alamos nutzt, entdeckte erstmals diese unterschiedlichen Hot Spots nahe der Orion-Konstellation, die aussehen, als bombardierten sie die Erde mit einem Übermaß an kosmischer Strahlung. Die Forscher mutmaßen, dass eine unbekannte Quelle oder ein magnetischer Effekt nahe unseres Sonnensystems für diese Beobachtungen verantwortlich ist, können sich aber nicht erklären, warum diese zwei Regionen so viel kosmische Strahlung abfeuern und warum dies ausschließlich dort geschieht. Lokalisiert wurden die Hot Spots nahe des Auges des Sternbildes Stier und in der Nähe der Sternenkonstellation der Zwillinge. Das Los Alamos National Laboratory mitsamt dem Milagro Observatorium wurde in einem künstlichem Becken auf dem Fenton Hill westlich von Los Alamos, New Mexico erbaut. Es ist ein Teleskop ohne Linsen und Spiegel. Das Instrument hat die Größe eines Fußballfeldes mit einer Schutzbedeckung, um das Licht abzuschirmen. Jede kosmische Strahlung, die auf das Becken auftrifft, erzeugt einen Lichtblitz, der vom Milagro-Teleskop unter Wasser aufgezeichnet wird. Bis jetzt dachten die Wissenschaftler, die kosmische Strahlung käme willkürlich von überall her aus dem Kosmos. Die neuen Erkenntnisse, publiziert am 24. November 2008 in den „Physical Review Letters“, zeigen, dass die kosmische Strahlung in den zwei Regionen intensiver als in jeder anderen Region ist. Nun fragen sich die Forscher, warum das so ist und vor allem – was die Quelle ist. Könnte es sich um die Strahlung des Photonengürtels handeln, der sich ja im Sternbild Stier befinden soll? (SK, Quelle: www.earthfiles.com, Übersetzung: S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Neues von den Planeten

Neue Aufnahmen von Uranus zeigen, dass es dort jahreszeitliche Schwankungen gibt. Ein großer Wirbelsturm, der seit Jahren konstant ist und der zwischen dem 32. und 36. Grad südlicher Breite tobt, wandert jetzt nach Norden und löst sich dabei langsam auf – ein Zeichen des Wandels, der auch auf den entfernten Planeten stattfindet!

Jenseits von Pluto verändert sich der Zwergplanet Eris (jetzt als Plutoid eingestuft) gerade dramatisch. Er erwärmt sich, obwohl er sich gerade an seinem sonnenfernsten Punkt befindet! Außerdem fanden die Forscher, die dies entdeckten, heraus, dass Eris trotz seiner langen Umlaufzeit von 560 Jahren aufgrund seiner Eigenrotation einen erdähnlichen Tag von knapp 26 Stunden hat.

Die Sonne ist zur Zeit ganz besonders im Mittelpunkt des Interesses, da sie sich im Moment stark zu verändern scheint. Der August war – mit einer Ausnahme – fast völlig sonnenfleckenfrei, und auch in den letzten Monaten haben sich auftretende Sonnenflecken schnell wieder verflüchtigt.

Mehr dazu in LICHTSPRACHE Nr. 63

 

Die sich verändernde Sonne

Im August gab es auf der Sonne erstmals seit 95 Jahren keine Sonnenflecken mehr, was viele Wissenschaftler irritierte. Man fragte sich, was mit der Sonne los ist. Das ging so weit, dass einige annahmen, die Sonne sei praktisch „tot“. Seit Anfang des Jahres 2008 wartet man darauf, dass der neue Sonnenzyklus Nr. 24 endlich losgeht. Kennzeichen für den Beginn eines neuen Zyklus ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter Polarität. Ungewöhnlich lange Perioden der Inaktivität lassen eine kommende Eiszeit vermuten, was den Wissenschaftlern Sorgen macht. Zudem hat sich die Erde zwischen Januar 2007 und Januar 2008 nachweislich um 0,7° Celsius abgekühlt.

Im August hatte es nur am 21. des Monats einen schwachen Sonnenfleck gegeben. Normalerweise werden in aktiven Zeiten bis zu 100 Flecken pro Monat registriert. Ende September gab es nun Entwarnung: Am 22. wurde wieder eine aktive Region entdeckt. Und der Sonnenfleck konnte aufgrund seiner magnetischen Polarität dem 24. Sonnenzyk-lus zugeordnet werden.

Dennoch  haben Messungen des Sonnenwindes durch die Sonnensonde „Ulysses“ gezeigt, dass auch der Sonnenwind die schwächste Intensität seit 50 Jahren aufweist. Die Geschwindigkeit der Sonnenpartikel blieb dabei fast gleich. Sie verringerte sich lediglich um 3 Prozent. Wissenschaftler vermuten, dass der Druckverlust, der mit einem Rückgang der Temperatur um 13 Prozent einhergeht, Mitte der 1990er-Jahre begonnen hat und langsam zunimmt. Dieser Rückgang der Sonnenwinde könnte, so die Wissenschaftler, in Veränderungen im Magnetfeld der Sonne begründet liegen.

Noch eine weitere Entdeckung machten Wissenschaftler in Bezug auf die Sonne. Sie fanden magnetische Portale zwischen Erde und Sonne. Es handelt sich bei diesen Portalen um sich öffnende und schließende hochenergetische direkte Verbindungen zwischen unserem Planeten und unserem Zentralgestirn. Über magnetische Feldlinien, die aus der Atmosphäre der Sonne direkt zur irdischen Magnetosphäre verlaufen, werden Sonnenpartikel transportiert. Bislang glaubten die Forscher, dass diese Verbindungen fortwährend bestehen würden. Nach der neuen Erkenntnis wissen sie jetzt, dass diese sehr viel kurzfristiger existieren, dafür aber energetischer und dynamischer sind. Man vermutet, dass sie sogar regelmäßig entstehen, und zwar immer, wenn das Erdmagnetfeld gegen das Magnetfeld der Sonne drückt. Etwa alle 8 Minuten öffnet sich dann ein Kanal, durch den Partikel fließen. Dieser Kanal hat die Form eines Zylinders von der Größe des Erddurchmessers. Mit Sonnen-Sonden konnten die Portale bereits umrundet, durchflogen und vermessen werden.

(SK, Ausschnitt aus dem Bericht in LICHTSPRACHE Nr. 63)

 

Erdkern und Magnetfeld verändern sich

Eine neue Studie, veröffentlicht im „Nature Geoscience“, gab kürzlich bekannt, dass die Strömungsverhältnisse des flüssigen äußeren Erdkerns unseres Planeten sich rapide verändert haben und das Magnetfeld in einigen Regionen der Erde schwächen. Die Veränderungen im Erdmagnetfeld geschähen rasant und plötzlich, so die Forscher des dänischen Raumfahrtzentrums in Kopenhagen. Für die Studie wurden Satellitendaten der letzten neun Jahre verwendet, die ein sehr genaues Bild des Erdmagnetfeldes lieferten. Laut der Forscher kam es in zahlreichen, weit verstreuten Erdregionen zu Magnetfeldschwankungen. Im Jahr 2003 gab es z.B. Schwankungen im Raum Asien und Australien, während 2004 über Südafrika Veränderungen auftraten. Bereits seit längererem weiß man, dass es vor allem im Raum des Bermuda-Dreiecks zu großen Schwankungen kommt. Satellitendaten zeigen aber auch, dass das Magnetfeld in der Region des Südatlantiks abnimmt. Ein ovales Gebiet östlich von Brasilien ist deutlich schwächer als andere Regionen in ähnlichen Breitengraden. Die Wissenschaftler meinen, in den Ergebnissen der Studie eine mögliche Umkehrung des geomagnetischen Feldes zu erkennen. (Quelle: National Geographic News, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 63)

 

Irritierende Sonnenaktivität ?

Erstmals seit 95 Jahren gab es einen Monat, ohne dass sich auf unserem Zentralgestirn Sonnenflecken bildeten. Das war im August, und es veranlasste zahlreiche Wissenschaftler, sich zu fragen, was mit der Sonne los ist und ob der neue Sonnenzyklus 24, auf den sie seit Anfang des Jahres warten, noch immer nicht losgehen will. Der neue Zyklus soll nämlich das Maximum der Sonnenaktivität anzeigen, und dies passiert einfach nicht. Kennzeichen für den Beginn des neuen Aktivitätsmaximums ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter Polarität. Da dies erst einmal geschehen ist, und danach nicht wieder, vermuten die Forscher, dass wir uns noch immer am Ende des 23. Zyklus befinden. Was ihnen jedoch Sorgen macht, ist die Tatsache, dass jedesmal, wenn es in der Vergangenheit zu solch einem Minimum an Sonnenflecken kam, eine Abkühlung des Klimas und eine kleine Eiszeit folgten (so wie 1645 – 1715). Etwas, das uns auch Kryon vorhersagt (siehe den Artikel auf im Heft auf Seite 25). Lediglich einen minimalen Fleck gab es am 21. August , und dieser wurde auch nur von einem Observatorium aus beobachtet. Andere Forscher sagen, dass die Berichte über das Minimum übertrieben sind und dass solch eine Flaute bei der Anzahl der Sonnenflecken innerhalb der historischen Norm für einen Sonnenzyklus liegt. Vielleicht passt aber die Flaute auch nur zu dem energetischen Zustand, in dem die Erde, ihr Umfeld und wir Menschen im August/September waren und zeigt uns die „Ruhe vor dem Sturm“, bevor der nächste Aktivitätszyklus losgeht (wie ich es im Artikel über den Transformationsprozess auf Seite 46/47 beschrieben habe ). So schrieb auch Werner Neuner in einem seiner letzten Newsletter passenderweise, dass die Muster der Zeit abwartende sind und dass viele Menschen das Gefühl haben, sich im Moment in einer Warteschleife zu befinden.

Trotz des Mangels an Sonnenflecken wies die Sonne Aktivitäten auf. Anfang und Mitte August (vor allem zwischen dem 4. und 9.8.) kam es zu Sonneneruptionen. Meist waren die koronalen Löcher dafür verantwortlich, dass immer mal wieder ein Strom an Sonnenpartikel abgestoßen wurde und auf unser Erdmagnetfeld traf. Dadurch kam es zu Polarlichtern. Am 4. August wurden am Südpol die so genannten „Südlichter“ beobachtet. Über Grönland gab es am 7. August leichte flackernde Lichter zu sehen. Am 9. August wurden über Kanada und zwei US-Bundesstaaten Nordlichter gesichtet. Am 16. August konnte man gigantische magnetische Sonneneruptionen auf unserem Zentralgestirn beobachten. In den Tagen darauf befand sich unser Planet in einem Strom von solaren Partikeln, die aus einem koronalen Loch kamen. Der bereits erwähnte einzige Sonnenfleck, der am 21. August auftauchte, hielt sich keine zwei Tage. Kurz darauf schien sich ein weiterer Fleck zu bilden, hatte jedoch nicht genug Kraft und verschwand wieder.
Am 26. August bildete sich eine lebhafte Protuberanz am nordwestlichen Rand der Sonne, die fünfmal größer als die Erde war. Daraufhin kam es im Norden Kanadas zu Polarlichtern. Die nächste Protuberanz, die am 31. August folgte, erzeugte Polar-lichter über dem Nordpol der Erde. Ein solarer Sturm stieß am 4. September auf das Erdmagnetfeld und verursachte Auroren rund um den arktischen Polarkreis. Sie waren in Alaska, Kanada, Russland und Skandinavien zu sehen. Auch in den Tagen darauf wurden in Finnland, Alaska, Island und Kanada Polarlichter gesehen. Schließlich gab es auch einen neuen Sonnenfleck. Der Sonnenfleck mit der Nummer 1001 tauchte am 11. September auf und hielt sich knapp zwei Tage .Weitere solare Stürme verursachten am 14. September Nordlichter, die vor allem über Norwegen beobachtet werden konnten.
Man sieht also: Die Sonne ist ziemlich aktiv.
(SK, Quellen: www.spaceweather.com, Spiegel Online, www.extrasolar-planets.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Gammastrahlen-Ausbruch

Im März dieses Jahres kam es zu einem Gammastrahlen-Ausbruch, der von der Erde aus mit bloßem Auge sichtbar war (oder gewesen wäre, wenn man gewusst hätte, in welche Richtung man hätte blicken müssen). Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass dieser direkt auf die Erde gerichtet war, wodurch seine Helligkeit auch so groß war. Bei dem Ausbruch hatte es sich um eine Sternenexplosion in 7,5 Milliarden Lichtjahren Entfernung in der Konstellation Bootes (Bärenhüter) gehandelt, deren abgestoßene Strahlungsteilchen direkt in unsere Richtung zielten, auf stellare Wolken trafen und deren Gas erhitzten, was als Glühen für uns sichtbar wurde. Dieses Nachglühen der stellaren Explosion haben NASA-Astronomen am 19. März beobachten und festhalten können (Foto). Hätte sich die Sternenexplosion in nur 6000 Lichtjahren Entfernung ereignet, hätte sie die Erde taghell erleuchtet. Der sterbende Stern war etwa 200millionenmal heller als seine Galaxie. (SK, Quellen: www.wissenschaft.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Wasser auf dem Mars gefunden !

Die NASA-Sonde „Phoenix“ hat auf dem Mars erstmals Wassereis ausgegraben und im Bordlabor erfolgreich verdampft. Damit wurde zum ersten Mal direkt bewiesen, dass es auf dem Roten Planeten Wasser und damit die Grundvoraussetzung für Leben gibt. Als nächstes will man nun herausfinden, ob es auch flüssiges Wasser auf dem Mars gibt, was wichtig für zukünftige bemannte Mars-Missionen wäre. (SK, Quellen: WK, Spiegel Online, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

 

Dritter Roter Fleck auf dem Jupiter

Auf dem Jupiter hat sich im Mai ein weiterer Roter Fleck gebildet. Der dritte Fleck, den man „Little Red Spot“ (LRS) taufte, befand sich westlich der beiden bereits bekannten Wirbelstürme. Dies ist ein weiteres Zeichen, dass auch auf dem Jupiter ein Wandel im Gange ist, bei dem sich die Atmosphäre mehr als gewöhnlich aufheizt, wodurch sich neue Wirbelstürme bilden. Hubble fotografierte den neuen Fleck von Jupiter, neben dem auch weitere weiße „Masern“-Flecke zu sehen waren, aJupiter-dritter-roter-Fleck04m 9. und 10. Mai (Foto).

Es wird vermutet, dass die Temperaturen auf Jupiter sich gerade um 10 Grad Celsius verschieben. Am Äquator wird es wärmer und nahe des Südpols kälter. Bereits vor zwei Jahren war neben dem Großen

Roten Fleck ein weiterer roter Wirbelsturm (Oval BA) entdeckt worden. Der neue Fleck war ebenso wie sein Vorgänger zunächst weiß und hatte sich dann rot gefärbt, nachdem der Sturm in höhere atmosphärische Schichten aufgestiegen war. Die Farbveränderung, so wird vermutet, kommt durch die UV-Einwirkung der Sonne zustande, die eine uns noch unbekannte chemische Reaktion im Inneren der Jupiteratmosphäre erzeugt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Sturms vermutete man zunächst, dass sich der neue Fleck und der Große Rote Fleck im August aufeinander zu bewegen würden und dann entweder miteinander verschmelzen oder sich gegenseitig abstoßen würden. Doch bereits im Juni konnte beobachtet werden, wie der neue Fleck zwischen die anderen beiden Stürme geriet und mitgerissen wurde, um sich dann auf den Großen Roten Fleck zuzubewegen. Entlang seines unteren Randes näherte er sich ihm dann an und verschmolz in der ersten Juli-Woche schließlich mit ihm. Den Vorgang selber, als der Kleine Rote Fleck sich zwischen den anderen beiden Stürmen hindurchzwang und vom GRF aufgesogen wurde, hat „Hubble“ nicht aufgenommen. Am Ende blieben die beiden bekannten Stürme übrig. Einzig ein kleiner Rest von LRS war im Juli am Rande des GRF zu erkennen . (SK, Quellen: www.ftd.de, www.spiegel.de; www. spaceweather.com; Fotos: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

Unterstützung neuer Energie-Technologien

Die Advanced Energy Research Organisation (AERO) in Charlottesville (Virgina, USA), deren Geschäftsführer Steven M. Greer ist (Disclosure-Projekt), hat einen öffentlichen Preis von 200.000 Dollar plus Lizenzeinnahmen für den- oder diejenigen ausgesetzt, denen als erster der Durchbruch zur Gewinnung neuer Energiequellen gelingt. Damit will die Organisation die baldige Nutzung von Technologien fördern, die in der Lage sind, neue Energiequellen für die Zukunft unseres Planeten zu erschließen.

Bereits zahlreiche Erfindungen, die einen größeren Durchbruch hätten schaffen können (man denke nur an die Erfindungen von Nikola Tesla), wurden von industriell- und profitorientierten Unternehmen aufgekauft und in Schubladen versteckt. AERO will solch eine Entwicklung verhindern und dafür sorgen, dass zukunftsträchtige Erfindungen nicht länger der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Ziel ist es, mit neuen Energie-Technologien die gegenwärtige Abhängigkeit von Erdöl, Erdgas, Kohle und Atomstrom zu überwinden. Der Vorteil von AERO ist, dass dem Unternehmen ein Netzwerk aus Prominenten, Nobelpreisträgern, Regierungsvertretern und vielen anderen Menschen zur Verfügung steht, so dass eine Erfindung schnell vom ganzen Netzwerk verfolgt und unterstützt wird. Voraussetzung für die Bewerbung bei der Ausschreibung ist, dass bereits ein funktionierender Prototyp existiert, der nutzbare Energie produziert. Weitere Infos über die Ausschreibung unter: www.aero2012.com.

Außerdem hat Steven M. Greer das Orion-Projekt (www.TheOrion Project.org) ins Leben gerufen, eine Stiftung, die auf Spendenbasis funktioniert. Dabei will er alle klugen Köpfe, die bereits in Richtung Neue Energien und Antriebs -Technologien forschen und sich mit der Neuen Physik bereits auskennen, an einen Tisch setzen. Zusammen soll nach Lösungen aus der derzeitigen Energiekrise gesucht werden. Innerhalb der nächsten zwei Jahre will man bereits erste Entwürfe oder gar Prototypen vorliegen haben. Steven Greer denkt dabei an die Förderung der Nullpunkt-Energie. Der Prototyp soll dann alle Energiebedürfnisse decken, die ein normales Haus oder ein Geschäft hat.

Steven M. Greer: „In den vergangenen 18 Jahren hat unser Team eine Datenbank von wissenschaftlichen Fortschritten betreffend neuen, sauberen Energie-Systemen entwickelt, die, wenn sie richtig finanziert und gefördert werden, das Potential haben, die Art und Weise, wie wir Energie generieren vollkommen revolutionieren werden. Diese Durchbrüche in der Physik – in der so genannten Nullpunkt-Energie, in elektrogravitischen Antrieben und anderen Systemen – sind bis zu diesem Punkt entwickelt und dann versteckt worden in als illegal klassifizierten Projekten in den USA, Großbritannien und anderswo. Das Orion-Projekt hat die bestqualifizierten Berater an Wissenschaftlern und Erfindern, die diese neue Wissenschaft verstehen, und sie sind bereit, zusammen zu kommen, um dabei zu helfen, die Energie- und Umweltkrise zu lösen, der sich die Menschheit heute gegenübersieht. Jetzt ist die Zeit zu handeln – die Erde hat lange gewartet auf die Menschheit, dass sie zusammenkommt, um einen Weg zu finden, in Harmonie mit ihr und in Wohlstand und Frieden für all ihre Kinder zu leben.“ Auf der Website www.TheOrionProject.org gibt es auch einen Spendenaufruf für jene, die das Projekt unterstützen möchten. (SK, Quelle: AERO Presseinformation 1.11.07 und 17.3.08, www.aero2012. com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

Positive Nachrichten nicht erwünscht

In Rumänien hat im Juni ein Senat ein Gesetz verabschiedet, nach dem alle Fernseh- und Radiostationen sich verpflichteten, künftig 50 Prozent positive Nachrichten zu senden. Die 143 Senatoren, die das Gesetz einstimmig beschlossen hatten, waren einer Initiative zweier Senatoren gefolgt, die die negative Wirkung von schlechten Nachrichten auf Leben und Gesundheit beklagt hatten und für ein besseres Klima und ausgeglichenere Gemüter in der Bevölkerung sorgen wollten. Doch die OSZE und Jornalistenverbände protestierten und empfanden das Gesetz als Beschneidung der journalistischen Freiheit. Daraufhin wurde das neue Gesetz für verfassungswidrig erklärt – mit dem Argument, dass Nachrichten generell nicht positiv noch negativ wären, sondern nur die Realität widerspiegeln würden... (Spiegel Online 9.7.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

Lakota-Indianer erklärten Unabhängigkeit

Die Lakota-Indianer haben im Januar in Washington ihre Unabhängigkeit vom „Kolonialstaat USA“ erklärt. Dem Außenministerium überreichten sie eine Note, in der alle Verträge mit den USA, von denen etliche über 150 Jahre alt sind, aufgekündigt wurden, weil die „Kolonisten“ diese bis heute nicht eingehalten hätten. „Wir sind keine Bürger der Vereinigten Staaten mehr“, bekräftigte ein Sprecher der Ureinwohner. „Lakota Country“ heißt der unabhängige Staat, der Teile der US-Bundesstaaten Nebraska, Süddakota, Norddakota, Montana und Wyoming umfasst. Deren Grenzen seien damals von den Kolonisten ohne Rücksicht auf die Rechte der indianischen Ureinwohner gezogen worden. „Lakota Country“ wird nun beginnen, seinen eigenen Staat zu kreieren, indem z.B. eigene Pässe und Führerscheine herausgegeben werden. Wer die US-Staatsbürgerschaft aufgibt, muss keine Steuern zahlen. Zurzeit ist eine Delegation der Lakota in Botschaften unterwegs, um internationale diplomatische Anerkennung zu erhalten.

Zuletzt hatten die Lakota im Jahr 1974 um Unabhängigkeit gerungen. Doch erst jetzt hatte das Volk die kritische Masse erreicht. Hilfreich war außerdem, dass die UN-Vollversammlung im September 2007 gegen den Widerstand der USA die Deklaration über die Rechte der Ureinwohner verabschiedet hat. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59, Apr./Mai 08)

 

 

Zukunftsweisende Anbaumöglichkeit

Eine kalifornische Techno-Künstlerin hat eine Anbaumöglichkeit von Pflanzen erfunden, durch die man sich unabhängiger vom Supermarkt machen kann. In wie bei einem Mobile aufgehängten Glasschalen, die untereinander mit Versorgungsschläuchen verbunden sind, werden Salate, Kräuter und Gemüse in Wasser angebaut. Eine Solarpumpe presst durch die Schläuche Wasser in die Höhe, belüftet die Glasgondeln und verteilt Nährstoffe. Auf diese Weise kann jeder in den eigenen vier Wänden Gemüse für den täglichen Gebrauch anbauen und ernten.

Die Erfindung erinnert stark an das, was wir von den Erlebnissen Elizabeth Klarers kennen. In dem Raumschiff von Akon beschrieb sie ähnliche Kapseln, die in die Wände eingelassen waren und in denen in speziellen Nährlösungen Pflanzen wuchsen. Diese konnten darin entweder bis zur Heimkehr aufbewahrt werden, wenn es sich um exobiologische Exemplaren handelte, die auf dem Heimatplaneten angepflanzt werden sollten, oder zur Ernährung während der Reise durchs Weltall dienen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Erforschung des Magnetismus

Magnetismus scheint derzeit ein verstärktes Forschungsobjekt zu sein. US-Forscher haben bei Experimenten mit Magnetit herausgefunden, dass hoher Druck einem Dauermagneten zusetzt und seine Stärke halbiert. Der Effekt beruht auf einem Quantenphänomen, das sich Elektronen-Spin -Paarung nennt, wobei sich die Spins der Elektronen parallel ausrichten und ein neues Magnetfeld bilden. Die parallele Ausrichtung ist jedoch nur möglich, solange die Elektronen nicht gepaart sind und sich nicht gegeneinander aufheben. Das Phänomen hilft den Forschern, Magnetismus besser zu verstehen, vor allem den Zusammenhang zwischen Magnetismus, Elektronenbewegung und struktureller Stabilität der Materie wie die des Magnetiten.

