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VerÀnderungen auf Jupiter
In den letzten Monaten ist es zu zahlreichen VerÀnderungen auf Jupiter
gekommen. Wie in der letzten Ausgabe berichtet, verschwand im April bereits eines der groĂen dunklen WolkenbĂ€nder. Seitdem bietet der Gasriese mit seinen sonst so charakteristischen orange-braunen BĂ€ndern ein
verĂ€ndertes Bild. Zwar hat man festgestellt, dass die braunen Wolkenschichten noch da sind und nur von hellen atmosphĂ€rischen Schichten aus Ammoniakkristallen ĂŒberlagert werden, doch der Jupiter sieht trotzdem
anders aus als wir es gewohnt sind.
Die VerÀnderungen gingen aber auch in den letzten Wochen weiter. Am 3.
Juni wurde Jupiter erneut von einem Himmelskörper getroffen, der groà genug war, einen Lichtblitz zu erzeugen, der sogar mit Amateurteleskopen von der Erde aus zu sehen war. Da man keine Einschlagsnarbe wie beim
Ereignis vom Juli letzten Jahres finden konnte, vermutete man zunÀchst, dass es sich nur um einen extrem hellen Gewitterblitz gehandelt hat. Erst spÀter fanden Forscher heraus, dass es sich um einen riesigen
Meteor gehandelt hat, der bereits in der obersten AtmosphÀrenschicht des Gasriesen explodierte. Dadurch war ein heller Lichtblitz zu sehen gewesen und es konnte keine Einschlagsnarbe in tieferen Wolkenschichten
entstehen.
AuĂerdem kam es im Mai und Juni zu einer spektakulĂ€ren Kollision mehrerer
Flecken. Das weiĂe Oval BA, das im Jahr 2000 aus mehreren Flecken entstanden war, stieĂ jetzt auf ein dunkles Segment, das seit 2004 beobachtet wird. Ein dritter, jĂŒngerer weiĂer Fleck war dabei zusĂ€tzlich noch
beteiligt. Oval BA und der kleine weiĂe Fleck sind antizyklonische Sturmsysteme, wĂ€hrend das dunkle Segment, STB-Remnant genannt, genau entgegengesetzt rotiert. Im Juni trafen alle drei StĂŒrme/Flecken
aufeinander, nachdem sie sich seit Ende Mai aufeinanderzubewegt hatten. Die beiden Ovale verschmolzen miteinander, nachdem der kleine weiĂe Fleck eine Umdrehung um den gröĂeren vollfĂŒhrt hatte.
Danach sah der neue Fleck, der daraus hervorging, fĂŒr kurze Zeit wie ein
Ring aus und zeigt jetzt eine orange FĂ€rbung. Gleichzeitig kam es zu einem Ausbruch im STB. Mitte Juni wurde ein sehr heller Fleck sichtbar, den Astronomen als Eruptionswolke deuten. Dadurch sind entlang des STB
dunkle Flecken entstanden. Der neue Fleck, verschmolzen aus den drei Flecken, liegt links unterhalb des berĂŒhmten GroĂen Roten Flecks (Bild). Letzterer fĂ€llt zurzeit durch eine ganz besonders rote Farbe auf.
Nicht nur unser Planet ist im Wandel, Jupiter auch, und ebenso unser ganzes
Sonnensystem â das sehen wir seit langem.
(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)
Magnetfeldanomalie im SĂŒdatlantik
Die Wissenschaftler wissen es schon seit ein paar Jahren, aber es ist nach wie vor aktuell: Das
Loch im Magnetfeld der Erde. Dieses befindet sich im SĂŒdatlantik, genaugenommen in einem Bereich zwischen SĂŒdamerika und SĂŒdafrika.
In diesem Bereich ist die Strahlung hoch, wie das Bild zeigt, denn dort ist das Magnetfeld
durchlÀssig. Eine weitere Auswirkung: Die Technik von Satelliten fÀllt hier aus, weil die kosmische Strahlung bis auf wenige hundert Meter tief zur Erde durchdringt. Fliegt das Weltraumteleskop Hubble durch diesen
Bereich, wird es vorsichtshalber auf Standby geschaltet, und die ISS besitzt spezielle Abschirmungen, um keinen Schaden zu nehmen. Eine weitere Auswirkung ist die auf die Psyche. Laut Dieter Broers verÀndert sich
die Neurochemie des Menschen, weil die Feldanomalien vom Zentralen Nervensystem empfangen werden. Das fĂŒhrt zu Stimmungsschwankungen.
Das Magnetfeld, das eigentlich einmal die Form eines Stabmagneten hatte, hat sich verÀndert.
Zwar ist der Dipol noch vorhanden, aber es gibt inzwischen viele Abweichungen, bei denen das Magnetfeld nicht nur schwÀcher ist, sondern auch in andere Richtungen weist. Und das Àndert sich stÀndig. Im Bereich
der SĂŒdatlantischen Anomalie verlĂ€uft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung. Zwar merkt man diese Polumkehr dort nicht, weil die FeldstĂ€rke vom Erdkern zur
ErdoberflÀche hin abnimmt, aber das immer schwÀcher werdende Magnetfeld schon.
Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde um, was heiĂt, dass die Pole ihre PlĂ€tze
tauschen. Die letzte Feldumkehr war vor 780.000 Jahren, weshalb sich Wissenschaftler fragen, ob die SĂŒdatlantische Anomalie, wie sie genannt wird, ein Vorbote zur Polumkehr ist. (SK, Quellen: n-tv,
www.ngdc.noaa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)
Strahlenausbruch lieĂ NASA-Satellit ausfallen
Ein Strahlenausbruch hat Ende Juni zu einem Ausfall des NASA-Satelliten
âSwiftâ gefĂŒhrt. Das Strahlenbombardement kam von einem fĂŒnf Milliarden Lichtjahre entfernten massereichen Stern, der kollabiert war, und der zurzeit zu einem Schwarzen Loch wird. Die Lichtteilchen rasten
durchs All und trafen direkt auf den Satelliten, dessen Detektor nicht mehr in der Lage war, diese zu zĂ€hlen. Darauf stĂŒrzte die Software ab und der Satellit fiel aus. Es war der hellste Röntgenstrahlenausbruch,
der bislang gemessen werden konnte.
(Quelle: WK 17.7.10, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)
Nieren nachgewachsen
Star-Trek-Fans werden sich sicherlich an die Szene aus dem vierten
Star-Trek-Film erinnern, bei dem die in die 1980er-Jahre zurĂŒckgereiste Crew um Cpt. Kirk bei dem Versuch, zwei Wale mitzunehmen, eines ihrer Crewmitglieder (Chekov) aus dem Krankenhaus schmuggeln muss. Dr.
âPilleâ McCoy beschwert sich dabei ĂŒber die âsteinzeitlichenâ Praktiken der Schulmedizin und gibt einer Dialyse-Patientin kurzerhand eine Pille. Dieser Frau wachsen kurz darauf zwei Nieren nach, was sie
freudig im Krankenhaus ausruft. Solch eine erheiternde Szene ist vor kurzem in der realen Welt Wirklichkeit geworden. In Sheffield sind einem MĂ€dchen, das seit ihrer Geburt unter Nierenproblemen gelitten hatte,
Nieren nachgewachsen. Noch im SĂ€uglingsalter war es durch einen Blasendefekt zu einer schweren Niereninfektion gekommen, die die Nieren des MĂ€dchens geschĂ€digt hatten. Als die Ărzte schlieĂlich operieren
wollten, waren sie vollkommen ĂŒberrascht: Auf den geschĂ€digten Nieren hatten sich zwei komplett neu Nieren ausgebildet, die voll funktionstĂŒchtig waren. Die neuen Organe hatten die alten offenbar vollstĂ€ndig
ersetzt. FĂŒnf Jahre lang war das MĂ€dchen zuvor regelmĂ€Ăig untersucht worden, doch die neuen Nieren wurden nicht bemerkt. Das MĂ€dchen mit Namen Angel (Engel) erfreut sich bester Gesundheit.
(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)
Das Vermischen der Welten
Der Autor Reinhard Fischer, der von zahlreichen Erfahrungen zu berichten
weiĂ, in denen Menschen plötzlich UFOs, Verstorbene und auĂerirdische Wesen sehen, die durch Mauern gehen, ist davon ĂŒberzeugt, dass sich gerade ein Vermischen von Materie und Hyperraum vollzieht. Die feste
Materie werde instabil, und er selbst erklĂ€re es sich so, dass die Schwingungskonstante durch bestimmte Impulse interferiert, wobei eine Irritation von Elektronen und Photonen induziert werde, Dadurch wĂŒrde die
Materie durchlĂ€ssiger fĂŒr EinbrĂŒche aus anderen Dimensionen, Parallelwelten und nahtodlichen Seinswelten werden. Es sei wie eine Osmose, wobei Materie und Hyperraum sich vermischen. Andere RealitĂ€ten wĂŒrden
dabei in unsere Raumzeit einsickern.
(gefunden in: UFO-Nachrichten Nr. 407, âWas geschieht mit dieser Welt?â, Reinhard Fischer, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)
StÀdte der Zukunft
Wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte ist Thema auf der seit 1. Mai
stattfindenden Expo 2010 in Shanghai. Noch bis zum 31. Oktober werden auf der Weltausstellung unter dem Motto âBetter City, better Lifeâ Ideen fĂŒr die Stadt der Zukunft vorgestellt. Denn weil die
Weltbevölkerung wĂ€chst, leben schon jetzt mehr als die HĂ€lfte aller Menschen in StĂ€dten, die zusehends gröĂer und zu Megacitys werden. FĂŒr diese StĂ€dte mĂŒssen neue Entwicklungen her, etwa wie die MobilitĂ€t
der Zukunft aussehen soll. Vorgestellt werden Car-Sharing-Projekte, Elektroautos, Solarzellen, Windkraftanlagen, neue Arten des Recycelns und ganze Infrastrukturen. Shanghai selber will auf einer vorgelagerten Insel
im Jangtse eine neue Ăko-Stadt bauen, die keinerlei Schadstoffe abgibt.
Ihren Strom- und WÀrmebedarf bezieht sie aus WindrÀdern, Sonnenkollektoren
und Biogasanlagen; Abwasser und MĂŒll werden recycelt. Ăffentliche Verkehrsmittel werden mit Wasserstoff und Strom betrieben, und auf den zahlreichen KanĂ€len verkehren Wassertaxis. FuĂgĂ€nger haben stets vor dem
Verkehr Vorfahrt. Es gibt viel GrĂŒn, und Ălkofarmen liefern frische Lebensmittel. Nachhaltig arbeitende Unternehmen bieten dort dann genug Jobs an, so dass der Pendelverkehr zum Festland entfĂ€llt. Etwa 80.000
Menschen sollen bis zum Jahr 2020 in der Stadt âDongtanâ leben. âMasdar Cityâ, die Ăkostadt in Abu Dhabi ist eine ebensolche Ăkostadt, an der zur Zeit gebaut wird. Die autofreie Stadt, die ausschlieĂlich
mit Sonnen- und Windenergie betrieben werden soll, bietet maximal dreigeschossige GebÀude, Parkanlagen, Schulen, Theater und Einkaufszentren. Shuttles wie aus Star-Trek, mit Solarenergie betrieben, bringen die
Bewohner vollautomatisch von A nach B. 2015 soll die Stadt fertiggestellt sein, und 2016 sollen bereits 50.000 Menschen in ihr leben und arbeiten.
In Holland hat man eine Siedlung auf dem Wasser gebaut, bei der die so
genannten AmphibienhÀuser nicht nur wie Hausboote im Wasser stehen, sondern durch eine spezielle Hubtechnik in Form von Lufttanks angehoben werden können, wenn es zu Hochwasser kommt. In schwimmenden TreibhÀusern
wird sogar Landwirtschaft betrieben. 15 weitere Siedlungen mit je 46 HÀusern sind in Planung. Andere StÀdte, die von Hochwasser bedroht sind, darunter Hamburg, haben ebenfalls vor, Hafengebiete zum Verankern von
Hausbooten auszuweisen. In Chicago wurden vor wenigen Jahren DĂ€cher begrĂŒnt, aus denen inzwischen ganze GĂ€rten entstanden sind. Am Rand von Moskau soll das gröĂte Haus der Welt entstehen â die
âKristallinselâ, ein spiralförmiger Komplex aus Stahl und Glas, in dem 900 Appartements, 3000 Hotelzimmer, Museen, Theater, Kinos, eine Schule, BĂŒros, GeschĂ€fte und ein Wintersportzentrum Platz finden sollen.
âCrystal Islandâ bezieht ihren Strom ausschlieĂlich aus Wind- und Solaranlagen. In Freiburg gibt es seit einigen Jahren die Solarsiedlung von dem Architekten Rolf Disch, in denen PlusenergiehĂ€user mit
SolardĂ€chern stehen, umrundet von viel GrĂŒn und einer autofreien Zone.
Im schwedischen Malmö ist ein ganzer klimaneutraler Stadtteil
entstanden. In MĂŒnchen werden ebenfalls Photovoltaik, Windkraft und (neben Elektroautos) bessere Radwege fĂŒr die Stadt der Zukunft eingeplant. In Bremen entsteht gerade das erste nachhaltige Ăko-BĂŒrogebĂ€ude der
Stadt. Als Freizeitoase entdecken auch immer mehr Menschen das Baumhaus, das heute in moderner Optik in GĂ€rten gebaut wird. Auch mobile HĂ€user, die man mitnimmt, wenn man umzieht, sind im Kommen. Das Neueste fĂŒr
die Stadt der Zukunft ist das so genannte âVertical Farmingâ, bei dem GemĂŒse und Obst in verglasten HochhĂ€usern angebaut wird. Auf zahlreichen Stockwerken werden Felder und Weiden gestapelt und bieten den
Stadtbewohnern gleichzeitig einen grĂŒnen Erholungsraum. Tomaten und anderes GemĂŒse werden dabei hydroponisch, aeroponisch und per Tropfberieselung angebaut. Auf einer Insel vor Manhattan ist bereits ein solches
Projekt geplant, âDragonflyâ genannt. Auf 132 Etagen entstehen dann Obst- und GemĂŒseĂ€cker und Viehweiden. Senkrechte Felder werden heute schon von der kanadischen Firma âValcentâ angeboten. Und der Konzern
Philipps hat ein kleines Modell des vertikalen Anbaus fĂŒr Zuhause entwickelt. Selbst ein schwimmendes Biotop hat ein Architekt schon entworfen. Und bereits im Kleinen betreiben schon 800 Millionen Stadtbewohner auf
Terrassen und Balkonen Eigenanbau. Das spart Kosten fĂŒr den teuren Export. In Brighton pflanzen die Studenten GemĂŒse und Salat fĂŒr die MensakĂŒche selbst an, immer mehr Gastronomen in New York ziehen einen Teil
ihres GemĂŒses im Hinterhof hoch, und auch Tierhalter und ZooÂŽs bauen das WurzelgemĂŒse fĂŒr die Tiere auf dem eigenen GelĂ€nde an, um Kosten zu sparen. Es geht dabei nicht nur um Kosten, sondern auch um Effizienz,
VerfĂŒgbarkeit, gesĂŒndere Nahrungsmittel (frei von Pestiziden) und eine neue LebensqualitĂ€t. (aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)
VerÀnderte Wettermuster
Dass die Wettermuster sich geĂ€ndert haben, spĂŒren wir alle. Auch die
Jahreszeiten haben sich verschoben. Nach dem langen kalten Winter erlebten wir in Europa einen wĂ€rmeren April als ĂŒblich und einen zu kalten Mai. Im Schwarzwald und auf dem Harzer Brocken schneite es sogar. Auch
anderswo zeigten sich die VerÀnderungen. Im nördlichsten Teil der Arktis regnete es Ende April, obwohl dort immer erst im Sommer NiederschlÀge erwartet werden. Indien erlebte in der ersten Mai-Woche dagegen eine
Hitzewelle mit weit ĂŒber 40° bis 45° C. Rund fĂŒnf Grad lag dieser Wert ĂŒber der sonst ĂŒblichen Temperatur. Die Hitze hatte eher als sonst eingesetzt, dessen hohe Werte sonst nur Mitte Mai erreicht werden.
Klimadebatten halten weiterhin an, vor allem nach der gescheiterten Klimakonferenz im Dezember letzten Jahres. (SK, aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)
Energie-Alternativen
WĂ€hrend die groĂen Energiekonzerne die Preise immer mehr in die Höhe
treiben, Ălkonzerne eine Havarie nach der anderen verursachen und AKWÂŽs immer mehr Störungen melden, kĂŒmmern sich fortschrittlich denkende Menschen um zukunftsweisendere Energie-Alternativen. In den Schweizer
Alpen ist eine riesige energieautarke moderne BerghĂŒtte entstanden, die mit seiner eckigen Form wie ein geschliffener Kristall aussieht. Die Neue Monte-Rosa-HĂŒtte ĂŒber Zermatt deckt 90 Prozent ihres
Energiebedarfs selbst ab. Sie besteht aus Solarzellen und Sonnenkollektoren und einem Blockheizkraftwerk, das mit Rapsöl betrieben wird und bei Sonnenmangel einspringt,
sowie einer Wasseraufbereitungsanlage, die das Schmelzwasser miteinbezieht.
Ein Landwirt in Norddeutschland speist seine durch eine Biogasanlage zuviel
produzierte WĂ€rme seit wenigen Monaten ins öffentliche Schwimmbad, der Schule und der Turnhalle des Dorfes ein. Im französischen Toulouse wird derzeit eine Technik getestet, bei der der Druck, den FuĂgĂ€nger
erzeugen, wenn sie ĂŒber spezielle Gehwege gehen, Energie erzeugt, mit der man die StraĂenlampen beleuchten kann.
Auch in der Wasserversorgung gibt es Ideen und Fortschritte.
Vor der Hauptstadt Limas sind fĂŒnf riesige Netze gespannt worden, die Wasser aus Nebel gewinnen, der sich dort das halbe Jahr ĂŒber auf die HĂŒgel legt. Das Projekt, das von deutschen Biologen initiiert wurde,
hilft den Vorortbewohnern Limas, denen kein fliessendes Wasser und kein Brunnen zur VerfĂŒgung steht. FĂŒr Afrika gibt es PlĂ€ne, mit Solaranlagen eine Meerwasserentsalzungsanlage mit Energie zu versorgen, dessen
Wasser in GewĂ€chshĂ€user in der Sahara fliessen soll. Investoren werden dafĂŒr aber noch gesucht. Der Bau am ersten Offshore-Windpark vor der Nordseeinsel Borkum hat im April begonnen. Noch in diesem Jahr sollen
die ersten von 80 WindrÀdern Strom liefern. Mitte 2011 wird der Windpark fertiggestellt sein. Weitere gute Meldungen aus dem alten Energiesystem gibt es auch. Der Energiekonzern GDF Suez hat im Februar
angekĂŒndigt, ein geplantes Kohlekraftwerk in Stade nicht zu bauen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Gaspreis nicht mehr an den Ălpreis gekoppelt werden darf. Und die Bremer Stadtwerke haben
angefangen, durch ein spezielles MĂŒllverbrennungsverfahren Strom zu gewinnen. (aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)
VerÀnderungen auf Pluto
Von Pluto gibt es jetzt erste Bilder, die gröĂere
Details seiner OberflĂ€che zeigen (Foto). Die Bilder stammen vom Hubble-Weltraumteleskop und wurden aus Einzelaufnahmen zusammengefĂŒgt. Demnach hat sich die nördliche HemisphĂ€re des Zwergplaneten in
den letzten Jahren erhellt und ist rötlicher geworden, wĂ€hrend sich die sĂŒdliche verdunkelt hat. Die zunehmende RotfĂ€rbung weist darauf hin, dass das dort vorhandene Stickstoffeis taut. AuĂerdem hat man
herausgefunden, dass Plutos AtmosphĂ€re sich an Masse verdoppelt hat. Die Sonde âNew Horizonsâ befindet sich indessen weiterhin auf Kurs zum Pluto, den sie in fĂŒnf Jahren erreichen wird.
(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71, Foto: NASA)
Ist die Interstellare Wolke der Photonenring?
Unser Sonnensystem durchquert seit kurzem eine interstellare Wolke, und laut der Physik dĂŒrfte diese eigentlich gar nicht
existieren. Die Wolke befindet sich unmittelbar am Rand unseres Sonnensystems, ist rund 30 Lichtjahre im Durchmesser groĂ,
6000 Grad Celsius heiĂ und besteht aus einem dĂŒnnen Gemisch aus Wasserstoff- und Heliumatomen. Das Mysteriöse an der
Wolke, die auch die âLokale Interstellare Wolkeâ oder kurz âLokale Flockeâ genannt wird, ist fĂŒr die Wissenschaftler die Frage, wie
sich eine solche Wolke im Raum halten konnte. Denn sie entstand, als vor rund 10 Millionen Jahren ganz in kosmischer NĂ€he
eine Gruppe von Sternen explodierte. Dabei entstand eine gigantische Blase aus Gas, die Millionen Grad heiĂ war. Von den
dichten Ăberresten der Supernovae ist die Wolke vollstĂ€ndig umgeben, hĂ€tte aber normalerweise aufgrund ihrer Beschaffenheit
von diesen zerquetscht werden mĂŒssen. Sie dĂŒrfte heute nicht mehr in dieser Dichte existieren und mĂŒsste sich lĂ€ngst zerstreut
haben. Doch sie hielt dem enormen Druck stand und behielt ihre Dichte bei. Da die Voyager-Sonden sich derzeit in unmittelbarer
NĂ€he der Wolke aufhalten, nahmen die Forscher die Daten der Sonden zuhilfe, um auf das RĂ€tsel eine Antwort zu finden.
Sie fanden heraus, dass sich innerhalb der Wolke eine hohe magnetische Ladung befindet. Sie ist sogar so stark magnetisiert,
wie die Forscher es niemals erwartet hÀtten. Der Wert, den sie fanden, liegt bei 4 bis 5 Mikrogauss. Diese UmstÀnde halten die
Wolke zusammen und sorgen dafĂŒr, dass sie sich nicht zerstreut. Auch die HeliosphĂ€re der Sonne, an deren Grenze sich die
Wolke befindet, hÀlt diese in ihrer Position, da sich die HeliosphÀre je nach Sonnenwind aufblÀht und zu einer magnetischen
Blase wird, die mehr als 10 Milliarden Kilometer weit reicht. Sie dient unserem Sonnensystem als Schild, um uns vor kosmischer
Strahlung und interstellaren Wolken zu schĂŒtzen. Die zwei Voyager-Sonden halten sich in der Ă€uĂersten Schicht der HeliosphĂ€re auf, die auch âHeliosheathâ genannt wird. Voyager 1 trat im Dezember 2004 in die Heliosheath ein und Voyager 2 folgte fast 3 Jahre spĂ€ter im August 2007.
Die GröĂe der HeliosphĂ€re wird nun bestimmt durch das Gleichgewicht der KrĂ€fte: Der Sonnenwind blĂ€st die Blase von Innen
auf, wĂ€hrend die Interstellare Wolke von auĂen dagegen presst. Voyagers Durchquerung in die Heliosheath enthĂŒllte die
ungefĂ€hre GröĂe der HeliosphĂ€re und, folglich, wieviel Druck die Wolke ausĂŒbt. Ein Teil dieses Drucks ist magnetisch und korrespondiert mit etwa 5 Mikrogauss.
Die Tatsache, dass die Wolke stark magnetisiert ist, bedeutet, dass der zusÀtzliche Druck eine höhere Dosis kosmischer
Strahlung zulĂ€sst, die das innere Sonnensystem erreicht. Durch die BerĂŒhrung der HeliosphĂ€re mit der magnetisierten Wolke
werden uns jetzt ĂŒber die Magnetfelder kosmische Informationen zugespielt, die wir nun, wo wir im Wandel sind, brauchen. Denn
magnetische Ladungen speichern Informationen. Zudem könnte der Druck fĂŒr die VerĂ€nderung, die auch auf den anderen
Planeten stattfindet, verantwortlich sein. Wir wissen, dass sich die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verÀndert, dass
die AtmosphÀre des Mars dabei ist, sich zu wandeln, dass sich die StÀrke des Magnetfeldes des Jupiters verdoppelt hat, dass
das Magnetfeld des Uranus einer Wandlung unterliegt und das des Neptuns sich in seiner StÀrke erhöht hat. Diese
VerÀnderungen geschehen zwar schon lÀnger, aber auch die Interstellare Wolke, die zwar erst jetzt in unseren nÀheren
Einflussbereich kommt, hat schon lÀnger eine Auswirkung auf uns. Immerhin gibt es sie seit Millionen von Jahren.
Werner Neuner, der etwas zu der Interstellaren Wolke geschrieben hat, dringt darauf, dass wir in diesen neuen Wissensspeicher
, der uns mit der Wolke geliefert wird, eintauchen mögen und sogar mit ihr meditieren sollten, um an die Informationen zu
kommen. Johannes Holey bezieht sich ebenfalls auf die Wolke und fragt, ob es sich hierbei um den Photonenring handeln
könnte, der nicht nur durch die Sirianer (âDer Photonenringâ) bekannt geworden ist, die ihn als âgroĂe Lichtzoneâ bezeichnet
haben, sondern bereits in den 1940er-Jahren von dem Astronomen Friedrich W. Bessel angekĂŒndigt wurde. Dieser nannte es
die âmanasische Energieâ. Reindjen Anselmi schrieb in ihrem Buch âDer Lichtkörperâ, dass Wissenschaftler den Photonenring â
eine âgroĂe Lichtmasse oder auch galaktische Wolkeâ â bereits im Jahr 1961 mit Satelliten gesichtet haben, und zwar in der
NĂ€he der Plejaden â so wie es auch die Sirianer beschrieben hatten. Die Interstellare Wolke haben die Wissenschaftler am
Rand unseres Sonnensystem entdeckt â dort, wo wir den Photonenring ja auch eines Tages entdecken sollten. Doch tatsĂ€chlich soll sich der Photonenring vertikal zum Sonnensystem zeigen.
Ist die Wolke so groĂ, dass sie unser Sonnensystem als auch den Bereich der Plejaden abdeckt, dann widersprechen sich die
Quellen nicht. Vielleicht ist das, was uns jetzt durch die Wissenschaft gezeigt wird, tatsÀchlich die licht-emittierende Wolke, die
uns schon so lange von geistigen Quellen vorausgesagt wurde? Die Wissenschaftler, die die Interstellare Wolke erforschen,
sagen, es könnten interessante Zeiten auf uns zukommen. Denn tatsÀchlich bewegen wir uns in diese Wolke hinein. Und keiner der Forscher kann im Moment sagen, wie sich das auf die Sonne und unsere Erde auswirkt.
© S. Kreth, Quellen: âVoyager makes interstellar discoveryâ, Tony Phillips, NASA; âThe Local Interstellar Cloudâ, http://antwrp.gsfc.nasa.gov;
âVoyager-Mission löst RĂ€tsel um mysteriöse interstellare Wolkeâ, www.grenzwissenschaft-aktuell.de; âDie interstellare Wolkeâ, Werner Neuner;
âJetzt ist sie da â die interstellare Wolkeâ, Johannes Holey, UFO-Nach-richten Nr. 406, Mrz./Apr. 2010 (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71)
Hirnregion fĂŒr spirituelle Empfindungen gefunden
Italienische Neurobiologen haben jetzt die Hirnregion ausfindig gemacht, in der spirituelle
Empfindungen gemacht werden. Bisher wusste man, dass beim Beten die vordere Stirnlappenregion die FĂŒhrung ĂŒbernimmt, wĂ€hrend bei einer tiefen Meditation einige Gehirnareale ihre AktivitĂ€t stark
drosseln. Sind die hinteren Scheitellappen besonders aktiv, könne es zur Selbsttranszendenz kommen.Neuere Forschungsergebnisse bestĂ€tigen dies und ergaben auĂerdem, dass eine transzendente
Erfahrung durch eine BeschĂ€digung der GroĂhirnrinde im hinteren Scheitellappen auftreten kann. Die hinteren Scheitellappen sind laut der Forscher eng mit spirituellen Erfahrungen verknĂŒpft. (SK, aus LICHTSPRACHE Nr. 71)
Weltweites Artensterben
Jeden Tag gehen bis zu 130 Arten â Tiere wie auch Pflanzen â verloren. Seit 2003 ist die Zahl der
weltweit bedrohten Arten von 12.260 auf 17.290 im Jahr 2009 gestiegen. Weltweit sind rund 30 Prozent aller bekannten Tierarten vom Aussterben bedroht. Dies hat mit dem Wandel, dem
verĂ€nderten Klima, der Umwelt und mit dem Eingriff des Menschen in die Natur zu tun. Weil das Artensterben immer dringlicher wird, haben die Vereinten Nationen dieses Jahr zum âInternationalen
Jahr der biologischen Vielfaltâ erklĂ€rt. Denn PlĂ€ne, um Arten zu schĂŒtzen, gibt es, sie werden von den Regierungen nur nicht umgesetzt. Dazu gehört u.a. das Ausweisen von mehr Naturschutzgebieten,
FlĂŒsse nicht mehr zu begradigen, der Erhalt von Wiesen (die viel zu oft zu AckerflĂ€chen gemacht werden) und die BerĂŒcksichtigung des Artenschutzes bei allen Bauprojekten. Vor allem das
biologische Gleichgewicht ist in Gefahr, wenn eine Spezies wie die Bienen plötzlich ausstirbt, so wie wir es im letzten Jahr beobachten konnten. Auch in diesem Jahr hat sich das Bienensterben bereits
fortgesetzt. In Vancouver Island starben kĂŒrzlich 90 Prozent der Bienen. Und im Januar, nachdem BienenzĂŒchter aus Florida ihre gesunden Bienen zu Mandelplantagen gebracht hatten, waren 30
Prozent der Bienen innerhalb von 2 bis 3 Wochen tot. (SK, aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 71, April/Mai 2010)
Erdbeben in Chile erzeugte mehrere Verschiebungen
Das Erdbeben, das am 27. Februar mehrere Gebiete von Chile erschĂŒtterte, hat unseren Planeten
nachhaltig beeinflusst. NASA-Wissenschaftler haben festgestellt, dass das Beben der StĂ€rke 8,8 nicht nur zu einer Verschiebung der Landmasse gefĂŒhrt hat, sondern auch zu einer Verschiebung der
Erdachse, wodurch die Erddrehung sich beschleunigte. Die Erdachse verschob sich dabei um 8 Zentimeter, und die Beschleunigung der Erdrotation betrug 1,26 Mikrosekunden ( = etwa 1 Millionstel
Sekunde). Diese Beschleunigung ist zwar gering, bleibt dafĂŒr aber bestehen, so dass sich die Erde jetzt ein ganz kleines Bisschen schneller dreht und der Tag sich minimal verkĂŒrzt hat â und zwar auf Dauer.
Jedes Erdbeben, so die NASA-Forscher, habe einen Einfluss auf die Erdmassen und die
Rotationsgeschwindigkeit der Erde. Auch das Beben der StĂ€rke 9,1 in Sumatra von 2004 hatte Einfluss auf die Erdachse, jedoch weitaus geringer, da Sumatra nĂ€her am Ăquator liegt. Der Einfluss
eines ErdstoĂes war nie so stark wie das des Bebens in Chile. Dieses verschob so viel Material, dass die Erdachse sich in eine neue Balance hievte, um nicht aus dem Gleichgewicht zu âfallenâ.
Die Kippungsachse der Erde bewege sich auch ohne Erdbeben pro Jahr etwa um 10 Zentimeter, was
mit der Eiszeit-Entwicklung zu tun hat, so die Forscher. Da immer mehr Eisschollen verschwinden, muss sich die Erde gewichtsmĂ€Ăig umverteilen und angleichen. Auf diese Weise und durch den
RĂŒckgang des Eises entwickle sie sich zu ihrer kugeligen Form zurĂŒck, die sie im Moment noch nicht hat. Dieser RĂŒckentwicklungsprozess sei noch im Gange, und deshalb bewege sich die Erdachse auf
natĂŒrliche Weise. Auch Gezeiten, Winde, ozeanische Strömungen und Zirkulationsmuster im flĂŒssigen Erdkern verĂ€ndern die Erdrotation regelmĂ€Ăig. Dadurch, so die NASA-Forscher, sei z.B. ein Tag im
Januar etwa 1 Millisekunde lÀnger als ein Tag im Juni.
(SK, Quellen: NASA, http://de.news.yahoo.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71)
Praxistest fĂŒr das Bedingungslose Grundeinkommen
Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will das Bedingungslose Grundeinkommen einem RealitÀtstest unterziehen. Götz
Werner, der die Idee des Grundeinkommen vertritt, plant dafĂŒr zwei Feldversuche in Brandenburg und Stuttgart. Dabei
sollen je 100 Menschen zwei Jahre lang monatlich 800 Euro zuzĂŒglich BeitrĂ€ge zur Sozialversicherung erhalten. Die
Praxistests sollen zeigen, was Menschen mit ihrer Zeit anfangen, denen jeden Monat 800 Euro geschenkt werden. Die
Feldversuche sollen letztendlich belegen, dass die vorbehaltlose Zahlung eines festen Grundgehalts Menschen zu
beruflich oder ehrenamtlich sinnvollen TÀtigkeiten animiert. Um aussagekrÀftige Ergebnisse zu erhalten, wurden zwei
Testgebiete mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft ausgesucht: Stuttgart als wirtschaftsstarkes Gebiet und Brandenburg
als wirtschaftlich schwĂ€chere Region. Zur Zielgruppe zĂ€hlen Hochschulabsolventen, MĂŒtter, FrĂŒhrentner, Hartz-IV
-EmpfĂ€nger und Langzeitarbeitslose. Die Mittel (etwa 7 Millionen Euro) kommen aus der Breuninger-Stiftung, öffentlichen Mitteln und von Spenden. Der Start des Projekts ist fĂŒr Mitte 2010 vorgesehen.
(SK, Quelle: www.manager-magazin.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)
Spirallicht ĂŒber Norwegen
Am 9. Dezember kam es zu einer seltsamen Himmelserscheinung ĂŒber Norwegen. Tausende Menschen sahen ein Licht
in Form einer Spirale am morgendlichen, noch dunklen Himmel. AngefĂŒhrt von einem blauen Licht bildete sich eine
gewaltige leuchtende Spirale, die ĂŒber dem Norden Norwegens und Finnlands gesehen werden konnte. Aus dem Zentrum
der Spirale pulsierte dann ein grĂŒnlicher Strahl, der gen Boden ging. Die Erscheinung, die ĂŒber zwei Minuten dauerte,
endete damit, dass sich im Zentrum der Spirale ein dunkles Loch öffnete und die Spirale in sich zusammenfiel.
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Zuerst dachten die meisten Zeugen, es handele sich um das Polarlicht oder um einen Meteorabsturz. Das norwegische
Verteidigungsministerium erklÀrte, es habe sich um einen russischen Raketentest gehandelt. Jedoch dementierte Moskau
dies, da es zu der fraglichen Zeit keine Raketentests gemacht hĂ€tte. SchlieĂlich kam die Meldung, es handele sich um einen geheimen russischen Raketentest. Russische Medien berichteten von einem Fehlschuss, bei dem die Rakete
explodiert sei. Eine weitere Vermutung war, dass es sich um ein UFO oder den Effekt, den die Technologie eines
Raumschiffes erzeugen kann, gehandelt hat. Auch Vermutungen ĂŒber Versuche von HAARP und/oder CERN gab es,
wobei die Vermutung dahin ging, dass beide Projekte inzwischen zusammenarbeiten (der LHC des CERN ist ja wieder in
Betrieb!). WĂ€hrend die Presse von einer RaketenfehlzĂŒndung spricht, wird in Insiderkreisen vermutet, dass es sich
tatsĂ€chlich um ein Frequenz-Experiment des HAARP-Projekts gehandelt hat, kombiniert mit dem Einsatz elektromagnetischer Waffen (Skalarwellen), unter FĂŒhrung der Geheimdienste.
Bereits zuvor war in China eine Ă€hnliche Spirale am Himmel aufgetaucht. Und einen Tag nach Norwegen war ĂŒber Thailand
eine ganz Àhnliche Spirale zu sehen.
