LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift fĂŒr den Transformationsprozess

News zum     Transformationsprozess

Der innere Erdkern wÀchst

Der innere Erdkern wĂ€chst. Aufgrund seismischer Wellen konnten französische Forscher jetzt herleiten, dass der innere feste Eisenkern, der von einer flĂŒssigen Eisenschicht umgeben ist, sich ausdehnt. Anhand von UnregelmĂ€ĂŸigkeiten der seismischen Wellen, mit denen der Zustand des Erdkerns gemessen werden kann, haben die Forscher herausgefunden, dass es im Erdinneren einen Kreislauf des Eisens gibt, bei dem das Eisen sich immer wieder verflĂŒssigt und fest wird – in einem stetigen Wechsel. Sie konnten diesen Zustand sogar regional bestimmen. So wird das Eisen unter Amerika fest, wĂ€hrend es sich unter Asien wieder verflĂŒssigt. Da aber etwas weniger Eisen schmilzt als fest wird, wĂ€chst der Kern um etwa 1/3 Millimeter pro Jahr an. Liegen die Forscher richtig, dann wĂ€re der Erdkern in etwa sieben Milliarden Jahren in einem festen Zustand und das Erdmagnetfeld wĂŒrde aufhören zu existieren. Da sich die Erde jedoch vorher schon durch die Ausdehnung der Sonne erhitzen wird, ist dies völlig irrrelevant.

Und was treibt den Eisenkern an? Die Forscher vermuten, dass es die Schwerkraft ist. Auch konnte man noch nicht ganz klĂ€ren, warum die Fließrichtung des Eisens von West nach Ost geht. (Quelle: P.M. 10/2011, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Vanuatu: GlĂŒcklich ohne Geld

Das SĂŒdsee-Inselreich Vanuatu kennen wir aus der westlichen HemisphĂ€re nur flĂŒchtig. Wir wissen lediglich, es sind jene Inseln, die wie ein Paradies erscheinen, auch wenn die Erde dort recht hĂ€ufig bebt. Doch die wenigsten wissen, wie das Finanzsystem auf Vanuatu, das aus 83 Inseln besteht, aussieht. Die Einwohner der Insel Pentecost gelten als die glĂŒcklichsten Menschen der Erde, denn sie haben kein Geld. Stattdessen treiben sie Tauschhandel mit Schilfmatten, Muscheln, Korallen, seltenen Steinen und Wildschweinen. Eine Bank gibt es dennoch. Auf die wird aber kein Geld eingezahlt, sondern Naturalien. Der eine bringt einen Sack Korallen, der andere schön geformte Steine. Diese werden auf der „Tanbunia“-Bank deponiert und in der LandeswĂ€hrung Vanuatus, dem „Vatu“, gutgeschrieben. Wieviel die Naturalien wert sind, entnimmt der Bankmanager einer Umrechnungstabelle. Um dann eine Arzt-Rechnung oder SchulgebĂŒhren zu bezahlen, stellen die Anwohner, die ein Konto bei der „Tanbunia“-Bank haben, einen Scheck aus, der dann in jeder herkömmlichen Bank eingelöst werden kann. Denn im ĂŒbrigen Inselreich Vanuatus wird ganz normal mit Geld gehandelt, dennoch akzeptiert und bĂŒrgt die Regierung Vanuatus fĂŒr das Naturalien-Geld. Sogar 80 Prozent der Bewohner nutzen das traditionelle „Tanbunia“-Banksystem. Immerhin gibt es schon 12 Filialen der „Tanbunia“-Bank auf Pentecost, und in ganz Vanuatu 50. Neben Guthabenzinsen vergibt die Bank auch Hypotheken und Kredite.

Jeder auf Vanuatu ist dadurch wohlhabend und fĂŒhlt sich reich. Weil das so ist, gibt es keinen Anlass fĂŒr die Bewohner, zu stehlen oder zu betrĂŒgen, weshalb die TĂŒren der Bank auch nachts unverschlossen bleiben. „Jemand wird nur zum Dieb, wenn er nichts hat. Deshalb ist das Ziel unserer Bank, das niemand in Armut lebt“, sagt der Bankchef. Selbst Weisheit wird entlohnt. Wer alt ist und nicht mehr arbeiten kann, der kommt zur Bank und erzĂ€hlt von seinen Lebenserfahrungen. Auch das wird honoriert, denn fĂŒr die Bewohner Pentecosts ist ein guter Rat immer wertvoll.

Deshalb sind die Bewohner Vanuatus die glĂŒcklichsten Menschen der Welt. Das hat eine britische Studie ergeben, die vor drei Jahren anfing, die glĂŒcklichste Bevölkerung der Erde zu ermitteln. Am schlechtesten schnitten die großen Industrienationen ab, darunter die USA (Platz 150 von 178) und China. Deutschland landete auf Platz 81. Spitzenreiter aber wurde Vanuatu, obwohl es gemessen am Bruttosozialprodukt als eines der Ă€rmsten und am wenigsten entwickelten LĂ€nder der Erde gilt und weder Rohstoffe, noch eine Industrie oder eine Infrastruktur hat. Wörter wie „Konsum“ oder „Marktwirtschaft“ kommen nicht einmal in der Sprache von Vanuatu vor. Doch die Studie ergab: Je weniger materiell eine Gesellschaft ist, desto zufriedener ist ihre Bevölkerung. Die Bewohner Vanuatus sind vor allem glĂŒcklich, weil sie dankbar sind fĂŒr das, was sie haben. Ihnen sind ihre Familie und ihre Traditionen wichtiger als Besitz. Ihnen ist LebensqualitĂ€t und Zufriedenheit wichtiger. Inzwischen interessiert sich auch die UN fĂŒr die Idee, bedeutsame WertgegenstĂ€nde als offizielle Zahlungsmittel anzuerkennen.

(Quelle: www.tripadvisor.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Der Wandel im Klimawandel

Weitere wichtige ZusammenhĂ€nge wurden in Bezug auf den Klimawandel aufgedeckt. JĂŒngste Auswertungen aller NASA-Satellitendaten der letzten 11 Jahre hatten ergeben, dass die AtmosphĂ€re stĂ€rker als angenommen WĂ€rme ans Weltall abgibt, anstatt sie auf der Erde zu stauen. Dies wurde in einer Studie bewiesen, veröffentlicht im Magazin „Remote Sensing“. Die Medien verschwiegen diese Erkenntnis zunĂ€chst, es kam dann aber doch zu Publizierungen darĂŒber, woraufhin Klimawissenschaftlern Vertuschung und Manipulation vorgeworfen wurde. Daraufhin wurde eine unabhĂ€ngige Studie veranlasst, die jetzt zu demselben Ergebnis gekommen ist: Die Erde erwĂ€rmt sich.

Halten sie auch weiterhin am CO2 als Verursacher fest? Ja, denn die Daten seien genau gleich, was darauf hinweisen wĂŒrde, dass auch die Ursache korrekt ist. In dieser Zeit meldete sich ein Wissenschaftler zu Wort, der jahrelang fĂŒr die Behörde fĂŒr Klimawandel in Australien gearbeitet hat und der sich vornehmlich mit dem CO2-Gehalt in Pflanzen, Böden und WĂ€ldern auseinandergesetzt hat. Das gesamte Konzept, so David Evans, Kohlendioxid sei die Hauptursache fĂŒr die ErderwĂ€rmung, basiere auf einer bloßen Vermutung, die sich zudem durch empirische Beweise nicht einmal als wahr herausgestellt hat. Vor allem, weil man weiß, dass der CO2-Anteil in der Luft nur 0,04 Prozent betrĂ€gt. Der menschengemachte Anteil ist dabei nur ein Teil davon!