Wissenschaftler beginnen derzeit auch, ein besseres Verständnis für den Ursprung der so genannten magnetischen Rekonnexion zu erlangen. Das ist eine plötzliche Wiederverbindung entgegengesetzter Feldlinien eines Magnetfeldes innerhalb eines Plasmas. Dabei ändert sich plötzlich die Ausrichtung des Feldes und große Energiemengen werden freigesetzt. Dieser Prozess liegt vielen Phänomenen zugrunde, z.B. den Sonneneruptionen. Als Quelle der Rekonnexion wird eine so genannte Elektronen -Diffusions-Zone vermutet. Die Forscher kamen auf die Erkenntnisse, nachdem die vier CLUSTER-Satelliten der ESA am 14. Januar 2003 durch eine solche Diffusionszone geflogen waren.

(SK, „Cluster-Erkenntnisse zur magnetischen Rekonnexion“, www.raumfahrer.net 25.1.08; „Druck macht Magnete schwach“, Spiegel Online 1.2 .08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Autos müssen warten

In Bremen haben Architektur-Studenten der Hochschule Bremen im Januar ein einzigartiges Experiment durchgeführt, dass so manchen Autofahrer ins Grübeln und Fußgänger in Laune versetzt hat. Durch ein eigens installiertes Ampelsystem, das vorübergehend an einer stark befahrenen Straße aufgestellt worden war, hatten die Fußgänger Dauergrün. Autos mussten stattdessen an der roten Ampel halten, einen Knopf drücken und warten, bis sie grün hatten, um weiterfahren zu können. Den Spieß umdrehen und den Menschen zeigen, dass nicht nur das Auto Anrecht auf die Straße hat, wollte der Architektur-Professor Klaus Schäfer. Er fand, dass ein anderer Blickwinkel im Straßenverkehr nötig ist und wollte seinen Studenten – angehenden Stadtplanern – zeigen, dass es auch anders geht. Über das Hochschulprojekt beschwerten sich allerdings etliche Autofahrer.

Erstaunen rief auch die Aktion „Zu Fuß fahren“ hervor. Vier Studenten marschierten in weißen Overalls als „Autofahrer“ in einem Holzrahmen, der wie ein Auto aussah, und den sie, statt das „Auto“ zu fahren“, durch die Innenstadt trugen. Erstaunt waren die Akteure selbst über die Reaktion der Menschen: Autofahrer nahmen sie nicht ernst, und Fußgänger hatten so viel Respekt, dass sie selbst auf dem Fußgängerweg ohne zu Murren aus dem Weg gingen. Dies zeigte, wie tief verwurzelt die Hierarchie des Autos in den Köpfen der Menschen ist! Fußgänger sind es gewohnt, sich unterzuordnen. Sie drücken an der Ampel einen Knopf und warten geduldig, bis sie gehen dürfen, während Autos lange Ampelphasen bekommen und wissen, dass die Straße ihr Herrschaftsgebiet ist.

Um dies umzukehren, startete die Gruppe um Klaus Schäfer zehn Tage später eine dritte Aktion mit Namen „Gehen als Luxus“. Dabei ging es darum, einen Rollentausch vorzunehmen und sich als Fußgänger an die Spitze der Verkehrskette zu stellen. Ähnlich wie beim Dauergrün für Fußgänger legten die Studenten rote Teppiche als Fußübergänge auf die Straßen und warteten ab, was passiert. Die meisten Autofahrer hielten an und ließen die Fußgänger über die Straße gehen. Sogar eine Straßenbahn, ein Taxi und ein Polizeiwagen hielten achtungsvoll. Der 2003 verstorbene Begründer der „Spaziergangswissenschaften“ Lucius Burckhardt hatte in Kassel bereits ein ähnliches Projekt realisiert. Dabei waren mobile Zebrastreifen auf die Straßen gelegt worden. Burckhardt hatte damals gesagt: „Der Zebrastreifen ist die erste Form der Entrechtung des Fußgängers. Er sagt ihm, wo er die Straße überqueren darf.“

Für einen neuen Blickwinkel wird es Zeit, denn eigentlich sollte der viel verletzlichere Fußgänger gegenüber dem Auto immer Vorrang haben. Vielen ist das gar nicht bewusst. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Öko-Stadt in der Wüste

Das Emirat Abu Dhabi hat im Februar begonnen, in der Wüste eine Öko-Stadt zu bauen. Die grüne Stadt, von Scheichs finanziert, ist Teil einer großangelegten Initiative für erneuerbare Energien, mit der bewiesen werden soll, dass es auch mit sauberen Energien geht. In „Masdar-City“ soll es weder Autos noch Abfall geben. Strom wird aus Wind- und Photovoltaikanlagen gewonnen. Und eine klimafreundliche Bauweise soll die Temperatur niedrig halten. Die Stadt soll im Jahr 2016 bezugsfertig sein. (Spiegel Online 9.2.08)

 

 

Völker wehren sich

Grenzüberschreitend verhalten sich im Moment westliche Unternehmen, die wegen der Energieknappheit in die Urgründe von Ureinwohnern eindringen, um Öl oder Uran abbauen zu können. Weil es in Peru Öl- und Erdgasvorkommen gibt, haben die peruanische Regierung und die kanadische Ölfirma „Petrolifera“ im Juli letzten Jahres begonnen, in den Lebensraum der Cacataibo einzudringen, einem Volk von Ureinwohnern, das ganz isoliert von der restlichen Welt lebt. In Kanada dringt seit letztem Herbst ein Energie-Unternehmen in den Lebensraum der Ardoch Alonquin-Indianer bei Ottawa ein, um nach Uranquellen zu suchen, die dort vermutet werden. Als die Indianer protestierten, wurde der Häuptling verhaftet. Auch Kanadier, die in dem Gebiet ihre Ferienhäuser haben, sind schockiert und wehren sich dagegen, dass die Uranförderung das Trinkwasser verseuchen könnte.

Völker, die bisher ausgegrenzt und benachteiligt wurden, nehmen ihre Ausgrenzung nun nicht länger hin und beginnen sich zu wehren. Die Lakota-Indianer haben im Januar in Washington ihre Unabhängigkeit von den USA erklärt. Dazu überreichten sie dem Außenministerium ein Papier, in dem alle Verträge mit den USA aufgekündigt wurden. Der Kosovo erklärte sich im Februar ebenfalls unabhängig. Die Unabhängigkeitserklärung trennte das Land von Serbien ab und gebar die neue „Republik Kosovo“.

Und das tibetische Volk fing am 49. Jahrestag des Volksaufstandes an, gegen den Besatzer China (das sich wegen Olympia keine Zwischenfälle leisten wollte) für ein freies Tibet zu demonstrieren, was in gewalttätigen Unruhen ausartete, in denen natürlich jetzt auch das chinesische Karma bearbeitet und ausvibriert werden möchte. Der Dalai Lama, gegen den China in Lhasa einen Dauer-Propaganda-Feldzug führt, rief China dazu auf, die Gewalt gegen Tibet einzustellen und in den Dialog mit seinem Volk zu gehen. Die Olympische Fackel ist die beste Gelegenheit, zur Einheit zwischen beiden Völkern zu kommen. Doch China setzt im Moment auf Gegenwehr und Medien-Zensur, damit die Olympischen Spiele nicht boykottiert werden. Doch auch hier dringt die Welle der Wahrheit ein, der sich China in diesem Jahr, wo es im Mittelpunkt des Weltinteresses steht, stellen muss. Inzwischen hat der Dalai Lama mit Rückzug seines Amtes als tibetisches Oberhaupt gedroht, wenn seine Landsleute sich nicht auf den gewaltfreien Weg zurückbesinnen.

Vermutlich werden solche Bewegungen jetzt zunehmen. Menschengruppen werden sich von Staaten und Globalisierung abwenden und für unabhängig und selbstverantwortlich erklären. Dieser Prozess gehört zur Eigenermächtigung des erwachenden Menschen, zur Karmabereinigung und zum Aufdecken der Wahrheit dazu. (SK, Ausschnitt aus „Die Transformation des Planeten: Die Neuverdrahtung“, LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Neues Erdzeitalter, neue Karten:

Erdveränderungen erfordern neue Definitionen und Kartierungen

Die Erde hat sich in letzter Zeit so stark verändert, dass britische Geologen ein neues Erdzeitalter vorgeschlagen haben. Der Beginn des so genannten Anthropozäns sei durch den Klimawandel, das Verschwinden der Arten, die Bevölkerungsexplosion und die massiven Eingriffe des Menschen gerechtfertigt. Bisher leben wir seit etwa 11.000 Jahren im Holozän, dem modernen Zeitalter. Bereits im Jahr 2002 hat der Nobelpreisträger Paul Crutzen vorgeschlagen, dass die Erde durch den Menschen so stark verändert wurde, dass ein neues Erdzeitalter angemessen sei. Dass es begonnen hat, darin sind sich fast alle Geologen einig. Doch wann der Zeitpunkt des Beginns war, darüber diskutiert man noch. So wird erwogen, dass dieser mit dem Beginn der Industrialisierung oder mit den ersten Atomtests einhergeht.

Erst im November letzten Jahres hatten amerikanische Forscher gefordert, die geografischen Weltkarten der Erde neu zu gestalten, weil sich in den letzten Jahren so viel verändert hat und Klimazonen sich verabschiedet haben. Längst gäben die Karten nicht mehr das wahre Bild der Erde wieder. Damit sei auch der Geographie-Unterricht in den Schulen nicht mehr wahrheitsgetreu. Dort, wo in den Atlanten Laubwälder wachsen, fänden sich heute dicht bebaute Metropolen, Autobahnen oder Rapsfelder. (SK, Quellen: Spiegel Online 28.11.07, 28.1.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 58, Febr./Mrz. 08)

 

 

Neuer Sonnenzyklus hat begonnen

Bereits seit langem wussten die Wissenschaftler, dass der neue Sonnenzyklus bald beginnen würde. Man schätzte jedoch, dass er sich erst ab März zeigen würde. Doch bereits am 4. Januar des neuen Jahres bildete sich ein Sonnenfleck mit umgekehrter Polarität auf der Sonne, was das Zeichen für einen neuen Zyklus unseres Zentralgestirns ist. Ab jetzt wird sich die Aktivität der Sonnenflecken, der Protuberanzen und Eruptionen verstärken und damit zu einer vermehrten Sonnenabstrahlung in Richtung Erde führen.

Die Intensität der Sonnenaktivität schwankt in einem elfjährigen Rhythmus. Angetrieben wird der Prozess durch einen magnetischen Zyklus, bei dem die Sonne etwa alle 22 Jahre ihr Magnetfeld umpolt. In den letzten Jahren befanden wir uns in einem Minimum der Sonnenaktivität, trotzdem es überraschend viele Sonnenflecken gab, was die Wissenschaftler sehr irritierte. Der Zyklus, der dem neuen Sonnenzyklus 24 vorausging, hatte sein Maximum in den Jahren 2000 bis 2002 und schwächte sich danach wieder ab.

Sonnenstürme, die wir nun für die Dauer des Zyklus erwarten dürfen, können Satelliten ausfallen lassen , das Handynetz stören und Stromausfälle verursachen. Doch auch großartige Polarlicher sind zu erwarten. Diese bleiben häufig nicht nur auf nördliche Regionen beschränkt, sondern können sich auch in südlicheren Gebieten zeigen. Ab jetzt baut sich die Sonnenaktivität langsam auf, um 2011 oder 2012 zum Höhepunkt zu gelangen. Außerdem transportiert die Sonne kosmische Energien in unser Gebiet. Bei einer verstärkten Aktivität, die wir bis 2012 zu erwarten haben, werden wir dann natürlich auch verstärkt mit den kosmischen Kräften und mit Informationen versorgt, die uns durch die letzten vier Jahre des Wandels begleiten werden.
(SK, „Hinweis auf neuen Sonnenzyklus“, dpa/WK 11.1.08; „Sonnenzyklus 24 beginnt“, www.extrasolar-planets.com; „Sonne: Neuer Aktivitätszyklus hat begonnen“, www.astronomie.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 58, Febr./Mrz. 2008)

 

 

Weltklimaschutztag: Deutschland schaltete das Licht aus

Die Klimaschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde“ von BILD, BUND, Greenpeace, Pro Natura und WWF hatte gemeinsam mit Google und ProSieben am Weltklimaschutztag am Samstag, den 8. Dezember 2007 zu einer deutschland-weiten Aktion aufgerufen: „Licht aus! Für unser Klima.“ Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr wurden für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet, unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin, dem Kölner Dom, dem Heidelberger Schloss, auf Weihnachtsmärkten und in zahlreichen Firmen und unzähligen Privathaushalten. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufrief. Mit der Aktion forderten die Kooperationspartner von „Rettet unsere Erde“, Google und ProSieben jeden Einzelnen zum Handeln auf. Zudem sollte damit ein Zeichen für den zeitgleich stattfindenden Weltklimagipfel auf Bali gesetzt werden, sich konsequent für bessere Klimaschutzmaßnahmen einzusetzen. Erste Schätzungen ergaben, dass in diesen 5 Minuten etwa 1000 Megawatt Strom eingespart wurden.

Auch andere Aktionen wurden von Kirchen und anderen Gruppierungen organisiert. Es gab Demonstrationen und zentrale Kundgebungen in Berlin und Neurath bei Düsseldorf. Eine zentrale Forderung war dabei auch der Stopp für den Bau weiterer Kohlekraftwerke. Prominente riefen außerdem zum Energiesparen und zum Wechsel zu Ökostrom-Anbietern auf.

Auch in der Schweiz und in Österreich wurde das Licht ausgeschaltet. Größere Aktionen fanden auch in anderen Ländern wie Großbritannien, Norwegen, Griechenland und Kanada statt. (www.lichtaus.info, KZ, WK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 57, Jan./Febr. 08)

 

 

Das Verhalten junger Zugvögel

Dass Vögel sich bei ihrem Flug am Magnetgitter der Erde orientieren, ist bekannt. US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass junge Zugvögel ausschließlich einen angeborenen Kompass zur Orientierung nutzen, während ältere Tiere über so etwas wie eine innere Karte verfügen. Ein Test bewies, dass junge Vögel, die vom Kurs abgebracht wurden, unbeirrt weiterflogen, während die älteren Zugvögel den Kurs erst korrigieren mussten, um ihr Ziel zu erreichen. Ungeachtet dessen, dass es den Forschern den Nachweis einbrachte, dass es altersbedingte Verhaltensunterschiede unter den Vögeln gibt, zeigt es uns etwas, was mit uns Menschen im Transformationsprozess bezogen auf das Magnetfeld und die Schwingungserhöhung ebenfalls passiert: Die neuen Kinder – die nachwachsende Generation im Transformationsprozess – bedarf - ganz im Gegenteil zu den Erwachsenen - auch keiner Anpassung an die neue Schwingung! (SK, WK 9.11.07, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 57, Jan./Febr. 2008)

 

 

Sich wandelnde Materie verändert das Urkilogramm

Bereits in „Lichtsprache Nr. 53 wurde es kurz erwähnt: Das in Paris gelagerte Urkilogramm nimmt ab. Wissenschaftler rätseln um die Ursache dieses Masseverlusts, der seit Jahren stattfindet und suchen dringlichst nach einem Ersatz für den über 100 Jahre alten Metallzylinder. Die Masse des Kilogramms hat sich um 0,00005 Gramm verringert. Das klingt nicht viel. Doch für die Physiker am Pariser Bureau International des Poids et Mesures (BIPM) ist es ein riesiger Unterschied.

In den neunziger Jahren hatten Wissenschaftler überrascht festgestellt, dass das am BIPM gelagerte Urkilogramm im Laufe der Jahre offenbar leichter geworden war. Das 1889 hergestellte und seitdem in Paris aufbewahrte Urkilogramm dient bis heute als Referenz für die Masse. Es ist 39 Millimeter hoch und besteht aus einer Platin-Iridium-Legierung. Nur alle vierzig Jahre wird das Maß aller Kilos aus dem dreifach gesicherten Schrank hervorgeholt, um es mit Kopien des Urkilogramms abzugleichen. Davon existieren weltweit 80 Stück.

Bis heute rätseln Wissenschaftler, warum der Kilogramm-Prototyp schrumpft. "Sonderbar, denn alle Kopien sind aus dem gleichen Material wie das Urkilo", sagt Richard Davis vom BIPM der Nachrichtenagentur AP. Viele der Referenzzylinder seien ebenfalls 1889 gegossen worden. Aber warum sind sie plötzlich schwerer als die Referenzmasse? Am Putzen liegt es nicht, da sind sich alle Forscher einig. Und auch Messfehler können ausgeschlossen werden. Laut einer These könnte der Platin-Iridium-Legierung Wasserstoff entwichen sein, aber sicher ist man sich bei dieser Theorie überhaupt nicht.

Die Reduzierung des Urkilogramms hat Folgen: Das Kilo ist allein durch den Vergleichsgegenstand festgelegt. Und das Urkilogramm, nimmt es nun ab oder zu, verkörpert per Definition weiterhin genau ein Kilogramm. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor etwa bei Kalibrierungen, sagt Michael Bory von der Physikalisch-technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB).

Schon seit Jahrzehnten bereitet der Metallzylinder Physikern deshalb Kopfzerbrechen. Von den sieben Basiseinheiten des Système International d'Unités, kurz SI-System, ist das Kilogramm die einzige Größe, die nicht mit einer definierten Messung in einem Labor bestimmt werden kann. Eine Sekunde beispielsweise ist über die Schwingungsdauer einer bestimmten Strahlung von Cäsium-133-Atomen definiert, ein Meter als Strecke, die Licht in einer bestimmten Zeit zurücklegt. Einzig für das Kilogramm existiert noch kein derartiges "natürliches" Verfahren. Dies soll sich jedoch bald ändern. Auf einer Konferenz im November wollen Experten in Paris über Alternativen zum Urkilogramm beraten. An einer Variante arbeitet PTB-Forscher Becker selbst: Er will gemeinsam mit Kollegen das Kilogramm über eine simple Zahl definieren. Wie viele Siliziumatome braucht man, damit ein daraus hergestellter Kristall genau ein Kilogramm schwer ist?

Schwierigkeiten bereitete den Forschern unter anderem die Tatsache, das es drei verschiedene Siliziumisotope gibt (Si-28 , -29, -30), deren Atommasse sich entsprechend unterscheidet. Inzwischen ist das Problem aber gelöst: In Russland hat das PTB Silizium anreichern lassen, das danach zu 99,99 Prozent aus Silizium-28 bestand. "Das Silizium wurde in Sankt Petersburg mit Zentrifugen hergestellt, mit denen einst auch Uran für Atomwaffen angereichert wurde", berichtet Becker. Anschließend wurde am Berliner Institut für Kristallzüchtung daraus ein so genannter Einkristall hergestellt. Aus diesem hochreinen Kristall müssen nun Kugeln geschnitten werden, die möglichst genauso viel wiegen wie das Pariser Urkilogramm. "Bis Ende 2008 werden wir die Kugeln bei uns haben", sagte Becker.

Die Braunschweiger Forscher hatten zuvor auch an einem anderen Verfahren gearbeitet - der Ionen-Zählung. Sich bewegende Ionen bilden einen Strom, der gemessen werden kann und Rückschlüsse auf die Zahl der Ionen erlaubt. Mit einem Kollektor werden die Ionen aufgefangen - und bilden eine definierte Masse. Doch die Experimente wurden inzwischen abgebrochen. "Die Ionenzählung haben wir eingestellt", sagt Becker. "Die Deadline 2010 war nicht zu schaffen."

Die wohl aussichtsreichste Alternative zur Zählung von Silliziumatomen stellt deshalb die Watt- Waage dar. Bei ihr wird das Kilogramm aus einer anderen Naturkonstanten, dem Planckschen Wirkungsquantum, über einen präzisen Vergleich von mechanischer und elektrischer Leistung hergeleitet. Mit einer Waage vergleichen Forscher die Gewichtskraft einer Masse im Gravitationsfeld der Erde mit der elektromagnetischen Kraft, die elektrischer Strom in einer Spule erzeugt. Noch ist offen, welches Verfahren das Urkilogramm ablöst.

Fest steht jedoch, dass die Menge an Masse abnimmt, weil alle Materie auf der Erde feinstofflicher wird. Die Durchlichtung der physischen Ebene hebt die Atome an und bewirkt, dass alle Materie „aufsteigt“. Dies zeigt sich natürlich auch am Urkilogramm, auch wenn im Moment noch rätselhaft ist, warum dessen Kopien immer noch so viel wiegen wie vorher. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)

 

 

Weniger kriegerische Aktivitäten

Das Magazin „Geo“ veröffentlichte im August, dass das kanadische Human Security Centre in einer anerkannten Studie nachgewiesen hat, dass seit 1992 die Zahl der Kriege und Völkermorde dramatisch gesunken ist. Die bewaffneten Konflikte mit mehr als 1000 unmittelbaren Opfern pro Jahr (erst dann sprechen Forscher von Krieg) haben sich laut der Studie um 80 Prozent verringert. Kriege wie der im Irak und in Afghanistan sind nicht die Regel, sondern die Ausnahme, was jedoch in krassem Gegensatz dazu steht, was in den Medien berichtet wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)

 

Venezuela führt Regionalwährungen ein

Venezuelas Präsident Hugo Chavez kündigt die Einführung von Regionalwährungen an. Innerhalb der nächsten 18 Monate sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die Regionalwährungen sollen dem Aufbau eines neuen sozialen, ökonomischen und politischen Systems in den Regionen dienen. Die Scheine sollen armen Bevölkerungsschichten den Austausch ihrer Leistungen erleichtern. Die Regionalwährungen sollen innerhalb eines begrenzten Gebietes und mit einer begrenzten zeitlichen Gültigkeit umlaufen (Umlaufsicherung). (www.das-gibts-doch-nicht.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 07)

 

KRYON bei den Vereinten Nationen 2007

Es war bereits das sechste Mal, dass Lee Carroll mit Kryon zum S.E.A.T.-Treffen der Vereinten Nationen eingeladen worden war und im UNO-Gebäude in New York ein Channeling gab. S.E.A.T. heisst Society for Enlightenment and Transformation (Gesellschaft für Erleuchtung und Transformation) und ist eine spirituell orientierte Gruppierung innerhalb der UN. Die Treffen sind häufig für das Publikum gesperrt, doch dieses war anders. Wegen der Renovierung des Hörsaals in der Bücherei, der gewöhnlich in den oberen Stockwerken des Sicherheitstraktes der UN benutzt wurde, fand es zum ersten Mal im Untergeschoss des Gebäudes statt. Lee Carroll hatte den DNS-Forscher Dr. Todd Ovokaitys als Co -Referenten mitgebracht, der zusammen mit südafrikanischen AIDS-Gruppen an Plänen arbeitet, diese Krankheit in Afrika zu beenden.

Recht schnell kam Kryon bei diesem Treffen, das am 2. März dieses Jahres stattfand, zur Sache und sprach von der Dringlichkeit, die Dinge nicht mehr zu trennen, sondern sie zu einer Einheit zusammenzufügen. „Fügt es zusammen, reisst es nicht auseinander. Lösung, nicht Auflösung. Frieden, nicht Krieg.“ sagte er. Viele Menschen würden sich derzeit fragen, wo Gott angesichts der Krisen auf der Erde bliebe, und die Antwort darauf sei, dass nicht Gott das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel schaffe, sondern die Menschheit. Er versicherte, wenn es mehr Licht als Dunkel gebe, wie es quantenmäßig gemessen werde, dann würden wir Menschen Offenbarung und Erleuchtung haben. „Und das geschieht gerade“, sagte Kryon. Anhand des Beispiels des Leuchtturms, den viele Segler nicht meinen zu brauchen, weil sie wie gewohnt nach ihren Karten fahren, erläuterte Kryon, dass, wenn der Mensch in der heutigen Zeit noch immer nach den alten Karten segle, er versäume, dass sich die Wellen verändert und die Gezeiten verschoben hätten. Dies funktioniere so lange, bis das Schiff auf einen Felsen auflaufe. Der Leuchtturm zeige dem Menschen den Weg, auch wenn dieser Weg sich verändert hat! Die Menschen, die auf den Leuchtturm achtgäben, würden zum wahren Licht auf dem Planeten werden, und es müsse nicht viele von ihnen geben, damit die Menschheit es schaffe, durch diesen Wandel zu kommen. Wie Gregg Braden es bereits ähnlich berichtet hat (siehe Seite 31 im Heft), bräuchte es weniger als ein halbes Prozent der Erdbevölkerung, das sich seines eigenen Lichts bewusst ist, um diese Kraft durch Meditation und Gebet zum Rest des Planeten zu schicken und Frieden auf der Erde zu erschaffen.

