LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift fĂŒr den Transformationsprozess

News zum     Transformationsprozess

 

Supernovae haben Einfluss auf unser Klima

Dr. Hendrik Svensmark vom „Nationalen Institut fĂŒr Raumfahrt“ in DĂ€nemark, der bereits vor einigen Jahren bewiesen hat, dass kosmische EinflĂŒsse und der Einfluss der Sonne mehr Auswirkungen auf das Klima haben als das CO2, hat nun erneut einen Beweis fĂŒr seine Theorie erbracht. Dazu hat er Auswirkungen von Supernovae (Sternenexplosionen) untersucht.

Diese und die mit ihnen verbundenen kosmischen Strahlungen befinden sich in den Windungen (oder Armen) unserer Galaxis – der Milchstraße. Unsere Erde bzw. unser Sonnensystem durchquert gerade einen dieser Arme und ist deshalb auch grĂ¶ĂŸeren Turbulenzen von kosmischer Strahlung aus Supernovae ausgesetzt.

Schon vor einigen Jahren fanden ein israelischer Physiker und ein deutscher Geowissenschaftler, dass sich die klimatischen Schwankungen der vergangenen 500 Millionen Jahre mit der Bewegung der Erde durch die Milchstraße erklĂ€ren lassen. Svensmark ergĂ€nzte diese Theorie mit einer Untersuchung der HĂ€ufigkeit von Sternenexplosionen, die er mit der Entwicklung der Artenvielfalt und dem Zustand der Meere auf unserem Planeten verglich. Wenn ein Stern explodiert, werden sehr viele Protonen und andere Teilchen herausgeschleudert, die kosmische Strahlung emmittieren und deren MolekĂŒlwolke sich allmĂ€hlich zerstreut. Dieser Vorgang wiederholt sich ganz besonders oft in Gegenden, wo es viele Sternenhaufen gibt. In solch einer Gegend in der Milchstraße befinden wir uns. Ist aufgrund höherer Supernovae-AktivitĂ€t viel kosmische Strahlung da, werden die Meere kĂ€lter. Dabei steigt auch die Artenvielfalt. Ferner beobachtete Svensmark eine gegenlĂ€ufige Entwicklung von Supernovae-TĂ€tigkeit und CO2-Gehalt der irdischen AtmosphĂ€re. Je mehr Sternenexplosionen in der NĂ€he unseres Sonnensystems stattfinden, und je kĂŒhler es dadurch wird, desto niedriger sind die Kohlendioxid-Werte auf der Erde. Mit seiner neueren Untersuchung zeigte Svensmark auf, dass der Kosmos einen grĂ¶ĂŸeren Einfluss auf unser Klima hat, als die meisten Klimawissenschaftler, die an der CO2-Theorie festhalten, glauben.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 82)

 

 

SonnenaktivitÀt nimmt zu

Wissenschaftler haben es vorausgesagt: Wenn wir uns 2012 nĂ€hern, gelangt die Sonne zu einem Maximum ihrer AktivitĂ€t. In den Monaten November und Dezember war unser Zentralgestirn zwar auch relativ aktiv, aber wir bekamen davon fast nichts mit, weil die fast tĂ€glichen Solarflares und koronalen MassenauswĂŒrfe (CMEs) stets erdfern passierten. Im November erwischte es dafĂŒr Venus und Merkur, die zwischen dem 13. und 18. November von den CMEs getroffen wurden. Doch erst Ende November – nach fast einem Monat – erreichte ein Sonnensturm wieder mal die Erde. In der Folge kam es zu Nordlichtern am Himmel von Skandinavien, Nordamerika und Kanada. Bis in die ersten Tage des Dezembers hinein erreichten immer mal wieder schwĂ€chere und stĂ€rkere solare Partikel unser Magnetfeld, was zu weiteren Polarlichtern hoch im Norden fĂŒhrte. Ein weiterer schwacher geomagnetischer Sturm ereignete sich am 12. Dezember, der aber nur zu Polarlichtern in Skandinavien fĂŒhrte. Danach war bis Weihnachten erstmal wieder Ruhe. An Heiligabend kam es zur schönsten Sonneneruption, die man seit langem beobachtet hatte. Da diese aber auf der erdabgewandten Sonnenseite passierte, blieben wir von dem koronalen Massenauswurf, der ihr folgte, verschont. Etliche CMEs folgten, aber kaum einer bewegte sich in Richtung Erde.

VerstĂ€rken tat sich die AktivitĂ€t schließlich im Januar. Zwischen dem 8. und 13. des Monats war die Erde fast tĂ€glich dem Sonnenwind ausgesetzt. Und auch in den Tagen danach kam es zu vereinzelten geomagnetischen AktivitĂ€ten, ausgelöst durch Sonneneruptionen, dessen Auswirkungen auch die Venus erreichten. Den stĂ€rksten Sonnensturm seit Jahren erlebten wir aber zwischen dem 22. und 29. Januar. Am 22. Januar wurde die Erde von einem koronalen Massenauswurf getroffen, was sofort zu einem geomagnetischen Sturm fĂŒhrte. Eine Ionisationswelle ging durch die AtmosphĂ€re und traf besonders den Bereich der US-OstkĂŒste, wo es zu Radiostörungen kam. Neben Skandinavien konnten ĂŒber DĂ€nemark, Schottland und England Nordlicher gesehen werden. Am nĂ€chsten Tag produzierte die Sonne einen weiteren Solarflare, dessen AuslĂ€ufer nur einen halben Tag spĂ€ter die Erde erreichten, so dass der geomagnetische Sturm gleich weiterging – fĂŒr Polarlichthunter ein wunderbares Schauspiel! Dass das Sonnenplasma so schnell bei uns ankam (normalerweise dauert es etwa 2 Tage), lag daran, dass er statt wie ĂŒblich mit 400 diesmal mit 2200 Kilometern pro Sekunde auf die Erde zuraste. Sogar die Presse – Radio und TV – berichteten von dem Spektakel. Doch es ging in den Tagen nach dem 24. Januar noch weiter, denn nach zwei Tagen Ruhepause kam es erneut zu einem Strahlungssturm, der die Erde mit Elektronen und Protonen bombardierte. Und auch im Februar und MĂ€rz bombardierte die Sonne uns mit ihrem Plasma. Besonders in der ersten MĂ€rzhĂ€lfte, als die Autorin gerade in Norwegen auf Polarlichtreise war, kam es fast tĂ€glich zu einem Solarflare und zu dementsprechend starken Polarlichtern.

Ein Sonnensturm hat immer auch eine Auswirkung auf uns Menschen, weil auch wir ein elektromagnetisches Körperfeld haben, durch das wir „empfangen“. Elektrosensible Menschen haben ganz besonders Probleme, wenn ein Sonnensturm herrscht. Dazu gehören emotionale VerĂ€nderungen, mentale Verspannungen, Stimmungsschwankungen, ein allgemeines GefĂŒhl von Unwohlsein, Schwindel, Druck im Brustbereich, Schlaflosigkeit, AggressivitĂ€t oder auch gesteigerte KreativitĂ€t – je nach Verfassung. Oft erlebt man, dass Menschen wĂ€hrend eines Sonnensturms „ausrasten“. Zwei Meldungen aus der Zeitspanne, als der Sonnensturm Ende Januar herrschte, zeigen dies wieder einmal. In Neu Dehli kam es zu einem Amoklauf eines indischen Busfahrers, und in Deutschland (Winsen) ereignete sich eine MassenprĂŒgelei zwischen zwei Familien und der Polizei. 

Wissenschaftler sagen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Megaflares der Sonne zwischen Anfang 2012 und Mitte 2013 am höchsten ist. Wahrscheinlich wird sich das AktivitÀtsmaximum, das sich durch eine ausgedehntere Minimumsphase 2010/2011 zeitlich verschoben hat, aber eher Ende 2012 bis Mitte oder Ende 2013 abspielen. Zukunftsforscher glauben, dass sich dann eine neue Zeitlinie aufspulen könnte. Die HÀlfte der Physiker, die Zukunftsforschung betreiben, glauben, dass so etwas geschehen könnte, unter ihnen auch Stephen Hawking. Wenn so etwas stattfindet, gingen wir in eine andere Zeit, in ein anderes Universum hinein!

(S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 81, Mrz./Apr./Mai 2012)

 

 

Der innere Erdkern wÀchst

Der innere Erdkern wĂ€chst. Aufgrund seismischer Wellen konnten französische Forscher jetzt herleiten, dass der innere feste Eisenkern, der von einer flĂŒssigen Eisenschicht umgeben ist, sich ausdehnt. Anhand von UnregelmĂ€ĂŸigkeiten der seismischen Wellen, mit denen der Zustand des Erdkerns gemessen werden kann, haben die Forscher herausgefunden, dass es im Erdinneren einen Kreislauf des Eisens gibt, bei dem das Eisen sich immer wieder verflĂŒssigt und fest wird – in einem stetigen Wechsel. Sie konnten diesen Zustand sogar regional bestimmen. So wird das Eisen unter Amerika fest, wĂ€hrend es sich unter Asien wieder verflĂŒssigt. Da aber etwas weniger Eisen schmilzt als fest wird, wĂ€chst der Kern um etwa 1/3 Millimeter pro Jahr an. Liegen die Forscher richtig, dann wĂ€re der Erdkern in etwa sieben Milliarden Jahren in einem festen Zustand und das Erdmagnetfeld wĂŒrde aufhören zu existieren. Da sich die Erde jedoch vorher schon durch die Ausdehnung der Sonne erhitzen wird, ist dies völlig irrrelevant.

Und was treibt den Eisenkern an? Die Forscher vermuten, dass es die Schwerkraft ist. Auch konnte man noch nicht ganz klĂ€ren, warum die Fließrichtung des Eisens von West nach Ost geht. (Quelle: P.M. 10/2011, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Vanuatu: GlĂŒcklich ohne Geld

Das SĂŒdsee-Inselreich Vanuatu kennen wir aus der westlichen HemisphĂ€re nur flĂŒchtig. Wir wissen lediglich, es sind jene Inseln, die wie ein Paradies erscheinen, auch wenn die Erde dort recht hĂ€ufig bebt. Doch die wenigsten wissen, wie das Finanzsystem auf Vanuatu, das aus 83 Inseln besteht, aussieht. Die Einwohner der Insel Pentecost gelten als die glĂŒcklichsten Menschen der Erde, denn sie haben kein Geld. Stattdessen treiben sie Tauschhandel mit Schilfmatten, Muscheln, Korallen, seltenen Steinen und Wildschweinen. Eine Bank gibt es dennoch. Auf die wird aber kein Geld eingezahlt, sondern Naturalien. Der eine bringt einen Sack Korallen, der andere schön geformte Steine. Diese werden auf der „Tanbunia“-Bank deponiert und in der LandeswĂ€hrung Vanuatus, dem „Vatu“, gutgeschrieben. Wieviel die Naturalien wert sind, entnimmt der Bankmanager einer Umrechnungstabelle. Um dann eine Arzt-Rechnung oder SchulgebĂŒhren zu bezahlen, stellen die Anwohner, die ein Konto bei der „Tanbunia“-Bank haben, einen Scheck aus, der dann in jeder herkömmlichen Bank eingelöst werden kann. Denn im ĂŒbrigen Inselreich Vanuatus wird ganz normal mit Geld gehandelt, dennoch akzeptiert und bĂŒrgt die Regierung Vanuatus fĂŒr das Naturalien-Geld. Sogar 80 Prozent der Bewohner nutzen das traditionelle „Tanbunia“-Banksystem. Immerhin gibt es schon 12 Filialen der „Tanbunia“-Bank auf Pentecost, und in ganz Vanuatu 50. Neben Guthabenzinsen vergibt die Bank auch Hypotheken und Kredite.

Jeder auf Vanuatu ist dadurch wohlhabend und fĂŒhlt sich reich. Weil das so ist, gibt es keinen Anlass fĂŒr die Bewohner, zu stehlen oder zu betrĂŒgen, weshalb die TĂŒren der Bank auch nachts unverschlossen bleiben. „Jemand wird nur zum Dieb, wenn er nichts hat. Deshalb ist das Ziel unserer Bank, das niemand in Armut lebt“, sagt der Bankchef. Selbst Weisheit wird entlohnt. Wer alt ist und nicht mehr arbeiten kann, der kommt zur Bank und erzĂ€hlt von seinen Lebenserfahrungen. Auch das wird honoriert, denn fĂŒr die Bewohner Pentecosts ist ein guter Rat immer wertvoll.

Deshalb sind die Bewohner Vanuatus die glĂŒcklichsten Menschen der Welt. Das hat eine britische Studie ergeben, die vor drei Jahren anfing, die glĂŒcklichste Bevölkerung der Erde zu ermitteln. Am schlechtesten schnitten die großen Industrienationen ab, darunter die USA (Platz 150 von 178) und China. Deutschland landete auf Platz 81. Spitzenreiter aber wurde Vanuatu, obwohl es gemessen am Bruttosozialprodukt als eines der Ă€rmsten und am wenigsten entwickelten LĂ€nder der Erde gilt und weder Rohstoffe, noch eine Industrie oder eine Infrastruktur hat. Wörter wie „Konsum“ oder „Marktwirtschaft“ kommen nicht einmal in der Sprache von Vanuatu vor. Doch die Studie ergab: Je weniger materiell eine Gesellschaft ist, desto zufriedener ist ihre Bevölkerung. Die Bewohner Vanuatus sind vor allem glĂŒcklich, weil sie dankbar sind fĂŒr das, was sie haben. Ihnen sind ihre Familie und ihre Traditionen wichtiger als Besitz. Ihnen ist LebensqualitĂ€t und Zufriedenheit wichtiger. Inzwischen interessiert sich auch die UN fĂŒr die Idee, bedeutsame WertgegenstĂ€nde als offizielle Zahlungsmittel anzuerkennen.

(Quelle: www.tripadvisor.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Der Wandel im Klimawandel

Weitere wichtige ZusammenhĂ€nge wurden in Bezug auf den Klimawandel aufgedeckt. JĂŒngste Auswertungen aller NASA-Satellitendaten der letzten 11 Jahre hatten ergeben, dass die AtmosphĂ€re stĂ€rker als angenommen WĂ€rme ans Weltall abgibt, anstatt sie auf der Erde zu stauen. Dies wurde in einer Studie bewiesen, veröffentlicht im Magazin „Remote Sensing“. Die Medien verschwiegen diese Erkenntnis zunĂ€chst, es kam dann aber doch zu Publizierungen darĂŒber, woraufhin Klimawissenschaftlern Vertuschung und Manipulation vorgeworfen wurde. Daraufhin wurde eine unabhĂ€ngige Studie veranlasst, die jetzt zu demselben Ergebnis gekommen ist: Die Erde erwĂ€rmt sich.

Halten sie auch weiterhin am CO2 als Verursacher fest? Ja, denn die Daten seien genau gleich, was darauf hinweisen wĂŒrde, dass auch die Ursache korrekt ist. In dieser Zeit meldete sich ein Wissenschaftler zu Wort, der jahrelang fĂŒr die Behörde fĂŒr Klimawandel in Australien gearbeitet hat und der sich vornehmlich mit dem CO2-Gehalt in Pflanzen, Böden und WĂ€ldern auseinandergesetzt hat. Das gesamte Konzept, so David Evans, Kohlendioxid sei die Hauptursache fĂŒr die ErderwĂ€rmung, basiere auf einer bloßen Vermutung, die sich zudem durch empirische Beweise nicht einmal als wahr herausgestellt hat. Vor allem, weil man weiß, dass der CO2-Anteil in der Luft nur 0,04 Prozent betrĂ€gt. Der menschengemachte Anteil ist dabei nur ein Teil davon!

Doch es ging um viele Forschungsgelder, um ArbeitsplĂ€tze und politische Karrieren, weshalb die bewiesene Tatsache, dass CO2 nicht fĂŒr die globale ErwĂ€rmung verantwortlich ist, verschwiegen wurde. Statt einzugestehen, dass man falsch lag, halten die Regierungen und Wissenschaftler das CO2-MĂ€rchen weiterhin mit allen Mitteln aufrecht, um Steuern erheben zu können, Energiesparen (z.B. mit der giftigen Energiesparlampe) zu propagieren und von ihnen gewĂŒnschte Energien fördern zu können. Auch die Forschung von Hendrik Svensmark, der den Zusammenhang zwischen SonnenaktivitĂ€t und ErderwĂ€rmung bewiesen hat, wurde ignoriert. Nun soll das „Cloud“-Experiment am CERN dessen These bestĂ€tigen, nach der es vor allem zu mehr Wolkenbildung kommt, wenn die SonnenaktivitĂ€t (die Sonnenflecken im Besonderen) gering ist.

Wir sind also wieder mal am selben Ausgangspunkt. Es fand kein Wandel in der Klimapolitik statt. Letztendlich wird es wohl der Wandel selbst sein, der die Klimapolitik verĂ€ndern wird. Wollen wir hoffen, dass uns dann, wenn es soweit ist und die Fehler eingestanden werden, auch die GlĂŒhbirne zurĂŒckgegeben wird.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Gesundheitssystem in der Krise

Noch geht es den Krankenkassen viel zu gut. Aber auch das dauert nicht mehr lange. Solange jeder seine BeitrĂ€ge zahlt, können die Kassen so weitermachen wie bisher. Doch es zeichnet sich bereits ab, dass auch dieses System bald crashen wird. Zum einen zahlen immer weniger Menschen in die Kassen ein, weil die Zahl derjenigen, die es finanziell noch können, immer weniger wird. Zum anderen ist das Gesundheitssystem mit dem Finanzsystem verknĂŒpft, das, wie wir wissen, in der Krise steckt. Es ist ebenso von Gier durchwoben wie die Finanzindustrie, dadurch, dass es sich durch die Pharmakonzerne kaufen ließ.

Als Afrika sich die teuren HIV-Medikamente nicht leisten konnte und sich an die Pharmaunternehmen wand, um zu fragen, ob man dem Land die Patente zur VerfĂŒgung stellt, damit die Arzneimittel im eigenen Land produziert werden können, bekam man ein „Nein“. Solch ein Vorgehen verstoße gegen die freie Marktwirtschaft, war die BegrĂŒndung. Hier stand das Geld eindeutig vor der Rettung von Menschenleben. Ebenso jetzt in Griechenland: Wegen der Schuldenkrise hat sich der Schweizer Pharmakonzern „Roche“ geweigert, dem Land Medikamente zu liefern.

Dem System geht es nicht darum, Menschen gesund zu machen, denn an gesunden, heilen Menschen kann man nichts verdienen, wĂ€hrend ein Patient, dessen Symptome behandelt werden, nicht aber die Ursache, ein immerwĂ€hrender Goldesel fĂŒr das System darstellt. Im Gegenteil: alle alternativen Heilmethoden werden so gut es geht unterdrĂŒckt, durch die Medien belĂ€chelt (und damit schlecht gemacht) und nur zum geringen Teil in die Kassenleistungen aufgenommen. Obwohl sie sehr viel kostengĂŒnstiger sind und die Kassen sowie die Patienten entlasten wĂŒrden.

Die Methoden, mit denen die Pharmalobby vorgeht, werden immer grausamer. In den USA gibt es eine Pflicht fĂŒr MĂ€dchen, sich gegen GebĂ€rmutterhalskrebs impfen zu lassen (HPV-Impfung), obwohl es bereits FĂ€lle gibt, bei denen es zu neurologischen Beschwerden bis hin zu LĂ€hmungen gekommen ist. In Kanada wurde ein ZwölfjĂ€hriger verhaftet, weil er sich gegen eine Hepatitis-Impfung in der Schule gewehrt hatte – angeblich, weil seine Abwehr eine Drohung gegen die Schule gewesen sein soll. Gute Medikamente und NahrungsergĂ€nzungsmittel werden dagegen verboten oder vom Markt genommen. In den USA hat die FDA dem Hersteller eines injizierbaren Vitamin Cs (Anwendung bei akutem Immunmangel und Krebs) Klage angedroht, wenn es das Mittel weiter produziere. Bei uns ist seit FrĂŒhjahr ein Gesetz in Kraft, das Herstellern von Heil- und Arzneimitteln aufwĂ€ndige Gutachten abverlangt. Wir werden sehen, wie nach und nach gute Naturheilmittel vom Markt verschwinden werden. Dabei sind es die pharmazeutischen Medikamente der Schulmedizin, von denen wir einige entbehren könnten. SchĂ€tzungen zufolge sterben alleine in den USA jedes Jahr mehr als 950.000 Menschen an Medikamenten. Auch Behandlungsfehler und Fehldiagnosen nehmen immer mehr zu. 2010 sind in Deutschland 11.000 AntrĂ€ge bei den Ärztekammern eingegangen, in denen sich Patienten beschwerten.

Zu diesem maroden Gesundheitssystem, das eigentlich ein Krankensystem ist, lĂ€sst sich noch viel sagen. Doch wichtig ist: auch dieses System wird sich transformieren mĂŒssen, wenn es ĂŒberleben will. Schon jetzt gibt es Krankenkassen, die pleite gegangen sind. 20 der rund 150 Kassen in Deutschland kĂ€mpfen außerdem mit Finanzproblemen. Eine Zeitlang werden sie die BeitrĂ€ge erhöhen und weitere ZusatzbeitrĂ€ge von ihren Kassenmitgliedern fordern, die immer empörter werden angesichts der hohen BeitrĂ€ge, die inzwischen eine kleinere Monatsmiete (bei SelbststĂ€ndigen) ĂŒbersteigen. Doch wie im Finanzsystem wird auch das nur vorĂŒbergehende Wirkung haben und den Zusammenbruch nur verschieben. Was danach kommt? Ein neues, freies Gesundheitssystem, das wir jetzt schon bei Pionieren wie der Artabana oder der Gesundheitskasse von NeuDeutschland sehen können. Im Übergang wird es noch schulmedizinische Methoden geben, fĂŒr die Patienten, deren Bewusstsein dies noch braucht. Doch das neue System wird dann ĂŒberwiegend mit ganzheitlichen Therapien arbeiten und keine horrenden BeitrĂ€ge verlangen.

S. Kreth (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

 

Die „Occupy“-Bewegung

Sie sind die 99 Prozent der Bevölkerung, die sich 1 Prozent des Reichtums der Welt teilen mĂŒssen, wĂ€hrend einem Prozent 99 Prozent des Reichtums der Welt gehören. Dieses Ungleichgewicht wollen sie verĂ€ndern, denn sie sind in der Überzahl – wir sind in der Überzahl, denn immer mehr Menschen schließen sich der „Occupy“-Bewegung an. Und dabei muss man keinem Verein beitreten und nichts unterschreiben. Die Bewegung ist aus dem Nichts entstanden und hat in kĂŒrzester Zeit unglaublich viele AnhĂ€nger gefunden.

Sie begann am 17. September mit einer Handvoll Leute in New York, die fĂŒr ein besseres Finanzsystem protestieren wollten. UrsprĂŒnglich war es angedacht, die Wall-Street zu besetzen – wodurch der Name „Occupy Wallstreet“ entstand. Doch aus Mangel an Erlaubnis wurde der Protest, bei dem Zelte aufgeschlagen und Musik gespielt wurde, im Zuccotti-Park abgehalten. Schnell weitete sich dieser zu einer Massenbewegung aus. Organisiert wurden die Proteste von engagierten Menschen, und die Verbreitung fand ĂŒber das Internet (Twitter, Facebook) statt. Das Ziel: die Banken zu entmachten, die viel zu viel Einfluss auf die Politik haben, und die AuswĂŒchse der Finanzindustrie zu bekĂ€mpfen.

In weniger als einem Monat war die Protestbewegung auch auf andere LĂ€nder ĂŒbergegangen, und am 15. Oktober gab es schließlich weltweit in mehreren StĂ€dten Occupy-Demos, unter anderem in Rom, Madrid, Paris, London, Stockholm, Frankfurt und Berlin. Auch in Köln, MĂŒnchen, Leipzig, Bochum, Stuttgart, Hamburg und Bremen (Bilder) fanden Proteste statt. Die Teilnehmerzahlen gingen in manchen StĂ€dten in die Zehntausende. Auch in Asien und Australien gab es Proteste. Selbst Prominente wie Susan Sarandon, Michael Moore und Julian Assange nahmen teil.

Am 5. November fand außerdem der „Bank Transfer Day“ statt, bei dem alle Mitstreiter ihr Geld vom Konto (der Großbanken) nahmen, um ein Zeichen zu setzen. Dabei waren alle aufgefordert, ihr Geld von den Großbanken abzuheben oder es auf kleine Regionalbanken zu transferieren. Und tatsĂ€chlich gab es eine ordentliche Anzahl von Kontobewegungen, und zwar schon im Vorfeld. Seit Ende September, so die Vereinigung der Genossenschaftsbanken, haben 650.000 Amerikaner neue Konten bei ihnen eröffnet; soviel NeuzugĂ€nge haben die Banken nur in einem ganzen Jahr. Insgesamt sollen 4,5 Milliarden Dollar Guthaben von den Großbanken zu den Genossenschaftsbanken ĂŒbergegangen sein. Vier von fĂŒnf Kunden gaben den „Bank Transfer Day“ als Grund fĂŒr die Kontoeröffnung an. Auch die Vereinigung der amerikanischen Gemeinschaftsbanken melden eine Zunahme an Neukunden. Einige US-Großbanken haben schon reagiert und die Kontoschliessung erschwert oder ganz behindert. Seltsamerweise kam es zwischen dem 4. und 5. November bei der HSBC Bank zu großflĂ€chigen ComputerausfĂ€llen. Auch Schweizer Geldautomaten funktionierten eine Zeitlang nicht. Ob es nun damit zusammen hĂ€ngt oder nicht, wir sehen: es kommt etwas in Gang!