Interessant ist, dass der Energie-Vortex in Norwegen zu dem Zeitpunkt geschah, als Barack Obama in Norwegen war, um
seinen Nobelpreis entgegenzunehmen. FĂŒr Matthew, gechannelt durch Suzanne Ward, ist daher klar, dass das Spirallicht
ein Zeichen unserer galaktischen Familie war, um ganz gezielt an diesem Ort zu dieser Zeit den Weltfrieden zu
bekrĂ€ftigen, der auch hinter der Vergabe des Nobelpreises steht. Jeder Leser möge selbst hineinspĂŒren, was die Spirale tatsĂ€chlich gewesen sein könnte.
(© S. Kreth, Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de, www.bild.de, http://starviewer.wordpress. com, YouTube, www.ufo-radar.com,
erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)
Mysteriöses Band am Rand unseres Sonnensystems entdeckt
Forschern auf der ganzen Welt ist seit Jahren bekannt, dass das Sonnensystem von einer ausgedehnten magnetischen
Blase umgeben ist â âHeliosphĂ€reâ genannt. Diese reicht von der Sonne bis weit hinter den Orbit von Pluto, und sie bildet
eine vordere Verteidigungslinie gegen kosmische Strahlung und interstellare Wolken, die zu uns vordringen. Obwohl die
HeliosphÀre riesig ist, emittiert sie kein Licht, und niemand hat sie tatsÀchlich gesehen. Bis jetzt.
Die IBEX- (Interstellar Boundary Explorer) -Sonde der NASA hat nun die erste Himmelskarte der HeliosphÀre erstellt, und
die Ergebnisse haben die Forscher ĂŒberrascht. Denn die Karte ist von einem hellen GĂŒrtel unbekannten Ursprungs
durchzogen (Bild). Die Sonde hat energetische Teilchen in der Ă€uĂeren HeliosphĂ€re entdeckt, dort, wo der Sonnenwind
sich abzuschwĂ€chen beginnt und sich mit interstellarer Materie von auĂerhalb unseres Sonnensystems vermischt. Die
Teilchen, die aus energiereichen Atomen und hauptsÀchlich Wasserstoff bestehen, formen auch kleine Filamente zu einer
mysteriösen feinen Struktur um. Dabei sind sie â im Gegensatz zum Sonnenwind â elektrisch neutral, weshalb sie von
elektromagnetischen Feldern nicht abgelenkt werden, sondern sich so geradlinig wie Licht verhalten. Das Band leuchtet jedoch nicht; die IBEX-Sonde âsiehtâ lediglich die energetischen Partikel.

âDies ist ein schockierendes neues Resultatâ so Dave Mc Comas vom
Southwest Research Institute. âWir haben keine Ahnung, woraus dieses Band besteht oder wer oder was es erschaffen hat. Unser erster Gedanke war, dass wir die Ă€ussere HeliosphĂ€re neu ĂŒberdenken mĂŒssen.â Die
Voyager-Sonden, die in den 1980er-Jahren an den Rand des Sonnensystems geschickt wurden, konnten das Band nicht erkennen, da beide daran vorbeigeflogen seien, so die Forscher, die sich zu-nÀchst
gefragt hatten, weshalb Vogager 1 und 2 dieses PhÀnomen nicht bemerkt hatten. Keiner der Forscher weià im Moment, was es mit dem Band auf
sich hat. Dazu fehlen ihnen âfundamentale Aspekte der Interaktion zwischen der HeliosphĂ€re und dem Rest der Galaxieâ.
Zurzeit arbeiten die Wissenschaftler âwie verrĂŒcktâ, um diese Entdeckung einordnen und verstehen zu können. Könnte es
sich bei dem rĂ€tselhaften Band, von dem McComas sagt, es gĂ€be dort mehr Licht als bisher angenommen, um den PhotonengĂŒrtel handeln?
(SK, Quellen: NASA, www.spaceweather.com, www.earthfiles.com, WK 17.10.09, Science-Ex-press 15.10.09, erschienen in LICHTSPRACHE
Nr. 69)
Neuen gigantischen Saturnring entdeckt
Mit dem Spitzer-Weltraumteleskop wurde jetzt ein bislang unbekannter, ausgedehnter und hauchzarter Staubring um
Saturn entdeckt, der den Ringplaneten in weitem Bogen umgibt und die gröĂte Ringstruktur unseres Sonnensystems darstellt.

Der Staubring hat einen Durchmesser von 26 Millionen Kilometern, womit er
20mal so groà ist wie bisher bekannte Ringe von Jupiter und Saturn. Der Ring löst gleichzeitig auch ein RÀtsel um den Saturnmond Iapetus, nÀmlich die
Frage, warum dieser auf einer Seite so dunkel ist. Denn die Staubpartikel des Ringes stammen wahrscheinlich vom Saturnmond Phoebe, der den Ring speist
und gleichzeitig Materie auf Iapetus zurĂŒcklĂ€sst. Denn wĂ€hrend Phoebes gegenlĂ€ufigem Umlauf um Saturn (auch der Ring dreht sich gegenlĂ€ufig) prallt
dessen Staub mit hoher Geschwindigkeit auf IapetusŽ Vorderseite und fÀrbt diese dunkel. Zu sehen ist der Staubring allerdings nicht, weil seine
Materiedichte zu gering ist, selbst wenn man sich mitten in ihm befinden wĂŒrde. Aufgrund seiner geringen FĂ€higkeit, Licht
zu reflektieren, wurde er bisher auch nicht entdeckt. Erst durch die Infrarotstrahlung von âSpitzerâ konnte der Ring sichtbar gemacht werden.
(SK, Quellen: NASA, WK, http://forum.astronomie.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
Kosmische Strahlung hat zugenommen
Die NASA hat festgestellt, dass die IntensitÀt der kosmischen Strahlung, die auf uns trifft, sich um 19
Prozent erhöht hat. Diese Erhöhung habe es seit mindestens 50 Jahren nicht mehr gegeben, so ein NASA-Forscher. Dies sei ein Nebeneffekt des solaren AktivitÀtsminimums, in dem sich unsere Sonne seit 2007
befindet. Der Grund dafĂŒr ist, dass die Sonne mit ihrer HeliosphĂ€re, die fĂŒr gewöhnlich vom Sonnenwind aufgeblasen wird, sich in Zeiten geringer SonnenaktivitĂ€t abschwĂ€cht und dadurch anfĂ€lliger fĂŒr das
Eindringen kosmischer Strahlung wird. Die kosmischen Strahlen kommen aus dem Weltraum jenseits unseres Sonnensystems und bestehen aus subatomaren Teilchen, die von Sternenexplosionen
beschleunigt werden. Vor den physischen Teilchen der kosmischen Strahlung sind wir durch unser Magnetfeld weitgehendst geschĂŒtzt, doch das Erdmagnetfeld leitet die Informationen, die uns energetisch
erreichen an uns weiter. Das heiĂt, dass wir zurzeit mehr kosmische Informationen erhalten als je zuvor. In einem GesprĂ€ch mit Dieter Broers, das ich Ende September mit ihm fĂŒhrte, bestĂ€tigte er mir diese
Tatsache. Der Biosphysiker, dessen Forschungsschwerpunkt die Sonne ist, betonte, dass gerade die schwache SonnenaktivitĂ€t fĂŒr uns eine Ăffnung in Richtung Erleuchtungsenergien bedeutet.
(S. Kreth, Quellen: NASA, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
Transparentes Aluminium
wie in âStar Trekâ
Britischen Forschern ist es gelungen, transparentes Aluminium unter Laborbedingungen â zumindest fĂŒr den Bruchteil
einer Sekunde â zu erzeugen. âStar Trekâ-Fans ist dieses exotische Material, das bis jetzt noch nicht erfunden war, aus
dem Kinofilm âStar Trek IV â ZurĂŒck in die Gegenwartâ bekannt. Die Crew um Captain Kirk reist in dem Film zurĂŒck ins 20.
Jahrhundert, um in der Zukunft ausgestorbene Wale mit an Bord zu nehmen, da die Erde des 23. Jahrhunderts von einer
Sonde bedroht wird, die zu den nicht mehr vorhandenen Walen Kontakt aufnehmen will. Im Zuge dieser Aktion benötigen
sie einen stabilen Tank, der die Tiere mitsamt den Wassermassen transportieren kann. Weil es das dazu benötigte
transparente Aluminium im 20. Jahrhundert noch nicht gibt, ĂŒbermitteln sie einem Fabrikanten die Formel und erhalten
dafĂŒr das entsprechende Material. Transparentes Aluminium zeichnet sich dadurch aus, dass es dĂŒnn und leicht, aber Ă€uĂerst stabil und belastbar ist.
ZurĂŒck in die Gegenwart: Die britischen Forscher haben nun den Zustand, in dem dieses Material besteht, fĂŒr geschĂ€tzte
40 Femtosekunden erzeugt und stabil halten können. Dazu benutzten sie einen âFreie-Elektronen-Laserâ, mit dem sie
dĂŒnne Aluminiumfolie beschossen. Auf diese Weise ordneten sich im Ionengitter des Metalls die Elektronen neu an,
wÀhrend gleichzeitig Photonen absorbiert wurden. Dadurch entstand ein ganz neuer Materiezustand, der jedoch noch
nicht lÀnger als den erwÀhnten Sekundenbruchteil gehalten werden kann. Mit weiteren Experimenten wollen die Forscher der Oxford-University versuchen, das exotische Material weiter zu erforschen.
(SK, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
Forscher entdecken magnetischen Mono-Pol
Einem internationalen Team von Forschern ist es erstmals gelungen, einen einzelnen Mono-Pol bei einem Magneten zu erzeugen. Normalerweise treten immer beide Pole â Plus und Minus, Nord- und SĂŒdpol â gemeinsam auf, und selbst
wenn man einen Magneten zerteilt, ergeben sich wieder zwei Pole. Die Forscher haben herausgefunden, dass die einzelnen Pole unter bestimmten Bedingungen in so genannten Spin-Eis-Materialien zu finden sind. Das sind
Verbindungen mit einem Kristallgitter aus Tetraedern, die an den Ecken verknĂŒpft sind. Die Atome im Gitter befolgen dabei
dieselben Ordnungsregeln wie Wasserstoffatome im Wassereins. Die Forscher setzten diese Anordnung einem Magnetfeld aus, woraufhin sich magnetische Monopole bildeten. Das PhÀnomen entsteht also aus dem Zusammenspiel
zahlreicher Atome im Kristall, ist also physikalisch nur im Verbund möglich, so die Forscher. Damit ist auch bestÀtigt,
was wir im Wandel vermuten: Dass es zu einem Nullpunkt-Pol kommen kann. Und dies könnte sich durch die neuen kristallinen Strukturen ergeben, die unsere Physis und die irdischen Strukturen gerade hervorbringen.
(S. Kreth. Quelle: Spiegel Online 4.9.09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
Wie sich neue Energien jetzt durchsetzen
Wenn die Welt sich wandelt und neue Energie auf den Planeten kommt, mĂŒssen wir Menschen uns auch auf neue
Energieformen einstellen, die wir fĂŒr Strom und Heizung verwenden und die zur neuen Energie passen und angemessen
sind. Seit Anfang August ist energetisch gesehen eine neue Ăra eingeleitet worden, wodurch es nicht lĂ€nger möglich ist,
auf Dauer alte Energieformen zu nutzen, wÀhrend der Planet seine gesamte Energiestruktur umwandelt. Laut Erzengel
Michael (durch Celia Fenn) kam in den ersten August-Tagen die Drachenenergie zurĂŒck zur Erde, was seitdem die
Energien von Atomwaffen und Atomanlagen bereinigt. Auf der irdischen Ebene wurden sie von einer Gruppe Lichtarbeiter darin unterstĂŒtzt, was am 6. August zum Zeitpunkt des Vollmonds geschah.
Nicht umsonst spricht Barack Obama davon, zusammen mit Russland Atomwaffen abzubauen. Auch die Debatte um den
Atomausstieg ist angesichts der Bundestagswahlen aufgeflammt, auch wenn die Politiker die Streitfrage (wie alle anderen
politischen Entscheidungen auch) auf die Zeit nach der Wahl verbannten. Auch der Streit um die Endlager ist in den
letzten Monaten wieder aufgeflammt, da es Zeit wird, eine Lösung fĂŒr die AtomabfĂ€lle zu finden, die sich in den letzten 50
Jahren angehÀuft haben. Die vielen Proteste von Atomkraftgegnern, die seit Herbst letzten Jahres wieder in Gang
gekommen sind, sprechen dafĂŒr, dass die Menschen entgegen den Politikern den Atomausstieg wollen. Denn der BĂŒrger
wacht jetzt auf und erkennt, was hinter der Atomlobby steckt, beispielsweise, dass die AKW-Betreiber ihre Gewinne
erhöhen, die Stromkosten aber trotzdem nicht senken und sich an den inzwischen abgeschriebenen Atommeilern
bereichern. Oder dass die Atomlobby vorgibt, es kĂ€me beim Atomausstieg zu einer StromlĂŒcke. Dass das nicht stimmt,
beweisen Statistiken, wonach ĂŒberschĂŒssiger Strom aus Deutschland sogar exportiert wird, obwohl in den letzten zwei
Jahren mehr AKWÂŽs abgeschaltet wurden. Statistiken zeigen auĂerdem, dass der Anteil an erneuerbaren Energien in
Deutschland inzwischen den Atomanteil ĂŒbersteigt. WĂ€hrenddessen zeigen uns die vielen VorfĂ€lle in den noch
betriebenen AKWÂŽs, durch die es immer wieder zu Notabschaltungen kommt, die Notwendigkeit auf, mit der Nutzung von
Atomstrom aufzuhören. Immerhin konnte vor Gericht entschieden werden, dass die Laufzeiten der deutschen Kraftwerke
Biblis und BrunsbĂŒttel nicht verlĂ€ngert wurden. Das AKW Greifswald wird derzeit abgerissen. Und nach einer Reihe von StörfĂ€llen steht das AKW KrĂŒmmel jetzt vor dem Aus.
Der Anteil der erneuerbaren Energien steigt immer mehr an. Inzwischen liegt er bei 15 Prozent, hat sich innerhalb von
sechs Jahren also verdoppelt. Bis 2020 können allein die Windkraftanlagen die noch bestehenden AKWŽs ersetzen.
Deutschland war bisher Vorreiter, was den Atomausstieg betrifft. WĂŒrde es jetzt aufgrund von lobbyistischen und
politischen Eigeninteressen einknicken, wĂ€re dies ein schlechtes Signal fĂŒr die ĂŒbrige Welt! Zudem wĂŒnschen sich 75
Prozent der Bevölkerung, dass der Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird. Die Deutsche Post stellte
zum Jahresbeginn 2009 fast vollstĂ€ndig in allen Filialen und Paketzentren auf Ăkostrom um. Die Stadtwerke Bremen
sowie der Energieversorger AWG (Niedersachsen) planen jeweils den Bau einer Biogasanlage. In Prenzlau wurde im April
mit dem Bau eines Hybrid-Kraftwerks in der Uckermark begonnen, das erneuerbare Energien aus einem Mix aus Wind-,
Wasserstoff- und Biogas erzeugen will. Der Ăkostromanbieter âLichtblickâ will jetzt zusammen mit VW Tausende von
Blockheizkraftwerken anbieten, die in jedem Wohnhaus fĂŒr von Energiekonzernen unabhĂ€ngige Energie sorgen soll. Ein
französischer Privatmann hat kĂŒrzlich mit seinem Regenkraftwerk Aufmerksamkeit erregt. Ein anderer Investor will auf
einem ehemaligen MilitĂ€rgelĂ€nde in Osterholz-Scharmbeck (Norddeutschland) eine groĂe Photovoltaikanlage errichten.
Nicht zu vergessen auch die bereits bestehende Solarsiedlung in Freiburg, die von Rolf Disch ins Leben gerufen wurde. In
London existiert ebenfalls eine Àhnliche Siedlung, die sich mit Energie aus SolardÀchern, Kraft-WÀrme-Kopplung,
RegenkreislĂ€ufen und WindrĂ€dern selbst versorgt. In China ist dieselbe Anlage geplant. AuĂerdem will man dort einen
groĂen Windpark und ein groĂes Solarkraftwerk bauen. WindrĂ€der auf DĂ€chern ist auch ein Projekt, das RWE seit
letztem Jahr ins Auge fasst, und was der Energiekonzern in GroĂbritannien abgeguckt hat. Die kleinen Windturbinen
werden von der Firma âQuietrevolutionâ hergestellt und zieren bereits einige HochhĂ€user und Pubs. In den Vereinigten
Arabischen Emiraten wird gerade an dem Ăkoprojekt âMasdar-Cityâ gebaut, einer komplett unabhĂ€ngigen Stadt in der
WĂŒste, die sich selbststĂ€ndig mit Energie versorgen wird. In Barcelona muss jeder Neubau mit Solarpanels ausgestattet
sein. Mehr als 30.000 Sonnenkollektoren sind bereits installiert. WĂ€hrend im sonnenverwöhnten SĂŒden vor allem
Solarenergie greift, wird im stĂŒrmischen Norden vermehrt Windenergie genutzt. Der Energiekonzern Eon hat im Herbst
letzten Jahres mit dem Bau eines Windparks begonnen. Vor Borkum ging im August der Windpark âAlpha Ventusâ in
Betrieb, der bei Fertigstellung die Energie aller 17 deutschen Kernkraftwerke ersetzen soll. Doch auch kleinere Orte und
Dörfer sind dabei, sich fĂŒr eine regionale eigene Energieversorgung zu rĂŒsten. In dem kleinen norddeutschen Ort
Ritterhude sind sechs WindrÀder geplant. Auf den DÀchern von Schulen wurden in den Orten Weyhe und Syke (ebenfalls
Norddeutschland) BĂŒrger-Solaranlagen installiert. Selbst das kenianische Dorf, in dem die GroĂmutter Obamas lebt, erhĂ€lt
eine Solaranlage auf dem Dach der Senator-Barack-Obama-Schule. Das Weserstadion in Bremen erhÀlt zurzeit eine ganz
neue Verkleidung, bestehend aus Solarmodulen, die schon bald Strom â den âWerder-Stromâ â liefern sollen. Das bisher
gröĂte Solarkraftwerk Deutschlands wurde im August in Brandenburg eingeweiht. Das neueste und gröĂte Solar-Projekt
ist jedoch der kĂŒnftig in Europa bezogene Solarstrom aus Afrikas WĂŒsten. 15 Unternehmen und Institute haben hierfĂŒr im
Juli eine Initiative gegrĂŒndet, die spĂ€testens in 10 Jahren Solarstrom fĂŒr Afrika und Europa produzieren wird. Als
Pilotprojekt dient ein spanisch-algerisches Hybridkraftwerk aus Solar- und Gas-Energie, das wahrscheinlich schon im
nĂ€chsten Jahr an den Start geht. Und auch in Marokko und Ăgypten werden Ă€hnliche Anlagen gebaut. ZusĂ€tzlich werden
jetzt solarthermische Kraftwerke in der Solarbranche wichtiger, die durch Zwischenspeicherung auch HeizwÀrme liefern
sollen. Von diesen Kraftwerken gibt es bereits einige im sonnenverwöhnten Kalifornien (Mojave-WĂŒste), bei Las Vegas (in der WĂŒste von Nevada) und in Andalusien.
Der nÀchste Schritt in der Solarenergie ist dann das direkte Anzapfen der Sonne durch orbitale Sonnenkollektoren. Die
eingefangene Energie wird dann mit Hilfe von Mikrowellen zur Erde âgebeamtâ, d.h. kabellos ĂŒbertragen. Erste Tests
wurden bereits im letzten Jahr gemacht. Da die Ăbertragung jedoch mit hochfrequenter Energie vonstatten geht, ist es umstritten.
In jedem Fall muss die derzeit stattfindende Energie-Entwicklung als Ăbergang betrachtet werden, denn auch die Nutzung
der Ressourcen aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Biomasse sind kapital- und materialintensiv. Die Energie der Zukunft wird die Freie Energie sein.
Auf diese Freie Energie wollte der Hacker Gary McKinnon hinweisen, der dieses Jahr an die USA ausgeliefert wurde, weil
er in Systeme des Pentagon und NASA eingedrungen war, um unter anderem nach Beweisen fĂŒr auĂerirdische Kontakte
zu suchen. Im Laufe seines Prozesses hoffte er, zu beweisen, dass die US-Regierung bewusst Informationen ĂŒber Freie
Energie zurĂŒckhĂ€lt. Und er hat allen Grund dazu, wie der Ex-Astronaut der NASA Brian OÂŽLeary in diesem Jahr in einem
Interview bekanntgab. Denn nicht nur, was auĂerirdische Kontakte betrifft, haben die USA massiv Wissen unterdrĂŒckt,
auch im Hinblick auf die Technologie der Freien Energie, die laut OÂŽLeary bereits verfĂŒgbar ist, aber nicht angewandt noch
öffentlich diskutiert wird. Der Grund ist wieder mal, dass aus den fossilen Brennstoffen und der Atomenergie (noch) Profit
geschlagen werden kann. Entweder die Erfinder, die mit neuen Technologien hinsichtlich freier Energie kommen, werden
unterdrĂŒckt, oder es wird eine Krise entfesselt, die die Energiefrage in den Hintergrund stellt. Dass die Energie-Lobby
damit durchkommt, sei eine Sache des Bewusstseins der globalen Bevölkerung, die dies immer noch zulasse und den
Politikern bzw. den KrÀften, die diese steuern, erlaubt, immer so weiterzumachen. Doch da wir jetzt in der neuen Energie
sind, dauert es nicht mehr lange, bis auch da Wahrheiten ans Licht kommen und ein Umdenken stattfindet!
(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 68, Okt./Nov. 2009)
Einschlag
auf dem Jupiter
Auf dem Jupiter ist einiges im Gange! Mitte Juni wurde zunÀchst ein neuer Roter Fleck entdeckt, der sich
in der nördlichen HemisphĂ€re des Gasplaneten gebildet hatte. Der ziegelsteinrote Fleck war beinahe so groĂ wie der bekannte GroĂe Rote Fleck, der eigentlich ein gigantischer Wirbelsturm ist. Der neue Sturm
war bereits seit April zu sehen und zunĂ€chst recht klein. Im spĂ€ten Mai begann er rasant zu wachsen, bis seine GröĂe schlieĂlich Aufmerksamkeit bei den Astronomen erweckte.
Am 19. Juli entdeckte der Amateurastronom Anthony Wesley einen weiteren dunklen Fleck in der
sĂŒdlichen Polregion des Jupiters, der kurz darauf von Astronomen der NASA bestĂ€tigt wurde. Doch diesmal handelte es sich nicht um einen Wirbelsturm, sondern um einen Himmelskörper, der in den Gasriesen
gestĂŒrzt war. Dieser Einschlag muss in der Zeit zwischen dem 17. und 19. Juli geschehen sein, da er zuvor noch nicht da war. Infrarot-Aufnahmen zeigten dann, dass die Einschlagstelle aus einer dunklen
âNarbeâ besteht, die in den WolkenbĂ€ndern erkennbar ist.
Bereits im Juli 1994 waren Fragmente des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf den Jupiter getroffen und
hatten starke Schockwellen in der AtmosphĂ€re ausgelöst. Auch damals waren dunkle Flecken in den WolkenbĂ€ndern des Planeten entstanden (kleines Bild). Nun hat der Jupiter â exakt 15 Jahre spĂ€ter â ein
erneutes Bombardement erlebt. Ob es sich bei dem neuen Einschlag wieder um einen Kometen gehandelt hat, weiĂ man noch nicht. Es sieht ersteinmal so aus, dass so etwas wie ein TrĂŒmmerstĂŒck von etwas auf
den Planeten eingeschlagen und dann explodiert ist. Falls es sich um einen Einschlag Ă€hnlich wie 1994 gehandelt hat, dann â so die Astronomen vom âJet Propulsion Laboratoryâ (JPL) der NASA â sollte sich die
âNarbeâ mit den Strömungen der StratosphĂ€re und der TroposphĂ€re des Planeten ausdehnen.
In jedem Fall ist auf dem Jupiter etwas in Bewegung, so wie auf den anderen Planeten unseres
Sonnensystems und auf der Erde auch. Wir sind im Wandel, davon ist der Jupiter ebenso betroffen. Was das Bombardement fĂŒr uns auf der Erde bedeutet? So wie 1994 ist dieses Ereignis fĂŒr uns ein Zeichen,
dass ein neuer Bewusstseinsabschnitt begonnen hat. (S. Kreth, Quellen: www.spaceweather.com, http://news.astronomie
.info, http://www.jpl.nasa. gov/ news/news.cfm?release=2009-112; erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)
Eine neue Generation wÀchst heran
Wir alle wissen, dass, seit wir uns im Transformationsprozess befinden, neue Kinder geboren werden, aus der einmal eine
neue Menschheit wird. Die in den 1980ern bzw. 1990ern geborenen Indigo-Kinder sind inzwischen herangewachsen. Und
sie ĂŒberrennen derzeit das System, von dem sie sich nicht mehr kleinkriegen lassen wollen. Wir erleben, wie Jugendliche
und junge Erwachsene auf die StraĂen gehen, um fĂŒr ein besseres Bildungssystem und gegen das ungenĂŒgende
Schulsystem zu demonstrieren. Sie tun das nicht destruktiv und distanzieren sich auch von den gewaltsamen Unruhen,
die in den StÀdten immer mehr zunehmen. Diese jungen Menschen mit ganz eigenem Denken und dem Herz am richtigen
Fleck wĂŒnschen sich, dass auf sie individueller eingegangen wird â etwas, das das bisherige Schul- und Bildungssystem
nicht hergibt. Sie wĂŒnschen sich, dass Gelder besser verteilt werden und statt in Konjunkturpakete in die Bildung fliessen.
Statt schicke HörsÀle und neue Hochschultrakte zu bauen, sollte das Geld lieber in eine Personalaufstockung investiert
werden, finden Studenten. Dass Opel gerettet wird, wÀhrend es in Schulen und an Unis an allen Ecken und Enden an Mitteln fehlt, können sie nicht nachvollziehen.
Aber am meisten Àrgert sie, dass sie von der Politik nicht ernst genommen werden, wo sie doch die Zukunft darstellen. So
forderten Studenten beim Bochumer Bildungsstreik im Juni, als sie das Audimax besetzten, den kategorischen RĂŒcktritt
aller Verantwortlichen, nicht nur im UniversitĂ€tssektor, sondern auch in allen Landes- und Bundesregierungen einschlieĂlich Angela Merkel und Barack Obama.
Es sind nicht nur junge Menschen, die ihrem Unmut Luft machen, sich mutig gegen das alte System stellen und sagen
âWir machen das nicht mehr mit!â â es sind auch feine Seelen, die jetzt herangewachsen sind und das Alteingesessene
nicht mehr mitmachen möchten. Sie haben keine Lust, Regeln zu befolgen, die sie nicht aufgestellt haben.
Und dieses PhÀnomen ist in allen LÀndern zu beobachten. In Russland, China und Japan gibt es ganz besonders viele
âneue Kinderâ. Selbst unter den traditionsreichen Tibetern ist ein Generationenwechsel entstanden. Dort lehnte ein als
wiedergeborener Lama anerkannter 24-jĂ€hriger Tibeter die fĂŒr ihn vorgesehene Position als fĂŒhrender buddhistischer Lama ab, weil er seinem gröĂtem Wunsch nachgehen wollte: Filme machen.
Die neue Generation strömt jetzt von den Schulen in die Hochschulen und in den Arbeitsmarkt. Sie alle sehen sich mit
einem System konfrontiert, das in keinster Weise ihrem BedĂŒrfnis nach Entfaltung entspricht. Dabei sind Hochbegabte
unter ihnen, die nicht erkannt werden oder deren Ausbildung vielen Eltern zu teuer ist. Da ist zum Beispiel der
ViertklĂ€ssler, der mit nur neun Jahren eine eigene Software fĂŒr ein iPhone geschrieben hat. Oder die 10-jĂ€hrige Hanna, die
ein ganzes Buch ĂŒber Elfen geschrieben hat. Oder die ZwillingsmĂ€dchen Marie und Sophie, die 13-jĂ€hrig auf die Idee
kamen, ein NavigationsgerĂ€t fĂŒr Rollstuhlfahrer zu erfinden. Sie erhielten den ersten Preis von âJugend forschtâ, und ihre
Heimatstadt Koblenz ist heute behindertenfreundlicher. Oder der 15-jĂ€hrige, der drei Jahre zu frĂŒh sein Abitur machte und
es mit einem Notendurchschnitt von 1,2 schaffte. Oder die 23-jÀhrige Nicole, die - als Autistin geltend - bereits ihr
Pharmaziestudium abgeschlossen hat, Buchautorin und Journalistin ist und VortrÀge hÀlt. Julian (8 Jahre) sagte man ADS
und schlechte Erziehung nach, obwohl er Geige spielt und ein Ass in Mathe ist. Nach einem IQ-Test wurde seine Hochbegabung von der Schule anerkannt und er konnte eine Klasse ĂŒberspringen.
Die neuen Kinder â jetzt Erwachsene â haben oft eines gemeinsam: sie denken sehr schnell. Themen wie Chaos-Modelle,
kosmische Konstanten oder quantenphysikalische ZusammenhĂ€nge sind keine schwere Kost fĂŒr sie. Und das ist auch
kein Wunder, denken die neuen Erwachsenen doch multidimensional. Sie besitzen die FĂ€higkeit, in mehreren
Dimensionen gleichzeitig zu sein, was sie energetisch einerseits ĂŒberfordert, sie andererseits aber auch anregt und zu
rasant schnell denkenden Menschen macht, die alles gleichzeitig machen können. Deshalb ĂŒberschlagen sie sich auch
manchmal beim Sprechen oder haben im Nu eine Lösung gefunden, wo andere lange nachdenken mĂŒssen. Auch die
Quantenkinder, die vor allem im chinesischen Raum weit verbreitet sind, sind bereits dabei, heranzuwachsen. Sie sind in
der Lage, telepathisch zu kommunizieren und BĂŒcher allein dadurch zu lesen, dass sie ihre Hand hineinlegen, sie durchblĂ€ttern und den Inhalt erfĂŒhlen oder dem Buch âzuhörenâ, indem sie es ans Ohr halten.
Auf dem Arbeitsmarkt stoĂen die neuen Erwachsenen jedoch auf fĂŒr sie zu langsame Menschen und ĂŒberaltete Funktions
- und Arbeitsweisen, weshalb sie mit dem alten System auch nicht zurechtkommen oder von âaltenâ Chefs oder Lehrern
nicht verstanden werden. Obwohl die Indigos Systembrecher sind, gehen nicht alle auf die Barrikaden, stĂŒrmen Schul-
oder RegierungsgebÀude und rufen ihren Protest gegen die sterbende Gesellschaft heraus. Im Gegenteil: Sie besitzen
auch eine hohe AnpassungsfĂ€higkeit an das bestehende System, das sie sich â so wie es ist â zu eigen machen und es
dann auf diese Weise umkrempeln. Die Finanzkrise â verursacht von einigen fĂŒr sie Ewiggestrigen â ist vielen von ihnen
gar nicht wichtig. Vielmehr nutzen sie die Ressourcen, die da sind, um ihre Erfahrungen zu machen und sich
weiterzuentwickeln. Und so gibt es auch bereits einige Unternehmen, die die neuen Indigo-Menschen einstellen und sie in
ihr Business integrieren â und das manchmal sogar ganz bewusst. So wie Astrid W., die seit einigen Jahren Indigo- und
Quantenmenschen in ihre Projekte einbezieht. Ohne deren Mitwirkung, so erzÀhlt sie, wÀre das Tempo und die
ArbeitsintensitĂ€t niemals so erfolgreich bewĂ€ltigt worden. Wo man normalerweise vier Gehirne fĂŒr einen bestimmten
Arbeitsprozess brÀuchte, benötige man nur einen der neuen Quantenmenschen. Die neuen Erwachsenen seien schon
dabei, die Banken und das zukĂŒnftige Management umzukrempeln. Gleichzeitig weiĂ sie, die als Coach fĂŒr junge
Erwachsene arbeitet, wie schnell ein solcher Mensch auch zerstört werden kann, wenn er ausgenutzt und nicht adÀquat
gefĂŒhrt wird. Diese neuen Menschen â feine Seelen mit Mut, Intelligenz, Herz, viel Freiheitsdrang und immens starker
Schöpferkraft â stehen jetzt auf, wachsen aus ihren ElternhĂ€usern heraus und strömen in die Gesellschaft. Und diese wird sich Ă€ndern mĂŒssen, wenn sie mithalten will mit der neuen Generation. (© S. Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)
Regierungen haben
UFO-Akten geöffnet
Seit einigen Jahren geben immer mehr Regierungen ihre bisher geheimgehaltenen UFO-Akten frei. Schon 2004
verpflichteten sich eine ganze Reihe von LÀndern, ihre UFO-Akten zu öffnen. Dazu gehörten DÀnemark, Brasilien, Chile,
Mexiko, Peru und GroĂbritannien. Mexiko machte als erstes Land im Mai 2004 seine Akten öffentlich; Brasilien, Peru und
Chile folgten ein Jahr spĂ€ter. In Chile herrscht so groĂe Offenheit fĂŒr das Thema, dass in dem Ort San Clemente im
letzten Jahr sogar ein UFO-Wanderweg durch die Anden eröffnet wurde, der auch an einem UFO-Landeplatz in El Enladrillado vorbeifĂŒhrt.
Dieses Jahr hat Brasilien weitere Akten geöffnet. GroĂbritannien fing im letzten Jahr an, seine Akten preiszugeben.
Dieses Jahr öffneten die Briten die UFO-Meldungen von 2008. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Anzahl der UFO
-Sichtungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat. In einem Bericht vom 12. Februar 2008 war zu finden, dass
sogar ĂŒber dem britischen ParlamentsgebĂ€ude ein Raumschiff gesehen wurde. Im MĂ€rz wurden weitere frĂŒhere Akten
veröffentlicht. Darin befindet sich unter anderem eine Meldung, bei der eine Frau im November 1989 einem AuĂerirdischen
begegnet war und auch dessen Raumschiff sah. Bis 2012 will GroĂbritannien tausende von Akten öffentlich zugĂ€nglich
gemacht haben. Darunter befÀnden sich spektakulÀre FÀlle aus der Vergangenheit, sagt Nick Pope, der in den 1990er
-Jahren fĂŒr die X-Akten zustĂ€ndig war. Einige Male habe es sogar LuftkĂ€mpfe des MilitĂ€rs mit UFOs gegeben.
Auch Frankreich öffnete seine geheimen UFO-Akten. Das Ufo-freundliche Kanada folgte ebenfalls dieses Jahr. ZusÀtzlich
zu den reinen Sichtungsberichten veröffentlichte es sogar die dazugehörigen Analyseberichte. Auch DÀnemark
veröffentlichte jetzt seine ehemals geheimen UFO-Akten im Internet. Unter den von 1978 bis 2002 reichenden Akten
befindet sich auch der Fall eines jungen Mannes, der im Juli 1982 eine nahe Begegnung mit fĂŒnf kleinen auĂerirdischen Wesen hatte.
Italien öffnete seine Akten ebenfalls, jedoch nur die ungeklÀrten FÀlle. Im Juni dieses Jahres öffnete Uruguays Luftwaffe
seine UFO-Akten. Im Juli war es Russland, die geheime UFO-Akten freigaben. Darunter befinden sich auch Meldungen
der Marine ĂŒber so genannte USOs â unbekannte Unterwasserobjekte. Und in Schweden öffnete im Mai eine private UFO
-Forschungsorganisation ihr umfangreiches Archiv fĂŒr die Ăffentlichkeit. In allen FĂ€llen ist erkennbar, dass die Behörden
aller LĂ€nder das Thema UFOs sehr ernst nehmen, weil es um die Sicherheit geht, und dass nicht ausgeschlossen wird, dass es sich um fremde Intelligenzen handelt, mit denen man sich konfrontiert sieht.