Kryon erläuterte den Anwesenden, dass der Nahe Osten deshalb so viel Krieg erlebt, weil das Licht so stark zugenommen hat, dass in diesen Regionen lediglich das an die Oberfläche gekommen ist, was vorher verborgen war. Dann sprach er eine Organisation an, die sich AU nennt und die sich frühestens in 50 Jahren bilden wird. Diese „Afrikanische Union“ werde entstehen, wenn Afrika genesen und zu einem starken Kontinent herangewachsen sei. Ähnlich wie bei der EU und den USA würden sich dann alle afrikanischen Staaten zu dieser Union zusammenschließen. Es werde eine Wirtschaft entstehen und sie würden ihre eigenen Wertpapierbörsen haben. Aus diesem Grund sei es Aufgabe der UN, Frieden in Afrika zu schaffen, damit der Genesungsprozess beginnen könne.

Zum Abschluss der Veranstaltung offenbarte Kryon noch etwas sehr außergewöhnliches, etwas, das sein Medium Lee Carroll betrifft und das auch dieser zum ersten Mal bewusst hörte. Die Information betraf das nächste Leben von Lee Carroll, dem dieser bereits auf Seelenebene zugestimmt habe: “In ungefähr 65 bis 70 Jahren gibt es zu diesem Zeitpunkt ein Potenzial, dass ein Mann geboren wird und heranwächst. Wenn er sein 36. Lebensjahr erreicht, werdet ihr einen jungen neuen Führer mit einem schwarzen Gesicht in Afrika hervortreten sehen. Und das wird mein Partner sein, der Mann, den ihr hier sitzen und mich channeln seht. Das ist es, was er gewählt hat, und was er auf seiner Seelenebene wünscht. Seine Führerschaft wird spirituell, nicht politisch sein, und sein Zweck wird zu tun haben mit jenen, die das heilende Gefühl des Herzens brauchen … was benötigt wird für eine großartige neue Zivilisation. Achtet darauf, denn es wird nicht den Namen Kryon tragen. Stattdessen wird es ein Name aus der Kultur sein, der in ihrer Sprache verstanden wird.“

(aus: "Kryon at the United Nations 2007", New York City, 2. März 2007, Übersetzung: Karla Engemann, herausgegeben von Elisabeth Conrad und Team, zusammengefasst von S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 2007)

 

 

Ein Symbol für den Frieden vor dem Weißen Haus

Der Friedensaktivist James Twyman hat berichtet, dass sich während eines von ihm organisierten Friedenskonzertes in Washington am 25. März 2007 ein Wunder ereignet hat. Auf dem Rasen vor dem Weißen Haus entstand ein Friedenszeichen im Rasen. Die Polizei hat kurz darauf angedeutet, dass seiner Organisation Kosten dafür entstehen würden, doch dies war nur zweitrangig. Denn für ihn war dieses Wunder ein Zeichen des Himmels.  

Twyman und seine Mitstreiter hatten auf der Wiese vor dem Capitol mit einem Friedensband, das bereits vor sieben Jahren aus kleinen Stoffteilen angefertigt und als Friedensprojekt „Das Band der vielen Farben“ der UN, dem Pentagon und dem US Capitol vorgestellt worden war, ein riesiges Friedenszeichen ausgelegt. Dabei wurde eine Zeremonie abgehalten und ein Konzert gegeben. Das Symbol war so groß, dass es aus einigen Meilen Entfernung gesehen werden konnte. Währendessen wurde gebetet, dass sich die Menschheit dieser Erde für den Frieden einsetzen möge und für eine Welt voll Frieden, Mitgefühl und Liebe.

Am nächsten Tag sahen sie dann das Wunder. Das Friedenssymbol war auf dem Rasen zu erkennen, dort wo tags zuvor das Band gelegen hatte. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Band die Form des Symbols regelrecht auf dem Rasen vor dem Capitol eingebrannt. Für dieses Phänomen gab es jedoch keine wirkliche physikalische Erklärung, denn das Band hatte nur ganz vorsichtig und locker auf dem Rasen gelegen, und das auch nur eine Stunde lang. Das schließt eine menschliche Einflussnahme aus, ist sich James Twyman sicher. Er ist sich sicher, dass dies eine Manifestation des Friedensgebetes war, das Millionen von Menschen mitgebetet hatten, Millionen von Menschen, die die Kriegspolitik vieler Regierungen weltweit  deutlich ablehnen. 

Am nächsten Tag erhielt Gerry Eitner, der Sponsor der Friedensaktion, einen besorgten Anruf von der Polizei, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass das Gras, auf dem das Band lag, verfärbt sei. Man könne nun noch intensiver ein großes Friedens -Symbol erkennen. Die Polizei vermutete schließlich, dass das Band mit Kunstdünger in Berührung gekommen sein muss und dass dieser Kunstdünger der Grund für die Verfärbung sei.

Tatsächlich aber war das Band niemals mit Kunstdünger in Berührung gekommen, außer mit den Gebeten der Menschen. Nachträgliche Anrufe bei professionellen Gartenbauunternehmen haben ergeben, dass es kein Düngemittel auf dem Markt  gibt, welches über Nacht solch ein Muster erzeugen könnte. Zeugen sagten aus, dass das verfärbte Gras, welches das Symbol zeigte, höher und grüner gewesen war als das übliche Gras.

James Twyman glaubt, dass die Verfärbung durch zwei Faktoren entstanden ist: Der eine Grund ist, dass Tausende von Menschen das Friedens-Event vor dem Capitol verfolgt haben. Zu einem festgelegten Zeitpunkt hatten alle, die direkt anwesend waren, einen Kreis um das Symbol gebildet und sich an den Händen gehalten. Dabei hatten sie um die Kraft und Energie aller Menschen weltweit gebeten, sich mit ihrer Energie um das Symbol zu verbinden. Twyman ist sich sicher , dass die Absicht so vieler Menschen eine so kraftvolle Energie erzeugen kann, dass sie wie ein Katalysator auf die Erde wirkt, die das Gras über Nacht so stark hat wachsen lassen. Der zweite Grund ist seiner Meinung nach der, dass die Erde auf ihre Weise und in ihrer Art buchstäblich ein Zeichen gesetzt hat. „Wir befinden uns in einer sehr kritischen Zeit unseres Planeten. Sollten wir all unsere Gedanken und Aktionen nicht dem Frieden widmen – für unsere Umwelt und für die Menschheit – dürften wir in eine tiefe Krise geraten.“ sagt er und betont, dass für ihn dieses Friedenszeichen auf dem Rasen vor dem Capitol sowohl eine Warnung als auch ein Zeichen der Hoffnung bedeutet. „Ich hoffe, dass wir es verstehen und darauf hören und uns weiterhin für den Frieden einsetzen.“

(aus: Indigo-Nachrichten Nr. 25, Quelle: www.emissaryoflight.com, Übersetzung: Till Abele)

 

 

Gen-Funde führen zu neuer Einschätzung über Junk-DNS

Als das 1990 gestartete Human-Genomprojekt seine DNS-Entzifferung vorstellte, wurden 90 Prozent des Erbmaterials als Junk-DNS, so genanntem „Genmüll“ bezeichnet, und nur 30.000 Gene hatten demnach eine Funktion. Doch nun scheint es, dass die Lehrbücher umgeschrieben werden müssen. Forscher stießen jetzt auf eine ungeahnte Menge an Informationen, die im Erbmaterial gespeichert sind – und zwar dort, wo zuvor nur Genmüll vermutet wurde. Die Annahme, dass 90 Prozent der DNS Müll seien, was sich auch noch über so viele Evolutionsstadien halten konnte, ohne sich (laut Darwins Formel) auszusortieren, konnte ja auch nicht stimmen.

Nun haben Forscher erste Beweise dafür gefunden, dass diese Bereiche der DNS aktiv sind und bestimmte Aufgaben erfüllen. Diese Erkenntnisse stellten sie in den Wissenschaftsmagazinen „Nature“ und „Genome Research“ vor. Die gefundenen Bereiche erfüllen unter anderem Aufgaben in der Proteinbildung nach Vorlage der DNS. Man fand außerdem zuvor unbekannte Startschalter zum Ablesen von Genen und identifizierte neue Sequenzen, die die Aktivität der Gene regulieren. Desweiteren mussten die Forscher den Vergleich der menschlichen DNS mit tierischem Erbgut revidieren, da sie herausfanden, dass die menschliche DNS Kontrollelemente besitzt, die andere Arten nicht haben. Außerdem hat sich die bisherige Vorstellung, dass ein Gen ein Produkt ergibt, als falsch erwiesen und man ist zu der Erkenntnis gekommen, dass ein Erbgut-Abschnitt zu unterschiedlichen Abschriften mit unterschiedlichen Funktionen führt.

Damit gestanden die Forscher des so genannten „ENCODE-Konsortiums“ sich auch ein, dass „alles viel komplizierter“ sei als bisher angenommen. Das Erbgut sei, so die Forscher, im Laufe der evolutionären Entwicklung längst nicht so stabil geblieben wie bislang angenommen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 07)

 

Zinslose Währung eingeführt

In Südafrika hat ein kleiner Ort in Karoo (Orania) eine zinslose Währung eingeführt, den ORA, der gleichwertig mit dem südafrikanischen RAND ist, aber eine Umlaufsicherung besitzt (Verfallsdatum, damit es immer im Umlauf bleibt). In den drei Jahren, in denen der ORA nun schon besteht, hat die Gemeinde von et-wa 600 bis 700 Einwohnern eine Maismühle, eine Molkerei und ein Geschäftszentrum aufgebaut, Land urbar gemacht für Nuss- und Fruchtplantagen, die Infrastruktur modernisiert und andere Projekte entwickelt. Da es keine Zinsen gibt, blüht die Gemeinde auf! (Leserzuschrift B. Krusche, Mysteries Nr. 22, Juli/Aug. 07, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54)

 

 

Riesenkristalle in Mexiko aufgetaucht

In Mexiko sind in einer Höhle Riesenkristalle aufgetaucht, die zufällig von Minenarbeitern während Reparaturarbeiten entdeckt wurden. Der Fundort ist die Naica-Mine in der Wüste Chihuahua, einer Bergwerksanlage, die bereits bekannt für ihre außergewöhnlichen Rohstoffe wie Blei, Zink und Silber ist. Begraben in 300 Meter Tiefe unter dem Naica-Berg wurde die Höhle von zwei Minenarbeitern entdeckt, die gerade dabei waren, einen neuen Tunnel für die Firma „Peñoles Company“ zu graben. Dabei stießen sie auf riesige leere Räume, in denen sie die großgewachsenen einzigartigen Kristalle aus Selenit entdeckten.

Vom Selenit, einem gipsähnlichen Kristall, den man nach der griechischen Mondgöttin Selene benannt hat, weiß man, dass er viele metaphysische und heilende Eigenschaften besitzt. Selenit-Puder wurde jahrtausendelang für kosmetische Zwecke verwendet, um die natürliche Schönheit von jemandem zur Geltung zu bringen. Es wird angenommen, dass dieser Kristall die mentale Konzentration, Wachstum und Glück fördert sowie die Abwehr steigert und die Emotionen besänftigt.

Die Kristalle, die bereits im Jahr 2000 entdeckt wurden, haben eine Größe von bis zu 1,20 Metern im Durchmesser und 15 Metern Länge. Gebildet haben sie sich aus hydrothermischen Flüssigkeiten, die aus tief gelegenen Magma-Räumen herausströmten. Neben diesem 300 Meter tief gelegenen „Raum der Riesen“, wie er genannt wird, existiert noch ein weiterer „Raum der Schwerter“, der 400 Meter tief liegt und von dem man weiß, dass auch er Kristalle birgt. Zum Schutz wurde dieser aber geschlossen. Es gab jedoch ein paar Minenarbeiter, die sich der Kristalle bedienen wollten, und einigen ist es auch gelungen, Stücke der Mega-Kristalle abzuschlagen. Seitdem schützt eine eiserne Tür den Kristallraum. Ein anderer Arbeiter kam bei dem Versuch, an die Kristalle zu kommen, auf mysteriöse Weise ums Leben. Er wurde gänzlich verhärtet bzw. verbacken aufgefunden, als ob er selbst zum Kristall geworden ist, denn dort unten sind Temperatur und Feuchtigkeit wie in einem Schmelzofen, so dass die glühende Hitze das Körpersystem fast zum Erliegen bringen kann. (der ganze Artikel in LICHTSPRACHE Nr. 53)

 

 

Indio-Volk in Mato Grosso nach 50 Jahren wieder aufgetaucht

Ein seit 50 Jahren als verschwunden geltendes Indio-Volk Brasiliens ist wieder aufgetaucht. Die 87 Menschen des Volkes der Metyktire tauchten plötzlich in dem Indio-Dorf Kapot im Bundesstaat Mato Grosso auf, in dem etwa 500 Ureinwohner leben. Sie landeten in dem Dorf, nachdem sie auf der Flucht vor Angriffen bewaffneter Holzfäller gewesen waren. Die seit mehr als 50 Jahren als verschollen geltenden Metyktire berichteten nicht, wo sie die ganze Zeit über gewesen sind. Vorstellbar ist, dass sie sich im Erdinnern aufgehalten haben, denn unter Mato Grosso leben die Erdinnenbewohner, die einst von Atlantis abstammten. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 53)

 

 

Ring aus interdimensionaler Energie entdeckt

Das Weltraumteleskop „Hubble“ hat in einem 5 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxienhaufen im Sternzeichen Fische einen Ring aus dunkler Materie entdeckt. Dunkle Materie ist im Moment unter Wissenschaftlern noch etwas, was als rätselhaft bezeichnet wird. Sie nimmt 90 Prozent der gesamten Masse des Universums ein, ist nicht sichtbar und nur durch die umgebenden Gravitationskräfte zu erkennen, hält aber das Universum zusammen.

Wissenschaftler von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore entdeckten die Verzerrungen im Sternbild Fische und konnten dann feststellen, dass diese von der Schwerkraft eines riesigen Ringes aus dunkler Materie zustande kamen. Es ist das erste Mal, dass Astronomen auf eine Struktur aus der mysteriösen dunklen Materie gestoßen sind, die sich so deutlich von der Verteilung der normalen leuchtenden Materie unterscheidet. Der Ring, der 2,6 Millionen Lichtjahre im Durchmesser misst, sei bei einer gigantischen Kollision zweier Galaxienhaufen entstanden, so die Wissenschaftler. Unsichtbare Materie war zwar zuvor bereits in anderen Galaxienhaufen gefunden worden, doch nie zuvor so deutlich von den Galaxien und dem heißen Gas der Galaxienhaufen getrennt, so die Wissenschaftler. Sie hoffen nun, mehr über die dunkle Materie erfahren zu können.

Wir wissen jedoch aus geistigen Quellen, dass es sich bei der dunklen Materie um interdimensionale Energie handelt, weshalb der Ring, den das „Hubble“-Teleskop aufgenommen hat, konzentrierte interdimensionale Energie aufzeigt, die vielleicht auf ein Dimensionstor oder so etwas wie einen dimensionalen Eingang oder Übergang im Weltall hinweist. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 53)

 

 

Verlorene Welt in der Nordsee gefunden

Und wieder gibt es einen kleinen atlantischen Hinweis. Denn in der Nordsee haben Forscher Land entdeckt, das einst von Fluten überspült wurde und untergegangen ist. Diese verschwundene Landschaft, wo einst Jäger- und Sammler -Gemeinschaften lebten, wurde durch steigende Wasserpegel am Ende der letzten Eiszeit „verschluckt“. Forscher der Universität von Birmingham verkündeten jetzt “fantastische” Funde, als sie die „besterhaltenste prähistorische Landschaft in Europa“ kartierten.

Diese kleine Ebene Land verschwand vor mehr als 8000 Jahren im Wasser. Die Birminghamer Forscher haben eine Karte von dem einst bewohnten Gebiet rekonstruiert, das jetzt unter der Nordsee liegt – und sich von der Ostküste von Großbritannien bis nach oben zu den Shetland-Inseln und hinüber nach Skandinavien erstreckte.

"Es ist wie also ob man neues Land findet”, sagt Professor Vince Gaffney, der die Expedition leitet. „Menschliche Gemeinden verloren ihre Heimat, als das ansteigende Wasser begann, in die weiten Tiefebenen einzudringen.“ erzählt er. "Manchmal geschah dieser Wandel schleichend und langsam, und zu anderen Zeiten könnte dies fürchterlich schnell gegangen sein. Es war wohl sehr traumatisch für diese Menschen. Doch es ist ein Fehler, zu denken, dass diese Leute einfach und ohne Kultur waren...Sie hatten Namen für die Flüsse und Hügel und spirituelle Vereinigungen – es war ein katastrophaler Verlust“, sagt er. Als die Temperatur stieg und Gletscher sich zurückzogen und der Wasserpegel anstieg, verließen diese Menschen ihr Gebiet und gingen gezwungenermaßen in Richtung des höhergelegenen Landes – einschließlich dem, was das heutige Großbritannien ist. "10.000 v. Chr. lebten die Jäger und Sammler in dem Gebiet in der Mitte der Nordsee. Bis 6000 v. Chr. war Großbritannien keine Insel. Das Gebiet, das wir kartografiert haben, wurde innerhalb eines Zeitraumes von 4000 Jahren ausgelöscht." erklärt Professor Gaffney.
Bis jetzt hat das Team ein 23.000 qkm großes Gebiet des Meeresbodens untersucht, Küstenlinien herausgearbeitet, Flüsse, Hügel, Sandbänke und Salzsümpfe, so wie sie vor 12.000 Jahren ausgesehen haben. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 2007)

 

 

Forscher uneinig über Sonnenaktivität

Der nächste Aktivitätszyklus unseres Zentralgestirns beginnt später als erwartet - soweit sind sich die Experten einig. Keine Einigkeit konnten die Sonnenforscher jedoch über die zu erwartende Stärke des für Ende 2011 bis Mitte 2012 erwarteten nächsten Maximums der Sonnenaktivität erzielen. Die eine Hälfte eines Expertengremiums votierte während eines "Space Weather Workshops" in Boulder im US-Bundesstaat Colorado für ein eher unterdurchschnittliches Maximum, die andere Hälfte für ein leicht überdurchschnittliches. "Die Mitglieder beider Lager haben klare Argumente für ihre Vorhersagen", sagt Douglas Biesecker vom Space Environment Center in Boulder, der das Gremium leitete.

Die langfristige Vorhersage der Sonnenaktivität - und damit des so genannten Weltraumwetters - sei ein noch junges Forschungsgebiet, so der Wissenschaftler. "Wir beginnen gerade erst zu verstehen, welche Indikatoren für die Vorhersage der Aktivität wichtig sind." Die Aktivität der Sonne - also die Häufigkeit von Sonnenflecken und Sonneneruptionen - schwankt in einem rund elfjährigen Zyklus. Während eines Aktivitätsmaximums kommt es häufiger zu Sonneneruptionen, in deren Verlauf hochenergetische Teilchen aus der Atmosphäre der Sonne ins All geschleudert werden. Erreichen diese Teilchen die Erde, so kommt es zu geomagnetischen Stürmen, welche nicht nur zu Polarlichtern, sondern auch zu Störungen in den Telekommunikations- und Energieversorgungsnetzen führen können. Zudem kann die hochempfindliche Elektronik an Bord von Satelliten durch die elektrisch geladenen Teilchen beschädigt werden.

Besonders wichtig ist eine Vorhersage der Sonnenaktivität auch für die bemannte Raumfahrt, da die "Sonnenstürme" eine erhebliche Gesundheitsgefahr für Astronauten darstellen. Gegenwärtig befindet sich unsere Sonne in einem Aktivitätsminimum. Eigentlich hatten die Sonnenforscher bereits für die erste Hälfte dieses Jahres mit dem Beginn des nächsten Aktivitätszyklus gerechnet. Doch bislang gibt es keine Anzeichen für einen Anstieg der Aktivität.

Die Wissenschaftler erwarten nun, dass der nächste Zyklus erst im März 2008 beginnt. Der verspätete Beginn des nächsten Zyklus sorgte auch für eine Korrektur früherer Vorhersagen über die Stärke des nächsten Maximums: Ursprünglich hatten die Experten ein außergewöhnlich starkes Maximum erwartet - nun sind sie sich zumindest einig, dass das Maximum eher moderat ausfallen dürfte. Bis zum Jahresende wollen die Forscher sich auf eine genauere Vorhersage einigen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)

 

 

Antigravitationsantrieb erfunden

Der britische Ingenieur Roger Shawyer hat ein Anti-Gravitations-Triebwerk gebaut, von dem er hofft, dass es bald den Radantrieb und die Flügelform der Flugzeuge überflüssig macht. Noch sei der Effekt schwach und lohne sich nur für Satelliten, sagt der Forscher. Doch er hat vor, die Wirkung zu verstärken, indem er ein größeres Gerät bauen will. Außerdem könne man bereits mehrere Geräte an ein Auto montieren und dieses zum Luftfahrzeug umfunktionieren. Nun fehlen ihm nur noch die nötigen finanziellen Mittel, um die Forschung weiterzuführen. (erschienen in Lichtsprache Nr. 52, Mai/Juni 07)

 

Mit Lichtausschalten ein Zeichen gesetzt

Hunderttausende Einwohner von Sydney (Australien) haben am 30. März um 19.30 Uhr die Lichter ausgemacht, um mehr Bewusstsein für den Klimawandel zu wecken. Sogar das Opernhaus und die Hafenbrücke versanken in Dunkelheit. Die von der Umweltgruppe Worldwide Fund for Nature organisierte Aktion wurde von der Regierung und zahlreichen Firmen unterstützt. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)

 

Nachwachsende Organe

Geistheiler wissen es schon lange: Die Fähigkeit, ein verlorenes Organ wieder nachwachsen zu lassen, ist in uns verankert und wir entwickeln diese Eigenschaft im Laufe der Transformation auch allmählich wieder. Einem US-Forscher ist es nun gelungen, bei Küken einen entfernten Flügel wieder nachwachsen zu lassen. Dazu aktivierte er nur bestimmte Gen-Signale. Damit ist es einem Menschen erstmals gelungen, ohne geistige Konzentration oder über direkte Gentechnik, sondern nur durch Stimulation des Gens ein Organ nachwachsen zu lassen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)

 

Untersuchung des Erdinneren

Niederländische Wissenschaftler haben ein Projekt initiiert, mit dem erstmals das Innere der Erde erforscht werden soll. Das EARTH-Projekt will Antineutrinos untersuchen, die durch radioaktiven Zerfall im Inneren der Erde entstehen. Antineutrinos sind in der Lage, feste Körper zu durchqueren. Die Forscher wollen diese nun mit zehn über die gesamte Erdoberfläche verteilten Empfangsstationen auffangen und dadurch Bilder vom Erdinneren machen, zumindest von den verborgenen Strahlungsquellen. Falls das Projekt gelingt – denn es gelingt der Wissenschaft erst seit 2005, die Antineutrinos aufzufangen und von irdischen Quellen wie Atomkraftwerken zu unterscheiden – könnten sie überrascht sein, wenn sie im Inneren unseres Planeten eine Strahlungsquelle finden, die sie dort nicht vermuten – die innere Sonne. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

Dunkle Materie erstmals fotografiert

Wissenschaftlern der NASA, der ESA und des California Institutes of Technology ist es gelungen, die dunkle Materie dreidimensional abzubilden. Dabei zeigte sich, dass die Dunkle Materie, die ja in Wirklichkeit die Interdimensionale Energie darstellt (wie in „Lichtsprache“ Nr. 49 berichtet), den Kosmos in Form von dünnen schleierartigen Wolken durchzieht. Je dichter sie ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit der Neubildung von Galaxien. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Riesiges Loch im Atlantik entdeckt

Auf dem Grund des Atlantiks haben Forscher ein gewaltiges Loch in der Erdkruste gefunden. Dort, wo sich normalerweise eine kilometerdicke Schicht befindet, liegt der Erdmantel frei. Dies sei eine Art Fenster ins Innere der Erde, so der britische Forscher Bramley Murton, Geophysiker an der Durham University.