Doch es ging um viele Forschungsgelder, um ArbeitsplĂ€tze und politische Karrieren, weshalb die bewiesene Tatsache, dass CO2 nicht fĂŒr die globale ErwĂ€rmung verantwortlich ist, verschwiegen wurde. Statt einzugestehen, dass man falsch lag, halten die Regierungen und Wissenschaftler das CO2-MĂ€rchen weiterhin mit allen Mitteln aufrecht, um Steuern erheben zu können, Energiesparen (z.B. mit der giftigen Energiesparlampe) zu propagieren und von ihnen gewĂŒnschte Energien fördern zu können. Auch die Forschung von Hendrik Svensmark, der den Zusammenhang zwischen SonnenaktivitĂ€t und ErderwĂ€rmung bewiesen hat, wurde ignoriert. Nun soll das „Cloud“-Experiment am CERN dessen These bestĂ€tigen, nach der es vor allem zu mehr Wolkenbildung kommt, wenn die SonnenaktivitĂ€t (die Sonnenflecken im Besonderen) gering ist.

Wir sind also wieder mal am selben Ausgangspunkt. Es fand kein Wandel in der Klimapolitik statt. Letztendlich wird es wohl der Wandel selbst sein, der die Klimapolitik verĂ€ndern wird. Wollen wir hoffen, dass uns dann, wenn es soweit ist und die Fehler eingestanden werden, auch die GlĂŒhbirne zurĂŒckgegeben wird.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Gesundheitssystem in der Krise

Noch geht es den Krankenkassen viel zu gut. Aber auch das dauert nicht mehr lange. Solange jeder seine BeitrĂ€ge zahlt, können die Kassen so weitermachen wie bisher. Doch es zeichnet sich bereits ab, dass auch dieses System bald crashen wird. Zum einen zahlen immer weniger Menschen in die Kassen ein, weil die Zahl derjenigen, die es finanziell noch können, immer weniger wird. Zum anderen ist das Gesundheitssystem mit dem Finanzsystem verknĂŒpft, das, wie wir wissen, in der Krise steckt. Es ist ebenso von Gier durchwoben wie die Finanzindustrie, dadurch, dass es sich durch die Pharmakonzerne kaufen ließ.

Als Afrika sich die teuren HIV-Medikamente nicht leisten konnte und sich an die Pharmaunternehmen wand, um zu fragen, ob man dem Land die Patente zur VerfĂŒgung stellt, damit die Arzneimittel im eigenen Land produziert werden können, bekam man ein „Nein“. Solch ein Vorgehen verstoße gegen die freie Marktwirtschaft, war die BegrĂŒndung. Hier stand das Geld eindeutig vor der Rettung von Menschenleben. Ebenso jetzt in Griechenland: Wegen der Schuldenkrise hat sich der Schweizer Pharmakonzern „Roche“ geweigert, dem Land Medikamente zu liefern.

Dem System geht es nicht darum, Menschen gesund zu machen, denn an gesunden, heilen Menschen kann man nichts verdienen, wĂ€hrend ein Patient, dessen Symptome behandelt werden, nicht aber die Ursache, ein immerwĂ€hrender Goldesel fĂŒr das System darstellt. Im Gegenteil: alle alternativen Heilmethoden werden so gut es geht unterdrĂŒckt, durch die Medien belĂ€chelt (und damit schlecht gemacht) und nur zum geringen Teil in die Kassenleistungen aufgenommen. Obwohl sie sehr viel kostengĂŒnstiger sind und die Kassen sowie die Patienten entlasten wĂŒrden.

Die Methoden, mit denen die Pharmalobby vorgeht, werden immer grausamer. In den USA gibt es eine Pflicht fĂŒr MĂ€dchen, sich gegen GebĂ€rmutterhalskrebs impfen zu lassen (HPV-Impfung), obwohl es bereits FĂ€lle gibt, bei denen es zu neurologischen Beschwerden bis hin zu LĂ€hmungen gekommen ist. In Kanada wurde ein ZwölfjĂ€hriger verhaftet, weil er sich gegen eine Hepatitis-Impfung in der Schule gewehrt hatte – angeblich, weil seine Abwehr eine Drohung gegen die Schule gewesen sein soll. Gute Medikamente und NahrungsergĂ€nzungsmittel werden dagegen verboten oder vom Markt genommen. In den USA hat die FDA dem Hersteller eines injizierbaren Vitamin Cs (Anwendung bei akutem Immunmangel und Krebs) Klage angedroht, wenn es das Mittel weiter produziere. Bei uns ist seit FrĂŒhjahr ein Gesetz in Kraft, das Herstellern von Heil- und Arzneimitteln aufwĂ€ndige Gutachten abverlangt. Wir werden sehen, wie nach und nach gute Naturheilmittel vom Markt verschwinden werden. Dabei sind es die pharmazeutischen Medikamente der Schulmedizin, von denen wir einige entbehren könnten. SchĂ€tzungen zufolge sterben alleine in den USA jedes Jahr mehr als 950.000 Menschen an Medikamenten. Auch Behandlungsfehler und Fehldiagnosen nehmen immer mehr zu. 2010 sind in Deutschland 11.000 AntrĂ€ge bei den Ärztekammern eingegangen, in denen sich Patienten beschwerten.

Zu diesem maroden Gesundheitssystem, das eigentlich ein Krankensystem ist, lĂ€sst sich noch viel sagen. Doch wichtig ist: auch dieses System wird sich transformieren mĂŒssen, wenn es ĂŒberleben will. Schon jetzt gibt es Krankenkassen, die pleite gegangen sind. 20 der rund 150 Kassen in Deutschland kĂ€mpfen außerdem mit Finanzproblemen. Eine Zeitlang werden sie die BeitrĂ€ge erhöhen und weitere ZusatzbeitrĂ€ge von ihren Kassenmitgliedern fordern, die immer empörter werden angesichts der hohen BeitrĂ€ge, die inzwischen eine kleinere Monatsmiete (bei SelbststĂ€ndigen) ĂŒbersteigen. Doch wie im Finanzsystem wird auch das nur vorĂŒbergehende Wirkung haben und den Zusammenbruch nur verschieben. Was danach kommt? Ein neues, freies Gesundheitssystem, das wir jetzt schon bei Pionieren wie der Artabana oder der Gesundheitskasse von NeuDeutschland sehen können. Im Übergang wird es noch schulmedizinische Methoden geben, fĂŒr die Patienten, deren Bewusstsein dies noch braucht. Doch das neue System wird dann ĂŒberwiegend mit ganzheitlichen Therapien arbeiten und keine horrenden BeitrĂ€ge verlangen.