SK (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Verschiebung der Plattentektonik und Umverteilung des Wassers

Die Erde verĂ€ndert sich im Transformationsprozess. Ihre Dichte nimmt ab, wodurch die Gravitationskraft nachlĂ€sst und das Erdmagnetfeld sich abschwĂ€cht. Letzteres geschieht auch durch die verĂ€nderte Rotation des Erdkerns. Dadurch trifft verstĂ€rkt Sonnenwind und kosmische Strahlung auf die Erde auf, was sich auf Herz, Gehirn, Nerven und Psyche auswirkt. Ein weiteres PhĂ€nomen, das weltweit beobachtet wird, sind die StrukturzusammenbrĂŒche in Form von ErdfĂ€llen, Erdrutschen und EinstĂŒrzen von irdischen Strukturen. Dies hat zum einen damit zu tun, dass die Dichte des Planeten abnimmt und alle Materie in ihrer Schwingung angehoben wird, wodurch sie feinstofflicher wird und ihren Halt verliert. Zum anderen hat die strukturelle InstabilitĂ€t aber auch damit zu tun, dass die Erdplatten sich bewegen und aufreissen, weil die Erde „wĂ€chst“. So wie wir evolutionĂ€r grĂ¶ĂŸer werden als zum Beispiel noch vor 500 Jahren, nimmt auch der Erdkörper an GrĂ¶ĂŸe zu, wodurch die Kontinentalplatten an ihren natĂŒrlichen Bruchkanten auseinanderdriften – ganz langsam zwar, aber sie tun es. Dies hat VulkanausbrĂŒche und Erdbeben an den Plattengrenzen zur Folge.

Am eindrĂŒcklichsten ist dies seit einigen Jahren in Nordostafrika zu beobachten, wo im geologischen Eiltempo die Naht zwischen Afrikanischer und Somalischer Platte aufreisst und den Kontinent spaltet. Dadurch bebt dort die Erde, Vulkane brodeln und das Meer dringt durch, weshalb man seit 2005 davon spricht, dass dort ein neuer Ozean entsteht und ein Teil von Afrika an der Afar-Senke abbricht. Die AktivitĂ€ten haben sich seit einem Jahr enorm verstĂ€rkt und man rechnet tĂ€glich damit, dass der Erdboden entzweibricht und das Meer sich seinen Weg sucht. Auch entlang einer inlĂ€ndischen tektonischen Platte in den USA haben die Beben zugenommen. Eine Verschiebung der SĂŒdamerikanischen Platte, in Korrelation mit der Nazca-Platte, fĂŒhrt jetzt zu vermehrten Beben im Raum Chile, Peru und Kolumbien. Auch Mexiko, Guatemala und El Salvador erfahren mehr ErdstĂ¶ĂŸe als frĂŒher. Im Raum Kuba gab es am 15. September sogar ein Beben der StĂ€rke 6.0. Selbst in Vancouver gab es im September ein Beben der StĂ€rke 6,7. Dort liegt die Nahtstelle zwischen Nordamerikanischer und Juan-de-Fuca-Platte. Im sĂŒdlichen Teil Europas kam es in den letzten Wochen ebenfalls zu verstĂ€rkter ErdbebenaktivitĂ€t, vor allem in SĂŒditalien, Griechenland und der TĂŒrkei. In Griechenland verstĂ€rkten sich die ErdstĂ¶ĂŸe auf StĂ€rken um 3 bis 4 herum (statt wie bisher 2 bis 3) und wurden zahlreicher, und die TĂŒrkei erlebte am 23. Oktober ein Erdbeben der StĂ€rke 7,2 (Bild). In SĂŒditalien brach zur selben Zeit der Vulkan Ätna aus, der in diesem Jahr zuvor schon 17mal aktiv wurde. Auch auf Island verstĂ€rkten sich vulkanische Beben, denn das Eiland liegt direkt auf einer Nahtstelle zwischen der Eurasischen und der Nordamerikanischen Platte. Dort kam es nicht nur zu Schwarmbeben, sondern im September auch zu mehreren Erdbeben (StĂ€rke 4 bis 5) auf der Plattennaht. Am stĂ€rksten betroffen war der pazifische Raum, Asien und Neuseeland, wo die Indo-Australische Platte an die Philippinische Platte grenzt. Hier kam es vor allem in Japan, in der Region der Fidschi-Inseln, auf Vanuatu, den Philippinen, den Solomon-Inseln, Papua-Neuguinea, Sumatra und Neuseeland zu starken ErdstĂ¶ĂŸen. Auch die russische Halbinsel Kamchatka war mehrmals betroffen. Der Vulkan Anak Krakatau in der indonesischen Sunda-Straße brach Anfang Oktober ebenfalls aus, nachdem es dort zu mehr als 6000 ErdstĂ¶ĂŸen gekommen war. Auch im SĂŒden der Insel Bali kam es (am 13. Oktober) zu einem Erdbeben der StĂ€rke 6,1.

Durch die beiden großen Erdbeben in Chile (2010) und Japan (2011) wurde die Erde außerdem in ihrer Rotation beschleunigt, auch wenn es nur eine Millisekunde war. Doch das brachte sie bereits in ein neues Schwingungsmuster und einen neuen Rhythmus hinein. Dieser neue Rhythmus lĂ€sst unseren Planeten seinen Platz in der neuen Energie finden. Außerdem hat die Beschleunigung eine Schwankung in der Rotation hervorgerufen, die zu einer Neuverteilung des Wassers auf der Erde fĂŒhrt. Das Wasser sucht sich neue Gebiete und strömt da hin, wo es gebraucht wird. Denn es gibt nur drei Probleme, die wir mit dem Wasser haben (außer, dass es immer mehr privatisiert wird): dass an manchen Orten zu wenig und an anderen Orten zuviel da ist, und dass es in vielen Gebieten zu verschmutzt ist. Dies alles will Mutter Erde nun ausgleichen. Nicht nur, dass sie sich selbst mit der Umverteilung von Gewicht ausbalancieren muss, sondern sie lĂ€sst vor allem Wasser dorthin fliessen, wo der beste Platz fĂŒr die ErnĂ€hrung der Erde ist, um das Land dort zu fluten, auch wenn wir dies als Überschwemmungskatastrophen erleben. (SK, Ausschnitt aus „Das Ende des alten Schöpfungszyklus“ in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

FeuerbÀlle, Gammablitze und explodierende Trafos

In den letzten Monaten war, was kosmische Ereignisse betrifft, ganz schön viel los! In den ersten Februar-Tagen flogen gleich zwei neu entdeckte Asteroiden nahe an der Erde vorbei. Einer von ihnen war nur 5480 Kilometer entfernt, durchflog den SatellitengĂŒrtel und erzeugte sogar eine VerĂ€nderung der Gravitation im pazifischen Raum. Nebenbei war am 19. MĂ€rz der Vollmond der Erde wieder so nah wie seit 18 Jahren nicht mehr und erschien grĂ¶ĂŸer als sonst am Himmel. Gleich zwei Asteroiden flogen am 6. April nahe an der Erde vorbei, jedoch lĂ€ngst nicht so nah wie der Anfang Februar. Zum selben Zeitpunkt gingen FeuerbĂ€lle ĂŒber New Mexiko, Sedona (Arizona) und Tennesse herunter, die vermutlich von Meteoren stammten. Ebenfalls in dieser Zeit ereigneten sich Gammablitze, die tagelang anhielten! Sie stammten von einer Sternenexplosion in einer fernen Galaxie namens Drachen, wodurch Jets ausströmten, die in Richtung Erde gingen. Normalerweise dauern Gammablitze nur Sekunden, höchstens Minuten an. Doch diese hielten acht Tage an, und die Jets zeigten genau auf die Erde. Wir wurden also voll getroffen.

Da war ein weiterer Asteroid, der am 15. April in Mondorbit-Distanz die Erde passierte, nichts Besonderes. Doch tatsĂ€chlich zeigte er eine Besonderheit: Er drehte sich alle 7,5 Minuten und erzeugte dadurch ein scheinbares Blinken, wie bei einem Stroboskop-Licht. Nach einem weiteren Asteroiden am 5. Mai durchquerte unser Planet einen Tag spĂ€ter einen Meteorstrom des HalleyÂŽschen Kometen, was nicht nur zu Sternschnuppen, sondern auch zu weiteren FeuerbĂ€llen fĂŒhrte, die vor allem am Himmel ĂŒber den USA gesehen wurden. RĂ€tselhaft war dabei der Einschlag eines vermeintlichen Meteors in New Jersey, bei dem nur ein Krater, aber keinerlei Material und Metallelemente gefunden wurden.

Am rÀtselhaftesten war jedoch die Explosion mehrerer Trafo-Stationen in den USA. Zuerst explodierte am 10. Mai ein Transformator an der Ostseite von Fort Worth in Texas, wobei die Explosionen ungewöhnlich lange andauerten. Zur selben Zeit war ein rÀtselhaftes Donnern in Virgina zu hören. Der nÀchste Trafo explodierte zwei Tage spÀter bei Atkinson, Wisconsin, eine dritte am 14. Mai bei St. Louis, und eine vierte am Folgetag in Las Vegas.

Ein erneuter Gammaausbruch geschah zur ungefĂ€hr selben Zeit. Vom 12. April an registrierte das Gammastrahlen-Weltraumteleskop „FERMI“ einen Gammastrahlenausbruch im Krebsnebel, dessen Eruption gewaltiger als alle zuvor beobachteten AusbrĂŒche war und die 6 Tage anhielt, mit Höhepunkt am 16. April. Bisher galt die Gammastrahlung des Krebsnebels als konstant.

(S. Kreth. erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 78, Juni/Juli 2011)

 

 

Die Erdbewegungen nehmen zu

Seit Ende letzten Jahres ist zu beobachten, dass die ErdverĂ€nderungen rasant zunehmen. Die Erdbebenrate rund um den Planeten hat sich drastisch erhöht. AuffĂ€llig ist auch, dass sich viele Erdbeben in unterschiedlichen Regionen zur selben Zeit ereignen. Und auch in Europa, einem sonst eher erdbebenschwachen Gebiet, werden mehr Beben als sonst registriert: In der TĂŒrkei, in Spanien, Italien, Malta, Griechenland, RumĂ€nien, Mazedonien, Polen sowie an der deutsch-tschechischen Grenze kam es zu ErdstĂ¶ĂŸen. Wissenschaftler sprachen sogar davon, dass die Erdbeben so extrem sind, als wĂŒrde die Erde „wie eine Glocke schwingen“. Es ist auch zu beobachten, dass die Erdbebenstatistiken, die die gesamten Erdbeben auf der Erde aufzeichnen und veröffentlichen, offensichtlich manipuliert und verĂ€ndert werden, da immer mal wieder Erdbebenangaben fehlen oder die Magnitude herabgesetzt wird. Wissenschaftler haben auch festgestellt, dass das große Japan-Beben der StĂ€rke 9.0 am 11. MĂ€rz eine Serie von weiteren Beben in Gang gesetzt hat, was zu Mikro-Beben und leichten ErdstĂ¶ĂŸen ĂŒberall in der Welt fĂŒhrt. Es sind vor allem Gebiete mit seismischer AktivitĂ€t davon betroffen, einschließlich dem SĂŒdwesten Japans, Taiwan, den Aleuten, Alaska, Kanada, Kalifornien und dem Zentrum der Vereinigten Staaten.

Doch die Erdbeben und die vermehrten VulkanausbrĂŒche sowie das gehĂ€ufte Auftreten von WirbelstĂŒrmen ist nicht alles. ZusĂ€tzlich kommt es zur Verschiebung von Landmassen und zu einer gehĂ€uft auftretenden Erscheinung von ErdfĂ€llen und Erdrutschen. In Kolumbien z.B. wurde im Dezember letzten Jahres die Stadt Gramalote, die auf einer Bruchlinie lag, durch ErdstĂ¶ĂŸe und einen großen Erdrutsch begraben. Ursache dafĂŒr war laut Wissenschaftlern eine „nicht nĂ€her zu beschreibende Erdbewegung“. In Jakarta (Indonesien) ist es zu Überschwemmungen gekommen, ohne dass der Fluss Citarum ĂŒber die Ufer getreten ist. Die Region sinkt jĂ€hrlich um 10 Zentimeter ab, doch dies erklĂ€rt nicht dieses Ausmaß. Die Insel Java hat sich bereits um 6 Meter gesenkt. In Indien (West-Bengalen) kam es ebenfalls zu einem Erdrutsch mit mehreren BrĂŒchen in der ErdoberflĂ€che und an GebĂ€uden. Die Erdrutsche, die sich vor einiger Zeit in Brasilien ereigneten, erreichten eine dermaßen hohe Anzahl, wie Satellitenbilder zeigen, dass man kaum von Einzelereignissen sprechen kann, sondern von einer großen Bewegung, die die Erde dort gemacht haben muss. Der Boden des Yellowstone-Nationalparks, unter dem sich eine Magmakammer befindet, hat sich ebenfalls angehoben. In Kanada hat ein Erdbeben im Mai ErdfĂ€lle an einem Gleis erzeugt, wobei sich die Erde dort absenkte und wegbrach. Auch in den USA kommt es zu ErdfĂ€llen. Am Snake River Canyon in Wyoming sind ebenfalls ein Erdrutsch und ErdfĂ€lle dokumentiert worden. Das Land bewegte und verschob sich dort in großem Ausmaß. In dem Ort Hickory in North Carolina ist es im Mai zu mindestens einem Erdfall gekommen, wobei die Straße aufriss und ein kreisrundes Loch entstand. In Malaysia ereignete sich in Gombak ebenfalls ein Erdfall, wobei der Boden dort um 30 Meter absank. In Vietnam ist die Erde ebenfalls in Bewegung. Dort sank eine Straße in der NĂ€he des Yen Bay-Gebietes ab. In Thailand, wo es im Mai zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen war, hat sich die Erde auch in Bewegung gesetzt und ist aufgebrochen. In der TĂŒrkei, wo es im Mai zu mehreren Erdbeben kam, stellte man daraufhin fest, dass das Wasser des Marmarameeres sich immer weiter zurĂŒckzieht, so dass der Wasserstand sinkt und Teile des Meeresbodens zum Strand geworden sind. Entweder ist der Meeresboden dort abgesackt oder die Erde hat sich angehoben.

Vor allem der Pazifische Feuerring ist betroffen, der das gesamte Land rund um den Pazifik umfasst. Dazu gehören Japan, Indonesien und die umliegenden Inseln, Australien, Neuseeland, die WestkĂŒste der USA und andere. Diana Cooper und andere Medien sprechen davon, dass dort der alte lemurische Kontinent nach oben kommt und sich dadurch die Verschiebungen ergeben. Auch beim Erdbeben von Christchurch in Neuseeland ist im Februar der Meeresboden hochgekommen. Und nicht nur das: es hat das Land regelrecht gefaltet und den Boden verschoben. Hier wie auch in Japan drang Untergrundwasser in den Boden, weichte ihn auf und es bildeten sich Seen im Stadion, in Straßen und an PlĂ€tzen.

Die großen Medien berichten nach wie vor nichts von all dem. Und wenn sie von einzelnen grĂ¶ĂŸeren Beben oder Rissen in Straßen berichten, stellen sie keine ZusammenhĂ€nge her. Man erfĂ€hrt nur ĂŒber das Internet und ĂŒber privat eingestellte Videos davon. Doch Menschen, die solche Verschiebungen erleben sowie Forscher weltweit fragen sich, was vor sich geht. Warum bricht an so vielen Orten die Erde ein, brechen BrĂŒcken zusammen, sacken WohnhĂ€user ab und entstehen sich fortpflanzende Risse in Straßen? Warum kommt es zu kreisrunden ErdfĂ€llen, zu Erdrutschen und Verschiebungen von ganzen Landstrichen? Wieso bewegt sich die Erde so stark wie noch nie?

Liegt es an Radiowellen, die aus dem Zentrum unserer Galaxis kommen, wie der Hobby-Wissenschaftler Conrebbi im Internet zur Diskussion stellt, dass die Erdbeben zur selben Zeit passieren? Oder ist es die HAARP-Anlage in Alaska, die mit ihren Frequenzen dafĂŒr sorgt, dass die Erde aufbricht? Ist es das verĂ€nderte Klima oder der Raubbau an der Natur, was die Erosion des Bodens hervorruft? Eine Leserin, die Bodenwissenschaftlerin, Geologin und Agraringenieurin ist, wies mich auf das Thema der „Erdenerde“ hin. Dabei geht es um den Erdboden der Erde, und „warum unsere Zivilisation den Boden unter den FĂŒĂŸen verliert“ – der Titel eines Buches von David Montgomery. Der amerikanische Geologe und Autor weist darauf hin, dass Erosion auch dadurch zustande kommt, dass wir den Boden wie „Dreck“ behandeln, statt ihn als „wertvolles Erbe“, der uns nĂ€hrt, zu pflegen. Oder liegt der Zerfall des Bodens an der Beschleunigung der Erde? Denn das Bundesamt fĂŒr Kartographie und GeodĂ€sie hat nun bestĂ€tigt, dass sich die Erde immer schneller dreht. Normalerweise wĂŒrde sie immer langsamer werden, doch in 2010 hat man festgestellt, dass sie schneller wird. So brauchte man diesmal keine Schaltsekunde einfĂŒgen wie sonst alle 4 Jahre (zuletzt 2006). Vielerorts vermutet man, dass es am Erdmagnetgitter und der Wanderung der magnetischen Pole liegt, die sich pro Jahr um etwa 10 Kilometer verschieben. Dies allein hat schon eine Auswirkung auf die Erdplatten. Dazu kommt die Vermutung, dass uns bald ein Polsprung bevorstehen könnte. Drunvalo Melchizedek sagte vor kurzem dazu, dass, wenn das Magnetfeld auf Null geht, das das Felsgestein des Erdmantels, auf dem die Erdkruste liegt, flĂŒssig wird, so dass die Erdkruste anfĂ€ngt, sich frei zu bewegen und zu „schwimmen“. Etwas Ă€hnliches sehen wir jetzt in Japan. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) erhitzt die verstĂ€rkte SonnenaktivitĂ€t den Erdkern, was zu seismischen In-stabilitĂ€ten fĂŒhrt. Das wiederum bringt die Erde dazu, sich zu verschieben und zu bewegen. Und in diesem Prozess scheinen wir nun zu sein.

(Susanne Sejana Kreth, (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 78, Juni/Juli 2011)

 

Der Mond hat seine Bahn verÀndert

Aktuelle Vermessungsdaten, die mittels Laser des „Lunar Laser Ranging“-Verfahrens gemacht werden, seit bei der Mondlandung ein Reflektor auf unserem Trabanten zurĂŒckgelassen wurde, offenbaren, dass sich die Umlaufbahn des Mondes minimal verĂ€ndert hat. Die Bahn des Mondes sei exzentrischer geworden und wĂŒrde leicht vom bisherigen Umlauf abweichen, so ein italienischer Forscher. ErklĂ€ren könne man sich diese Anomalie mit den derzeitigen physikalischen Standardmodellen nicht. Die Bahnabweichung betrĂ€gt drei Millimeter pro Jahr. Einige Forscher nehmen nun an, dass die Bahnabweichung durch Planet X verursacht wird.

(GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, April/Mai 2011)

 

Weitere Erdachsenverschiebung

Erdachsenverschiebungen gab es in  neuer Zeit bereits durch das Beben in Indonesien 2004 und das Chile-Beben im letzten Jahr. Das Erdbeben in Japan am 11. MĂ€rz verschob die Erdachse um 10 Zentimeter. Die NASA spricht sogar von 17 Zentimetern. Dies verĂ€nderte die Rotation unseres Planeten, die den Tag um 1,6 Millionstel Sekunden verkĂŒrzte. Der Mond gleicht solch eine Verschiebung jedoch innerhalb eines Monats wieder aus, sagen Experten, weil er durch seine Anziehungskraft die Erdumdrehung abbremst. Gleich nach dem Beben fiel einigen Menschen jedoch auf, dass die Sonne ein wenig eher aufging und eine etwas andere Position einnahm. Beobachtungen des Geo-Observatoriums Odendorf zeigen außerdem, dass das Japan-Beben den Planeten zum Schwingen gebracht hat – wie eine Glocke, die angeschlagen wurde. Abrupte BruchvorgĂ€nge in der Erdkruste, so heißt es, lösen nicht nur seismische Wellen aus, die dann an der ErdoberflĂ€che als Erdbeben wahrgenommen werden, sondern auch SchwingungsverĂ€nderungen.

Die Erde verschob sich durch das Japan-Beben also ein weiteres Mal, um ihrer kĂŒnftigen Umlaufbahn einen Schritt nĂ€her zu kommen, und die Galaxis verschiebt sich ebenfalls – und zwar in andere Dimensionsebenen. Gleichzeitig richtet sich unser Planet auf diese Neuausrichtung der Galaxis aus. Alles hĂ€ngt zusammen, ebenso wie wir Menschen untereinander und mit der Natur verbunden sind. Und ebenso besteht eine Verbindung zwischen unserer DNS und der Galaxis. Alles summt jetzt eine Oktave höher. Wissenschaftler haben es gemessen. Und auch die SonnenstĂŒrme haben erstmalig (am 7. MĂ€rz) eine Geschwindigkeit erreicht, die noch nie zuvor gemessen worden war.

(Ausschnitt aus einem Artikel, © Susanne Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, Apr./Mai 2011)

 

Erhöhte SonnenaktivitÀt

Wir haben nun eine unbestĂ€ndigere Zeit in Bezug auf planetare VerĂ€nderungen betreten. Die Sonne erhöht ihr energetisches Potential und bringt verstĂ€rkte Sonneneruptionen und MagnetstĂŒrme hervor, die einerseits technische Störungen und WetterumbrĂŒche verursachen und andererseits katalysatorisch auf die Evolution einwirken. Diese erhöhte AktivitĂ€t wird ab jetzt der Normalzustand werden.

Seit Mitte Februar ist die SonnenaktivitĂ€t fast permanent hoch, mit Ausnahme einiger weniger Tage. Am 13. Februar fing es mit der stĂ€rksten Sonneneruption an, die in diesem Jahr registriert wurde, gefolgt von einer Eruption, die zwei Tage spĂ€ter stattfand, und die die stĂ€rkste seit mehr als vier Jahren war. Beide Eruptionen gingen in Richtung Erde und lösten geomagnetische AktivitĂ€ten aus, gefolgt von Polarlichtern, die bis nach Irland reichten. Danach blieb die Sonne fast durchgehend bis Ende MĂ€rz aktiv und produzierte Solarflares, Eruptionen und koronale MassenauswĂŒrfe. Mit Ausnahme weniger Tage kam es bis Mitte MĂ€rz immer wieder zu geomagnetischen AktivitĂ€ten. Diesmal (Anfang und Mitte MĂ€rz) waren die Polarlichter in den USA zu sehen: in Minnesota, Wisconsin und Michigan. Am 19.2. öffnete sich sogar die MagnetosphĂ€re und ließ den Teilchenstrom der Sonne ungeschĂŒtzt hinein. Auch Ionisationswellen erreichten mehrmals die ErdatmosphĂ€re.

Dieser Fluss aus katalytischer Energie geht von der Zentralsonne aus, die sich im Zentrum unserer Galaxis befindet, und wird ĂŒber unsere Sonne zu uns transportiert. Es handelt sich um Energiewellen, die die gesamte Erde fluten, und zwar seit dem 18. Februar. Dabei wurden auf einer monopolaren Frequenz Informationen gesendet, die in der Lage waren, bipolare Felder zu bewegen, aufzulockern und aufzulösen. Diese hatten Auswirkungen auf Radiosignale, wobei tatsĂ€chlich einige Frequenzen unterdrĂŒckt und andere verstĂ€rkt wurden. Am Tag darauf kippte das interplanetare Magnetfeld nahe der Erde sĂŒdwĂ€rts und öffnete sogar einen Riss in der MagnetosphĂ€re unseres Planeten. Eine weitere Ionisationswelle ging am 24. Februar durch die ErdatmosphĂ€re. In der Ă€ußeren Welt verstĂ€rkten sich zu dieser Zeit die Unruhen und AufstĂ€nde, vor allem in Nordafrika. Auch BrĂ€nde nahmen zu.