Mit seinem Team (Foto) vom britschen National Oceanography Centre und dem Forschungsschiff „RRS James Cook“ ist er am 5. März von Teneriffa aus zu dem rätselhaften Erdkrustenloch aufgebrochen. Dieses befindet sich mitten im Atlantik, auf dem mittelatlantischen Rücken zwischen der Karibik und den Kapverdischen Inseln nahe der westafrikanischen Küste, in einem Bereich, den die Forscher 15-20-Bruchzone nennen. Der mittelatlantische Rücken besteht aus einer unterseeischen Gebirgskette.

3 – 4 Kilometer im Durchmesser groß ist das spektakuläre Loch in der Erdkruste, das nun mit Unterwasserkameras, Tiefsee-Robotern und Sonargeräten untersucht wird. Eine einmalige Gelegenheit, mehr über das Innenleben unseres Planeten zu erfahren, findet, Murton, denn normalerweise müsste man im Ozean etwa 10 Kilometer tief bohren, um an den Erdmantel zu gelangen. Zum Forschungsauftrag gehört aber nicht nur die Untersuchung des Erdmantels, sondern auch, warum die Erde an dieser Stelle, 5 Kilometer unter der Wasseroberfläche, eine „Wunde“ hat, die sich bisher nicht wieder geschlossen hat, wie dies normalerweise ein „Fenster ins Erdinnere“ tut. Entweder hat eine gewaltige Verwerfung ein großes Stück der steinigen Erdkrustenplatte weggerissen, oder das Gebiet ist von den Vulkanen, die zur Entstehung der Kruste beitragen, aus rätselhaften Gründen ausgelassen worden. Neben der großen Lücke glauben die Forscher, noch ein zweites und möglicherweise gar ein drittes Loch ausgemacht zu haben. Das größte der Löcher war bereits vor fünf Jahren entdeckt worden. Die Rückkehr der Forscher soll im April ein.

Viele geistige Quellen haben immer wieder davon gesprochen, dass eines Tages Atlantis aus dem Meer wieder auftauchen wird. Und durch dieses Ereignis fühlt man sich unwillkürlich daran erinnert. Es ist zwar höchst unwahrscheinlich, dass das Loch im Meer der Vorbote eines solchen Szenarios ist, aber wir wissen auch, dass die Erde immer wieder Wunder für uns bereit hält, die wir nur erkennen müssen. Was das Loch im Atlantik auch immer preisgeben wird – es ist ein Zeichen für das, was uns derzeit als Menschheit bewegt, und dies findet genau dort statt, wo einst der Inselkontinent Atlantis existierte! (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Physiker finden einen Weg zusätzliche Dimensionen zu "sehen"

Physiker an der Universität Wisconsin-Madison haben einen Ansatz gefunden, der helfen könnte, die verborgene Form von zusätzlichen Dimensionen im Universum, zu erschließen. Dabei demonstriert eine Untersuchung, dass die Formen der zusätzlichen Dimensionen "gesehen" werden können, basierend auf der Stringtheorie, der führenden Theorie für eine vereinte "Theorie von Allem."

Die Stringtheorie besagt, dass alles im Universum aus winzigen, vibrierenden Strings aus Energie besteht, um alle Objekte, von den riesigen Galaxien bis hin zu subatomaren Teilchen, erklären zu können. Die Mathematik der Stringtheorie deutet an, dass die Welt wie wir sie kennen nicht vollständig ist. Zusätzlich zu den bekannten vier Dimensionen sagt die Stringtheorie die Existenz von mindestens sechs weiteren, räumlichen Dimensionen vorher, "versteckte" Dimensionen, zusammengezogen in winzigen geometrischen Figuren, in jedem Punkt in unserem Universum. Obwohl Wissenschaftler Computer benutzen, um zu visualisieren wie sechsdimensionale Geometrien aussehen könnten, weiß niemand sicher welche Form sie haben.

Die neue Arbeit könnte die lang gesuchte Grundlage bilden, um diese bisher nicht messbaren Aspekte der Stringtheorie zu messen. Ihr Ansatz basiert auf der Idee, dass die sechs Dimensionen den stärksten Einfluss auf das Universum hatten , als es selber nur ein winziger Fleck komprimierter Materie und Energie war -- was kurz nach dem Urknall der Fall war. Dazu benutzten sie eine Karte der kosmischen Energie, die vom Urknall freigesetzt wurde. Die Energie, aufgenommen von Satelliten wie etwa NASA's Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP), hat sich in den vergangenen 13 Milliarden Jahren kaum verändert und ist ein Abbild des Anfangs des Universums. Das WMAP-Experiment ist der Vorläufer von NASA's Cosmic Background Explorer (COBE)-Projekt, für das im Jahr 2006 der Nobelpreis in Physik verliehen wurde. 

Um zu lernen die verdächtigen Zeichen der 6-dimensionalen Geometrie aus der kosmischen Karte herauszulesen, arbeiteten die Forscher rückwärts. Sie berechneten die vorhergesagte Energieverteilung, die man in einem Universum sehen würde, dass durch eine solche Form beschrieben würde. Als sie die beiden Karten verglichen, fanden sie zwei kleine, aber entscheidende Unterschiede zwischen ihnen. Die Ergebnisse zeigen, dass spezielle Muster der kosmischen Energie, Hinweise auf die Geometrie der 6-dimensionalen Form enthalten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Frankreich stellt UFO-Berichte ins Netz

Frankreichs Behörden öffnen ihr UFO-Archiv. 6000 Zeugenaussagen und 3000 Polizeiberichte über rund 1600 UFO-Sichtungen des Weltraum-Forschungszentrums CNES sind ab sofort im Internet verfügbar. Doch nicht nur frühere Sichtungsmeldungen finden den Weg in die Öffentlichkeit, auch neue Sichtungen, die künftig dazukommen werden, will man protokollieren und sofort für alle einsehbar veröffentlichen. Diese Transparenz gibt es bisher nirgendwo sonst auf der Welt. Doch statt wie in Großbritannien, wo auch veröffentlicht, jedoch alle Sichtungen bewertet werden, will Frankreich keine klaren Aussagen treffen, sondern einfach die Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen! (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Biophotoneneinstrahlung steigt an

Biophotonen sind Lichtquanten, die "Nährstoffe" für unsere Zellen darstellen. Sie sind in lebendiger Nahrung enthalten und strömen ständig aus dem Kosmos auf uns ein. Bisherige Erkenntnisse sprechen dafür, dass diese von der Zentralsonne außerhalb unseres Sonnensystems kommen, vorbei an einer Vielzahl von Galaxien.

Diese bildeten bisher einen dichten Schatten, wodurch die Dualität auf unserem Planeten an Schärfe gewann. Das Zeitalter des Kali Yuga, das wir etwa bis 2012 beenden, ist gekennzeichnet von Kriegen, Hass und Auseinandersetzungen , geführt von wenigen Menschen, die nicht kosmischen (göttlichen) Ursprungs sind und daher auch kein "Gewissen" fühlen können. Sie bilden den absoluten Gegenpol in der Dualität, ohne derer das jetzige Zeitalter nicht möglich gewesen wäre.

Je mehr Licht (Biophotonen) unseren Zellen und den Tieren nun zur Verfügung stehen, um so stärker setzen sich Liebe, Dankbarkeit und Glück durch. Kleinere Mengen an Nahrung werden benötigt und der Fleischkonsum verliert langsam an Bedeutung. Ohnehin werden wir heute schon zu 2/3 von Biophotonen aus dem Kosmos (aus der Luft) genährt, die uns unsichtbar durchdringen. Vier Wochen Fasten wären sonst auch niemals möglich.

Nimmt man die Biophotoneneinstrahlung per 1.1.2006 als 100 Prozent an, so haben wir eine Steigerung per 1.7.2006 auf 150 Prozent und am 7.12.2006 auf 188 Prozent. Diese besseren Lebensbedingungen wurden durch Chemtrails, Gammastrahlung, Verchippung ständig gestört. Dennoch hat diese gewaltige Kraft zu einer Entwicklung hin zum Licht, zur Naturheilkunde, zur Spiritualität und zur Liebe geführt, die unverkennbar ist. Natürlich sind auch dadurch schmerzliche Risse durch viele Familien gegangen, um Raum für das Neue zu schaffen. Viele Menschen haben bereits bis zu 9 von 12 Gensträngen wieder aktiviert, während andere, die immer noch ausschließlich "anerkannten" Veröffentlichungen glauben, noch ihre mindestens zwei Genstränge nutzen können.

Die bessere Bioversorgung aus der Luft bedeutet aber nicht für jeden gleichermaßen mehr Vitalität. Diese hängt von der eigenen Aufnahmefähigkeit und Speicherfähigkeit ab, die auch per Bioradiometer gemessen werden kann. (aus: www .verbraucherselbstschutz.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Wir sind stark durch kosmische Nahrung

Jasmuheen weist in ihrem Buch "Lichtnahrung" nach, dass wir tatsächlich von "Luft und Liebe" leben können. Sie hat ihren Körper vollständig darauf eingestellt, ohne etwas zu essen, ein gutes (vielleicht nicht recht geschmackvolles) Leben zu führen.

Der Umstellungsprozess ist sehr kompliziert, ist ein körperlicher und seelischer Reinigungsprozess, der oft schmerzhaft erfolgt, und muss begleitet werden. Inzwischen sind diesem Beispiel in der ganzen Welt einige tausend Nachahmer gefolgt.

Wir wissen von uns und auch von Tieren (insbesondere Vögeln), dass unsere Nahrung nur zum "Aufbessern" dient, da zwei Drittel der energetischen Versorgung bereits aus der Luft, aus dem Kosmos als Strahlung in uns eintritt. Die Arten der Strahlung sind noch ungenügend erforscht. Wir kennen von Wilhelm Reich das Orgon und von Fritz Albert Popp die Biophotonenquanten, die offensichtlich ein Bestandteil der Orgonstrahlung sind.

Lebensenergie, die wir fühlen, kann aber durch unterschiedliche Einflüsse hervorgerufen werden: Die kraftvollste Energie ist in Ruhe. Man ist in seiner Mitte und jederzeit in der Lage, Herausforderungen zu meistern, ohne sich dabei zu verausgaben. Auch am Abend herrscht nach einem angespannten Arbeitstag noch Unternehmungslust. Man ist weder kaputt, noch gereizt. Der Seelenfrieden ist dominant. Diese Energie kann als gegenwärtiger Status in Bovis-Einheiten gemessen werden. Die Energie wird als Orgon bezeichnet. Andere Bezeichnungen sind Chi, Ki, Qi, Äther, Reiki oder Lebenskraft (Vis vitae = Vis vitalis = Vis viva). (aus: www.verbraucherselbstschutz.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Formel zur Aufhebung der Schwerkraft gefunden

Der Physiker Burkhard Heim (gestorben 2001), der komplett unabhängig von wissenschaftlichen Institutionen und industriellen Interessen arbeitete (vor allem wegen seiner Blindheit und Taubheit), hat zu seinen Lebzeiten, wie das Magazin 2000plus in seiner aktuellen Ausgabe berichtete, die Massenformel gefunden. Das ist eine Formel, mit der sich die Massen aller Elementarteilchen mit sehr großer Genauigkeit berechnen lassen. Ebenso lassen sich damit die Ladungen des Elektrons und die Geschwindigkeit von Gravitationswellen ableiten. Mit seiner Elementarteilchen-Theorie erweiterte Heim die materielle Welt auf sechs Dimensionen. Zwölf Dimensionen gibt es, sagte er, von denen sechs dem materiellen Universum zugeordnet werden können, auch wenn wir von denen nur drei messbare erkennen können. Seine Theorie führte zu der Konsequenz, die vier physikalischen Wechselwirkungen auf sechs zu erweitern. Hinzu kamen dadurch die gravi-photonische Wechselwirkung und die transformatorische Kopplung. Diese zusätzlichen Wechselwirkungen sollen in Anwesenheit von superstarken Magnetfeldern Licht (Photonen) in Gravitationsfelder umwandeln können. Diese Untersuchung erhielt 2005 vom American Institute for Aeronautics and Astronautics (AIAA) den Preis für die beste Arbeit über neue Feldantriebe für die Raumfahrt 2004.

Mit sechs Jahren hatte Burkhard Heim bereits seine erste Rakete gezeichnet. 1954 hatte der „Stern“ einen Bericht über ein von ihm vorgeschlagenes Raumschiff gebracht, das elektromagnetische Feldenergie in Schwerkraft umwandeln sollte. Nach seiner Theorie sollte es möglich sein, aus der Umwandlung von Licht in Beschleunigungsfelder Raumschiffe zu konstruieren, die sich ihr eigenes Schwerefeld erzeugen.

Heims Theorie eröffnet den Blick auf eine Technik der Zukunft: Raumunabhängige Kommunikation auf Grundlage von Gravitationswellen und Aufhebung der Schwerkraft durch geeignete Beeinflussung des Gravitationsfeldes. Und auch paranormale Phänomene wie Telepathie und Materialisierungen sowie die Vorgänge während des Todes werden durch seine Theorie einer physikalischen Beschreibung zugänglich. Was die herkömmliche Physik bis dato nicht beinhaltete, vereinigte die Theorie von Heim, die so genannte Pararäume beschreibt, in die die Seele nach dem Tod geht oder die für Qualitäten und Werte statt ausschließlich für Quantität in der Physik Platz macht. Somit schaffte Heims Theorie eine Verbindung zwischen geistigen Phänomen und materiellen Objekten. Burkhard Heim wurde zu Lebzeiten nie ganz für sein Lebenswerk anerkannt. (SK, Quelle: Magazin 2000plus Nr. 234, Jan./Febr. 2007, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Deutsche glauben an Außerirdische

„Wir sind nicht allein - dort draußen gibt es außerirdisches Leben!“ Dies glauben laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins "Reader's Digest" immerhin 4 von 10 Deutschen. Im Zuge der Studie wurden insgesamt 1000 Deutsche ab 14 Jahren von den Meinungsforschern zu ihrer Ansicht über extraterrestrisches Leben befragt. Demnach glauben 40 % an intelligentes Leben auf anderen Planeten, wobei sich die meisten davon - 44 % - dieses menschenähnlich vorstellen. Dagegen glauben 40 % an eine "unsichtbare Kraft", 30 % denken an insektoide Lebewesen und 27 % meinen, dass Lebewesen aus "Star Trek" den Außerirdischen ein glaubhaftes Aussehen verleihen. An "grüne Männchen" und so etwas wie E.T. glauben nur noch 15 %. 37 % glauben, dass die fremden Wesen unseren Planeten besuchen. Bei der Umfrage zeigte sich darüber hinaus, dass die Bevölkerung scheinbar nur wenig Vertrauen in die Regierung hat. Denn wenn diese über Außerirdische Bescheid wüsste, so die Meinung von 35 % der Gesamtbevölkerung, würde sie uns darüber im Dunkeln lassen. 63 % dichten den fremden Besuchern keine invasorischen Absichten à la "Krieg der Welten" an, sondern glauben, dass sie uns wohlgesonnen gegenüberstehen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Weltweite Klimaaktion: Für 5 Minuten Licht ausgeschaltet

Am 1. Februar kam es zu einer Aktion, die über das Internet verbreitet wurde, und bei der viele Menschen mitmachen sollten, um ein Zeichen für das Klima zu setzen. Um 19.55 Uhr sollten für 5 Minuten alle elektrischen Geräte und das Licht ausgestellt werden, um ein Zeichen wegen der Energieverschwendung zu setzen. Sogar der Eiffeltum in Paris und das Kollosseum in Rom wurden für 5 Minuten in Dunkelheit getaucht. Das ARD-Nachtmagazin berichtete noch am selben Abend kurz über die Aktion. Mutter Maria, gechannelt von Georgia Fritz, sagte dazu: „Es zeigt, dass ihr die Hüterschaft der Erde übernommen habt.“ (SK, Lichtsprache Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Dunkle Materie ist interdimensionale Energie

Die vorhandene Masse unseres Universums reicht nicht aus, um unsere Galaxien derart rotieren zu lassen, wie sie es tun. Nach mathematischen Gesichtspunkten müssten sie unaufhörlich auseinanderdriften, was sie aber nicht tun. Um dieses Paradoxon zu erklären, erfanden Wissenschaftler den Begriff der „Dunklen Materie“, die 90 Prozent unseres gesamten Universums ausmacht. Direkt nachgewiesen werden konnte ihre Existenz bislang noch nicht. Sie gilt als eine der größten Mysterien der modernen Kosmologie, doch bislang weiß kein Wissenschafter, woraus sie besteht und mit was er es zu tun hat.

Lange schon rätseln Wissenschaftler, um was es sich bei der Dunklen Materie handelt. Diese ist übrigens nicht zu verwechseln mit der Dunklen Energie, die laut Wissenschaft 70 Prozent unseres Universums ausmacht und die etwas mit der Expansion unseres Universums zu tun hat (siehe nachfolgender Artikel).

Dunkle Materie ist die mysteriöse Kraft, die Galaxien antreibt, eine scheinbar immaterielle Kraft, die aber 90 Prozent unseres Universums beschreibt! Die Sirianer gaben uns darauf bereits eine Antwort. In einer Botschaft von Sommer 2004 erklärten sie, dass die Dunkle Materie interdimensionales Licht ist. Darin befände sich ein Zyklus, der sich „interdimensionale Zeit“ nennt. Zum passenden Zeitpunkt werde dieser interne Zyklus durch den göttlichen Plan aktiviert. Wir haben es bei der Dunklen Materie also mit einer interdimensionalen Energie zu tun, die die Wissenschaft noch nicht in der Lage ist, zu identifizieren.

(SK, Quellen: „Diese dreizehn Phänomene geben uns Rätsel auf“, Mysteries Nr. 9/05, Sirianer-Botschaft, LS Nr. 21, S. 8, aus: www.paoweb.org, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)

 

 

Verkehrsregeln adé!

Ähnlich wie im Gesetzesdschungel, der das normale Leben und die politischen Prozesse hemmt, ist auch der Straßenverkehr durch seine eigene „Überbürokratisierung“ zum Straßenschild-Dschungel geworden. An jeder Ecke findet man Gebote, Maßregeln, Hinweisschilder, Stoppschilder und Ampeln, die den Verkehr regeln sollen.

Jetzt hat die Gemeinde Bohmte in Niedersachsen (bei Osnabrück), beschlossen, dem Einhalt zu gebieten, indem Verkehrsschilder und Ampeln verbannt werden. Denn in Bohmte ist es wie überall: Tausende Autos brettern täglich durch die Hauptverkehrsstraße des Ortes, jedes zehnte davon ein schwerer Lastwagen. Fußgänger zwängen sich über unwirtliche Gehwege, Anwohner stöhnen über Lärm und Gestank, und Eltern haben Angst um ihre Kinder, die die Hauptverkehrsstraße auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule überqueren müssen.

Auf einer Teilstrecke der Straße soll damit nun bald Schluss sein. Denn dort werden bald alle Verkehrsschilder und Ampeln entfernt. Die Arbeiten für die Umrüstung beginnen im nächsten Sommer. Dann werden Bordsteine und Asphalt entfernt und alles wird einheitlich gepflastert. Sämtliche Verkehrsschilder und Ampeln verschwinden und es wird eine Mittelinsel auf der Straße eingerichtet. Ein Jahr später soll die Straße dann benutzt werden. Und ab dann sollen nur noch Blickkontakt und Handzeichen den Verkehr regeln. Dabei wird die Trennung der Fahrbereiche für Autos, Fahrräder und Fußgänger gänzlich aufgehoben sein.

Die scheinbare Anarchie ohne Verbote und Gebote soll nicht nur die Lebensqualität in dem 7500 -Einwohner-Ort verbessern, sondern auch das Unfallrisiko senken. „Unsicher ist sicher“ lautet das Motto, mit dem immer mehr Verkehrsexperten für eine neue Philosophie auf den Straßen werben. Denn Schilder und Ampeln erzeugen eine gefährliche Scheinsicherheit. Bei Grün fühlt man sich im Recht und fährt munter drauf los, und bei getrennten Spuren nimmt die gegenseitige Rücksichtnahme ab, weil jeder nur seinen eigenen Bereich im Blick hat und sich dadurch allzu sicher fühlt. Durch eine einheitliche Straße ohne getrennte Fahrbereiche sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Das Fehlen von Vorschriften zwingt sozusagen zur Achtsamkeit und Rücksicht.

Im Transformationsprozess gehen wir von der Getrenntheit wieder in die Einheit. Je-der Mensch wird im Laufe dieses Prozesses erkennen, dass wir alle eins und nicht voneinander isoliert sind. Verständigung durch Blicke und Handzeichen im Straßenverkehr sind der erste achtsame Schritt in eine neue Verständigung und Kommunikation der Menschen wenn sie sich – egal auf welche Fortbewegungsweise - begegnen.

Die Idee zu dieser neuen Art von Straßenverkehr-Gestaltung hatte der niederländische Verkehrsplaner Hans Mondermann. Das Projekt nennt sich „Shared space“ und wird von der EU in sechs weiteren Kommunen in Holland, Belgien, England und Dänemark erprobt. Im niederländischen Drachten hat es bereits Erfolg eingebracht. In der 45.000-Ein-wohner-Stadt sind von 18 Ampelkreuzungen nur 2 geblieben, die Hälfte des Schilderwaldes ist verschrottet, und – was das beste ist – trotz weniger Schilder und Ampeln ist die Zahl der Unfälle stark zurückgegangen! In Bohmte plant man bereits unabhängig von „Shared space“ seit Jahren ein solches Projekt. Langfristig will der Bürgermeister die gesamte Hauptverkehrsstraße nach dem neuen Schema umbauen. Doch schon von dem Teilstück erhofft er sich ein Umdenken im Straßenverkehr. Gut gemacht, Bohmte! (SK, Quelle: WK 25.11.06, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)

 

 

Studien über das Übernatürliche und den Aberglauben

Laut einer Studie der "Academy of Finland" begründe sich der Glauben an das Übernatürliche schon in der Kindheit. Während der Studie wurden über 3000 Studenten verschiedenster Bildungsstufen aus ganz Finnland über ihren Glauben und das Verständnis des Übersinnlichen befragt. Darunter Themen wie Hexerei, Telepathie, Horoskope, Gott und Geisterscheinungen. Im weiteren Verlauf gab es an 500 Freiwilligen auch Tests zur Persönlichkeit, zu Wertvorstellungen und auch zu den Wegen, wie ein Proband Informationen aufnimmt und verarbeitet.

Als Ergebnis der Studie zeigte sich, dass Universitätsstudenten nur an wenige übernatürliche Phänomene glauben; an weniger als Schüler und Studenten mit einem niedrigeren angestrebten oder bisher erreichten Bildungsniveau. Auf den Glauben selbst hätte, so ein Ergebnis der Studie, die Bildung und das Wissen eines Individuums also keinen Einfluss.

Auch die Persönlichkeit, emotionale Faktoren, Geschlecht, Intelligenz und eine analytische Denkweise sind wenig einflussnehmend für die Glaubensbildung, fand man heraus. Stattdessen habe die kindliche Vorstellung der Welt, welche sich frühzeitig bildet, unbewusst einen starken Einfluss auf die Tendenz einer Person zum Glauben an das Übernatürliche, Paranormale oder auch Magische. Glaube man an ein übernatürliches Phänomen, so erschließe sich einem auch ein anderes ähnliches Phänomen.