S. Kreth (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

 

Die „Occupy“-Bewegung

Sie sind die 99 Prozent der Bevölkerung, die sich 1 Prozent des Reichtums der Welt teilen mĂŒssen, wĂ€hrend einem Prozent 99 Prozent des Reichtums der Welt gehören. Dieses Ungleichgewicht wollen sie verĂ€ndern, denn sie sind in der Überzahl – wir sind in der Überzahl, denn immer mehr Menschen schließen sich der „Occupy“-Bewegung an. Und dabei muss man keinem Verein beitreten und nichts unterschreiben. Die Bewegung ist aus dem Nichts entstanden und hat in kĂŒrzester Zeit unglaublich viele AnhĂ€nger gefunden.

Sie begann am 17. September mit einer Handvoll Leute in New York, die fĂŒr ein besseres Finanzsystem protestieren wollten. UrsprĂŒnglich war es angedacht, die Wall-Street zu besetzen – wodurch der Name „Occupy Wallstreet“ entstand. Doch aus Mangel an Erlaubnis wurde der Protest, bei dem Zelte aufgeschlagen und Musik gespielt wurde, im Zuccotti-Park abgehalten. Schnell weitete sich dieser zu einer Massenbewegung aus. Organisiert wurden die Proteste von engagierten Menschen, und die Verbreitung fand ĂŒber das Internet (Twitter, Facebook) statt. Das Ziel: die Banken zu entmachten, die viel zu viel Einfluss auf die Politik haben, und die AuswĂŒchse der Finanzindustrie zu bekĂ€mpfen.

In weniger als einem Monat war die Protestbewegung auch auf andere LĂ€nder ĂŒbergegangen, und am 15. Oktober gab es schließlich weltweit in mehreren StĂ€dten Occupy-Demos, unter anderem in Rom, Madrid, Paris, London, Stockholm, Frankfurt und Berlin. Auch in Köln, MĂŒnchen, Leipzig, Bochum, Stuttgart, Hamburg und Bremen (Bilder) fanden Proteste statt. Die Teilnehmerzahlen gingen in manchen StĂ€dten in die Zehntausende. Auch in Asien und Australien gab es Proteste. Selbst Prominente wie Susan Sarandon, Michael Moore und Julian Assange nahmen teil.

Am 5. November fand außerdem der „Bank Transfer Day“ statt, bei dem alle Mitstreiter ihr Geld vom Konto (der Großbanken) nahmen, um ein Zeichen zu setzen. Dabei waren alle aufgefordert, ihr Geld von den Großbanken abzuheben oder es auf kleine Regionalbanken zu transferieren. Und tatsĂ€chlich gab es eine ordentliche Anzahl von Kontobewegungen, und zwar schon im Vorfeld. Seit Ende September, so die Vereinigung der Genossenschaftsbanken, haben 650.000 Amerikaner neue Konten bei ihnen eröffnet; soviel NeuzugĂ€nge haben die Banken nur in einem ganzen Jahr. Insgesamt sollen 4,5 Milliarden Dollar Guthaben von den Großbanken zu den Genossenschaftsbanken ĂŒbergegangen sein. Vier von fĂŒnf Kunden gaben den „Bank Transfer Day“ als Grund fĂŒr die Kontoeröffnung an. Auch die Vereinigung der amerikanischen Gemeinschaftsbanken melden eine Zunahme an Neukunden. Einige US-Großbanken haben schon reagiert und die Kontoschliessung erschwert oder ganz behindert. Seltsamerweise kam es zwischen dem 4. und 5. November bei der HSBC Bank zu großflĂ€chigen ComputerausfĂ€llen. Auch Schweizer Geldautomaten funktionierten eine Zeitlang nicht. Ob es nun damit zusammen hĂ€ngt oder nicht, wir sehen: es kommt etwas in Gang!

SK (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

Verschiebung der Plattentektonik und Umverteilung des Wassers

Die Erde verĂ€ndert sich im Transformationsprozess. Ihre Dichte nimmt ab, wodurch die Gravitationskraft nachlĂ€sst und das Erdmagnetfeld sich abschwĂ€cht. Letzteres geschieht auch durch die verĂ€nderte Rotation des Erdkerns. Dadurch trifft verstĂ€rkt Sonnenwind und kosmische Strahlung auf die Erde auf, was sich auf Herz, Gehirn, Nerven und Psyche auswirkt. Ein weiteres PhĂ€nomen, das weltweit beobachtet wird, sind die StrukturzusammenbrĂŒche in Form von ErdfĂ€llen, Erdrutschen und EinstĂŒrzen von irdischen Strukturen. Dies hat zum einen damit zu tun, dass die Dichte des Planeten abnimmt und alle Materie in ihrer Schwingung angehoben wird, wodurch sie feinstofflicher wird und ihren Halt verliert. Zum anderen hat die strukturelle InstabilitĂ€t aber auch damit zu tun, dass die Erdplatten sich bewegen und aufreissen, weil die Erde „wĂ€chst“. So wie wir evolutionĂ€r grĂ¶ĂŸer werden als zum Beispiel noch vor 500 Jahren, nimmt auch der Erdkörper an GrĂ¶ĂŸe zu, wodurch die Kontinentalplatten an ihren natĂŒrlichen Bruchkanten auseinanderdriften – ganz langsam zwar, aber sie tun es. Dies hat VulkanausbrĂŒche und Erdbeben an den Plattengrenzen zur Folge.

Am eindrĂŒcklichsten ist dies seit einigen Jahren in Nordostafrika zu beobachten, wo im geologischen Eiltempo die Naht zwischen Afrikanischer und Somalischer Platte aufreisst und den Kontinent spaltet. Dadurch bebt dort die Erde, Vulkane brodeln und das Meer dringt durch, weshalb man seit 2005 davon spricht, dass dort ein neuer Ozean entsteht und ein Teil von Afrika an der Afar-Senke abbricht. Die AktivitĂ€ten haben sich seit einem Jahr enorm verstĂ€rkt und man rechnet tĂ€glich damit, dass der Erdboden entzweibricht und das Meer sich seinen Weg sucht. Auch entlang einer inlĂ€ndischen tektonischen Platte in den USA haben die Beben zugenommen. Eine Verschiebung der SĂŒdamerikanischen Platte, in Korrelation mit der Nazca-Platte, fĂŒhrt jetzt zu vermehrten Beben im Raum Chile, Peru und Kolumbien. Auch Mexiko, Guatemala und El Salvador erfahren mehr ErdstĂ¶ĂŸe als frĂŒher. Im Raum Kuba gab es am 15. September sogar ein Beben der StĂ€rke 6.0. Selbst in Vancouver gab es im September ein Beben der StĂ€rke 6,7. Dort liegt die Nahtstelle zwischen Nordamerikanischer und Juan-de-Fuca-Platte. Im sĂŒdlichen Teil Europas kam es in den letzten Wochen ebenfalls zu verstĂ€rkter ErdbebenaktivitĂ€t, vor allem in SĂŒditalien, Griechenland und der TĂŒrkei. In Griechenland verstĂ€rkten sich die ErdstĂ¶ĂŸe auf StĂ€rken um 3 bis 4 herum (statt wie bisher 2 bis 3) und wurden zahlreicher, und die TĂŒrkei erlebte am 23. Oktober ein Erdbeben der StĂ€rke 7,2 (Bild). In SĂŒditalien brach zur selben Zeit der Vulkan Ätna aus, der in diesem Jahr zuvor schon 17mal aktiv wurde. Auch auf Island verstĂ€rkten sich vulkanische Beben, denn das Eiland liegt direkt auf einer Nahtstelle zwischen der Eurasischen und der Nordamerikanischen Platte. Dort kam es nicht nur zu Schwarmbeben, sondern im September auch zu mehreren Erdbeben (StĂ€rke 4 bis 5) auf der Plattennaht. Am stĂ€rksten betroffen war der pazifische Raum, Asien und Neuseeland, wo die Indo-Australische Platte an die Philippinische Platte grenzt. Hier kam es vor allem in Japan, in der Region der Fidschi-Inseln, auf Vanuatu, den Philippinen, den Solomon-Inseln, Papua-Neuguinea, Sumatra und Neuseeland zu starken ErdstĂ¶ĂŸen. Auch die russische Halbinsel Kamchatka war mehrmals betroffen. Der Vulkan Anak Krakatau in der indonesischen Sunda-Straße brach Anfang Oktober ebenfalls aus, nachdem es dort zu mehr als 6000 ErdstĂ¶ĂŸen gekommen war. Auch im SĂŒden der Insel Bali kam es (am 13. Oktober) zu einem Erdbeben der StĂ€rke 6,1.