Je nachdem, wie unsere Einstellung und unser Schwingungszustand ist, erleben wir diese Energien als emotionales, impulsives Verhalten, das uns unruhig und irrational macht oder als Katalysator fĂŒr unsere eigene Weiterentwicklung. Wir dĂŒrfen uns daher nicht wundern, wenn mancher Mitmensch sich irrational und „verrĂŒckt“ verhĂ€lt.

(Ausschnitt aus einem Artikel, © Susanne Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, Apr./Mai 2011)

 

Gigantischer Sturm auf dem Saturn

 
Saturn-Sturm-22.12.10
Auf dem Saturn ist Mitte Dezember ein gewaltiger Sturm auf der nördlichen HemisphĂ€re erschienen, der vor einigen Jahren bereits auf der sĂŒdlichen Seite entdeckt worden war. Dieser weitete sich bis in den Februar hinein noch weiter aus.
Dies fiel genau in die Zeit der wichtigen Zeit der Wintersonnenwende am 21./22. Dezember, denn diese stellte einen Anfangsschub zum Hineingehen in eine neue Zeitschiene dar. Denn mit dem Erreichen der 5D-Ebene kommen wir auch in eine andere Zeitschiene hinein, die nach 2012 zur Auflösung der Zeit fĂŒhren wird. Bis zur Sonnenfinsternis am 4. Januar dauerte dieser Prozess des Sich-Hineinarbeitens an. Es erreichte uns dabei auch eine Welle von Vergebungsenergie, die vieles heilte, was inzwischen an die OberflĂ€che gekommen war. Es schob uns wieder ein wenig in die Einheit mit allem zurĂŒck. Toleranz und VerstĂ€ndnis wurden zum Thema, vor allem was die Kommunikation und die Medienwelt betraf. Der Sturm auf dem Saturn war wichtig fĂŒr diese Kommunikations-Thematik sowie fĂŒr den Austritt aus den alten Strukturen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 76)

 

Überschwemmungen und Sturm in Australien

In Australien kam es innerhalb weniger Wochen zu gleich zwei großen ErdverĂ€nderungsprozessen, beide im Bundesstaat Queensland. Erst ereigneten sich gewaltige Überschwemmungen und kurz darauf ein Wirbelsturm der Kategorie 5. Diese geschahen in einer Phase des Transformationsprozesses, in der dunkle Anteile dieser Welt gereinigt wurden, was zu mehr StabilitĂ€t in den höheren Reichen fĂŒhrte. Dabei ging auch ein Zyklus zu Ende, der einst in Atlantis begonnen hatte. Und die Überschwemmungen in Australien mĂŒssen den Bewohnern von Queensland tatsĂ€chlich wie die Sintflut oder wie Atlantis vorgekommen sein, vor allem als sich die meterhohe Wasserwand auf Toowoomba zubewegte. Dabei wurde sehr viel gereinigt, was dem Land fĂŒr seine Zukunft zugute kommen wird. Die Wassermassen blockierten auch die Kohleförderung und setzten damit eine Grenze und ein Zeichen fĂŒr eine alte, ĂŒberholte Industrie. Australien wird noch weitere Wetterextreme erleben, wobei sich Überschwemmungen mit DĂŒrreperioden abwechseln werden. Dies alles wird einmal dazu fĂŒhren, dass der fĂŒnfte Kontinent eine fĂŒhrende Rolle bei der Wetterkontrolle (einer guten, keiner manipulierenden!) einnehmen wird.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 76)

 

Gigantische Gammaray-Blase im Zentrum der Milchstraße entdeckt

Astronomen sind auf eine riesige Struktur aus Gammastrahlen gestoßen, die sich inmitten des Zentrums unserer Galaxie befindet. Die Struktur, die mit dem „Fermi“-Weltraumteleskop geortet wurde, besteht aus zwei blasenförmigen Gebilden, die sich – fĂŒr das Auge unsichtbar – ĂŒber eine unglaubliche Strecke von 50.000 Lichtjahren erstrecken und sich jeweils 25.000 Lichtjahre weit in nördlicher und in sĂŒdlicher Richtung vom galaktischen Zentrum ausdehnen. Zurzeit weiß man noch nicht genau, um was es sich bei der Blase bzw. den beiden Blasen handelt. Die Struktur ĂŒberzieht mehr als die HĂ€lfte des sichtbaren Sternenhimmels und zieht sich vom Sternbild Jungfrau bis zum Kranich hin. Ihr Alter schĂ€tzen die Astronomen auf mehrere Millionen Jahre.

Gammastrahlen sind die höchste Energieform des Lichts. Die Forscher nehmen an, dass die Gammastrahlung von einem großen, sehr plötzlichen Energieausbruch kommt, dessen Quelle aber unklar ist. Partikelströme aus dem Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße könnten dafĂŒr verantwortlich sein, denkt man.

Es könnte sich auch um einen Gasausfluss wÀhrend einer von einer Eruption des Schwarzen Lochs ausgelösten plötzlichen Sternenentstehung handeln.

Den Grund, warum die Blasen nicht schon eher entdeckt wurden, sehen die Forscher darin, dass diese wahrscheinlich von der sonstigen Gammastrahlung ĂŒberdeckt wurden. Allerdings zeigten ihnen frĂŒhere Aufnahmen, die jetzt im Nachhinein durchgeguckt wurden, dass es bereits zuvor Hinweise auf die Existenz dieser gewaltigen Lichtquelle gab.

Was haben die Astronomen hier entdeckt? Den Synchronisationsstrahl, von dem die Maya angeblich sagten, er kĂ€me aus dem Zentrum unserer Milchstraße? Die Mayas haben auch vorhergesagt, dass vom Jahr 1991 an eine Energie aus dem Zentrum unserer Galaxis kĂ€me. Diese sei die Energie des Violetten Lichts, das Licht der Umwandlung und Transformation, das gewaltige UmwĂ€lzungen auf der Erde beschleunige und bewirke, dass sehr viel mehr Dinge ins Licht der Wahrheit geraten. All dies geschieht jetzt auch.

Oder ist es der Photonenring, den wir auf den Bildern sehen? Dieser wurde frĂŒher in der Supernova 1987A vermutet. Auch die Magellansche Wolke sollte die Heimat des PhotonengĂŒrtels sein.

Die Lichtwolke, die vor einiger Zeit am Rande des Sonnensystems entdeckt wurde (siehe „Lichtsprache“ Nr. 71), kam der Wahrscheinlichkeit noch am nĂ€chsten, dass es sich um den Photonenring handeln könnte. Doch emittierte diese nicht die Menge Licht, die der Photonenring abgeben sollte. Die Sirianer hatten gesagt, dass der Lichtring so groß ist, dass wir ihn als ein einziges Gebilde gar nicht wahrnehmen können. Wir können davon ausgehen, dass die Gammastrahlung, die das höchste Licht emittieren kann, einem Photonenring nahekommt. Ist er es? Haben wir ihn endlich identifiziert? Es bleibt abzuwarten, was die Astronomen weiter herausbekommen werden. (© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 75, Dez. 2010/Jan. 2011)

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Rekordbrechender Gammastrahlen-Ausbruch

Am 21. Juni dieses Jahres kam es zum heftigsten aller je beobachteten GammastrahlenausbrĂŒche. Der Ausstoß kam von einer entfernten kosmischen Explosion, bei der ein Stern zu einer Supernova wurde. Das Licht dieser Explosion reiste fĂŒnf Milliarden Jahre durch den Weltraum und kam dann schließlich bei uns an. FĂŒr kurze Zeit stieß dieses helle Licht auf das Swift-Weltraumteleskop der NASA und setzte dieses außer Funktion, da die vielen Photonen das Teleskop förmlich ĂŒberluden. Das Teleskop wurde speziell dafĂŒr konzipiert, StrahlungsausbrĂŒche dieser Art zu messen und auszuwerten. Einer der Forscher, die die Swift-Software geschrieben haben, berichtete, dass der Detektor jedoch so dermaßen von Photonen bombardiert wurde, die jede Sekunde auf ihn niederprasselten, dass er diese nicht schnell genug zĂ€hlen konnte – was eigentlich seine Aufgabe wĂ€re. „Es war, als versuchte man mit einem KĂŒbel und einem Regenmesser die Flussrate eines Tsunamis zu messen!“

Gammaray-StrahlenausbrĂŒche bestehen aus intensivem Licht und entstehen bei der Explosion von Sternen. Der neue Ausbruch, der GRB 100621A genannt wurde, war der hellste Ausbruch, der je von irdischen MessgerĂ€ten entdeckt wurde. Das Swift-Observatorium hat im November 2004 seine Arbeit aufgenommen, um Gammaray-Burst einzufangen, doch die Wissenschaftler rechneten nicht mit einem so heftigen Ausbruch.

(SK, msnbc.msn.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

Erneut Einschlag auf Jupiter

Alle Planeten unseres Sonnensystems sind vom Wandel betroffen. Der Jupiter ist zurzeit aber ganz besonders großen UmbrĂŒchen unterworfen. Nachdem sich im April ein ganzes Wolkenband verschoben hatte, was Jupiter jetzt ganz anders aussehen lĂ€sst, und am 3. Juni bereits ein Meteor auf ihn niedergestĂŒrzt ist, hatten sich auch die Flecken – die eigentlich WirbelstĂŒrme sind – verĂ€ndert. Der weiße Oval BA stieß dabei im Juni mit zwei weiteren Flecken zusammen und verschmolz teilweise mit ihnen (die „Lichtsprache“ berichtete). Im August haben sich nun der Große Rote Fleck und Oval BA angenĂ€hert – etwas, das sie etwa alle zwei Jahre tun. Man vermutete schon, dass sie zusammenstoßen wĂŒrden, doch auch dieses Jahr kam es nicht dazu. DafĂŒr stĂŒrzte nur fĂŒnf Tage spĂ€ter, am 20. August, erneut ein Meteorit auf den Gasriesen. Dabei kam es zu einem sichtbaren Einschlag, den zwei Amateurastronomen unabhĂ€ngig voneinander beobachteten. So wie der Meteorit am 3. Juni hinterließ auch dieser Feuerball keinen sichtbaren Einschlagskrater.

Es war bereits das dritte Mal in nur 13 Monaten, dass der Einschlag eines Himmelskörpers beobachtet wurde. Es wird jetzt vermutet, dass der Gasplanet sehr viel hÀufiger von Himmelskörpern getroffen wird, als Wissenschaftler annehmen.

(SK, Quellen: spaceweather.com, GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

Energieanhebung in der Supernova von 1987

Beobachtungen eines internationalen Forscherteams lieferten jetzt neue Erkenntnisse ĂŒber die Ausbreitung und chemische Zusammensetzung der von der Supernova 1987A in der Großen Magellanschen Wolke ausgestoßenen Materie, sowie ĂŒber ihre Wechselwirkung mit dem interstellaren Raum. Demnach ist die Helligkeit in der so genannten „Perlenkette“ angestiegen. Dort ist die Schockfront auf 20.000 Jahre zuvor ausgestoßenes Gas gestoßen. Die Geschwindigkeit dieser Schockfront nimmt dagegen ab. Spektralmessungen haben außerdem gezeigt, dass die Emissionen des Wasserstoffs aus der Schockfront in den letzten sechs Jahren zugenommen haben.

Die Supernova von 1987 wurde im Jahr des Beginns des Transformationsprozesses entdeckt und markiert den Beginn eines neuen Universums, in das wir uns hineinbewegen. Die Sternenexplosion ist allerdings schon im Jahr 1604 passiert – in 163.000 Lichtjahren Entfernung.

(SK, forum.astronomie.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

Gedankenverschmelzung durch gute Kommunikation

Neurowissenschaftlern ist es gelungen, mittels eines Magnetresonanztomographen aufzuzeigen, wie sich die neurale AktivitĂ€t von zwei Menschen, die miteinander reden, synchronisiert, und zwar in den gleichen Hirnarealen. Dabei zeigte sich, dass die Gleichschaltung der Gehirnwellen umso stĂ€rker ist, wenn Zuhörer und Redner einander verstehen und den emotionalen Zustand des anderen einschĂ€tzen können. Wirkliche Dialoge verstĂ€rkten die Synchronisierung, wĂ€hrend lĂ€ngere Monologe sie abschwĂ€chte. Auch das Spiegelneuronen-System hat sich bei der Studie bestĂ€tigt. Dieses besteht aus Nervenzellen, die dafĂŒr verantwortlich sind, dass man selbst eine TĂ€tigkeit ausfĂŒhrt, die man bei jemand anderem beobachtet. Mit dieser Studie haben Wissenschaftler einen weiteren Schritt zu der Erkenntnis gemacht, dass wir alle miteinander verbunden sind. (SK, GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

VerÀnderungen auf Jupiter

In den letzten Monaten ist es zu zahlreichen VerĂ€nderungen auf Jupiter gekommen. Wie in der letzten Ausgabe berichtet, verschwand im April bereits eines der großen dunklen WolkenbĂ€nder. Seitdem bietet der Gasriese mit seinen sonst so charakteristischen orange-braunen BĂ€ndern ein verĂ€ndertes Bild. Zwar hat man festgestellt, dass die braunen Wolkenschichten noch da sind und nur von hellen atmosphĂ€rischen Schichten aus Ammoniakkristallen ĂŒberlagert werden, doch der Jupiter sieht trotzdem anders aus als wir es gewohnt sind.

Die VerĂ€nderungen gingen aber auch in den letzten Wochen weiter. Am 3. Juni wurde Jupiter erneut von einem Himmelskörper getroffen, der groß genug war, einen Lichtblitz zu erzeugen, der sogar mit Amateurteleskopen von der Erde aus zu sehen war. Da man keine Einschlagsnarbe wie beim Ereignis vom Juli letzten Jahres finden konnte, vermutete man zunĂ€chst, dass es sich nur um einen extrem hellen Gewitterblitz gehandelt hat. Erst spĂ€ter fanden Forscher heraus, dass es sich um einen riesigen Meteor gehandelt hat, der bereits in der obersten AtmosphĂ€renschicht des Gasriesen explodierte. Dadurch war ein heller Lichtblitz zu sehen gewesen und es konnte keine Einschlagsnarbe in tieferen Wolkenschichten entstehen.

Außerdem kam es im Mai und Juni zu einer spektakulĂ€ren Kollision mehrerer Flecken. Das weiße Oval BA, das im Jahr 2000 aus mehreren Flecken entstanden war, stieß jetzt auf ein dunkles Segment, das seit 2004 beobachtet wird. Ein dritter, jĂŒngerer weißer Fleck war dabei zusĂ€tzlich noch beteiligt. Oval BA und der kleine weiße Fleck sind antizyklonische Sturmsysteme, wĂ€hrend das dunkle Segment, STB-Remnant genannt, genau entgegengesetzt rotiert. Im Juni trafen alle drei StĂŒrme/Flecken aufeinander, nachdem sie sich seit Ende Mai aufeinanderzubewegt hatten. Die beiden Ovale verschmolzen miteinander, nachdem der kleine weiße Fleck eine Umdrehung um den grĂ¶ĂŸeren vollfĂŒhrt hatte.

Danach sah der neue Fleck, der daraus hervorging, fĂŒr kurze Zeit wie ein Ring aus und zeigt jetzt eine orange FĂ€rbung. Gleichzeitig kam es zu einem Ausbruch im STB. Mitte Juni wurde ein sehr heller Fleck sichtbar, den Astronomen als Eruptionswolke deuten. Dadurch sind entlang des STB dunkle Flecken entstanden. Der neue Fleck, verschmolzen aus den drei Flecken, liegt links unterhalb des berĂŒhmten Großen Roten Flecks (Bild). Letzterer fĂ€llt zurzeit durch eine ganz besonders rote Farbe auf.

Nicht nur unser Planet ist im Wandel, Jupiter auch, und ebenso unser ganzes Sonnensystem – das sehen wir seit langem.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

Magnetfeldanomalie im SĂŒdatlantik

Die Wissenschaftler wissen es schon seit ein paar Jahren, aber es ist nach wie vor aktuell: Das Loch im Magnetfeld der Erde. Dieses befindet sich im SĂŒdatlantik, genaugenommen in einem Bereich zwischen SĂŒdamerika und SĂŒdafrika.

In diesem Bereich ist die Strahlung hoch, wie das Bild zeigt, denn dort ist das Magnetfeld durchlĂ€ssig. Eine weitere Auswirkung: Die Technik von Satelliten fĂ€llt hier aus, weil die kosmische Strahlung bis auf wenige hundert Meter tief zur Erde durchdringt. Fliegt das Weltraumteleskop Hubble durch diesen Bereich, wird es vorsichtshalber auf Standby geschaltet, und die ISS besitzt spezielle Abschirmungen, um keinen Schaden zu nehmen. Eine weitere Auswirkung ist die auf die Psyche. Laut Dieter Broers verĂ€ndert sich die Neurochemie des Menschen, weil die Feldanomalien vom Zentralen Nervensystem empfangen werden. Das fĂŒhrt zu Stimmungsschwankungen.

Das Magnetfeld, das eigentlich einmal die Form eines Stabmagneten hatte, hat sich verĂ€ndert. Zwar ist der Dipol noch vorhanden, aber es gibt inzwischen viele Abweichungen, bei denen das Magnetfeld nicht nur schwĂ€cher ist, sondern auch in andere Richtungen weist. Und das Ă€ndert sich stĂ€ndig. Im Bereich der SĂŒdatlantischen Anomalie verlĂ€uft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung. Zwar merkt man diese Polumkehr dort nicht, weil die FeldstĂ€rke vom Erdkern zur ErdoberflĂ€che hin abnimmt, aber das immer schwĂ€cher werdende Magnetfeld schon.

Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde um, was heißt, dass die Pole ihre PlĂ€tze tauschen. Die letzte Feldumkehr war vor 780.000 Jahren, weshalb sich Wissenschaftler fragen, ob die SĂŒdatlantische Anomalie, wie sie genannt wird, ein Vorbote zur Polumkehr ist.    (SK, Quellen: n-tv, www.ngdc.noaa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

Nieren nachgewachsen

Star-Trek-Fans werden sich sicherlich an die Szene aus dem vierten Star-Trek-Film erinnern, bei dem die in die 1980er -Jahre zurĂŒckgereiste Crew um Cpt. Kirk bei dem Versuch, zwei Wale mitzunehmen, eines ihrer Crewmitglieder (Chekov) aus dem Krankenhaus schmuggeln muss. Dr. „Pille“ McCoy beschwert sich dabei ĂŒber die „steinzeitlichen“ Praktiken der Schulmedizin und gibt einer Dialyse-Patientin kurzerhand eine Pille. Dieser Frau wachsen kurz darauf zwei Nieren nach, was sie freudig im Krankenhaus ausruft. Solch eine erheiternde Szene ist vor kurzem in der realen Welt Wirklichkeit geworden. In Sheffield sind einem MĂ€dchen, das seit ihrer Geburt unter Nierenproblemen gelitten hatte, Nieren nachgewachsen. Noch im SĂ€uglingsalter war es durch einen Blasendefekt zu einer schweren Niereninfektion gekommen, die die Nieren des MĂ€dchens geschĂ€digt hatten. Als die Ärzte schließlich operieren wollten, waren sie vollkommen ĂŒberrascht: Auf den geschĂ€digten Nieren hatten sich zwei komplett neu Nieren ausgebildet, die voll funktionstĂŒchtig waren . Die neuen Organe hatten die alten offenbar vollstĂ€ndig ersetzt. FĂŒnf Jahre lang war das MĂ€dchen zuvor regelmĂ€ĂŸig untersucht worden, doch die neuen Nieren wurden nicht bemerkt. Das MĂ€dchen mit Namen Angel (Engel) erfreut sich bester Gesundheit.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

 

Das Vermischen der Welten

Der Autor Reinhard Fischer, der von zahlreichen Erfahrungen zu berichten weiß, in denen Menschen plötzlich UFOs, Verstorbene und außerirdische Wesen sehen, die durch Mauern gehen, ist davon ĂŒberzeugt, dass sich gerade ein Vermischen von Materie und Hyperraum vollzieht. Die feste Materie werde instabil, und er selbst erklĂ€re es sich so, dass die Schwingungskonstante durch bestimmte Impulse interferiert, wobei eine Irritation von Elektronen und Photonen induziert werde, Dadurch wĂŒrde die Materie durchlĂ€ssiger fĂŒr EinbrĂŒche aus anderen Dimensionen, Parallelwelten und nahtodlichen Seinswelten werden. Es sei wie eine Osmose, wobei Materie und Hyperraum sich vermischen. Andere RealitĂ€ten wĂŒrden dabei in unsere Raumzeit einsickern.

(gefunden in: UFO-Nachrichten Nr. 407, „Was geschieht mit dieser Welt?“, Reinhard Fischer, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

 

StÀdte der Zukunft

Wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte ist Thema auf der seit 1. Mai stattfindenden Expo 2010 in Shanghai. Noch bis zum 31. Oktober werden auf der Weltausstellung unter dem Motto „Better City, better Life“ Ideen fĂŒr die Stadt der Zukunft vorgestellt. Denn weil die Weltbevölkerung wĂ€chst, leben schon jetzt mehr als die HĂ€lfte aller Menschen in StĂ€dten, die zusehends grĂ¶ĂŸer und zu Megacitys werden. FĂŒr diese StĂ€dte mĂŒssen neue Entwicklungen her, etwa wie die MobilitĂ€t der Zukunft aussehen soll. Vorgestellt werden Car-Sharing-Projekte, Elektroautos, Solarzellen, Windkraftanlagen, neue Arten des Recycelns und ganze Infrastrukturen. Shanghai selber will auf einer vorgelagerten Insel im Jangtse eine neue Öko-Stadt bauen, die keinerlei Schadstoffe abgibt.

Ihren Strom- und WĂ€rmebedarf bezieht sie aus WindrĂ€dern, Sonnenkollektoren und Biogasanlagen; Abwasser und MĂŒll werden recycelt. Öffentliche Verkehrsmittel werden mit Wasserstoff und Strom betrieben, und auf den zahlreichen KanĂ€len verkehren Wassertaxis. FußgĂ€nger haben stets vor dem Verkehr Vorfahrt. Es gibt viel GrĂŒn, und Ölkofarmen liefern frische Lebensmittel. Nachhaltig arbeitende Unternehmen bieten dort dann genug Jobs an, so dass der Pendelverkehr zum Festland entfĂ€llt. Etwa 80.000 Menschen sollen bis zum Jahr 2020 in der Stadt „Dongtan“ leben. „Masdar City“, die Ökostadt in Abu Dhabi ist eine ebensolche Ökostadt, an der zur Zeit gebaut wird. Die autofreie Stadt, die ausschließlich mit Sonnen- und Windenergie betrieben werden soll, bietet maximal dreigeschossige GebĂ€ude, Parkanlagen, Schulen, Theater und Einkaufszentren. Shuttles wie aus Star-Trek, mit Solarenergie betrieben, bringen die Bewohner vollautomatisch von A nach B. 2015 soll die Stadt fertiggestellt sein, und 2016 sollen bereits 50.000 Menschen in ihr leben und arbeiten.

In Holland hat man eine Siedlung auf dem Wasser gebaut, bei der die so genannten AmphibienhĂ€user nicht nur wie Hausboote im Wasser stehen, sondern durch eine spezielle Hubtechnik in Form von Lufttanks angehoben werden können, wenn es zu Hochwasser kommt. In schwimmenden TreibhĂ€usern wird sogar Landwirtschaft betrieben. 15 weitere Siedlungen mit je 46 HĂ€usern sind in Planung. Andere StĂ€dte, die von Hochwasser bedroht sind, darunter Hamburg, haben ebenfalls vor, Hafengebiete zum Verankern von Hausbooten auszuweisen. In Chicago wurden vor wenigen Jahren DĂ€cher begrĂŒnt, aus denen inzwischen ganze GĂ€rten entstanden sind. Am Rand von Moskau soll das grĂ¶ĂŸte Haus der Welt entstehen – die „Kristallinsel“, ein spiralförmiger Komplex aus Stahl und Glas, in dem 900 Appartements, 3000 Hotelzimmer, Museen, Theater, Kinos, eine Schule, BĂŒros, GeschĂ€fte und ein Wintersportzentrum Platz finden sollen. „Crystal Island“ bezieht ihren Strom ausschließlich aus Wind- und Solaranlagen. In Freiburg gibt es seit einigen Jahren die Solarsiedlung von dem Architekten Rolf Disch, in denen PlusenergiehĂ€user mit SolardĂ€chern stehen, umrundet von viel GrĂŒn und einer autofreien Zone.