Schon immer wussten die US-PrÀsidenten Bescheid. Truman war direkt daran beteiligt, als die Grauen erstmals auf die
Erde kamen und der erste Kontakt stattfand. Eisenhower wurde von dem Venusier Valiant Thor kontaktiert. Eisenhower,
Reagan und alle anderen PrĂ€sidenten wurden auch ĂŒber UFO-AktivitĂ€ten informiert. Nicht anders ist es bei Barack Obama
. LĂ€ngst ist er in alle Geheimnisse eingeweiht, die in den letzten Jahrzehnten unter âTop Secretâ liefen. Nun hoffen viele,
dass jetzt auch die USA dem Thema UFOs mehr Raum geben, vor allem, weil Obamas CIA-Direktor Leon E. Panetta fĂŒr
eine beschleunigte Freigabe von Regierungsakten ist. Und auch Hillary Clinton soll ein UFO-Insider sein. Obama hat bereits erklĂ€rt, er sei fĂŒr Transparenz und Offenheit.
Gruppen wie das Disclosure-Projekt arbeiten schon lange an der Offenlegung der geheimen UFO-Akten Amerikas. Als
Obamas Ăbergangsteam bei seinem Amtsantritt per Website von den amerikanischen BĂŒrgern VorschlĂ€ge fĂŒr seine
zukĂŒnftige Politik erbat, war die Offenlegung der auĂerirdischen PrĂ€senz eines der höchst priorisierten Themen. Trotzdem
wurde das Thema von der neuen Regierung ignoriert. Das liegt unter anderem daran, dass immer noch die PrÀmisse der
CIA gilt, die in der Robertson-Kommission 1953 festgelegt wurde, und in der es heiĂt, dass die Medien alle Themen rund
um das Thema AuĂerirdische spöttisch behandeln sollen. Das einzige, was die US-Regierung weltraumbezogen
unternimmt, ist die Militarisierung desselben. Deshalb starteten das Disclosure-Projekt und die Paradigm Research Group
âEine Million Briefe fĂŒr Washingtonâ, eine Protestaktion per Email einschlieĂlich MedienprĂ€senz. Dabei wurden in drei
Etappen Briefe an das WeiĂe Haus geschickt, in denen die Offenlegung der auĂerirdischen PrĂ€senz und der Zugang zu
Technologien auĂerirdischer Herkunft gefordert wurden. Die letzte Phase der Aktion begann am 1. Juni. Im Mai dieses
Jahres organisierten auch in Argentinien UFO-Forscher eine Unterschriftenaktion, bei der ebenfalls eine Million zusammenkommen sollen, um die Regierung dazu zu bewegen, offener mit dem Thema umzugehen.
An MedienprÀsenz gab es im November letzten Jahres einen Thementag im dÀnischen Fernsehen und in den USA eine
UFO-Themenwoche, die auf CCN lief. Auch die Pressekonferenz der âX-Conference 2009â im April dieses Jahres wurde
von CNN live im Internet ĂŒbertragen. Apollo-Astronaut Edgar Mitchell forderte darin die US-Regierung auf, das
Wahrheitsembargo ĂŒber die auĂerirdische PrĂ€senz auf Erden endlich zu beenden. Es bleibt abzuwarten, wann die US
-Regierung auf den Druck der Bevölkerung reagieren wird, denn irgendwann können sie die WĂŒnsche der BĂŒrger nicht
mehr ignorieren. Auch in Deutschland herrscht solch eine Ignoranz, wo ebenfalls keine Bereitschaft da ist, die UFO-Akten
offenzulegen. BegrĂŒndung: Es gibt keine! Rainer Holbe sagte kĂŒrzlich in einem Interview mit der Zeitschrift âMysteriesâ,
dass Agenturmeldungen, die sich um UFOs drehten, in den 1970er bis -80er-Jahren, als er in einer Zeitungsredaktion beschÀftigt war, diskussionslos in den Papierkorb befördert wurden. Ich muss das im Nachhinein als
NachrichtenunterdrĂŒckung bezeichnenâ, sagte er.
(© SK, Quellen: www.exopolitik.org; www.exonews.blogspot.com; www.grenzwissenschaft-aktuell.de; www.exopolitics.com; http://degufo
.alien.de; Mysteries Nr. 1/2009, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)
Irritierende SonnenaktivitÀt
Seit letztem Jahr erleben wir den RĂŒckgang der SonnenfleckenaktivitĂ€t, obwohl wir ein AktivitĂ€tsmaximum erwarteten, als
die Sonne ihren 24. Zyklus antrat. Bis zum 31. MĂ€rz war die Sonne an 78 von 90 Tagen (87 Prozent) komplett fleckenlos,
wÀhrend es in einem AktivitÀtsmaximum normalerweise zu hunderten von Sunspots kommt. Auch in den letzten Wochen
war es ruhig auf der Sonne. Der erste Sonnenfleck seit MĂ€rz tauchte am 22. April auf (Nr. 1015). Er wurde dem neuen
Zyklus zugeordnet, verschwand aber gleich wieder. Der nĂ€chste Sunspot (Nr. 1016) tauchte eine Woche spĂ€ter â am 29.
April â auf, gehörte aber noch zum 23. Zyklus. Er hielt sich drei Tage und verschwand dann wieder (Foto).

Der dritte Sonnenfleck in den letzten Monaten tauchte am 13. Mai auf (Nr.
1017) und wurde wieder dem 24. Zyklus zugeordnet. Zu Protuberanzen kam es in den letzten Wochen aber dennoch. Vor allem am Rand der Sonne wurden massive koronare AuswĂŒrfe und Eruptionen beobachtet. Die
SonnenstĂŒrme entstanden vor allem dadurch, dass sich (vor allem im April) etliche koronale Löcher auftaten, durch die Sonnenwinde in Richtung Erde
strömten und aufs Erdmagnetfeld stieĂen. Manche von ihnen erzeugten auch Polarlichter. Diese gab es zwischen dem 21. und 26. MĂ€rz ĂŒber Alaska,
Kanada und Russland zu sehen. Auch im April wurden vereinzelt ĂŒber Kanada und Island welche beobachtet. Von Ende April bis Mitte Mai wurden gar keine
Nordlichter gesehen. AuffÀllig war eine ungewöhnliche magnetische AktivitÀt auf der Sonne, die am 12. Mai begann und sich einige Tage hinzog. Dabei bildete sich Sonnenfleck Nr. 1017. Und es
waren zahlreiche magnetische VerĂ€nderungen auf der SonnenoberflĂ€che zu sehen, die aussahen, als wĂŒrden sich Sonnenflecken bilden und gleich wieder verschwinden.
Es ist, als hielte die Sonne ihren Atem an und als geriete sie aus ihrem Rhythmus. Doch in Wirklichkeit strahlt sie derzeit
massiv neue kosmische Energien ein und leitet sie an uns weiter. Denn aus der Zentralsonne aus der Mitte unserer
Galaxis kommt Strahlung an, die Informationen fĂŒr uns bereithĂ€lt, die wir in den nĂ€chsten entscheidenden Jahren des
Wandels brauchen. Da die Sonnenstrahlung dennoch massiv zugenommen hat und unser Erd- wie auch Körpermagnetfeld
bombardiert, wird es immer wichtiger, zu meditieren und sich zu zentrieren, um der oft gereizten Psyche etwas entgegenzuwirken. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)
Erneuter Gamma-Ray Burst
Der NASA-Satellit âSwiftâ hat am 23. April einen Gammablitz â auch Gamma-Ray Burst genannt â aufgefangen. Dieser
geschah durch eine Sternenexplosion, die sich bereits in der FrĂŒhzeit des Universums ereignet hat, und dessen Licht erst
heute bei uns beobachtet wurde. Der Gammablitz hat sich vor 13 Milliarden Jahren im Sternbild Löwen ereignet. Es ist
das am weitesten entfernte Objekt, das je in unserem Universum beobachtet wurde. Am Morgen des 23. April detektierte
der Satellit den insgesamt zehn Sekunden dauernden Gammablitz, der sich nur etwa 600 Millionen Jahre nach dem Urknall ereignete. (SK, Quelle: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)
Seltsame âLinieâ im Universum gefunden
Der NASA-Satellit WMAP (Wilinson Microwave Anisotropy Probe) hat eine Entdeckung gemacht, die die
wissenschaftliche Gemeinde beinahe in einen Schockzustand versetzt hat. Beim Messen der Temperatur der
Hintergrundstrahlung entdeckte die Sonde eine merkwĂŒrdige âLinieâ, die sich ĂŒber das gesamte Universum erstreckt.
Diese Entdeckung wirft das bisherige Bild vom Aufbau unseres Universums ĂŒber den Haufen, da die Linie, so glauben die
Wissenschaftler, eine Art Mittelpunkt darstellt, um die herum sich das Universum angeordnet hat. Demzufolge, so glauben
sie, gab es statt des Chaos des Urknalls einen âPlanâ, eine Ordnung in der Struktur, die das Universum ausmacht. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)
Magnetisches Portal verbindet Sonne und Erde
âDie Gruppeâ hat es uns auf Seite 12 (in Lichtsprache Nr. 65) mitgeteilt und Wissenschaftler haben es
bestĂ€tigt: Zwischen Erde und Sonne gibt es ein Portal. Die Forscher, die dies unlĂ€ngst entdeckt haben, gehen davon aus, dass dieses schon immer da war, doch von âder Gruppeâ wissen wir, dass die
Verbindung zwischen Erde und Sonne erst jetzt zustande gekommen ist und eine BrĂŒcke darstellt, um die nĂ€chsten Schritte im Transformationsprozess einzuleiten.
Das Portal ist eigentlich eine Verbindung der Magnetfelder von Sonne und Erde, die in regelmĂ€Ăigem
Abstand zustande kommt, genaugenommen alle 8 Minuten. Beide â das Erdmagnetfeld und die HeliosphĂ€re der Sonne â vermischen bzw. verkoppeln sich, wenn sie zusammenkommen und bilden
eine Ăffnung, durch die hochenergetische Teilchen der Sonne auf die Erde strömen. Die Forscher vom âGoddard Space Flight Centerâ nennen das ein âFlusstransferereignisâ (FTE). Das Portal hat die Form
eines Zylinders, der etwa so breit wie die Erde ist. Die Partikel, die auf die Erde kommen, enthalten Informationen, die uns darauf vorbereiten, was bald geschieht. (© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 65, April/Mai 2009)
Kabellose StromĂŒbertragung
Dem US-Professor Marin Soljacic vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston ist es
gelungen, elektrische Energie drahtlos durch die Luft zu ĂŒbertragen. Die Versuchsanrichtung, mit der er dies geschafft hat, besteht aus zwei riesigen Drahtspulen mit einem Kern aus Holz und einem
schwingenden Magnetfeld. 200 Watt Strom lassen sich mit seiner Erfindung schon drahtlos ĂŒbertragen.Veröffentlicht wurde seine Arbeit im Fachmagazin âScienceâ. Inzwischen hat er einen Prototyp
entwickelt und auch bereits potentielle Kunden wie der Chip-Hersteller Intel, die an seiner Erfindung interessiert sind. Der 34-jÀhrige Professor erwartet, dass wir schon bald auf Kabel, Batterien und
Steckdosen verzichten können und es zukĂŒnftig normal sein wird, Strom durch die Luft zu ĂŒbertragen. (SK, Quelle: Mysteries 1/09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)
Neues von der Erde
Das Magnetfeld der Erde hat in den letzten Jahren an StĂ€rke abgenommen. AuĂerdem ist es an
manchen Stellen löchrig, hat Dellen und groĂe BrĂŒche, durch die die geladenen Teilchen der Sonne auf die Erde kommen können. Forscher skizzieren ein extrem chaotisches Bild des Magnetfeldes, das
in keinster Weise mehr dem Stabmagneten von einst gleicht. Vermutet wird auch, dass es zu einer Polumkehr kommen könnte, zumal die magnetischen Pole nachweislich 50 km pro Jahr wandern.
AuĂerdem haben zwei US-Forscher eine neue Theorie ĂŒber den Erdkern aufgestellt. Demnach soll
unser Planet zwei Kerne besitzen statt nur einen. Diese Zwillingskerne hĂ€tten sich nach dem mittlerweile anerkannten ZusammenstoĂ mit dem Himmelsobjekt (âTheiaâ) gebildet, mit dem die Erde
vor 4,5 Milliarden Jahren kollidierte. Bei diesem Zusammenprall soll auch der Mond entstanden sein. Sinn macht ein dualer Erdkern, was die Plattentektonik betrifft. Und es wĂŒrde metaphorisch auch dem
Prinzip der DualitÀt entsprechen, das auf der Erde herrscht.
Was man auĂerdem herausgefunden hat, ist, dass die ErdatmosphĂ€re âatmetâ. In einem Zyklus von 9
Tagen dehnt sich die obere Schicht der AtmosphĂ€re â die ThermosphĂ€re â rhythmisch aus und zieht sich wieder zusammen, wobei eine Korrespondenz mit der SonnenaktivitĂ€t da ist. Auf diese Weise
tausche die ErdatmosphĂ€re Energie mit dem Weltall aus, so die NASA-Forscher. (S. Kreth, Ausschnitt aus âNeues von den Planetenâ, LICHTSPRACHE Nr. 64, Febr./Mrz. 2009)
Gewaltiger Bruch im Erdmagnetfeld entdeckt
Mit Messungen der fĂŒnf Erdbeobachtungssonden THEMIS haben NA-SA-Wissenschaftler einen gewaltigen Bruch im
irdischen Magnetfeld ausfindig gemacht, der fĂŒnf Mal gröĂer ist als bislang fĂŒr möglich gehalten wurde. Partikel aus den
Sonnenströmen können an diesen Stellen ungehindert in die MagnetosphĂ€re eindringen und geomagnetische StĂŒrme
aufladen. Der Bruch selbst, so die NASA, sei dabei jedoch nicht die gröĂte unerwartete Entdeckung. Vielmehr ĂŒberrascht die Ausformung des Bruchs die Forscher vom Goddard Space Flight Center, denn diese scheint die althergebrachten
Vorstellungen ĂŒber Raumphysik ĂŒber den Haufen zu werfen.
Die MagnetosphÀre ist eine magnetische Blase, die unseren Planeten umgibt und die Erde vor den hoch energetisch
geladenen Teilchen des Sonnenwindes schĂŒtzt. Mit den fĂŒnf THEMIS-Satelliten beobachtet die NASA seit 2007 gezielt
TeilchenstĂŒrme in der MagnetosphĂ€re. Am 3. Juni 2007 durchflogen die Sonden dann einen Bruch, als dieser sich gerade
öffnete und zeichneten hier heftige Sonnenwinde auf, die in die MagnetosphÀre hinein flossen und dabei ein Ereignis von
bislang nicht gekannter GröĂe ankĂŒndigten. Diese Ăffnung war vier Mal breiter als die Erde selbst, und 10 hoch 27 (eine
Eins mit 27 Nullen!) Partikel des Sonnenwindes strömten hier pro Sekunde in die MagnetosphĂ€re. Ein derart gewaltiger Zustrom galt bislang unter Wissenschaftlern fĂŒr unmöglich.
Ăhnliche AufbrĂŒche der MagnetosphĂ€re durch den Sonnenwind waren zwar schon zuvor bekannt, jedoch bei weitem nicht
in diesem AusmaĂ. So beschrieb einer der Forscher, dass die gesamte Tagesseite der MagnetosphĂ€re offen war und
Sonnenpartikel eindringen konnten. Zudem hatten die Wissenschaftler bislang angenommen, dass derartige BrĂŒche nur
als Reaktion auf sĂŒdlich ausgerichtete solare Magnetfelder eintreten wĂŒrden. Das Ereignis von 2007 öffnete sich jedoch als Reaktion auf ein solares Magnetfeld, das Richtung Norden zeigte.
Auch fĂŒr den aktuell beginnenden Sonnenzyklus Nr. 24 erwarten die Forscher ein Verhalten, dass Ă€hnliche Ereignisse wie
2007 â und somit gewaltige geomagnetische StĂŒrme â begĂŒnstigen könnte. Neben den schön anzuschauenden
Polarlichtern, bedeuten diese dann auch erhöhte Gefahr fĂŒr elektrische Netzwerke, Kommunikation und Erdsatelliten. (Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)
Intensive kosmische Strahlung entdeckt
Forscher des Los Alamos National Laboratory und des daran angeschlossenen Milagro
Observatory haben zwei Hot Spots an kosmischer Strahlung im Weltall entdeckt, die in einer solchen IntensitÀt noch nie vorgefunden wurden. Ein internationales Team von Forschern, das das Milagro
Observatory des Labors in Los Alamos nutzt, entdeckte erstmals diese unterschiedlichen Hot Spots nahe der Orion-Konstellation, die aussehen, als bombardierten sie die Erde mit einem ĂbermaĂ an
kosmischer Strahlung. Die Forscher mutmaĂen, dass eine unbekannte Quelle oder ein magnetischer Effekt nahe unseres Sonnensystems fĂŒr diese Beobachtungen verantwortlich ist, können sich aber
nicht erklĂ€ren, warum diese zwei Regionen so viel kosmische Strahlung abfeuern und warum dies ausschlieĂlich dort geschieht. Lokalisiert wurden die Hot Spots nahe des Auges des Sternbildes Stier
und in der NĂ€he der Sternenkonstellation der Zwillinge. Das Los Alamos National Laboratory mitsamt dem Milagro Observatorium wurde in einem kĂŒnstlichem Becken auf dem Fenton Hill westlich von Los
Alamos, New Mexico erbaut. Es ist ein Teleskop ohne Linsen und Spiegel. Das Instrument hat die GröĂe eines FuĂballfeldes mit einer Schutzbedeckung, um das Licht abzuschirmen. Jede kosmische
Strahlung, die auf das Becken auftrifft, erzeugt einen Lichtblitz, der vom Milagro-Teleskop unter Wasser aufgezeichnet wird. Bis jetzt dachten die Wissenschaftler, die kosmische Strahlung kÀme
willkĂŒrlich von ĂŒberall her aus dem Kosmos. Die neuen Erkenntnisse, publiziert am 24. November 2008 in den âPhysical Review Lettersâ, zeigen, dass die kosmische Strahlung in den zwei Regionen
intensiver als in jeder anderen Region ist. Nun fragen sich die Forscher, warum das so ist und vor allem â was die Quelle ist. Könnte es sich um die Strahlung des PhotonengĂŒrtels handeln, der sich ja
im Sternbild Stier befinden soll? (SK, Quelle: www.earthfiles.com, Ăbersetzung: S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)
Neues von den Planeten
Neue Aufnahmen von Uranus zeigen, dass es dort jahreszeitliche Schwankungen gibt. Ein groĂer
Wirbelsturm, der seit Jahren konstant ist und der zwischen dem 32. und 36. Grad sĂŒdlicher Breite tobt, wandert jetzt nach Norden und löst sich dabei langsam auf â ein Zeichen des Wandels, der auch auf den
entfernten Planeten stattfindet!
Jenseits von Pluto verÀndert sich der Zwergplanet Eris (jetzt als Plutoid eingestuft) gerade dramatisch. Er
erwĂ€rmt sich, obwohl er sich gerade an seinem sonnenfernsten Punkt befindet! AuĂerdem fanden die Forscher, die dies entdeckten, heraus, dass Eris trotz seiner langen Umlaufzeit von 560 Jahren aufgrund
seiner Eigenrotation einen erdÀhnlichen Tag von knapp 26 Stunden hat.
Die Sonne ist zur Zeit ganz besonders im Mittelpunkt des Interesses, da sie sich im Moment stark zu
verĂ€ndern scheint. Der August war â mit einer Ausnahme â fast völlig sonnenfleckenfrei, und auch in den letzten Monaten haben sich auftretende Sonnenflecken schnell wieder verflĂŒchtigt.
Mehr dazu in LICHTSPRACHE Nr. 63
Die sich verÀndernde Sonne
Im August gab es auf der Sonne erstmals seit 95 Jahren keine Sonnenflecken mehr, was viele Wissenschaftler irritierte.
Man fragte sich, was mit der Sonne los ist. Das ging so weit, dass einige annahmen, die Sonne sei praktisch âtotâ. Seit
Anfang des Jahres 2008 wartet man darauf, dass der neue Sonnenzyklus Nr. 24 endlich losgeht. Kennzeichen fĂŒr den
Beginn eines neuen Zyklus ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter PolaritÀt. Ungewöhnlich lange Perioden
der InaktivitĂ€t lassen eine kommende Eiszeit vermuten, was den Wissenschaftlern Sorgen macht. Zudem hat sich die Erde zwischen Januar 2007 und Januar 2008 nachweislich um 0,7° Celsius abgekĂŒhlt.
Im August hatte es nur am 21. des Monats einen schwachen Sonnenfleck gegeben. Normalerweise werden in aktiven
Zeiten bis zu 100 Flecken pro Monat registriert. Ende September gab es nun Entwarnung: Am 22. wurde wieder eine
aktive Region entdeckt. Und der Sonnenfleck konnte aufgrund seiner magnetischen PolaritÀt dem 24. Sonnenzyk-lus zugeordnet werden.
Dennoch haben Messungen des Sonnenwindes durch die Sonnensonde âUlyssesâ gezeigt, dass auch der Sonnenwind
die schwÀchste IntensitÀt seit 50 Jahren aufweist. Die Geschwindigkeit der Sonnenpartikel blieb dabei fast gleich. Sie
verringerte sich lediglich um 3 Prozent. Wissenschaftler vermuten, dass der Druckverlust, der mit einem RĂŒckgang der
Temperatur um 13 Prozent einhergeht, Mitte der 1990er-Jahre begonnen hat und langsam zunimmt. Dieser RĂŒckgang der
Sonnenwinde könnte, so die Wissenschaftler, in VerĂ€nderungen im Magnetfeld der Sonne begrĂŒndet liegen.
Noch eine weitere Entdeckung machten Wissenschaftler in Bezug auf die Sonne. Sie fanden magnetische Portale
zwischen Erde und Sonne. Es handelt sich bei diesen Portalen um sich öffnende und schlieĂende hochenergetische
direkte Verbindungen zwischen unserem Planeten und unserem Zentralgestirn. Ăber magnetische Feldlinien, die aus der
AtmosphÀre der Sonne direkt zur irdischen MagnetosphÀre verlaufen, werden Sonnenpartikel transportiert. Bislang
glaubten die Forscher, dass diese Verbindungen fortwĂ€hrend bestehen wĂŒrden. Nach der neuen Erkenntnis wissen sie
jetzt, dass diese sehr viel kurzfristiger existieren, dafĂŒr aber energetischer und dynamischer sind. Man vermutet, dass sie
sogar regelmĂ€Ăig entstehen, und zwar immer, wenn das Erdmagnetfeld gegen das Magnetfeld der Sonne drĂŒckt. Etwa
alle 8 Minuten öffnet sich dann ein Kanal, durch den Partikel flieĂen. Dieser Kanal hat die Form eines Zylinders von der
GröĂe des Erddurchmessers. Mit Sonnen-Sonden konnten die Portale bereits umrundet, durchflogen und vermessen werden.
(SK, Ausschnitt aus dem Bericht in LICHTSPRACHE Nr. 63)
Erdkern und Magnetfeld verÀndern sich
Eine neue Studie, veröffentlicht im âNature Geoscienceâ, gab kĂŒrzlich bekannt, dass die
StrömungsverhĂ€ltnisse des flĂŒssigen Ă€uĂeren Erdkerns unseres Planeten sich rapide verĂ€ndert haben und das Magnetfeld in einigen Regionen der Erde schwĂ€chen. Die VerĂ€nderungen im Erdmagnetfeld
geschĂ€hen rasant und plötzlich, so die Forscher des dĂ€nischen Raumfahrtzentrums in Kopenhagen. FĂŒr die Studie wurden Satellitendaten der letzten neun Jahre verwendet, die ein sehr genaues Bild des
Erdmagnetfeldes lieferten. Laut der Forscher kam es in zahlreichen, weit verstreuten Erdregionen zu Magnetfeldschwankungen. Im Jahr 2003 gab es z.B. Schwankungen im Raum Asien und Australien,
wĂ€hrend 2004 ĂŒber SĂŒdafrika VerĂ€nderungen auftraten. Bereits seit lĂ€ngererem weiĂ man, dass es vor allem im Raum des Bermuda-Dreiecks zu groĂen Schwankungen kommt. Satellitendaten zeigen
aber auch, dass das Magnetfeld in der Region des SĂŒdatlantiks abnimmt. Ein ovales Gebiet östlich von Brasilien ist deutlich schwĂ€cher als andere Regionen in Ă€hnlichen Breitengraden. Die
Wissenschaftler meinen, in den Ergebnissen der Studie eine mögliche Umkehrung des geomagnetischen Feldes zu erkennen. (Quelle: National Geographic News, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 63)
Irritierende SonnenaktivitÀt ?
Erstmals seit 95 Jahren gab es einen Monat, ohne dass sich auf unserem Zentralgestirn Sonnenflecken bildeten. Das war
im August, und es veranlasste zahlreiche Wissenschaftler, sich zu fragen, was mit der Sonne los ist und ob der neue
Sonnenzyklus 24, auf den sie seit Anfang des Jahres warten, noch immer nicht losgehen will. Der neue Zyklus soll
nĂ€mlich das Maximum der SonnenaktivitĂ€t anzeigen, und dies passiert einfach nicht. Kennzeichen fĂŒr den Beginn des
neuen AktivitÀtsmaximums ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter PolaritÀt. Da dies erst einmal geschehen
ist, und danach nicht wieder, vermuten die Forscher, dass wir uns noch immer am Ende des 23. Zyklus befinden. Was
ihnen jedoch Sorgen macht, ist die Tatsache, dass jedesmal, wenn es in der Vergangenheit zu solch einem Minimum an
Sonnenflecken kam, eine AbkĂŒhlung des Klimas und eine kleine Eiszeit folgten (so wie 1645 â 1715). Etwas, das uns
auch Kryon vorhersagt (siehe den Artikel auf im Heft auf Seite 25). Lediglich einen minimalen Fleck gab es am 21. August
, und dieser wurde auch nur von einem Observatorium aus beobachtet. Andere Forscher sagen, dass die Berichte ĂŒber
das Minimum ĂŒbertrieben sind und dass solch eine Flaute bei der Anzahl der Sonnenflecken innerhalb der historischen Norm fĂŒr einen Sonnenzyklus liegt. Vielleicht passt aber die Flaute auch nur zu dem energetischen Zustand, in dem die
Erde, ihr Umfeld und wir Menschen im August/September waren und zeigt uns die âRuhe vor dem Sturmâ, bevor der
nĂ€chste AktivitĂ€tszyklus losgeht (wie ich es im Artikel ĂŒber den Transformationsprozess auf Seite 46/47 beschrieben habe
). So schrieb auch Werner Neuner in einem seiner letzten Newsletter passenderweise, dass die Muster der Zeit
abwartende sind und dass viele Menschen das GefĂŒhl haben, sich im Moment in einer Warteschleife zu befinden.
Trotz des Mangels an Sonnenflecken wies die Sonne AktivitÀten auf. Anfang und Mitte August (vor allem zwischen dem 4.
und 9.8.) kam es zu Sonneneruptionen. Meist waren die koronalen Löcher dafĂŒr verantwortlich, dass immer mal wieder ein
Strom an Sonnenpartikel abgestoĂen wurde und auf unser Erdmagnetfeld traf. Dadurch kam es zu Polarlichtern. Am 4.
August wurden am SĂŒdpol die so genannten âSĂŒdlichterâ beobachtet. Ăber Grönland gab es am 7. August leichte
flackernde Lichter zu sehen. Am 9. August wurden ĂŒber Kanada und zwei US-Bundesstaaten Nordlichter gesichtet. Am
16. August konnte man gigantische magnetische Sonneneruptionen auf unserem Zentralgestirn beobachten. In den Tagen
darauf befand sich unser Planet in einem Strom von solaren Partikeln, die aus einem koronalen Loch kamen. Der bereits
erwÀhnte einzige Sonnenfleck, der am 21. August auftauchte, hielt sich keine zwei Tage. Kurz darauf schien sich ein weiterer Fleck zu bilden, hatte jedoch nicht genug Kraft und verschwand wieder.
Am 26. August bildete sich eine lebhafte Protuberanz am nordwestlichen Rand der Sonne, die fĂŒnfmal gröĂer als die Erde
war. Daraufhin kam es im Norden Kanadas zu Polarlichtern. Die nÀchste Protuberanz, die am 31. August folgte, erzeugte
Polar-lichter ĂŒber dem Nordpol der Erde. Ein solarer Sturm stieĂ am 4. September auf das Erdmagnetfeld und verursachte
Auroren rund um den arktischen Polarkreis. Sie waren in Alaska, Kanada, Russland und Skandinavien zu sehen. Auch in
den Tagen darauf wurden in Finnland, Alaska, Island und Kanada Polarlichter gesehen. SchlieĂlich gab es auch einen
neuen Sonnenfleck. Der Sonnenfleck mit der Nummer 1001 tauchte am 11. September auf und hielt sich knapp zwei Tage
.Weitere solare StĂŒrme verursachten am 14. September Nordlichter, die vor allem ĂŒber Norwegen beobachtet werden konnten. Man sieht also: Die Sonne ist ziemlich aktiv. (SK, Quellen: www.spaceweather.com, Spiegel Online, www.extrasolar-planets.com,
erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)
Gammastrahlen-Ausbruch
Im MĂ€rz dieses Jahres kam es zu einem Gammastrahlen-Ausbruch, der von der Erde aus mit bloĂem Auge sichtbar war
(oder gewesen wĂ€re, wenn man gewusst hĂ€tte, in welche Richtung man hĂ€tte blicken mĂŒssen). Wissenschaftler haben
nun festgestellt, dass dieser direkt auf die Erde gerichtet war, wodurch seine Helligkeit auch so groĂ war. Bei dem
Ausbruch hatte es sich um eine Sternenexplosion in 7,5 Milliarden Lichtjahren Entfernung in der Konstellation Bootes
(BĂ€renhĂŒter) gehandelt, deren abgestoĂene Strahlungsteilchen direkt in unsere Richtung zielten, auf stellare Wolken
trafen und deren Gas erhitzten, was als GlĂŒhen fĂŒr uns sichtbar wurde. Dieses NachglĂŒhen der stellaren Explosion haben
NASA-Astronomen am 19. MÀrz beobachten und festhalten können (Foto). HÀtte sich die Sternenexplosion in nur 6000
Lichtjahren Entfernung ereignet, hÀtte sie die Erde taghell erleuchtet. Der sterbende Stern war etwa 200millionenmal heller als seine Galaxie. (SK, Quellen: www.wissenschaft.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)
Wasser auf dem Mars gefunden !
Die NASA-Sonde âPhoenixâ hat auf dem Mars erstmals Wassereis ausgegraben und im Bordlabor erfolgreich verdampft.
Damit wurde zum ersten Mal direkt bewiesen, dass es auf dem Roten Planeten Wasser und damit die Grundvoraussetzung fĂŒr Leben gibt. Als nĂ€chstes will man nun herausfinden, ob es auch flĂŒssiges Wasser auf dem Mars
gibt, was wichtig fĂŒr zukĂŒnftige bemannte Mars-Missionen wĂ€re. (SK, Quellen: WK, Spiegel Online, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)
Dritter Roter Fleck auf dem Jupiter
Auf dem Jupiter hat sich im Mai ein weiterer Roter Fleck gebildet. Der dritte Fleck, den man âLittle Red Spotâ (LRS) taufte,
befand sich westlich der beiden bereits bekannten WirbelstĂŒrme. Dies ist ein weiteres Zeichen, dass auch auf dem Jupiter
ein Wandel im Gange ist, bei dem sich die AtmosphĂ€re mehr als gewöhnlich aufheizt, wodurch sich neue WirbelstĂŒrme
bilden. Hubble fotografierte den neuen Fleck von Jupiter, neben dem auch weitere weiĂe âMasernâ-Flecke zu sehen waren, a m 9. und 10. Mai (Foto).
Es wird vermutet, dass die Temperaturen auf Jupiter sich
gerade um 10 Grad Celsius verschieben. Am Ăquator wird es wĂ€rmer und nahe des SĂŒdpols kĂ€lter. Bereits vor zwei Jahren war neben dem GroĂen
Roten Fleck ein weiterer roter Wirbelsturm (Oval BA)
entdeckt worden. Der neue Fleck war ebenso wie sein VorgÀnger zunÀchst weià und hatte sich dann rot gefÀrbt, nachdem der Sturm in höhere atmosphÀrische Schichten
aufgestiegen war. Die FarbverÀnderung, so wird vermutet, kommt durch die UV-Einwirkung der Sonne zustande, die eine uns noch unbekannte chemische Reaktion im Inneren
der JupiteratmosphĂ€re erzeugt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Sturms vermutete man zunĂ€chst, dass sich der neue Fleck und der GroĂe Rote Fleck im August aufeinander zu bewegen wĂŒrden und dann entweder
miteinander verschmelzen oder sich gegenseitig abstoĂen wĂŒrden. Doch bereits im Juni konnte beobachtet werden, wie der neue Fleck zwischen die anderen beiden StĂŒrme geriet
und mitgerissen wurde, um sich dann auf den GroĂen Roten Fleck zuzubewegen. Entlang seines unteren Randes nĂ€herte
er sich ihm dann an und verschmolz in der ersten Juli-Woche schlieĂlich mit ihm. Den Vorgang selber, als der Kleine
Rote Fleck sich zwischen den anderen beiden StĂŒrmen hindurchzwang und vom GRF aufgesogen wurde, hat âHubbleâ
nicht aufgenommen. Am Ende blieben die beiden bekannten StĂŒrme ĂŒbrig. Einzig ein kleiner Rest von LRS war im Juli am Rande des GRF zu erkennen . (SK, Quellen: www.ftd.de, www.spiegel.de; www. spaceweather.com; Fotos: NASA, erschienen in
LICHTSPRACHE Nr. 61)
UnterstĂŒtzung neuer Energie-Technologien
Die Advanced Energy Research Organisation (AERO) in Charlottesville (Virgina, USA), deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Steven M.
Greer ist (Disclosure-Projekt), hat einen öffentlichen Preis von 200.000 Dollar plus Lizenzeinnahmen fĂŒr den- oder
diejenigen ausgesetzt, denen als erster der Durchbruch zur Gewinnung neuer Energiequellen gelingt. Damit will die
Organisation die baldige Nutzung von Technologien fördern, die in der Lage sind, neue Energiequellen fĂŒr die Zukunft unseres Planeten zu erschlieĂen.
Bereits zahlreiche Erfindungen, die einen gröĂeren Durchbruch hĂ€tten schaffen können (man denke nur an die Erfindungen
von Nikola Tesla), wurden von industriell- und profitorientierten Unternehmen aufgekauft und in Schubladen versteckt.
AERO will solch eine Entwicklung verhindern und dafĂŒr sorgen, dass zukunftstrĂ€chtige Erfindungen nicht lĂ€nger der
Ăffentlichkeit vorenthalten werden. Ziel ist es, mit neuen Energie-Technologien die gegenwĂ€rtige AbhĂ€ngigkeit von Erdöl,
Erdgas, Kohle und Atomstrom zu ĂŒberwinden. Der Vorteil von AERO ist, dass dem Unternehmen ein Netzwerk aus
Prominenten, NobelpreistrĂ€gern, Regierungsvertretern und vielen anderen Menschen zur VerfĂŒgung steht, so dass eine
Erfindung schnell vom ganzen Netzwerk verfolgt und unterstĂŒtzt wird. Voraussetzung fĂŒr die Bewerbung bei der
Ausschreibung ist, dass bereits ein funktionierender Prototyp existiert, der nutzbare Energie produziert. Weitere Infos ĂŒber die Ausschreibung unter: www.aero2012.com.