Durch die beiden großen Erdbeben in Chile (2010) und Japan (2011) wurde die Erde außerdem in ihrer Rotation beschleunigt, auch wenn es nur eine Millisekunde war. Doch das brachte sie bereits in ein neues Schwingungsmuster und einen neuen Rhythmus hinein. Dieser neue Rhythmus lĂ€sst unseren Planeten seinen Platz in der neuen Energie finden. Außerdem hat die Beschleunigung eine Schwankung in der Rotation hervorgerufen, die zu einer Neuverteilung des Wassers auf der Erde fĂŒhrt. Das Wasser sucht sich neue Gebiete und strömt da hin, wo es gebraucht wird. Denn es gibt nur drei Probleme, die wir mit dem Wasser haben (außer, dass es immer mehr privatisiert wird): dass an manchen Orten zu wenig und an anderen Orten zuviel da ist, und dass es in vielen Gebieten zu verschmutzt ist. Dies alles will Mutter Erde nun ausgleichen. Nicht nur, dass sie sich selbst mit der Umverteilung von Gewicht ausbalancieren muss, sondern sie lĂ€sst vor allem Wasser dorthin fliessen, wo der beste Platz fĂŒr die ErnĂ€hrung der Erde ist, um das Land dort zu fluten, auch wenn wir dies als Überschwemmungskatastrophen erleben. (SK, Ausschnitt aus „Das Ende des alten Schöpfungszyklus“ in LICHTSPRACHE Nr. 80)

 

FeuerbÀlle, Gammablitze und explodierende Trafos

In den letzten Monaten war, was kosmische Ereignisse betrifft, ganz schön viel los! In den ersten Februar-Tagen flogen gleich zwei neu entdeckte Asteroiden nahe an der Erde vorbei. Einer von ihnen war nur 5480 Kilometer entfernt, durchflog den SatellitengĂŒrtel und erzeugte sogar eine VerĂ€nderung der Gravitation im pazifischen Raum. Nebenbei war am 19. MĂ€rz der Vollmond der Erde wieder so nah wie seit 18 Jahren nicht mehr und erschien grĂ¶ĂŸer als sonst am Himmel. Gleich zwei Asteroiden flogen am 6. April nahe an der Erde vorbei, jedoch lĂ€ngst nicht so nah wie der Anfang Februar. Zum selben Zeitpunkt gingen FeuerbĂ€lle ĂŒber New Mexiko, Sedona (Arizona) und Tennesse herunter, die vermutlich von Meteoren stammten. Ebenfalls in dieser Zeit ereigneten sich Gammablitze, die tagelang anhielten! Sie stammten von einer Sternenexplosion in einer fernen Galaxie namens Drachen, wodurch Jets ausströmten, die in Richtung Erde gingen. Normalerweise dauern Gammablitze nur Sekunden, höchstens Minuten an. Doch diese hielten acht Tage an, und die Jets zeigten genau auf die Erde. Wir wurden also voll getroffen.

Da war ein weiterer Asteroid, der am 15. April in Mondorbit-Distanz die Erde passierte, nichts Besonderes. Doch tatsĂ€chlich zeigte er eine Besonderheit: Er drehte sich alle 7,5 Minuten und erzeugte dadurch ein scheinbares Blinken, wie bei einem Stroboskop-Licht. Nach einem weiteren Asteroiden am 5. Mai durchquerte unser Planet einen Tag spĂ€ter einen Meteorstrom des HalleyÂŽschen Kometen, was nicht nur zu Sternschnuppen, sondern auch zu weiteren FeuerbĂ€llen fĂŒhrte, die vor allem am Himmel ĂŒber den USA gesehen wurden. RĂ€tselhaft war dabei der Einschlag eines vermeintlichen Meteors in New Jersey, bei dem nur ein Krater, aber keinerlei Material und Metallelemente gefunden wurden.

Am rÀtselhaftesten war jedoch die Explosion mehrerer Trafo-Stationen in den USA. Zuerst explodierte am 10. Mai ein Transformator an der Ostseite von Fort Worth in Texas, wobei die Explosionen ungewöhnlich lange andauerten. Zur selben Zeit war ein rÀtselhaftes Donnern in Virgina zu hören. Der nÀchste Trafo explodierte zwei Tage spÀter bei Atkinson, Wisconsin, eine dritte am 14. Mai bei St. Louis, und eine vierte am Folgetag in Las Vegas.

Ein erneuter Gammaausbruch geschah zur ungefĂ€hr selben Zeit. Vom 12. April an registrierte das Gammastrahlen-Weltraumteleskop „FERMI“ einen Gammastrahlenausbruch im Krebsnebel, dessen Eruption gewaltiger als alle zuvor beobachteten AusbrĂŒche war und die 6 Tage anhielt, mit Höhepunkt am 16. April. Bisher galt die Gammastrahlung des Krebsnebels als konstant.

(S. Kreth. erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 78, Juni/Juli 2011)

 

 

Die Erdbewegungen nehmen zu

Seit Ende letzten Jahres ist zu beobachten, dass die ErdverĂ€nderungen rasant zunehmen. Die Erdbebenrate rund um den Planeten hat sich drastisch erhöht. AuffĂ€llig ist auch, dass sich viele Erdbeben in unterschiedlichen Regionen zur selben Zeit ereignen. Und auch in Europa, einem sonst eher erdbebenschwachen Gebiet, werden mehr Beben als sonst registriert: In der TĂŒrkei, in Spanien, Italien, Malta, Griechenland, RumĂ€nien, Mazedonien, Polen sowie an der deutsch-tschechischen Grenze kam es zu ErdstĂ¶ĂŸen. Wissenschaftler sprachen sogar davon, dass die Erdbeben so extrem sind, als wĂŒrde die Erde „wie eine Glocke schwingen“. Es ist auch zu beobachten, dass die Erdbebenstatistiken, die die gesamten Erdbeben auf der Erde aufzeichnen und veröffentlichen, offensichtlich manipuliert und verĂ€ndert werden, da immer mal wieder Erdbebenangaben fehlen oder die Magnitude herabgesetzt wird. Wissenschaftler haben auch festgestellt, dass das große Japan-Beben der StĂ€rke 9.0 am 11. MĂ€rz eine Serie von weiteren Beben in Gang gesetzt hat, was zu Mikro-Beben und leichten ErdstĂ¶ĂŸen ĂŒberall in der Welt fĂŒhrt. Es sind vor allem Gebiete mit seismischer AktivitĂ€t davon betroffen, einschließlich dem SĂŒdwesten Japans, Taiwan, den Aleuten, Alaska, Kanada, Kalifornien und dem Zentrum der Vereinigten Staaten.