Im schwedischen Malmö ist ein ganzer klimaneutraler Stadtteil entstanden. In MĂŒnchen werden ebenfalls Photovoltaik, Windkraft und (neben Elektroautos) bessere Radwege fĂŒr die Stadt der Zukunft eingeplant. In Bremen entsteht gerade das erste nachhaltige Öko-BĂŒrogebĂ€ude der Stadt. Als Freizeitoase entdecken auch immer mehr Menschen das Baumhaus, das heute in moderner Optik in GĂ€rten gebaut wird. Auch mobile HĂ€user, die man mitnimmt, wenn man umzieht, sind im Kommen. Das Neueste fĂŒr die Stadt der Zukunft ist das so genannte „Vertical Farming“, bei dem GemĂŒse und Obst in verglasten HochhĂ€usern angebaut wird. Auf zahlreichen Stockwerken werden Felder und Weiden gestapelt und bieten den Stadtbewohnern gleichzeitig einen grĂŒnen Erholungsraum. Tomaten und anderes GemĂŒse werden dabei hydroponisch, aeroponisch und per Tropfberieselung angebaut. Auf einer Insel vor Manhattan ist bereits ein solches Projekt geplant, „Dragonfly“ genannt. Auf 132 Etagen entstehen dann Obst- und GemĂŒseĂ€cker und Viehweiden. Senkrechte Felder werden heute schon von der kanadischen Firma ‚Valcent’ angeboten. Und der Konzern Philipps hat ein kleines Modell des vertikalen Anbaus fĂŒr Zuhause entwickelt. Selbst ein schwimmendes Biotop hat ein Architekt schon entworfen. Und bereits im Kleinen betreiben schon 800 Millionen Stadtbewohner auf Terrassen und Balkonen Eigenanbau. Das spart Kosten fĂŒr den teuren Export. In Brighton pflanzen die Studenten GemĂŒse und Salat fĂŒr die MensakĂŒche selbst an, immer mehr Gastronomen in New York ziehen einen Teil ihres GemĂŒses im Hinterhof hoch, und auch Tierhalter und ZooÂŽs bauen das WurzelgemĂŒse fĂŒr die Tiere auf dem eigenen GelĂ€nde an, um Kosten zu sparen. Es geht dabei nicht nur um Kosten, sondern auch um Effizienz, VerfĂŒgbarkeit, gesĂŒndere Nahrungsmittel (frei von Pestiziden) und eine neue LebensqualitĂ€t. (aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)

 

 

VerÀnderte Wettermuster

Dass die Wettermuster sich geĂ€ndert haben, spĂŒren wir alle. Auch die Jahreszeiten haben sich verschoben. Nach dem langen kalten Winter erlebten wir in Europa einen wĂ€rmeren April als ĂŒblich und einen zu kalten Mai. Im Schwarzwald und auf dem Harzer Brocken schneite es sogar. Auch anderswo zeigten sich die VerĂ€nderungen. Im nördlichsten Teil der Arktis regnete es Ende April, obwohl dort immer erst im Sommer NiederschlĂ€ge erwartet werden. Indien erlebte in der ersten Mai -Woche dagegen eine Hitzewelle mit weit ĂŒber 40° bis 45° C. Rund fĂŒnf Grad lag dieser Wert ĂŒber der sonst ĂŒblichen Temperatur. Die Hitze hatte eher als sonst eingesetzt, dessen hohe Werte sonst nur Mitte Mai erreicht werden. Klimadebatten halten weiterhin an, vor allem nach der gescheiterten Klimakonferenz im Dezember letzten Jahres. (SK, aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)

 

 

Energie-Alternativen

WĂ€hrend die großen Energiekonzerne die Preise immer mehr in die Höhe treiben, Ölkonzerne eine Havarie nach der anderen verursachen und AKWÂŽs immer mehr Störungen melden, kĂŒmmern sich fortschrittlich denkende Menschen um zukunftsweisendere Energie-Alternativen. In den Schweizer Alpen ist eine riesige energieautarke moderne BerghĂŒtte entstanden, die mit seiner eckigen Form wie ein geschliffener Kristall aussieht. Die Neue Monte-Rosa-HĂŒtte ĂŒber Zermatt deckt 90 Prozent ihres Energiebedarfs selbst ab. Sie besteht aus Solarzellen und Sonnenkollektoren und einem Blockheizkraftwerk, das mit Rapsöl betrieben wird und bei Sonnenmangel einspringt, sowie einer Wasseraufbereitungsanlage, die das Schmelzwasser miteinbezieht.

Ein Landwirt in Norddeutschland speist seine durch eine Biogasanlage zuviel produzierte WĂ€rme seit wenigen Monaten ins öffentliche Schwimmbad, der Schule und der Turnhalle des Dorfes ein. Im französischen Toulouse wird derzeit eine Technik getestet, bei der der Druck, den FußgĂ€nger erzeugen, wenn sie ĂŒber spezielle Gehwege gehen, Energie erzeugt, mit der man die Straßenlampen beleuchten kann.

Auch in der Wasserversorgung gibt es Ideen und Fortschritte. Vor der Hauptstadt Limas sind fĂŒnf riesige Netze gespannt worden, die Wasser aus Nebel gewinnen, der sich dort das halbe Jahr ĂŒber auf die HĂŒgel legt. Das Projekt, das von deutschen Biologen initiiert wurde, hilft den Vorortbewohnern Limas, denen kein fliessendes Wasser und kein Brunnen zur VerfĂŒgung steht. FĂŒr Afrika gibt es PlĂ€ne, mit Solaranlagen eine Meerwasserentsalzungsanlage mit Energie zu versorgen, dessen Wasser in GewĂ€chshĂ€user in der Sahara fliessen soll. Investoren werden dafĂŒr aber noch gesucht. Der Bau am ersten Offshore-Windpark vor der Nordseeinsel Borkum hat im April begonnen. Noch in diesem Jahr sollen die ersten von 80 WindrĂ€dern Strom liefern. Mitte 2011 wird der Windpark fertiggestellt sein. Weitere gute Meldungen aus dem alten Energiesystem gibt es auch. Der Energiekonzern GDF Suez hat im Februar angekĂŒndigt, ein geplantes Kohlekraftwerk in Stade nicht zu bauen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Gaspreis nicht mehr an den Ölpreis gekoppelt werden darf. Und die Bremer Stadtwerke haben angefangen, durch ein spezielles MĂŒllverbrennungsverfahren Strom zu gewinnen. (aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)

 

 

VerÀnderungen auf Pluto

Plutobilder-HubbleVon Pluto gibt es jetzt erste Bilder, die grĂ¶ĂŸere Details seiner OberflĂ€che zeigen (Foto). Die Bilder stammen vom Hubble-Weltraumteleskop und wurden aus Einzelaufnahmen zusammengefĂŒgt. Demnach hat sich die nördliche HemisphĂ€re des Zwergplaneten in den letzten Jahren erhellt und ist rötlicher geworden, wĂ€hrend sich die sĂŒdliche verdunkelt hat. Die zunehmende RotfĂ€rbung weist darauf hin, dass das dort vorhandene Stickstoffeis taut. Außerdem hat man herausgefunden, dass Plutos AtmosphĂ€re sich an Masse verdoppelt hat. Die Sonde „New Horizons“ befindet sich indessen weiterhin auf Kurs zum Pluto, den sie in fĂŒnf Jahren erreichen wird.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71, Foto: NASA)

 

Ist die Interstellare Wolke der Photonenring?

Unser Sonnensystem durchquert seit kurzem eine interstellare Wolke, und laut der Physik dĂŒrfte diese eigentlich gar nicht existieren. Die Wolke befindet sich unmittelbar am Rand unseres Sonnensystems, ist rund 30 Lichtjahre im Durchmesser groß, 6000 Grad Celsius heiß und besteht aus einem dĂŒnnen Gemisch aus Wasserstoff- und Heliumatomen. Das Mysteriöse an der Wolke, die auch die „Lokale Interstellare Wolke“ oder kurz „Lokale Flocke“ genannt wird, ist fĂŒr die Wissenschaftler die Frage, wie sich eine solche Wolke im Raum halten konnte. Denn sie entstand, als vor rund 10 Millionen Jahren ganz in kosmischer NĂ€he eine Gruppe von Sternen explodierte. Dabei entstand eine gigantische Blase aus Gas, die Millionen Grad heiß war. Von den dichten Überresten der Supernovae ist die Wolke vollstĂ€ndig umgeben, hĂ€tte aber normalerweise aufgrund ihrer Beschaffenheit von diesen zerquetscht werden mĂŒssen. Sie dĂŒrfte heute nicht mehr in dieser Dichte existieren und mĂŒsste sich lĂ€ngst zerstreut haben. Doch sie hielt dem enormen Druck stand und behielt ihre Dichte bei. Da die Voyager-Sonden sich derzeit in unmittelbarer NĂ€he der Wolke aufhalten, nahmen die Forscher die Daten der Sonden zuhilfe, um auf das RĂ€tsel eine Antwort zu finden.

Sie fanden heraus, dass sich innerhalb der Wolke eine hohe magnetische Ladung befindet. Sie ist sogar so stark magnetisiert, wie die Forscher es niemals erwartet hĂ€tten. Der Wert, den sie fanden, liegt bei 4 bis 5 Mikrogauss. Diese UmstĂ€nde halten die Wolke zusammen und sorgen dafĂŒr, dass sie sich nicht zerstreut. Auch die HeliosphĂ€re der Sonne, an deren Grenze sich die Wolke befindet, hĂ€lt diese in ihrer Position, da sich die HeliosphĂ€re je nach Sonnenwind aufblĂ€ht und zu einer magnetischen Blase wird, die mehr als 10 Milliarden Kilometer weit reicht. Sie dient unserem Sonnensystem als Schild, um uns vor kosmischer Strahlung und interstellaren Wolken zu schĂŒtzen. Die zwei Voyager-Sonden halten sich in der Ă€ußersten Schicht der HeliosphĂ€re auf, die auch „Heliosheath“ genannt wird. Voyager 1 trat im Dezember 2004 in die Heliosheath ein und Voyager 2 folgte fast 3 Jahre spĂ€ter im August 2007.

Die GrĂ¶ĂŸe der HeliosphĂ€re wird nun bestimmt durch das Gleichgewicht der KrĂ€fte: Der Sonnenwind blĂ€st die Blase von Innen auf, wĂ€hrend die Interstellare Wolke von außen dagegen presst. Voyagers Durchquerung in die Heliosheath enthĂŒllte die ungefĂ€hre GrĂ¶ĂŸe der HeliosphĂ€re und, folglich, wieviel Druck die Wolke ausĂŒbt. Ein Teil dieses Drucks ist magnetisch und korrespondiert mit etwa 5 Mikrogauss.

Die Tatsache, dass die Wolke stark magnetisiert ist, bedeutet, dass der zusĂ€tzliche Druck eine höhere Dosis kosmischer Strahlung zulĂ€sst, die das innere Sonnensystem erreicht. Durch die BerĂŒhrung der HeliosphĂ€re mit der magnetisierten Wolke werden uns jetzt ĂŒber die Magnetfelder kosmische Informationen zugespielt, die wir nun, wo wir im Wandel sind, brauchen. Denn magnetische Ladungen speichern Informationen. Zudem könnte der Druck fĂŒr die VerĂ€nderung, die auch auf den anderen Planeten stattfindet, verantwortlich sein. Wir wissen, dass sich die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verĂ€ndert, dass die AtmosphĂ€re des Mars dabei ist, sich zu wandeln, dass sich die StĂ€rke des Magnetfeldes des Jupiters verdoppelt hat, dass das Magnetfeld des Uranus einer Wandlung unterliegt und das des Neptuns sich in seiner StĂ€rke erhöht hat. Diese VerĂ€nderungen geschehen zwar schon lĂ€nger, aber auch die Interstellare Wolke, die zwar erst jetzt in unseren nĂ€heren Einflussbereich kommt, hat schon lĂ€nger eine Auswirkung auf uns. Immerhin gibt es sie seit Millionen von Jahren.

Werner Neuner, der etwas zu der Interstellaren Wolke geschrieben hat, dringt darauf, dass wir in diesen neuen Wissensspeicher , der uns mit der Wolke geliefert wird, eintauchen mögen und sogar mit ihr meditieren sollten, um an die Informationen zu kommen. Johannes Holey bezieht sich ebenfalls auf die Wolke und fragt, ob es sich hierbei um den Photonenring handeln könnte, der nicht nur durch die Sirianer („Der Photonenring“) bekannt geworden ist, die ihn als „große Lichtzone“ bezeichnet haben, sondern bereits in den 1940er-Jahren von dem Astronomen Friedrich W. Bessel angekĂŒndigt wurde. Dieser nannte es die „manasische Energie“. Reindjen Anselmi schrieb in ihrem Buch „Der Lichtkörper“, dass Wissenschaftler den Photonenring – eine „große Lichtmasse oder auch galaktische Wolke“ – bereits im Jahr 1961 mit Satelliten gesichtet haben, und zwar in der NĂ€he der Plejaden – so wie es auch die Sirianer beschrieben hatten. Die Interstellare Wolke haben die Wissenschaftler am Rand unseres Sonnensystem entdeckt – dort, wo wir den Photonenring ja auch eines Tages entdecken sollten. Doch tatsĂ€chlich soll sich der Photonenring vertikal zum Sonnensystem zeigen.

Ist die Wolke so groß, dass sie unser Sonnensystem als auch den Bereich der Plejaden abdeckt, dann widersprechen sich die Quellen nicht. Vielleicht ist das, was uns jetzt durch die Wissenschaft gezeigt wird, tatsĂ€chlich die licht-emittierende Wolke, die uns schon so lange von geistigen Quellen vorausgesagt wurde? Die Wissenschaftler, die die Interstellare Wolke erforschen, sagen, es könnten interessante Zeiten auf uns zukommen. Denn tatsĂ€chlich bewegen wir uns in diese Wolke hinein. Und keiner der Forscher kann im Moment sagen, wie sich das auf die Sonne und unsere Erde auswirkt.

© S. Kreth, Quellen: „Voyager makes interstellar discovery“, Tony Phillips, NASA; „The Local Interstellar Cloud“, http://antwrp.gsfc.nasa.gov; „Voyager-Mission löst RĂ€tsel um mysteriöse interstellare Wolke“, www.grenzwissenschaft-aktuell.de; „Die interstellare Wolke“, Werner Neuner; „Jetzt ist sie da – die interstellare Wolke“, Johannes Holey, UFO-Nach-richten Nr. 406, Mrz./Apr. 2010 (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71)

 

 

Hirnregion fĂŒr spirituelle Empfindungen gefunden

Italienische Neurobiologen haben jetzt die Hirnregion ausfindig gemacht, in der spirituelle Empfindungen gemacht werden. Bisher wusste man, dass beim Beten die vordere Stirnlappenregion die FĂŒhrung ĂŒbernimmt, wĂ€hrend bei einer tiefen Meditation einige Gehirnareale ihre AktivitĂ€t stark drosseln. Sind die hinteren Scheitellappen besonders aktiv, könne es zur Selbsttranszendenz kommen.Neuere Forschungsergebnisse bestĂ€tigen dies und ergaben außerdem, dass eine transzendente Erfahrung durch eine BeschĂ€digung der Großhirnrinde im hinteren Scheitellappen auftreten kann. Die hinteren Scheitellappen sind laut der Forscher eng mit spirituellen Erfahrungen verknĂŒpft. (SK, aus LICHTSPRACHE Nr. 71)

 

 

Weltweites Artensterben

Jeden Tag gehen bis zu 130 Arten – Tiere wie auch Pflanzen – verloren. Seit 2003 ist die Zahl der weltweit bedrohten Arten von 12.260 auf 17.290 im Jahr 2009 gestiegen. Weltweit sind rund 30 Prozent aller bekannten Tierarten vom Aussterben bedroht. Dies hat mit dem Wandel, dem verĂ€nderten Klima, der Umwelt und mit dem Eingriff des Menschen in die Natur zu tun. Weil das Artensterben immer dringlicher wird, haben die Vereinten Nationen dieses Jahr zum „Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt“ erklĂ€rt. Denn PlĂ€ne, um Arten zu schĂŒtzen, gibt es, sie werden von den Regierungen nur nicht umgesetzt. Dazu gehört u.a. das Ausweisen von mehr Naturschutzgebieten, FlĂŒsse nicht mehr zu begradigen, der Erhalt von Wiesen (die viel zu oft zu AckerflĂ€chen gemacht werden) und die BerĂŒcksichtigung des Artenschutzes bei allen Bauprojekten. Vor allem das biologische Gleichgewicht ist in Gefahr, wenn eine Spezies wie die Bienen plötzlich ausstirbt, so wie wir es im letzten Jahr beobachten konnten. Auch in diesem Jahr hat sich das Bienensterben bereits fortgesetzt. In Vancouver Island starben kĂŒrzlich 90 Prozent der Bienen. Und im Januar, nachdem BienenzĂŒchter aus Florida ihre gesunden Bienen zu Mandelplantagen gebracht hatten, waren 30 Prozent der Bienen innerhalb von 2 bis 3 Wochen tot. (SK, aus: Wandelereignisse,  LICHTSPRACHE Nr. 71, April/Mai 2010)

 

 

Erdbeben in Chile erzeugte mehrere Verschiebungen

Das Erdbeben, das am 27. Februar mehrere Gebiete von Chile erschĂŒtterte, hat unseren Planeten nachhaltig beeinflusst. NASA-Wissenschaftler haben festgestellt, dass das Beben der StĂ€rke 8,8 nicht nur zu einer Verschiebung der Landmasse gefĂŒhrt hat, sondern auch zu einer Verschiebung der Erdachse, wodurch die Erddrehung sich beschleunigte. Die Erdachse verschob sich dabei um 8 Zentimeter, und die Beschleunigung der Erdrotation betrug 1,26 Mikrosekunden ( = etwa 1 Millionstel Sekunde). Diese Beschleunigung ist zwar gering, bleibt dafĂŒr aber bestehen, so dass sich die Erde jetzt ein ganz kleines Bisschen schneller dreht und der Tag sich minimal verkĂŒrzt hat – und zwar auf Dauer.

Jedes Erdbeben, so die NASA-Forscher, habe einen Einfluss auf die Erdmassen und die Rotationsgeschwindigkeit der Erde. Auch das Beben der StĂ€rke 9,1 in Sumatra von 2004 hatte Einfluss auf die Erdachse, jedoch weitaus geringer, da Sumatra nĂ€her am Äquator liegt. Der Einfluss eines Erdstoßes war nie so stark wie das des Bebens in Chile. Dieses verschob so viel Material, dass die Erdachse sich in eine neue Balance hievte, um nicht aus dem Gleichgewicht zu „fallen“.

Die Kippungsachse der Erde bewege sich auch ohne Erdbeben pro Jahr etwa um 10 Zentimeter, was mit der Eiszeit-Entwicklung zu tun hat, so die Forscher. Da immer mehr Eisschollen verschwinden, muss sich die Erde gewichtsmĂ€ĂŸig umverteilen und angleichen. Auf diese Weise und durch den RĂŒckgang des Eises entwickle sie sich zu ihrer kugeligen Form zurĂŒck, die sie im Moment noch nicht hat. Dieser RĂŒckentwicklungsprozess sei noch im Gange, und deshalb bewege sich die Erdachse auf natĂŒrliche Weise. Auch Gezeiten, Winde, ozeanische Strömungen und Zirkulationsmuster im flĂŒssigen Erdkern verĂ€ndern die Erdrotation regelmĂ€ĂŸig. Dadurch, so die NASA-Forscher, sei z.B. ein Tag im Januar etwa 1 Millisekunde lĂ€nger als ein Tag im Juni.

(SK, Quellen: NASA, http://de.news.yahoo.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71)

 

Praxistest fĂŒr das Bedingungslose Grundeinkommen

Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will das Bedingungslose Grundeinkommen einem RealitĂ€tstest unterziehen. Götz Werner, der die Idee des Grundeinkommen vertritt, plant dafĂŒr zwei Feldversuche in Brandenburg und Stuttgart. Dabei sollen je 100 Menschen zwei Jahre lang monatlich 800 Euro zuzĂŒglich BeitrĂ€ge zur Sozialversicherung erhalten. Die Praxistests sollen zeigen, was Menschen mit ihrer Zeit anfangen, denen jeden Monat 800 Euro geschenkt werden. Die Feldversuche sollen letztendlich belegen, dass die vorbehaltlose Zahlung eines festen Grundgehalts Menschen zu beruflich oder ehrenamtlich sinnvollen TĂ€tigkeiten animiert. Um aussagekrĂ€ftige Ergebnisse zu erhalten, wurden zwei Testgebiete mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft ausgesucht: Stuttgart als wirtschaftsstarkes Gebiet und Brandenburg als wirtschaftlich schwĂ€chere Region. Zur Zielgruppe zĂ€hlen Hochschulabsolventen, MĂŒtter, FrĂŒhrentner, Hartz-IV -EmpfĂ€nger und Langzeitarbeitslose. Die Mittel (etwa 7 Millionen Euro) kommen aus der Breuninger-Stiftung, öffentlichen Mitteln und von Spenden. Der Start des Projekts ist fĂŒr Mitte 2010 vorgesehen.

(SK, Quelle: www.manager-magazin.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)

 

Spirallicht ĂŒber Norwegen

Am 9. Dezember kam es zu einer seltsamen Himmelserscheinung ĂŒber Norwegen. Tausende Menschen sahen ein Licht in Form einer Spirale am morgendlichen, noch dunklen Himmel. AngefĂŒhrt von einem blauen Licht bildete sich eine gewaltige leuchtende Spirale, die ĂŒber dem Norden Norwegens und Finnlands gesehen werden konnte. Aus dem Zentrum der Spirale pulsierte dann ein grĂŒnlicher Strahl, der gen Boden ging. Die Erscheinung, die ĂŒber zwei Minuten dauerte, endete damit, dass sich im Zentrum der Spirale ein dunkles Loch öffnete und die Spirale in sich zusammenfiel.

Spirallicht-ueber-Norwegen02

Zuerst dachten die meisten Zeugen, es handele sich um das Polarlicht oder um einen Meteorabsturz. Das norwegische Verteidigungsministerium erklĂ€rte, es habe sich um einen russischen Raketentest gehandelt. Jedoch dementierte Moskau dies, da es zu der fraglichen Zeit keine Raketentests gemacht hĂ€tte. Schließlich kam die Meldung, es handele sich um einen geheimen russischen Raketentest. Russische Medien berichteten von einem Fehlschuss, bei dem die Rakete explodiert sei. Eine weitere Vermutung war, dass es sich um ein UFO oder den Effekt, den die Technologie eines Raumschiffes erzeugen kann, gehandelt hat. Auch Vermutungen ĂŒber Versuche von HAARP und/oder CERN gab es, wobei die Vermutung dahin ging, dass beide Projekte inzwischen zusammenarbeiten (der LHC des CERN ist ja wieder in Betrieb!). WĂ€hrend die Presse von einer RaketenfehlzĂŒndung spricht, wird in Insiderkreisen vermutet, dass es sich tatsĂ€chlich um ein Frequenz-Experiment des HAARP-Projekts gehandelt hat, kombiniert mit dem Einsatz elektromagnetischer Waffen (Skalarwellen), unter FĂŒhrung der Geheimdienste.

Bereits zuvor war in China eine Ă€hnliche Spirale am Himmel aufgetaucht. Und einen Tag nach Norwegen war ĂŒber Thailand eine ganz Ă€hnliche Spirale zu sehen.

Interessant ist, dass der Energie-Vortex in Norwegen zu dem Zeitpunkt geschah, als Barack Obama in Norwegen war, um seinen Nobelpreis entgegenzunehmen. FĂŒr Matthew, gechannelt durch Suzanne Ward, ist daher klar, dass das Spirallicht ein Zeichen unserer galaktischen Familie war, um ganz gezielt an diesem Ort zu dieser Zeit den Weltfrieden zu bekrĂ€ftigen, der auch hinter der Vergabe des Nobelpreises steht. Jeder Leser möge selbst hineinspĂŒren, was die Spirale tatsĂ€chlich gewesen sein könnte.

(© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)

 

 

Mysteriöses Band am Rand unseres Sonnensystems entdeckt

Forschern auf der ganzen Welt ist seit Jahren bekannt, dass das Sonnensystem von einer ausgedehnten magnetischen Blase umgeben ist – „HeliosphĂ€re“ genannt. Diese reicht von der Sonne bis weit hinter den Orbit von Pluto, und sie bildet eine vordere Verteidigungslinie gegen kosmische Strahlung und interstellare Wolken, die zu uns vordringen. Obwohl die HeliosphĂ€re riesig ist, emittiert sie kein Licht, und niemand hat sie tatsĂ€chlich gesehen. Bis jetzt.

Die IBEX- (Interstellar Boundary Explorer) -Sonde der NASA hat nun die erste Himmelskarte der HeliosphĂ€re erstellt, und die Ergebnisse haben die Forscher ĂŒberrascht. Denn die Karte ist von einem hellen GĂŒrtel unbekannten Ursprungs durchzogen (Bild). Die Sonde hat energetische Teilchen in der Ă€ußeren HeliosphĂ€re entdeckt, dort, wo der Sonnenwind sich abzuschwĂ€chen beginnt und sich mit interstellarer Materie von außerhalb unseres Sonnensystems vermischt. Die Teilchen, die aus energiereichen Atomen und hauptsĂ€chlich Wasserstoff bestehen, formen auch kleine Filamente zu einer mysteriösen feinen Struktur um. Dabei sind sie – im Gegensatz zum Sonnenwind – elektrisch neutral, weshalb sie von elektromagnetischen Feldern nicht abgelenkt werden, sondern sich so geradlinig wie Licht verhalten. Das Band leuchtet jedoch nicht; die IBEX-Sonde „sieht“ lediglich die energetischen Partikel.