In Deutschland befragte das Stuttgarter Institut für rationelle Psychologie Menschen bundesweit nach ihrem Aberglauben, ob sie einen Talisman tragen usw. Dabei stellte sich Münster als am stärksten ausgeprägt heraus, gefolgt von Hamm und Hagen. Köln erschien auf dem letzten Platz der befragten Städte. Am abergläubischsten stellte sich der Nordwesten Deutschlands heraus. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)

 

 

Sturm am Südpol des Saturn

Einen 8000 Kilometer großen Wirbelsturm hat die Cassini-Raumsonde am Südpol des Planeten Saturn entdeckt. Das dunkle "Auge" des Wirbelsturms wird von 30 bis 75 Kilometer hoch aufragenden Wolken umgeben.

Ähnliche Wolkenformationen - turmhoch aufragende Wolken um das Auge eines Wirbelsturms - kannten die Forscher bislang nur von der Erde. "Es sieht aus wie ein Hurrikan, aber es verhält sich nicht wie einer", erklärt Andrew Ingersoll vom Cassini-Team der NASA. Denn im Gegensatz zu einem irdischen Hurrikan bewegt sich der Saturn-Wirbelsturm nicht. Zudem ist Saturn ein Gasplanet, der Wirbelsturm kann sich also nicht wie ein irdischer Hurrikan durch den Aufstieg feuchter, warmer Luft über einem Ozean gebildet haben.

Die Nasa-Wissenschaftler vermuten, dass es sich bei dem Sturm um ein jahreszeitlich bedingtes Phänomen handelt. Denn gegenwärtig herrscht auf der Südhalbkugel des Saturn Sommer. Dadurch ist der Südpol etwa zwei Grad wärmer als seine Umgebung. Dieser Temperaturunterschied könnte den Sturm antreiben.

Die Planetenforscher wollen nun beobachten, wie sich der Sturm in den kommenden Jahren entwickelt - wenn es auf der Südhalbkugel des Saturn Herbst wird. So wie der Sturm (Doppelvortex) vor wenigen Monaten auf der Venus und der Zweite große Rote Fleck auf Jupiter (ein zweiter großer Wirbelsturm), so sind nun auch auf Saturn Veränderungen registriert worden. Im Zuge des Wandels erlebt jeder Planet unseres Sonnensystems solche Umbrüche, einschließlich unserer Erde. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)

 

 

Autofahrer sollen endlich für Klima zahlen

Autofahrer in San Francisco und Stockholm sollen demnächst für ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere Großstädte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Verringerung des alltäglichen Verkehrschaos eventuell einführen. In Schweden hat die Mehrzahl der Einwohner nach einem halben Jahr Tests beim Volksentscheid für die so genannte City-Maut gestimmt. Diese soll den Autoverkehr einschränken. Die Einnahmen will man in den öffentlichen Nahverkehr investieren.

Die Idee geht auf den Londoner Bürgermeister Ken Livingstone zurück, der 2003 die Stausteuer einführte. Inzwischen kostet die Fahrt mit dem Auto in die Londoner Innenstadt 12 Euro täglich. Zunächst zahlten die Bewohner nur widerwillig, doch die neue Regelung zeigte bald Wirkung. Die Autodichte sank um 22 Prozent, wodurch sich auch der CO2- Ausstoß um 16 Prozent verringerte. Viele Londoner befürworten inzwischen die Maßnahmen zur Entspannung der Verkehrslage.

Livingstone geht sogar noch weiter. Er plant, die Steuer ab 2009 an den Verbrauch der Autos anzupassen, um langfristig zum Kauf von umweltfreundlicheren Fahrzeugen zu motivieren.

In Kalifornien sind indessen vom Staat selber sechs Autokonzerne auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagt worden, weil deren Fahrzeuge durch die Abgase zur globalen Erwärmung beitragen. (SK, Quelle: Greenpeace, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)

 

 

Delphin mit 'Stummelbeinen' gefunden

Die Sirianer berichteten uns durch Sheldon Nidle („Der Photonenring“) in ihrer Schilderung der Frühgeschichte der Erde von der Ursprungsgeschichte der Delphine und Wale, die einst als erste Säugetierart auf der Erde lebten. Das erste Wesen war demzufolge ein Land-Vorfahre dieser Cetacäen, aus denen sich viel später die Delphine und Wale entwickelten. Diese Prä-Cetacäen sollen laut der Sirianer vor ungefähr 18 Millionen Jahren gelebt und sich 8-10 Millionen Jahre später zur Meer-Version entwickelt haben. Wie bereits in „Lichtsprache“ Nr. 29 (Mai 2005) berichtet, fanden Forscher im Jahre 1989 Teile eines versteinerten Skeletts eines Wals, an dem sie anhand von Füßen, die der Wal hatte, erkennen konnten, dass er einst an Land gelebt haben muss. Im ägyptischen Wadi Hitan entdeckten US-Forscher 2005 weitere Überreste des vorzeitlichen Wals. Diese zeugten von einem 16 Meter langen Basilosaurus. Dieser Riesenwal, der Vorder- und Hinterbeine besass, soll vor 40 Millionen Jahren gelebt haben. Er wurde in der Wüste, rund 100 Kilometer südlich von Kairo gefunden. Die Forscher gehen davon aus, „dass sich die Füße dieser Riesenwalart, welche zunächst an Land lebte und erst später zu einem Meerestier wurde, im Laufe der Evolution zu Flossen zurückgebildet haben.“

Bei einem, im Oktober dieses Jahres, vor der japanischen Küste gefangenen Delphins fanden japanische Forscher nun ebenfalls ein zusätzliches Flossenpaar. Und auch hier glauben die Forscher, Überbleibsel ehemaliger Hinterbeine gefunden zu haben. Dies wäre ein weiterer Hinweis darauf, dass die Tiere vor Jahrmillionen einst an Land lebten. Auch weltweite Fossilienfunde, wie Paranews berichtete, zeigen, dass Wale und Delphine vor etwa 50 Millionen Jahren an Land gelebt haben. Als sich die Tiere dann ins Wasser begaben, bildeten sich die Hinterbeine mehr und mehr zurück. Heutzutage haben Delphine für gewöhnlich kein zweites Flossenpaar.

Zwar hatten Wissenschaftler schon desöfteren Tiere und Skelette gefunden, die kleine Knochenfortsätze als Anzeichen für einstige Hinterflossen bzw. -beine gedeutet haben, doch derart vollständig ausgebildete Flossen waren bisher unbekannt. Zeitlich deckt es sich zwar nicht ganz mit den sirianischen Aussagen, jedoch beweisen die Funde die Tatsache der Frühgeschichte, in der die heutigen Wale und Delphine einst Landbewohner waren. (SK, Quellen: „Der Photonenring“, Sheldon/Essene; dpa/WK 16.4.05, Paranews 6.11.06, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)

 

 

Biophotonen: Forscher entdecken das Licht

Wissenschaftler haben es nun auch entdeckt: Dass alles, was lebt, Licht aussendet. Eine neue Studie am "Hamamatsu Central Research Laboratory at Hamamatsu Photonics" in Japan bestätigte jetzt, dass auch der menschliche Körper permanent Licht - genauer in Form von Biophotonen abgibt. Besonders viele Photonen würden dabei von unseren Händen und den Fingernägeln, aber auch von der Vorderstirn abgegeben – dort wo unser Drittes Auge, unser Stirnchakra, sitzt.

Wie vorherige Studien den Wissenschaftlern bereits gezeigt hatten, ge-ben Lebewesen, darunter auch Pflanzen, Licht von sich. Zudem haben die Forscher entdeckt, dass Krankheiten die Stärke und Muster dieser Lichtabgabe verändern können.

Trotzdem die Lichtphotonen für das menschliche Auge unsichtbar sind, ist es den Wissenschaftlern gelungen, sie mittels eines Photonenzählers sichtbar zu machen. Damit konnten sie feststellen, dass aus unseren Fingernägeln mit 60 Photonen besonders viel "Licht" abgegeben wird, dass unsere Finger 40 und die Handinnenflächen "nur" 20 Lichtphotonen abgeben. Noch rätseln die Forscher, warum gerade die Fingernägel mehr Licht aussenden als andere Körperteile. Eine mögliche Erklärung sehen die Wissenschaftler in der Art der Fingernägel, die aufgrund ihrer transparenten Struktur wie eine Art Prisma wirken könnten. Weitere Untersuchungen und Tests führten die japanischen Wissenschaftler zu der Theorie, dass es sich bei dem Licht um das Ergebnis körperchemischer Reaktionen, also einen so genannten chemo-lumineszenten Effekt, ähnlich wie das Leuchten der Glühwürmchen, im Innern der Haut handelt.

Auch in Deutschland wird schon seit Jahren auf diesem Gebiet geforscht. Der führende Biophotonen -Wissenschaftler Fritz-Albert Popp vom International Institute of Biophysics in Neuss erklärte, dass die neuen Ergebnisse die bisherigen Studien stützen und ausweiten.

Von Seiten der Grenzwissenschaft wird schon seit der Entdeckung der Biophotonen darüber spekuliert, ob es sich dabei um das wissenschaftliche Äquivalent zur Aura handeln könne. Und auch über Verbindungen zur Kirlianfotografie wird diskutiert. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 47, Nov. 2006)

 

100 Fragen am runden Tisch

Am 9. September fand eine noch nie dagewesene Runde statt, in der 112 Wissenschaftler, Künstler, Philosophen und Unternehmer aus der ganzen Welt sich an einen runden Tisch setzten und über essentielle Fragen wie den Wert eines Menschenlebens oder die Definition von Religion und Gott sprachen. Veranstaltungsort war Berlin und moderiert wurde die Runde von dem Schauspieler William Dafoe. Zuvor sammelte man Fragen zu den unterschiedlichsten Themen wie Klimawandel, Menschenrechte und Kriege.

Die 112 saßen im Freien auf dem Berliner Bebelplatz an einem Tisch von 33 Metern Durchmesser, bei dem sich an jedem Platz eine Kamera mit Mikrofon befand. Alle Diskutanten beantworteten innerhalb von neun Stunden 100 Fragen in ihrer Muttersprache, wobei sie für die Antworten jeweils 3 Minuten Zeit hatten. So wurden 11.200 Statements zu 100 Fragen, die die Welt bewegen, auf Video aufgezeichnet. Wenn einer der 112 sprach, hörten die anderen nicht, was dieser sagte; jeder sollte sich nur auf seine eigene Antwort konzentrieren. Ein paar der Teilnehmer empfanden die Runde so, als ob sie untereinander in telepathischem Kontakt stehen würden, durch die man in seinen Antworten inspiriert würde. „Wie ein riesiges Energiefeld“ bezeichnete es eine der Teilnehmerinnen.

Sinn der Veranstaltung war nicht, zu diskutieren, sondern Überlegungen zu großen Weltfragen wie z.B. „Welche Religion hat Gott?“ bereitzustellen. Weitere Fragen des Projekts „Dropping Knowledge“ waren, ob Tiere eine Seele haben, was nach dem Tod passiert und die nach der wichtigsten unerzählten Geschichte der Gegenwart. Nachdem alle 100 Fragen gestellt und beantwortet worden waren, stellte William Dafoe eine letzte Frage außer der Reihe, und zwar, was jeder der Teilnehmer als weitere wichtige Frage stellen würde. Die Antworten der Runde werden noch bekanntgegeben. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 47, Nov. 2006)

 

 

Elf Jahre von Licht ernährt

Der Inder Hira Ratan Manek ernährt sich seit dem Jahr 1995 ausschließlich von Licht (Sonnenlicht) und Wasser. Dieses Phänomen ist als "Lichtnahrung" bekannt.  Die Menschen, die es praktizieren, heilen kostenlos ihren Geist, ihren Körper und ihre Seele", berichtet Manek. Seit 1995 hat sich der 69jährige ausschließlich von Sonnenlicht und Wasser ernährt, sagt er. Zuvor hatte er dieses Phänomen bereits ausgiebig studiert und trainiert. Nur aus sozialen Gründen und Gründen der Gastfreundschaft, habe er gelegentlich auch Tee, Kaffee oder Buttermilch zu sich genommen. Nach Maneks Aussagen ist das Phänomen der "Lichtnahrung" bereits von vielen Kulturen, wie z.B. den alten Ägyptern, den Azteken oder auch den Mayas durchgeführt worden. "Was wir gewöhnlich essen, ist nichts anderes, als eine sekundäre Form der Sonnenenergie. Aber der Körper kann die Energie direkt von der Sonne empfangen, speichern und benutzen, wenn er sie benötigt", so Manek.

Nicht nur Vertreter der Lichtnahrung, sondern auch Menschen, die z.B. in der Sonne baden, berichteten davon, dass sich ihr Hungergefühl reduzierte. Aber auch Wissenschaftler haben sich dieses Themas angenommen und Untersuchungen über die Wirkungsweise angestellt, wie z.B. Michael Werner, Dr. der Chemie und Betriebsleiter eines in der Krebsforschung tätigen Instituts, der die Lichtnahrung in einem Selbstversuch über vier Jahre testete und die erstaunlichen Resultate in dem Buch: "Leben durch Lichtnahrung - Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers" dokumentierte. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Forscher messen Gottesregionen im Gehirn

Schon seit Jahren suchen Religionsforscher und Neurologen nach dem so genannten Gottes-Punkt im Hirn. Dieser religiöse G-Punkt ist jedoch höchst umstritten. Jetzt, so berichtet die englische Tageszeitung "The Guardian", haben Neurologen in Kanada festgestellt, dass bei religiösen Erfahrungen gleich mehrere Hirnregionen aktiv sind.

Anhand von Hirnscans bei Nonnen konnten Wissenschaftler der Universität von Montreal immer dann komplexe Neuralaktivitäten nachweisen, wenn die Ordenschwestern davon sprachen, sich Gott besonders nahe zu fühlen.

Die Bilder, so die untersuchenden Psychologen, legen dann das Empfinden von tiefer Freude und Vereinigung mit einem höheren Wesen während dieser religiösen Erfahrungen nahe und sind das Ergebnis hochläufiger elektrischer Aktivitäten in bestimmten Teilen des Gehirns.

Diese Hirnregionen sind bekannt dafür, dass sie für Gefühle von Frieden, Glück und für das Ichbewusstsein verantwortlich sind.

Die kanadischen Forscher, deren Arbeit in im Fachmagazin "Neuroscience Letters" erscheinen wird, stellen jedoch klar, dass man nicht nach einem Gottesbeweis gesucht habe. Bei den Tests wurden Hirnscans von Karmeliter-Nonnen durchgeführt, die gebeten wurden, intensiv an ihre bisher eindringlichste Erfahrung zu denken. Dabei wurden nicht nur elektrische Aktivitäten in mindestens zwölf Hirnregionen festgestellt, sondern auch ein spontaner Anstieg der Sauerstoffwerte im Blut. Die Ergebnisse widersprechen vorherigen Vorstellungen, dass der Mensch nur einen einzigen "Gottes-Punkt" besitze. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Die technische Umsetzung von Zeitreisen

Es klingt wie ein Science-Fiction-Film, doch die Experimente, die derzeit an der Universität von Aberdeen durchgeführt werden, beschäftigen sich mit der Möglichkeit und der technischen Umsetzung von Zeitreisen - auch wenn es, wie die BBC berichtet, dabei weiniger effektvoll zugeht wie im Kino.

Dabei untersucht ein Team von Wissenschaftlern die mikroskopischen Eigenbewegungen von Atomen . Schon Einstein sagte, dass man den Raum weniger als formloses Vakuum, sondern vielmehr als ein Objekt betrachten müsse. In der wissenschaftlich-materiellen Theorie muss alles, was existiert, Länge, Breite und Höhe – kurz – drei Dimensionen haben. Hinzu kommt jedoch auch die vierte Dimension - die der Zeit. Die Forscher hoffen nun darauf, von der ESA mittels eines Satellitenexperiments unterstützt zu werden. "Wenn wir die Bewegung der Atome reduzieren und diesen Prozess isolieren und steuern könnten, dann wären Zeitreisen möglich", erklärten die Forscher gegenüber BBC. Doch wo es um die Zeit geht, muss das Team sich noch etwas gedulden, denn der Satellit soll nicht vor 2015 starten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Neue Studie zur Telepathie

und Wandel auf dem „British Association Festival of Science“

Das Telefon klingelt und man weiss schon vorher, wer am anderen Ende ist – das ist etwas, was viele mittlerweile kennen. Ein Wissenschaftler meint nun, dass es sich hierbei keinesfalls nur um einen Zufall, sondern um ein existierendes Phänomen handle – die Telefon-Telepathie.

Rupert Sheldrake vom Trinity College in Cambridge hatte eine Studie über das bekannte Phänomen durchgeführt und dessen Resultate während des "British Association Festival of Science" in Norwich präsentiert. Bei der Versuchsreihe hatte der Biologe zwei Gruppen gebildet, eine für Telefonanrufe (63 Personen) und eine weitere für E-Mails (50 Personen). Jeder der Teilnehmer sollte vier Personen aus dem Bekanntenkreis nennen. Von den vier genannten Personen wurde zufällig eine Person ausgewählt, welche die Testperson anrufen oder dieser eine Email schreiben sollte – Aufgabe der Testperson war es schließlich, die kontaktierende Person zu identifizieren.

Laut Sheldrakes Studie lag die Trefferquote der Probanden bei 45 Prozent, knapp 25 Prozent höher als zu erwarten gewesen wäre. Für den Forscher ist dieses Ergebnis zu markant, als dass es sich nur um einen Zufall handeln könnte.

Wie die britische Zeitung "The Guardian" meldete, zeigten sich manche Kollegen Sheldrakes auf dem "British Association Festival of Science" jedoch nicht angetan gegenüber der Studie und deren Thema. Peter Atkins, ein Chemiker der University of Oxford, äußerte etwa, dass es sich bei der Versuchsreihe um reine Zeitverschwendung gehandelt habe. "Telepathie ist nichts weiter als reine Phantasie", hatte der Chemiker erklärt.

Doch nicht nur Rupert Sheldrake präsentierte in diesem Jahr auf dem populären Wissenschaftsforum eine grenzwissenschaftliche These, auch Dr. Fenwick, ein Neuropsychiater, wartete mit einem ungewöhnlichen Thema auf.

Fenwick untersucht seit langem die These des Lebens nach dem Tod und verkündete, dass er mögliche Beweise dafür entdeckt habe, welche er jedoch erst später präsentieren könne.

Ein weiteres ungewöhnliches Thema war von Deborah Delanoy, Professorin für Psychologie an der University of Northampton, aufgegriffen worden. Die Professorin bot, wie die britische "Times" berichtete, einen Überblick über 30 Jahre Erforschung des Paranormalen. Hierbei ging sie auch auf eine Studie zum Thema "Fernbeeinflussung durch Gedanken" und "Fernheilung" ein.

Etliche der anwesenden Wissenschaftler waren verärgert über die Tatsache, dass derartigen Thesen und Themen auf dem "British Association Festival of Science" eine Plattform geboten wurde. Das Komitee verteidigte indes die kritisierten Redner und teilte mit, dass man offen für Diskussionen und Debatten sei, welche von Personen innerhalb, als auch außerhalb, der wissenschaftlichen Gemeinschaft als wichtig beurteilt werden, solange diese auf akzeptable Weise präsentiert würden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Satellit für die vierte Dimension

Eine exotische Theorie, die eine vierte Raumdimension postuliert und so verschiedenste Gesetze der Physik vereinigen soll, könnte mit einem Satelliten getestet werden, der schon im nächsten Jahr starten kann.

Die versteckten Dimensionen, so meinen Wissenschaftler, lassen Tausende von kleinen Schwarzen Löchern in unserem Sonnensystem entstehen. Schwarze Löcher verschiedener Größe, so die Theorie, sind durch das Zusammenballen von Elementarteilchen innerhalb der ersten Sekunde nach dem Urknall entstanden. Nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie sollten die kleinsten Schwarzen Löcher bereits durch den Prozess der Hawking-Strahlung verdampft sein.

Nach einigen alternativen Theorien, welche die Gravitation mit der Quantenmechanik (z.B. der String-Theorie) zu vereinigen suchen, könnten Schwarze Löcher immer noch existieren. Der Grund sind Theorien, die zusätzliche räumliche Dimensionen vorschlagen, in denen sich die Gravitationskraft anders verhält. Diese zusätzliche Raumdimension (4D) verändert die Geschwindigkeit, mit der ein Schwarzes Loch strahlt, wodurch sich die Verdampfung verlangsamt.

Die Wissenschaftler der Duke University in North Carolina, deren Projekt „Randall-Sundrum braneworld model“ heißt, gehen davon aus, dass unser 3D-Universum in einem größeren Universum mit einer weiteren 4. Dimension existiert. Ihre Berechnungen basieren auf Schwarzen Löchern, von denen jedes nur die Masse eines kleinen Astroiden besitzt. Durch Einbeziehung der (gerade bewiesenen) dunklen Materie, gehen sie davon aus, dass mehrere Tausend Schwarze Löcher in unserem Sonnensystem existieren, und dass das nächstgelegene sich innerhalb der Umlaufbahn des Plutos befindet. Die Forscher glauben, dass diese Schwarzen Löcher bald entdeckt werden. Ihre Anziehungskraft krümme das Licht in ihrer Umgebung, so dass dieses Licht, welches eine Seite des Schwarzen Loches passiert, länger unterwegs ist als das Licht auf der anderen Seite des Schwarzen Lochs. Dieser Zeitunterschied ist extrem klein, so dass die einzige Chance, es zu messen, in Lichtwellen besteht, deren Periode (die Zeit, in der das Licht eine Wellenlänge zurücklegt), kleiner ist als die durch das Schwarze Loch verursachte Verzögerung.

Das Licht der flüchtigen Gammastrahlenausbrüche hat genau die richtige Periode für diesen Test. Und das einzige Gerät, das diese Gammastrahlung beobachten kann, ist der NASA-Satellit GLAST (Gamma-ray Large Area Space Teleskope), der im August nächsten Jahres starten soll. Dann erst können die Forscher testen, ob ihre Theorie stimmt. „Wir glauben, dass wir eine genaue Vorhersage für eine astronomische Messung machen können, die dann eine Untersuchung der vierten Dimension ermöglichen würde“, so die Wissenschaftler. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 45, Sept. 2006)

 

 

Generator liefert Freie Energie

Freie, also kostenlose und zudem saubere, Energie im Überfluss ist für viele Wissenschaftler leider immer noch ein moderner Mythos, obwohl es sie längst gibt und die Technologie nur unterdrückt wird. Jetzt erregte jedoch ein kleines Unternehmen mit dem Namen "Steorn" nicht nur das öffentliche, sondern auch das Interesse von über 1574 Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich bereits auf eine Anzeige von Steorn im "The Economist" Magazin gemeldet haben.

Wie die englische Zeitung "The Observer" berichtet, war Sean McCarthy, CEO von Steorn, selbst sehr skeptisch, als seine Firma offenbar auf einen Weg gestoßen war, mittels der Interaktion magnetischer Felder "Freie Energie" zu erzeugen. "Es war weniger einer der berühmten Heureka-Momente, als ein Geh-und-überprüfe-deine-Instrumente-Moment", zitiert der Observer McCarthy.

Als er seine Entdeckung jedoch mit anderen teilen und sie von Wissenschaftlern überprüfen lassen wollte, stieß er auf taube Ohren und Desinteresse. Die meisten Wissenschaftler waren wohl um ihren guten Ruf besorgt, spekuliert McCarthy.

Aus diesem Grund hatte er Mitte August eine ganzseitige Anzeige im "The Economist"-Magazin geschaltet und kann sich seither vor Anfragen von Wissenschaftlern und Forschern aus aller Welt kaum mehr retten. Über 420 interessierte Wissenschaftler aus ganz Europa, Amerika und Australien hätten sich innerhalb von 36 Stunden nach der Anzeigenschaltung bei ihm gemeldet, um die Erfindung selbst zu testen. Diese Zahl war rund eine Woche später auf 1574 angestiegen. Über 20.000 weitere Interessenten haben sich außerdem innerhalb von drei Tagen registriert, um die Testdaten zu bekommen.