Doch die Erdbeben und die vermehrten VulkanausbrĂŒche sowie das gehĂ€ufte Auftreten von WirbelstĂŒrmen ist nicht alles. ZusĂ€tzlich kommt es zur Verschiebung von Landmassen und zu einer gehĂ€uft auftretenden Erscheinung von ErdfĂ€llen und Erdrutschen. In Kolumbien z.B. wurde im Dezember letzten Jahres die Stadt Gramalote, die auf einer Bruchlinie lag, durch ErdstĂ¶ĂŸe und einen großen Erdrutsch begraben. Ursache dafĂŒr war laut Wissenschaftlern eine „nicht nĂ€her zu beschreibende Erdbewegung“. In Jakarta (Indonesien) ist es zu Überschwemmungen gekommen, ohne dass der Fluss Citarum ĂŒber die Ufer getreten ist. Die Region sinkt jĂ€hrlich um 10 Zentimeter ab, doch dies erklĂ€rt nicht dieses Ausmaß. Die Insel Java hat sich bereits um 6 Meter gesenkt. In Indien (West-Bengalen) kam es ebenfalls zu einem Erdrutsch mit mehreren BrĂŒchen in der ErdoberflĂ€che und an GebĂ€uden. Die Erdrutsche, die sich vor einiger Zeit in Brasilien ereigneten, erreichten eine dermaßen hohe Anzahl, wie Satellitenbilder zeigen, dass man kaum von Einzelereignissen sprechen kann, sondern von einer großen Bewegung, die die Erde dort gemacht haben muss. Der Boden des Yellowstone-Nationalparks, unter dem sich eine Magmakammer befindet, hat sich ebenfalls angehoben. In Kanada hat ein Erdbeben im Mai ErdfĂ€lle an einem Gleis erzeugt, wobei sich die Erde dort absenkte und wegbrach. Auch in den USA kommt es zu ErdfĂ€llen. Am Snake River Canyon in Wyoming sind ebenfalls ein Erdrutsch und ErdfĂ€lle dokumentiert worden. Das Land bewegte und verschob sich dort in großem Ausmaß. In dem Ort Hickory in North Carolina ist es im Mai zu mindestens einem Erdfall gekommen, wobei die Straße aufriss und ein kreisrundes Loch entstand. In Malaysia ereignete sich in Gombak ebenfalls ein Erdfall, wobei der Boden dort um 30 Meter absank. In Vietnam ist die Erde ebenfalls in Bewegung. Dort sank eine Straße in der NĂ€he des Yen Bay-Gebietes ab. In Thailand, wo es im Mai zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen war, hat sich die Erde auch in Bewegung gesetzt und ist aufgebrochen. In der TĂŒrkei, wo es im Mai zu mehreren Erdbeben kam, stellte man daraufhin fest, dass das Wasser des Marmarameeres sich immer weiter zurĂŒckzieht, so dass der Wasserstand sinkt und Teile des Meeresbodens zum Strand geworden sind. Entweder ist der Meeresboden dort abgesackt oder die Erde hat sich angehoben.

Vor allem der Pazifische Feuerring ist betroffen, der das gesamte Land rund um den Pazifik umfasst. Dazu gehören Japan, Indonesien und die umliegenden Inseln, Australien, Neuseeland, die WestkĂŒste der USA und andere. Diana Cooper und andere Medien sprechen davon, dass dort der alte lemurische Kontinent nach oben kommt und sich dadurch die Verschiebungen ergeben. Auch beim Erdbeben von Christchurch in Neuseeland ist im Februar der Meeresboden hochgekommen. Und nicht nur das: es hat das Land regelrecht gefaltet und den Boden verschoben. Hier wie auch in Japan drang Untergrundwasser in den Boden, weichte ihn auf und es bildeten sich Seen im Stadion, in Straßen und an PlĂ€tzen.

Die großen Medien berichten nach wie vor nichts von all dem. Und wenn sie von einzelnen grĂ¶ĂŸeren Beben oder Rissen in Straßen berichten, stellen sie keine ZusammenhĂ€nge her. Man erfĂ€hrt nur ĂŒber das Internet und ĂŒber privat eingestellte Videos davon. Doch Menschen, die solche Verschiebungen erleben sowie Forscher weltweit fragen sich, was vor sich geht. Warum bricht an so vielen Orten die Erde ein, brechen BrĂŒcken zusammen, sacken WohnhĂ€user ab und entstehen sich fortpflanzende Risse in Straßen? Warum kommt es zu kreisrunden ErdfĂ€llen, zu Erdrutschen und Verschiebungen von ganzen Landstrichen? Wieso bewegt sich die Erde so stark wie noch nie?

Liegt es an Radiowellen, die aus dem Zentrum unserer Galaxis kommen, wie der Hobby-Wissenschaftler Conrebbi im Internet zur Diskussion stellt, dass die Erdbeben zur selben Zeit passieren? Oder ist es die HAARP-Anlage in Alaska, die mit ihren Frequenzen dafĂŒr sorgt, dass die Erde aufbricht? Ist es das verĂ€nderte Klima oder der Raubbau an der Natur, was die Erosion des Bodens hervorruft? Eine Leserin, die Bodenwissenschaftlerin, Geologin und Agraringenieurin ist, wies mich auf das Thema der „Erdenerde“ hin. Dabei geht es um den Erdboden der Erde, und „warum unsere Zivilisation den Boden unter den FĂŒĂŸen verliert“ – der Titel eines Buches von David Montgomery. Der amerikanische Geologe und Autor weist darauf hin, dass Erosion auch dadurch zustande kommt, dass wir den Boden wie „Dreck“ behandeln, statt ihn als „wertvolles Erbe“, der uns nĂ€hrt, zu pflegen. Oder liegt der Zerfall des Bodens an der Beschleunigung der Erde? Denn das Bundesamt fĂŒr Kartographie und GeodĂ€sie hat nun bestĂ€tigt, dass sich die Erde immer schneller dreht. Normalerweise wĂŒrde sie immer langsamer werden, doch in 2010 hat man festgestellt, dass sie schneller wird. So brauchte man diesmal keine Schaltsekunde einfĂŒgen wie sonst alle 4 Jahre (zuletzt 2006). Vielerorts vermutet man, dass es am Erdmagnetgitter und der Wanderung der magnetischen Pole liegt, die sich pro Jahr um etwa 10 Kilometer verschieben. Dies allein hat schon eine Auswirkung auf die Erdplatten. Dazu kommt die Vermutung, dass uns bald ein Polsprung bevorstehen könnte. Drunvalo Melchizedek sagte vor kurzem dazu, dass, wenn das Magnetfeld auf Null geht, das das Felsgestein des Erdmantels, auf dem die Erdkruste liegt, flĂŒssig wird, so dass die Erdkruste anfĂ€ngt, sich frei zu bewegen und zu „schwimmen“. Etwas Ă€hnliches sehen wir jetzt in Japan. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) erhitzt die verstĂ€rkte SonnenaktivitĂ€t den Erdkern, was zu seismischen In-stabilitĂ€ten fĂŒhrt. Das wiederum bringt die Erde dazu, sich zu verschieben und zu bewegen. Und in diesem Prozess scheinen wir nun zu sein.