IBEXRibbonHeliosphere

“Dies ist ein schockierendes neues Resultat“ so Dave Mc Comas vom Southwest Research Institute. „Wir haben keine Ahnung, woraus dieses Band besteht oder wer oder was es erschaffen hat. Unser erster Gedanke war, dass wir die Ă€ussere HeliosphĂ€re neu ĂŒberdenken mĂŒssen.” Die Voyager-Sonden, die in den 1980er-Jahren an den Rand des Sonnensystems geschickt wurden, konnten das Band nicht erkennen, da beide daran vorbeigeflogen seien, so die Forscher, die sich zu-nĂ€chst gefragt hatten, weshalb Vogager 1 und 2 dieses PhĂ€nomen nicht bemerkt hatten. Keiner der Forscher weiß im Moment, was es mit dem Band auf sich hat. Dazu fehlen ihnen „fundamentale Aspekte der Interaktion zwischen der HeliosphĂ€re und dem Rest der Galaxie“. Zurzeit arbeiten die Wissenschaftler „wie verrĂŒckt“, um diese Entdeckung einordnen und verstehen zu können. Könnte es sich bei dem rĂ€tselhaften Band, von dem McComas sagt, es gĂ€be dort mehr Licht als bisher angenommen, um den PhotonengĂŒrtel handeln?

(SK, Quellen: NASA, www.spaceweather.com, www.earthfiles.com, WK 17.10.09, Science-Ex-press 15.10.09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Neuen gigantischen Saturnring entdeckt

Mit dem Spitzer-Weltraumteleskop wurde jetzt ein bislang unbekannter, ausgedehnter und hauchzarter Staubring um Saturn entdeckt, der den Ringplaneten in weitem Bogen umgibt und die grĂ¶ĂŸte Ringstruktur unseres Sonnensystems darstellt.

Saturnring-neuer

Der Staubring hat einen Durchmesser von 26 Millionen Kilometern, womit er 20mal so groß ist wie bisher bekannte Ringe von Jupiter und Saturn. Der Ring löst gleichzeitig auch ein RĂ€tsel um den Saturnmond Iapetus, nĂ€mlich die Frage, warum dieser auf einer Seite so dunkel ist. Denn die Staubpartikel des Ringes stammen wahrscheinlich vom Saturnmond Phoebe, der den Ring speist und gleichzeitig Materie auf Iapetus zurĂŒcklĂ€sst. Denn wĂ€hrend Phoebes gegenlĂ€ufigem Umlauf um Saturn (auch der Ring dreht sich gegenlĂ€ufig) prallt dessen Staub mit hoher Geschwindigkeit auf IapetusÂŽ Vorderseite und fĂ€rbt diese dunkel. Zu sehen ist der Staubring allerdings nicht, weil seine Materiedichte zu gering ist, selbst wenn man sich mitten in ihm befinden wĂŒrde. Aufgrund seiner geringen FĂ€higkeit, Licht zu reflektieren, wurde er bisher auch nicht entdeckt. Erst durch die Infrarotstrahlung von „Spitzer“ konnte der Ring sichtbar gemacht werden.

(SK, Quellen: NASA, WK, http://forum.astronomie.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Kosmische Strahlung hat zugenommen

Die NASA hat festgestellt, dass die IntensitĂ€t der kosmischen Strahlung, die auf uns trifft, sich um 19 Prozent erhöht hat. Diese Erhöhung habe es seit mindestens 50 Jahren nicht mehr gegeben, so ein NASA-Forscher. Dies sei ein Nebeneffekt des solaren AktivitĂ€tsminimums, in dem sich unsere Sonne seit 2007 befindet. Der Grund dafĂŒr ist, dass die Sonne mit ihrer HeliosphĂ€re, die fĂŒr gewöhnlich vom Sonnenwind aufgeblasen wird, sich in Zeiten geringer SonnenaktivitĂ€t abschwĂ€cht und dadurch anfĂ€lliger fĂŒr das Eindringen kosmischer Strahlung wird. Die kosmischen Strahlen kommen aus dem Weltraum jenseits unseres Sonnensystems und bestehen aus subatomaren Teilchen, die von Sternenexplosionen beschleunigt werden. Vor den physischen Teilchen der kosmischen Strahlung sind wir durch unser Magnetfeld weitgehendst geschĂŒtzt, doch das Erdmagnetfeld leitet die Informationen, die uns energetisch erreichen an uns weiter. Das heißt, dass wir zurzeit mehr kosmische Informationen erhalten als je zuvor. In einem GesprĂ€ch mit Dieter Broers, das ich Ende September mit ihm fĂŒhrte, bestĂ€tigte er mir diese Tatsache. Der Biosphysiker, dessen Forschungsschwerpunkt die Sonne ist, betonte, dass gerade die schwache SonnenaktivitĂ€t fĂŒr uns eine Öffnung in Richtung Erleuchtungsenergien bedeutet.

(S. Kreth, Quellen: NASA, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Transparentes Aluminium

wie in „Star Trek“

Britischen Forschern ist es gelungen, transparentes Aluminium unter Laborbedingungen – zumindest fĂŒr den Bruchteil einer Sekunde – zu erzeugen. „Star Trek“-Fans ist dieses exotische Material, das bis jetzt noch nicht erfunden war, aus dem Kinofilm „Star Trek IV – ZurĂŒck in die Gegenwart“ bekannt. Die Crew um Captain Kirk reist in dem Film zurĂŒck ins 20. Jahrhundert, um in der Zukunft ausgestorbene Wale mit an Bord zu nehmen, da die Erde des 23. Jahrhunderts von einer Sonde bedroht wird, die zu den nicht mehr vorhandenen Walen Kontakt aufnehmen will. Im Zuge dieser Aktion benötigen sie einen stabilen Tank, der die Tiere mitsamt den Wassermassen transportieren kann. Weil es das dazu benötigte transparente Aluminium im 20. Jahrhundert noch nicht gibt, ĂŒbermitteln sie einem Fabrikanten die Formel und erhalten dafĂŒr das entsprechende Material. Transparentes Aluminium zeichnet sich dadurch aus, dass es dĂŒnn und leicht, aber Ă€ußerst stabil und belastbar ist.

ZurĂŒck in die Gegenwart: Die britischen Forscher haben nun den Zustand, in dem dieses Material besteht, fĂŒr geschĂ€tzte 40 Femtosekunden erzeugt und stabil halten können. Dazu benutzten sie einen „Freie-Elektronen-Laser“, mit dem sie dĂŒnne Aluminiumfolie beschossen. Auf diese Weise ordneten sich im Ionengitter des Metalls die Elektronen neu an, wĂ€hrend gleichzeitig Photonen absorbiert wurden. Dadurch entstand ein ganz neuer Materiezustand, der jedoch noch nicht lĂ€nger als den erwĂ€hnten Sekundenbruchteil gehalten werden kann. Mit weiteren Experimenten wollen die Forscher der Oxford-University versuchen, das exotische Material weiter zu erforschen.

(SK, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
 

 

Wie sich neue Energien jetzt durchsetzen

Wenn die Welt sich wandelt und neue Energie auf den Planeten kommt, mĂŒssen wir Menschen uns auch auf neue Energieformen einstellen, die wir fĂŒr Strom und Heizung verwenden und die zur neuen Energie passen und angemessen sind. Seit Anfang August ist energetisch gesehen eine neue Ära eingeleitet worden, wodurch es nicht lĂ€nger möglich ist, auf Dauer alte Energieformen zu nutzen, wĂ€hrend der Planet seine gesamte Energiestruktur umwandelt. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) kam in den ersten August-Tagen die Drachenenergie zurĂŒck zur Erde, was seitdem die Energien von Atomwaffen und Atomanlagen bereinigt. Auf der irdischen Ebene wurden sie von einer Gruppe Lichtarbeiter darin unterstĂŒtzt, was am 6. August zum Zeitpunkt des Vollmonds geschah.

Nicht umsonst spricht Barack Obama davon, zusammen mit Russland Atomwaffen abzubauen. Auch die Debatte um den Atomausstieg ist angesichts der Bundestagswahlen aufgeflammt, auch wenn die Politiker die Streitfrage (wie alle anderen politischen Entscheidungen auch) auf die Zeit nach der Wahl verbannten. Auch der Streit um die Endlager ist in den letzten Monaten wieder aufgeflammt, da es Zeit wird, eine Lösung fĂŒr die AtomabfĂ€lle zu finden, die sich in den letzten 50 Jahren angehĂ€uft haben. Die vielen Proteste von Atomkraftgegnern, die seit Herbst letzten Jahres wieder in Gang gekommen sind, sprechen dafĂŒr, dass die Menschen entgegen den Politikern den Atomausstieg wollen. Denn der BĂŒrger wacht jetzt auf und erkennt, was hinter der Atomlobby steckt, beispielsweise, dass die AKW-Betreiber ihre Gewinne erhöhen, die Stromkosten aber trotzdem nicht senken und sich an den inzwischen abgeschriebenen Atommeilern bereichern. Oder dass die Atomlobby vorgibt, es kĂ€me beim Atomausstieg zu einer StromlĂŒcke. Dass das nicht stimmt, beweisen Statistiken, wonach ĂŒberschĂŒssiger Strom aus Deutschland sogar exportiert wird, obwohl in den letzten zwei Jahren mehr AKWÂŽs abgeschaltet wurden. Statistiken zeigen außerdem, dass der Anteil an erneuerbaren Energien in Deutschland inzwischen den Atomanteil ĂŒbersteigt. WĂ€hrenddessen zeigen uns die vielen VorfĂ€lle in den noch betriebenen AKWÂŽs, durch die es immer wieder zu Notabschaltungen kommt, die Notwendigkeit auf, mit der Nutzung von Atomstrom aufzuhören. Immerhin konnte vor Gericht entschieden werden, dass die Laufzeiten der deutschen Kraftwerke Biblis und BrunsbĂŒttel nicht verlĂ€ngert wurden. Das AKW Greifswald wird derzeit abgerissen. Und nach einer Reihe von StörfĂ€llen steht das AKW KrĂŒmmel jetzt vor dem Aus.

Der Anteil der erneuerbaren Energien steigt immer mehr an. Inzwischen liegt er bei 15 Prozent, hat sich innerhalb von sechs Jahren also verdoppelt. Bis 2020 können allein die Windkraftanlagen die noch bestehenden AKWÂŽs ersetzen. Deutschland war bisher Vorreiter, was den Atomausstieg betrifft. WĂŒrde es jetzt aufgrund von lobbyistischen und politischen Eigeninteressen einknicken, wĂ€re dies ein schlechtes Signal fĂŒr die ĂŒbrige Welt! Zudem wĂŒnschen sich 75 Prozent der Bevölkerung, dass der Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird. Die Deutsche Post stellte zum Jahresbeginn 2009 fast vollstĂ€ndig in allen Filialen und Paketzentren auf Ökostrom um. Die Stadtwerke Bremen sowie der Energieversorger AWG (Niedersachsen) planen jeweils den Bau einer Biogasanlage. In Prenzlau wurde im April mit dem Bau eines Hybrid-Kraftwerks in der Uckermark begonnen, das erneuerbare Energien aus einem Mix aus Wind-, Wasserstoff- und Biogas erzeugen will. Der Ökostromanbieter „Lichtblick“ will jetzt zusammen mit VW Tausende von Blockheizkraftwerken anbieten, die in jedem Wohnhaus fĂŒr von Energiekonzernen unabhĂ€ngige Energie sorgen soll. Ein französischer Privatmann hat kĂŒrzlich mit seinem Regenkraftwerk Aufmerksamkeit erregt. Ein anderer Investor will auf einem ehemaligen MilitĂ€rgelĂ€nde in Osterholz-Scharmbeck (Norddeutschland) eine große Photovoltaikanlage errichten. Nicht zu vergessen auch die bereits bestehende Solarsiedlung in Freiburg, die von Rolf Disch ins Leben gerufen wurde. In London existiert ebenfalls eine Ă€hnliche Siedlung, die sich mit Energie aus SolardĂ€chern, Kraft-WĂ€rme-Kopplung, RegenkreislĂ€ufen und WindrĂ€dern selbst versorgt. In China ist dieselbe Anlage geplant. Außerdem will man dort einen großen Windpark und ein großes Solarkraftwerk bauen. WindrĂ€der auf DĂ€chern ist auch ein Projekt, das RWE seit letztem Jahr ins Auge fasst, und was der Energiekonzern in Großbritannien abgeguckt hat. Die kleinen Windturbinen werden von der Firma „Quietrevolution“ hergestellt und zieren bereits einige HochhĂ€user und Pubs. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird gerade an dem Ökoprojekt „Masdar-City“ gebaut, einer komplett unabhĂ€ngigen Stadt in der WĂŒste, die sich selbststĂ€ndig mit Energie versorgen wird. In Barcelona muss jeder Neubau mit Solarpanels ausgestattet sein. Mehr als 30.000 Sonnenkollektoren sind bereits installiert. WĂ€hrend im sonnenverwöhnten SĂŒden vor allem Solarenergie greift, wird im stĂŒrmischen Norden vermehrt Windenergie genutzt. Der Energiekonzern Eon hat im Herbst letzten Jahres mit dem Bau eines Windparks begonnen. Vor Borkum ging im August der Windpark „Alpha Ventus“ in Betrieb, der bei Fertigstellung die Energie aller 17 deutschen Kernkraftwerke ersetzen soll. Doch auch kleinere Orte und Dörfer sind dabei, sich fĂŒr eine regionale eigene Energieversorgung zu rĂŒsten. In dem kleinen norddeutschen Ort Ritterhude sind sechs WindrĂ€der geplant. Auf den DĂ€chern von Schulen wurden in den Orten Weyhe und Syke (ebenfalls Norddeutschland) BĂŒrger-Solaranlagen installiert. Selbst das kenianische Dorf, in dem die Großmutter Obamas lebt, erhĂ€lt eine Solaranlage auf dem Dach der Senator-Barack-Obama-Schule. Das Weserstadion in Bremen erhĂ€lt zurzeit eine ganz neue Verkleidung, bestehend aus Solarmodulen, die schon bald Strom – den „Werder-Strom“ – liefern sollen. Das bisher grĂ¶ĂŸte Solarkraftwerk Deutschlands wurde im August in Brandenburg eingeweiht. Das neueste und grĂ¶ĂŸte Solar-Projekt ist jedoch der kĂŒnftig in Europa bezogene Solarstrom aus Afrikas WĂŒsten. 15 Unternehmen und Institute haben hierfĂŒr im Juli eine Initiative gegrĂŒndet, die spĂ€testens in 10 Jahren Solarstrom fĂŒr Afrika und Europa produzieren wird. Als Pilotprojekt dient ein spanisch-algerisches Hybridkraftwerk aus Solar- und Gas-Energie, das wahrscheinlich schon im nĂ€chsten Jahr an den Start geht. Und auch in Marokko und Ägypten werden Ă€hnliche Anlagen gebaut. ZusĂ€tzlich werden jetzt solarthermische Kraftwerke in der Solarbranche wichtiger, die durch Zwischenspeicherung auch HeizwĂ€rme liefern sollen. Von diesen Kraftwerken gibt es bereits einige im sonnenverwöhnten Kalifornien (Mojave-WĂŒste), bei Las Vegas (in der WĂŒste von Nevada) und in Andalusien.

Der nĂ€chste Schritt in der Solarenergie ist dann das direkte Anzapfen der Sonne durch orbitale Sonnenkollektoren. Die eingefangene Energie wird dann mit Hilfe von Mikrowellen zur Erde „gebeamt“, d.h. kabellos ĂŒbertragen. Erste Tests wurden bereits im letzten Jahr gemacht. Da die Übertragung jedoch mit hochfrequenter Energie vonstatten geht, ist es umstritten.

In jedem Fall muss die derzeit stattfindende Energie-Entwicklung als Übergang betrachtet werden, denn auch die Nutzung der Ressourcen aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Biomasse sind kapital- und materialintensiv. Die Energie der Zukunft wird die Freie Energie sein.

Auf diese Freie Energie wollte der Hacker Gary McKinnon hinweisen, der dieses Jahr an die USA ausgeliefert wurde, weil er in Systeme des Pentagon und NASA eingedrungen war, um unter anderem nach Beweisen fĂŒr außerirdische Kontakte zu suchen. Im Laufe seines Prozesses hoffte er, zu beweisen, dass die US-Regierung bewusst Informationen ĂŒber Freie Energie zurĂŒckhĂ€lt. Und er hat allen Grund dazu, wie der Ex-Astronaut der NASA Brian OÂŽLeary in diesem Jahr in einem Interview bekanntgab. Denn nicht nur, was außerirdische Kontakte betrifft, haben die USA massiv Wissen unterdrĂŒckt, auch im Hinblick auf die Technologie der Freien Energie, die laut OÂŽLeary bereits verfĂŒgbar ist, aber nicht angewandt noch öffentlich diskutiert wird. Der Grund ist wieder mal, dass aus den fossilen Brennstoffen und der Atomenergie (noch) Profit geschlagen werden kann. Entweder die Erfinder, die mit neuen Technologien hinsichtlich freier Energie kommen, werden unterdrĂŒckt, oder es wird eine Krise entfesselt, die die Energiefrage in den Hintergrund stellt. Dass die Energie-Lobby damit durchkommt, sei eine Sache des Bewusstseins der globalen Bevölkerung, die dies immer noch zulasse und den Politikern bzw. den KrĂ€ften, die diese steuern, erlaubt, immer so weiterzumachen. Doch da wir jetzt in der neuen Energie sind, dauert es nicht mehr lange, bis auch da Wahrheiten ans Licht kommen und ein Umdenken stattfindet!

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 68, Okt./Nov. 2009)

 

Einschlag auf dem Jupiter

Auf dem Jupiter ist einiges im Gange! Mitte Juni wurde zunĂ€chst ein neuer Roter Fleck entdeckt, der sich in der nördlichen HemisphĂ€re des Gasplaneten gebildet hatte. Der ziegelsteinrote Fleck war beinahe so groß wie der bekannte Große Rote Fleck, der eigentlich ein gigantischer Wirbelsturm ist. Der neue Sturm war bereits seit April zu sehen und zunĂ€chst recht klein. Im spĂ€ten Mai begann er rasant zu wachsen, bis seine GrĂ¶ĂŸe schließlich Aufmerksamkeit bei den Astronomen erweckte.

Am 19. Juli entdeckte der Amateurastronom Anthony Wesley einen weiteren dunklen Fleck in der sĂŒdlichen Polregion des Jupiters, der kurz darauf von Astronomen der NASA bestĂ€tigt wurde. Doch diesmal handelte es sich nicht um einen Wirbelsturm, sondern um einen Himmelskörper, der in den Gasriesen gestĂŒrzt war. Dieser Einschlag muss in der Zeit zwischen dem 17. und 19. Juli geschehen sein, da er zuvor noch nicht da war. Infrarot-Aufnahmen zeigten dann, dass die Einschlagstelle aus einer dunklen „Narbe“ besteht, die in den WolkenbĂ€ndern erkennbar ist.

Bereits im Juli 1994 waren Fragmente des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf den Jupiter getroffen und hatten starke Schockwellen in der AtmosphĂ€re ausgelöst. Auch damals waren dunkle Flecken in den WolkenbĂ€ndern des Planeten entstanden (kleines Bild). Nun hat der Jupiter – exakt 15 Jahre spĂ€ter – ein erneutes Bombardement erlebt. Ob es sich bei dem neuen Einschlag wieder um einen Kometen gehandelt hat, weiß man noch nicht. Es sieht ersteinmal so aus, dass so etwas wie ein TrĂŒmmerstĂŒck von etwas auf den Planeten eingeschlagen und dann explodiert ist. Falls es sich um einen Einschlag Ă€hnlich wie 1994 gehandelt hat, dann – so die Astronomen vom „Jet Propulsion Laboratory“ (JPL) der NASA – sollte sich die „Narbe“ mit den Strömungen der StratosphĂ€re und der TroposphĂ€re des Planeten ausdehnen.

In jedem Fall ist auf dem Jupiter etwas in Bewegung, so wie auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems und auf der Erde auch. Wir sind im Wandel, davon ist der Jupiter ebenso betroffen. Was das Bombardement fĂŒr uns auf der Erde bedeutet? So wie 1994 ist dieses Ereignis fĂŒr uns ein Zeichen, dass ein neuer Bewusstseinsabschnitt begonnen hat.

(S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Eine neue Generation wÀchst heran

Wir alle wissen, dass, seit wir uns im Transformationsprozess befinden, neue Kinder geboren werden, aus der einmal eine neue Menschheit wird. Die in den 1980ern bzw. 1990ern geborenen Indigo-Kinder sind inzwischen herangewachsen. Und sie ĂŒberrennen derzeit das System, von dem sie sich nicht mehr kleinkriegen lassen wollen. Wir erleben, wie Jugendliche und junge Erwachsene auf die Straßen gehen, um fĂŒr ein besseres Bildungssystem und gegen das ungenĂŒgende Schulsystem zu demonstrieren. Sie tun das nicht destruktiv und distanzieren sich auch von den gewaltsamen Unruhen, die in den StĂ€dten immer mehr zunehmen. Diese jungen Menschen mit ganz eigenem Denken und dem Herz am richtigen Fleck wĂŒnschen sich, dass auf sie individueller eingegangen wird – etwas, das das bisherige Schul- und Bildungssystem nicht hergibt. Sie wĂŒnschen sich, dass Gelder besser verteilt werden und statt in Konjunkturpakete in die Bildung fliessen. Statt schicke HörsĂ€le und neue Hochschultrakte zu bauen, sollte das Geld lieber in eine Personalaufstockung investiert werden, finden Studenten. Dass Opel gerettet wird, wĂ€hrend es in Schulen und an Unis an allen Ecken und Enden an Mitteln fehlt, können sie nicht nachvollziehen.

Aber am meisten Ă€rgert sie, dass sie von der Politik nicht ernst genommen werden, wo sie doch die Zukunft darstellen. So forderten Studenten beim Bochumer Bildungsstreik im Juni, als sie das Audimax besetzten, den kategorischen RĂŒcktritt aller Verantwortlichen, nicht nur im UniversitĂ€tssektor, sondern auch in allen Landes- und Bundesregierungen einschließlich Angela Merkel und Barack Obama.

Es sind nicht nur junge Menschen, die ihrem Unmut Luft machen, sich mutig gegen das alte System stellen und sagen „Wir machen das nicht mehr mit!“ – es sind auch feine Seelen, die jetzt herangewachsen sind und das Alteingesessene nicht mehr mitmachen möchten. Sie haben keine Lust, Regeln zu befolgen, die sie nicht aufgestellt haben.

Und dieses PhĂ€nomen ist in allen LĂ€ndern zu beobachten. In Russland, China und Japan gibt es ganz besonders viele „neue Kinder“. Selbst unter den traditionsreichen Tibetern ist ein Generationenwechsel entstanden. Dort lehnte ein als wiedergeborener Lama anerkannter 24-jĂ€hriger Tibeter die fĂŒr ihn vorgesehene Position als fĂŒhrender buddhistischer Lama ab, weil er seinem grĂ¶ĂŸtem Wunsch nachgehen wollte: Filme machen.

Die neue Generation strömt jetzt von den Schulen in die Hochschulen und in den Arbeitsmarkt. Sie alle sehen sich mit einem System konfrontiert, das in keinster Weise ihrem BedĂŒrfnis nach Entfaltung entspricht. Dabei sind Hochbegabte unter ihnen, die nicht erkannt werden oder deren Ausbildung vielen Eltern zu teuer ist. Da ist zum Beispiel der ViertklĂ€ssler, der mit nur neun Jahren eine eigene Software fĂŒr ein iPhone geschrieben hat. Oder die 10-jĂ€hrige Hanna, die ein ganzes Buch ĂŒber Elfen geschrieben hat. Oder die ZwillingsmĂ€dchen Marie und Sophie, die 13-jĂ€hrig auf die Idee kamen, ein NavigationsgerĂ€t fĂŒr Rollstuhlfahrer zu erfinden. Sie erhielten den ersten Preis von „Jugend forscht“, und ihre Heimatstadt Koblenz ist heute behindertenfreundlicher. Oder der 15-jĂ€hrige, der drei Jahre zu frĂŒh sein Abitur machte und es mit einem Notendurchschnitt von 1,2 schaffte. Oder die 23-jĂ€hrige Nicole, die - als Autistin geltend  - bereits ihr Pharmaziestudium abgeschlossen hat, Buchautorin und Journalistin ist und VortrĂ€ge hĂ€lt. Julian (8 Jahre) sagte man ADS und schlechte Erziehung nach, obwohl er Geige spielt und ein Ass in Mathe ist. Nach einem IQ-Test wurde seine Hochbegabung von der Schule anerkannt und er konnte eine Klasse ĂŒberspringen.