Der Generator von der Größe eines Handy-Akkus liefere das Fünffache an Energie und muss angeblich nicht aufgeladen werden. Mit seiner Erfindung sollen sämtliche technischen Geräte vom Mobiltelefon bis zum Auto mühelos mit sauberer Energie versorgt werden können, verspricht Steorn. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 45, Sept. 2006)

 

 

Universität will Telepathie testen

Wissenschaftler der University of Manchester haben ein virtuelles Testprogramm entwickelt, welches dazu dienen soll, telepathische Fähigkeiten zu testen. Das Projekt stellt das Ergebnis der Zusammenarbeit der Fakultät für Computerwissenschaften und der Fakultät für Psychologische Wissenschaften dar. Das Grundprinzip des Projektes ist einfach. Jeweils zwei Testpersonen werden in unterschiedlichen Räumen und Stockwerken eines Hauses untergebracht, so dass keine direkte Kommunikation stattfinden kann. Anschließend begeben sich die Probanden mit Hilfe eines VR-Helms in die Computerwelt. Innerhalb des Computerspiels können die Testpersonen mit Hilfe eines Handschuhs agieren, dessen Bewegungen erfasst und umgesetzt werden. In der 3D-Realität bekommen die Spieler zufällig gewählte Gegenstände dargeboten, darunter ein Telefon, einen Fußball , einen Schirm usw. Die Person im ersten Raum bekommt jeweils nur ein Objekt pro Durchgang gezeigt, auf welches sie sich konzentrieren soll – Ziel der Person im zweiten Raum ist es nun, zu erspüren, welches Objekt die erste Testperson sieht. Hierbei hat sie die Wahl zwischen dem richtigen und drei zufälligen Objekten.

An der Studie sollen insgesamt 100 Freiwillige teilnehmen, wobei es herauszufinden gilt, ob sich telepathische Fähigkeiten nachweisen lassen. Weiterhin soll auch ermittelt werden ob die Telepathie zwischen Familienmitgliedern stärker ist, als etwa zwischen Freunden oder fremden Personen.

Die Ergebnisse der Testreihe sollen im Jahr 2007 bekannt gegeben werden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

Armageddon-Hinweis entdeckt

Von Kryon (durch Lee Carroll) wurde uns immer wieder gesagt (zuletzt hat er bei der Rede vor der UN dieses Jahres darauf hingewiesen, siehe Lichtsprache Nr. 44, S. 23), dass wir das Armageddon verhindert hätten und sich damit die Zukunft der Erde entscheidend verändert hat, seit die Energien sich mit der Harmonischen Konvergenz 1987 wandelten. Wir seien alle mit dem Bewusstsein hier inkarniert, dass wir bei diesem Ereignis sterben würden. Als das Armageddon, das uns zunächst mit düsteren Prophezeiungen (Nostradamus, Johannes-Offenbarung) vermittelt wurde, nicht eintraf, hätten sich Lebenspläne und die Zukunft der Erde verändert. Zu tun hätte das mit der Auflösung der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges, weil diese Zeit ein hohes Vernichtungspotential in sich getragen hätte. „Probleme in Israel von etwa 1999 bis 2001 würden beide, NATO und den Warschauer Pakt dazu bringen, einen weiteren, den dritten Weltkrieg zu aktivieren“, so Kryon. „Ihr könnt das bei Nostradamus nachlesen, und ebenso in Euren religiösen christlichen Schriften. Es waren Prophezeiungen, und Ihr wurdet damit geboren. Doch kurz nach 1987 und der Harmonischen Konvergenz fiel die Sowjetunion.“ Die Sowjetunion wandelte sich. Und die USA zogen nach, seit ihr Hauptkonkurrent nun verschwunden war. Damals verschwand eine potentielle Zukunft, in der der dritte Weltkrieg hätte stattfinden sollen.

Nun wurde entdeckt, dass beim Generalstab des 1991 aufgelösten Warschauer Paktes tatsächlich Kriegspläne in den Archiven lagen. In diesen ist die Rede von nuklearen Szenarien, in denen Atomangriffe genaustens geplant worden waren (auf nähere Details verzichte ich hier, um nicht unnötig alte Feindbilder heraufzubeschwören). Festgehalten sind diese Pläne auf einer Europakarte von 1979, die der polnische Verteidigungsminister jetzt öffentlich gemacht hat. Die Dokumente sollen dem Institut des Nationalen Gedenkens (IPN) übergeben werden, um das Ende der alten Ära zu symbolisieren. (S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

UFO-Geheimakten freigegeben

Die National Security Agency (NSA) hat erstmals Teile seiner geheimen UFO-Akten freigegeben. 25 Jahre hat es gebraucht, in denen zivile Wissenschaftler und Privatforscher auf dieses Ziel hingearbeitet hatten. Nun – in Zeiten, in denen keine Wahrheit mehr zurückgehalten werden kann – ist es soweit. Die Freigabe der Akten war das Ergebnis eines Gerichtsbeschlusses nach dem Freedom of Information Act. Die Echtheit der Akten wurde vor Gericht unter Eid bestätigt.

Folgende Dokumente wurden freigegeben: Eine eidesstattliche Erklärung eines führenden NSA -Direktors, in welchem die UFO-Akten authentifiziert und aus Sicht der NSA bewertet wurden, eine Reihe von Protokollen (Comint-Reports) von Abhöraktionen und zwei interne NSA-Arbeitspapiere (Non-Comint-Dokumente). Die freigegebenen Akten umfassen 250 Seiten, und auf einigen von ihnen wird erkennbar, dass die NSA um die wahre Natur der UFOs weiß. Die Informationen sind von den Autoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf in einem Buch zusammengefasst worden: „UFO-Geheimakten der NSA freigegeben“, erschienen im Argo-Verlag. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

Atmosphärische Veränderungen auf der Venus

Zurzeit erleben wir, wie das Sonnensystem sich verändert. Wir haben erlebt, dass sich auf dem Jupiter ein zweiter Roter Fleck, ein neuer Sturm, entwickelt hat. Das Sonnensystem befindet sich wie wir, die Erde und die ganze Galaxis in einer tiefgreifenden Transformation. Auch auf der Venus sind Veränderungen festzustellen. Dort hat sich ein ungewöhnlicher doppelter Wirbel über dem Südpol des Planeten gebildet, der durch die ESA-Sonde Venus Express entdeckt wurde. Es ist nicht klar, was diesen "Sturm mit zwei Augen" verursacht. Frühere Missionen zur Venus haben eine ähnliche Struktur über dem Nordpol des Planeten entdeckt und beobachteten stürmische Verhältnisse am Südpol. Ein doppelter Wirbel ist bisher jedoch nicht am Südpol beobachtet worden. Die Wirbel werden von Stürmen verursacht, deren Stärke jenseits irdischer Hurrikane liegen. Die Winde auf der Venus legen hunderte von Kilometern pro Stunde zurück und umrunden den Planeten innerhalb von nur vier Tagen. Diese "Superrotation, zusammen mit der natürlichen Zirkulation der heißen Luft in der Atmosphäre würde normalerweise über jedem Pol einen Wirbel erzeugen. Warum jeweils zwei Wirbel entstehen, ist bisher ein Rätsel. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

Frau spricht mit Tieren

Laut einem Bericht der Zeitung "The Mercury" arbeitet und praktiziert im australischen Lane Cove eine Frau, welche laut eigener Aussage mit Tieren kommunizieren kann. Die Kontaktaufnahme erfolge über Telepathie.

Die vormalige Zahnarzthelferin Trisha McCagh begann vor knapp vier Jahren, ihre telepathischen Fähigkeiten zu nutzen, um mit Tieren zu "sprechen". Wie diese vor kurzem auf der "National Australian Veterinary Association Conference" erklärte, gebe es auch durchaus etliche Interessenten für ihr Angebot, mit den verschiedensten Tieren in Kontakt zu treten. Die Nachfrage hätte in den letzten Jahren stark zugenommen.

Über Telepathie, so Trisha McCagh, könne sie mit Tieren "sprechen". Hierbei empfange sie unter anderem "mentale Bilder" und auch die Gefühle der Tiere, welche Rückschlüsse auf Krankheiten und das Verhalten der Patienten zulassen.

"Ich frage das Tier, ob es Schmerz oder Unwohlsein verspürt. Manchmal ist es eine psychologische Angelegenheit und keine medizinische", meint Trisha McCagh.

Doch durch ihre Fähigkeiten und ihr Engagement hofft die Telepathin noch mehr zu erreichen. So will sie sich für die Erhaltung der Tiere auf unserem Planeten einsetzen, und dafür, dass allen Tieren zukünftig mehr Achtung entgegengebracht wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)

 

 

Zwei Stürme begegnen sich auf Jupiter

Die zwei größten Stürme im Sonnensystem werden sich vor den Teleskopen der Astronomen begegnen. Die Rede ist von den beiden Wirbelstürmen auf Jupiter. Der Große Rote Fleck, ein gigantischer Sturm, der die doppelte Größe unserer Erde hat, nähert sich gerade dem vor sechs Jahren dazugekommenen „Red Jr.“, dem zweiten Roten Fleck, auch „Oval BA“ genannt an (die „Lichtsprache“ berichtete darüber). Ihre größte Annäherung findet am 4. Juli statt. Dabei werden sie zwar vermutlich nicht frontal kollidieren, noch wird der Große Rote Fleck „Red Jr.“ verschlingen, aber die äußeren Bereiche der Stürme werden sich ziemlich eng begegnen. Und niemand weiß genau, was dabei passieren wird. Die obere Aufnahme zeigt die Entfernung zwischen beiden, wie sie noch vor kurzer Zeit war. Das untere Bild zeigt, wie nah sie sich inzwischen gekommen sind (Aufnahme vom 28. Mai).

Ähnliche Begegnungen fanden schon früher statt. Annähernd alle zwei Jahre ziehen beide Stürme aneinander vorbei. Abgesehen vom „Aufrauhen“ der Ränder der Wirbelstürme, überlebten immer beide nahezu unverändert. Dieses Mal könnte es jedoch anders sein, so meinen Forscher vom Jet Propulsation Laboratory und vom Goddard Space Flight Center. Sie meinen, dass es sein könnte, dass der kleine rote Fleck seine Färbung verlieren könnte.

„Oval BA“ war nicht immer rot. Fünf Jahre lang war er weiß. Erst in diesem Jahr stellten die Astronomen seine Färbung ins Rote fest, weshalb er auch erst seit diesem Jahr so bekannt ist. Die Rotfärbung sei ein Zeichen dafür, dass sich der Sturm verstärkt habe, da er erst ab einer gewissen Kraft in der Lage ist, Material aus Jupiters tief liegenden Atmosphärenschichten nach oben zu schaffen, wo dieses durch die Sonneneinwirkung rot erscheint. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)

 

 

Gehäufte Geistererscheinungen

Immer mehr Menschen sehen Geister, weil die Schleier zu anderen Dimensionen, vor allem zur vierten Dimension, dünner werden und hellsichtige Menschen somit leichter in das, was dort vor sich geht, schauen können. Daher wundert es nicht, dass es auch mehr Meldungen über solche Geistsichtungen als früher in den Medien gibt. So erregten in den letzten Wochen zwei Fälle in Großbritannien Aufsehen. In Nordengland erlebte ein Gastwirt, dass ein Geist sich in seiner Kneipe aufhielt und bekam diesen sogar zu Gesicht. Der Mann wachte nachts vom Schrillen der Alarmanlage auf und schaute daraufhin in den unter seiner Wohnung gelegenen Schankräumen nach, wo er schließlich in der Toilette eine Frau mit nur einer Gesichtshälfte in einem langen weißen Mantel entdeckte. Als die Polizei eintraf, stellte diese fest, dass plötzlich wie durch Geisterhand die Fernsehgeräte in dem Pub eingeschaltet wurden. Als die Beamten die Toilette betraten, wurden die Spülungen wie von Geisterhand betätigt und setzten die Anlage unter Wasser. Der Wirt und seine Frau hatten den Pub, in dem laut Gerüchten mehrere Geister ihr Unwesen treiben, vor einem Jahr übernommen.

Der andere Fall passierte in Südengland, in der Grafschaft Surrey, wo drei Arbeitskollegen in den frühen Morgenstunden des 13. April auf der A22 in Höhe eines Passes ein junges Mädchen die Straße überqueren sahen, was normalerweise nichts Ungewöhnliches darstellt. Doch das selbe Mädchen sahen sie auf der weiteren Fahrt noch mehrmals die Straße überqueren. Als die drei den Vorfall der Polizei meldeten, erfuhren sie, dass das mysteriöse Mädchen bereits von anderen Autofahrern gesehen worden war. Aufgrund der gehäuften Berichte organisierte die Polizei eine Suchaktion, die jedoch erfolglos verlief. Im Mai meldete ein weiterer Autofahrer, er habe auf der A22 die spukhafte Erscheinung eines Mädchens gesehen, und das sei nicht das erste Mal gewesen. Schon Monate zuvor habe er das Mädchen frühmorgens gesehen, wie es abseits der Straße im Wald umhergegangen sei.

Schon seit Jahrzehnten sehen Autofahrer auf der A22 in Surrey ein geisterhaftes Mädchen, welches die Straße überquert oder einsam an der Straßenseite stehend verharrt. Gerüchten zufolge soll in der Umgebung einst ein Mädchen von seinen Eltern im Wald ausgesetzt worden sein, in dem es dann schließlich verstarb. Die North Surrey Paranormal Group will den Fall nun genauer untersuchen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Chromosomen vollständig entziffert

Mit dem Chromosom 1 ist nun auch das letzte der 24 verschiedenen menschlichen Chromosomen vollständig und mit größtmöglicher Genauigkeit entziffert. Mehr als 160 Wissenschaftler aus Großbritannien und den USA haben die genaue Abfolge der Chromosomen-Bausteine ermittelt und stellen das Ergebnis nun in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes „Nature“ vor. Das Chromosom 1 ist das größte menschliche Chromosom; in ihm sind rund acht Prozent der gesamten genetischen Information gespeichert. Mehr als 350 Krankheiten stünden mit Veränderungen des Chromosoms 1 in Verbindung, darunter verschiedene Krebsarten und neurologische Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, berichteten die Wissenschaftler.

Bereits im Jahr 2000 hatten zwei Forscherteams erklärt, das menschliche Erbgut entziffert zu haben. Allerdings handelte es sich bei der damals vorgestellten Sequenz um einen recht ungenauen Entwurf. Erst nach und nach wurde die Abfolge der Bausteine bei den einzelnen Chromosomen im Detail ermittelt. Die Genauigkeit der Sequenz wird jetzt mit mehr als 99,99 Prozent angegeben. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Weinende Statuen und Marien- und Jesuserscheinungen

Immer wieder kommt es weltweit zu Marien- und zu Jesus-Erscheinungen oder weinenden Statuen. In Malta in der Stadt Birzebbugia vergoss im April eine sich im Privatbesitz befindliche Statue der Jungfrau Maria blutige Tränen. Eine Untersuchung ergab, dass es sich bei der Flüssigkeit, die der Statue über die Wangen gelaufen war, tatsächlich um menschliches Blut gehandelt hat.

Im amerikanischen Fort Collins, das im US-Bundesstaat Colorado liegt, entdeckte eine Frau im Stamm eines Baumes das Bildnis von Maria. Etliche Menschen eilten daraufhin zu dem Baum, um das göttliche Zeichen zu bestaunen, zu beten und für dieses zu danken. Kurz darauf war dann der Baum, der zu einer Appartementanlage gehörte, von Kerzen, Blumen und religiösen Gegenständen umringt.

Zu einer Jesus-Erscheinung kam es in Mexiko, wo ein Bildnis von Jesus Christus auf einem Felsbrocken entdeckt wurde. Hunderte Gläubige kamen daraufhin in den Ort nahe Santa Anita im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas, um Kerzen aufzustellen und zu beten. Der Entdecker des Bildnisses hatte zuvor geträumt, eine solche Erscheinung zu haben. Im Traum sagte ihm eine Stimme, wo er das Jesus-Abbild finden werde. Der Mann hatte den Ort aufgesucht und das Bildnis tatsächlich gefunden. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Tarnsystem kein Science Fiction mehr

Raumschiffe, die in unglaublichen Geschwindigkeiten im All dahinsausen und mit Waffen wie Phasern, aber auch mit Tarnfeldern versehen sind - all das ist Fiktion - noch! So könnte etwa die Technik, um Gegenstände un-sichtbar zu machen, durchaus Realität werden.

Wie bei vielen revolutionären Erfindungen existiert die Technik, um zu-künftige Raumschiffe unsichtbar zu machen, zunächst nur als eine mathematische Formel auf Papier - welche kürzlich im Proceedings of the Royal Society veröffentlicht wurde.

Entwickelt wurde diese von den beiden Mathematikern Graeme Milton von der Utah University und Nicolae-Alexandru Nicorovici von der Sydney University of Technology. Die Theorie der Wissenschaftler erfordert den Einsatz eines erst seit kurzer Zeit realisierbaren Materials, um eine so genannte "Superlinse" zu produzieren, welche etwa im Gegensatz zu Prismen, die einen positiven Brechungsindex aufweisen, einen negativen Brechungsindex besitzt. Durch diese "Superlinse" wird, laut den beiden Mathematikern, das Licht gezwungen, sich auf "unnatürliche" Weise zu verhalten. So wird reflektiertes Licht, welches von einem Objekt stammt, das in Reichweite der Line drapiert wurde, durch das Licht der Linse ausgelöscht - hierdurch wird dann das entsprechende Objekt unsichtbar. Doch auch wenn es den Wissenschaftlern gegenwärtig nicht vergönnt ist, einen Raumkreuzer zu tarnen , so wäre es durchaus möglich, etwa Staubpartikel unsichtbar zu machen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Neue Öko-Bewegung in den USA

Die Medien in Amerika haben eine grüne Welle losgetreten, um ein neues Öko-Bewusstsein bei der Bevölkerung wachzurufen. Dazu gibt es Medienkampagnen, TV-Specials und Prominenten-Einsatz. Die Mode-Zeitschrift „Elle“ brachte zum Beispiel eine „grüne Ausgabe“, initiiert von der Öko-Aktivistin Laurie David, die als Gastredakteurin eingesetzt wurde. Die Schauspielerin Cameron Diaz offenbarte darin, dass sie einen Wagen mit Hybrid-Antrieb fährt und sich die Zähne mit Bio-Zahnpasta putzt. Das Glamour-Magazin „Vanity Fair“ brachte ebenfalls eine „Green Issue“, auf dessen Titelbild Al Gore abgebildet war, der ein Essay zur „Zukunft in Grün“ beigesteuert hatte. Neben zwei neuen Öko-Büchern, die auf das globale Klima-Problem aufmerksam machen, geben sich weitere Prominente wie Robert Redford, Bette Midler oder Kevin Bacon ökologisch. Leonardo DiCaprio offenbarte, dass er zwei Autos mit Hybrid-Antrieb hätte, und die Schauspielerin Alicia Silverstone, bekannte, nur Recycling-Papier zu verwenden. Zum „Earth Day“ am 22. April brachten die TV-Sender CNN, HBO und PBS stundenlange Specials über die drohende Klima-Apokalypse. Was US-Präsident Bush leugnet und als „strittig“ abtut, wurde den Zuschauern sozusagen vorgebetet: Abgase erhitzen die Atmosphäre, die Wetterkapriolen nehmen zu, das Leben auf der Erde ist bedroht. Früher galt der „Earth Day“ als Nischen-Event für Öko-Freunde; heute wird es als etwas angesehen, was uns alle angeht. Auch die Supermärkte machen ihre Regale frei und bieten mehr Bio-Nahrungsmittel an (was auch bei uns zu be-obachten ist). Selbst Bio-Supermärkte entstehen, wie in Amerika „Whole Foods“.

Nun haben es auch die Amerikaner verstanden. Bush wird langsam nicht mehr sagen können: „Den Klimawandel gibt es nicht“. Dennoch stellte er sich bisher noch taub gegenüber der neuen Öko-Bewegung. Als „Klimaexperten“ lud er den Sc-Fi-Autor Michael Crichton ins Weiße Haus ein, dessen Roman „Welt in Angst“ den Treibhauseffekt als „Lüge“ machthungriger Ökos darstellt. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Neue Gehirne

Versuchsleitern der Gesellschaft für Rationale Psychologie (GRP) ist bereits in den 1970er-Jahren aufgefallen, dass sich unser Gehirn verändert. Vor allem fiel den Forschern auf, dass es im Sinnesbereich des Riechens und Schmeckens eine Veränderung gegeben hat. Das Gehirn von heute hat die Grenzen neu gesetzt, wo Reize verarbeitet werden. Anfang der 80er-Jahre fiel ihnen dann eine noch massivere Gehirnveränderung auf: Das Gehirn weigerte sich, bei einem Großteil der Reize, in Aktion zu treten. Die entsprechenden Zentren in der Gehirnrinde konnten nicht mehr so stimuliert werden wie früher. Und diese Entwicklung beschleunige sich. Professor Wässle vom Frankfurter Max -Planck-Institut bestätigte diesen Trend: „Das Gehirn organisiert sich neu. Es verarbeitet bestimmte Informationen an anderen Stellen, hat seine rhythmischen Muster geändert und speichert Inhalte anders ab als früher.“ Laut GRP tritt diese Veränderung bereits bei nach 1949 Geborenen auf, und verstärkt bei den Menschen, die nach 1965 geboren wurden. Ihre Hirne schalten schneller und können Informationen parallel verarbeiten. Das neue Gehirn ist außerdem auch noch „gleichgültiger“ gegenüber Emotionen und verfügt über eine erhöhte Dissonanzbereitschaft. Fehlen tun dagegen jetzt bestimmte neuronale Brücken im Gehirn, die einen Reiz mit einem moralischen Gefühl koppeln. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Erzeugung eines künstlichen Gravitationsfeldes möglich

Österreicherischen Forschern ist es gelungen, mit einer rotierenden supraleitenden Scheibe eine Art künstliches Gravitationsfeld zu erschaffen. Dieses macht zwar nur 0,01 Prozent der Erdgravitation aus, doch liegt das Messergebnis wesentlich höher als es die Relativitätstheorie eigentlich zulässt. Normalerweise krümmen Massen den Raum und je stärker die Masse ist, desto größer ist auch die Raumkrümmung und damit auch die Gravitationskraft des Objektes. Bisher galt es als pure Science Fiction, in einem Labor ein künstliches Gravitationsfeld zu erzeugen, doch Wissenschaftlern in Seibersdorf ist es gelungen.

Dabei gibt es das zugrunde liegende Prinzip schon seit 1918. Der Mathematiker Josef Lense und der Physiker Hans Thirring sagten theoretisch voraus, dass eine rotierende Masse den Raum um sich herum wie eine zähe Flüssigkeit geringfügig mitzieht und dadurch die Raumzeit verdrillt. Ein Phänomen das unter anderem durch die amerikanische Sonde Gravity Probe B untersucht und 2004 bestätigt wurde.

Zwar sagt auch schon die Allgemeine Relativitätstheorie diesen Effekt voraus, aber in einem wesentlich geringeren Umfang . Die Masse der Elektronenpaare, die für die Supraleitung verantwortlich sind, war den Experimenten zufolge auch viel höher als sie nach Berechnungen der Quantentheorie sein sollte.

Gesponsert wurden die Experimente übrigens von der US Air-Force und der europäischen Weltraumbehörde ESA.

Während die ersten Versuche mit einer supraleitenden Scheibe mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern, die auf 6500 Umdrehungen pro Minute beschleunigt, noch ernüchternd waren, zeigte eine Scheibe aus dem Metall Niob, das auf minus 264 Grad Celsius abgekühlt wurde, ein überraschendes Ergebnis: ein künstliches Gravitationsfeld. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Stürmischer Sonnenzyklus erwartet

Zurzeit herrscht auf der Sonne relative Ruhe: Kaum ein Sonnenfleck ist auszumachen. Das wird sich nach Ansicht von Forschern allerdings spätestens ab Anfang 2007 ändern: Die Wissenschaftler erwarten einen stürmischen nächsten Sonnenzyklus mit einem Aktivitätsmaximum im Jahr 2012. Dies könnte auch spürbare Folgen für die Erde haben. Interessant, denn dies sind genau die Jahre der Transformation, in der die meisten Umwälzungen geschehen werden!