(Susanne Sejana Kreth, (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 78, Juni/Juli 2011)

 

Der Mond hat seine Bahn verÀndert

Aktuelle Vermessungsdaten, die mittels Laser des „Lunar Laser Ranging“-Verfahrens gemacht werden, seit bei der Mondlandung ein Reflektor auf unserem Trabanten zurĂŒckgelassen wurde, offenbaren, dass sich die Umlaufbahn des Mondes minimal verĂ€ndert hat. Die Bahn des Mondes sei exzentrischer geworden und wĂŒrde leicht vom bisherigen Umlauf abweichen, so ein italienischer Forscher. ErklĂ€ren könne man sich diese Anomalie mit den derzeitigen physikalischen Standardmodellen nicht. Die Bahnabweichung betrĂ€gt drei Millimeter pro Jahr. Einige Forscher nehmen nun an, dass die Bahnabweichung durch Planet X verursacht wird.

(GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, April/Mai 2011)

 

Weitere Erdachsenverschiebung

Erdachsenverschiebungen gab es in  neuer Zeit bereits durch das Beben in Indonesien 2004 und das Chile-Beben im letzten Jahr. Das Erdbeben in Japan am 11. MĂ€rz verschob die Erdachse um 10 Zentimeter. Die NASA spricht sogar von 17 Zentimetern. Dies verĂ€nderte die Rotation unseres Planeten, die den Tag um 1,6 Millionstel Sekunden verkĂŒrzte. Der Mond gleicht solch eine Verschiebung jedoch innerhalb eines Monats wieder aus, sagen Experten, weil er durch seine Anziehungskraft die Erdumdrehung abbremst. Gleich nach dem Beben fiel einigen Menschen jedoch auf, dass die Sonne ein wenig eher aufging und eine etwas andere Position einnahm. Beobachtungen des Geo-Observatoriums Odendorf zeigen außerdem, dass das Japan-Beben den Planeten zum Schwingen gebracht hat – wie eine Glocke, die angeschlagen wurde. Abrupte BruchvorgĂ€nge in der Erdkruste, so heißt es, lösen nicht nur seismische Wellen aus, die dann an der ErdoberflĂ€che als Erdbeben wahrgenommen werden, sondern auch SchwingungsverĂ€nderungen.

Die Erde verschob sich durch das Japan-Beben also ein weiteres Mal, um ihrer kĂŒnftigen Umlaufbahn einen Schritt nĂ€her zu kommen, und die Galaxis verschiebt sich ebenfalls – und zwar in andere Dimensionsebenen. Gleichzeitig richtet sich unser Planet auf diese Neuausrichtung der Galaxis aus. Alles hĂ€ngt zusammen, ebenso wie wir Menschen untereinander und mit der Natur verbunden sind. Und ebenso besteht eine Verbindung zwischen unserer DNS und der Galaxis. Alles summt jetzt eine Oktave höher. Wissenschaftler haben es gemessen. Und auch die SonnenstĂŒrme haben erstmalig (am 7. MĂ€rz) eine Geschwindigkeit erreicht, die noch nie zuvor gemessen worden war.

(Ausschnitt aus einem Artikel, © Susanne Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, Apr./Mai 2011)

 

Erhöhte SonnenaktivitÀt

Wir haben nun eine unbestĂ€ndigere Zeit in Bezug auf planetare VerĂ€nderungen betreten. Die Sonne erhöht ihr energetisches Potential und bringt verstĂ€rkte Sonneneruptionen und MagnetstĂŒrme hervor, die einerseits technische Störungen und WetterumbrĂŒche verursachen und andererseits katalysatorisch auf die Evolution einwirken. Diese erhöhte AktivitĂ€t wird ab jetzt der Normalzustand werden.

Seit Mitte Februar ist die SonnenaktivitĂ€t fast permanent hoch, mit Ausnahme einiger weniger Tage. Am 13. Februar fing es mit der stĂ€rksten Sonneneruption an, die in diesem Jahr registriert wurde, gefolgt von einer Eruption, die zwei Tage spĂ€ter stattfand, und die die stĂ€rkste seit mehr als vier Jahren war. Beide Eruptionen gingen in Richtung Erde und lösten geomagnetische AktivitĂ€ten aus, gefolgt von Polarlichtern, die bis nach Irland reichten. Danach blieb die Sonne fast durchgehend bis Ende MĂ€rz aktiv und produzierte Solarflares, Eruptionen und koronale MassenauswĂŒrfe. Mit Ausnahme weniger Tage kam es bis Mitte MĂ€rz immer wieder zu geomagnetischen AktivitĂ€ten. Diesmal (Anfang und Mitte MĂ€rz) waren die Polarlichter in den USA zu sehen: in Minnesota, Wisconsin und Michigan. Am 19.2. öffnete sich sogar die MagnetosphĂ€re und ließ den Teilchenstrom der Sonne ungeschĂŒtzt hinein. Auch Ionisationswellen erreichten mehrmals die ErdatmosphĂ€re.

Dieser Fluss aus katalytischer Energie geht von der Zentralsonne aus, die sich im Zentrum unserer Galaxis befindet, und wird ĂŒber unsere Sonne zu uns transportiert. Es handelt sich um Energiewellen, die die gesamte Erde fluten, und zwar seit dem 18. Februar. Dabei wurden auf einer monopolaren Frequenz Informationen gesendet, die in der Lage waren, bipolare Felder zu bewegen, aufzulockern und aufzulösen. Diese hatten Auswirkungen auf Radiosignale, wobei tatsĂ€chlich einige Frequenzen unterdrĂŒckt und andere verstĂ€rkt wurden. Am Tag darauf kippte das interplanetare Magnetfeld nahe der Erde sĂŒdwĂ€rts und öffnete sogar einen Riss in der MagnetosphĂ€re unseres Planeten. Eine weitere Ionisationswelle ging am 24. Februar durch die ErdatmosphĂ€re. In der Ă€ußeren Welt verstĂ€rkten sich zu dieser Zeit die Unruhen und AufstĂ€nde, vor allem in Nordafrika. Auch BrĂ€nde nahmen zu.

Je nachdem, wie unsere Einstellung und unser Schwingungszustand ist, erleben wir diese Energien als emotionales, impulsives Verhalten, das uns unruhig und irrational macht oder als Katalysator fĂŒr unsere eigene Weiterentwicklung. Wir dĂŒrfen uns daher nicht wundern, wenn mancher Mitmensch sich irrational und „verrĂŒckt“ verhĂ€lt.