Die neuen Kinder – jetzt Erwachsene – haben oft eines gemeinsam: sie denken sehr schnell. Themen wie Chaos-Modelle, kosmische Konstanten oder quantenphysikalische ZusammenhĂ€nge sind keine schwere Kost fĂŒr sie. Und das ist auch kein Wunder, denken die neuen Erwachsenen doch multidimensional. Sie besitzen die FĂ€higkeit, in mehreren Dimensionen gleichzeitig zu sein, was sie energetisch einerseits ĂŒberfordert, sie andererseits aber auch anregt und zu rasant schnell denkenden Menschen macht, die alles gleichzeitig machen können. Deshalb ĂŒberschlagen sie sich auch manchmal beim Sprechen oder haben im Nu eine Lösung gefunden, wo andere lange nachdenken mĂŒssen. Auch die Quantenkinder, die vor allem im chinesischen Raum weit verbreitet sind, sind bereits dabei, heranzuwachsen. Sie sind in der Lage, telepathisch zu kommunizieren und BĂŒcher allein dadurch zu lesen, dass sie ihre Hand hineinlegen, sie durchblĂ€ttern und den Inhalt erfĂŒhlen oder dem Buch „zuhören“, indem sie es ans Ohr halten.

Auf dem Arbeitsmarkt stoßen die neuen Erwachsenen jedoch auf fĂŒr sie zu langsame Menschen und ĂŒberaltete Funktions - und Arbeitsweisen, weshalb sie mit dem alten System auch nicht zurechtkommen oder von „alten“ Chefs oder Lehrern nicht verstanden werden. Obwohl die Indigos Systembrecher sind, gehen nicht alle auf die Barrikaden, stĂŒrmen Schul- oder RegierungsgebĂ€ude und rufen ihren Protest gegen die sterbende Gesellschaft heraus. Im Gegenteil: Sie besitzen auch eine hohe AnpassungsfĂ€higkeit an das bestehende System, das sie sich – so wie es ist – zu eigen machen und es dann auf diese Weise umkrempeln. Die Finanzkrise – verursacht von einigen fĂŒr sie Ewiggestrigen – ist vielen von ihnen gar nicht wichtig. Vielmehr nutzen sie die Ressourcen, die da sind, um ihre Erfahrungen zu machen und sich weiterzuentwickeln. Und so gibt es auch bereits einige Unternehmen, die die neuen Indigo-Menschen einstellen und sie in ihr Business integrieren – und das manchmal sogar ganz bewusst. So wie Astrid W., die seit einigen Jahren Indigo- und Quantenmenschen in ihre Projekte einbezieht. Ohne deren Mitwirkung, so erzĂ€hlt sie, wĂ€re das Tempo und die ArbeitsintensitĂ€t niemals so erfolgreich bewĂ€ltigt worden. Wo man normalerweise vier Gehirne fĂŒr einen bestimmten Arbeitsprozess brĂ€uchte, benötige man nur einen der neuen Quantenmenschen. Die neuen Erwachsenen seien schon dabei, die Banken und das zukĂŒnftige Management umzukrempeln. Gleichzeitig weiß sie, die als Coach fĂŒr junge Erwachsene arbeitet, wie schnell ein solcher Mensch auch zerstört werden kann, wenn er ausgenutzt und nicht adĂ€quat gefĂŒhrt wird. Diese neuen Menschen – feine Seelen mit Mut, Intelligenz, Herz, viel Freiheitsdrang und immens starker Schöpferkraft – stehen jetzt auf, wachsen aus ihren ElternhĂ€usern heraus und strömen in die Gesellschaft. Und diese wird sich Ă€ndern mĂŒssen, wenn sie mithalten will mit der neuen Generation. (© S. Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Regierungen haben

UFO-Akten geöffnet

Seit einigen Jahren geben immer mehr Regierungen ihre bisher geheimgehaltenen UFO-Akten frei. Schon 2004 verpflichteten sich eine ganze Reihe von LĂ€ndern, ihre UFO-Akten zu öffnen. Dazu gehörten DĂ€nemark, Brasilien, Chile, Mexiko, Peru und Großbritannien. Mexiko machte als erstes Land im Mai 2004 seine Akten öffentlich; Brasilien, Peru und Chile folgten ein Jahr spĂ€ter. In Chile herrscht so große Offenheit fĂŒr das Thema, dass in dem Ort San Clemente im letzten Jahr sogar ein UFO-Wanderweg durch die Anden eröffnet wurde, der auch an einem UFO-Landeplatz in El Enladrillado vorbeifĂŒhrt.

Dieses Jahr hat Brasilien weitere Akten geöffnet. Großbritannien fing im letzten Jahr an, seine Akten preiszugeben. Dieses Jahr öffneten die Briten die UFO-Meldungen von 2008. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Anzahl der UFO -Sichtungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat. In einem Bericht vom 12. Februar 2008 war zu finden, dass sogar ĂŒber dem britischen ParlamentsgebĂ€ude ein Raumschiff gesehen wurde. Im MĂ€rz wurden weitere frĂŒhere Akten veröffentlicht. Darin befindet sich unter anderem eine Meldung, bei der eine Frau im November 1989 einem Außerirdischen begegnet war und auch dessen Raumschiff sah. Bis 2012 will Großbritannien tausende von Akten öffentlich zugĂ€nglich gemacht haben. Darunter befĂ€nden sich spektakulĂ€re FĂ€lle aus der Vergangenheit, sagt Nick Pope, der in den 1990er -Jahren fĂŒr die X-Akten zustĂ€ndig war. Einige Male habe es sogar LuftkĂ€mpfe des MilitĂ€rs mit UFOs gegeben.

Auch Frankreich öffnete seine geheimen UFO-Akten. Das Ufo-freundliche Kanada folgte ebenfalls dieses Jahr. ZusĂ€tzlich zu den reinen Sichtungsberichten veröffentlichte es sogar die dazugehörigen Analyseberichte. Auch DĂ€nemark veröffentlichte jetzt seine ehemals geheimen UFO-Akten im Internet. Unter den von 1978 bis 2002 reichenden Akten befindet sich auch der Fall eines jungen Mannes, der im Juli 1982 eine nahe Begegnung mit fĂŒnf kleinen außerirdischen Wesen hatte.

Italien öffnete seine Akten ebenfalls, jedoch nur die ungeklĂ€rten FĂ€lle. Im Juni dieses Jahres öffnete Uruguays Luftwaffe seine UFO-Akten. Im Juli war es Russland, die geheime UFO-Akten freigaben. Darunter befinden sich auch Meldungen der Marine ĂŒber so genannte USOs – unbekannte Unterwasserobjekte. Und in Schweden öffnete im Mai eine private UFO -Forschungsorganisation ihr umfangreiches Archiv fĂŒr die Öffentlichkeit. In allen FĂ€llen ist erkennbar, dass die Behörden aller LĂ€nder das Thema UFOs sehr ernst nehmen, weil es um die Sicherheit geht, und dass nicht ausgeschlossen wird, dass es sich um fremde Intelligenzen handelt, mit denen man sich konfrontiert sieht.

Schon immer wussten die US-PrĂ€sidenten Bescheid. Truman war direkt daran beteiligt, als die Grauen erstmals auf die Erde kamen und der erste Kontakt stattfand. Eisenhower wurde von dem Venusier Valiant Thor kontaktiert. Eisenhower, Reagan und alle anderen PrĂ€sidenten wurden auch ĂŒber UFO-AktivitĂ€ten informiert. Nicht anders ist es bei Barack Obama . LĂ€ngst ist er in alle Geheimnisse eingeweiht, die in den letzten Jahrzehnten unter „Top Secret“ liefen. Nun hoffen viele, dass jetzt auch die USA dem Thema UFOs mehr Raum geben, vor allem, weil Obamas CIA-Direktor Leon E. Panetta fĂŒr eine beschleunigte Freigabe von Regierungsakten ist. Und auch Hillary Clinton soll ein UFO-Insider sein. Obama hat bereits erklĂ€rt, er sei fĂŒr Transparenz und Offenheit.

Gruppen wie das Disclosure-Projekt arbeiten schon lange an der Offenlegung der geheimen UFO-Akten Amerikas. Als Obamas Übergangsteam bei seinem Amtsantritt per Website von den amerikanischen BĂŒrgern VorschlĂ€ge fĂŒr seine zukĂŒnftige Politik erbat, war die Offenlegung der außerirdischen PrĂ€senz eines der höchst priorisierten Themen. Trotzdem wurde das Thema von der neuen Regierung ignoriert. Das liegt unter anderem daran, dass immer noch die PrĂ€misse der CIA gilt, die in der Robertson-Kommission 1953 festgelegt wurde, und in der es heißt, dass die Medien alle Themen rund um das Thema Außerirdische spöttisch behandeln sollen. Das einzige, was die US-Regierung weltraumbezogen unternimmt, ist die Militarisierung desselben. Deshalb starteten das Disclosure-Projekt und die Paradigm Research Group „Eine Million Briefe fĂŒr Washington“, eine Protestaktion per Email einschließlich MedienprĂ€senz. Dabei wurden in drei Etappen Briefe an das Weiße Haus geschickt, in denen die Offenlegung der außerirdischen PrĂ€senz und der Zugang zu Technologien außerirdischer Herkunft gefordert wurden. Die letzte Phase der Aktion begann am 1. Juni. Im Mai dieses Jahres organisierten auch in Argentinien UFO-Forscher eine Unterschriftenaktion, bei der ebenfalls eine Million zusammenkommen sollen, um die Regierung dazu zu bewegen, offener mit dem Thema umzugehen.

An MedienprĂ€senz gab es im November letzten Jahres einen Thementag im dĂ€nischen Fernsehen und in den USA eine UFO-Themenwoche, die auf CCN lief. Auch die Pressekonferenz der „X-Conference 2009“ im April dieses Jahres wurde von CNN live im Internet ĂŒbertragen. Apollo-Astronaut Edgar Mitchell forderte darin die US-Regierung auf, das Wahrheitsembargo ĂŒber die außerirdische PrĂ€senz auf Erden endlich zu beenden. Es bleibt abzuwarten, wann die US -Regierung auf den Druck der Bevölkerung reagieren wird, denn irgendwann können sie die WĂŒnsche der BĂŒrger nicht mehr ignorieren. Auch in Deutschland herrscht solch eine Ignoranz, wo ebenfalls keine Bereitschaft da ist, die UFO-Akten offenzulegen. BegrĂŒndung: Es gibt keine! Rainer Holbe sagte kĂŒrzlich in einem Interview mit der Zeitschrift „Mysteries“, dass Agenturmeldungen, die sich um UFOs drehten, in den 1970er bis -80er-Jahren, als er in einer Zeitungsredaktion beschĂ€ftigt war, diskussionslos in den Papierkorb befördert wurden. Ich muss das im Nachhinein als NachrichtenunterdrĂŒckung bezeichnen“,  sagte er.

(© SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Irritierende SonnenaktivitÀt

Seit letztem Jahr erleben wir den RĂŒckgang der SonnenfleckenaktivitĂ€t, obwohl wir ein AktivitĂ€tsmaximum erwarteten, als die Sonne ihren 24. Zyklus antrat. Bis zum 31. MĂ€rz war die Sonne an 78 von 90 Tagen (87 Prozent) komplett fleckenlos, wĂ€hrend es in einem AktivitĂ€tsmaximum normalerweise zu hunderten von Sunspots kommt. Auch in den letzten Wochen war es ruhig auf der Sonne. Der erste Sonnenfleck seit MĂ€rz tauchte am 22. April auf (Nr. 1015). Er wurde dem neuen Zyklus zugeordnet, verschwand aber gleich wieder. Der nĂ€chste Sunspot (Nr. 1016) tauchte eine Woche spĂ€ter – am 29. April – auf, gehörte aber noch zum 23. Zyklus. Er hielt sich drei Tage und verschwand dann wieder (Foto).

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Der dritte Sonnenfleck in den letzten Monaten tauchte am 13. Mai auf (Nr. 1017) und wurde wieder dem 24. Zyklus zugeordnet. Zu Protuberanzen kam es in den letzten Wochen aber dennoch. Vor allem am Rand der Sonne wurden massive koronare AuswĂŒrfe und Eruptionen beobachtet. Die SonnenstĂŒrme entstanden vor allem dadurch, dass sich (vor allem im April) etliche koronale Löcher auftaten, durch die Sonnenwinde in Richtung Erde strömten und aufs Erdmagnetfeld stießen. Manche von ihnen erzeugten auch Polarlichter. Diese gab es zwischen dem 21. und 26. MĂ€rz ĂŒber Alaska, Kanada und Russland zu sehen. Auch im April wurden vereinzelt ĂŒber Kanada und Island welche beobachtet. Von Ende April bis Mitte Mai wurden gar keine Nordlichter gesehen. AuffĂ€llig war eine ungewöhnliche magnetische AktivitĂ€t auf der Sonne, die am 12. Mai begann und sich einige Tage hinzog. Dabei bildete sich Sonnenfleck Nr. 1017. Und es waren zahlreiche magnetische VerĂ€nderungen auf der SonnenoberflĂ€che zu sehen, die aussahen, als wĂŒrden sich Sonnenflecken bilden und gleich wieder verschwinden.

Es ist, als hielte die Sonne ihren Atem an und als geriete sie aus ihrem Rhythmus. Doch in Wirklichkeit strahlt sie derzeit massiv neue kosmische Energien ein und leitet sie an uns weiter. Denn aus der Zentralsonne aus der Mitte unserer Galaxis kommt Strahlung an, die Informationen fĂŒr uns bereithĂ€lt, die wir in den nĂ€chsten entscheidenden Jahren des Wandels brauchen. Da die Sonnenstrahlung dennoch massiv zugenommen hat und unser Erd- wie auch Körpermagnetfeld bombardiert, wird es immer wichtiger, zu meditieren und sich zu zentrieren, um der oft gereizten Psyche etwas entgegenzuwirken. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

 

Erneuter Gamma-Ray Burst

Der NASA-Satellit „Swift“ hat am 23. April einen Gammablitz – auch Gamma-Ray Burst genannt – aufgefangen. Dieser geschah durch eine Sternenexplosion, die sich bereits in der FrĂŒhzeit des Universums ereignet hat, und dessen Licht erst heute bei uns beobachtet wurde. Der Gammablitz hat sich vor 13 Milliarden Jahren im Sternbild Löwen ereignet. Es ist das am weitesten entfernte Objekt, das je in unserem Universum beobachtet wurde. Am Morgen des 23. April detektierte der Satellit den insgesamt zehn Sekunden dauernden Gammablitz, der sich nur etwa 600 Millionen Jahre nach dem Urknall ereignete. (SK, Quelle: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

 

Seltsame „Linie“ im Universum gefunden

Der NASA-Satellit WMAP (Wilinson Microwave Anisotropy Probe) hat eine Entdeckung gemacht, die die wissenschaftliche Gemeinde beinahe in einen Schockzustand versetzt hat. Beim Messen der Temperatur der Hintergrundstrahlung entdeckte die Sonde eine merkwĂŒrdige „Linie“, die sich ĂŒber das gesamte Universum erstreckt. Diese Entdeckung wirft das bisherige Bild vom Aufbau unseres Universums ĂŒber den Haufen, da die Linie, so glauben die Wissenschaftler, eine Art Mittelpunkt darstellt, um die herum sich das Universum angeordnet hat. Demzufolge, so glauben sie, gab es statt des Chaos des Urknalls einen „Plan“, eine Ordnung in der Struktur, die das Universum ausmacht. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

Magnetisches Portal verbindet Sonne und Erde

‚Die Gruppe’ hat es uns auf Seite 12 (in Lichtsprache Nr. 65) mitgeteilt und Wissenschaftler haben es bestĂ€tigt: Zwischen Erde und Sonne gibt es ein Portal. Die Forscher, die dies unlĂ€ngst entdeckt haben, gehen davon aus, dass dieses schon immer da war, doch von ‚der Gruppe’ wissen wir, dass die Verbindung zwischen Erde und Sonne erst jetzt zustande gekommen ist und eine BrĂŒcke darstellt, um die nĂ€chsten Schritte im Transformationsprozess einzuleiten.

Das Portal ist eigentlich eine Verbindung der Magnetfelder von Sonne und Erde, die in regelmĂ€ĂŸigem Abstand zustande kommt, genaugenommen alle 8 Minuten. Beide – das Erdmagnetfeld und die HeliosphĂ€re der Sonne – vermischen bzw. verkoppeln sich, wenn sie zusammenkommen und bilden eine Öffnung, durch die hochenergetische Teilchen der Sonne auf die Erde strömen. Die Forscher vom „Goddard Space Flight Center“ nennen das ein „Flusstransferereignis“ (FTE). Das Portal hat die Form eines Zylinders, der etwa so breit wie die Erde ist. Die Partikel, die auf die Erde kommen, enthalten Informationen, die uns darauf vorbereiten, was bald geschieht. (© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 65, April/Mai 2009)

 

 

Kabellose StromĂŒbertragung

Dem US-Professor Marin Soljacic vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston ist es gelungen, elektrische Energie drahtlos durch die Luft zu ĂŒbertragen. Die Versuchsanrichtung, mit der er dies geschafft hat, besteht aus zwei riesigen Drahtspulen mit einem Kern aus Holz und einem schwingenden Magnetfeld. 200 Watt Strom lassen sich mit seiner Erfindung schon drahtlos ĂŒbertragen.Veröffentlicht wurde seine Arbeit im Fachmagazin „Science“. Inzwischen hat er einen Prototyp entwickelt und auch bereits potentielle Kunden wie der Chip-Hersteller Intel, die an seiner Erfindung interessiert sind. Der 34-jĂ€hrige Professor erwartet, dass wir schon bald auf Kabel, Batterien und Steckdosen verzichten können und es zukĂŒnftig normal sein wird, Strom durch die Luft zu ĂŒbertragen. (SK, Quelle: Mysteries 1/09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Neues von der Erde

Das Magnetfeld der Erde hat in den letzten Jahren an StĂ€rke abgenommen. Außerdem ist es an manchen Stellen löchrig, hat Dellen und große BrĂŒche, durch die die geladenen Teilchen der Sonne auf die Erde kommen können. Forscher skizzieren ein extrem chaotisches Bild des Magnetfeldes, das in keinster Weise mehr dem Stabmagneten von einst gleicht. Vermutet wird auch, dass es zu einer Polumkehr kommen könnte, zumal die magnetischen Pole nachweislich 50 km pro Jahr wandern.

Außerdem haben zwei US-Forscher eine neue Theorie ĂŒber den Erdkern aufgestellt. Demnach soll unser Planet zwei Kerne besitzen statt nur einen. Diese Zwillingskerne hĂ€tten sich nach dem mittlerweile anerkannten Zusammenstoß mit dem Himmelsobjekt („Theia“) gebildet, mit dem die Erde vor 4,5 Milliarden Jahren kollidierte. Bei diesem Zusammenprall soll auch der Mond entstanden sein. Sinn macht ein dualer Erdkern, was die Plattentektonik betrifft. Und es wĂŒrde metaphorisch auch dem Prinzip der DualitĂ€t entsprechen, das auf der Erde herrscht.

Was man außerdem herausgefunden hat, ist, dass die ErdatmosphĂ€re „atmet“. In einem Zyklus von 9 Tagen dehnt sich die obere Schicht der AtmosphĂ€re – die ThermosphĂ€re – rhythmisch aus und zieht sich wieder zusammen, wobei eine Korrespondenz mit der SonnenaktivitĂ€t da ist. Auf diese Weise tausche die ErdatmosphĂ€re Energie mit dem Weltall aus, so die NASA-Forscher. (S. Kreth, Ausschnitt aus „Neues von den Planeten“, LICHTSPRACHE Nr. 64, Febr./Mrz. 2009)

 

Gewaltiger Bruch im Erdmagnetfeld entdeckt

Mit Messungen der fĂŒnf Erdbeobachtungssonden THEMIS haben NA-SA-Wissenschaftler einen gewaltigen Bruch im irdischen Magnetfeld ausfindig gemacht, der fĂŒnf Mal grĂ¶ĂŸer ist als bislang fĂŒr möglich gehalten wurde. Partikel aus den Sonnenströmen können an diesen Stellen ungehindert in die MagnetosphĂ€re eindringen und geomagnetische StĂŒrme aufladen. Der Bruch selbst, so die NASA, sei dabei jedoch nicht die grĂ¶ĂŸte unerwartete Entdeckung. Vielmehr ĂŒberrascht die Ausformung des Bruchs die Forscher vom Goddard Space Flight Center, denn diese scheint die althergebrachten Vorstellungen ĂŒber Raumphysik ĂŒber den Haufen zu werfen.

Die MagnetosphĂ€re ist eine magnetische Blase, die unseren Planeten umgibt und die Erde vor den hoch energetisch geladenen Teilchen des Sonnenwindes schĂŒtzt. Mit den fĂŒnf THEMIS-Satelliten beobachtet die NASA seit 2007 gezielt TeilchenstĂŒrme in der MagnetosphĂ€re. Am 3. Juni 2007 durchflogen die Sonden dann einen Bruch, als dieser sich gerade öffnete und zeichneten hier heftige Sonnenwinde auf, die in die MagnetosphĂ€re hinein flossen und dabei ein Ereignis von bislang nicht gekannter GrĂ¶ĂŸe ankĂŒndigten. Diese Öffnung war vier Mal breiter als die Erde selbst, und 10 hoch 27 (eine Eins mit 27 Nullen!) Partikel des Sonnenwindes strömten hier pro Sekunde in die MagnetosphĂ€re. Ein derart gewaltiger Zustrom galt bislang unter Wissenschaftlern fĂŒr unmöglich.

Ähnliche AufbrĂŒche der MagnetosphĂ€re durch den Sonnenwind waren zwar schon zuvor bekannt, jedoch bei weitem nicht in diesem Ausmaß. So beschrieb einer der Forscher, dass die gesamte Tagesseite der MagnetosphĂ€re offen war und Sonnenpartikel eindringen konnten. Zudem hatten die Wissenschaftler bislang angenommen, dass derartige BrĂŒche nur als Reaktion auf sĂŒdlich ausgerichtete solare Magnetfelder eintreten wĂŒrden. Das Ereignis von 2007 öffnete sich jedoch als Reaktion auf ein solares Magnetfeld, das Richtung Norden zeigte.

Auch fĂŒr den aktuell beginnenden Sonnenzyklus Nr. 24 erwarten die Forscher ein Verhalten, dass Ă€hnliche Ereignisse wie 2007 – und somit gewaltige geomagnetische StĂŒrme – begĂŒnstigen könnte. Neben den schön anzuschauenden Polarlichtern, bedeuten diese dann auch erhöhte Gefahr fĂŒr elektrische Netzwerke, Kommunikation und Erdsatelliten. (Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Intensive kosmische Strahlung entdeckt

Forscher des Los Alamos National Laboratory und des daran angeschlossenen Milagro Observatory haben zwei Hot Spots an kosmischer Strahlung im Weltall entdeckt, die in einer solchen IntensitĂ€t noch nie vorgefunden wurden. Ein internationales Team von Forschern, das das Milagro Observatory des Labors in Los Alamos nutzt, entdeckte erstmals diese unterschiedlichen Hot Spots nahe der Orion-Konstellation, die aussehen, als bombardierten sie die Erde mit einem Übermaß an kosmischer Strahlung. Die Forscher mutmaßen, dass eine unbekannte Quelle oder ein magnetischer Effekt nahe unseres Sonnensystems fĂŒr diese Beobachtungen verantwortlich ist, können sich aber nicht erklĂ€ren, warum diese zwei Regionen so viel kosmische Strahlung abfeuern und warum dies ausschließlich dort geschieht. Lokalisiert wurden die Hot Spots nahe des Auges des Sternbildes Stier und in der NĂ€he der Sternenkonstellation der Zwillinge. Das Los Alamos National Laboratory mitsamt dem Milagro Observatorium wurde in einem kĂŒnstlichem Becken auf dem Fenton Hill westlich von Los Alamos, New Mexico erbaut. Es ist ein Teleskop ohne Linsen und Spiegel. Das Instrument hat die GrĂ¶ĂŸe eines Fußballfeldes mit einer Schutzbedeckung, um das Licht abzuschirmen. Jede kosmische Strahlung, die auf das Becken auftrifft, erzeugt einen Lichtblitz, der vom Milagro-Teleskop unter Wasser aufgezeichnet wird. Bis jetzt dachten die Wissenschaftler, die kosmische Strahlung kĂ€me willkĂŒrlich von ĂŒberall her aus dem Kosmos. Die neuen Erkenntnisse, publiziert am 24. November 2008 in den „Physical Review Letters“, zeigen, dass die kosmische Strahlung in den zwei Regionen intensiver als in jeder anderen Region ist. Nun fragen sich die Forscher, warum das so ist und vor allem – was die Quelle ist. Könnte es sich um die Strahlung des PhotonengĂŒrtels handeln, der sich ja im Sternbild Stier befinden soll? (SK, Quelle: www.earthfiles.com, Übersetzung: S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Neues von den Planeten

Neue Aufnahmen von Uranus zeigen, dass es dort jahreszeitliche Schwankungen gibt. Ein großer Wirbelsturm, der seit Jahren konstant ist und der zwischen dem 32. und 36. Grad sĂŒdlicher Breite tobt, wandert jetzt nach Norden und löst sich dabei langsam auf – ein Zeichen des Wandels, der auch auf den entfernten Planeten stattfindet!