AuĂerdem hat Steven M. Greer das Orion-Projekt (www.TheOrion Project.org) ins Leben gerufen, eine Stiftung, die auf
Spendenbasis funktioniert. Dabei will er alle klugen Köpfe, die bereits in Richtung Neue Energien und Antriebs
-Technologien forschen und sich mit der Neuen Physik bereits auskennen, an einen Tisch setzen. Zusammen soll nach
Lösungen aus der derzeitigen Energiekrise gesucht werden. Innerhalb der nÀchsten zwei Jahre will man bereits erste
EntwĂŒrfe oder gar Prototypen vorliegen haben. Steven Greer denkt dabei an die Förderung der Nullpunkt-Energie. Der Prototyp soll dann alle EnergiebedĂŒrfnisse decken, die ein normales Haus oder ein GeschĂ€ft hat.
Steven M. Greer: âIn den vergangenen 18 Jahren hat unser Team eine Datenbank von wissenschaftlichen Fortschritten
betreffend neuen, sauberen Energie-Systemen entwickelt, die, wenn sie richtig finanziert und gefördert werden, das
Potential haben, die Art und Weise, wie wir Energie generieren vollkommen revolutionieren werden. Diese DurchbrĂŒche in
der Physik â in der so genannten Nullpunkt-Energie, in elektrogravitischen Antrieben und anderen Systemen â sind bis zu
diesem Punkt entwickelt und dann versteckt worden in als illegal klassifizierten Projekten in den USA, GroĂbritannien und
anderswo. Das Orion-Projekt hat die bestqualifizierten Berater an Wissenschaftlern und Erfindern, die diese neue
Wissenschaft verstehen, und sie sind bereit, zusammen zu kommen, um dabei zu helfen, die Energie- und Umweltkrise
zu lösen, der sich die Menschheit heute gegenĂŒbersieht. Jetzt ist die Zeit zu handeln â die Erde hat lange gewartet auf die
Menschheit, dass sie zusammenkommt, um einen Weg zu finden, in Harmonie mit ihr und in Wohlstand und Frieden fĂŒr all ihre Kinder zu leben.â Auf der Website www.TheOrionProject.org gibt es auch einen Spendenaufruf fĂŒr jene, die das
Projekt unterstĂŒtzen möchten. (SK, Quelle: AERO Presseinformation 1.11.07 und 17.3.08, www.aero2012. com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)
Positive Nachrichten nicht erwĂŒnscht
In RumÀnien hat im Juni ein Senat ein Gesetz verabschiedet, nach dem alle Fernseh- und
Radiostationen sich verpflichteten, kĂŒnftig 50 Prozent positive Nachrichten zu senden. Die 143 Senatoren, die das Gesetz einstimmig beschlossen hatten, waren einer Initiative zweier Senatoren
gefolgt, die die negative Wirkung von schlechten Nachrichten auf Leben und Gesundheit beklagt hatten und fĂŒr ein besseres Klima und ausgeglichenere GemĂŒter in der Bevölkerung sorgen wollten. Doch die
OSZE und JornalistenverbĂ€nde protestierten und empfanden das Gesetz als Beschneidung der journalistischen Freiheit. Daraufhin wurde das neue Gesetz fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt â mit dem
Argument, dass Nachrichten generell nicht positiv noch negativ wĂ€ren, sondern nur die RealitĂ€t widerspiegeln wĂŒrden... (Spiegel Online 9.7.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)
Lakota-Indianer erklÀrten UnabhÀngigkeit
Die Lakota-Indianer haben im Januar in Washington ihre UnabhĂ€ngigkeit vom âKolonialstaat USAâ
erklĂ€rt. Dem AuĂenministerium ĂŒberreichten sie eine Note, in der alle VertrĂ€ge mit den USA, von denen etliche ĂŒber 150 Jahre alt sind, aufgekĂŒndigt wurden, weil die âKolonistenâ diese bis heute nicht
eingehalten hĂ€tten. âWir sind keine BĂŒrger der Vereinigten Staaten mehrâ, bekrĂ€ftigte ein Sprecher der Ureinwohner. âLakota Countryâ heiĂt der unabhĂ€ngige Staat, der Teile der US-Bundesstaaten
Nebraska, SĂŒddakota, Norddakota, Montana und Wyoming umfasst. Deren Grenzen seien damals von den Kolonisten ohne RĂŒcksicht auf die Rechte der indianischen Ureinwohner gezogen worden. âLakota
Countryâ wird nun beginnen, seinen eigenen Staat zu kreieren, indem z.B. eigene PĂ€sse und FĂŒhrerscheine herausgegeben werden. Wer die US-StaatsbĂŒrgerschaft aufgibt, muss keine Steuern
zahlen. Zurzeit ist eine Delegation der Lakota in Botschaften unterwegs, um internationale diplomatische Anerkennung zu erhalten.
Zuletzt hatten die Lakota im Jahr 1974 um UnabhÀngigkeit gerungen. Doch erst jetzt hatte das Volk die
kritische Masse erreicht. Hilfreich war auĂerdem, dass die UN-Vollversammlung im September 2007 gegen den Widerstand der USA die Deklaration ĂŒber die Rechte der Ureinwohner verabschiedet hat. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59, Apr./Mai 08)
Zukunftsweisende Anbaumöglichkeit
Eine kalifornische Techno-KĂŒnstlerin hat eine Anbaumöglichkeit von Pflanzen erfunden, durch die man
sich unabhĂ€ngiger vom Supermarkt machen kann. In wie bei einem Mobile aufgehĂ€ngten Glasschalen, die untereinander mit VersorgungsschlĂ€uchen verbunden sind, werden Salate, KrĂ€uter und GemĂŒse in
Wasser angebaut. Eine Solarpumpe presst durch die SchlĂ€uche Wasser in die Höhe, belĂŒftet die Glasgondeln und verteilt NĂ€hrstoffe. Auf diese Weise kann jeder in den eigenen vier WĂ€nden GemĂŒse
fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch anbauen und ernten.
Die Erfindung erinnert stark an das, was wir von den Erlebnissen Elizabeth Klarers kennen. In dem
Raumschiff von Akon beschrieb sie Àhnliche Kapseln, die in die WÀnde eingelassen waren und in denen in speziellen NÀhrlösungen Pflanzen wuchsen. Diese konnten darin entweder bis zur Heimkehr
aufbewahrt werden, wenn es sich um exobiologische Exemplaren handelte, die auf dem Heimatplaneten angepflanzt werden sollten, oder zur ErnÀhrung wÀhrend der Reise durchs Weltall dienen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)
Erforschung des Magnetismus
Magnetismus scheint derzeit ein verstÀrktes Forschungsobjekt zu sein. US-Forscher haben bei
Experimenten mit Magnetit herausgefunden, dass hoher Druck einem Dauermagneten zusetzt und seine StÀrke halbiert. Der Effekt beruht auf einem QuantenphÀnomen, das sich Elektronen-Spin
-Paarung nennt, wobei sich die Spins der Elektronen parallel ausrichten und ein neues Magnetfeld bilden. Die parallele Ausrichtung ist jedoch nur möglich, solange die Elektronen nicht gepaart sind und
sich nicht gegeneinander aufheben. Das PhÀnomen hilft den Forschern, Magnetismus besser zu verstehen, vor allem den Zusammenhang zwischen Magnetismus, Elektronenbewegung und
struktureller StabilitÀt der Materie wie die des Magnetiten.
Wissenschaftler beginnen derzeit auch, ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr den Ursprung der so genannten
magnetischen Rekonnexion zu erlangen. Das ist eine plötzliche Wiederverbindung entgegengesetzter Feldlinien eines Magnetfeldes innerhalb eines Plasmas. Dabei Àndert sich plötzlich die Ausrichtung
des Feldes und groĂe Energiemengen werden freigesetzt. Dieser Prozess liegt vielen PhĂ€nomenen zugrunde, z.B. den Sonneneruptionen. Als Quelle der Rekonnexion wird eine so genannte Elektronen
-Diffusions-Zone vermutet. Die Forscher kamen auf die Erkenntnisse, nachdem die vier CLUSTER-Satelliten der ESA am 14. Januar 2003 durch eine solche Diffusionszone geflogen waren.
(SK, âCluster-Erkenntnisse zur magnetischen Rekonnexionâ, www.raumfahrer.net 25.1.08; âDruck macht Magnete schwachâ, Spiegel Online 1.2
.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)
Autos mĂŒssen warten
In Bremen haben Architektur-Studenten der Hochschule Bremen im Januar ein einzigartiges Experiment durchgefĂŒhrt,
dass so manchen Autofahrer ins GrĂŒbeln und FuĂgĂ€nger in Laune versetzt hat. Durch ein eigens installiertes
Ampelsystem, das vorĂŒbergehend an einer stark befahrenen StraĂe aufgestellt worden war, hatten die FuĂgĂ€nger
DauergrĂŒn. Autos mussten stattdessen an der roten Ampel halten, einen Knopf drĂŒcken und warten, bis sie grĂŒn hatten,
um weiterfahren zu können. Den Spieà umdrehen und den Menschen zeigen, dass nicht nur das Auto Anrecht auf die
StraĂe hat, wollte der Architektur-Professor Klaus SchĂ€fer. Er fand, dass ein anderer Blickwinkel im StraĂenverkehr nötig
ist und wollte seinen Studenten â angehenden Stadtplanern â zeigen, dass es auch anders geht. Ăber das Hochschulprojekt beschwerten sich allerdings etliche Autofahrer.
Erstaunen rief auch die Aktion âZu FuĂ fahrenâ hervor. Vier Studenten marschierten in weiĂen Overalls als âAutofahrerâ in
einem Holzrahmen, der wie ein Auto aussah, und den sie, statt das âAutoâ zu fahrenâ, durch die Innenstadt trugen.
Erstaunt waren die Akteure selbst ĂŒber die Reaktion der Menschen: Autofahrer nahmen sie nicht ernst, und FuĂgĂ€nger
hatten so viel Respekt, dass sie selbst auf dem FuĂgĂ€ngerweg ohne zu Murren aus dem Weg gingen. Dies zeigte, wie
tief verwurzelt die Hierarchie des Autos in den Köpfen der Menschen ist! FuĂgĂ€nger sind es gewohnt, sich unterzuordnen.
Sie drĂŒcken an der Ampel einen Knopf und warten geduldig, bis sie gehen dĂŒrfen, wĂ€hrend Autos lange Ampelphasen bekommen und wissen, dass die StraĂe ihr Herrschaftsgebiet ist.
Um dies umzukehren, startete die Gruppe um Klaus SchĂ€fer zehn Tage spĂ€ter eine dritte Aktion mit Namen âGehen als
Luxusâ. Dabei ging es darum, einen Rollentausch vorzunehmen und sich als FuĂgĂ€nger an die Spitze der Verkehrskette
zu stellen. Ăhnlich wie beim DauergrĂŒn fĂŒr FuĂgĂ€nger legten die Studenten rote Teppiche als FuĂĂŒbergĂ€nge auf die
StraĂen und warteten ab, was passiert. Die meisten Autofahrer hielten an und lieĂen die FuĂgĂ€nger ĂŒber die StraĂe
gehen. Sogar eine StraĂenbahn, ein Taxi und ein Polizeiwagen hielten achtungsvoll. Der 2003 verstorbene BegrĂŒnder der
âSpaziergangswissenschaftenâ Lucius Burckhardt hatte in Kassel bereits ein Ă€hnliches Projekt realisiert. Dabei waren
mobile Zebrastreifen auf die StraĂen gelegt worden. Burckhardt hatte damals gesagt: âDer Zebrastreifen ist die erste Form der Entrechtung des FuĂgĂ€ngers. Er sagt ihm, wo er die StraĂe ĂŒberqueren darf.â
FĂŒr einen neuen Blickwinkel wird es Zeit, denn eigentlich sollte der viel verletzlichere FuĂgĂ€nger gegenĂŒber dem Auto
immer Vorrang haben. Vielen ist das gar nicht bewusst. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)
Ăko-Stadt in der WĂŒste
Das Emirat Abu Dhabi hat im Februar begonnen, in der WĂŒste eine Ăko-Stadt zu bauen. Die grĂŒne
Stadt, von Scheichs finanziert, ist Teil einer groĂangelegten Initiative fĂŒr erneuerbare Energien, mit der bewiesen werden soll, dass es auch mit sauberen Energien geht. In âMasdar-Cityâ soll es weder Autos
noch Abfall geben. Strom wird aus Wind- und Photovoltaikanlagen gewonnen. Und eine klimafreundliche Bauweise soll die Temperatur niedrig halten. Die Stadt soll im Jahr 2016 bezugsfertig sein. (Spiegel Online 9.2.08)
Völker wehren sich
GrenzĂŒberschreitend verhalten sich im Moment westliche Unternehmen, die wegen der Energieknappheit in die UrgrĂŒnde
von Ureinwohnern eindringen, um Ăl oder Uran abbauen zu können. Weil es in Peru Ăl- und Erdgasvorkommen gibt,
haben die peruanische Regierung und die kanadische Ălfirma âPetroliferaâ im Juli letzten Jahres begonnen, in den
Lebensraum der Cacataibo einzudringen, einem Volk von Ureinwohnern, das ganz isoliert von der restlichen Welt lebt. In
Kanada dringt seit letztem Herbst ein Energie-Unternehmen in den Lebensraum der Ardoch Alonquin-Indianer bei Ottawa
ein, um nach Uranquellen zu suchen, die dort vermutet werden. Als die Indianer protestierten, wurde der HĂ€uptling
verhaftet. Auch Kanadier, die in dem Gebiet ihre FerienhÀuser haben, sind schockiert und wehren sich dagegen, dass die Uranförderung das Trinkwasser verseuchen könnte.
Völker, die bisher ausgegrenzt und benachteiligt wurden, nehmen ihre Ausgrenzung nun nicht lÀnger hin und beginnen
sich zu wehren. Die Lakota-Indianer haben im Januar in Washington ihre UnabhÀngigkeit von den USA erklÀrt. Dazu
ĂŒberreichten sie dem AuĂenministerium ein Papier, in dem alle VertrĂ€ge mit den USA aufgekĂŒndigt wurden. Der Kosovo
erklĂ€rte sich im Februar ebenfalls unabhĂ€ngig. Die UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung trennte das Land von Serbien ab und gebar die neue âRepublik Kosovoâ.
Und das tibetische Volk fing am 49. Jahrestag des Volksaufstandes an, gegen den Besatzer China (das sich wegen
Olympia keine ZwischenfĂ€lle leisten wollte) fĂŒr ein freies Tibet zu demonstrieren, was in gewalttĂ€tigen Unruhen ausartete,
in denen natĂŒrlich jetzt auch das chinesische Karma bearbeitet und ausvibriert werden möchte. Der Dalai Lama, gegen
den China in Lhasa einen Dauer-Propaganda-Feldzug fĂŒhrt, rief China dazu auf, die Gewalt gegen Tibet einzustellen und in
den Dialog mit seinem Volk zu gehen. Die Olympische Fackel ist die beste Gelegenheit, zur Einheit zwischen beiden
Völkern zu kommen. Doch China setzt im Moment auf Gegenwehr und Medien-Zensur, damit die Olympischen Spiele
nicht boykottiert werden. Doch auch hier dringt die Welle der Wahrheit ein, der sich China in diesem Jahr, wo es im
Mittelpunkt des Weltinteresses steht, stellen muss. Inzwischen hat der Dalai Lama mit RĂŒckzug seines Amtes als
tibetisches Oberhaupt gedroht, wenn seine Landsleute sich nicht auf den gewaltfreien Weg zurĂŒckbesinnen.
Vermutlich werden solche Bewegungen jetzt zunehmen. Menschengruppen werden sich von Staaten und Globalisierung
abwenden und fĂŒr unabhĂ€ngig und selbstverantwortlich erklĂ€ren. Dieser Prozess gehört zur EigenermĂ€chtigung des erwachenden Menschen, zur Karmabereinigung und zum Aufdecken der Wahrheit dazu. (SK, Ausschnitt aus âDie Transformation des Planeten: Die Neuverdrahtungâ, LICHTSPRACHE Nr. 59)
Neues Erdzeitalter, neue Karten:
ErdverÀnderungen erfordern neue Definitionen und Kartierungen
Die Erde hat sich in letzter Zeit so stark verÀndert, dass britische Geologen ein neues Erdzeitalter
vorgeschlagen haben. Der Beginn des so genannten AnthropozÀns sei durch den Klimawandel, das Verschwinden der Arten, die Bevölkerungsexplosion und die massiven Eingriffe des Menschen
gerechtfertigt. Bisher leben wir seit etwa 11.000 Jahren im HolozÀn, dem modernen Zeitalter. Bereits im Jahr 2002 hat der NobelpreistrÀger Paul Crutzen vorgeschlagen, dass die Erde durch den
Menschen so stark verĂ€ndert wurde, dass ein neues Erdzeitalter angemessen sei. Dass es begonnen hat, darin sind sich fast alle Geologen einig. Doch wann der Zeitpunkt des Beginns war, darĂŒber
diskutiert man noch. So wird erwogen, dass dieser mit dem Beginn der Industrialisierung oder mit den ersten Atomtests einhergeht.
Erst im November letzten Jahres hatten amerikanische Forscher gefordert, die geografischen
Weltkarten der Erde neu zu gestalten, weil sich in den letzten Jahren so viel verÀndert hat und Klimazonen sich verabschiedet haben. LÀngst gÀben die Karten nicht mehr das wahre Bild der Erde
wieder. Damit sei auch der Geographie-Unterricht in den Schulen nicht mehr wahrheitsgetreu. Dort, wo in den Atlanten LaubwÀlder wachsen, fÀnden sich heute dicht bebaute Metropolen, Autobahnen oder Rapsfelder. (SK, Quellen: Spiegel Online 28.11.07, 28.1.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 58, Febr./Mrz. 08)
Neuer Sonnenzyklus hat begonnen
Bereits seit langem wussten die Wissenschaftler, dass der neue Sonnenzyklus bald beginnen wĂŒrde.
Man schĂ€tzte jedoch, dass er sich erst ab MĂ€rz zeigen wĂŒrde. Doch bereits am 4. Januar des neuen Jahres bildete sich ein Sonnenfleck mit umgekehrter PolaritĂ€t auf der Sonne, was das Zeichen fĂŒr
einen neuen Zyklus unseres Zentralgestirns ist. Ab jetzt wird sich die AktivitÀt der Sonnenflecken, der Protuberanzen und Eruptionen verstÀrken und damit zu einer vermehrten Sonnenabstrahlung in
Richtung Erde fĂŒhren.
Die IntensitÀt der SonnenaktivitÀt schwankt in einem elfjÀhrigen Rhythmus. Angetrieben wird der
Prozess durch einen magnetischen Zyklus, bei dem die Sonne etwa alle 22 Jahre ihr Magnetfeld umpolt. In den letzten Jahren befanden wir uns in einem Minimum der SonnenaktivitÀt, trotzdem es
ĂŒberraschend viele Sonnenflecken gab, was die Wissenschaftler sehr irritierte. Der Zyklus, der dem neuen Sonnenzyklus 24 vorausging, hatte sein Maximum in den Jahren 2000 bis 2002 und schwĂ€chte
sich danach wieder ab.
SonnenstĂŒrme, die wir nun fĂŒr die Dauer des Zyklus erwarten dĂŒrfen, können Satelliten ausfallen lassen
, das Handynetz stören und StromausfĂ€lle verursachen. Doch auch groĂartige Polarlicher sind zu erwarten. Diese bleiben hĂ€ufig nicht nur auf nördliche Regionen beschrĂ€nkt, sondern können sich auch
in sĂŒdlicheren Gebieten zeigen. Ab jetzt baut sich die SonnenaktivitĂ€t langsam auf, um 2011 oder 2012 zum Höhepunkt zu gelangen. AuĂerdem transportiert die Sonne kosmische Energien in unser
Gebiet. Bei einer verstĂ€rkten AktivitĂ€t, die wir bis 2012 zu erwarten haben, werden wir dann natĂŒrlich auch verstĂ€rkt mit den kosmischen KrĂ€ften und mit Informationen versorgt, die uns durch die letzten
vier Jahre des Wandels begleiten werden. (SK, âHinweis auf neuen Sonnenzyklusâ, dpa/WK 11.1.08; âSonnenzyklus 24 beginntâ, www.extrasolar-planets.com; âSonne: Neuer
AktivitĂ€tszyklus hat begonnenâ, www.astronomie.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 58, Febr./Mrz. 2008)
Weltklimaschutztag: Deutschland schaltete das Licht aus
Die Klimaschutz-Kooperation âRettet unsere Erdeâ von BILD, BUND, Greenpeace, Pro Natura und WWF hatte gemeinsam
mit Google und ProSieben am Weltklimaschutztag am Samstag, den 8. Dezember 2007 zu einer deutschland-weiten
Aktion aufgerufen: âLicht aus! FĂŒr unser Klima.â Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr wurden fĂŒr fĂŒnf Minuten im ganzen Land die
Lichter ausgeschaltet, unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin, dem Kölner Dom, dem Heidelberger Schloss, auf
WeihnachtsmÀrkten und in zahlreichen Firmen und unzÀhligen Privathaushalten. Eine eindringliche Mahnung, die national
und international zu mehr Klimaschutz aufrief. Mit der Aktion forderten die Kooperationspartner von âRettet unsere Erdeâ,
Google und ProSieben jeden Einzelnen zum Handeln auf. Zudem sollte damit ein Zeichen fĂŒr den zeitgleich stattfindenden
Weltklimagipfel auf Bali gesetzt werden, sich konsequent fĂŒr bessere KlimaschutzmaĂnahmen einzusetzen. Erste SchĂ€tzungen ergaben, dass in diesen 5 Minuten etwa 1000 Megawatt Strom eingespart wurden.
Auch andere Aktionen wurden von Kirchen und anderen Gruppierungen organisiert. Es gab Demonstrationen und zentrale
Kundgebungen in Berlin und Neurath bei DĂŒsseldorf. Eine zentrale Forderung war dabei auch der Stopp fĂŒr den Bau
weiterer Kohlekraftwerke. Prominente riefen auĂerdem zum Energiesparen und zum Wechsel zu Ăkostrom-Anbietern auf.
Auch in der Schweiz und in Ăsterreich wurde das Licht ausgeschaltet. GröĂere Aktionen fanden auch in anderen LĂ€ndern
wie GroĂbritannien, Norwegen, Griechenland und Kanada statt. (www.lichtaus.info, KZ, WK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 57, Jan./Febr. 08)
Das Verhalten junger Zugvögel
Dass Vögel sich bei ihrem Flug am Magnetgitter der Erde orientieren, ist bekannt. US-Forscher haben
jetzt herausgefunden, dass junge Zugvögel ausschlieĂlich einen angeborenen Kompass zur Orientierung nutzen, wĂ€hrend Ă€ltere Tiere ĂŒber so etwas wie eine innere Karte verfĂŒgen. Ein Test
bewies, dass junge Vögel, die vom Kurs abgebracht wurden, unbeirrt weiterflogen, wÀhrend die Àlteren Zugvögel den Kurs erst korrigieren mussten, um ihr Ziel zu erreichen. Ungeachtet dessen, dass
es den Forschern den Nachweis einbrachte, dass es altersbedingte Verhaltensunterschiede unter den Vögeln gibt, zeigt es uns etwas, was mit uns Menschen im Transformationsprozess bezogen auf das
Magnetfeld und die Schwingungserhöhung ebenfalls passiert: Die neuen Kinder â die nachwachsende Generation im Transformationsprozess â bedarf - ganz im Gegenteil zu den Erwachsenen - auch
keiner Anpassung an die neue Schwingung! (SK, WK 9.11.07, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 57, Jan./Febr. 2008)
Sich wandelnde Materie verÀndert das Urkilogramm
Bereits in âLichtsprache Nr. 53 wurde es kurz erwĂ€hnt: Das in Paris gelagerte Urkilogramm nimmt ab. Wissenschaftler
rĂ€tseln um die Ursache dieses Masseverlusts, der seit Jahren stattfindet und suchen dringlichst nach einem Ersatz fĂŒr
den ĂŒber 100 Jahre alten Metallzylinder. Die Masse des Kilogramms hat sich um 0,00005 Gramm verringert. Das klingt
nicht viel. Doch fĂŒr die Physiker am Pariser Bureau International des Poids et Mesures (BIPM) ist es ein riesiger Unterschied.
In den neunziger Jahren hatten Wissenschaftler ĂŒberrascht festgestellt, dass das am BIPM gelagerte Urkilogramm im
Laufe der Jahre offenbar leichter geworden war. Das 1889 hergestellte und seitdem in Paris aufbewahrte Urkilogramm dient
bis heute als Referenz fĂŒr die Masse. Es ist 39 Millimeter hoch und besteht aus einer Platin-Iridium-Legierung. Nur alle
vierzig Jahre wird das MaĂ aller Kilos aus dem dreifach gesicherten Schrank hervorgeholt, um es mit Kopien des Urkilogramms abzugleichen. Davon existieren weltweit 80 StĂŒck.
Bis heute rÀtseln Wissenschaftler, warum der Kilogramm-Prototyp schrumpft. "Sonderbar, denn alle Kopien sind aus dem
gleichen Material wie das Urkilo", sagt Richard Davis vom BIPM der Nachrichtenagentur AP. Viele der Referenzzylinder
seien ebenfalls 1889 gegossen worden. Aber warum sind sie plötzlich schwerer als die Referenzmasse? Am Putzen liegt
es nicht, da sind sich alle Forscher einig. Und auch Messfehler können ausgeschlossen werden. Laut einer These könnte
der Platin-Iridium-Legierung Wasserstoff entwichen sein, aber sicher ist man sich bei dieser Theorie ĂŒberhaupt nicht.
Die Reduzierung des Urkilogramms hat Folgen: Das Kilo ist allein durch den Vergleichsgegenstand festgelegt. Und das
Urkilogramm, nimmt es nun ab oder zu, verkörpert per Definition weiterhin genau ein Kilogramm. Dadurch entsteht ein
zusÀtzlicher Unsicherheitsfaktor etwa bei Kalibrierungen, sagt Michael Bory von der Physikalisch-technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB).
Schon seit Jahrzehnten bereitet der Metallzylinder Physikern deshalb Kopfzerbrechen. Von den sieben Basiseinheiten
des SystĂšme International d'UnitĂ©s, kurz SI-System, ist das Kilogramm die einzige GröĂe, die nicht mit einer definierten
Messung in einem Labor bestimmt werden kann. Eine Sekunde beispielsweise ist ĂŒber die Schwingungsdauer einer
bestimmten Strahlung von CĂ€sium-133-Atomen definiert, ein Meter als Strecke, die Licht in einer bestimmten Zeit
zurĂŒcklegt. Einzig fĂŒr das Kilogramm existiert noch kein derartiges "natĂŒrliches" Verfahren. Dies soll sich jedoch bald
Ă€ndern. Auf einer Konferenz im November wollen Experten in Paris ĂŒber Alternativen zum Urkilogramm beraten. An einer
Variante arbeitet PTB-Forscher Becker selbst: Er will gemeinsam mit Kollegen das Kilogramm ĂŒber eine simple Zahl
definieren. Wie viele Siliziumatome braucht man, damit ein daraus hergestellter Kristall genau ein Kilogramm schwer ist?
Schwierigkeiten bereitete den Forschern unter anderem die Tatsache, das es drei verschiedene Siliziumisotope gibt (Si-28
, -29, -30), deren Atommasse sich entsprechend unterscheidet. Inzwischen ist das Problem aber gelöst: In Russland hat
das PTB Silizium anreichern lassen, das danach zu 99,99 Prozent aus Silizium-28 bestand. "Das Silizium wurde in Sankt
Petersburg mit Zentrifugen hergestellt, mit denen einst auch Uran fĂŒr Atomwaffen angereichert wurde", berichtet Becker.
AnschlieĂend wurde am Berliner Institut fĂŒr KristallzĂŒchtung daraus ein so genannter Einkristall hergestellt. Aus diesem
hochreinen Kristall mĂŒssen nun Kugeln geschnitten werden, die möglichst genauso viel wiegen wie das Pariser Urkilogramm. "Bis Ende 2008 werden wir die Kugeln bei uns haben", sagte Becker.
Die Braunschweiger Forscher hatten zuvor auch an einem anderen Verfahren gearbeitet - der Ionen-ZĂ€hlung. Sich
bewegende Ionen bilden einen Strom, der gemessen werden kann und RĂŒckschlĂŒsse auf die Zahl der Ionen erlaubt. Mit
einem Kollektor werden die Ionen aufgefangen - und bilden eine definierte Masse. Doch die Experimente wurden
inzwischen abgebrochen. "Die IonenzÀhlung haben wir eingestellt", sagt Becker. "Die Deadline 2010 war nicht zu schaffen."
Die wohl aussichtsreichste Alternative zur ZĂ€hlung von Silliziumatomen stellt deshalb die Watt- Waage dar. Bei ihr wird
das Kilogramm aus einer anderen Naturkonstanten, dem Planckschen Wirkungsquantum, ĂŒber einen prĂ€zisen Vergleich
von mechanischer und elektrischer Leistung hergeleitet. Mit einer Waage vergleichen Forscher die Gewichtskraft einer
Masse im Gravitationsfeld der Erde mit der elektromagnetischen Kraft, die elektrischer Strom in einer Spule erzeugt. Noch ist offen, welches Verfahren das Urkilogramm ablöst.
Fest steht jedoch, dass die Menge an Masse abnimmt, weil alle Materie auf der Erde feinstofflicher wird. Die
Durchlichtung der physischen Ebene hebt die Atome an und bewirkt, dass alle Materie âaufsteigtâ. Dies zeigt sich
natĂŒrlich auch am Urkilogramm, auch wenn im Moment noch rĂ€tselhaft ist, warum dessen Kopien immer noch so viel wiegen wie vorher. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)
Weniger kriegerische AktivitÀten
Das Magazin âGeoâ veröffentlichte im August, dass das kanadische Human Security Centre in einer
anerkannten Studie nachgewiesen hat, dass seit 1992 die Zahl der Kriege und Völkermorde dramatisch gesunken ist. Die bewaffneten Konflikte mit mehr als 1000 unmittelbaren Opfern pro Jahr
(erst dann sprechen Forscher von Krieg) haben sich laut der Studie um 80 Prozent verringert. Kriege wie der im Irak und in Afghanistan sind nicht die Regel, sondern die Ausnahme, was jedoch in
krassem Gegensatz dazu steht, was in den Medien berichtet wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)
Venezuela fĂŒhrt RegionalwĂ€hrungen ein
Venezuelas PrĂ€sident Hugo Chavez kĂŒndigt die EinfĂŒhrung von RegionalwĂ€hrungen an. Innerhalb der
nÀchsten 18 Monate sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die RegionalwÀhrungen sollen dem Aufbau eines neuen sozialen, ökonomischen und politischen Systems
in den Regionen dienen. Die Scheine sollen armen Bevölkerungsschichten den Austausch ihrer Leistungen erleichtern. Die RegionalwÀhrungen sollen innerhalb eines begrenzten Gebietes und mit
einer begrenzten zeitlichen GĂŒltigkeit umlaufen (Umlaufsicherung). (www.das-gibts-doch-nicht.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 07)
KRYON bei den Vereinten Nationen 2007
Es war bereits das sechste Mal, dass Lee Carroll mit Kryon zum S.E.A.T.-Treffen der Vereinten Nationen eingeladen
worden war und im UNO-GebÀude in New York ein Channeling gab. S.E.A.T. heisst Society for Enlightenment and
Transformation (Gesellschaft fĂŒr Erleuchtung und Transformation) und ist eine spirituell orientierte Gruppierung innerhalb
der UN. Die Treffen sind hĂ€ufig fĂŒr das Publikum gesperrt, doch dieses war anders. Wegen der Renovierung des Hörsaals
in der BĂŒcherei, der gewöhnlich in den oberen Stockwerken des Sicherheitstraktes der UN benutzt wurde, fand es zum
ersten Mal im Untergeschoss des GebÀudes statt. Lee Carroll hatte den DNS-Forscher Dr. Todd Ovokaitys als Co
-Referenten mitgebracht, der zusammen mit sĂŒdafrikanischen AIDS-Gruppen an PlĂ€nen arbeitet, diese Krankheit in Afrika zu beenden.
Recht schnell kam Kryon bei diesem Treffen, das am 2. MĂ€rz dieses Jahres stattfand, zur Sache und sprach von der
Dringlichkeit, die Dinge nicht mehr zu trennen, sondern sie zu einer Einheit zusammenzufĂŒgen. âFĂŒgt es zusammen,
reisst es nicht auseinander. Lösung, nicht Auflösung. Frieden, nicht Krieg.â sagte er. Viele Menschen wĂŒrden sich derzeit
fragen, wo Gott angesichts der Krisen auf der Erde bliebe, und die Antwort darauf sei, dass nicht Gott das Gleichgewicht
zwischen Licht und Dunkel schaffe, sondern die Menschheit. Er versicherte, wenn es mehr Licht als Dunkel gebe, wie es
quantenmĂ€Ăig gemessen werde, dann wĂŒrden wir Menschen Offenbarung und Erleuchtung haben. âUnd das geschieht
geradeâ, sagte Kryon. Anhand des Beispiels des Leuchtturms, den viele Segler nicht meinen zu brauchen, weil sie wie
gewohnt nach ihren Karten fahren, erlÀuterte Kryon, dass, wenn der Mensch in der heutigen Zeit noch immer nach den
alten Karten segle, er versÀume, dass sich die Wellen verÀndert und die Gezeiten verschoben hÀtten. Dies funktioniere so
lange, bis das Schiff auf einen Felsen auflaufe. Der Leuchtturm zeige dem Menschen den Weg, auch wenn dieser Weg
sich verĂ€ndert hat! Die Menschen, die auf den Leuchtturm achtgĂ€ben, wĂŒrden zum wahren Licht auf dem Planeten werden,
und es mĂŒsse nicht viele von ihnen geben, damit die Menschheit es schaffe, durch diesen Wandel zu kommen. Wie
Gregg Braden es bereits Àhnlich berichtet hat (siehe Seite 31 im Heft), brÀuchte es weniger als ein halbes Prozent der
Erdbevölkerung, das sich seines eigenen Lichts bewusst ist, um diese Kraft durch Meditation und Gebet zum Rest des Planeten zu schicken und Frieden auf der Erde zu erschaffen.
Kryon erlÀuterte den Anwesenden, dass der Nahe Osten deshalb so viel Krieg erlebt, weil das Licht so stark zugenommen
hat, dass in diesen Regionen lediglich das an die OberflÀche gekommen ist, was vorher verborgen war. Dann sprach er
eine Organisation an, die sich AU nennt und die sich frĂŒhestens in 50 Jahren bilden wird. Diese âAfrikanische Unionâ
werde entstehen, wenn Afrika genesen und zu einem starken Kontinent herangewachsen sei. Ăhnlich wie bei der EU und
den USA wĂŒrden sich dann alle afrikanischen Staaten zu dieser Union zusammenschlieĂen. Es werde eine Wirtschaft
entstehen und sie wĂŒrden ihre eigenen Wertpapierbörsen haben. Aus diesem Grund sei es Aufgabe der UN, Frieden in Afrika zu schaffen, damit der Genesungsprozess beginnen könne.
Zum Abschluss der Veranstaltung offenbarte Kryon noch etwas sehr auĂergewöhnliches, etwas, das sein Medium Lee
Carroll betrifft und das auch dieser zum ersten Mal bewusst hörte. Die Information betraf das nÀchste Leben von Lee
Carroll, dem dieser bereits auf Seelenebene zugestimmt habe: âIn ungefĂ€hr 65 bis 70 Jahren gibt es zu diesem Zeitpunkt
ein Potenzial, dass ein Mann geboren wird und heranwÀchst. Wenn er sein 36. Lebensjahr erreicht, werdet ihr einen
jungen neuen FĂŒhrer mit einem schwarzen Gesicht in Afrika hervortreten sehen. Und das wird mein Partner sein, der
Mann, den ihr hier sitzen und mich channeln seht. Das ist es, was er gewÀhlt hat, und was er auf seiner Seelenebene
wĂŒnscht. Seine FĂŒhrerschaft wird spirituell, nicht politisch sein, und sein Zweck wird zu tun haben mit jenen, die das
heilende GefĂŒhl des Herzens brauchen ⊠was benötigt wird fĂŒr eine groĂartige neue Zivilisation. Achtet darauf, denn es
wird nicht den Namen Kryon tragen. Stattdessen wird es ein Name aus der Kultur sein, der in ihrer Sprache verstanden wird.â
(aus: "Kryon at the United Nations 2007", New York City, 2. MĂ€rz 2007, Ăbersetzung: Karla Engemann, herausgegeben von Elisabeth Conrad und
Team, zusammengefasst von S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 2007)
Ein Symbol fĂŒr den Frieden vor dem WeiĂen Haus
Der Friedensaktivist James Twyman hat berichtet, dass sich wÀhrend eines von ihm organisierten Friedenskonzertes in
Washington am 25. MĂ€rz 2007 ein Wunder ereignet hat. Auf dem Rasen vor dem WeiĂen Haus entstand ein
Friedenszeichen im Rasen. Die Polizei hat kurz darauf angedeutet, dass seiner Organisation Kosten dafĂŒr entstehen
wĂŒrden, doch dies war nur zweitrangig. Denn fĂŒr ihn war dieses Wunder ein Zeichen des Himmels.