Der nächste Sonnenzyklus wird um 50 % aktiver als der vergangene. Das sagt ein Team amerikanischer Forscher auf der Basis von neuen Modellrechnungen voraus. Das Maximum der Aktivität mit vielen großen Sonnenflecken und Eruptionen fällt danach auf das Jahr 2012, dem Jahr des Dimensionswechsels.

Sonneneruptionen können zu geomagnetischen Stürmen führen, in deren Folge es zu Störungen der Kommunikations- und Energieversorgungsnetze, sowie zum verstärkten Auftreten von Polarlichtern kommen kann. Die Wissenschaftler präsentieren ihre Vorhersage im Fachblatt "Geophysical Research Letters".

"Der nächste Zyklus wird mit sechs bis zwölf Monaten Verspätung erst Ende 2007 oder Anfang 2008 beginnen", erklärt Mausumi Dikpati vom National Center for Atmospheric Research in Boulder im US-Bundesstaat Colorado, "dafür wird er dann 30 bis 50 Prozent stärker ausfallen."

Die Aktivität der Sonne – sichtbar vor allem durch das Auftreten dunkler Flecken auf der Sonnenoberfläche - schwankt im Mittel in einem elfjährigen Rhythmus. Angetrieben wird dieser Prozess wiederum durch einen magnetischen Zyklus, bei dem die Sonne rund alle 22 Jahre ihr Magnetfeld umpolt. Gegenwärtig befindet sich die Sonne in einem Minimum ihrer Aktivität, in dem oftmals wochenlang keinerlei Sonnenflecken zu sehen sind.

Dikpati und ihre Teamkollegen griffen für ihr neues Modell der Sonnenaktivität auf alle verfügbaren Beobachtungsdaten seit 1880 zurück und berücksichtigten die neuesten Theorien für die Dynamik des Sonnenmagnetfeldes. Dabei stießen sie auf eine Art "Gedächtnis" der Sonne: Ihre aktuelle Aktivität wird davon beeinflusst, wie stark die Aktivität in den vergangenen 20 Jahren war. Mit ihrem Modell konnten die Forscher - rückwirkend - die Aktivität der vergangenen acht Sonnenzyklen mit einer Genauigkeit von 97 Prozent voraussagen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006

 

 

Wissenschaftler erfand Tarnanzug

Ein russischer Wissenschaftler hat eine neuartige Tarntechnik patentieren lassen, durch welche eine praktische Unsichtbarkeit eines Objekts erreicht werden kann. Der russische Professor Oleg Gadomsky von der Staatlichen Universität von Ulyanovsk ist anerkannter Experte auf den Gebieten der Optik und Quantenforschung. Sein Prinzip der Tarntechnik beruht auf einer Anwendung von Gold-Nanopartikeln, welche auf einer Oberfläche in einer Submikroschicht angeordnet sind. Diese Schicht ist in der Lage, durch die Konversion von optischer Strahlung ein dahinter befindliches Objekt unsichtbar zu machen. Das Licht, welches auf die tarnende Oberfläche trifft, wird sozusagen unterbrochen und über die Nanopartikelschicht um das zu tarnende Objekt herum gebogen. Derzeit ist es allerdings nach Aussage Gadomskys nur möglich, statische und unbewegte Objekte zu tarnen. Jedoch hält der russische Forscher es durchaus für machbar, in Zukunft eine Art Tarnumhang kreieren zu können, wie er beispielsweise im Film „Harry Potter“ zu sehen ist.

Bereits im Jahr 2003 wurde eine von der Universität Tokio entwickelte Tarnmethode vorgestellt, die allerdings auf der einfachen Idee beruhte, das hinter einem Objekt befindliche Bild auf dessen Vorderseite zu projizieren. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

 

 

Erfindung von selbstreinigenden Oberflächen

In Australien entwickeln Wissenschaftler der in Sydney gelegenen University of New South Wales derzeit eine Beschichtung, die die Eigenschaft besitzt, sich selbst zu reinigen, so dass mühsames Putzen nicht mehr nötig ist. Unter der Leitung von Professor Rose Amal und Professor Michael Brungs untersucht ein Forscherteam am Australien Research Council Centre for Functional Nanomaterials kleinste Titandioxid-Partikel, die gegenwärtig an Oberflächen im Freien, wie selbstreinigenden Fenstern, Anwendung finden. Die Partikel entfalten ihre Wirkung durch die Absorption ultra-violetten Lichts unterhalb einer bestimmten Wellenlänge. Die dadurch angeregten Elektronen verleihen den Partikeln eine oxidierende Wirkung, die stärker ist als jedes handelsübliche Bleichmittel. Die Nanopartikel können so Mikroben abtöten und organische Verbindungen zersetzen. Darüber hinaus sorgt die hydrophile Eigenschaft der mit Titandioxid beschichteten Oberflächen dafür, dass sich keine Tropfen auf der Oberfläche bilden, sondern Wasser einfach abfliesst und damit jegliche Verschmutzungen wegspült.

Bisher kann Titandioxid nur durch Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung aktiviert werden. Die Wissenschaftler arbeiten nun an Methoden, Titandioxid auch durch künstliche Lichtquellen aktivieren zu können. Das Team modifiziert Titandioxid -Partikel mit anderen Elementen wie Eisen oder Stickstoff, so dass sie auch Licht mit längeren Wellenlängen absorbieren können. Erste Labortests haben gezeigt, dass die auf Glas angebrachten modifizierten Nanopartikel durch das sichtbare Licht einer Lampe aktiviert werden können und Coli-Bakterien abtöten.

Die Potentiale solcher Beschichtungen in Innenräumen sind enorm. Auf Fliesen aufgebracht, werden beispielsweise kaum noch Reinigungsmittel gebraucht, was wiederum auch für die Umwelt besser ist. Die Beschichtungen können als Oberflächen in Krankenhäusern wie auch in Privathaushalten genutzt werden.

Die Forschungen sollen nun weiter vorangetrieben werden, um eines Tages den breiten Einsatz von Titandioxid -Beschichtungen in Innenräumen zu ermöglichen. Damit kommen wir dem nahe, was Nichtirdische wie die Santiner bereits haben und was wir aus Serien oder Filmen wie „Star Trek“ schon kennen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

 

 

Neue Art von Wundheilung

Laut eines Berichts der „Apotheken-Umschau“ ist es Forschern gelungen, eine ganz neue Methode der Wundheilung zu entwickeln, die anmutet, als wäre man auf einem Raumschiff von „Star Trek“. Bei der in Australien entwickelten Methode werden aus der eigenen Haut Basalzellen entnommen und als Lösung auf die Hautstelle gesprüht, wo die Wunde ist. Dazu werden aus nur einem millimeterdünnen Hautstück  Haut-Keimzellen entnommen und zu einer Sprühlösung verarbeitet. Wird diese auf oberflächliche Hautwunden aufgesprüht, kann die Haut schöner abheilen, als dies bisher mit Hauttransplantationen gelang. Auf der Wunde entwickeln sich die Zellen dann zu unterschiedlichen Zellen, z. B. zu Oberhaut-, Immun- und Pigmentzellen. Die neue Haut heilt glatt, narbenarm und ohne Farbveränderungen. Und auch die Selbstheilungskräfte werden angeregt, weil die Zellen die Zellen, die überlebt haben, daran erinnern, sich zu vermehren. Die mögliche Behandlungsfläche ist etwa 80-mal größer als das zur Gewinnung benötigte Hautstückchen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

 

 

Jupiters neuer roter Fleck

Auf dem Jupiter, dem Gasriesen unseres Sonnensystems, wurde ein neuer Roter Fleck entdeckt. Der Sturm, der auf Jupiters Oberfläche als wirbelnder Fleck erscheint, wurde zwar bereits im Jahr 2000 erstmals geortet, hat aber nun begonnen, sich zu verändern, so dass erst jetzt erkannt wurde, dass sich bei dem Fleck um einen neuen Sturm, sprich zweiten „Roten Fleck“ handelt.

Amateur-Astronom Christopher Go von den Philippinen fotografierte am 27. Februar 2006 diesen neuen roten Fleck auf dem Jupiter. Der Sturm, offiziell bekannt als "Oval B" ist halb so groß wie der ältere „Große Rote Fleck“ und hat fast die gleiche Farbe. Er erschien erstmals im Jahr 2000, als drei kleinere Flecken kollidierten und miteinander verschmolzen. Eine ähnliche Vereinigung vor Jahrhunderten hat den originalen Roten Fleck erschaffen, ein Sturm zweimal so groß wie unser Planet und wenigstens 300 Jahre alt. Zuerst blieb Oval B weiß – dieselbe Farbe wie der Sturm, der sich mit ihm verband, um ihn zu erschaffen. Doch in den letzten Monaten begannen sich die Dinge zu ändern: „Das Oval war im November noch weiß und wurde im Dezember langsam braun, um ein paar Wochen später in Rot überzugehen.“ berichtete Christopher Go. „Nun hat es dieselbe Farbe wie der Große Rote Fleck!“ - „Wow!“ sagt Dr. Glenn Orton, ein Astronom am JPL, der spezialisiert ist auf Stürme auf dem Jupiter und anderen großen Planeten. „Dies ist überzeugend. Wir haben Jupiter über Jahre beobachtet, um zu sehen, ob Oval B rot würde – und es scheint schlußendlich zu geschehen.“ Man überlegt sich schon einen Namen für den neuen roten Fleck auf dem Jupiter: So etwas wie „Red Junior“. Orton bevorzugt „den nicht so großen Roten Fleck“.

Warum rot? Kurioserweise weiß niemand genau, warum der Große Rote Fleck rot ist. Eine beliebte Erklärung dafür ist, dass der Sturm Material von tiefgelegenen Wolkenkronen mitschleppt und dieses in höhere Ebenen hebt, wo ultraviolette Strahlung durch die Sonne eine unbekannte chemische Reaktion auslöst, die diese vertraute Farbe produziert. „Der große Rote Fleck ist der mächtigste Sturm auf Jupiter, ja im ganzen Sonnensystem“, sagt Orton. „Die Spitze des Sturms erreicht 8 km über den Wolken.“ So ein mächtiger Sturm ist in der Lage, Material nach oben zu befördern, fügt er an. Oval B mag stark genug sein, um dasselbe zu tun. Wenn das so ist, dann heißt das aber auch, dass der neue Sturm intensiver geworden ist. „Einige von Jupiters weißen Ovalen scheinen leicht rötlicher als zuvor geworden zu sein, z.B. im Jahre 1999, aber nicht oft, und nie für eine lange Zeit“, sagt Dr. John Rogers, Autor des Buches „Jupiter - The Giant Planet“. “Aber seht es Euch selbst an“, ermuntern alle Amateur-Astronomen. Jupiter ist am dunklen Himmel leicht zu finden. Man braucht dafür nur ein kleines Teleskop. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)

 

 

Gedankenlesen funktioniert

Ein kleiner Rhesusaffe war es, der den Forschern bewies: Das Un-glaubliche funktioniert! Vor ihren Augen bewegte sich zielgerichtet der Roboterarm, seine Gelenke streckten sich, die zangenartige Hand vollführte eine Greifbewegung. Doch diesen Roboter steuerte kein Computer und keine Software – sondern das Gehirn des Äffchens im Nebenraum.

Seine Neuronen sandten die Befehle für jede Bewegung des künstlichen Arms aus. Das Tier strengte nur seine kleinen grauen Zellen an, war aber äußerlich vollkommen regungslos.

Das Experiment, von Miguel Nicolelis an der Duke University in Durham (North Carolina), das er später auch mit Nachtaffen durchführte, sorgte 2002 nicht nur wegen seiner ausgeklügelten Technik für Furore. Es lieferte ein eindrucksvolles Beispiel für die Interaktion zwischen einem lebenden Gehirn und einem Computer: Der Computer nahm Signale des Affengehirns auf und übermittelte sie an ausführende künstliche Organe. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)

 

 

„Wunderheilung“ durch Röntgenaufnahmen bestätigt

Barbara Allen, 51, hat einen Sohn, Steven Allen, 21, der ohne Speiseröhre zur Welt kam. In 29 Operationen war es den Ärzten gelungen, dem Kind Mund und Magen so zu verbinden, dass es sich unter großen Schwierigkeiten und Schmerzen ernähren konnte. Allerdings war es Steven immer noch nicht möglich, richtig schlucken zu können und er musste seine Nahrung praktisch von Hand durch den Hals drücken. Die Ärzte wollten schließlich erneut operieren, weil Steven zu wenig aß und abmagerte.

Seine Mutter Barbara, die schon vor ein paar Jahren angefangen hat-te, sich für Spiritualität zu interessieren, traf Anfang dieses Jahres bei einem Seminar den Trance-Heiler Ray Brown. Sie war gleich überzeugt, dass der Geistführer „Paul“, der über Ray Brown arbeitet, Steven helfen könnte. Voller Verzweiflung rief sie Rays Sekretärin an und bat sie, einen Termin für Steven in Rays vollen Terminkalender einzuschieben.

Barbara berichtet: „Paul nahm die Operation am Hals von Steven vor und begradigte die künstlich aufgebaute Speiseröhre. Wir konnten alles mit der Videokamera aufnehmen. Steven spürte, was geschah, und fühlte sich sofort erleichtert. Seither hat er keine Schmerzen mehr und kann normal essen. Drei Wochen später ging er zur vereinbarten Röntgenuntersuchung ins Spital. Die Röntgenbilder zeigten zum Erstaunen der Ärzte, dass sein Schlund normal funktionierte.“ (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)

 

 

UFOs umkreisen die Sonne

USA - Der US-Wissenschaftler Scott Stevens, welcher schon des Öfteren durch äußerst skurrile Theorien Aufmerksamkeit erregte, vermutet, dass um unsere Sonne Hunderte von UFOs aktiv sind und dieses sowohl der NASA als auch der US-Regierung bekannt ist.

Hunderte von UFOs sollen nach Stevens Meinung um die Sonne fliegen und schon mehrmals von Teleskopen und anderen Beobachtungseinrichtungen fotografiert worden sein. Unter anderem sollen Bilder, auf denen die außerirdischen Raumschiffe zu erkennen sind, von SOHO ("Solar and Heliospheric Observatory"), einem Weltraumobservatorium der NASA und ESA, gemacht worden sein. Die NASA hüllte sich den Spekulationen gegenüber allerdings in Schweigen.

Die Gerüchte zum Anlass nehmend, entschloss sich Scott Stevens, diesen nachzugehen und untersuchte etliche der im Internet einsehbaren Aufnahmen von SOHO. Und tatsächlich entdeckte der Meteorologe auf den Bildern "Unstimmigkeiten". Die von Stevens entdeckten UFOs werden hingegen von anderen Wissenschaftlern und Kritikern dieser Theorie als Folge von Übertragungsfehlern, energetischen Interferenzen oder Aufnahmedefekten gehandelt. Stevens dagegen ist fest davon überzeugt, UFOs auf den Bildern gefunden zu haben, welche in der Nähe der Sonne operieren und mit dieser sogar Experimente durchführen.

Wie Stevens auf der Webseite weatherwars.info weiterhin erklärte, seien leider seit dem Mai 2004 auf vielen Bildern von der SOHO-Website die vermeintlichen UFOs nicht mehr zu erkennen. Dies sei der Fall, da die NASA einen Bildbearbeitungsfilter über die Fotos gelegt habe, wodurch etliche der Objekte nur noch schlecht oder gar nicht mehr zu erkennen seien. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)

 

 

Drunvalo:
Die „innere Technologie“ ist der „äußeren Technologie“ überlegen

Drunvalo Melchizedek äußerte in seinem Seminar "Trinity Experience, das vom 9. bis 13. November letzten Jahres in Kißlegg stattfand, dass er inzwischen mehr als 30 voll funktionsfähige RET (Raum-Energie-Technik)-Maschinen gesehen hätte. Er berichtete auch, dass bislang jeder, der solche Maschinen produzieren und verkaufen wollte, irgendwie von der Bildfläche verschwunden sei, entweder ermordet oder inhaftiert – das weiß man nicht so genau. Publizieren, darüber schreiben und reden wird offensichtlich nicht sanktioniert. Ein Geflecht aus Energiewirtschaft, Ölkonzernen, Industriellen, Banken, Regierungen und Illuminati unterdrücken die Verbreitung von RET bislang mit allen Mitteln.

Drunvalo wies in seinem Seminar auch darauf hin, dass es noch etwas viel Besseres als RET gäbe: Die Innere Technologie, über die jeder Mensch in sich verfügt. Er erwähnte in diesem Zusammenhang das Beispiel von Daniel, einem 10-jährigen Jungen aus Kanada. Dieser "erfand" die Elektrotechnik vollkommen neu. Drunvalo besuchte ihn zu Hause und war begeistert. Schließlich lud er ihn 2005 zu einem Workshop in Kanada ein. Während dieses Workshops führte Daniel folgende Versuchsanordnung vor: Er baute eine Lampe - ein Kabel zu einem Schalter - ein Kabel zu einer Batterie - ein Kabel von der Batterie , das irgendwo im Raum endete, auf. Er verband das Kabel nicht wieder mit der Lampe. Am Flipchart malte er ein Bild dieses "offenen" Schaltkreises auf. Auf dem Bild betätigte er den Schalter - und die Lampe leuchtete. Er betätigte den Schalter auf dem Bild ein weiteres Mal und die Lampe erlosch. Es folgten weitere komplexere Versuchsanordnungen von Daniel. Daniel war offensichtlich Kraft seines Geistes in der Lage, die Lampe an- und auszuschalten.

Dies ist vom Heiligen Raum unseres Herzens möglich. Mit ein wenig Übung kann das jeder, wenn er vom Herzen aus agiert. Von dort können wir zusammen mit Gott in dieser materiellen Welt alles in LIEBE verändern und manifestieren.

In Kanada gab es aufgrund der stark erhöhten Sonnenaktivität großflächige Stromausfälle. Alle Häuser waren dunkel - außer das Haus von Daniel. Daraufhin wurde Daniel verhaftet, weil man bei ihm eine RET-Maschine vermutete. Die Polizei fand jedoch keine RET-Maschine. In Handschellen wurde Daniel auf der Polizeiwache verhört. Schließlich wurde er freigelassen, als er von seinen Fähigkeiten berichtete und kurzfristig seine beiden Arme dematerialisierte, die Handschellen zu Boden fielen und seine Arme dann wieder erschienen.

Der Zugang zum Heiligen Raum im Herzen scheint der Schlüssel für die nächsten Jahre zu sein. (Friedo Waschkau, aus: Indigo-Nachrichten Nr. 10, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)

 

 

Eine neue Zeit ist angebrochen

In der Silvesternacht haben wir – vielmehr hat die Erde – eine Sekunde geschenkt bekommen. Die Physikalisch -Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig fügte am 1. Januar um 0.59.59 Uhr (England, GMT: 23.59.59) eine so genannte Schaltsekunde ein, um die Zeit der Erddrehung anzupassen. Denn die Erde hinkte der Zeit aus den Atomuhren um eine Sekunde hinterher. Aber nicht, weil sie nicht schnell genug rotiert, sondern weil die Sekunde keine Naturkonstante ist, sondern eine kulturell festgelegte Rechengröße – der 86.400ste Teil des mittleren Sonnentages.

Etwa ab 3500 v. Chr. bauten die Ägypter Sonnenuhren, die den Lichttag in 12 Stunden aufteilten. Mitte des 16. Jahrhunderts kam der Minutenzeiger hinzu, und 1673 entwarf Christian Huygens den Sekundenzeiger. Uhren nutzen periodische Vorgänge der Natur; Sanduhren basieren auf Durchlaufgeschwindigkeiten, mechanische Uhren zählen die Schwingungen eines Pendels. Temperaturunterschiede, Materialermüdung und andere Einflüsse beeinträchtigen jedoch die Gleichförmigkeit dieser Schwingungen. Schließlich nutzte man ab 1932 die Schwingungen elektronisch angeregter Kristalle – Quarzuhren. Mit die-ser Genauigkeit gelang es erstmals, die Schwankungen der astronomischen Tageslängen nachzuweisen. 1967 verknüpfte man schließlich die Zeiteinheiten mit der Frequenz der elektromagnetischen Strahlung und die Atomuhr übernahm den Takt der Zeit.

Inzwischen spiegelt die Atomzeit die astronomischen Verhältnisse der 60er-Jahre wieder. Da die Erde inzwischen anders rotiert und sich die astronomischen Verhältnisse verändert haben, wurden nach und nach 33 Schaltsekunden eingefügt. Die Schaltsekunden werden nach einem 1972 international vereinbarten System in die Atomzeit eingefügt. Die Weltzeit, die aus den Daten von mehr als 250 Atomuhren erzeugt wird, muss hin und wieder „auf die Erde warten“, weil sich unser Planet, gemessen an der Atomzeit, tendenziell langsamer dreht. Mit der Extrasekunde wird die astronomische Zeit wieder mit der Atomzeit in Einklang gebracht – damit auch nach mehreren hundert Jahren die Sonne mittags ihren Höchststand hat und es nachts dunkel ist, nicht aber, um uns auf die eigentliche Zeit im Universum einzurichten – festgelegt im Mayakalender. Zur Einführung der Schaltsekunde 1972 wurden 10 Sekunden in die Zeit eingefügt. Die letzte Schaltsekunde gab es im Jahr 1999. Die Entscheidung darüber trifft der Internationale Erd-Rotations-Service in Paris.

Auch wenn diese Angleichung der Zeit der irdischen Genauigkeit dient und uns der Echtzeit, wie sie der Mayakalender ausdrückt, nicht unbedingt näher bringt, und auch wenn es nur eine Sekunde war, so sind wir mit dieser einen Sekunde, wie auch die Gruppe schon sagte (siehe Beitrag auf Seite 6), in eine völlig neue Zeitlinie eingetreten. Ob eine Sekunde oder eine Stunde ist hierbei nicht wirklich wichtig. Was zählt ist die energetische Verschiebung. Und so sind wir – ist die Erde – verschoben worden in eine neue Ebene der Zeit, eine neue Zeitrechnung wenn man so will, eine neue Zeitepoche. Die Erde schwingt jetzt in einem anderen Takt. Eine gute Vorbereitung auf den Eintritt in die Echtzeit! (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)

 

Organrückbildung evolutionär möglich!

Forscher der Universitäten Wisconsin und Manchester haben jetzt herausgefunden, was wir mit Sicht in andere Ebenen schon lange wissen: Dass es genetisch möglich ist, dass Organe, die im Laufe der Evolution verkümmert sind, wieder neu ausgebildet werden. Einen Beweis für diese Theorie liefern den Forschern Vögel. Diese haben für gewöhnlich keine Zähne. Der letzte Vogel, der welche besaß, lebte vor über 70 Millionen Jahren. Dennoch gelangen Dr. Matthew Harris und John F. Fallon ein unglaubliches Experiment: Kommt das Gewebe einer Maus, welches im Maul des Säugetieres zu einem Zahn heranwächst, mit dem Schnabelgewebe eines Vogels in Berührung, so ist Letzteres aufgrund der Erbinformationen des Mausgewebes in der Lage, Zähne zu bilden, d.h. dem Vogel wachsen Zähne. Die beiden Forscher haben darüber hinaus herausgefunden, dass heutige Vögel auch ohne Hilfe fremden Gewebes in der Lage sind, Zähne zu bilden. In der Vogel-DNS ist nämlich ein Erbinformations-Baustein enthalten, der die Zahnbildung möglich machen könnte. Die 'Schnabelzähne' weisen, was die Entwicklung angeht, starke Ähnlichkeit mit den Zähnen von Säugetieren auf. In Bezug auf das Aussehen gleichen sie eher den Zähnen eines Alligators.