Jenseits von Pluto verĂ€ndert sich der Zwergplanet Eris (jetzt als Plutoid eingestuft) gerade dramatisch. Er erwĂ€rmt sich, obwohl er sich gerade an seinem sonnenfernsten Punkt befindet! Außerdem fanden die Forscher, die dies entdeckten, heraus, dass Eris trotz seiner langen Umlaufzeit von 560 Jahren aufgrund seiner Eigenrotation einen erdĂ€hnlichen Tag von knapp 26 Stunden hat.

Die Sonne ist zur Zeit ganz besonders im Mittelpunkt des Interesses, da sie sich im Moment stark zu verĂ€ndern scheint. Der August war – mit einer Ausnahme – fast völlig sonnenfleckenfrei, und auch in den letzten Monaten haben sich auftretende Sonnenflecken schnell wieder verflĂŒchtigt.

Mehr dazu in LICHTSPRACHE Nr. 63

 

Die sich verÀndernde Sonne

Im August gab es auf der Sonne erstmals seit 95 Jahren keine Sonnenflecken mehr, was viele Wissenschaftler irritierte. Man fragte sich, was mit der Sonne los ist. Das ging so weit, dass einige annahmen, die Sonne sei praktisch „tot“. Seit Anfang des Jahres 2008 wartet man darauf, dass der neue Sonnenzyklus Nr. 24 endlich losgeht. Kennzeichen fĂŒr den Beginn eines neuen Zyklus ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter PolaritĂ€t. Ungewöhnlich lange Perioden der InaktivitĂ€t lassen eine kommende Eiszeit vermuten, was den Wissenschaftlern Sorgen macht. Zudem hat sich die Erde zwischen Januar 2007 und Januar 2008 nachweislich um 0,7° Celsius abgekĂŒhlt.

Im August hatte es nur am 21. des Monats einen schwachen Sonnenfleck gegeben. Normalerweise werden in aktiven Zeiten bis zu 100 Flecken pro Monat registriert. Ende September gab es nun Entwarnung: Am 22. wurde wieder eine aktive Region entdeckt. Und der Sonnenfleck konnte aufgrund seiner magnetischen PolaritÀt dem 24. Sonnenzyk-lus zugeordnet werden.

Dennoch  haben Messungen des Sonnenwindes durch die Sonnensonde „Ulysses“ gezeigt, dass auch der Sonnenwind die schwĂ€chste IntensitĂ€t seit 50 Jahren aufweist. Die Geschwindigkeit der Sonnenpartikel blieb dabei fast gleich. Sie verringerte sich lediglich um 3 Prozent. Wissenschaftler vermuten, dass der Druckverlust, der mit einem RĂŒckgang der Temperatur um 13 Prozent einhergeht, Mitte der 1990er-Jahre begonnen hat und langsam zunimmt. Dieser RĂŒckgang der Sonnenwinde könnte, so die Wissenschaftler, in VerĂ€nderungen im Magnetfeld der Sonne begrĂŒndet liegen.

Noch eine weitere Entdeckung machten Wissenschaftler in Bezug auf die Sonne. Sie fanden magnetische Portale zwischen Erde und Sonne. Es handelt sich bei diesen Portalen um sich öffnende und schließende hochenergetische direkte Verbindungen zwischen unserem Planeten und unserem Zentralgestirn. Über magnetische Feldlinien, die aus der AtmosphĂ€re der Sonne direkt zur irdischen MagnetosphĂ€re verlaufen, werden Sonnenpartikel transportiert. Bislang glaubten die Forscher, dass diese Verbindungen fortwĂ€hrend bestehen wĂŒrden. Nach der neuen Erkenntnis wissen sie jetzt, dass diese sehr viel kurzfristiger existieren, dafĂŒr aber energetischer und dynamischer sind. Man vermutet, dass sie sogar regelmĂ€ĂŸig entstehen, und zwar immer, wenn das Erdmagnetfeld gegen das Magnetfeld der Sonne drĂŒckt. Etwa alle 8 Minuten öffnet sich dann ein Kanal, durch den Partikel fließen. Dieser Kanal hat die Form eines Zylinders von der GrĂ¶ĂŸe des Erddurchmessers. Mit Sonnen-Sonden konnten die Portale bereits umrundet, durchflogen und vermessen werden.

(SK, Ausschnitt aus dem Bericht in LICHTSPRACHE Nr. 63)

 

Erdkern und Magnetfeld verÀndern sich

Eine neue Studie, veröffentlicht im „Nature Geoscience“, gab kĂŒrzlich bekannt, dass die StrömungsverhĂ€ltnisse des flĂŒssigen Ă€ußeren Erdkerns unseres Planeten sich rapide verĂ€ndert haben und das Magnetfeld in einigen Regionen der Erde schwĂ€chen. Die VerĂ€nderungen im Erdmagnetfeld geschĂ€hen rasant und plötzlich, so die Forscher des dĂ€nischen Raumfahrtzentrums in Kopenhagen. FĂŒr die Studie wurden Satellitendaten der letzten neun Jahre verwendet, die ein sehr genaues Bild des Erdmagnetfeldes lieferten. Laut der Forscher kam es in zahlreichen, weit verstreuten Erdregionen zu Magnetfeldschwankungen. Im Jahr 2003 gab es z.B. Schwankungen im Raum Asien und Australien, wĂ€hrend 2004 ĂŒber SĂŒdafrika VerĂ€nderungen auftraten. Bereits seit lĂ€ngererem weiß man, dass es vor allem im Raum des Bermuda-Dreiecks zu großen Schwankungen kommt. Satellitendaten zeigen aber auch, dass das Magnetfeld in der Region des SĂŒdatlantiks abnimmt. Ein ovales Gebiet östlich von Brasilien ist deutlich schwĂ€cher als andere Regionen in Ă€hnlichen Breitengraden. Die Wissenschaftler meinen, in den Ergebnissen der Studie eine mögliche Umkehrung des geomagnetischen Feldes zu erkennen. (Quelle: National Geographic News, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 63)

 

Irritierende SonnenaktivitÀt ?

Erstmals seit 95 Jahren gab es einen Monat, ohne dass sich auf unserem Zentralgestirn Sonnenflecken bildeten. Das war im August, und es veranlasste zahlreiche Wissenschaftler, sich zu fragen, was mit der Sonne los ist und ob der neue Sonnenzyklus 24, auf den sie seit Anfang des Jahres warten, noch immer nicht losgehen will. Der neue Zyklus soll nĂ€mlich das Maximum der SonnenaktivitĂ€t anzeigen, und dies passiert einfach nicht. Kennzeichen fĂŒr den Beginn des neuen AktivitĂ€tsmaximums ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter PolaritĂ€t. Da dies erst einmal geschehen ist, und danach nicht wieder, vermuten die Forscher, dass wir uns noch immer am Ende des 23. Zyklus befinden. Was ihnen jedoch Sorgen macht, ist die Tatsache, dass jedesmal, wenn es in der Vergangenheit zu solch einem Minimum an Sonnenflecken kam, eine AbkĂŒhlung des Klimas und eine kleine Eiszeit folgten (so wie 1645 – 1715). Etwas, das uns auch Kryon vorhersagt (siehe den Artikel auf im Heft auf Seite 25). Lediglich einen minimalen Fleck gab es am 21. August , und dieser wurde auch nur von einem Observatorium aus beobachtet. Andere Forscher sagen, dass die Berichte ĂŒber das Minimum ĂŒbertrieben sind und dass solch eine Flaute bei der Anzahl der Sonnenflecken innerhalb der historischen Norm fĂŒr einen Sonnenzyklus liegt. Vielleicht passt aber die Flaute auch nur zu dem energetischen Zustand, in dem die Erde, ihr Umfeld und wir Menschen im August/September waren und zeigt uns die „Ruhe vor dem Sturm“, bevor der nĂ€chste AktivitĂ€tszyklus losgeht (wie ich es im Artikel ĂŒber den Transformationsprozess auf Seite 46/47 beschrieben habe ). So schrieb auch Werner Neuner in einem seiner letzten Newsletter passenderweise, dass die Muster der Zeit abwartende sind und dass viele Menschen das GefĂŒhl haben, sich im Moment in einer Warteschleife zu befinden.

Trotz des Mangels an Sonnenflecken wies die Sonne AktivitĂ€ten auf. Anfang und Mitte August (vor allem zwischen dem 4. und 9.8.) kam es zu Sonneneruptionen. Meist waren die koronalen Löcher dafĂŒr verantwortlich, dass immer mal wieder ein Strom an Sonnenpartikel abgestoßen wurde und auf unser Erdmagnetfeld traf. Dadurch kam es zu Polarlichtern. Am 4. August wurden am SĂŒdpol die so genannten „SĂŒdlichter“ beobachtet. Über Grönland gab es am 7. August leichte flackernde Lichter zu sehen. Am 9. August wurden ĂŒber Kanada und zwei US-Bundesstaaten Nordlichter gesichtet. Am 16. August konnte man gigantische magnetische Sonneneruptionen auf unserem Zentralgestirn beobachten. In den Tagen darauf befand sich unser Planet in einem Strom von solaren Partikeln, die aus einem koronalen Loch kamen. Der bereits erwĂ€hnte einzige Sonnenfleck, der am 21. August auftauchte, hielt sich keine zwei Tage. Kurz darauf schien sich ein weiterer Fleck zu bilden, hatte jedoch nicht genug Kraft und verschwand wieder.
Am 26. August bildete sich eine lebhafte Protuberanz am nordwestlichen Rand der Sonne, die fĂŒnfmal grĂ¶ĂŸer als die Erde war. Daraufhin kam es im Norden Kanadas zu Polarlichtern. Die nĂ€chste Protuberanz, die am 31. August folgte, erzeugte Polar-lichter ĂŒber dem Nordpol der Erde. Ein solarer Sturm stieß am 4. September auf das Erdmagnetfeld und verursachte Auroren rund um den arktischen Polarkreis. Sie waren in Alaska, Kanada, Russland und Skandinavien zu sehen. Auch in den Tagen darauf wurden in Finnland, Alaska, Island und Kanada Polarlichter gesehen. Schließlich gab es auch einen neuen Sonnenfleck. Der Sonnenfleck mit der Nummer 1001 tauchte am 11. September auf und hielt sich knapp zwei Tage .Weitere solare StĂŒrme verursachten am 14. September Nordlichter, die vor allem ĂŒber Norwegen beobachtet werden konnten.
Man sieht also: Die Sonne ist ziemlich aktiv.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62) 

 

 

Gammastrahlen-Ausbruch

Im MĂ€rz dieses Jahres kam es zu einem Gammastrahlen-Ausbruch, der von der Erde aus mit bloßem Auge sichtbar war (oder gewesen wĂ€re, wenn man gewusst hĂ€tte, in welche Richtung man hĂ€tte blicken mĂŒssen). Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass dieser direkt auf die Erde gerichtet war, wodurch seine Helligkeit auch so groß war. Bei dem Ausbruch hatte es sich um eine Sternenexplosion in 7,5 Milliarden Lichtjahren Entfernung in der Konstellation Bootes (BĂ€renhĂŒter) gehandelt, deren abgestoßene Strahlungsteilchen direkt in unsere Richtung zielten, auf stellare Wolken trafen und deren Gas erhitzten, was als GlĂŒhen fĂŒr uns sichtbar wurde. Dieses NachglĂŒhen der stellaren Explosion haben NASA-Astronomen am 19. MĂ€rz beobachten und festhalten können (Foto). HĂ€tte sich die Sternenexplosion in nur 6000 Lichtjahren Entfernung ereignet, hĂ€tte sie die Erde taghell erleuchtet. Der sterbende Stern war etwa 200millionenmal heller als seine Galaxie. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Wasser auf dem Mars gefunden !

Die NASA-Sonde „Phoenix“ hat auf dem Mars erstmals Wassereis ausgegraben und im Bordlabor erfolgreich verdampft. Damit wurde zum ersten Mal direkt bewiesen, dass es auf dem Roten Planeten Wasser und damit die Grundvoraussetzung fĂŒr Leben gibt. Als nĂ€chstes will man nun herausfinden, ob es auch flĂŒssiges Wasser auf dem Mars gibt, was wichtig fĂŒr zukĂŒnftige bemannte Mars-Missionen wĂ€re. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Dritter Roter Fleck auf dem Jupiter

Auf dem Jupiter hat sich im Mai ein weiterer Roter Fleck gebildet. Der dritte Fleck, den man „Little Red Spot“ (LRS) taufte, befand sich westlich der beiden bereits bekannten WirbelstĂŒrme. Dies ist ein weiteres Zeichen, dass auch auf dem Jupiter ein Wandel im Gange ist, bei dem sich die AtmosphĂ€re mehr als gewöhnlich aufheizt, wodurch sich neue WirbelstĂŒrme bilden. Hubble fotografierte den neuen Fleck von Jupiter, neben dem auch weitere weiße „Masern“-Flecke zu sehen waren, aJupiter-dritter-roter-Fleck04m 9. und 10. Mai (Foto).

Es wird vermutet, dass die Temperaturen auf Jupiter sich gerade um 10 Grad Celsius verschieben. Am Äquator wird es wĂ€rmer und nahe des SĂŒdpols kĂ€lter. Bereits vor zwei Jahren war neben dem Großen

Roten Fleck ein weiterer roter Wirbelsturm (Oval BA) entdeckt worden. Der neue Fleck war ebenso wie sein VorgĂ€nger zunĂ€chst weiß und hatte sich dann rot gefĂ€rbt, nachdem der Sturm in höhere atmosphĂ€rische Schichten aufgestiegen war. Die FarbverĂ€nderung, so wird vermutet, kommt durch die UV-Einwirkung der Sonne zustande, die eine uns noch unbekannte chemische Reaktion im Inneren der JupiteratmosphĂ€re erzeugt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Sturms vermutete man zunĂ€chst, dass sich der neue Fleck und der Große Rote Fleck im August aufeinander zu bewegen wĂŒrden und dann entweder miteinander verschmelzen oder sich gegenseitig abstoßen wĂŒrden. Doch bereits im Juni konnte beobachtet werden, wie der neue Fleck zwischen die anderen beiden StĂŒrme geriet und mitgerissen wurde, um sich dann auf den Großen Roten Fleck zuzubewegen. Entlang seines unteren Randes nĂ€herte er sich ihm dann an und verschmolz in der ersten Juli-Woche schließlich mit ihm. Den Vorgang selber, als der Kleine Rote Fleck sich zwischen den anderen beiden StĂŒrmen hindurchzwang und vom GRF aufgesogen wurde, hat „Hubble“ nicht aufgenommen. Am Ende blieben die beiden bekannten StĂŒrme ĂŒbrig. Einzig ein kleiner Rest von LRS war im Juli am Rande des GRF zu erkennen . (SK, Quellen: www.ftd.de, www.spiegel.de; www. spaceweather.com; Fotos: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

UnterstĂŒtzung neuer Energie-Technologien

Die Advanced Energy Research Organisation (AERO) in Charlottesville (Virgina, USA), deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Steven M. Greer ist (Disclosure-Projekt), hat einen öffentlichen Preis von 200.000 Dollar plus Lizenzeinnahmen fĂŒr den- oder diejenigen ausgesetzt, denen als erster der Durchbruch zur Gewinnung neuer Energiequellen gelingt. Damit will die Organisation die baldige Nutzung von Technologien fördern, die in der Lage sind, neue Energiequellen fĂŒr die Zukunft unseres Planeten zu erschließen.

Bereits zahlreiche Erfindungen, die einen grĂ¶ĂŸeren Durchbruch hĂ€tten schaffen können (man denke nur an die Erfindungen von Nikola Tesla), wurden von industriell- und profitorientierten Unternehmen aufgekauft und in Schubladen versteckt. AERO will solch eine Entwicklung verhindern und dafĂŒr sorgen, dass zukunftstrĂ€chtige Erfindungen nicht lĂ€nger der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Ziel ist es, mit neuen Energie-Technologien die gegenwĂ€rtige AbhĂ€ngigkeit von Erdöl, Erdgas, Kohle und Atomstrom zu ĂŒberwinden. Der Vorteil von AERO ist, dass dem Unternehmen ein Netzwerk aus Prominenten, NobelpreistrĂ€gern, Regierungsvertretern und vielen anderen Menschen zur VerfĂŒgung steht, so dass eine Erfindung schnell vom ganzen Netzwerk verfolgt und unterstĂŒtzt wird. Voraussetzung fĂŒr die Bewerbung bei der Ausschreibung ist, dass bereits ein funktionierender Prototyp existiert, der nutzbare Energie produziert. Weitere Infos ĂŒber die Ausschreibung unter: www.aero2012.com.

Außerdem hat Steven M. Greer das Orion-Projekt (www.TheOrion Project.org) ins Leben gerufen, eine Stiftung, die auf Spendenbasis funktioniert. Dabei will er alle klugen Köpfe, die bereits in Richtung Neue Energien und Antriebs -Technologien forschen und sich mit der Neuen Physik bereits auskennen, an einen Tisch setzen. Zusammen soll nach Lösungen aus der derzeitigen Energiekrise gesucht werden. Innerhalb der nĂ€chsten zwei Jahre will man bereits erste EntwĂŒrfe oder gar Prototypen vorliegen haben. Steven Greer denkt dabei an die Förderung der Nullpunkt-Energie. Der Prototyp soll dann alle EnergiebedĂŒrfnisse decken, die ein normales Haus oder ein GeschĂ€ft hat.

Steven M. Greer: „In den vergangenen 18 Jahren hat unser Team eine Datenbank von wissenschaftlichen Fortschritten betreffend neuen, sauberen Energie-Systemen entwickelt, die, wenn sie richtig finanziert und gefördert werden, das Potential haben, die Art und Weise, wie wir Energie generieren vollkommen revolutionieren werden. Diese DurchbrĂŒche in der Physik – in der so genannten Nullpunkt-Energie, in elektrogravitischen Antrieben und anderen Systemen – sind bis zu diesem Punkt entwickelt und dann versteckt worden in als illegal klassifizierten Projekten in den USA, Großbritannien und anderswo. Das Orion-Projekt hat die bestqualifizierten Berater an Wissenschaftlern und Erfindern, die diese neue Wissenschaft verstehen, und sie sind bereit, zusammen zu kommen, um dabei zu helfen, die Energie- und Umweltkrise zu lösen, der sich die Menschheit heute gegenĂŒbersieht. Jetzt ist die Zeit zu handeln – die Erde hat lange gewartet auf die Menschheit, dass sie zusammenkommt, um einen Weg zu finden, in Harmonie mit ihr und in Wohlstand und Frieden fĂŒr all ihre Kinder zu leben.“ Auf der Website www.TheOrionProject.org gibt es auch einen Spendenaufruf fĂŒr jene, die das Projekt unterstĂŒtzen möchten. (SK, Quelle: AERO Presseinformation 1.11.07 und 17.3.08, www.aero2012. com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61

 

 

Zukunftsweisende Anbaumöglichkeit

Eine kalifornische Techno-KĂŒnstlerin hat eine Anbaumöglichkeit von Pflanzen erfunden, durch die man sich unabhĂ€ngiger vom Supermarkt machen kann. In wie bei einem Mobile aufgehĂ€ngten Glasschalen, die untereinander mit VersorgungsschlĂ€uchen verbunden sind, werden Salate, KrĂ€uter und GemĂŒse in Wasser angebaut. Eine Solarpumpe presst durch die SchlĂ€uche Wasser in die Höhe, belĂŒftet die Glasgondeln und verteilt NĂ€hrstoffe. Auf diese Weise kann jeder in den eigenen vier WĂ€nden GemĂŒse fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch anbauen und ernten.

Die Erfindung erinnert stark an das, was wir von den Erlebnissen Elizabeth Klarers kennen. In dem Raumschiff von Akon beschrieb sie Àhnliche Kapseln, die in die WÀnde eingelassen waren und in denen in speziellen NÀhrlösungen Pflanzen wuchsen. Diese konnten darin entweder bis zur Heimkehr aufbewahrt werden, wenn es sich um exobiologische Exemplaren handelte, die auf dem Heimatplaneten angepflanzt werden sollten, oder zur ErnÀhrung wÀhrend der Reise durchs Weltall dienen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Autos mĂŒssen warten

In Bremen haben Architektur-Studenten der Hochschule Bremen im Januar ein einzigartiges Experiment durchgefĂŒhrt, dass so manchen Autofahrer ins GrĂŒbeln und FußgĂ€nger in Laune versetzt hat. Durch ein eigens installiertes Ampelsystem, das vorĂŒbergehend an einer stark befahrenen Straße aufgestellt worden war, hatten die FußgĂ€nger DauergrĂŒn. Autos mussten stattdessen an der roten Ampel halten, einen Knopf drĂŒcken und warten, bis sie grĂŒn hatten, um weiterfahren zu können. Den Spieß umdrehen und den Menschen zeigen, dass nicht nur das Auto Anrecht auf die Straße hat, wollte der Architektur-Professor Klaus SchĂ€fer. Er fand, dass ein anderer Blickwinkel im Straßenverkehr nötig ist und wollte seinen Studenten – angehenden Stadtplanern – zeigen, dass es auch anders geht. Über das Hochschulprojekt beschwerten sich allerdings etliche Autofahrer.

Erstaunen rief auch die Aktion „Zu Fuß fahren“ hervor. Vier Studenten marschierten in weißen Overalls als „Autofahrer“ in einem Holzrahmen, der wie ein Auto aussah, und den sie, statt das „Auto“ zu fahren“, durch die Innenstadt trugen. Erstaunt waren die Akteure selbst ĂŒber die Reaktion der Menschen: Autofahrer nahmen sie nicht ernst, und FußgĂ€nger hatten so viel Respekt, dass sie selbst auf dem FußgĂ€ngerweg ohne zu Murren aus dem Weg gingen. Dies zeigte, wie tief verwurzelt die Hierarchie des Autos in den Köpfen der Menschen ist! FußgĂ€nger sind es gewohnt, sich unterzuordnen. Sie drĂŒcken an der Ampel einen Knopf und warten geduldig, bis sie gehen dĂŒrfen, wĂ€hrend Autos lange Ampelphasen bekommen und wissen, dass die Straße ihr Herrschaftsgebiet ist.

Um dies umzukehren, startete die Gruppe um Klaus SchĂ€fer zehn Tage spĂ€ter eine dritte Aktion mit Namen „Gehen als Luxus“. Dabei ging es darum, einen Rollentausch vorzunehmen und sich als FußgĂ€nger an die Spitze der Verkehrskette zu stellen. Ähnlich wie beim DauergrĂŒn fĂŒr FußgĂ€nger legten die Studenten rote Teppiche als FuĂŸĂŒbergĂ€nge auf die Straßen und warteten ab, was passiert. Die meisten Autofahrer hielten an und ließen die FußgĂ€nger ĂŒber die Straße gehen. Sogar eine Straßenbahn, ein Taxi und ein Polizeiwagen hielten achtungsvoll. Der 2003 verstorbene BegrĂŒnder der „Spaziergangswissenschaften“ Lucius Burckhardt hatte in Kassel bereits ein Ă€hnliches Projekt realisiert. Dabei waren mobile Zebrastreifen auf die Straßen gelegt worden. Burckhardt hatte damals gesagt: „Der Zebrastreifen ist die erste Form der Entrechtung des FußgĂ€ngers. Er sagt ihm, wo er die Straße ĂŒberqueren darf.“

FĂŒr einen neuen Blickwinkel wird es Zeit, denn eigentlich sollte der viel verletzlichere FußgĂ€nger gegenĂŒber dem Auto immer Vorrang haben. Vielen ist das gar nicht bewusst. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Völker wehren sich

GrenzĂŒberschreitend verhalten sich im Moment westliche Unternehmen, die wegen der Energieknappheit in die UrgrĂŒnde von Ureinwohnern eindringen, um Öl oder Uran abbauen zu können. Weil es in Peru Öl- und Erdgasvorkommen gibt, haben die peruanische Regierung und die kanadische Ölfirma „Petrolifera“ im Juli letzten Jahres begonnen, in den Lebensraum der Cacataibo einzudringen, einem Volk von Ureinwohnern, das ganz isoliert von der restlichen Welt lebt. In Kanada dringt seit letztem Herbst ein Energie-Unternehmen in den Lebensraum der Ardoch Alonquin-Indianer bei Ottawa ein, um nach Uranquellen zu suchen, die dort vermutet werden. Als die Indianer protestierten, wurde der HĂ€uptling verhaftet. Auch Kanadier, die in dem Gebiet ihre FerienhĂ€user haben, sind schockiert und wehren sich dagegen, dass die Uranförderung das Trinkwasser verseuchen könnte.