Twyman und seine Mitstreiter hatten auf der Wiese vor dem Capitol mit einem Friedensband, das bereits vor sieben
Jahren aus kleinen Stoffteilen angefertigt und als Friedensprojekt âDas Band der vielen Farbenâ der UN, dem Pentagon und
dem US Capitol vorgestellt worden war, ein riesiges Friedenszeichen ausgelegt. Dabei wurde eine Zeremonie abgehalten
und ein Konzert gegeben. Das Symbol war so groĂ, dass es aus einigen Meilen Entfernung gesehen werden konnte.
WĂ€hrendessen wurde gebetet, dass sich die Menschheit dieser Erde fĂŒr den Frieden einsetzen möge und fĂŒr eine Welt voll Frieden, MitgefĂŒhl und Liebe.
Am nÀchsten Tag sahen sie dann das Wunder. Das Friedenssymbol war auf dem Rasen zu erkennen, dort wo tags zuvor
das Band gelegen hatte. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Band die Form des Symbols regelrecht auf dem Rasen vor
dem Capitol eingebrannt. FĂŒr dieses PhĂ€nomen gab es jedoch keine wirkliche physikalische ErklĂ€rung, denn das Band
hatte nur ganz vorsichtig und locker auf dem Rasen gelegen, und das auch nur eine Stunde lang. Das schlieĂt eine
menschliche Einflussnahme aus, ist sich James Twyman sicher. Er ist sich sicher, dass dies eine Manifestation des
Friedensgebetes war, das Millionen von Menschen mitgebetet hatten, Millionen von Menschen, die die Kriegspolitik vieler Regierungen weltweit deutlich ablehnen.
Am nÀchsten Tag erhielt Gerry Eitner, der Sponsor der Friedensaktion, einen besorgten Anruf von der Polizei, in dem ihm
mitgeteilt wurde, dass das Gras, auf dem das Band lag, verfĂ€rbt sei. Man könne nun noch intensiver ein groĂes Friedens
-Symbol erkennen. Die Polizei vermutete schlieĂlich, dass das Band mit KunstdĂŒnger in BerĂŒhrung gekommen sein muss und dass dieser KunstdĂŒnger der Grund fĂŒr die VerfĂ€rbung sei.
TatsĂ€chlich aber war das Band niemals mit KunstdĂŒnger in BerĂŒhrung gekommen, auĂer mit den Gebeten der Menschen.
NachtrĂ€gliche Anrufe bei professionellen Gartenbauunternehmen haben ergeben, dass es kein DĂŒngemittel auf dem Markt
gibt, welches ĂŒber Nacht solch ein Muster erzeugen könnte. Zeugen sagten aus, dass das verfĂ€rbte Gras, welches das Symbol zeigte, höher und grĂŒner gewesen war als das ĂŒbliche Gras.
James Twyman glaubt, dass die VerfÀrbung durch zwei Faktoren entstanden ist: Der eine Grund ist, dass Tausende von
Menschen das Friedens-Event vor dem Capitol verfolgt haben. Zu einem festgelegten Zeitpunkt hatten alle, die direkt
anwesend waren, einen Kreis um das Symbol gebildet und sich an den HĂ€nden gehalten. Dabei hatten sie um die Kraft
und Energie aller Menschen weltweit gebeten, sich mit ihrer Energie um das Symbol zu verbinden. Twyman ist sich sicher
, dass die Absicht so vieler Menschen eine so kraftvolle Energie erzeugen kann, dass sie wie ein Katalysator auf die Erde
wirkt, die das Gras ĂŒber Nacht so stark hat wachsen lassen. Der zweite Grund ist seiner Meinung nach der, dass die
Erde auf ihre Weise und in ihrer Art buchstĂ€blich ein Zeichen gesetzt hat. âWir befinden uns in einer sehr kritischen Zeit
unseres Planeten. Sollten wir all unsere Gedanken und Aktionen nicht dem Frieden widmen â fĂŒr unsere Umwelt und fĂŒr
die Menschheit â dĂŒrften wir in eine tiefe Krise geraten.â sagt er und betont, dass fĂŒr ihn dieses Friedenszeichen auf dem
Rasen vor dem Capitol sowohl eine Warnung als auch ein Zeichen der Hoffnung bedeutet. âIch hoffe, dass wir es verstehen und darauf hören und uns weiterhin fĂŒr den Frieden einsetzen.â
(aus: Indigo-Nachrichten Nr. 25, Quelle: www.emissaryoflight.com, Ăbersetzung: Till Abele)
Gen-Funde fĂŒhren zu neuer EinschĂ€tzung ĂŒber Junk-DNS
Als das 1990 gestartete Human-Genomprojekt seine DNS-Entzifferung vorstellte, wurden 90 Prozent des Erbmaterials als
Junk-DNS, so genanntem âGenmĂŒllâ bezeichnet, und nur 30.000 Gene hatten demnach eine Funktion. Doch nun scheint
es, dass die LehrbĂŒcher umgeschrieben werden mĂŒssen. Forscher stieĂen jetzt auf eine ungeahnte Menge an
Informationen, die im Erbmaterial gespeichert sind â und zwar dort, wo zuvor nur GenmĂŒll vermutet wurde. Die Annahme,
dass 90 Prozent der DNS MĂŒll seien, was sich auch noch ĂŒber so viele Evolutionsstadien halten konnte, ohne sich (laut Darwins Formel) auszusortieren, konnte ja auch nicht stimmen.
Nun haben Forscher erste Beweise dafĂŒr gefunden, dass diese Bereiche der DNS aktiv sind und bestimmte Aufgaben
erfĂŒllen. Diese Erkenntnisse stellten sie in den Wissenschaftsmagazinen âNatureâ und âGenome Researchâ vor. Die
gefundenen Bereiche erfĂŒllen unter anderem Aufgaben in der Proteinbildung nach Vorlage der DNS. Man fand auĂerdem
zuvor unbekannte Startschalter zum Ablesen von Genen und identifizierte neue Sequenzen, die die AktivitÀt der Gene
regulieren. Desweiteren mussten die Forscher den Vergleich der menschlichen DNS mit tierischem Erbgut revidieren, da
sie herausfanden, dass die menschliche DNS Kontrollelemente besitzt, die andere Arten nicht haben. AuĂerdem hat sich
die bisherige Vorstellung, dass ein Gen ein Produkt ergibt, als falsch erwiesen und man ist zu der Erkenntnis gekommen,
dass ein Erbgut-Abschnitt zu unterschiedlichen Abschriften mit unterschiedlichen Funktionen fĂŒhrt.
Damit gestanden die Forscher des so genannten âENCODE-Konsortiumsâ sich auch ein, dass âalles viel komplizierterâ sei
als bisher angenommen. Das Erbgut sei, so die Forscher, im Laufe der evolutionÀren Entwicklung lÀngst nicht so stabil geblieben wie bislang angenommen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 07)
Zinslose WĂ€hrung eingefĂŒhrt
In SĂŒdafrika hat ein kleiner Ort in Karoo (Orania) eine zinslose WĂ€hrung eingefĂŒhrt, den ORA, der
gleichwertig mit dem sĂŒdafrikanischen RAND ist, aber eine Umlaufsicherung besitzt (Verfallsdatum, damit es immer im Umlauf bleibt). In den drei Jahren, in denen der ORA nun schon besteht, hat die
Gemeinde von et-wa 600 bis 700 Einwohnern eine MaismĂŒhle, eine Molkerei und ein GeschĂ€ftszentrum aufgebaut, Land urbar gemacht fĂŒr Nuss- und Fruchtplantagen, die Infrastruktur
modernisiert und andere Projekte entwickelt. Da es keine Zinsen gibt, blĂŒht die Gemeinde auf! (Leserzuschrift B. Krusche, Mysteries Nr. 22, Juli/Aug. 07, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54)
Riesenkristalle in Mexiko aufgetaucht
In Mexiko sind in einer Höhle Riesenkristalle aufgetaucht, die zufÀllig von Minenarbeitern wÀhrend
Reparaturarbeiten entdeckt wurden. Der Fundort ist die Naica-Mine in der WĂŒste Chihuahua, einer Bergwerksanlage, die bereits bekannt fĂŒr ihre auĂergewöhnlichen Rohstoffe wie Blei, Zink und Silber
ist. Begraben in 300 Meter Tiefe unter dem Naica-Berg wurde die Höhle von zwei Minenarbeitern entdeckt, die gerade dabei waren, einen neuen Tunnel fĂŒr die Firma âPeñoles Companyâ zu graben.
Dabei stieĂen sie auf riesige leere RĂ€ume, in denen sie die groĂgewachsenen einzigartigen Kristalle aus Selenit entdeckten.
Vom Selenit, einem gipsÀhnlichen Kristall, den man nach der griechischen Mondgöttin Selene benannt
hat, weiĂ man, dass er viele metaphysische und heilende Eigenschaften besitzt. Selenit-Puder wurde jahrtausendelang fĂŒr kosmetische Zwecke verwendet, um die natĂŒrliche Schönheit von jemandem zur
Geltung zu bringen. Es wird angenommen, dass dieser Kristall die mentale Konzentration, Wachstum und GlĂŒck fördert sowie die Abwehr steigert und die Emotionen besĂ€nftigt.
Die Kristalle, die bereits im Jahr 2000 entdeckt wurden, haben eine GröĂe von bis zu 1,20 Metern im
Durchmesser und 15 Metern LĂ€nge. Gebildet haben sie sich aus hydrothermischen FlĂŒssigkeiten, die aus tief gelegenen Magma-RĂ€umen herausströmten. Neben diesem 300 Meter tief gelegenen âRaum
der Riesenâ, wie er genannt wird, existiert noch ein weiterer âRaum der Schwerterâ, der 400 Meter tief liegt und von dem man weiĂ, dass auch er Kristalle birgt. Zum Schutz wurde dieser aber geschlossen.
Es gab jedoch ein paar Minenarbeiter, die sich der Kristalle bedienen wollten, und einigen ist es auch gelungen, StĂŒcke der Mega-Kristalle abzuschlagen. Seitdem schĂŒtzt eine eiserne TĂŒr den Kristallraum.
Ein anderer Arbeiter kam bei dem Versuch, an die Kristalle zu kommen, auf mysteriöse Weise ums Leben. Er wurde gÀnzlich verhÀrtet bzw. verbacken aufgefunden, als ob er selbst zum Kristall
geworden ist, denn dort unten sind Temperatur und Feuchtigkeit wie in einem Schmelzofen, so dass die glĂŒhende Hitze das Körpersystem fast zum Erliegen bringen kann. (der ganze Artikel in LICHTSPRACHE Nr. 53)
Indio-Volk in Mato Grosso nach 50 Jahren wieder aufgetaucht
Ein seit 50 Jahren als verschwunden geltendes Indio-Volk Brasiliens ist wieder aufgetaucht. Die 87
Menschen des Volkes der Metyktire tauchten plötzlich in dem Indio-Dorf Kapot im Bundesstaat Mato Grosso auf, in dem etwa 500 Ureinwohner leben. Sie landeten in dem Dorf, nachdem sie auf der
Flucht vor Angriffen bewaffneter HolzfĂ€ller gewesen waren. Die seit mehr als 50 Jahren als verschollen geltenden Metyktire berichteten nicht, wo sie die ganze Zeit ĂŒber gewesen sind. Vorstellbar ist, dass
sie sich im Erdinnern aufgehalten haben, denn unter Mato Grosso leben die Erdinnenbewohner, die einst von Atlantis abstammten. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 53)
Ring aus interdimensionaler Energie entdeckt
Das Weltraumteleskop âHubbleâ hat in einem 5 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxienhaufen im
Sternzeichen Fische einen Ring aus dunkler Materie entdeckt. Dunkle Materie ist im Moment unter Wissenschaftlern noch etwas, was als rÀtselhaft bezeichnet wird. Sie nimmt 90 Prozent der gesamten
Masse des Universums ein, ist nicht sichtbar und nur durch die umgebenden GravitationskrÀfte zu erkennen, hÀlt aber das Universum zusammen.
Wissenschaftler von der Johns-Hopkins-UniversitÀt in Baltimore entdeckten die Verzerrungen im
Sternbild Fische und konnten dann feststellen, dass diese von der Schwerkraft eines riesigen Ringes aus dunkler Materie zustande kamen. Es ist das erste Mal, dass Astronomen auf eine Struktur aus der
mysteriösen dunklen Materie gestoĂen sind, die sich so deutlich von der Verteilung der normalen leuchtenden Materie unterscheidet. Der Ring, der 2,6 Millionen Lichtjahre im Durchmesser misst, sei
bei einer gigantischen Kollision zweier Galaxienhaufen entstanden, so die Wissenschaftler. Unsichtbare Materie war zwar zuvor bereits in anderen Galaxienhaufen gefunden worden, doch nie
zuvor so deutlich von den Galaxien und dem heiĂen Gas der Galaxienhaufen getrennt, so die Wissenschaftler. Sie hoffen nun, mehr ĂŒber die dunkle Materie erfahren zu können.
Wir wissen jedoch aus geistigen Quellen, dass es sich bei der dunklen Materie um interdimensionale
Energie handelt, weshalb der Ring, den das âHubbleâ-Teleskop aufgenommen hat, konzentrierte interdimensionale Energie aufzeigt, die vielleicht auf ein Dimensionstor oder so etwas wie einen
dimensionalen Eingang oder Ăbergang im Weltall hinweist. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 53)
Verlorene Welt in der Nordsee gefunden
Und wieder gibt es einen kleinen atlantischen Hinweis. Denn in der Nordsee haben Forscher Land entdeckt, das einst von
Fluten ĂŒberspĂŒlt wurde und untergegangen ist. Diese verschwundene Landschaft, wo einst JĂ€ger- und Sammler
-Gemeinschaften lebten, wurde durch steigende Wasserpegel am Ende der letzten Eiszeit âverschlucktâ. Forscher der
UniversitĂ€t von Birmingham verkĂŒndeten jetzt âfantastischeâ Funde, als sie die âbesterhaltenste prĂ€historische Landschaft in Europaâ kartierten.
Diese kleine Ebene Land verschwand vor mehr als 8000 Jahren im Wasser. Die Birminghamer Forscher haben eine Karte
von dem einst bewohnten Gebiet rekonstruiert, das jetzt unter der Nordsee liegt â und sich von der OstkĂŒste von GroĂbritannien bis nach oben zu den Shetland-Inseln und hinĂŒber nach Skandinavien erstreckte.
"Es ist wie also ob man neues Land findetâ, sagt Professor Vince Gaffney, der die Expedition leitet. âMenschliche
Gemeinden verloren ihre Heimat, als das ansteigende Wasser begann, in die weiten Tiefebenen einzudringen.â erzĂ€hlt er.
"Manchmal geschah dieser Wandel schleichend und langsam, und zu anderen Zeiten könnte dies fĂŒrchterlich schnell
gegangen sein. Es war wohl sehr traumatisch fĂŒr diese Menschen. Doch es ist ein Fehler, zu denken, dass diese Leute
einfach und ohne Kultur waren...Sie hatten Namen fĂŒr die FlĂŒsse und HĂŒgel und spirituelle Vereinigungen â es war ein
katastrophaler Verlustâ, sagt er. Als die Temperatur stieg und Gletscher sich zurĂŒckzogen und der Wasserpegel anstieg,
verlieĂen diese Menschen ihr Gebiet und gingen gezwungenermaĂen in Richtung des höhergelegenen Landes â
einschlieĂlich dem, was das heutige GroĂbritannien ist. "10.000 v. Chr. lebten die JĂ€ger und Sammler in dem Gebiet in
der Mitte der Nordsee. Bis 6000 v. Chr. war GroĂbritannien keine Insel. Das Gebiet, das wir kartografiert haben, wurde innerhalb eines Zeitraumes von 4000 Jahren ausgelöscht." erklĂ€rt Professor Gaffney.
Bis jetzt hat das Team ein 23.000 qkm groĂes Gebiet des Meeresbodens untersucht, KĂŒstenlinien herausgearbeitet, FlĂŒsse, HĂŒgel, SandbĂ€nke und SalzsĂŒmpfe, so wie sie vor 12.000 Jahren ausgesehen haben. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 2007)
Forscher uneinig ĂŒber SonnenaktivitĂ€t
Der nÀchste AktivitÀtszyklus unseres Zentralgestirns beginnt spÀter als erwartet - soweit sind sich die Experten einig.
Keine Einigkeit konnten die Sonnenforscher jedoch ĂŒber die zu erwartende StĂ€rke des fĂŒr Ende 2011 bis Mitte 2012
erwarteten nÀchsten Maximums der SonnenaktivitÀt erzielen. Die eine HÀlfte eines Expertengremiums votierte wÀhrend
eines "Space Weather Workshops" in Boulder im US-Bundesstaat Colorado fĂŒr ein eher unterdurchschnittliches
Maximum, die andere HĂ€lfte fĂŒr ein leicht ĂŒberdurchschnittliches. "Die Mitglieder beider Lager haben klare Argumente fĂŒr
ihre Vorhersagen", sagt Douglas Biesecker vom Space Environment Center in Boulder, der das Gremium leitete.
Die langfristige Vorhersage der SonnenaktivitÀt - und damit des so genannten Weltraumwetters - sei ein noch junges
Forschungsgebiet, so der Wissenschaftler. "Wir beginnen gerade erst zu verstehen, welche Indikatoren fĂŒr die Vorhersage
der AktivitÀt wichtig sind." Die AktivitÀt der Sonne - also die HÀufigkeit von Sonnenflecken und Sonneneruptionen -
schwankt in einem rund elfjÀhrigen Zyklus. WÀhrend eines AktivitÀtsmaximums kommt es hÀufiger zu Sonneneruptionen,
in deren Verlauf hochenergetische Teilchen aus der AtmosphÀre der Sonne ins All geschleudert werden. Erreichen diese
Teilchen die Erde, so kommt es zu geomagnetischen StĂŒrmen, welche nicht nur zu Polarlichtern, sondern auch zu
Störungen in den Telekommunikations- und Energieversorgungsnetzen fĂŒhren können. Zudem kann die hochempfindliche Elektronik an Bord von Satelliten durch die elektrisch geladenen Teilchen beschĂ€digt werden.
Besonders wichtig ist eine Vorhersage der SonnenaktivitĂ€t auch fĂŒr die bemannte Raumfahrt, da die "SonnenstĂŒrme" eine
erhebliche Gesundheitsgefahr fĂŒr Astronauten darstellen. GegenwĂ€rtig befindet sich unsere Sonne in einem
AktivitĂ€tsminimum. Eigentlich hatten die Sonnenforscher bereits fĂŒr die erste HĂ€lfte dieses Jahres mit dem Beginn des
nĂ€chsten AktivitĂ€tszyklus gerechnet. Doch bislang gibt es keine Anzeichen fĂŒr einen Anstieg der AktivitĂ€t.
Die Wissenschaftler erwarten nun, dass der nÀchste Zyklus erst im MÀrz 2008 beginnt. Der verspÀtete Beginn des
nĂ€chsten Zyklus sorgte auch fĂŒr eine Korrektur frĂŒherer Vorhersagen ĂŒber die StĂ€rke des nĂ€chsten Maximums:
UrsprĂŒnglich hatten die Experten ein auĂergewöhnlich starkes Maximum erwartet - nun sind sie sich zumindest einig,
dass das Maximum eher moderat ausfallen dĂŒrfte. Bis zum Jahresende wollen die Forscher sich auf eine genauere Vorhersage einigen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)
Antigravitationsantrieb erfunden
Der britische Ingenieur Roger Shawyer hat ein Anti-Gravitations-Triebwerk gebaut, von dem er hofft,
dass es bald den Radantrieb und die FlĂŒgelform der Flugzeuge ĂŒberflĂŒssig macht. Noch sei der Effekt schwach und lohne sich nur fĂŒr Satelliten, sagt der Forscher. Doch er hat vor, die Wirkung zu
verstĂ€rken, indem er ein gröĂeres GerĂ€t bauen will. AuĂerdem könne man bereits mehrere GerĂ€te an ein Auto montieren und dieses zum Luftfahrzeug umfunktionieren. Nun fehlen ihm nur noch die nötigen
finanziellen Mittel, um die Forschung weiterzufĂŒhren. (erschienen in Lichtsprache Nr. 52, Mai/Juni 07)
Mit Lichtausschalten ein Zeichen gesetzt
Hunderttausende Einwohner von Sydney (Australien) haben am 30. MĂ€rz um 19.30 Uhr die Lichter
ausgemacht, um mehr Bewusstsein fĂŒr den Klimawandel zu wecken. Sogar das Opernhaus und die HafenbrĂŒcke versanken in Dunkelheit. Die von der Umweltgruppe Worldwide Fund for Nature
organisierte Aktion wurde von der Regierung und zahlreichen Firmen unterstĂŒtzt. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)
Nachwachsende Organe
Geistheiler wissen es schon lange: Die FĂ€higkeit, ein verlorenes Organ wieder nachwachsen zu
lassen, ist in uns verankert und wir entwickeln diese Eigenschaft im Laufe der Transformation auch allmĂ€hlich wieder. Einem US-Forscher ist es nun gelungen, bei KĂŒken einen entfernten FlĂŒgel wieder
nachwachsen zu lassen. Dazu aktivierte er nur bestimmte Gen-Signale. Damit ist es einem Menschen erstmals gelungen, ohne geistige Konzentration oder ĂŒber direkte Gentechnik, sondern nur durch
Stimulation des Gens ein Organ nachwachsen zu lassen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)
Untersuchung des Erdinneren
NiederlÀndische Wissenschaftler haben ein Projekt initiiert, mit dem erstmals das Innere der Erde
erforscht werden soll. Das EARTH-Projekt will Antineutrinos untersuchen, die durch radioaktiven Zerfall im Inneren der Erde entstehen. Antineutrinos sind in der Lage, feste Körper zu durchqueren. Die
Forscher wollen diese nun mit zehn ĂŒber die gesamte ErdoberflĂ€che verteilten Empfangsstationen auffangen und dadurch Bilder vom Erdinneren machen, zumindest von den verborgenen
Strahlungsquellen. Falls das Projekt gelingt â denn es gelingt der Wissenschaft erst seit 2005, die Antineutrinos aufzufangen und von irdischen Quellen wie Atomkraftwerken zu unterscheiden â könnten
sie ĂŒberrascht sein, wenn sie im Inneren unseres Planeten eine Strahlungsquelle finden, die sie dort nicht vermuten â die innere Sonne. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)
Dunkle Materie erstmals fotografiert
Wissenschaftlern der NASA, der ESA und des California Institutes of Technology ist es gelungen, die
dunkle Materie dreidimensional abzubilden. Dabei zeigte sich, dass die Dunkle Materie, die ja in Wirklichkeit die Interdimensionale Energie darstellt (wie in âLichtspracheâ Nr. 49 berichtet), den
Kosmos in Form von dĂŒnnen schleierartigen Wolken durchzieht. Je dichter sie ist, desto gröĂer ist die Wahrscheinlichkeit der Neubildung von Galaxien. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)
Riesiges Loch im Atlantik entdeckt
Auf dem Grund des Atlantiks haben Forscher ein gewaltiges Loch in der Erdkruste gefunden. Dort, wo
sich normalerweise eine kilometerdicke Schicht befindet, liegt der Erdmantel frei. Dies sei eine Art Fenster ins Innere der Erde, so der britische Forscher Bramley Murton, Geophysiker an der Durham University.
Mit seinem Team (Foto) vom britschen National Oceanography Centre und dem Forschungsschiff
âRRS James Cookâ ist er am 5. MĂ€rz von Teneriffa aus zu dem rĂ€tselhaften Erdkrustenloch aufgebrochen. Dieses befindet sich mitten im Atlantik, auf dem mittelatlantischen RĂŒcken zwischen der
Karibik und den Kapverdischen Inseln nahe der westafrikanischen KĂŒste, in einem Bereich, den die Forscher 15-20-Bruchzone nennen. Der mittelatlantische RĂŒcken besteht aus einer unterseeischen Gebirgskette.
3 â 4 Kilometer im Durchmesser groĂ ist das spektakulĂ€re Loch in der Erdkruste, das nun mit
Unterwasserkameras, Tiefsee-Robotern und SonargerĂ€ten untersucht wird. Eine einmalige Gelegenheit, mehr ĂŒber das Innenleben unseres Planeten zu erfahren, findet, Murton, denn
normalerweise mĂŒsste man im Ozean etwa 10 Kilometer tief bohren, um an den Erdmantel zu gelangen. Zum Forschungsauftrag gehört aber nicht nur die Untersuchung des Erdmantels, sondern
auch, warum die Erde an dieser Stelle, 5 Kilometer unter der WasseroberflĂ€che, eine âWundeâ hat, die sich bisher nicht wieder geschlossen hat, wie dies normalerweise ein âFenster ins Erdinnereâ tut.
Entweder hat eine gewaltige Verwerfung ein groĂes StĂŒck der steinigen Erdkrustenplatte weggerissen, oder das Gebiet ist von den Vulkanen, die zur Entstehung der Kruste beitragen, aus rĂ€tselhaften
GrĂŒnden ausgelassen worden. Neben der groĂen LĂŒcke glauben die Forscher, noch ein zweites und möglicherweise gar ein drittes Loch ausgemacht zu haben. Das gröĂte der Löcher war bereits vor fĂŒnf
Jahren entdeckt worden. Die RĂŒckkehr der Forscher soll im April ein.
Viele geistige Quellen haben immer wieder davon gesprochen, dass eines Tages Atlantis aus dem
Meer wieder auftauchen wird. Und durch dieses Ereignis fĂŒhlt man sich unwillkĂŒrlich daran erinnert. Es ist zwar höchst unwahrscheinlich, dass das Loch im Meer der Vorbote eines solchen Szenarios ist,
aber wir wissen auch, dass die Erde immer wieder Wunder fĂŒr uns bereit hĂ€lt, die wir nur erkennen mĂŒssen. Was das Loch im Atlantik auch immer preisgeben wird â es ist ein Zeichen fĂŒr das, was uns
derzeit als Menschheit bewegt, und dies findet genau dort statt, wo einst der Inselkontinent Atlantis existierte! (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)
Physiker finden einen Weg zusÀtzliche Dimensionen zu "sehen"
Physiker an der UniversitÀt Wisconsin-Madison haben einen Ansatz gefunden, der helfen könnte, die verborgene Form von
zusĂ€tzlichen Dimensionen im Universum, zu erschlieĂen. Dabei demonstriert eine Untersuchung, dass die Formen der
zusĂ€tzlichen Dimensionen "gesehen" werden können, basierend auf der Stringtheorie, der fĂŒhrenden Theorie fĂŒr eine vereinte "Theorie von Allem."
Die Stringtheorie besagt, dass alles im Universum aus winzigen, vibrierenden Strings aus Energie besteht, um alle
Objekte, von den riesigen Galaxien bis hin zu subatomaren Teilchen, erklÀren zu können. Die Mathematik der
Stringtheorie deutet an, dass die Welt wie wir sie kennen nicht vollstÀndig ist. ZusÀtzlich zu den bekannten vier
Dimensionen sagt die Stringtheorie die Existenz von mindestens sechs weiteren, rÀumlichen Dimensionen vorher,
"versteckte" Dimensionen, zusammengezogen in winzigen geometrischen Figuren, in jedem Punkt in unserem Universum.
Obwohl Wissenschaftler Computer benutzen, um zu visualisieren wie sechsdimensionale Geometrien aussehen könnten, weià niemand sicher welche Form sie haben.
Die neue Arbeit könnte die lang gesuchte Grundlage bilden, um diese bisher nicht messbaren Aspekte der Stringtheorie
zu messen. Ihr Ansatz basiert auf der Idee, dass die sechs Dimensionen den stÀrksten Einfluss auf das Universum hatten
, als es selber nur ein winziger Fleck komprimierter Materie und Energie war -- was kurz nach dem Urknall der Fall war.
Dazu benutzten sie eine Karte der kosmischen Energie, die vom Urknall freigesetzt wurde. Die Energie, aufgenommen von
Satelliten wie etwa NASA's Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP), hat sich in den vergangenen 13 Milliarden
Jahren kaum verÀndert und ist ein Abbild des Anfangs des Universums. Das WMAP-Experiment ist der VorlÀufer von
NASA's Cosmic Background Explorer (COBE)-Projekt, fĂŒr das im Jahr 2006 der Nobelpreis in Physik verliehen wurde.
Um zu lernen die verdÀchtigen Zeichen der 6-dimensionalen Geometrie aus der kosmischen Karte herauszulesen,
arbeiteten die Forscher rĂŒckwĂ€rts. Sie berechneten die vorhergesagte Energieverteilung, die man in einem Universum
sehen wĂŒrde, dass durch eine solche Form beschrieben wĂŒrde. Als sie die beiden Karten verglichen, fanden sie zwei
kleine, aber entscheidende Unterschiede zwischen ihnen. Die Ergebnisse zeigen, dass spezielle Muster der kosmischen Energie, Hinweise auf die Geometrie der 6-dimensionalen Form enthalten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)
Frankreich stellt UFO-Berichte ins Netz
Frankreichs Behörden öffnen ihr UFO-Archiv. 6000 Zeugenaussagen und 3000 Polizeiberichte ĂŒber
rund 1600 UFO-Sichtungen des Weltraum-Forschungszentrums CNES sind ab sofort im Internet verfĂŒgbar. Doch nicht nur frĂŒhere Sichtungsmeldungen finden den Weg in die Ăffentlichkeit, auch neue
Sichtungen, die kĂŒnftig dazukommen werden, will man protokollieren und sofort fĂŒr alle einsehbar veröffentlichen. Diese Transparenz gibt es bisher nirgendwo sonst auf der Welt. Doch statt wie in
GroĂbritannien, wo auch veröffentlicht, jedoch alle Sichtungen bewertet werden, will Frankreich keine klaren Aussagen treffen, sondern einfach die Informationen der Ăffentlichkeit zur VerfĂŒgung stellen! (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)
Biophotoneneinstrahlung steigt an
Biophotonen sind Lichtquanten, die "NĂ€hrstoffe" fĂŒr unsere Zellen darstellen. Sie sind in lebendiger Nahrung enthalten und
strömen stĂ€ndig aus dem Kosmos auf uns ein. Bisherige Erkenntnisse sprechen dafĂŒr, dass diese von der Zentralsonne auĂerhalb unseres Sonnensystems kommen, vorbei an einer Vielzahl von Galaxien.
Diese bildeten bisher einen dichten Schatten, wodurch die DualitÀt auf unserem Planeten an SchÀrfe gewann. Das
Zeitalter des Kali Yuga, das wir etwa bis 2012 beenden, ist gekennzeichnet von Kriegen, Hass und Auseinandersetzungen
, gefĂŒhrt von wenigen Menschen, die nicht kosmischen (göttlichen) Ursprungs sind und daher auch kein "Gewissen" fĂŒhlen
können. Sie bilden den absoluten Gegenpol in der DualitÀt, ohne derer das jetzige Zeitalter nicht möglich gewesen wÀre.
Je mehr Licht (Biophotonen) unseren Zellen und den Tieren nun zur VerfĂŒgung stehen, um so stĂ€rker setzen sich Liebe,
Dankbarkeit und GlĂŒck durch. Kleinere Mengen an Nahrung werden benötigt und der Fleischkonsum verliert langsam an
Bedeutung. Ohnehin werden wir heute schon zu 2/3 von Biophotonen aus dem Kosmos (aus der Luft) genÀhrt, die uns unsichtbar durchdringen. Vier Wochen Fasten wÀren sonst auch niemals möglich.
Nimmt man die Biophotoneneinstrahlung per 1.1.2006 als 100 Prozent an, so haben wir eine Steigerung per 1.7.2006 auf
150 Prozent und am 7.12.2006 auf 188 Prozent. Diese besseren Lebensbedingungen wurden durch Chemtrails,
Gammastrahlung, Verchippung stÀndig gestört. Dennoch hat diese gewaltige Kraft zu einer Entwicklung hin zum Licht,
zur Naturheilkunde, zur SpiritualitĂ€t und zur Liebe gefĂŒhrt, die unverkennbar ist. NatĂŒrlich sind auch dadurch schmerzliche
Risse durch viele Familien gegangen, um Raum fĂŒr das Neue zu schaffen. Viele Menschen haben bereits bis zu 9 von 12
GenstrĂ€ngen wieder aktiviert, wĂ€hrend andere, die immer noch ausschlieĂlich "anerkannten" Veröffentlichungen glauben, noch ihre mindestens zwei GenstrĂ€nge nutzen können.
Die bessere Bioversorgung aus der Luft bedeutet aber nicht fĂŒr jeden gleichermaĂen mehr VitalitĂ€t. Diese hĂ€ngt von der
eigenen AufnahmefÀhigkeit und SpeicherfÀhigkeit ab, die auch per Bioradiometer gemessen werden kann. (aus: www
.verbraucherselbstschutz.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)
Wir sind stark durch kosmische Nahrung
Jasmuheen weist in ihrem Buch "Lichtnahrung" nach, dass wir tatsÀchlich von "Luft und Liebe" leben
können. Sie hat ihren Körper vollstĂ€ndig darauf eingestellt, ohne etwas zu essen, ein gutes (vielleicht nicht recht geschmackvolles) Leben zu fĂŒhren.
Der Umstellungsprozess ist sehr kompliziert, ist ein körperlicher und seelischer Reinigungsprozess,
der oft schmerzhaft erfolgt, und muss begleitet werden. Inzwischen sind diesem Beispiel in der ganzen Welt einige tausend Nachahmer gefolgt.
Wir wissen von uns und auch von Tieren (insbesondere Vögeln), dass unsere Nahrung nur zum
"Aufbessern" dient, da zwei Drittel der energetischen Versorgung bereits aus der Luft, aus dem Kosmos als Strahlung in uns eintritt. Die Arten der Strahlung sind noch ungenĂŒgend erforscht. Wir
kennen von Wilhelm Reich das Orgon und von Fritz Albert Popp die Biophotonenquanten, die offensichtlich ein Bestandteil der Orgonstrahlung sind.