(Ausschnitt aus einem Artikel, © Susanne Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, Apr./Mai 2011)

 

Gigantischer Sturm auf dem Saturn

 
Saturn-Sturm-22.12.10
Auf dem Saturn ist Mitte Dezember ein gewaltiger Sturm auf der nördlichen HemisphĂ€re erschienen, der vor einigen Jahren bereits auf der sĂŒdlichen Seite entdeckt worden war. Dieser weitete sich bis in den Februar hinein noch weiter aus.
Dies fiel genau in die Zeit der wichtigen Zeit der Wintersonnenwende am 21./22. Dezember, denn diese stellte einen Anfangsschub zum Hineingehen in eine neue Zeitschiene dar. Denn mit dem Erreichen der 5D-Ebene kommen wir auch in eine andere Zeitschiene hinein, die nach 2012 zur Auflösung der Zeit fĂŒhren wird. Bis zur Sonnenfinsternis am 4. Januar dauerte dieser Prozess des Sich-Hineinarbeitens an. Es erreichte uns dabei auch eine Welle von Vergebungsenergie, die vieles heilte, was inzwischen an die OberflĂ€che gekommen war. Es schob uns wieder ein wenig in die Einheit mit allem zurĂŒck. Toleranz und VerstĂ€ndnis wurden zum Thema, vor allem was die Kommunikation und die Medienwelt betraf. Der Sturm auf dem Saturn war wichtig fĂŒr diese Kommunikations-Thematik sowie fĂŒr den Austritt aus den alten Strukturen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 76)

 

Überschwemmungen und Sturm in Australien

In Australien kam es innerhalb weniger Wochen zu gleich zwei großen ErdverĂ€nderungsprozessen, beide im Bundesstaat Queensland. Erst ereigneten sich gewaltige Überschwemmungen und kurz darauf ein Wirbelsturm der Kategorie 5. Diese geschahen in einer Phase des Transformationsprozesses, in der dunkle Anteile dieser Welt gereinigt wurden, was zu mehr StabilitĂ€t in den höheren Reichen fĂŒhrte. Dabei ging auch ein Zyklus zu Ende, der einst in Atlantis begonnen hatte. Und die Überschwemmungen in Australien mĂŒssen den Bewohnern von Queensland tatsĂ€chlich wie die Sintflut oder wie Atlantis vorgekommen sein, vor allem als sich die meterhohe Wasserwand auf Toowoomba zubewegte. Dabei wurde sehr viel gereinigt, was dem Land fĂŒr seine Zukunft zugute kommen wird. Die Wassermassen blockierten auch die Kohleförderung und setzten damit eine Grenze und ein Zeichen fĂŒr eine alte, ĂŒberholte Industrie. Australien wird noch weitere Wetterextreme erleben, wobei sich Überschwemmungen mit DĂŒrreperioden abwechseln werden. Dies alles wird einmal dazu fĂŒhren, dass der fĂŒnfte Kontinent eine fĂŒhrende Rolle bei der Wetterkontrolle (einer guten, keiner manipulierenden!) einnehmen wird.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 76)

 

Gigantische Gammaray-Blase im Zentrum der Milchstraße entdeckt

Astronomen sind auf eine riesige Struktur aus Gammastrahlen gestoßen, die sich inmitten des Zentrums unserer Galaxie befindet. Die Struktur, die mit dem „Fermi“-Weltraumteleskop geortet wurde, besteht aus zwei blasenförmigen Gebilden, die sich – fĂŒr das Auge unsichtbar – ĂŒber eine unglaubliche Strecke von 50.000 Lichtjahren erstrecken und sich jeweils 25.000 Lichtjahre weit in nördlicher und in sĂŒdlicher Richtung vom galaktischen Zentrum ausdehnen. Zurzeit weiß man noch nicht genau, um was es sich bei der Blase bzw. den beiden Blasen handelt. Die Struktur ĂŒberzieht mehr als die HĂ€lfte des sichtbaren Sternenhimmels und zieht sich vom Sternbild Jungfrau bis zum Kranich hin. Ihr Alter schĂ€tzen die Astronomen auf mehrere Millionen Jahre.

Gammastrahlen sind die höchste Energieform des Lichts. Die Forscher nehmen an, dass die Gammastrahlung von einem großen, sehr plötzlichen Energieausbruch kommt, dessen Quelle aber unklar ist. Partikelströme aus dem Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße könnten dafĂŒr verantwortlich sein, denkt man.

Es könnte sich auch um einen Gasausfluss wÀhrend einer von einer Eruption des Schwarzen Lochs ausgelösten plötzlichen Sternenentstehung handeln.

Den Grund, warum die Blasen nicht schon eher entdeckt wurden, sehen die Forscher darin, dass diese wahrscheinlich von der sonstigen Gammastrahlung ĂŒberdeckt wurden. Allerdings zeigten ihnen frĂŒhere Aufnahmen, die jetzt im Nachhinein durchgeguckt wurden, dass es bereits zuvor Hinweise auf die Existenz dieser gewaltigen Lichtquelle gab.

Was haben die Astronomen hier entdeckt? Den Synchronisationsstrahl, von dem die Maya angeblich sagten, er kĂ€me aus dem Zentrum unserer Milchstraße? Die Mayas haben auch vorhergesagt, dass vom Jahr 1991 an eine Energie aus dem Zentrum unserer Galaxis kĂ€me. Diese sei die Energie des Violetten Lichts, das Licht der Umwandlung und Transformation, das gewaltige UmwĂ€lzungen auf der Erde beschleunige und bewirke, dass sehr viel mehr Dinge ins Licht der Wahrheit geraten. All dies geschieht jetzt auch.

Oder ist es der Photonenring, den wir auf den Bildern sehen? Dieser wurde frĂŒher in der Supernova 1987A vermutet. Auch die Magellansche Wolke sollte die Heimat des PhotonengĂŒrtels sein.

Die Lichtwolke, die vor einiger Zeit am Rande des Sonnensystems entdeckt wurde (siehe „Lichtsprache“ Nr. 71), kam der Wahrscheinlichkeit noch am nĂ€chsten, dass es sich um den Photonenring handeln könnte. Doch emittierte diese nicht die Menge Licht, die der Photonenring abgeben sollte. Die Sirianer hatten gesagt, dass der Lichtring so groß ist, dass wir ihn als ein einziges Gebilde gar nicht wahrnehmen können. Wir können davon ausgehen, dass die Gammastrahlung, die das höchste Licht emittieren kann, einem Photonenring nahekommt. Ist er es? Haben wir ihn endlich identifiziert? Es bleibt abzuwarten, was die Astronomen weiter herausbekommen werden. (© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 75, Dez. 2010/Jan. 2011)

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Rekordbrechender Gammastrahlen-Ausbruch

Am 21. Juni dieses Jahres kam es zum heftigsten aller je beobachteten GammastrahlenausbrĂŒche. Der Ausstoß kam von einer entfernten kosmischen Explosion, bei der ein Stern zu einer Supernova wurde. Das Licht dieser Explosion reiste fĂŒnf Milliarden Jahre durch den Weltraum und kam dann schließlich bei uns an. FĂŒr kurze Zeit stieß dieses helle Licht auf das Swift-Weltraumteleskop der NASA und setzte dieses außer Funktion, da die vielen Photonen das Teleskop förmlich ĂŒberluden. Das Teleskop wurde speziell dafĂŒr konzipiert, StrahlungsausbrĂŒche dieser Art zu messen und auszuwerten. Einer der Forscher, die die Swift-Software geschrieben haben, berichtete, dass der Detektor jedoch so dermaßen von Photonen bombardiert wurde, die jede Sekunde auf ihn niederprasselten, dass er diese nicht schnell genug zĂ€hlen konnte – was eigentlich seine Aufgabe wĂ€re. „Es war, als versuchte man mit einem KĂŒbel und einem Regenmesser die Flussrate eines Tsunamis zu messen!“

Gammaray-StrahlenausbrĂŒche bestehen aus intensivem Licht und entstehen bei der Explosion von Sternen. Der neue Ausbruch, der GRB 100621A genannt wurde, war der hellste Ausbruch, der je von irdischen MessgerĂ€ten entdeckt wurde. Das Swift-Observatorium hat im November 2004 seine Arbeit aufgenommen, um Gammaray-Burst einzufangen, doch die Wissenschaftler rechneten nicht mit einem so heftigen Ausbruch.