Wir wissen, dass im Lichtkörperprozess z.B. die Thymusdrüse sich wieder zu ihrer einstigen Größe rückentwickelt. Auch das ist ein evolutionärer Prozess. Die Forscher haben die ersten Ansätze nun entdeckt, dass im jetzigen Evolutionszyklus so etwas möglich ist. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)

 

Erdgeschichte muss umgeschrieben werden

Eine präzise Isotopen-Analyse von kosmischem und irdischem Gestein ließ Geologen aufhorchen. Unerwartete Differenzen stellen die bisherige Theorie zur Entwicklung der Erde in Frage. Bislang waren Geologen davon ausgegangen, dass sich der Isotopenmix der Erde seit ihrer Entstehung vor 4 ,6 Milliarden Jahren nicht verändert hat – sieht man einmal vom Zerfall instabiler Isotopen ab.

Doch das ist offensichtlich nicht der Fall, wie Forscher der Carnegie Institution im Sommer letzten Jahres herausgefunden haben. In den ersten 30 Millionen Jahren nach der Formung des Planeten muss es zu einer bislang nicht bekannten Bildung unterschiedlich zusammengesetzter Schichten gekommen sein. Dies schlossen die Forscher aus einer neuen Isotopenanalyse von Meteoriten und irdischem Gestein, unter Zuhilfenahme der mittlerweile präziseren Technik des Massenspektrometers. Die Wissenschaftler untersuchten Gesteinsproben von der Erdoberfläche und so genannte Chondrite – das sind Meteoriten mit 4,6 Milliarden Jahre alten Proben des solaren Nebels, aus dem einst Sonne und Planeten entstanden sind. Mit der bisherigen Technik konnte man keine Differenzen in der Isotopenzusammensetzung feststellen. Doch die neuen Messmethoden ergaben überraschenderweise Unterschiede beim Isotop Neodym-142, einem Zerfallsprodukt von Samarium-146, das nur bei der Entstehung unseres Sonnensystems existierte.

Die Entdeckung stellt die bisherige Theorie zur Frühgeschichte unseres Planeten in Frage. Es haben sich nun zwei Lager gebildet: Die einen glauben, dass die Erde zum Zeitpunkt ihrer Entstehung komplett geschmolzen war und sich durch Kristallisation der Magma in unterschiedliche Erdschichten getrennt hat, während die anderen glauben, dass die Erde aus einem anderen Bereich des frühen Sonnensystems entstanden ist. Bis das geklärt ist, bleibt die Frühgeschichte unseres Heimatplaneten ersteinmal weiter ein Geheimnis. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)

 

Magnetischer Nordpol in 50 Jahren in Sibirien

Nach Jahrhunderten relativer Stabilität wandert der magnetische Nordpol wieder - und zwar mit atemberaubender Geschwindigkeit. Sollte er sein jetziges Tempo beibehalten, könnte er in 50 Jahren in Sibirien angelangt sein.

Der magnetische Nordpol ist im Unterschied zu seinem geographischen Pendant ein unsteter Geselle: Ständig ist er auf Wanderschaft - mal langsamer, mal schneller, und manchmal wechselt er gar mit dem magnetischen Südpol die Positionen. Eine solche Umkehrung der Pole fand zuletzt vor rund 780.000 Jahren statt. Dass dies irgendwann wieder geschieht, gilt unter Experten als ausgemacht. Die Frage ist nur, wann.

Als Wissenschaftler feststellten, dass der 1838 entdeckte magnetische Nordpol mit derzeit rund 40 Kilometern pro Jahr unterwegs ist und zugleich die Stärke des Erdmagnetfelds abnimmt, sahen sie schon die Zeit einer erneuten Pol -Umkehrung gekommen. Denn immerhin ist der magnetische Nordpol allein im vergangenen Jahrhundert rund 1100 Kilometer von der kanadischen Halbinsel Boothia in Richtung Sibirien gerutscht.

Neue Erkenntnisse von US-Forschern scheinen diesen Eindruck auf den ersten Blick zu bestätigen. Nach rund 400 Jahren der relativen Stabilität hat der magnetische Nordpol wieder an Tempo zugelegt, wie auf dem Jahrestreffen der American Geophysical Union in San Francisco herausgestellt wurde. Bei seiner derzeitigen Geschwindigkeit könne der Pol schon innerhalb der nächsten 50 Jahre in Sibirien ankommen.

Alaska könnte eines seiner spektakulärsten Naturschauspiele verlieren: die Nordlichter. Ansonsten aber dürfte recht wenig passieren, glaubt man. Denn das Eiltempo des magnetischen Nordpols müsse keineswegs einen Wechsel der Pole bedeuten, sondern liege im Bereich der ganz normalen Zuckungen des Erdmagnetfelds. Es gebe eine "große Variabilität" in den Bewegungen des magnetischen Nordpols, und letztlich würde er wieder Richtung Kanada zurückwandern. Darüber hinaus aber gebe es kaum Grund zur Besorgnis. Die Wanderung des magnetischen Nordpols könne nur mitbestimmen, welche Strahlungsmengen vom All in die Erdatmosphäre eindringen und möglicherweise Telekommunikation und Flugbetrieb stören. Und auch die Nordlichter könnten dann verstärkt in Sibirien und Europa zu sehen sein.

In den vergangenen 400 Millionen Jahren, so der bisherige Stand der Forschung, hat sich die Polarität des Magnetfelds bereits mehrere hundert Mal umgekehrt. Die Umkehrungen sind das Ergebnis komplexer Veränderungen im äußeren Kern der Erde, der aus flüssigem Metall besteht und das Magnetfeld des Planeten aufrechterhält.

Eine Katastrophe aber dürfte im Falle einer Polumkehr laut der Wissenschaftler kaum stattfinden, selbst wenn das Magnetfeld der Erde vollständig zusammenbrechen würde. Simulationen von Münchner Forschern haben im Mai 2004 ergeben, dass die Sonne die Menschheit in einem solchen Fall nicht grillen, sondern sogar schützen würde - indem der Sonnenwind in Minutenschnelle ein neues Magnetfeld um die Erde errichtet. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)

 

An Uranus zwei neue Ringe entdeckt

Das Weltraumteleskop „Hubble“ hat entdeckt, dass Uranus von 13 Ringen umgeben ist – und nicht von elf, wie bisher vermutet. Eines der kaum sichtbaren Staubbänder wird permanent vom Mond mit Material aufgefüllt, vermuten Astronomen . Die beiden bislang unbekannten Ringe seien sehr blass und erstmals 2004 gesichtet worden, erklärte das kalifornische SETI Institut.

Die Wissenschaftler verglichen ihre Beobachtungen anschließend mit Uranus-Fotos der Raumsonde "Voyager 2" aus dem Jahr 1986. Tatsächlich stellte sich dabei heraus, dass die Ringe sehr schwach auch auf diesen Fotos zu erkennen waren. Die neu entdeckten Ringe liegen außerhalb der bislang bekannten Uranus-Ringe, jedoch innerhalb der Umlaufbahnen der großen Monde des Gasplaneten, schreiben die Wissenschaftler im Magazin "Science". Einer der beiden Ringe werde offenbar von einem jüngst entdeckten Mond mit Staub gespeist. Der zweite Ring sei möglicherweise bei der Kollision kleinerer Himmelskörper entstanden.

Die US-Sonde "Voyager 2" hatte 1986 Tausende Fotos des Uranus zur Erde gefunkt, auf denen Astronomen zehn bis dahin unbekannte Monde identifizierten. Insgesamt sind knapp 30 Monde des Gasplaneten bekannt, der fast 15-mal so schwer ist wie die Erde.

Der äußere der beiden neu entdeckten Ringe sei der "spektakulärere". Der Ring befinde sich im selben Orbit wie der Mond Mab. Dieser habe genau die richtige Größe, um einen Staubring zu fabrizieren. Der Mond sei klein und habe nur eine geringe Gravitation. Aufgewirbelter Staub falle deshalb nicht zurück auf die Oberfläche, die groß genug sei, um von Meteoriten getroffen zu werden. Der Staubring hätte jedoch nur eine begrenzte Existenz. Langfristig bewege sich sein Material in Richtung Uranus oder werde von Monden wie Mab wieder eingefangen. Der zweite Ring, der sich zwischen zwei Mondumlaufbahnen befindet, könnte von einem bislang unbekannten kleinen Mond gespeist werden. Oder aber er ist das Ergebnis einer Kollision kleinerer Brocken. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)

 

Glaube an Schutzengel stark verbreitet

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa (Berlin) im Auftrag der Zeitschrift "GEO", zeigen sich die Deutschen gegenüber der Kirche skeptischer als beispielsweise beim Glauben an Schutzengel. Bei der Umfrage wurden 1000 Bundesbürger im Alter ab 14 Jahren aus dem ganzen Land befragt. Insgesamt glauben ca. 66% der Bundesbürger an Schutzengel und nur 64% an Gott. An Wunder, wie zum Beispiel Wunderheilungen, glauben 50% der Deutschen. Bei etwa 59 % ist der letzte Gottesdienst, den sie besuchten, schon mehr als einen Monat her. Bei 34% der Befragten liegt der letzte Besuch eines Gottesdienstes sogar schon über ein Jahr zurück. Fast jeder zehnte Bundesbürger (11%) war noch nie in einem Gottesdienst. Nur etwa 28% gingen im Dezember mindestens einmal zur Kirche und 45% der Deutschen halten regelmäßig oder sporadisch ein Gebet. Etwa ein Drittel der Befragten redet mit Gott und 20% sprechen selten mit dem Höheren Geist. Der Meinung, dass mit dem Tod alles endet, sind 47 Prozent der Befragten, und 27 Prozent der Deutschen glauben an ein Leben in einer anderen Welt, allerdings glauben nur 11% an die Reinkarnation.

Das Hauptthema der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "GEO" lautet "Warum glaubt der Mensch?" Nach Meinung der Zeitschrift lautet die Antwort auf diese Frage,  dass  der moderne  Mensch  glaubt,  weil  er mit  wissenschaftlichen Lösungen keine Antworten auf Lebensfragen bekommt. Der Mensch des 21. Jahrhunderts kämpfe gegen eine Art mechanische Versteinerung und somit mit einer zu rational verstandenen Welt, hieß es. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass, je mehr wir zu wissen glauben, desto weniger glauben wir an das Wissen selber.

Die Spiritualität boomt wie nie zuvor. Die heutige Zeit scheint ein Supermarkt der verschiedensten Angebote an Spirituellem zu sein, meinte hierzu die "GEO". Jeder Mensch könne heute ohne Kirche auskommen und habe ein eigenes Himmelreich. Er suche überall Geborgenheit, nur nicht mehr bei einem christlichen Gott. Für ihn kämen eher Dinge wie beispielsweise: Schutzengel, Zauberer, Orakel, buddhistische Reinkarnation und schamanistische Naturbeseelung, an evangelikales Charisma und positives Denken in Frage, so die "GEO".

Nach Meinung der Experten soll Glaube dazu befähigen, emotionale Belastungen besser zu bewältigen und von daher werden die eigenen Nöte ins Gebet eingeschlossen. Andere wiederum bauen mit Gebet ihren Alltagsstress ab oder schonen dadurch ihr Immunsystem. Die Experten betrachten es aus evolutionspsychologischer Sicht - Religion sei eine einzig funktionierende Gemeinschaftsform, die imstande ist, Egoismus zu reduzieren. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)

 

Mögliche DNA im All entdeckt

Der niederländische Astronom Fred Lahuis vom Observatorium in Leiden und sein Team, bestehend aus internationalen renommierten Kollegen, waren sehr überrascht, als sie die Bilder, aufgenommen von einem Teleskop, auswerteten. Im Zuge einer Beobachtung und der folgenden Analyse einer Staubwolke, die sich ca. 375 Lichtjahre in der Nähe des Sternes mit dem Namen "IRS46" befindet, entdeckten die Forscher Vorstufen der chemischen Grundbausteine, die für das Leben erforderlich sind. Dies teilte jetzt das Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena der Öffentlichkeit mit.

Unter bestimmten Voraussetzungen können die chemischen Verbindungen Acetylen und Cyanwasserstoff, Bestandteile der menschlichen DNA, und Aminosäuren entstehen, aus denen alle Eiweißverbindungen aufgebaut sind. Die Zustände innerhalb der Staubwolke sollen sich nach Meinung der Wissenschaftler den Bedingungen in unserem Sonnensystem aus Zeiten vor einigen Milliarden Jahren, bevor das Leben auf der Erde entstand, ähneln.

Mit Hilfe des Infrarot-Teleskops Spitzer, welches seit 2003 in geringem Abstand zur Erde mit um die Sonne kreist, beobachteten die Wissenschaftler rund hundert junge Sterne und untersuchten die chemischen Zusammensetzungen der sich in der Nähe befindlichen Staubwolken. Dennoch fanden die Forscher nur bei dem Stern "IRS46" die notwendigen chemischen Stoffe, aus denen Leben entstehen könnte. Vor allen Dingen kam es den Wissenschaftlern darauf an, dass gerade bei diesem Stern die Konzentration und die Mengen der genannten Stoffe, darunter auch Kohlendioxid, sehr groß sind.

Die Staubwolke, die eine flache Scheibenform hat, umkreist den Stern "IRS46" und könnte bald einmal Planeten bilden, die unseren sogar ähnelt. Einer der beteiligten Forscher, Geoffrey Blake, erklärte der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft", dass aus den Substanzen Grundbausteine für das Leben entstehen könnten, weil durch die Mischung von Cyanwasserstoff, Acetylen und Wasser in einem Reagenzglas durch chemische Prozesse 20 Aminosäuren entstehen, aus denen sich Eiweißverbindungen zusammensetzen. Es könnten sich sogar vier Basen bilden, die eine DNA entstehen lassen.

Aus weiteren Untersuchungen ging hervor, dass die organischen Gasverbindungen in der Staubwolke ca. 100°C heiß sind. Die Wissenschaftler leiten davon ab, dass die Staubwolke einen ähnlichen Abstand zu dem Stern "IRS46" hat wie die Erde von der Sonne. Solche organischen Gase fanden Forscher unter anderem auch auf dem Saturnmond Titan bzw. auf vereisten Oberflächen von Kometen oder auf Gasplaneten unseres Sonnensystems. Von daher schließen die Forscher darauf, dass einst das Leben auf der Erde nach gleichem Muster entstanden sein könnte, indem beispielsweise organische Verbindungen mit Kometen oder kosmischen Staub auf die Erde gelangten.

Desweiteren ist es dem italienischen Molekular-Biologen Giuseppe Geraci und sein Team von der Universität in Neapel gelungen, Bakterien zu klonen, die in einem Meteoriten gefunden wurden. Eine weitere Überraschung präsentierte sich dem Wissenschaftsteam bei näheren Untersuchungen, weil sie auf einen der Menschheit bisher unbekannten DNA-Strang gestoßen sind, erklärten die Forscher der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft". (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)

 

Kassen übernehmen Kosten für Homöopathie

Immer mehr Krankenkassen gehen dazu über, alternative Heilmethoden anzuerkennen und die Kosten dafür zu übernehmen. Seit dem 1. November erstatten sieben weitere gesetzliche Krankenkassen in Deutschland die ärztlichen Leistungen der Homöopathie: BKK Braun Melsungen, BKK Dr. Oetker, BKK Ernst und Young; BKK Gruner und Jahr, BKK Henschel Plus, BKK KPMG und die BKK PricewaterhouseCoopers. Damit steigt die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen, die die Kosten für eine homöopathische Behandlung im Rahmen der Verträge zur Integrierten Versorgung übernehmen, auf insgesamt 12 Kassen an.

Mit weiteren 20 Kassen führt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) zurzeit noch Gespräche, darunter auch große Ersatzkassen. In den vergangenen Monaten haben bereits die Deutsche BKK, mhplus BKK, Energie BKK, Autoclub BKK und die IKK Sachsen einen Vertrag mit dem DZVhÄ und dem Deutschen Apothekerverband (DAV) abgeschlossen. In einigen Regionen gibt es spezielle Verträge zwischen Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen.

Die Mitglieder dieser Krankenkassen erhalten bei den teilnehmenden Kassenärzten – sie verfügen alle über die Zusatzbezeichnung Homöopathie – folgende ärztliche Leistungen: die Erstanamnese, die Folgeanamnese, Arzneiauswahl, homöopathische Analyse und Beratung. Homöopathische Arzneimittel müssen in der Regel vom Patienten selbst bezahlt werden, bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr werden die verordneten Arzneimittel erstattet.

Die Homöopathie ist laut Sozialgesetzbuch V Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung. Es fehlen dem Vertragsarzt zurzeit aber noch jegliche Abrechnungsmöglichkeiten für seine zeitintensiven Gesprächsleistungen. Die Verträge der Integrierten Versorgung schaffen hier Abhilfe, so dass es Homöopathie praktizierenden Vertragsärzten möglich ist, auf einer fairen Basis diese ärztliche Arzneitherapie anzuwenden und abzurechnen. (erschienen in Lichtsprache Nr. 37, Jan. 2006)

 

Österreich: Grundeinkommen für alle

In einer renommierten österreichischen Tageszeitung gab es eine ernsthafte Diskussion über die Einführung eines Grundeinkommens für alle Bürger auf breiter politischer Ebene. Im Wiener Wahlkampf zeichnete sich dabei eine breite Mehrheit für eine völlige Umstellung des österreichischen Sozialsystems ab. Wiens Bürgermeister Michael Häupl sprach sich dabei für die Einführung eines Grundeinkommens aus: „Natürlich muss ich im Wahlkampf mit solchen Aussagen vorsichtig sein. Aber danach werde ich im hohen Ausmaß Nachdenklichkeit für ein solches Einkommen signalisieren, weil das jetzige System der Sozialhilfen, Familienhilfen und sonstigen Hilfen unüber-sichtlich ist und nach dem Almosen-Staat der Vergangenheit riecht."

Unter einem Grundeinkommen versteht man eine staatliche Leistung, die jeder Bürger erhalten würde. Das Grundeinkommen würde an die Stelle bisheriger Sozialhilfen und Arbeitslosengelder treten. Im Wiener Wahlkampf haben die Grünen in Österreich als einen ihrer zentralen Punkte eine ähnliche Forderung erhoben: die Grundsicherung. Spitzenkandidatin Maria Vassilakou: "Das steht für ein Leben ohne Angst, ohne Existenzsorgen. Mit 800 Euro Grundsicherung können wir schaffen, dass niemand Existenzängste haben muss." Sie fordert von Häupl, mit der Einführung einer solchen Grundsicherung nicht auf den Bund zu warten, sondern von Wien aus zu starten. Laut Vassilakou würden nicht nur Sozialhilfe-Empfänger, sondern auch Mindestpensionisten und Arbeitslose profitieren. In Wien wären aber auch mehr als 30.000 Berufstätige betroffen: Sie verdienen deutlich weniger als 800 Euro.

Häupl argumentiert ähnlich: Eine Ausweitung auf ein neues Grundeinkommens-System würde auch Sinn machen, weil "Leute in den Genuss dieses Grundeinkommens kämen, die heute aus allen Förderungssystemen herausfallen". Der stellvertretende Bundes-SP-Chef über eine mögliche Realisierung: "Da müssten manche auf der christlich-sozialen Seite über ihre Schatten springen. Viele haben das schon getan." Tatsächlich ist ein allgemeines Grundeinkommen eine zentrale Forderung der katholischen Sozialakademie. Margit Appel, Koordinatorin des vor drei Jahren von der Katholischen Sozialakademie gegründeten "Netzwerks Grundeinkommen" sagt, das Grundeinkommen helfe, dass Menschen ihre Potenziale besser entfalten können, wenn sie eine Grundsicherheit haben. Alle Bewohner Österreichs sollten ein Grundeinkommen erhalten, unabhängig davon, ob sie einer Erwerbsarbeit nachgehen oder nicht, unabhängig davon, ob sie ein anderes Einkommen erzielen oder nicht. Bei sehr hohem Einkommen würde das Grundeinkommen aber "durch die Besteuerung wegfallen".

Zu dem Thema fand vom 7.-9. Oktober in Wien sogar ein "Grundeinkommens-Kongress" statt. Bei dem von der Sozialakademie veranstalteten Kongress ging es um Vor- und Nachteile der Einführung eines Grundeinkommens. Die Initiatoren wollten das Thema so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und damit "politisch konsensfähig" machen. Der Kongress sollte den politischen Boden bereiten. Denn für die Details brauche man noch ein Stück "gesellschaftlicher Diskussion". Unter die Kategorie "Details" fällt etwa, wie hoch das Grundeinkommen sein sollte, das "auf jeden Fall die Existenzsicherung abdecken sollte". Zum anderen, wie es finanziert werden soll.

Dass die Finanzierung grundsätzlich möglich ist, daran zweifelt Appel nicht: "In einer reichen Volkswirtschaft wie Österreich wird ja bereits jetzt allen Menschen das Lebensnotwendige zugestanden - auf die eine oder andere Weise." Mit einem Grundeinkommen würde das nur anders organisiert, "mit dem Ergebnis, dass es dann weniger Abhängigkeiten gäbe." Derzeit gebe es etwa viele Frauen in Gewaltsituationen, "die in Beziehungen bleiben müssen, weil ihnen nur das soziale Absicherung bringt. Man bleibt in Jobs, in denen man keine Perspektive mehr sieht, weil man sonst keine soziale Absicherung hat." Ein Grundeinkommen würde die Wahl der Lebensformen flexibilisieren, meint die Politikwissenschaftlerin. Zudem würden mit dem Grundeinkommen auch Personen entlohnt, die Arbeiten verrichten, die für die Gesellschaft unbedingt notwendig seien (Erziehung, Pflege, ehrenamtliches Engagement, politisches Engagement, Umweltengagement). Appel glaubt, dass auch unter Grundeinkommens-Bedingungen alle notwendige Arbeit erbracht würde. Die Produktivität würde sogar steigen: "Das jetzige System führt zu Fehlallokationen auf dem Arbeitsmarkt. Menschen arbeiten, wo sie ihr Potenzial nicht entfalten können, weil sie keine Alternative sehen." Dass von einem Grundeinkommen auch jene profitieren würden, "die sich nicht gemeinwohlorientiert engagieren", bestreitet Appel nicht: "Ein Grundeinkommen löst nicht alle Probleme, auch nicht die schlechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen Männern und Frauen. Es wäre trotzdem ein Instrument, das zu einem Stück mehr Verteilungsgerechtigkeit führen würde."

Nach dem Modell der Grünen könnte sich jeder, der mit all seinen Einkünften unter 800 Euro im Monat liegt (das sind etwa 60 Prozent des Median-Einkommens), die Differenz auszahlen lassen. So kämen kranke Selbstständige zu Geld, ohne dass sie ihr Vermögen aufbrauchen müssten, und Frauen könnten sich von ihrem gewalttätigen Partner trennen, ohne dass sie sich um ihre Existenzsicherung Sorgen machen müssten: Sie könnten ihre Grundsicherung vom Sozialamt abholen, dieses würde sich das Geld vom Partner zurückholen.

Würde man dieses Modell in Wien einführen, würde das jährlich 89 Mill. Euro kosten, schätzen die Grünen. Das ließe sich leicht aus dem Gemeindebudget finanzieren. Zurückzahlen müsste man die Grundsicherung nicht, auch wenn man später wieder mehr verdient. Bei der Sozialhilfe ist das nicht so. Die Länder können diese theoretisch zurückverlangen. Das würde den sozialen Aufstieg behindern: "Die Leute passen auf, dass sie kein Regressfall werden", meint Lukas Wurz, Sozialreferent der Grünen. Gegenüber dem Modell eines existenzsichernden Grundeinkommens für alle hat die Grundsicherung den Vorteil, dass sie auf dem bestehenden Sozialsystem aufbaue und daher rasch umgesetzt werden könne, meint Wurz.

Das einzige Land, wo schrittweise bereits ein Grundeinkommen eingeführt wird, ist Brasilien: Dort soll es bis 2010 eine staatliche Leistung für alle (auch für Reiche) geben, mit der Grundbedürfnisse wie Lebensmittel und Gesundheit abgedeckt werden sollen. (erschienen in Lichtsprache Nr. 37, Jan. 2006)