Lebensenergie, die wir fĂŒhlen, kann aber durch unterschiedliche EinflĂŒsse hervorgerufen werden: Die
kraftvollste Energie ist in Ruhe. Man ist in seiner Mitte und jederzeit in der Lage, Herausforderungen zu meistern, ohne sich dabei zu verausgaben. Auch am Abend herrscht nach einem angespannten
Arbeitstag noch Unternehmungslust. Man ist weder kaputt, noch gereizt. Der Seelenfrieden ist dominant. Diese Energie kann als gegenwÀrtiger Status in Bovis-Einheiten gemessen werden. Die
Energie wird als Orgon bezeichnet. Andere Bezeichnungen sind Chi, Ki, Qi, Ăther, Reiki oder Lebenskraft (Vis vitae = Vis vitalis = Vis viva). (aus: www.verbraucherselbstschutz.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50,
Febr./Mrz. 2007)
Formel zur Aufhebung der Schwerkraft gefunden
Der Physiker Burkhard Heim (gestorben 2001), der komplett unabhÀngig von wissenschaftlichen Institutionen und
industriellen Interessen arbeitete (vor allem wegen seiner Blindheit und Taubheit), hat zu seinen Lebzeiten, wie das
Magazin 2000plus in seiner aktuellen Ausgabe berichtete, die Massenformel gefunden. Das ist eine Formel, mit der sich
die Massen aller Elementarteilchen mit sehr groĂer Genauigkeit berechnen lassen. Ebenso lassen sich damit die
Ladungen des Elektrons und die Geschwindigkeit von Gravitationswellen ableiten. Mit seiner Elementarteilchen-Theorie
erweiterte Heim die materielle Welt auf sechs Dimensionen. Zwölf Dimensionen gibt es, sagte er, von denen sechs dem
materiellen Universum zugeordnet werden können, auch wenn wir von denen nur drei messbare erkennen können. Seine
Theorie fĂŒhrte zu der Konsequenz, die vier physikalischen Wechselwirkungen auf sechs zu erweitern. Hinzu kamen dadurch die gravi-photonische Wechselwirkung und die transformatorische Kopplung. Diese zusĂ€tzlichen
Wechselwirkungen sollen in Anwesenheit von superstarken Magnetfeldern Licht (Photonen) in Gravitationsfelder
umwandeln können. Diese Untersuchung erhielt 2005 vom American Institute for Aeronautics and Astronautics (AIAA) den Preis fĂŒr die beste Arbeit ĂŒber neue Feldantriebe fĂŒr die Raumfahrt 2004.
Mit sechs Jahren hatte Burkhard Heim bereits seine erste Rakete gezeichnet. 1954 hatte der âSternâ einen Bericht ĂŒber
ein von ihm vorgeschlagenes Raumschiff gebracht, das elektromagnetische Feldenergie in Schwerkraft umwandeln sollte.
Nach seiner Theorie sollte es möglich sein, aus der Umwandlung von Licht in Beschleunigungsfelder Raumschiffe zu konstruieren, die sich ihr eigenes Schwerefeld erzeugen.
Heims Theorie eröffnet den Blick auf eine Technik der Zukunft: RaumunabhÀngige Kommunikation auf Grundlage von
Gravitationswellen und Aufhebung der Schwerkraft durch geeignete Beeinflussung des Gravitationsfeldes. Und auch
paranormale PhÀnomene wie Telepathie und Materialisierungen sowie die VorgÀnge wÀhrend des Todes werden durch
seine Theorie einer physikalischen Beschreibung zugÀnglich. Was die herkömmliche Physik bis dato nicht beinhaltete,
vereinigte die Theorie von Heim, die so genannte PararĂ€ume beschreibt, in die die Seele nach dem Tod geht oder die fĂŒr
QualitĂ€ten und Werte statt ausschlieĂlich fĂŒr QuantitĂ€t in der Physik Platz macht. Somit schaffte Heims Theorie eine
Verbindung zwischen geistigen PhĂ€nomen und materiellen Objekten. Burkhard Heim wurde zu Lebzeiten nie ganz fĂŒr sein Lebenswerk anerkannt. (SK, Quelle: Magazin 2000plus Nr. 234, Jan./Febr. 2007, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)
Deutsche glauben an AuĂerirdische
âWir sind nicht allein - dort drauĂen gibt es auĂerirdisches Leben!â Dies glauben laut einer Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins "Reader's Digest" immerhin 4 von 10 Deutschen. Im Zuge
der Studie wurden insgesamt 1000 Deutsche ab 14 Jahren von den Meinungsforschern zu ihrer Ansicht ĂŒber
extraterrestrisches Leben befragt. Demnach glauben 40 % an intelligentes Leben auf anderen Planeten, wobei sich die
meisten davon - 44 % - dieses menschenÀhnlich vorstellen. Dagegen glauben 40 % an eine "unsichtbare Kraft", 30 %
denken an insektoide Lebewesen und 27 % meinen, dass Lebewesen aus "Star Trek" den AuĂerirdischen ein glaubhaftes
Aussehen verleihen. An "grĂŒne MĂ€nnchen" und so etwas wie E.T. glauben nur noch 15 %. 37 % glauben, dass die
fremden Wesen unseren Planeten besuchen. Bei der Umfrage zeigte sich darĂŒber hinaus, dass die Bevölkerung scheinbar
nur wenig Vertrauen in die Regierung hat. Denn wenn diese ĂŒber AuĂerirdische Bescheid wĂŒsste, so die Meinung von 35
% der Gesamtbevölkerung, wĂŒrde sie uns darĂŒber im Dunkeln lassen. 63 % dichten den fremden Besuchern keine
invasorischen Absichten Ă la "Krieg der Welten" an, sondern glauben, dass sie uns wohlgesonnen gegenĂŒberstehen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)
Weltweite Klimaaktion: FĂŒr 5 Minuten Licht ausgeschaltet
Am 1. Februar kam es zu einer Aktion, die ĂŒber das Internet verbreitet wurde, und bei der viele
Menschen mitmachen sollten, um ein Zeichen fĂŒr das Klima zu setzen. Um 19.55 Uhr sollten fĂŒr 5 Minuten alle elektrischen GerĂ€te und das Licht ausgestellt werden, um ein Zeichen wegen der
Energieverschwendung zu setzen. Sogar der Eiffeltum in Paris und das Kollosseum in Rom wurden fĂŒr 5 Minuten in Dunkelheit getaucht. Das ARD-Nachtmagazin berichtete noch am selben Abend kurz ĂŒber
die Aktion. Mutter Maria, gechannelt von Georgia Fritz, sagte dazu: âEs zeigt, dass ihr die HĂŒterschaft der Erde ĂŒbernommen habt.â (SK, Lichtsprache Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)
Dunkle Materie ist interdimensionale Energie
Die vorhandene Masse unseres Universums reicht nicht aus, um unsere Galaxien derart rotieren zu
lassen, wie sie es tun. Nach mathematischen Gesichtspunkten mĂŒssten sie unaufhörlich auseinanderdriften, was sie aber nicht tun. Um dieses Paradoxon zu erklĂ€ren, erfanden
Wissenschaftler den Begriff der âDunklen Materieâ, die 90 Prozent unseres gesamten Universums ausmacht. Direkt nachgewiesen werden konnte ihre Existenz bislang noch nicht. Sie gilt als eine der
gröĂten Mysterien der modernen Kosmologie, doch bislang weiĂ kein Wissenschafter, woraus sie besteht und mit was er es zu tun hat.
Lange schon rÀtseln Wissenschaftler, um was es sich bei der Dunklen Materie handelt. Diese ist
ĂŒbrigens nicht zu verwechseln mit der Dunklen Energie, die laut Wissenschaft 70 Prozent unseres Universums ausmacht und die etwas mit der Expansion unseres Universums zu tun hat (siehe nachfolgender Artikel).
Dunkle Materie ist die mysteriöse Kraft, die Galaxien antreibt, eine scheinbar immaterielle Kraft, die
aber 90 Prozent unseres Universums beschreibt! Die Sirianer gaben uns darauf bereits eine Antwort. In einer Botschaft von Sommer 2004 erklÀrten sie, dass die Dunkle Materie interdimensionales Licht
ist. Darin befĂ€nde sich ein Zyklus, der sich âinterdimensionale Zeitâ nennt. Zum passenden Zeitpunkt werde dieser interne Zyklus durch den göttlichen Plan aktiviert. Wir haben es bei der Dunklen Materie
also mit einer interdimensionalen Energie zu tun, die die Wissenschaft noch nicht in der Lage ist, zu identifizieren.
(SK, Quellen: âDiese dreizehn PhĂ€nomene geben uns RĂ€tsel aufâ, Mysteries Nr. 9/05, Sirianer-Botschaft, LS Nr. 21, S. 8, aus: www.paoweb.org,
erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)
Verkehrsregeln adé!
Ăhnlich wie im Gesetzesdschungel, der das normale Leben und die politischen Prozesse hemmt, ist
auch der StraĂenverkehr durch seine eigene âĂberbĂŒrokratisierungâ zum StraĂenschild-Dschungel geworden. An jeder Ecke findet man Gebote, MaĂregeln, Hinweisschilder, Stoppschilder und Ampeln,
die den Verkehr regeln sollen.
Jetzt hat die Gemeinde Bohmte in Niedersachsen (bei OsnabrĂŒck), beschlossen, dem Einhalt zu
gebieten, indem Verkehrsschilder und Ampeln verbannt werden. Denn in Bohmte ist es wie ĂŒberall: Tausende Autos brettern tĂ€glich durch die HauptverkehrsstraĂe des Ortes, jedes zehnte davon ein
schwerer Lastwagen. FuĂgĂ€nger zwĂ€ngen sich ĂŒber unwirtliche Gehwege, Anwohner stöhnen ĂŒber LĂ€rm und Gestank, und Eltern haben Angst um ihre Kinder, die die HauptverkehrsstraĂe auf dem Weg
zum Kindergarten oder zur Schule ĂŒberqueren mĂŒssen.
Auf einer Teilstrecke der StraĂe soll damit nun bald Schluss sein. Denn dort werden bald alle
Verkehrsschilder und Ampeln entfernt. Die Arbeiten fĂŒr die UmrĂŒstung beginnen im nĂ€chsten Sommer. Dann werden Bordsteine und Asphalt entfernt und alles wird einheitlich gepflastert. SĂ€mtliche
Verkehrsschilder und Ampeln verschwinden und es wird eine Mittelinsel auf der StraĂe eingerichtet. Ein Jahr spĂ€ter soll die StraĂe dann benutzt werden. Und ab dann sollen nur noch Blickkontakt und
Handzeichen den Verkehr regeln. Dabei wird die Trennung der Fahrbereiche fĂŒr Autos, FahrrĂ€der und FuĂgĂ€nger gĂ€nzlich aufgehoben sein.
Die scheinbare Anarchie ohne Verbote und Gebote soll nicht nur die LebensqualitÀt in dem 7500
-Einwohner-Ort verbessern, sondern auch das Unfallrisiko senken. âUnsicher ist sicherâ lautet das Motto, mit dem immer mehr Verkehrsexperten fĂŒr eine neue Philosophie auf den StraĂen werben.
Denn Schilder und Ampeln erzeugen eine gefĂ€hrliche Scheinsicherheit. Bei GrĂŒn fĂŒhlt man sich im Recht und fĂ€hrt munter drauf los, und bei getrennten Spuren nimmt die gegenseitige RĂŒcksichtnahme
ab, weil jeder nur seinen eigenen Bereich im Blick hat und sich dadurch allzu sicher fĂŒhlt. Durch eine einheitliche StraĂe ohne getrennte Fahrbereiche sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Das
Fehlen von Vorschriften zwingt sozusagen zur Achtsamkeit und RĂŒcksicht.
Im Transformationsprozess gehen wir von der Getrenntheit wieder in die Einheit. Je-der Mensch wird
im Laufe dieses Prozesses erkennen, dass wir alle eins und nicht voneinander isoliert sind. VerstĂ€ndigung durch Blicke und Handzeichen im StraĂenverkehr sind der erste achtsame Schritt in
eine neue VerstĂ€ndigung und Kommunikation der Menschen wenn sie sich â egal auf welche Fortbewegungsweise - begegnen.
Die Idee zu dieser neuen Art von StraĂenverkehr-Gestaltung hatte der niederlĂ€ndische Verkehrsplaner
Hans Mondermann. Das Projekt nennt sich âShared spaceâ und wird von der EU in sechs weiteren Kommunen in Holland, Belgien, England und DĂ€nemark erprobt. Im niederlĂ€ndischen Drachten hat es
bereits Erfolg eingebracht. In der 45.000-Ein-wohner-Stadt sind von 18 Ampelkreuzungen nur 2 geblieben, die HĂ€lfte des Schilderwaldes ist verschrottet, und â was das beste ist â trotz weniger
Schilder und Ampeln ist die Zahl der UnfĂ€lle stark zurĂŒckgegangen! In Bohmte plant man bereits unabhĂ€ngig von âShared spaceâ seit Jahren ein solches Projekt. Langfristig will der BĂŒrgermeister die
gesamte HauptverkehrsstraĂe nach dem neuen Schema umbauen. Doch schon von dem TeilstĂŒck erhofft er sich ein Umdenken im StraĂenverkehr. Gut gemacht, Bohmte! (SK, Quelle: WK 25.11.06, erschienen in
LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)
Studien ĂŒber das ĂbernatĂŒrliche und den Aberglauben
Laut einer Studie der "Academy of Finland" begrĂŒnde sich der Glauben an das ĂbernatĂŒrliche schon in der Kindheit. WĂ€hrend
der Studie wurden ĂŒber 3000 Studenten verschiedenster Bildungsstufen aus ganz Finnland ĂŒber ihren Glauben und das
VerstĂ€ndnis des Ăbersinnlichen befragt. Darunter Themen wie Hexerei, Telepathie, Horoskope, Gott und Geisterscheinungen.
Im weiteren Verlauf gab es an 500 Freiwilligen auch Tests zur Persönlichkeit, zu Wertvorstellungen und auch zu den Wegen, wie ein Proband Informationen aufnimmt und verarbeitet.
Als Ergebnis der Studie zeigte sich, dass UniversitĂ€tsstudenten nur an wenige ĂŒbernatĂŒrliche PhĂ€nomene glauben; an weniger
als SchĂŒler und Studenten mit einem niedrigeren angestrebten oder bisher erreichten Bildungsniveau. Auf den Glauben selbst
hÀtte, so ein Ergebnis der Studie, die Bildung und das Wissen eines Individuums also keinen Einfluss.
Auch die Persönlichkeit, emotionale Faktoren, Geschlecht, Intelligenz und eine analytische Denkweise sind wenig
einflussnehmend fĂŒr die Glaubensbildung, fand man heraus. Stattdessen habe die kindliche Vorstellung der Welt, welche sich
frĂŒhzeitig bildet, unbewusst einen starken Einfluss auf die Tendenz einer Person zum Glauben an das ĂbernatĂŒrliche,
Paranormale oder auch Magische. Glaube man an ein ĂŒbernatĂŒrliches PhĂ€nomen, so erschlieĂe sich einem auch ein anderes Ă€hnliches PhĂ€nomen.
In Deutschland befragte das Stuttgarter Institut fĂŒr rationelle Psychologie Menschen bundesweit nach ihrem Aberglauben, ob sie
einen Talisman tragen usw. Dabei stellte sich MĂŒnster als am stĂ€rksten ausgeprĂ€gt heraus, gefolgt von Hamm und Hagen. Köln
erschien auf dem letzten Platz der befragten StÀdte. Am aberglÀubischsten stellte sich der Nordwesten Deutschlands heraus. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)
Sturm am SĂŒdpol des Saturn
Einen 8000 Kilometer groĂen Wirbelsturm hat die Cassini-Raumsonde am SĂŒdpol des Planeten
Saturn entdeckt. Das dunkle "Auge" des Wirbelsturms wird von 30 bis 75 Kilometer hoch aufragenden Wolken umgeben.
Ăhnliche Wolkenformationen - turmhoch aufragende Wolken um das Auge eines Wirbelsturms -
kannten die Forscher bislang nur von der Erde. "Es sieht aus wie ein Hurrikan, aber es verhÀlt sich nicht wie einer", erklÀrt Andrew Ingersoll vom Cassini-Team der NASA. Denn im Gegensatz zu einem
irdischen Hurrikan bewegt sich der Saturn-Wirbelsturm nicht. Zudem ist Saturn ein Gasplanet, der Wirbelsturm kann sich also nicht wie ein irdischer Hurrikan durch den Aufstieg feuchter, warmer Luft
ĂŒber einem Ozean gebildet haben.
Die Nasa-Wissenschaftler vermuten, dass es sich bei dem Sturm um ein jahreszeitlich bedingtes
PhĂ€nomen handelt. Denn gegenwĂ€rtig herrscht auf der SĂŒdhalbkugel des Saturn Sommer. Dadurch ist der SĂŒdpol etwa zwei Grad wĂ€rmer als seine Umgebung. Dieser Temperaturunterschied könnte den Sturm antreiben.
Die Planetenforscher wollen nun beobachten, wie sich der Sturm in den kommenden Jahren entwickelt
- wenn es auf der SĂŒdhalbkugel des Saturn Herbst wird. So wie der Sturm (Doppelvortex) vor wenigen Monaten auf der Venus und der Zweite groĂe Rote Fleck auf Jupiter (ein zweiter groĂer Wirbelsturm),
so sind nun auch auf Saturn VerĂ€nderungen registriert worden. Im Zuge des Wandels erlebt jeder Planet unseres Sonnensystems solche UmbrĂŒche, einschlieĂlich unserer Erde. (erschienen in LICHTSPRACHE
Nr. 48, Dez. 2006)
Autofahrer sollen endlich fĂŒr Klima zahlen
Autofahrer in San Francisco und Stockholm sollen demnĂ€chst fĂŒr ihren Beitrag zu Luftverschmutzung,
Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere GroĂstĂ€dte in Europa, Asien und den USA wollen die MaĂnahmen zur Verringerung des alltĂ€glichen Verkehrschaos eventuell
einfĂŒhren. In Schweden hat die Mehrzahl der Einwohner nach einem halben Jahr Tests beim Volksentscheid fĂŒr die so genannte City-Maut gestimmt. Diese soll den Autoverkehr einschrĂ€nken. Die
Einnahmen will man in den öffentlichen Nahverkehr investieren.
Die Idee geht auf den Londoner BĂŒrgermeister Ken Livingstone zurĂŒck, der 2003 die Stausteuer
einfĂŒhrte. Inzwischen kostet die Fahrt mit dem Auto in die Londoner Innenstadt 12 Euro tĂ€glich. ZunĂ€chst zahlten die Bewohner nur widerwillig, doch die neue Regelung zeigte bald Wirkung. Die
Autodichte sank um 22 Prozent, wodurch sich auch der CO2- AusstoĂ um 16 Prozent verringerte. Viele Londoner befĂŒrworten inzwischen die MaĂnahmen zur Entspannung der Verkehrslage.
Livingstone geht sogar noch weiter. Er plant, die Steuer ab 2009 an den Verbrauch der Autos
anzupassen, um langfristig zum Kauf von umweltfreundlicheren Fahrzeugen zu motivieren.
In Kalifornien sind indessen vom Staat selber sechs Autokonzerne auf Schadensersatz in
Millionenhöhe verklagt worden, weil deren Fahrzeuge durch die Abgase zur globalen ErwÀrmung beitragen. (SK, Quelle: Greenpeace, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)
Delphin mit 'Stummelbeinen' gefunden
Die Sirianer berichteten uns durch Sheldon Nidle (âDer Photonenringâ) in ihrer Schilderung der FrĂŒhgeschichte der Erde
von der Ursprungsgeschichte der Delphine und Wale, die einst als erste SĂ€ugetierart auf der Erde lebten. Das erste
Wesen war demzufolge ein Land-Vorfahre dieser CetacÀen, aus denen sich viel spÀter die Delphine und Wale
entwickelten. Diese PrÀ-CetacÀen sollen laut der Sirianer vor ungefÀhr 18 Millionen Jahren gelebt und sich 8-10 Millionen
Jahre spĂ€ter zur Meer-Version entwickelt haben. Wie bereits in âLichtspracheâ Nr. 29 (Mai 2005) berichtet, fanden
Forscher im Jahre 1989 Teile eines versteinerten Skeletts eines Wals, an dem sie anhand von FĂŒĂen, die der Wal hatte,
erkennen konnten, dass er einst an Land gelebt haben muss. Im Àgyptischen Wadi Hitan entdeckten US-Forscher 2005
weitere Ăberreste des vorzeitlichen Wals. Diese zeugten von einem 16 Meter langen Basilosaurus. Dieser Riesenwal, der
Vorder- und Hinterbeine besass, soll vor 40 Millionen Jahren gelebt haben. Er wurde in der WĂŒste, rund 100 Kilometer
sĂŒdlich von Kairo gefunden. Die Forscher gehen davon aus, âdass sich die FĂŒĂe dieser Riesenwalart, welche zunĂ€chst an
Land lebte und erst spĂ€ter zu einem Meerestier wurde, im Laufe der Evolution zu Flossen zurĂŒckgebildet haben.â
Bei einem, im Oktober dieses Jahres, vor der japanischen KĂŒste gefangenen Delphins fanden japanische Forscher nun
ebenfalls ein zusĂ€tzliches Flossenpaar. Und auch hier glauben die Forscher, Ăberbleibsel ehemaliger Hinterbeine
gefunden zu haben. Dies wÀre ein weiterer Hinweis darauf, dass die Tiere vor Jahrmillionen einst an Land lebten. Auch
weltweite Fossilienfunde, wie Paranews berichtete, zeigen, dass Wale und Delphine vor etwa 50 Millionen Jahren an Land
gelebt haben. Als sich die Tiere dann ins Wasser begaben, bildeten sich die Hinterbeine mehr und mehr zurĂŒck. Heutzutage haben Delphine fĂŒr gewöhnlich kein zweites Flossenpaar.
Zwar hatten Wissenschaftler schon desöfteren Tiere und Skelette gefunden, die kleine KnochenfortsĂ€tze als Anzeichen fĂŒr
einstige Hinterflossen bzw. -beine gedeutet haben, doch derart vollstÀndig ausgebildete Flossen waren bisher unbekannt.
Zeitlich deckt es sich zwar nicht ganz mit den sirianischen Aussagen, jedoch beweisen die Funde die Tatsache der FrĂŒhgeschichte, in der die heutigen Wale und Delphine einst Landbewohner waren. (SK, Quellen: âDer Photonenringâ, Sheldon/Essene; dpa/WK 16.4.05, Paranews 6.11.06, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)
Biophotonen: Forscher entdecken das Licht
Wissenschaftler haben es nun auch entdeckt: Dass alles, was lebt, Licht aussendet. Eine neue Studie
am "Hamamatsu Central Research Laboratory at Hamamatsu Photonics" in Japan bestÀtigte jetzt, dass auch der menschliche Körper permanent Licht - genauer in Form von Biophotonen abgibt.
Besonders viele Photonen wĂŒrden dabei von unseren HĂ€nden und den FingernĂ€geln, aber auch von der Vorderstirn abgegeben â dort wo unser Drittes Auge, unser Stirnchakra, sitzt.
Wie vorherige Studien den Wissenschaftlern bereits gezeigt hatten, ge-ben Lebewesen, darunter auch
Pflanzen, Licht von sich. Zudem haben die Forscher entdeckt, dass Krankheiten die StÀrke und Muster dieser Lichtabgabe verÀndern können.
Trotzdem die Lichtphotonen fĂŒr das menschliche Auge unsichtbar sind, ist es den Wissenschaftlern
gelungen, sie mittels eines PhotonenzÀhlers sichtbar zu machen. Damit konnten sie feststellen, dass aus unseren FingernÀgeln mit 60 Photonen besonders viel "Licht" abgegeben wird, dass unsere
Finger 40 und die HandinnenflÀchen "nur" 20 Lichtphotonen abgeben. Noch rÀtseln die Forscher, warum gerade die FingernÀgel mehr Licht aussenden als andere Körperteile. Eine mögliche ErklÀrung
sehen die Wissenschaftler in der Art der FingernĂ€gel, die aufgrund ihrer transparenten Struktur wie eine Art Prisma wirken könnten. Weitere Untersuchungen und Tests fĂŒhrten die japanischen
Wissenschaftler zu der Theorie, dass es sich bei dem Licht um das Ergebnis körperchemischer Reaktionen, also einen so genannten chemo-lumineszenten Effekt, Àhnlich wie das Leuchten der
GlĂŒhwĂŒrmchen, im Innern der Haut handelt.
Auch in Deutschland wird schon seit Jahren auf diesem Gebiet geforscht. Der fĂŒhrende Biophotonen
-Wissenschaftler Fritz-Albert Popp vom International Institute of Biophysics in Neuss erklĂ€rte, dass die neuen Ergebnisse die bisherigen Studien stĂŒtzen und ausweiten.
Von Seiten der Grenzwissenschaft wird schon seit der Entdeckung der Biophotonen darĂŒber
spekuliert, ob es sich dabei um das wissenschaftliche Ăquivalent zur Aura handeln könne. Und auch ĂŒber Verbindungen zur Kirlianfotografie wird diskutiert. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 47, Nov. 2006)
100 Fragen am runden Tisch
Am 9. September fand eine noch nie dagewesene Runde statt, in der 112 Wissenschaftler, KĂŒnstler,
Philosophen und Unternehmer aus der ganzen Welt sich an einen runden Tisch setzten und ĂŒber essentielle Fragen wie den Wert eines Menschenlebens oder die Definition von Religion und Gott
sprachen. Veranstaltungsort war Berlin und moderiert wurde die Runde von dem Schauspieler William Dafoe. Zuvor sammelte man Fragen zu den unterschiedlichsten Themen wie Klimawandel, Menschenrechte und Kriege.
Die 112 saĂen im Freien auf dem Berliner Bebelplatz an einem Tisch von 33 Metern Durchmesser,
bei dem sich an jedem Platz eine Kamera mit Mikrofon befand. Alle Diskutanten beantworteten innerhalb von neun Stunden 100 Fragen in ihrer Muttersprache, wobei sie fĂŒr die Antworten jeweils 3
Minuten Zeit hatten. So wurden 11.200 Statements zu 100 Fragen, die die Welt bewegen, auf Video aufgezeichnet. Wenn einer der 112 sprach, hörten die anderen nicht, was dieser sagte; jeder sollte
sich nur auf seine eigene Antwort konzentrieren. Ein paar der Teilnehmer empfanden die Runde so, als ob sie untereinander in telepathischem Kontakt stehen wĂŒrden, durch die man in seinen Antworten
inspiriert wĂŒrde. âWie ein riesiges Energiefeldâ bezeichnete es eine der Teilnehmerinnen.
Sinn der Veranstaltung war nicht, zu diskutieren, sondern Ăberlegungen zu groĂen Weltfragen wie z.B.
âWelche Religion hat Gott?â bereitzustellen. Weitere Fragen des Projekts âDropping Knowledgeâ waren, ob Tiere eine Seele haben, was nach dem Tod passiert und die nach der wichtigsten
unerzĂ€hlten Geschichte der Gegenwart. Nachdem alle 100 Fragen gestellt und beantwortet worden waren, stellte William Dafoe eine letzte Frage auĂer der Reihe, und zwar, was jeder der Teilnehmer als
weitere wichtige Frage stellen wĂŒrde. Die Antworten der Runde werden noch bekanntgegeben. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 47, Nov. 2006)
Elf Jahre von Licht ernÀhrt
Der Inder Hira Ratan Manek ernĂ€hrt sich seit dem Jahr 1995 ausschlieĂlich von Licht (Sonnenlicht) und
Wasser. Dieses PhÀnomen ist als "Lichtnahrung" bekannt. Die Menschen, die es praktizieren, heilen
kostenlos ihren Geist, ihren Körper und ihre Seele", berichtet Manek. Seit 1995 hat sich der 69jĂ€hrige ausschlieĂlich von Sonnenlicht und Wasser ernĂ€hrt, sagt er. Zuvor hatte er dieses PhĂ€nomen bereits
ausgiebig studiert und trainiert. Nur aus sozialen GrĂŒnden und GrĂŒnden der Gastfreundschaft, habe er gelegentlich auch Tee, Kaffee oder Buttermilch zu sich genommen. Nach Maneks Aussagen ist das
PhĂ€nomen der "Lichtnahrung" bereits von vielen Kulturen, wie z.B. den alten Ăgyptern, den Azteken oder auch den Mayas durchgefĂŒhrt worden. "Was wir gewöhnlich essen, ist nichts anderes, als eine
sekundÀre Form der Sonnenenergie. Aber der Körper kann die Energie direkt von der Sonne empfangen, speichern und benutzen, wenn er sie benötigt", so Manek.
Nicht nur Vertreter der Lichtnahrung, sondern auch Menschen, die z.B. in der Sonne baden, berichteten
davon, dass sich ihr HungergefĂŒhl reduzierte. Aber auch Wissenschaftler haben sich dieses Themas angenommen und Untersuchungen ĂŒber die Wirkungsweise angestellt, wie z.B. Michael Werner, Dr.
der Chemie und Betriebsleiter eines in der Krebsforschung tĂ€tigen Instituts, der die Lichtnahrung in einem Selbstversuch ĂŒber vier Jahre testete und die erstaunlichen Resultate in dem Buch: "Leben
durch Lichtnahrung - Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers" dokumentierte. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)
Forscher messen Gottesregionen im Gehirn
Schon seit Jahren suchen Religionsforscher und Neurologen nach dem so genannten Gottes-Punkt im Hirn. Dieser
religiöse G-Punkt ist jedoch höchst umstritten. Jetzt, so berichtet die englische Tageszeitung "The Guardian", haben
Neurologen in Kanada festgestellt, dass bei religiösen Erfahrungen gleich mehrere Hirnregionen aktiv sind.
Anhand von Hirnscans bei Nonnen konnten Wissenschaftler der UniversitÀt von Montreal immer dann komplexe
NeuralaktivitĂ€ten nachweisen, wenn die Ordenschwestern davon sprachen, sich Gott besonders nahe zu fĂŒhlen.
Die Bilder, so die untersuchenden Psychologen, legen dann das Empfinden von tiefer Freude und Vereinigung mit einem
höheren Wesen wÀhrend dieser religiösen Erfahrungen nahe und sind das Ergebnis hochlÀufiger elektrischer AktivitÀten in bestimmten Teilen des Gehirns.
Diese Hirnregionen sind bekannt dafĂŒr, dass sie fĂŒr GefĂŒhle von Frieden, GlĂŒck und fĂŒr das Ichbewusstsein verantwortlich
sind.
Die kanadischen Forscher, deren Arbeit in im Fachmagazin "Neuroscience Letters" erscheinen wird, stellen jedoch klar,
dass man nicht nach einem Gottesbeweis gesucht habe. Bei den Tests wurden Hirnscans von Karmeliter-Nonnen
durchgefĂŒhrt, die gebeten wurden, intensiv an ihre bisher eindringlichste Erfahrung zu denken. Dabei wurden nicht nur
elektrische AktivitÀten in mindestens zwölf Hirnregionen festgestellt, sondern auch ein spontaner Anstieg der
Sauerstoffwerte im Blut. Die Ergebnisse widersprechen vorherigen Vorstellungen, dass der Mensch nur einen einzigen "Gottes-Punkt" besitze. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)
Die technische Umsetzung von Zeitreisen
Es klingt wie ein Science-Fiction-Film, doch die Experimente, die derzeit an der UniversitÀt von
Aberdeen durchgefĂŒhrt werden, beschĂ€ftigen sich mit der Möglichkeit und der technischen Umsetzung von Zeitreisen - auch wenn es, wie die BBC berichtet, dabei weiniger effektvoll zugeht wie im Kino.
Dabei untersucht ein Team von Wissenschaftlern die mikroskopischen Eigenbewegungen von Atomen
. Schon Einstein sagte, dass man den Raum weniger als formloses Vakuum, sondern vielmehr als ein Objekt betrachten mĂŒsse. In der wissenschaftlich-materiellen Theorie muss alles, was existiert, LĂ€nge,
Breite und Höhe â kurz â drei Dimensionen haben. Hinzu kommt jedoch auch die vierte Dimension - die der Zeit. Die Forscher hoffen nun darauf, von der ESA mittels eines Satellitenexperiments
unterstĂŒtzt zu werden. "Wenn wir die Bewegung der Atome reduzieren und diesen Prozess isolieren und steuern könnten, dann wĂ€ren Zeitreisen möglich", erklĂ€rten die Forscher gegenĂŒber BBC. Doch
wo es um die Zeit geht, muss das Team sich noch etwas gedulden, denn der Satellit soll nicht vor 2015 starten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)
Neue Studie zur Telepathie
und Wandel auf dem âBritish Association Festival of Scienceâ
Das Telefon klingelt und man weiss schon vorher, wer am anderen Ende ist â das ist etwas, was viele mittlerweile kennen.
Ein Wissenschaftler meint nun, dass es sich hierbei keinesfalls nur um einen Zufall, sondern um ein existierendes PhĂ€nomen handle â die Telefon-Telepathie.
Rupert Sheldrake vom Trinity College in Cambridge hatte eine Studie ĂŒber das bekannte PhĂ€nomen durchgefĂŒhrt und
dessen Resultate wÀhrend des "British Association Festival of Science" in Norwich prÀsentiert. Bei der Versuchsreihe
hatte der Biologe zwei Gruppen gebildet, eine fĂŒr Telefonanrufe (63 Personen) und eine weitere fĂŒr E-Mails (50 Personen).
Jeder der Teilnehmer sollte vier Personen aus dem Bekanntenkreis nennen. Von den vier genannten Personen wurde
zufĂ€llig eine Person ausgewĂ€hlt, welche die Testperson anrufen oder dieser eine Email schreiben sollte â Aufgabe der Testperson war es schlieĂlich, die kontaktierende Person zu identifizieren.
Laut Sheldrakes Studie lag die Trefferquote der Probanden bei 45 Prozent, knapp 25 Prozent höher als zu erwarten
gewesen wĂ€re. FĂŒr den Forscher ist dieses Ergebnis zu markant, als dass es sich nur um einen Zufall handeln könnte.
Wie die britische Zeitung "The Guardian" meldete, zeigten sich manche Kollegen Sheldrakes auf dem "British Association
Festival of Science" jedoch nicht angetan gegenĂŒber der Studie und deren Thema. Peter Atkins, ein Chemiker der
University of Oxford, Ă€uĂerte etwa, dass es sich bei der Versuchsreihe um reine Zeitverschwendung gehandelt habe. "Telepathie ist nichts weiter als reine Phantasie", hatte der Chemiker erklĂ€rt.
Doch nicht nur Rupert Sheldrake prÀsentierte in diesem Jahr auf dem populÀren Wissenschaftsforum eine
grenzwissenschaftliche These, auch Dr. Fenwick, ein Neuropsychiater, wartete mit einem ungewöhnlichen Thema auf.
Fenwick untersucht seit langem die These des Lebens nach dem Tod und verkĂŒndete, dass er mögliche Beweise dafĂŒr
entdeckt habe, welche er jedoch erst spÀter prÀsentieren könne.
Ein weiteres ungewöhnliches Thema war von Deborah Delanoy, Professorin fĂŒr Psychologie an der University of
Northampton, aufgegriffen worden. Die Professorin bot, wie die britische "Times" berichtete, einen Ăberblick ĂŒber 30 Jahre
Erforschung des Paranormalen. Hierbei ging sie auch auf eine Studie zum Thema "Fernbeeinflussung durch Gedanken" und "Fernheilung" ein.
Etliche der anwesenden Wissenschaftler waren verĂ€rgert ĂŒber die Tatsache, dass derartigen Thesen und Themen auf dem
"British Association Festival of Science" eine Plattform geboten wurde. Das Komitee verteidigte indes die kritisierten
Redner und teilte mit, dass man offen fĂŒr Diskussionen und Debatten sei, welche von Personen innerhalb, als auch
auĂerhalb, der wissenschaftlichen Gemeinschaft als wichtig beurteilt werden, solange diese auf akzeptable Weise prĂ€sentiert wĂŒrden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)
Satellit fĂŒr die vierte Dimension
Eine exotische Theorie, die eine vierte Raumdimension postuliert und so verschiedenste Gesetze der Physik vereinigen
soll, könnte mit einem Satelliten getestet werden, der schon im nÀchsten Jahr starten kann.
Die versteckten Dimensionen, so meinen Wissenschaftler, lassen Tausende von kleinen Schwarzen Löchern in unserem
Sonnensystem entstehen. Schwarze Löcher verschiedener GröĂe, so die Theorie, sind durch das Zusammenballen von
Elementarteilchen innerhalb der ersten Sekunde nach dem Urknall entstanden. Nach Einsteins Allgemeiner
RelativitÀtstheorie sollten die kleinsten Schwarzen Löcher bereits durch den Prozess der Hawking-Strahlung verdampft sein.