Völker, die bisher ausgegrenzt und benachteiligt wurden, nehmen ihre Ausgrenzung nun nicht lĂ€nger hin und beginnen sich zu wehren. Die Lakota-Indianer haben im Januar in Washington ihre UnabhĂ€ngigkeit von den USA erklĂ€rt. Dazu ĂŒberreichten sie dem Außenministerium ein Papier, in dem alle VertrĂ€ge mit den USA aufgekĂŒndigt wurden. Der Kosovo erklĂ€rte sich im Februar ebenfalls unabhĂ€ngig. Die UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung trennte das Land von Serbien ab und gebar die neue „Republik Kosovo“.

Und das tibetische Volk fing am 49. Jahrestag des Volksaufstandes an, gegen den Besatzer China (das sich wegen Olympia keine ZwischenfĂ€lle leisten wollte) fĂŒr ein freies Tibet zu demonstrieren, was in gewalttĂ€tigen Unruhen ausartete, in denen natĂŒrlich jetzt auch das chinesische Karma bearbeitet und ausvibriert werden möchte. Der Dalai Lama, gegen den China in Lhasa einen Dauer-Propaganda-Feldzug fĂŒhrt, rief China dazu auf, die Gewalt gegen Tibet einzustellen und in den Dialog mit seinem Volk zu gehen. Die Olympische Fackel ist die beste Gelegenheit, zur Einheit zwischen beiden Völkern zu kommen. Doch China setzt im Moment auf Gegenwehr und Medien-Zensur, damit die Olympischen Spiele nicht boykottiert werden. Doch auch hier dringt die Welle der Wahrheit ein, der sich China in diesem Jahr, wo es im Mittelpunkt des Weltinteresses steht, stellen muss. Inzwischen hat der Dalai Lama mit RĂŒckzug seines Amtes als tibetisches Oberhaupt gedroht, wenn seine Landsleute sich nicht auf den gewaltfreien Weg zurĂŒckbesinnen.

Vermutlich werden solche Bewegungen jetzt zunehmen. Menschengruppen werden sich von Staaten und Globalisierung abwenden und fĂŒr unabhĂ€ngig und selbstverantwortlich erklĂ€ren. Dieser Prozess gehört zur EigenermĂ€chtigung des erwachenden Menschen, zur Karmabereinigung und zum Aufdecken der Wahrheit dazu. (SK, Ausschnitt aus „Die Transformation des Planeten: Die Neuverdrahtung“, LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Neues Erdzeitalter, neue Karten:

ErdverÀnderungen erfordern neue Definitionen und Kartierungen

Die Erde hat sich in letzter Zeit so stark verĂ€ndert, dass britische Geologen ein neues Erdzeitalter vorgeschlagen haben. Der Beginn des so genannten AnthropozĂ€ns sei durch den Klimawandel, das Verschwinden der Arten, die Bevölkerungsexplosion und die massiven Eingriffe des Menschen gerechtfertigt. Bisher leben wir seit etwa 11.000 Jahren im HolozĂ€n, dem modernen Zeitalter. Bereits im Jahr 2002 hat der NobelpreistrĂ€ger Paul Crutzen vorgeschlagen, dass die Erde durch den Menschen so stark verĂ€ndert wurde, dass ein neues Erdzeitalter angemessen sei. Dass es begonnen hat, darin sind sich fast alle Geologen einig. Doch wann der Zeitpunkt des Beginns war, darĂŒber diskutiert man noch. So wird erwogen, dass dieser mit dem Beginn der Industrialisierung oder mit den ersten Atomtests einhergeht.

Erst im November letzten Jahres hatten amerikanische Forscher gefordert, die geografischen Weltkarten der Erde neu zu gestalten, weil sich in den letzten Jahren so viel verÀndert hat und Klimazonen sich verabschiedet haben. LÀngst gÀben die Karten nicht mehr das wahre Bild der Erde wieder. Damit sei auch der Geographie-Unterricht in den Schulen nicht mehr wahrheitsgetreu. Dort, wo in den Atlanten LaubwÀlder wachsen, fÀnden sich heute dicht bebaute Metropolen, Autobahnen oder Rapsfelder. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 58, Febr./Mrz. 08)

 

 

Sich wandelnde Materie verÀndert das Urkilogramm

Bereits in „Lichtsprache Nr. 53 wurde es kurz erwĂ€hnt: Das in Paris gelagerte Urkilogramm nimmt ab. Wissenschaftler rĂ€tseln um die Ursache dieses Masseverlusts, der seit Jahren stattfindet und suchen dringlichst nach einem Ersatz fĂŒr den ĂŒber 100 Jahre alten Metallzylinder. Die Masse des Kilogramms hat sich um 0,00005 Gramm verringert. Das klingt nicht viel. Doch fĂŒr die Physiker am Pariser Bureau International des Poids et Mesures (BIPM) ist es ein riesiger Unterschied.

In den neunziger Jahren hatten Wissenschaftler ĂŒberrascht festgestellt, dass das am BIPM gelagerte Urkilogramm im Laufe der Jahre offenbar leichter geworden war. Das 1889 hergestellte und seitdem in Paris aufbewahrte Urkilogramm dient bis heute als Referenz fĂŒr die Masse. Es ist 39 Millimeter hoch und besteht aus einer Platin-Iridium-Legierung. Nur alle vierzig Jahre wird das Maß aller Kilos aus dem dreifach gesicherten Schrank hervorgeholt, um es mit Kopien des Urkilogramms abzugleichen. Davon existieren weltweit 80 StĂŒck.

Bis heute rĂ€tseln Wissenschaftler, warum der Kilogramm-Prototyp schrumpft. "Sonderbar, denn alle Kopien sind aus dem gleichen Material wie das Urkilo", sagt Richard Davis vom BIPM der Nachrichtenagentur AP. Viele der Referenzzylinder seien ebenfalls 1889 gegossen worden. Aber warum sind sie plötzlich schwerer als die Referenzmasse? Am Putzen liegt es nicht, da sind sich alle Forscher einig. Und auch Messfehler können ausgeschlossen werden. Laut einer These könnte der Platin-Iridium-Legierung Wasserstoff entwichen sein, aber sicher ist man sich bei dieser Theorie ĂŒberhaupt nicht.

Die Reduzierung des Urkilogramms hat Folgen: Das Kilo ist allein durch den Vergleichsgegenstand festgelegt. Und das Urkilogramm, nimmt es nun ab oder zu, verkörpert per Definition weiterhin genau ein Kilogramm. Dadurch entsteht ein zusÀtzlicher Unsicherheitsfaktor etwa bei Kalibrierungen, sagt Michael Bory von der Physikalisch-technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB).

Schon seit Jahrzehnten bereitet der Metallzylinder Physikern deshalb Kopfzerbrechen. Von den sieben Basiseinheiten des SystĂšme International d'UnitĂ©s, kurz SI-System, ist das Kilogramm die einzige GrĂ¶ĂŸe, die nicht mit einer definierten Messung in einem Labor bestimmt werden kann. Eine Sekunde beispielsweise ist ĂŒber die Schwingungsdauer einer bestimmten Strahlung von CĂ€sium-133-Atomen definiert, ein Meter als Strecke, die Licht in einer bestimmten Zeit zurĂŒcklegt. Einzig fĂŒr das Kilogramm existiert noch kein derartiges "natĂŒrliches" Verfahren. Dies soll sich jedoch bald Ă€ndern. Auf einer Konferenz im November wollen Experten in Paris ĂŒber Alternativen zum Urkilogramm beraten. An einer Variante arbeitet PTB-Forscher Becker selbst: Er will gemeinsam mit Kollegen das Kilogramm ĂŒber eine simple Zahl definieren. Wie viele Siliziumatome braucht man, damit ein daraus hergestellter Kristall genau ein Kilogramm schwer ist?

Schwierigkeiten bereitete den Forschern unter anderem die Tatsache, das es drei verschiedene Siliziumisotope gibt (Si-28 , -29, -30), deren Atommasse sich entsprechend unterscheidet. Inzwischen ist das Problem aber gelöst: In Russland hat das PTB Silizium anreichern lassen, das danach zu 99,99 Prozent aus Silizium-28 bestand. "Das Silizium wurde in Sankt Petersburg mit Zentrifugen hergestellt, mit denen einst auch Uran fĂŒr Atomwaffen angereichert wurde", berichtet Becker. Anschließend wurde am Berliner Institut fĂŒr KristallzĂŒchtung daraus ein so genannter Einkristall hergestellt. Aus diesem hochreinen Kristall mĂŒssen nun Kugeln geschnitten werden, die möglichst genauso viel wiegen wie das Pariser Urkilogramm. "Bis Ende 2008 werden wir die Kugeln bei uns haben", sagte Becker.

Die Braunschweiger Forscher hatten zuvor auch an einem anderen Verfahren gearbeitet - der Ionen-ZĂ€hlung. Sich bewegende Ionen bilden einen Strom, der gemessen werden kann und RĂŒckschlĂŒsse auf die Zahl der Ionen erlaubt. Mit einem Kollektor werden die Ionen aufgefangen - und bilden eine definierte Masse. Doch die Experimente wurden inzwischen abgebrochen. "Die IonenzĂ€hlung haben wir eingestellt", sagt Becker. "Die Deadline 2010 war nicht zu schaffen."

Die wohl aussichtsreichste Alternative zur ZĂ€hlung von Silliziumatomen stellt deshalb die Watt- Waage dar. Bei ihr wird das Kilogramm aus einer anderen Naturkonstanten, dem Planckschen Wirkungsquantum, ĂŒber einen prĂ€zisen Vergleich von mechanischer und elektrischer Leistung hergeleitet. Mit einer Waage vergleichen Forscher die Gewichtskraft einer Masse im Gravitationsfeld der Erde mit der elektromagnetischen Kraft, die elektrischer Strom in einer Spule erzeugt. Noch ist offen, welches Verfahren das Urkilogramm ablöst.

Fest steht jedoch, dass die Menge an Masse abnimmt, weil alle Materie auf der Erde feinstofflicher wird. Die Durchlichtung der physischen Ebene hebt die Atome an und bewirkt, dass alle Materie „aufsteigt“. Dies zeigt sich natĂŒrlich auch am Urkilogramm, auch wenn im Moment noch rĂ€tselhaft ist, warum dessen Kopien immer noch so viel wiegen wie vorher. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)

 

 

Weniger kriegerische AktivitÀten

Das Magazin „Geo“ veröffentlichte im August, dass das kanadische Human Security Centre in einer anerkannten Studie nachgewiesen hat, dass seit 1992 die Zahl der Kriege und Völkermorde dramatisch gesunken ist. Die bewaffneten Konflikte mit mehr als 1000 unmittelbaren Opfern pro Jahr (erst dann sprechen Forscher von Krieg) haben sich laut der Studie um 80 Prozent verringert. Kriege wie der im Irak und in Afghanistan sind nicht die Regel, sondern die Ausnahme, was jedoch in krassem Gegensatz dazu steht, was in den Medien berichtet wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)

 

Venezuela fĂŒhrt RegionalwĂ€hrungen ein

Venezuelas PrĂ€sident Hugo Chavez kĂŒndigt die EinfĂŒhrung von RegionalwĂ€hrungen an. Innerhalb der nĂ€chsten 18 Monate sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die RegionalwĂ€hrungen sollen dem Aufbau eines neuen sozialen, ökonomischen und politischen Systems in den Regionen dienen. Die Scheine sollen armen Bevölkerungsschichten den Austausch ihrer Leistungen erleichtern. Die RegionalwĂ€hrungen sollen innerhalb eines begrenzten Gebietes und mit einer begrenzten zeitlichen GĂŒltigkeit umlaufen (Umlaufsicherung). (www.das-gibts-doch-nicht.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 07)

 

KRYON bei den Vereinten Nationen 2007

Es war bereits das sechste Mal, dass Lee Carroll mit Kryon zum S.E.A.T.-Treffen der Vereinten Nationen eingeladen worden war und im UNO-GebĂ€ude in New York ein Channeling gab. S.E.A.T. heisst Society for Enlightenment and Transformation (Gesellschaft fĂŒr Erleuchtung und Transformation) und ist eine spirituell orientierte Gruppierung innerhalb der UN. Die Treffen sind hĂ€ufig fĂŒr das Publikum gesperrt, doch dieses war anders. Wegen der Renovierung des Hörsaals in der BĂŒcherei, der gewöhnlich in den oberen Stockwerken des Sicherheitstraktes der UN benutzt wurde, fand es zum ersten Mal im Untergeschoss des GebĂ€udes statt. Lee Carroll hatte den DNS-Forscher Dr. Todd Ovokaitys als Co -Referenten mitgebracht, der zusammen mit sĂŒdafrikanischen AIDS-Gruppen an PlĂ€nen arbeitet, diese Krankheit in Afrika zu beenden.

Recht schnell kam Kryon bei diesem Treffen, das am 2. MĂ€rz dieses Jahres stattfand, zur Sache und sprach von der Dringlichkeit, die Dinge nicht mehr zu trennen, sondern sie zu einer Einheit zusammenzufĂŒgen. „FĂŒgt es zusammen, reisst es nicht auseinander. Lösung, nicht Auflösung. Frieden, nicht Krieg.“ sagte er. Viele Menschen wĂŒrden sich derzeit fragen, wo Gott angesichts der Krisen auf der Erde bliebe, und die Antwort darauf sei, dass nicht Gott das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel schaffe, sondern die Menschheit. Er versicherte, wenn es mehr Licht als Dunkel gebe, wie es quantenmĂ€ĂŸig gemessen werde, dann wĂŒrden wir Menschen Offenbarung und Erleuchtung haben. „Und das geschieht gerade“, sagte Kryon. Anhand des Beispiels des Leuchtturms, den viele Segler nicht meinen zu brauchen, weil sie wie gewohnt nach ihren Karten fahren, erlĂ€uterte Kryon, dass, wenn der Mensch in der heutigen Zeit noch immer nach den alten Karten segle, er versĂ€ume, dass sich die Wellen verĂ€ndert und die Gezeiten verschoben hĂ€tten. Dies funktioniere so lange, bis das Schiff auf einen Felsen auflaufe. Der Leuchtturm zeige dem Menschen den Weg, auch wenn dieser Weg sich verĂ€ndert hat! Die Menschen, die auf den Leuchtturm achtgĂ€ben, wĂŒrden zum wahren Licht auf dem Planeten werden, und es mĂŒsse nicht viele von ihnen geben, damit die Menschheit es schaffe, durch diesen Wandel zu kommen. Wie Gregg Braden es bereits Ă€hnlich berichtet hat (siehe Seite 31 im Heft), brĂ€uchte es weniger als ein halbes Prozent der Erdbevölkerung, das sich seines eigenen Lichts bewusst ist, um diese Kraft durch Meditation und Gebet zum Rest des Planeten zu schicken und Frieden auf der Erde zu erschaffen.

Kryon erlĂ€uterte den Anwesenden, dass der Nahe Osten deshalb so viel Krieg erlebt, weil das Licht so stark zugenommen hat, dass in diesen Regionen lediglich das an die OberflĂ€che gekommen ist, was vorher verborgen war. Dann sprach er eine Organisation an, die sich AU nennt und die sich frĂŒhestens in 50 Jahren bilden wird. Diese „Afrikanische Union“ werde entstehen, wenn Afrika genesen und zu einem starken Kontinent herangewachsen sei. Ähnlich wie bei der EU und den USA wĂŒrden sich dann alle afrikanischen Staaten zu dieser Union zusammenschließen. Es werde eine Wirtschaft entstehen und sie wĂŒrden ihre eigenen Wertpapierbörsen haben. Aus diesem Grund sei es Aufgabe der UN, Frieden in Afrika zu schaffen, damit der Genesungsprozess beginnen könne.

Zum Abschluss der Veranstaltung offenbarte Kryon noch etwas sehr außergewöhnliches, etwas, das sein Medium Lee Carroll betrifft und das auch dieser zum ersten Mal bewusst hörte. Die Information betraf das nĂ€chste Leben von Lee Carroll, dem dieser bereits auf Seelenebene zugestimmt habe: “In ungefĂ€hr 65 bis 70 Jahren gibt es zu diesem Zeitpunkt ein Potenzial, dass ein Mann geboren wird und heranwĂ€chst. Wenn er sein 36. Lebensjahr erreicht, werdet ihr einen jungen neuen FĂŒhrer mit einem schwarzen Gesicht in Afrika hervortreten sehen. Und das wird mein Partner sein, der Mann, den ihr hier sitzen und mich channeln seht. Das ist es, was er gewĂ€hlt hat, und was er auf seiner Seelenebene wĂŒnscht. Seine FĂŒhrerschaft wird spirituell, nicht politisch sein, und sein Zweck wird zu tun haben mit jenen, die das heilende GefĂŒhl des Herzens brauchen 
 was benötigt wird fĂŒr eine großartige neue Zivilisation. Achtet darauf, denn es wird nicht den Namen Kryon tragen. Stattdessen wird es ein Name aus der Kultur sein, der in ihrer Sprache verstanden wird.“

(aus: "Kryon at the United Nations 2007", New York City, 2. MĂ€rz 2007, Übersetzung: Karla Engemann, herausgegeben von Elisabeth Conrad und Team, zusammengefasst von S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 2007)

 

 

Ein Symbol fĂŒr den Frieden vor dem Weißen Haus

Der Friedensaktivist James Twyman hat berichtet, dass sich wĂ€hrend eines von ihm organisierten Friedenskonzertes in Washington am 25. MĂ€rz 2007 ein Wunder ereignet hat. Auf dem Rasen vor dem Weißen Haus entstand ein Friedenszeichen im Rasen. Die Polizei hat kurz darauf angedeutet, dass seiner Organisation Kosten dafĂŒr entstehen wĂŒrden, doch dies war nur zweitrangig. Denn fĂŒr ihn war dieses Wunder ein Zeichen des Himmels.  

Twyman und seine Mitstreiter hatten auf der Wiese vor dem Capitol mit einem Friedensband, das bereits vor sieben Jahren aus kleinen Stoffteilen angefertigt und als Friedensprojekt „Das Band der vielen Farben“ der UN, dem Pentagon und dem US Capitol vorgestellt worden war, ein riesiges Friedenszeichen ausgelegt. Dabei wurde eine Zeremonie abgehalten und ein Konzert gegeben. Das Symbol war so groß, dass es aus einigen Meilen Entfernung gesehen werden konnte. WĂ€hrendessen wurde gebetet, dass sich die Menschheit dieser Erde fĂŒr den Frieden einsetzen möge und fĂŒr eine Welt voll Frieden, MitgefĂŒhl und Liebe.

Am nĂ€chsten Tag sahen sie dann das Wunder. Das Friedenssymbol war auf dem Rasen zu erkennen, dort wo tags zuvor das Band gelegen hatte. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Band die Form des Symbols regelrecht auf dem Rasen vor dem Capitol eingebrannt. FĂŒr dieses PhĂ€nomen gab es jedoch keine wirkliche physikalische ErklĂ€rung, denn das Band hatte nur ganz vorsichtig und locker auf dem Rasen gelegen, und das auch nur eine Stunde lang. Das schließt eine menschliche Einflussnahme aus, ist sich James Twyman sicher. Er ist sich sicher, dass dies eine Manifestation des Friedensgebetes war, das Millionen von Menschen mitgebetet hatten, Millionen von Menschen, die die Kriegspolitik vieler Regierungen weltweit  deutlich ablehnen. 

Am nĂ€chsten Tag erhielt Gerry Eitner, der Sponsor der Friedensaktion, einen besorgten Anruf von der Polizei, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass das Gras, auf dem das Band lag, verfĂ€rbt sei. Man könne nun noch intensiver ein großes Friedens -Symbol erkennen. Die Polizei vermutete schließlich, dass das Band mit KunstdĂŒnger in BerĂŒhrung gekommen sein muss und dass dieser KunstdĂŒnger der Grund fĂŒr die VerfĂ€rbung sei.

TatsĂ€chlich aber war das Band niemals mit KunstdĂŒnger in BerĂŒhrung gekommen, außer mit den Gebeten der Menschen. NachtrĂ€gliche Anrufe bei professionellen Gartenbauunternehmen haben ergeben, dass es kein DĂŒngemittel auf dem Markt  gibt, welches ĂŒber Nacht solch ein Muster erzeugen könnte. Zeugen sagten aus, dass das verfĂ€rbte Gras, welches das Symbol zeigte, höher und grĂŒner gewesen war als das ĂŒbliche Gras.

James Twyman glaubt, dass die VerfĂ€rbung durch zwei Faktoren entstanden ist: Der eine Grund ist, dass Tausende von Menschen das Friedens-Event vor dem Capitol verfolgt haben. Zu einem festgelegten Zeitpunkt hatten alle, die direkt anwesend waren, einen Kreis um das Symbol gebildet und sich an den HĂ€nden gehalten. Dabei hatten sie um die Kraft und Energie aller Menschen weltweit gebeten, sich mit ihrer Energie um das Symbol zu verbinden. Twyman ist sich sicher , dass die Absicht so vieler Menschen eine so kraftvolle Energie erzeugen kann, dass sie wie ein Katalysator auf die Erde wirkt, die das Gras ĂŒber Nacht so stark hat wachsen lassen. Der zweite Grund ist seiner Meinung nach der, dass die Erde auf ihre Weise und in ihrer Art buchstĂ€blich ein Zeichen gesetzt hat. „Wir befinden uns in einer sehr kritischen Zeit unseres Planeten. Sollten wir all unsere Gedanken und Aktionen nicht dem Frieden widmen – fĂŒr unsere Umwelt und fĂŒr die Menschheit – dĂŒrften wir in eine tiefe Krise geraten.“ sagt er und betont, dass fĂŒr ihn dieses Friedenszeichen auf dem Rasen vor dem Capitol sowohl eine Warnung als auch ein Zeichen der Hoffnung bedeutet. „Ich hoffe, dass wir es verstehen und darauf hören und uns weiterhin fĂŒr den Frieden einsetzen.“

(aus: Indigo-Nachrichten Nr. 25, Quelle: www.emissaryoflight.com, Übersetzung: Till Abele)

 

 

Gen-Funde fĂŒhren zu neuer EinschĂ€tzung ĂŒber Junk-DNS

Als das 1990 gestartete Human-Genomprojekt seine DNS-Entzifferung vorstellte, wurden 90 Prozent des Erbmaterials als Junk-DNS, so genanntem „GenmĂŒll“ bezeichnet, und nur 30.000 Gene hatten demnach eine Funktion. Doch nun scheint es, dass die LehrbĂŒcher umgeschrieben werden mĂŒssen. Forscher stießen jetzt auf eine ungeahnte Menge an Informationen, die im Erbmaterial gespeichert sind – und zwar dort, wo zuvor nur GenmĂŒll vermutet wurde. Die Annahme, dass 90 Prozent der DNS MĂŒll seien, was sich auch noch ĂŒber so viele Evolutionsstadien halten konnte, ohne sich (laut Darwins Formel) auszusortieren, konnte ja auch nicht stimmen.

Nun haben Forscher erste Beweise dafĂŒr gefunden, dass diese Bereiche der DNS aktiv sind und bestimmte Aufgaben erfĂŒllen. Diese Erkenntnisse stellten sie in den Wissenschaftsmagazinen „Nature“ und „Genome Research“ vor. Die gefundenen Bereiche erfĂŒllen unter anderem Aufgaben in der Proteinbildung nach Vorlage der DNS. Man fand außerdem zuvor unbekannte Startschalter zum Ablesen von Genen und identifizierte neue Sequenzen, die die AktivitĂ€t der Gene regulieren. Desweiteren mussten die Forscher den Vergleich der menschlichen DNS mit tierischem Erbgut revidieren, da sie herausfanden, dass die menschliche DNS Kontrollelemente besitzt, die andere Arten nicht haben. Außerdem hat sich die bisherige Vorstellung, dass ein Gen ein Produkt ergibt, als falsch erwiesen und man ist zu der Erkenntnis gekommen, dass ein Erbgut-Abschnitt zu unterschiedlichen Abschriften mit unterschiedlichen Funktionen fĂŒhrt.

Damit gestanden die Forscher des so genannten „ENCODE-Konsortiums“ sich auch ein, dass „alles viel komplizierter“ sei als bisher angenommen. Das Erbgut sei, so die Forscher, im Laufe der evolutionĂ€ren Entwicklung lĂ€ngst nicht so stabil geblieben wie bislang angenommen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 07)

 

Zinslose WĂ€hrung eingefĂŒhrt

In SĂŒdafrika hat ein kleiner Ort in Karoo (Orania) eine zinslose WĂ€hrung eingefĂŒhrt, den ORA, der gleichwertig mit dem sĂŒdafrikanischen RAND ist, aber eine Umlaufsicherung besitzt (Verfallsdatum, damit es immer im Umlauf bleibt). In den drei Jahren, in denen der ORA nun schon besteht, hat die Gemeinde von et-wa 600 bis 700 Einwohnern eine MaismĂŒhle, eine Molkerei und ein GeschĂ€ftszentrum aufgebaut, Land urbar gemacht fĂŒr Nuss- und Fruchtplantagen, die Infrastruktur modernisiert und andere Projekte entwickelt. Da es keine Zinsen gibt, blĂŒht die Gemeinde auf! (Leserzuschrift B. Krusche, Mysteries Nr. 22, Juli/Aug. 07, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54)