Nach einigen alternativen Theorien, welche die Gravitation mit der Quantenmechanik (z.B. der String-Theorie) zu vereinigen
suchen, könnten Schwarze Löcher immer noch existieren. Der Grund sind Theorien, die zusÀtzliche rÀumliche
Dimensionen vorschlagen, in denen sich die Gravitationskraft anders verhÀlt. Diese zusÀtzliche Raumdimension (4D)
verÀndert die Geschwindigkeit, mit der ein Schwarzes Loch strahlt, wodurch sich die Verdampfung verlangsamt.
Die Wissenschaftler der Duke University in North Carolina, deren Projekt âRandall-Sundrum braneworld modelâ heiĂt,
gehen davon aus, dass unser 3D-Universum in einem gröĂeren Universum mit einer weiteren 4. Dimension existiert. Ihre
Berechnungen basieren auf Schwarzen Löchern, von denen jedes nur die Masse eines kleinen Astroiden besitzt. Durch
Einbeziehung der (gerade bewiesenen) dunklen Materie, gehen sie davon aus, dass mehrere Tausend Schwarze Löcher in
unserem Sonnensystem existieren, und dass das nÀchstgelegene sich innerhalb der Umlaufbahn des Plutos befindet. Die
Forscher glauben, dass diese Schwarzen Löcher bald entdeckt werden. Ihre Anziehungskraft krĂŒmme das Licht in ihrer
Umgebung, so dass dieses Licht, welches eine Seite des Schwarzen Loches passiert, lÀnger unterwegs ist als das Licht
auf der anderen Seite des Schwarzen Lochs. Dieser Zeitunterschied ist extrem klein, so dass die einzige Chance, es zu
messen, in Lichtwellen besteht, deren Periode (die Zeit, in der das Licht eine WellenlĂ€nge zurĂŒcklegt), kleiner ist als die durch das Schwarze Loch verursachte Verzögerung.
Das Licht der flĂŒchtigen GammastrahlenausbrĂŒche hat genau die richtige Periode fĂŒr diesen Test. Und das einzige GerĂ€t,
das diese Gammastrahlung beobachten kann, ist der NASA-Satellit GLAST (Gamma-ray Large Area Space Teleskope),
der im August nĂ€chsten Jahres starten soll. Dann erst können die Forscher testen, ob ihre Theorie stimmt. âWir glauben,
dass wir eine genaue Vorhersage fĂŒr eine astronomische Messung machen können, die dann eine Untersuchung der vierten Dimension ermöglichen wĂŒrdeâ, so die Wissenschaftler. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 45, Sept. 2006)
Generator liefert Freie Energie
Freie, also kostenlose und zudem saubere, Energie im Ăberfluss ist fĂŒr viele Wissenschaftler leider
immer noch ein moderner Mythos, obwohl es sie lĂ€ngst gibt und die Technologie nur unterdrĂŒckt wird. Jetzt erregte jedoch ein kleines Unternehmen mit dem Namen "Steorn" nicht nur das öffentliche,
sondern auch das Interesse von ĂŒber 1574 Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich bereits auf eine Anzeige von Steorn im "The Economist" Magazin gemeldet haben.
Wie die englische Zeitung "The Observer" berichtet, war Sean McCarthy, CEO von Steorn, selbst sehr
skeptisch, als seine Firma offenbar auf einen Weg gestoĂen war, mittels der Interaktion magnetischer Felder "Freie Energie" zu erzeugen. "Es war weniger einer der berĂŒhmten Heureka-Momente, als ein
Geh-und-ĂŒberprĂŒfe-deine-Instrumente-Moment", zitiert der Observer McCarthy.
Als er seine Entdeckung jedoch mit anderen teilen und sie von Wissenschaftlern ĂŒberprĂŒfen lassen
wollte, stieĂ er auf taube Ohren und Desinteresse. Die meisten Wissenschaftler waren wohl um ihren guten Ruf besorgt, spekuliert McCarthy.
Aus diesem Grund hatte er Mitte August eine ganzseitige Anzeige im "The Economist"-Magazin
geschaltet und kann sich seither vor Anfragen von Wissenschaftlern und Forschern aus aller Welt kaum mehr retten. Ăber 420 interessierte Wissenschaftler aus ganz Europa, Amerika und Australien hĂ€tten
sich innerhalb von 36 Stunden nach der Anzeigenschaltung bei ihm gemeldet, um die Erfindung selbst zu testen. Diese Zahl war rund eine Woche spĂ€ter auf 1574 angestiegen. Ăber 20.000 weitere
Interessenten haben sich auĂerdem innerhalb von drei Tagen registriert, um die Testdaten zu bekommen.
Der Generator von der GröĂe eines Handy-Akkus liefere das FĂŒnffache an Energie und muss
angeblich nicht aufgeladen werden. Mit seiner Erfindung sollen sĂ€mtliche technischen GerĂ€te vom Mobiltelefon bis zum Auto mĂŒhelos mit sauberer Energie versorgt werden können, verspricht Steorn. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 45, Sept. 2006)
UniversitÀt will Telepathie testen
Wissenschaftler der University of Manchester haben ein virtuelles Testprogramm entwickelt, welches
dazu dienen soll, telepathische FĂ€higkeiten zu testen. Das Projekt stellt das Ergebnis der Zusammenarbeit der FakultĂ€t fĂŒr Computerwissenschaften und der FakultĂ€t fĂŒr Psychologische
Wissenschaften dar. Das Grundprinzip des Projektes ist einfach. Jeweils zwei Testpersonen werden in unterschiedlichen RĂ€umen und Stockwerken eines Hauses untergebracht, so dass keine direkte
Kommunikation stattfinden kann. AnschlieĂend begeben sich die Probanden mit Hilfe eines VR-Helms in die Computerwelt. Innerhalb des Computerspiels können die Testpersonen mit Hilfe eines
Handschuhs agieren, dessen Bewegungen erfasst und umgesetzt werden. In der 3D-RealitĂ€t bekommen die Spieler zufĂ€llig gewĂ€hlte GegenstĂ€nde dargeboten, darunter ein Telefon, einen FuĂball
, einen Schirm usw. Die Person im ersten Raum bekommt jeweils nur ein Objekt pro Durchgang gezeigt, auf welches sie sich konzentrieren soll â Ziel der Person im zweiten Raum ist es nun, zu
erspĂŒren, welches Objekt die erste Testperson sieht. Hierbei hat sie die Wahl zwischen dem richtigen und drei zufĂ€lligen Objekten.
An der Studie sollen insgesamt 100 Freiwillige teilnehmen, wobei es herauszufinden gilt, ob sich
telepathische FÀhigkeiten nachweisen lassen. Weiterhin soll auch ermittelt werden ob die Telepathie zwischen Familienmitgliedern stÀrker ist, als etwa zwischen Freunden oder fremden Personen.
Die Ergebnisse der Testreihe sollen im Jahr 2007 bekannt gegeben werden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)
Armageddon-Hinweis entdeckt
Von Kryon (durch Lee Carroll) wurde uns immer wieder gesagt (zuletzt hat er bei der Rede vor der UN
dieses Jahres darauf hingewiesen, siehe Lichtsprache Nr. 44, S. 23), dass wir das Armageddon verhindert hÀtten und sich damit die Zukunft der Erde entscheidend verÀndert hat, seit die Energien
sich mit der Harmonischen Konvergenz 1987 wandelten. Wir seien alle mit dem Bewusstsein hier inkarniert, dass wir bei diesem Ereignis sterben wĂŒrden. Als das Armageddon, das uns zunĂ€chst mit
dĂŒsteren Prophezeiungen (Nostradamus, Johannes-Offenbarung) vermittelt wurde, nicht eintraf, hĂ€tten sich LebensplĂ€ne und die Zukunft der Erde verĂ€ndert. Zu tun hĂ€tte das mit der Auflösung der
Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges, weil diese Zeit ein hohes Vernichtungspotential in sich getragen hĂ€tte. âProbleme in Israel von etwa 1999 bis 2001 wĂŒrden beide, NATO und den
Warschauer Pakt dazu bringen, einen weiteren, den dritten Weltkrieg zu aktivierenâ, so Kryon. âIhr könnt das bei Nostradamus nachlesen, und ebenso in Euren religiösen christlichen Schriften. Es waren
Prophezeiungen, und Ihr wurdet damit geboren. Doch kurz nach 1987 und der Harmonischen Konvergenz fiel die Sowjetunion.â Die Sowjetunion wandelte sich. Und die USA zogen nach, seit ihr
Hauptkonkurrent nun verschwunden war. Damals verschwand eine potentielle Zukunft, in der der dritte Weltkrieg hÀtte stattfinden sollen.
Nun wurde entdeckt, dass beim Generalstab des 1991 aufgelösten Warschauer Paktes tatsÀchlich
KriegsplÀne in den Archiven lagen. In diesen ist die Rede von nuklearen Szenarien, in denen Atomangriffe genaustens geplant worden waren (auf nÀhere Details verzichte ich hier, um nicht unnötig
alte Feindbilder heraufzubeschwören). Festgehalten sind diese PlÀne auf einer Europakarte von 1979, die der polnische Verteidigungsminister jetzt öffentlich gemacht hat. Die Dokumente sollen dem Institut
des Nationalen Gedenkens (IPN) ĂŒbergeben werden, um das Ende der alten Ăra zu symbolisieren. (S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)
UFO-Geheimakten freigegeben
Die National Security Agency (NSA) hat erstmals Teile seiner geheimen UFO-Akten freigegeben. 25
Jahre hat es gebraucht, in denen zivile Wissenschaftler und Privatforscher auf dieses Ziel hingearbeitet hatten. Nun â in Zeiten, in denen keine Wahrheit mehr zurĂŒckgehalten werden kann â ist
es soweit. Die Freigabe der Akten war das Ergebnis eines Gerichtsbeschlusses nach dem Freedom of Information Act. Die Echtheit der Akten wurde vor Gericht unter Eid bestÀtigt.
Folgende Dokumente wurden freigegeben: Eine eidesstattliche ErklĂ€rung eines fĂŒhrenden NSA
-Direktors, in welchem die UFO-Akten authentifiziert und aus Sicht der NSA bewertet wurden, eine Reihe von Protokollen (Comint-Reports) von Abhöraktionen und zwei interne NSA-Arbeitspapiere
(Non-Comint-Dokumente). Die freigegebenen Akten umfassen 250 Seiten, und auf einigen von ihnen wird erkennbar, dass die NSA um die wahre Natur der UFOs weiĂ. Die Informationen sind von den
Autoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf in einem Buch zusammengefasst worden: âUFO-Geheimakten der NSA freigegebenâ, erschienen im Argo-Verlag. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)
AtmosphÀrische VerÀnderungen auf der Venus
Zurzeit erleben wir, wie das Sonnensystem sich verÀndert. Wir haben erlebt, dass sich auf dem Jupiter
ein zweiter Roter Fleck, ein neuer Sturm, entwickelt hat. Das Sonnensystem befindet sich wie wir, die Erde und die ganze Galaxis in einer tiefgreifenden Transformation. Auch auf der Venus sind
VerĂ€nderungen festzustellen. Dort hat sich ein ungewöhnlicher doppelter Wirbel ĂŒber dem SĂŒdpol des Planeten gebildet, der durch die ESA-Sonde Venus Express entdeckt wurde. Es ist nicht klar, was
diesen "Sturm mit zwei Augen" verursacht. FrĂŒhere Missionen zur Venus haben eine Ă€hnliche Struktur ĂŒber dem Nordpol des Planeten entdeckt und beobachteten stĂŒrmische VerhĂ€ltnisse am SĂŒdpol. Ein
doppelter Wirbel ist bisher jedoch nicht am SĂŒdpol beobachtet worden. Die Wirbel werden von StĂŒrmen verursacht, deren StĂ€rke jenseits irdischer Hurrikane liegen. Die Winde auf der Venus legen
hunderte von Kilometern pro Stunde zurĂŒck und umrunden den Planeten innerhalb von nur vier Tagen. Diese "Superrotation, zusammen mit der natĂŒrlichen Zirkulation der heiĂen Luft in der AtmosphĂ€re
wĂŒrde normalerweise ĂŒber jedem Pol einen Wirbel erzeugen. Warum jeweils zwei Wirbel entstehen, ist bisher ein RĂ€tsel. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)
Frau spricht mit Tieren
Laut einem Bericht der Zeitung "The Mercury" arbeitet und praktiziert im australischen Lane Cove eine
Frau, welche laut eigener Aussage mit Tieren kommunizieren kann. Die Kontaktaufnahme erfolge ĂŒber Telepathie.
Die vormalige Zahnarzthelferin Trisha McCagh begann vor knapp vier Jahren, ihre telepathischen
FĂ€higkeiten zu nutzen, um mit Tieren zu "sprechen". Wie diese vor kurzem auf der "National Australian
Veterinary Association Conference" erklĂ€rte, gebe es auch durchaus etliche Interessenten fĂŒr ihr Angebot, mit den verschiedensten Tieren in Kontakt zu treten. Die Nachfrage hĂ€tte in den letzten
Jahren stark zugenommen.
Ăber Telepathie, so Trisha McCagh, könne sie mit Tieren "sprechen". Hierbei empfange sie unter
anderem "mentale Bilder" und auch die GefĂŒhle der Tiere, welche RĂŒckschlĂŒsse auf Krankheiten und das Verhalten der Patienten zulassen.
"Ich frage das Tier, ob es Schmerz oder Unwohlsein verspĂŒrt. Manchmal ist es eine psychologische
Angelegenheit und keine medizinische", meint Trisha McCagh.
Doch durch ihre FĂ€higkeiten und ihr Engagement hofft die Telepathin noch mehr zu erreichen. So will
sie sich fĂŒr die Erhaltung der Tiere auf unserem Planeten einsetzen, und dafĂŒr, dass allen Tieren zukĂŒnftig mehr Achtung entgegengebracht wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)
Zwei StĂŒrme begegnen sich auf Jupiter
Die zwei gröĂten StĂŒrme im Sonnensystem werden sich vor den Teleskopen der Astronomen
begegnen. Die Rede ist von den beiden WirbelstĂŒrmen auf Jupiter. Der GroĂe Rote Fleck, ein gigantischer Sturm, der die doppelte GröĂe unserer Erde hat, nĂ€hert sich gerade dem vor sechs
Jahren dazugekommenen âRed Jr.â, dem zweiten Roten Fleck, auch âOval BAâ genannt an (die âLichtspracheâ berichtete darĂŒber). Ihre gröĂte AnnĂ€herung findet am 4. Juli statt. Dabei werden sie
zwar vermutlich nicht frontal kollidieren, noch wird der GroĂe Rote Fleck âRed Jr.â verschlingen, aber die Ă€uĂeren Bereiche der StĂŒrme werden sich ziemlich eng begegnen. Und niemand weiĂ genau, was
dabei passieren wird. Die obere Aufnahme zeigt die Entfernung zwischen beiden, wie sie noch vor kurzer Zeit war. Das untere Bild zeigt, wie nah sie sich inzwischen gekommen sind (Aufnahme vom 28. Mai).
Ăhnliche Begegnungen fanden schon frĂŒher statt. AnnĂ€hernd alle zwei Jahre ziehen beide StĂŒrme
aneinander vorbei. Abgesehen vom âAufrauhenâ der RĂ€nder der WirbelstĂŒrme, ĂŒberlebten immer beide nahezu unverĂ€ndert. Dieses Mal könnte es jedoch anders sein, so meinen Forscher vom Jet
Propulsation Laboratory und vom Goddard Space Flight Center. Sie meinen, dass es sein könnte, dass der kleine rote Fleck seine FÀrbung verlieren könnte.
âOval BAâ war nicht immer rot. FĂŒnf Jahre lang war er weiĂ. Erst in diesem Jahr stellten die
Astronomen seine FĂ€rbung ins Rote fest, weshalb er auch erst seit diesem Jahr so bekannt ist. Die RotfĂ€rbung sei ein Zeichen dafĂŒr, dass sich der Sturm verstĂ€rkt habe, da er erst ab einer gewissen
Kraft in der Lage ist, Material aus Jupiters tief liegenden AtmosphÀrenschichten nach oben zu schaffen, wo dieses durch die Sonneneinwirkung rot erscheint. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)
GehÀufte Geistererscheinungen
Immer mehr Menschen sehen Geister, weil die Schleier zu anderen Dimensionen, vor allem zur vierten
Dimension, dĂŒnner werden und hellsichtige Menschen somit leichter in das, was dort vor sich geht, schauen können. Daher wundert es nicht, dass es auch mehr Meldungen ĂŒber solche Geistsichtungen
als frĂŒher in den Medien gibt. So erregten in den letzten Wochen zwei FĂ€lle in GroĂbritannien Aufsehen. In Nordengland erlebte ein Gastwirt, dass ein Geist sich in seiner Kneipe aufhielt und bekam diesen
sogar zu Gesicht. Der Mann wachte nachts vom Schrillen der Alarmanlage auf und schaute daraufhin in den unter seiner Wohnung gelegenen SchankrĂ€umen nach, wo er schlieĂlich in der Toilette eine Frau
mit nur einer GesichtshĂ€lfte in einem langen weiĂen Mantel entdeckte. Als die Polizei eintraf, stellte diese fest, dass plötzlich wie durch Geisterhand die FernsehgerĂ€te in dem Pub eingeschaltet wurden.
Als die Beamten die Toilette betraten, wurden die SpĂŒlungen wie von Geisterhand betĂ€tigt und setzten die Anlage unter Wasser. Der Wirt und seine Frau hatten den Pub, in dem laut GerĂŒchten mehrere
Geister ihr Unwesen treiben, vor einem Jahr ĂŒbernommen.
Der andere Fall passierte in SĂŒdengland, in der Grafschaft Surrey, wo drei Arbeitskollegen in den
frĂŒhen Morgenstunden des 13. April auf der A22 in Höhe eines Passes ein junges MĂ€dchen die StraĂe ĂŒberqueren sahen, was normalerweise nichts Ungewöhnliches darstellt. Doch das selbe MĂ€dchen
sahen sie auf der weiteren Fahrt noch mehrmals die StraĂe ĂŒberqueren. Als die drei den Vorfall der Polizei meldeten, erfuhren sie, dass das mysteriöse MĂ€dchen bereits von anderen Autofahrern
gesehen worden war. Aufgrund der gehÀuften Berichte organisierte die Polizei eine Suchaktion, die jedoch erfolglos verlief. Im Mai meldete ein weiterer Autofahrer, er habe auf der A22 die spukhafte
Erscheinung eines MĂ€dchens gesehen, und das sei nicht das erste Mal gewesen. Schon Monate zuvor habe er das MĂ€dchen frĂŒhmorgens gesehen, wie es abseits der StraĂe im Wald umhergegangen sei.
Schon seit Jahrzehnten sehen Autofahrer auf der A22 in Surrey ein geisterhaftes MĂ€dchen, welches
die StraĂe ĂŒberquert oder einsam an der StraĂenseite stehend verharrt. GerĂŒchten zufolge soll in der Umgebung einst ein MĂ€dchen von seinen Eltern im Wald ausgesetzt worden sein, in dem es dann
schlieĂlich verstarb. Die North Surrey Paranormal Group will den Fall nun genauer untersuchen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
Chromosomen vollstÀndig entziffert
Mit dem Chromosom 1 ist nun auch das letzte der 24 verschiedenen menschlichen Chromosomen
vollstĂ€ndig und mit gröĂtmöglicher Genauigkeit entziffert. Mehr als 160 Wissenschaftler aus GroĂbritannien und den USA haben die genaue Abfolge der Chromosomen-Bausteine ermittelt und
stellen das Ergebnis nun in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes âNatureâ vor. Das Chromosom 1 ist das gröĂte menschliche Chromosom; in ihm sind rund acht Prozent der gesamten genetischen
Information gespeichert. Mehr als 350 Krankheiten stĂŒnden mit VerĂ€nderungen des Chromosoms 1 in Verbindung, darunter verschiedene Krebsarten und neurologische Erkrankungen wie Alzheimer und
Parkinson, berichteten die Wissenschaftler.
Bereits im Jahr 2000 hatten zwei Forscherteams erklÀrt, das menschliche Erbgut entziffert zu haben.
Allerdings handelte es sich bei der damals vorgestellten Sequenz um einen recht ungenauen Entwurf. Erst nach und nach wurde die Abfolge der Bausteine bei den einzelnen Chromosomen im Detail
ermittelt. Die Genauigkeit der Sequenz wird jetzt mit mehr als 99,99 Prozent angegeben. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
Weinende Statuen und Marien- und Jesuserscheinungen
Immer wieder kommt es weltweit zu Marien- und zu Jesus-Erscheinungen oder weinenden Statuen. In
Malta in der Stadt Birzebbugia vergoss im April eine sich im Privatbesitz befindliche Statue der Jungfrau Maria blutige TrĂ€nen. Eine Untersuchung ergab, dass es sich bei der FlĂŒssigkeit, die der
Statue ĂŒber die Wangen gelaufen war, tatsĂ€chlich um menschliches Blut gehandelt hat.
Im amerikanischen Fort Collins, das im US-Bundesstaat Colorado liegt, entdeckte eine Frau im
Stamm eines Baumes das Bildnis von Maria. Etliche Menschen eilten daraufhin zu dem Baum, um das göttliche Zeichen zu bestaunen, zu beten und fĂŒr dieses zu danken. Kurz darauf war dann der Baum,
der zu einer Appartementanlage gehörte, von Kerzen, Blumen und religiösen GegenstÀnden umringt.
Zu einer Jesus-Erscheinung kam es in Mexiko, wo ein Bildnis von Jesus Christus auf einem
Felsbrocken entdeckt wurde. Hunderte GlĂ€ubige kamen daraufhin in den Ort nahe Santa Anita im sĂŒdmexikanischen Bundesstaat Chiapas, um Kerzen aufzustellen und zu beten. Der Entdecker des
Bildnisses hatte zuvor getrÀumt, eine solche Erscheinung zu haben. Im Traum sagte ihm eine Stimme, wo er das Jesus-Abbild finden werde. Der Mann hatte den Ort aufgesucht und das Bildnis tatsÀchlich gefunden. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
Tarnsystem kein Science Fiction mehr
Raumschiffe, die in unglaublichen Geschwindigkeiten im All dahinsausen und mit Waffen wie Phasern,
aber auch mit Tarnfeldern versehen sind - all das ist Fiktion - noch! So könnte etwa die Technik, um GegenstÀnde un-sichtbar zu machen, durchaus RealitÀt werden.
Wie bei vielen revolutionĂ€ren Erfindungen existiert die Technik, um zu-kĂŒnftige Raumschiffe unsichtbar
zu machen, zunĂ€chst nur als eine mathematische Formel auf Papier - welche kĂŒrzlich im Proceedings of the Royal Society veröffentlicht wurde.
Entwickelt wurde diese von den beiden Mathematikern Graeme Milton von der Utah University und
Nicolae-Alexandru Nicorovici von der Sydney University of Technology. Die Theorie der Wissenschaftler erfordert den Einsatz eines erst seit kurzer Zeit realisierbaren Materials, um eine so
genannte "Superlinse" zu produzieren, welche etwa im Gegensatz zu Prismen, die einen positiven Brechungsindex aufweisen, einen negativen Brechungsindex besitzt. Durch diese "Superlinse" wird,
laut den beiden Mathematikern, das Licht gezwungen, sich auf "unnatĂŒrliche" Weise zu verhalten. So wird reflektiertes Licht, welches von einem Objekt stammt, das in Reichweite der Line drapiert wurde,
durch das Licht der Linse ausgelöscht - hierdurch wird dann das entsprechende Objekt unsichtbar. Doch auch wenn es den Wissenschaftlern gegenwÀrtig nicht vergönnt ist, einen Raumkreuzer zu tarnen
, so wÀre es durchaus möglich, etwa Staubpartikel unsichtbar zu machen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
Neue Ăko-Bewegung in den USA
Die Medien in Amerika haben eine grĂŒne Welle losgetreten, um ein neues Ăko-Bewusstsein bei der Bevölkerung wachzurufen.
Dazu gibt es Medienkampagnen, TV-Specials und Prominenten-Einsatz. Die Mode-Zeitschrift âElleâ brachte zum Beispiel eine
âgrĂŒne Ausgabeâ, initiiert von der Ăko-Aktivistin Laurie David, die als Gastredakteurin eingesetzt wurde. Die Schauspielerin
Cameron Diaz offenbarte darin, dass sie einen Wagen mit Hybrid-Antrieb fÀhrt und sich die ZÀhne mit Bio-Zahnpasta putzt. Das
Glamour-Magazin âVanity Fairâ brachte ebenfalls eine âGreen Issueâ, auf dessen Titelbild Al Gore abgebildet war, der ein Essay
zur âZukunft in GrĂŒnâ beigesteuert hatte. Neben zwei neuen Ăko-BĂŒchern, die auf das globale Klima-Problem aufmerksam
machen, geben sich weitere Prominente wie Robert Redford, Bette Midler oder Kevin Bacon ökologisch. Leonardo DiCaprio
offenbarte, dass er zwei Autos mit Hybrid-Antrieb hÀtte, und die Schauspielerin Alicia Silverstone, bekannte, nur Recycling-Papier
zu verwenden. Zum âEarth Dayâ am 22. April brachten die TV-Sender CNN, HBO und PBS stundenlange Specials ĂŒber die
drohende Klima-Apokalypse. Was US-PrĂ€sident Bush leugnet und als âstrittigâ abtut, wurde den Zuschauern sozusagen
vorgebetet: Abgase erhitzen die AtmosphĂ€re, die Wetterkapriolen nehmen zu, das Leben auf der Erde ist bedroht. FrĂŒher galt der
âEarth Dayâ als Nischen-Event fĂŒr Ăko-Freunde; heute wird es als etwas angesehen, was uns alle angeht. Auch die SupermĂ€rkte
machen ihre Regale frei und bieten mehr Bio-Nahrungsmittel an (was auch bei uns zu be-obachten ist). Selbst Bio-SupermĂ€rkte entstehen, wie in Amerika âWhole Foodsâ.
Nun haben es auch die Amerikaner verstanden. Bush wird langsam nicht mehr sagen können: âDen Klimawandel gibt es nichtâ.
Dennoch stellte er sich bisher noch taub gegenĂŒber der neuen Ăko-Bewegung. Als âKlimaexpertenâ lud er den Sc-Fi-Autor
Michael Crichton ins WeiĂe Haus ein, dessen Roman âWelt in Angstâ den Treibhauseffekt als âLĂŒgeâ machthungriger Ăkos darstellt. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
Neue Gehirne
Versuchsleitern der Gesellschaft fĂŒr Rationale Psychologie (GRP) ist bereits in den 1970er-Jahren
aufgefallen, dass sich unser Gehirn verÀndert. Vor allem fiel den Forschern auf, dass es im Sinnesbereich des Riechens und Schmeckens eine VerÀnderung gegeben hat. Das Gehirn von heute
hat die Grenzen neu gesetzt, wo Reize verarbeitet werden. Anfang der 80er-Jahre fiel ihnen dann eine noch massivere GehirnverĂ€nderung auf: Das Gehirn weigerte sich, bei einem GroĂteil der Reize, in
Aktion zu treten. Die entsprechenden Zentren in der Gehirnrinde konnten nicht mehr so stimuliert werden wie frĂŒher. Und diese Entwicklung beschleunige sich. Professor WĂ€ssle vom Frankfurter Max
-Planck-Institut bestĂ€tigte diesen Trend: âDas Gehirn organisiert sich neu. Es verarbeitet bestimmte Informationen an anderen Stellen, hat seine rhythmischen Muster geĂ€ndert und speichert Inhalte anders
ab als frĂŒher.â Laut GRP tritt diese VerĂ€nderung bereits bei nach 1949 Geborenen auf, und verstĂ€rkt bei den Menschen, die nach 1965 geboren wurden. Ihre Hirne schalten schneller und können
Informationen parallel verarbeiten. Das neue Gehirn ist auĂerdem auch noch âgleichgĂŒltigerâ gegenĂŒber Emotionen und verfĂŒgt ĂŒber eine erhöhte Dissonanzbereitschaft. Fehlen tun dagegen jetzt
bestimmte neuronale BrĂŒcken im Gehirn, die einen Reiz mit einem moralischen GefĂŒhl koppeln. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
Erzeugung eines kĂŒnstlichen Gravitationsfeldes möglich
Ăsterreicherischen Forschern ist es gelungen, mit einer rotierenden supraleitenden Scheibe eine Art kĂŒnstliches
Gravitationsfeld zu erschaffen. Dieses macht zwar nur 0,01 Prozent der Erdgravitation aus, doch liegt das Messergebnis
wesentlich höher als es die RelativitĂ€tstheorie eigentlich zulĂ€sst. Normalerweise krĂŒmmen Massen den Raum und je
stĂ€rker die Masse ist, desto gröĂer ist auch die RaumkrĂŒmmung und damit auch die Gravitationskraft des Objektes.
Bisher galt es als pure Science Fiction, in einem Labor ein kĂŒnstliches Gravitationsfeld zu erzeugen, doch Wissenschaftlern in Seibersdorf ist es gelungen.
Dabei gibt es das zugrunde liegende Prinzip schon seit 1918. Der Mathematiker Josef Lense und der Physiker Hans
Thirring sagten theoretisch voraus, dass eine rotierende Masse den Raum um sich herum wie eine zĂ€he FlĂŒssigkeit
geringfĂŒgig mitzieht und dadurch die Raumzeit verdrillt. Ein PhĂ€nomen das unter anderem durch die amerikanische Sonde Gravity Probe B untersucht und 2004 bestĂ€tigt wurde.
Zwar sagt auch schon die Allgemeine RelativitÀtstheorie diesen Effekt voraus, aber in einem wesentlich geringeren Umfang
. Die Masse der Elektronenpaare, die fĂŒr die Supraleitung verantwortlich sind, war den Experimenten zufolge auch viel höher als sie nach Berechnungen der Quantentheorie sein sollte.
Gesponsert wurden die Experimente ĂŒbrigens von der US Air-Force und der europĂ€ischen Weltraumbehörde ESA.
WĂ€hrend die ersten Versuche mit einer supraleitenden Scheibe mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern, die auf 6500
Umdrehungen pro Minute beschleunigt, noch ernĂŒchternd waren, zeigte eine Scheibe aus dem Metall Niob, das auf minus 264 Grad Celsius abgekĂŒhlt wurde, ein ĂŒberraschendes Ergebnis: ein kĂŒnstliches Gravitationsfeld. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)
StĂŒrmischer Sonnenzyklus erwartet
Zurzeit herrscht auf der Sonne relative Ruhe: Kaum ein Sonnenfleck ist auszumachen. Das wird sich nach Ansicht von
Forschern allerdings spĂ€testens ab Anfang 2007 Ă€ndern: Die Wissenschaftler erwarten einen stĂŒrmischen nĂ€chsten
Sonnenzyklus mit einem AktivitĂ€tsmaximum im Jahr 2012. Dies könnte auch spĂŒrbare Folgen fĂŒr die Erde haben.
Interessant, denn dies sind genau die Jahre der Transformation, in der die meisten UmwÀlzungen geschehen werden!
Der nÀchste Sonnenzyklus wird um 50 % aktiver als der vergangene. Das sagt ein Team amerikanischer Forscher auf der
Basis von neuen Modellrechnungen voraus. Das Maximum der AktivitĂ€t mit vielen groĂen Sonnenflecken und Eruptionen fĂ€llt danach auf das Jahr 2012, dem Jahr des Dimensionswechsels.
Sonneneruptionen können zu geomagnetischen StĂŒrmen fĂŒhren, in deren Folge es zu Störungen der Kommunikations-
und Energieversorgungsnetze, sowie zum verstÀrkten Auftreten von Polarlichtern kommen kann. Die Wissenschaftler prÀsentieren ihre Vorhersage im Fachblatt "Geophysical Research Letters".
"Der nÀchste Zyklus wird mit sechs bis zwölf Monaten VerspÀtung erst Ende 2007 oder Anfang 2008 beginnen", erklÀrt
Mausumi Dikpati vom National Center for Atmospheric Research in Boulder im US-Bundesstaat Colorado, "dafĂŒr wird er dann 30 bis 50 Prozent stĂ€rker ausfallen."
Die AktivitĂ€t der Sonne â sichtbar vor allem durch das Auftreten dunkler Flecken auf der SonnenoberflĂ€che - schwankt im
Mittel in einem elfjÀhrigen Rhythmus. Angetrieben wird dieser Prozess wiederum durch einen magnetischen Zyklus, bei
dem die Sonne rund alle 22 Jahre ihr Magnetfeld umpolt. GegenwÀrtig befindet sich die Sonne in einem Minimum ihrer AktivitÀt, in dem oftmals wochenlang keinerlei Sonnenflecken zu sehen sind.
Dikpati und ihre Teamkollegen griffen fĂŒr ihr neues Modell der SonnenaktivitĂ€t auf alle verfĂŒgbaren Beobachtungsdaten seit
1880 zurĂŒck und berĂŒcksichtigten die neuesten Theorien fĂŒr die Dynamik des Sonnenmagnetfeldes. Dabei stieĂen sie auf
eine Art "GedÀchtnis" der Sonne: Ihre aktuelle AktivitÀt wird davon beeinflusst, wie stark die AktivitÀt in den vergangenen
20 Jahren war. Mit ihrem Modell konnten die Forscher - rĂŒckwirkend - die AktivitĂ€t der vergangenen acht Sonnenzyklen mit einer Genauigkeit von 97 Prozent voraussagen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006
Wissenschaftler erfand Tarnanzug
Ein russischer Wissenschaftler hat eine neuartige Tarntechnik patentieren lassen, durch welche eine praktische
Unsichtbarkeit eines Objekts erreicht werden kann. Der russische Professor Oleg Gadomsky von der Staatlichen
UniversitÀt von Ulyanovsk ist anerkannter Experte auf den Gebieten der Optik und Quantenforschung. Sein Prinzip der
Tarntechnik beruht auf einer Anwendung von Gold-Nanopartikeln, welche auf einer OberflÀche in einer Submikroschicht
angeordnet sind. Diese Schicht ist in der Lage, durch die Konversion von optischer Strahlung ein dahinter befindliches
Objekt unsichtbar zu machen. Das Licht, welches auf die tarnende OberflÀche trifft, wird sozusagen unterbrochen und
ĂŒber die Nanopartikelschicht um das zu tarnende Objekt herum gebogen. Derzeit ist es allerdings nach Aussage
Gadomskys nur möglich, statische und unbewegte Objekte zu tarnen. Jedoch hĂ€lt der russische Forscher es durchaus fĂŒr
machbar, in Zukunft eine Art Tarnumhang kreieren zu können, wie er beispielsweise im Film âHarry Potterâ zu sehen ist.
Bereits im Jahr 2003 wurde eine von der UniversitÀt Tokio entwickelte Tarnmethode vorgestellt, die allerdings auf der
einfachen Idee beruhte, das hinter einem Objekt befindliche Bild auf dessen Vorderseite zu projizieren. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)
Erfindung von selbstreinigenden OberflÀchen
In Australien entwickeln Wissenschaftler der in Sydney gelegenen University of New South Wales derzeit eine
Beschichtung, die die Eigenschaft besitzt, sich selbst zu reinigen, so dass mĂŒhsames Putzen nicht mehr nötig ist. Unter
der Leitung von Professor Rose Amal und Professor Michael Brungs untersucht ein Forscherteam am Australien Research
Council Centre for Functional Nanomaterials kleinste Titandioxid-Partikel, die gegenwÀrtig an OberflÀchen im Freien, wie
selbstreinigenden Fenstern, Anwendung finden. Die Partikel entfalten ihre Wirkung durch die Absorption ultra-violetten
Lichts unterhalb einer bestimmten WellenlÀnge. Die dadurch angeregten Elektronen verleihen den Partikeln eine
oxidierende Wirkung, die stĂ€rker ist als jedes handelsĂŒbliche Bleichmittel. Die Nanopartikel können so Mikroben abtöten
und organische Verbindungen zersetzen. DarĂŒber hinaus sorgt die hydrophile Eigenschaft der mit Titandioxid
beschichteten OberflĂ€chen dafĂŒr, dass sich keine Tropfen auf der OberflĂ€che bilden, sondern Wasser einfach abfliesst und damit jegliche Verschmutzungen wegspĂŒlt.
Bisher kann Titandioxid nur durch Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung aktiviert werden. Die Wissenschaftler arbeiten nun
an Methoden, Titandioxid auch durch kĂŒnstliche Lichtquellen aktivieren zu können. Das Team modifiziert Titandioxid
-Partikel mit anderen Elementen wie Eisen oder Stickstoff, so dass sie auch Licht mit lÀngeren WellenlÀngen absorbieren
können. Erste Labortests haben gezeigt, dass die auf Glas angebrachten modifizierten Nanopartikel durch das sichtbare Licht einer Lampe aktiviert werden können und Coli-Bakterien abtöten.
Die Potentiale solcher Beschichtungen in InnenrÀumen sind enorm. Auf Fliesen aufgebracht, werden beispielsweise kaum
noch Reinigungsmittel gebraucht, was wiederum auch fĂŒr die Umwelt besser ist. Die Beschichtungen können als OberflĂ€chen in KrankenhĂ€usern wie auch in Privathaushalten genutzt werden.
Die Forschungen sollen nun weiter vorangetrieben werden, um eines Tages den breiten Einsatz von Titandioxid
-Beschichtungen in InnenrĂ€umen zu ermöglichen. Damit kommen wir dem nahe, was Nichtirdische wie die Santiner bereits haben und was wir aus Serien oder Filmen wie âStar Trekâ schon kennen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)
Neue Art von Wundheilung
Laut eines Berichts der âApotheken-Umschauâ ist es Forschern gelungen, eine ganz neue Methode
der Wundheilung zu entwickeln, die anmutet, als wĂ€re man auf einem Raumschiff von âStar Trekâ. Bei der in Australien entwickelten Methode werden aus der eigenen Haut Basalzellen entnommen und als
Lösung auf die Hautstelle gesprĂŒht, wo die Wunde ist. Dazu werden aus nur einem millimeterdĂŒnnen HautstĂŒck Haut-Keimzellen entnommen und zu einer SprĂŒhlösung verarbeitet. Wird diese auf
oberflĂ€chliche Hautwunden aufgesprĂŒht, kann die Haut schöner abheilen, als dies bisher mit Hauttransplantationen gelang. Auf der Wunde entwickeln sich die Zellen dann zu unterschiedlichen
Zellen, z. B. zu Oberhaut-, Immun- und Pigmentzellen. Die neue Haut heilt glatt, narbenarm und ohne FarbverÀnderungen. Und auch die SelbstheilungskrÀfte werden angeregt, weil die Zellen die Zellen,
die ĂŒberlebt haben, daran erinnern, sich zu vermehren. Die mögliche BehandlungsflĂ€che ist etwa 80-mal gröĂer als das zur Gewinnung benötigte HautstĂŒckchen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)
Jupiters neuer roter Fleck
Auf dem Jupiter, dem Gasriesen unseres Sonnensystems, wurde ein neuer Roter Fleck entdeckt. Der Sturm, der auf
Jupiters OberflÀche als wirbelnder Fleck erscheint, wurde zwar bereits im Jahr 2000 erstmals geortet, hat aber nun
begonnen, sich zu verĂ€ndern, so dass erst jetzt erkannt wurde, dass sich bei dem Fleck um einen neuen Sturm, sprich zweiten âRoten Fleckâ handelt.
Amateur-Astronom Christopher Go von den Philippinen fotografierte am 27. Februar 2006 diesen neuen roten Fleck auf
dem Jupiter. Der Sturm, offiziell bekannt als "Oval B" ist halb so groĂ wie der Ă€ltere âGroĂe Rote Fleckâ und hat fast die
gleiche Farbe. Er erschien erstmals im Jahr 2000, als drei kleinere Flecken kollidierten und miteinander verschmolzen.
Eine Àhnliche Vereinigung vor Jahrhunderten hat den originalen Roten Fleck erschaffen, ein Sturm zweimal so groà wie
unser Planet und wenigstens 300 Jahre alt. Zuerst blieb Oval B weiĂ â dieselbe Farbe wie der Sturm, der sich mit ihm
verband, um ihn zu erschaffen. Doch in den letzten Monaten begannen sich die Dinge zu Ă€ndern: âDas Oval war im
November noch weiĂ und wurde im Dezember langsam braun, um ein paar Wochen spĂ€ter in Rot ĂŒberzugehen.â
berichtete Christopher Go. âNun hat es dieselbe Farbe wie der GroĂe Rote Fleck!â - âWow!â sagt Dr. Glenn Orton, ein
Astronom am JPL, der spezialisiert ist auf StĂŒrme auf dem Jupiter und anderen groĂen Planeten. âDies ist ĂŒberzeugend.
Wir haben Jupiter ĂŒber Jahre beobachtet, um zu sehen, ob Oval B rot wĂŒrde â und es scheint schluĂendlich zu
geschehen.â Man ĂŒberlegt sich schon einen Namen fĂŒr den neuen roten Fleck auf dem Jupiter: So etwas wie âRed Juniorâ. Orton bevorzugt âden nicht so groĂen Roten Fleckâ.
Warum rot? Kurioserweise weiĂ niemand genau, warum der GroĂe Rote Fleck rot ist. Eine beliebte ErklĂ€rung dafĂŒr ist,
dass der Sturm Material von tiefgelegenen Wolkenkronen mitschleppt und dieses in höhere Ebenen hebt, wo ultraviolette
Strahlung durch die Sonne eine unbekannte chemische Reaktion auslöst, die diese vertraute Farbe produziert. âDer groĂe
Rote Fleck ist der mĂ€chtigste Sturm auf Jupiter, ja im ganzen Sonnensystemâ, sagt Orton. âDie Spitze des Sturms
erreicht 8 km ĂŒber den Wolken.â So ein mĂ€chtiger Sturm ist in der Lage, Material nach oben zu befördern, fĂŒgt er an. Oval
B mag stark genug sein, um dasselbe zu tun. Wenn das so ist, dann heiĂt das aber auch, dass der neue Sturm
intensiver geworden ist. âEinige von Jupiters weiĂen Ovalen scheinen leicht rötlicher als zuvor geworden zu sein, z.B. im
Jahre 1999, aber nicht oft, und nie fĂŒr eine lange Zeitâ, sagt Dr. John Rogers, Autor des Buches âJupiter - The Giant
Planetâ. âAber seht es Euch selbst anâ, ermuntern alle Amateur-Astronomen. Jupiter ist am dunklen Himmel leicht zu finden. Man braucht dafĂŒr nur ein kleines Teleskop. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)
Gedankenlesen funktioniert
Ein kleiner Rhesusaffe war es, der den Forschern bewies: Das Un-glaubliche funktioniert! Vor ihren
Augen bewegte sich zielgerichtet der Roboterarm, seine Gelenke streckten sich, die zangenartige Hand vollfĂŒhrte eine Greifbewegung. Doch diesen Roboter steuerte kein Computer und keine Software
â sondern das Gehirn des Ăffchens im Nebenraum.
Seine Neuronen sandten die Befehle fĂŒr jede Bewegung des kĂŒnstlichen Arms aus. Das Tier strengte
nur seine kleinen grauen Zellen an, war aber Ă€uĂerlich vollkommen regungslos.
Das Experiment, von Miguel Nicolelis an der Duke University in Durham (North Carolina), das er
spĂ€ter auch mit Nachtaffen durchfĂŒhrte, sorgte 2002 nicht nur wegen seiner ausgeklĂŒgelten Technik fĂŒr Furore. Es lieferte ein eindrucksvolles Beispiel fĂŒr die Interaktion zwischen einem lebenden Gehirn und
einem Computer: Der Computer nahm Signale des Affengehirns auf und ĂŒbermittelte sie an ausfĂŒhrende kĂŒnstliche Organe. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)
âWunderheilungâ durch Röntgenaufnahmen bestĂ€tigt
Barbara Allen, 51, hat einen Sohn, Steven Allen, 21, der ohne Speiseröhre zur Welt kam. In 29
Operationen war es den Ărzten gelungen, dem Kind Mund und Magen so zu verbinden, dass es sich unter groĂen Schwierigkeiten und Schmerzen ernĂ€hren konnte. Allerdings war es Steven immer noch
nicht möglich, richtig schlucken zu können und er musste seine Nahrung praktisch von Hand durch den Hals drĂŒcken. Die Ărzte wollten schlieĂlich erneut operieren, weil Steven zu wenig aĂ und abmagerte.
Seine Mutter Barbara, die schon vor ein paar Jahren angefangen hat-te, sich fĂŒr SpiritualitĂ€t zu
interessieren, traf Anfang dieses Jahres bei einem Seminar den Trance-Heiler Ray Brown. Sie war gleich ĂŒberzeugt, dass der GeistfĂŒhrer âPaulâ, der ĂŒber Ray Brown arbeitet, Steven helfen könnte.
Voller Verzweiflung rief sie Rays SekretĂ€rin an und bat sie, einen Termin fĂŒr Steven in Rays vollen Terminkalender einzuschieben.
Barbara berichtet: âPaul nahm die Operation am Hals von Steven vor und begradigte die kĂŒnstlich
aufgebaute Speiseröhre. Wir konnten alles mit der Videokamera aufnehmen. Steven spĂŒrte, was geschah, und fĂŒhlte sich sofort erleichtert. Seither hat er keine Schmerzen mehr und kann normal
essen. Drei Wochen spĂ€ter ging er zur vereinbarten Röntgenuntersuchung ins Spital. Die Röntgenbilder zeigten zum Erstaunen der Ărzte, dass sein Schlund normal funktionierte.â (erschienen in
LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)
UFOs umkreisen die Sonne
USA - Der US-Wissenschaftler Scott Stevens, welcher schon des Ăfteren durch Ă€uĂerst skurrile
Theorien Aufmerksamkeit erregte, vermutet, dass um unsere Sonne Hunderte von UFOs aktiv sind und dieses sowohl der NASA als auch der US-Regierung bekannt ist.
Hunderte von UFOs sollen nach Stevens Meinung um die Sonne fliegen und schon mehrmals von
Teleskopen und anderen Beobachtungseinrichtungen fotografiert worden sein. Unter anderem sollen Bilder, auf denen die auĂerirdischen Raumschiffe zu erkennen sind, von SOHO ("Solar and
Heliospheric Observatory"), einem Weltraumobservatorium der NASA und ESA, gemacht worden sein. Die NASA hĂŒllte sich den Spekulationen gegenĂŒber allerdings in Schweigen.
Die GerĂŒchte zum Anlass nehmend, entschloss sich Scott Stevens, diesen nachzugehen und
untersuchte etliche der im Internet einsehbaren Aufnahmen von SOHO. Und tatsÀchlich entdeckte der Meteorologe auf den Bildern "Unstimmigkeiten". Die von Stevens entdeckten UFOs werden hingegen
von anderen Wissenschaftlern und Kritikern dieser Theorie als Folge von Ăbertragungsfehlern, energetischen Interferenzen oder Aufnahmedefekten gehandelt. Stevens dagegen ist fest davon
ĂŒberzeugt, UFOs auf den Bildern gefunden zu haben, welche in der NĂ€he der Sonne operieren und mit dieser sogar Experimente durchfĂŒhren.
Wie Stevens auf der Webseite weatherwars.info weiterhin erklÀrte, seien leider seit dem Mai 2004 auf
vielen Bildern von der SOHO-Website die vermeintlichen UFOs nicht mehr zu erkennen. Dies sei der Fall, da die NASA einen Bildbearbeitungsfilter ĂŒber die Fotos gelegt habe, wodurch etliche der
Objekte nur noch schlecht oder gar nicht mehr zu erkennen seien. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)
Drunvalo:
Die âinnere Technologieâ ist der âĂ€uĂeren Technologieâ ĂŒberlegen
Drunvalo Melchizedek Ă€uĂerte in seinem Seminar "Trinity Experience, das vom 9. bis 13. November
letzten Jahres in KiĂlegg stattfand, dass er inzwischen mehr als 30 voll funktionsfĂ€hige RET (Raum-Energie-Technik)-Maschinen gesehen hĂ€tte. Er berichtete auch, dass bislang jeder, der solche
Maschinen produzieren und verkaufen wollte, irgendwie von der BildflĂ€che verschwunden sei, entweder ermordet oder inhaftiert â das weiĂ man nicht so genau. Publizieren, darĂŒber schreiben und
reden wird offensichtlich nicht sanktioniert. Ein Geflecht aus Energiewirtschaft, Ălkonzernen, Industriellen, Banken, Regierungen und Illuminati unterdrĂŒcken die Verbreitung von RET bislang mit allen Mitteln.
Drunvalo wies in seinem Seminar auch darauf hin, dass es noch etwas viel Besseres als RET gÀbe:
Die Innere Technologie, ĂŒber die jeder Mensch in sich verfĂŒgt. Er erwĂ€hnte in diesem Zusammenhang das Beispiel von Daniel, einem 10-jĂ€hrigen Jungen aus Kanada. Dieser "erfand" die Elektrotechnik
vollkommen neu. Drunvalo besuchte ihn zu Hause und war begeistert. SchlieĂlich lud er ihn 2005 zu einem Workshop in Kanada ein. WĂ€hrend dieses Workshops fĂŒhrte Daniel folgende
Versuchsanordnung vor: Er baute eine Lampe - ein Kabel zu einem Schalter - ein Kabel zu einer Batterie - ein Kabel von der Batterie , das irgendwo im Raum endete, auf. Er verband das Kabel nicht
wieder mit der Lampe. Am Flipchart malte er ein Bild dieses "offenen" Schaltkreises auf. Auf dem Bild betÀtigte er den Schalter - und die Lampe leuchtete. Er betÀtigte den Schalter auf dem Bild ein
weiteres Mal und die Lampe erlosch. Es folgten weitere komplexere Versuchsanordnungen von Daniel. Daniel war offensichtlich Kraft seines Geistes in der Lage, die Lampe an- und auszuschalten.
Dies ist vom Heiligen Raum unseres Herzens möglich. Mit ein wenig Ăbung kann das jeder, wenn er
vom Herzen aus agiert. Von dort können wir zusammen mit Gott in dieser materiellen Welt alles in LIEBE verÀndern und manifestieren.
In Kanada gab es aufgrund der stark erhöhten SonnenaktivitĂ€t groĂflĂ€chige StromausfĂ€lle. Alle HĂ€user
waren dunkel - auĂer das Haus von Daniel. Daraufhin wurde Daniel verhaftet, weil man bei ihm eine RET-Maschine vermutete. Die Polizei fand jedoch keine RET-Maschine. In Handschellen wurde Daniel
auf der Polizeiwache verhört. SchlieĂlich wurde er freigelassen, als er von seinen FĂ€higkeiten berichtete und kurzfristig seine beiden Arme dematerialisierte, die Handschellen zu Boden fielen und
seine Arme dann wieder erschienen.
Der Zugang zum Heiligen Raum im Herzen scheint der SchlĂŒssel fĂŒr die nĂ€chsten Jahre zu sein. (Friedo Waschkau, aus: Indigo-Nachrichten Nr. 10, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)
Eine neue Zeit ist angebrochen
In der Silvesternacht haben wir â vielmehr hat die Erde â eine Sekunde geschenkt bekommen. Die Physikalisch
-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig fĂŒgte am 1. Januar um 0.59.59 Uhr (England, GMT: 23.59.59) eine so
genannte Schaltsekunde ein, um die Zeit der Erddrehung anzupassen. Denn die Erde hinkte der Zeit aus den Atomuhren
um eine Sekunde hinterher. Aber nicht, weil sie nicht schnell genug rotiert, sondern weil die Sekunde keine
Naturkonstante ist, sondern eine kulturell festgelegte RechengröĂe â der 86.400ste Teil des mittleren Sonnentages.
Etwa ab 3500 v. Chr. bauten die Ăgypter Sonnenuhren, die den Lichttag in 12 Stunden aufteilten. Mitte des 16.
Jahrhunderts kam der Minutenzeiger hinzu, und 1673 entwarf Christian Huygens den Sekundenzeiger. Uhren nutzen
periodische VorgÀnge der Natur; Sanduhren basieren auf Durchlaufgeschwindigkeiten, mechanische Uhren zÀhlen die
Schwingungen eines Pendels. Temperaturunterschiede, MaterialermĂŒdung und andere EinflĂŒsse beeintrĂ€chtigen jedoch
die Gleichförmigkeit dieser Schwingungen. SchlieĂlich nutzte man ab 1932 die Schwingungen elektronisch angeregter
Kristalle â Quarzuhren. Mit die-ser Genauigkeit gelang es erstmals, die Schwankungen der astronomischen TageslĂ€ngen
nachzuweisen. 1967 verknĂŒpfte man schlieĂlich die Zeiteinheiten mit der Frequenz der elektromagnetischen Strahlung und die Atomuhr ĂŒbernahm den Takt der Zeit.
Inzwischen spiegelt die Atomzeit die astronomischen VerhÀltnisse der 60er-Jahre wieder. Da die Erde inzwischen anders
rotiert und sich die astronomischen VerhĂ€ltnisse verĂ€ndert haben, wurden nach und nach 33 Schaltsekunden eingefĂŒgt.
Die Schaltsekunden werden nach einem 1972 international vereinbarten System in die Atomzeit eingefĂŒgt. Die Weltzeit,
die aus den Daten von mehr als 250 Atomuhren erzeugt wird, muss hin und wieder âauf die Erde wartenâ, weil sich unser
Planet, gemessen an der Atomzeit, tendenziell langsamer dreht. Mit der Extrasekunde wird die astronomische Zeit wieder
mit der Atomzeit in Einklang gebracht â damit auch nach mehreren hundert Jahren die Sonne mittags ihren Höchststand
hat und es nachts dunkel ist, nicht aber, um uns auf die eigentliche Zeit im Universum einzurichten â festgelegt im
Mayakalender. Zur EinfĂŒhrung der Schaltsekunde 1972 wurden 10 Sekunden in die Zeit eingefĂŒgt. Die letzte
Schaltsekunde gab es im Jahr 1999. Die Entscheidung darĂŒber trifft der Internationale Erd-Rotations-Service in Paris.
Auch wenn diese Angleichung der Zeit der irdischen Genauigkeit dient und uns der Echtzeit, wie sie der Mayakalender
ausdrĂŒckt, nicht unbedingt nĂ€her bringt, und auch wenn es nur eine Sekunde war, so sind wir mit dieser einen Sekunde,
wie auch die Gruppe schon sagte (siehe Beitrag auf Seite 6), in eine völlig neue Zeitlinie eingetreten. Ob eine Sekunde
oder eine Stunde ist hierbei nicht wirklich wichtig. Was zĂ€hlt ist die energetische Verschiebung. Und so sind wir â ist die
Erde â verschoben worden in eine neue Ebene der Zeit, eine neue Zeitrechnung wenn man so will, eine neue Zeitepoche.
Die Erde schwingt jetzt in einem anderen Takt. Eine gute Vorbereitung auf den Eintritt in die Echtzeit! (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)
OrganrĂŒckbildung evolutionĂ€r möglich!
Forscher der UniversitÀten Wisconsin und Manchester haben jetzt herausgefunden, was wir mit Sicht
in andere Ebenen schon lange wissen: Dass es genetisch möglich ist, dass Organe, die im Laufe der Evolution verkĂŒmmert sind, wieder neu ausgebildet werden. Einen Beweis fĂŒr diese Theorie liefern
den Forschern Vögel. Diese haben fĂŒr gewöhnlich keine ZĂ€hne. Der letzte Vogel, der welche besaĂ, lebte vor ĂŒber 70 Millionen Jahren. Dennoch gelangen Dr. Matthew Harris und John F. Fallon ein
unglaubliches Experiment: Kommt das Gewebe einer Maus, welches im Maul des SĂ€ugetieres zu einem Zahn heranwĂ€chst, mit dem Schnabelgewebe eines Vogels in BerĂŒhrung, so ist Letzteres
aufgrund der Erbinformationen des Mausgewebes in der Lage, ZĂ€hne zu bilden, d.h. dem Vogel wachsen ZĂ€hne. Die beiden Forscher haben darĂŒber hinaus herausgefunden, dass heutige Vögel
auch ohne Hilfe fremden Gewebes in der Lage sind, ZÀhne zu bilden. In der Vogel-DNS ist nÀmlich ein Erbinformations-Baustein enthalten, der die Zahnbildung möglich machen könnte. Die 'SchnabelzÀhne'
weisen, was die Entwicklung angeht, starke Ăhnlichkeit mit den ZĂ€hnen von SĂ€ugetieren auf. In Bezug auf das Aussehen gleichen sie eher den ZĂ€hnen eines Alligators.
Wir wissen, dass im Lichtkörperprozess z.B. die ThymusdrĂŒse sich wieder zu ihrer einstigen GröĂe
rĂŒckentwickelt. Auch das ist ein evolutionĂ€rer Prozess. Die Forscher haben die ersten AnsĂ€tze nun entdeckt, dass im jetzigen Evolutionszyklus so etwas möglich ist. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)
Erdgeschichte muss umgeschrieben werden
Eine prÀzise Isotopen-Analyse von kosmischem und irdischem Gestein lieà Geologen aufhorchen.
Unerwartete Differenzen stellen die bisherige Theorie zur Entwicklung der Erde in Frage. Bislang waren Geologen davon ausgegangen, dass sich der Isotopenmix der Erde seit ihrer Entstehung vor 4
,6 Milliarden Jahren nicht verĂ€ndert hat â sieht man einmal vom Zerfall instabiler Isotopen ab.
Doch das ist offensichtlich nicht der Fall, wie Forscher der Carnegie Institution im Sommer letzten
Jahres herausgefunden haben. In den ersten 30 Millionen Jahren nach der Formung des Planeten muss es zu einer bislang nicht bekannten Bildung unterschiedlich zusammengesetzter Schichten
gekommen sein. Dies schlossen die Forscher aus einer neuen Isotopenanalyse von Meteoriten und irdischem Gestein, unter Zuhilfenahme der mittlerweile prÀziseren Technik des Massenspektrometers.
Die Wissenschaftler untersuchten Gesteinsproben von der ErdoberflĂ€che und so genannte Chondrite â das sind Meteoriten mit 4,6 Milliarden Jahre alten Proben des solaren Nebels, aus dem einst Sonne
und Planeten entstanden sind. Mit der bisherigen Technik konnte man keine Differenzen in der Isotopenzusammensetzung feststellen. Doch die neuen Messmethoden ergaben ĂŒberraschenderweise
Unterschiede beim Isotop Neodym-142, einem Zerfallsprodukt von Samarium-146, das nur bei der Entstehung unseres Sonnensystems existierte.
Die Entdeckung stellt die bisherige Theorie zur FrĂŒhgeschichte unseres Planeten in Frage. Es haben
sich nun zwei Lager gebildet: Die einen glauben, dass die Erde zum Zeitpunkt ihrer Entstehung komplett geschmolzen war und sich durch Kristallisation der Magma in unterschiedliche Erdschichten
getrennt hat, wĂ€hrend die anderen glauben, dass die Erde aus einem anderen Bereich des frĂŒhen Sonnensystems entstanden ist. Bis das geklĂ€rt ist, bleibt die FrĂŒhgeschichte unseres Heimatplaneten
ersteinmal weiter ein Geheimnis. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 39, Mrz. 2006)
Magnetischer Nordpol in 50 Jahren in Sibirien
Nach Jahrhunderten relativer StabilitÀt wandert der magnetische Nordpol wieder - und zwar mit atemberaubender
Geschwindigkeit. Sollte er sein jetziges Tempo beibehalten, könnte er in 50 Jahren in Sibirien angelangt sein.
Der magnetische Nordpol ist im Unterschied zu seinem geographischen Pendant ein unsteter Geselle: StÀndig ist er auf
Wanderschaft - mal langsamer, mal schneller, und manchmal wechselt er gar mit dem magnetischen SĂŒdpol die
Positionen. Eine solche Umkehrung der Pole fand zuletzt vor rund 780.000 Jahren statt. Dass dies irgendwann wieder geschieht, gilt unter Experten als ausgemacht. Die Frage ist nur, wann.
Als Wissenschaftler feststellten, dass der 1838 entdeckte magnetische Nordpol mit derzeit rund 40 Kilometern pro Jahr
unterwegs ist und zugleich die StÀrke des Erdmagnetfelds abnimmt, sahen sie schon die Zeit einer erneuten Pol
-Umkehrung gekommen. Denn immerhin ist der magnetische Nordpol allein im vergangenen Jahrhundert rund 1100 Kilometer von der kanadischen Halbinsel Boothia in Richtung Sibirien gerutscht.
Neue Erkenntnisse von US-Forschern scheinen diesen Eindruck auf den ersten Blick zu bestÀtigen. Nach rund 400 Jahren
der relativen StabilitÀt hat der magnetische Nordpol wieder an Tempo zugelegt, wie auf dem Jahrestreffen der American
Geophysical Union in San Francisco herausgestellt wurde. Bei seiner derzeitigen Geschwindigkeit könne der Pol schon innerhalb der nÀchsten 50 Jahre in Sibirien ankommen.
Alaska könnte eines seiner spektakulĂ€rsten Naturschauspiele verlieren: die Nordlichter. Ansonsten aber dĂŒrfte recht wenig
passieren, glaubt man. Denn das Eiltempo des magnetischen Nordpols mĂŒsse keineswegs einen Wechsel der Pole
bedeuten, sondern liege im Bereich der ganz normalen Zuckungen des Erdmagnetfelds. Es gebe eine "groĂe VariabilitĂ€t"
in den Bewegungen des magnetischen Nordpols, und letztlich wĂŒrde er wieder Richtung Kanada zurĂŒckwandern. DarĂŒber
hinaus aber gebe es kaum Grund zur Besorgnis. Die Wanderung des magnetischen Nordpols könne nur mitbestimmen,
welche Strahlungsmengen vom All in die ErdatmosphÀre eindringen und möglicherweise Telekommunikation und Flugbetrieb stören. Und auch die Nordlichter könnten dann verstÀrkt in Sibirien und Europa zu sehen sein.
In den vergangenen 400 Millionen Jahren, so der bisherige Stand der Forschung, hat sich die PolaritÀt des Magnetfelds
bereits mehrere hundert Mal umgekehrt. Die Umkehrungen sind das Ergebnis komplexer VerĂ€nderungen im Ă€uĂeren Kern der Erde, der aus flĂŒssigem Metall besteht und das Magnetfeld des Planeten aufrechterhĂ€lt.
Eine Katastrophe aber dĂŒrfte im Falle einer Polumkehr laut der Wissenschaftler kaum stattfinden, selbst wenn das
Magnetfeld der Erde vollstĂ€ndig zusammenbrechen wĂŒrde. Simulationen von MĂŒnchner Forschern haben im Mai 2004
ergeben, dass die Sonne die Menschheit in einem solchen Fall nicht grillen, sondern sogar schĂŒtzen wĂŒrde - indem der Sonnenwind in Minutenschnelle ein neues Magnetfeld um die Erde errichtet. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)
An Uranus zwei neue Ringe entdeckt
Das Weltraumteleskop âHubbleâ hat entdeckt, dass Uranus von 13 Ringen umgeben ist â und nicht von elf, wie bisher
vermutet. Eines der kaum sichtbaren StaubbĂ€nder wird permanent vom Mond mit Material aufgefĂŒllt, vermuten Astronomen
. Die beiden bislang unbekannten Ringe seien sehr blass und erstmals 2004 gesichtet worden, erklÀrte das kalifornische SETI Institut.
Die Wissenschaftler verglichen ihre Beobachtungen anschlieĂend mit Uranus-Fotos der Raumsonde "Voyager 2" aus dem
Jahr 1986. TatsÀchlich stellte sich dabei heraus, dass die Ringe sehr schwach auch auf diesen Fotos zu erkennen waren.
Die neu entdeckten Ringe liegen auĂerhalb der bislang bekannten Uranus-Ringe, jedoch innerhalb der Umlaufbahnen der
groĂen Monde des Gasplaneten, schreiben die Wissenschaftler im Magazin "Science". Einer der beiden Ringe werde
offenbar von einem jĂŒngst entdeckten Mond mit Staub gespeist. Der zweite Ring sei möglicherweise bei der Kollision kleinerer Himmelskörper entstanden.
Die US-Sonde "Voyager 2" hatte 1986 Tausende Fotos des Uranus zur Erde gefunkt, auf denen Astronomen zehn bis
dahin unbekannte Monde identifizierten. Insgesamt sind knapp 30 Monde des Gasplaneten bekannt, der fast 15-mal so schwer ist wie die Erde.
Der Ă€uĂere der beiden neu entdeckten Ringe sei der "spektakulĂ€rere". Der Ring befinde sich im selben Orbit wie der Mond
Mab. Dieser habe genau die richtige GröĂe, um einen Staubring zu fabrizieren. Der Mond sei klein und habe nur eine
geringe Gravitation. Aufgewirbelter Staub falle deshalb nicht zurĂŒck auf die OberflĂ€che, die groĂ genug sei, um von
Meteoriten getroffen zu werden. Der Staubring hÀtte jedoch nur eine begrenzte Existenz. Langfristig bewege sich sein
Material in Richtung Uranus oder werde von Monden wie Mab wieder eingefangen. Der zweite Ring, der sich zwischen
zwei Mondumlaufbahnen befindet, könnte von einem bislang unbekannten kleinen Mond gespeist werden. Oder aber er ist das Ergebnis einer Kollision kleinerer Brocken. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)
Glaube an Schutzengel stark verbreitet
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa (Berlin) im Auftrag der Zeitschrift "GEO", zeigen sich die
Deutschen gegenĂŒber der Kirche skeptischer als beispielsweise beim Glauben an Schutzengel. Bei der Umfrage wurden
1000 BundesbĂŒrger im Alter ab 14 Jahren aus dem ganzen Land befragt. Insgesamt glauben ca. 66% der BundesbĂŒrger
an Schutzengel und nur 64% an Gott. An Wunder, wie zum Beispiel Wunderheilungen, glauben 50% der Deutschen. Bei
etwa 59 % ist der letzte Gottesdienst, den sie besuchten, schon mehr als einen Monat her. Bei 34% der Befragten liegt
der letzte Besuch eines Gottesdienstes sogar schon ĂŒber ein Jahr zurĂŒck. Fast jeder zehnte BundesbĂŒrger (11%) war
noch nie in einem Gottesdienst. Nur etwa 28% gingen im Dezember mindestens einmal zur Kirche und 45% der
Deutschen halten regelmĂ€Ăig oder sporadisch ein Gebet. Etwa ein Drittel der Befragten redet mit Gott und 20% sprechen
selten mit dem Höheren Geist. Der Meinung, dass mit dem Tod alles endet, sind 47 Prozent der Befragten, und 27
Prozent der Deutschen glauben an ein Leben in einer anderen Welt, allerdings glauben nur 11% an die Reinkarnation.
Das Hauptthema der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "GEO" lautet "Warum glaubt der Mensch?" Nach Meinung der
Zeitschrift lautet die Antwort auf diese Frage, dass der moderne Mensch glaubt, weil er mit wissenschaftlichen
Lösungen keine Antworten auf Lebensfragen bekommt. Der Mensch des 21. Jahrhunderts kÀmpfe gegen eine Art
mechanische Versteinerung und somit mit einer zu rational verstandenen Welt, hieĂ es. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass, je mehr wir zu wissen glauben, desto weniger glauben wir an das Wissen selber.
Die SpiritualitÀt boomt wie nie zuvor. Die heutige Zeit scheint ein Supermarkt der verschiedensten Angebote an
Spirituellem zu sein, meinte hierzu die "GEO". Jeder Mensch könne heute ohne Kirche auskommen und habe ein eigenes
Himmelreich. Er suche ĂŒberall Geborgenheit, nur nicht mehr bei einem christlichen Gott. FĂŒr ihn kĂ€men eher Dinge wie
beispielsweise: Schutzengel, Zauberer, Orakel, buddhistische Reinkarnation und schamanistische Naturbeseelung, an evangelikales Charisma und positives Denken in Frage, so die "GEO".
Nach Meinung der Experten soll Glaube dazu befÀhigen, emotionale Belastungen besser zu bewÀltigen und von daher
werden die eigenen Nöte ins Gebet eingeschlossen. Andere wiederum bauen mit Gebet ihren Alltagsstress ab oder
schonen dadurch ihr Immunsystem. Die Experten betrachten es aus evolutionspsychologischer Sicht - Religion sei eine einzig funktionierende Gemeinschaftsform, die imstande ist, Egoismus zu reduzieren. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)
Mögliche DNA im All entdeckt
Der niederlÀndische Astronom Fred Lahuis vom Observatorium in Leiden und sein Team, bestehend aus internationalen
renommierten Kollegen, waren sehr ĂŒberrascht, als sie die Bilder, aufgenommen von einem Teleskop, auswerteten. Im
Zuge einer Beobachtung und der folgenden Analyse einer Staubwolke, die sich ca. 375 Lichtjahre in der NĂ€he des Sternes
mit dem Namen "IRS46" befindet, entdeckten die Forscher Vorstufen der chemischen Grundbausteine, die fĂŒr das Leben
erforderlich sind. Dies teilte jetzt das Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena der Ăffentlichkeit mit.
Unter bestimmten Voraussetzungen können die chemischen Verbindungen Acetylen und Cyanwasserstoff, Bestandteile
der menschlichen DNA, und AminosĂ€uren entstehen, aus denen alle EiweiĂverbindungen aufgebaut sind. Die ZustĂ€nde
innerhalb der Staubwolke sollen sich nach Meinung der Wissenschaftler den Bedingungen in unserem Sonnensystem aus Zeiten vor einigen Milliarden Jahren, bevor das Leben auf der Erde entstand, Àhneln.
Mit Hilfe des Infrarot-Teleskops Spitzer, welches seit 2003 in geringem Abstand zur Erde mit um die Sonne kreist,
beobachteten die Wissenschaftler rund hundert junge Sterne und untersuchten die chemischen Zusammensetzungen der
sich in der NĂ€he befindlichen Staubwolken. Dennoch fanden die Forscher nur bei dem Stern "IRS46" die notwendigen
chemischen Stoffe, aus denen Leben entstehen könnte. Vor allen Dingen kam es den Wissenschaftlern darauf an, dass
gerade bei diesem Stern die Konzentration und die Mengen der genannten Stoffe, darunter auch Kohlendioxid, sehr groĂ sind.
Die Staubwolke, die eine flache Scheibenform hat, umkreist den Stern "IRS46" und könnte bald einmal Planeten bilden,
die unseren sogar Àhnelt. Einer der beteiligten Forscher, Geoffrey Blake, erklÀrte der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft",
dass aus den Substanzen Grundbausteine fĂŒr das Leben entstehen könnten, weil durch die Mischung von Cyanwasserstoff, Acetylen und Wasser in einem Reagenzglas durch chemische Prozesse 20 AminosĂ€uren entstehen,
aus denen sich EiweiĂverbindungen zusammensetzen. Es könnten sich sogar vier Basen bilden, die eine DNA entstehen lassen.
Aus weiteren Untersuchungen ging hervor, dass die organischen Gasverbindungen in der Staubwolke ca. 100°C heià sind.
Die Wissenschaftler leiten davon ab, dass die Staubwolke einen Àhnlichen Abstand zu dem Stern "IRS46" hat wie die
Erde von der Sonne. Solche organischen Gase fanden Forscher unter anderem auch auf dem Saturnmond Titan bzw. auf
vereisten OberflĂ€chen von Kometen oder auf Gasplaneten unseres Sonnensystems. Von daher schlieĂen die Forscher
darauf, dass einst das Leben auf der Erde nach gleichem Muster entstanden sein könnte, indem beispielsweise organische Verbindungen mit Kometen oder kosmischen Staub auf die Erde gelangten.
Desweiteren ist es dem italienischen Molekular-Biologen Giuseppe Geraci und sein Team von der UniversitÀt in Neapel
gelungen, Bakterien zu klonen, die in einem Meteoriten gefunden wurden. Eine weitere Ăberraschung prĂ€sentierte sich
dem Wissenschaftsteam bei nĂ€heren Untersuchungen, weil sie auf einen der Menschheit bisher unbekannten DNA-Strang gestoĂen sind, erklĂ€rten die Forscher der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft". (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 38, Febr. 2006)
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