(SK, msnbc.msn.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

Erneut Einschlag auf Jupiter

Alle Planeten unseres Sonnensystems sind vom Wandel betroffen. Der Jupiter ist zurzeit aber ganz besonders großen UmbrĂŒchen unterworfen. Nachdem sich im April ein ganzes Wolkenband verschoben hatte, was Jupiter jetzt ganz anders aussehen lĂ€sst, und am 3. Juni bereits ein Meteor auf ihn niedergestĂŒrzt ist, hatten sich auch die Flecken – die eigentlich WirbelstĂŒrme sind – verĂ€ndert. Der weiße Oval BA stieß dabei im Juni mit zwei weiteren Flecken zusammen und verschmolz teilweise mit ihnen (die „Lichtsprache“ berichtete). Im August haben sich nun der Große Rote Fleck und Oval BA angenĂ€hert – etwas, das sie etwa alle zwei Jahre tun. Man vermutete schon, dass sie zusammenstoßen wĂŒrden, doch auch dieses Jahr kam es nicht dazu. DafĂŒr stĂŒrzte nur fĂŒnf Tage spĂ€ter, am 20. August, erneut ein Meteorit auf den Gasriesen. Dabei kam es zu einem sichtbaren Einschlag, den zwei Amateurastronomen unabhĂ€ngig voneinander beobachteten. So wie der Meteorit am 3. Juni hinterließ auch dieser Feuerball keinen sichtbaren Einschlagskrater.

Es war bereits das dritte Mal in nur 13 Monaten, dass der Einschlag eines Himmelskörpers beobachtet wurde. Es wird jetzt vermutet, dass der Gasplanet sehr viel hÀufiger von Himmelskörpern getroffen wird, als Wissenschaftler annehmen.

(SK, Quellen: spaceweather.com, GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

Energieanhebung in der Supernova von 1987

Beobachtungen eines internationalen Forscherteams lieferten jetzt neue Erkenntnisse ĂŒber die Ausbreitung und chemische Zusammensetzung der von der Supernova 1987A in der Großen Magellanschen Wolke ausgestoßenen Materie, sowie ĂŒber ihre Wechselwirkung mit dem interstellaren Raum. Demnach ist die Helligkeit in der so genannten „Perlenkette“ angestiegen. Dort ist die Schockfront auf 20.000 Jahre zuvor ausgestoßenes Gas gestoßen. Die Geschwindigkeit dieser Schockfront nimmt dagegen ab. Spektralmessungen haben außerdem gezeigt, dass die Emissionen des Wasserstoffs aus der Schockfront in den letzten sechs Jahren zugenommen haben.

Die Supernova von 1987 wurde im Jahr des Beginns des Transformationsprozesses entdeckt und markiert den Beginn eines neuen Universums, in das wir uns hineinbewegen. Die Sternenexplosion ist allerdings schon im Jahr 1604 passiert – in 163.000 Lichtjahren Entfernung.

(SK, forum.astronomie.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

Gedankenverschmelzung durch gute Kommunikation

Neurowissenschaftlern ist es gelungen, mittels eines Magnetresonanztomographen aufzuzeigen, wie sich die neurale AktivitĂ€t von zwei Menschen, die miteinander reden, synchronisiert, und zwar in den gleichen Hirnarealen. Dabei zeigte sich, dass die Gleichschaltung der Gehirnwellen umso stĂ€rker ist, wenn Zuhörer und Redner einander verstehen und den emotionalen Zustand des anderen einschĂ€tzen können. Wirkliche Dialoge verstĂ€rkten die Synchronisierung, wĂ€hrend lĂ€ngere Monologe sie abschwĂ€chte. Auch das Spiegelneuronen-System hat sich bei der Studie bestĂ€tigt. Dieses besteht aus Nervenzellen, die dafĂŒr verantwortlich sind, dass man selbst eine TĂ€tigkeit ausfĂŒhrt, die man bei jemand anderem beobachtet. Mit dieser Studie haben Wissenschaftler einen weiteren Schritt zu der Erkenntnis gemacht, dass wir alle miteinander verbunden sind. (SK, GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 74)

 

VerÀnderungen auf Jupiter

In den letzten Monaten ist es zu zahlreichen VerĂ€nderungen auf Jupiter gekommen. Wie in der letzten Ausgabe berichtet, verschwand im April bereits eines der großen dunklen WolkenbĂ€nder. Seitdem bietet der Gasriese mit seinen sonst so charakteristischen orange-braunen BĂ€ndern ein verĂ€ndertes Bild. Zwar hat man festgestellt, dass die braunen Wolkenschichten noch da sind und nur von hellen atmosphĂ€rischen Schichten aus Ammoniakkristallen ĂŒberlagert werden, doch der Jupiter sieht trotzdem anders aus als wir es gewohnt sind.

Die VerĂ€nderungen gingen aber auch in den letzten Wochen weiter. Am 3. Juni wurde Jupiter erneut von einem Himmelskörper getroffen, der groß genug war, einen Lichtblitz zu erzeugen, der sogar mit Amateurteleskopen von der Erde aus zu sehen war. Da man keine Einschlagsnarbe wie beim Ereignis vom Juli letzten Jahres finden konnte, vermutete man zunĂ€chst, dass es sich nur um einen extrem hellen Gewitterblitz gehandelt hat. Erst spĂ€ter fanden Forscher heraus, dass es sich um einen riesigen Meteor gehandelt hat, der bereits in der obersten AtmosphĂ€renschicht des Gasriesen explodierte. Dadurch war ein heller Lichtblitz zu sehen gewesen und es konnte keine Einschlagsnarbe in tieferen Wolkenschichten entstehen.

Außerdem kam es im Mai und Juni zu einer spektakulĂ€ren Kollision mehrerer Flecken. Das weiße Oval BA, das im Jahr 2000 aus mehreren Flecken entstanden war, stieß jetzt auf ein dunkles Segment, das seit 2004 beobachtet wird. Ein dritter, jĂŒngerer weißer Fleck war dabei zusĂ€tzlich noch beteiligt. Oval BA und der kleine weiße Fleck sind antizyklonische Sturmsysteme, wĂ€hrend das dunkle Segment, STB-Remnant genannt, genau entgegengesetzt rotiert. Im Juni trafen alle drei StĂŒrme/Flecken aufeinander, nachdem sie sich seit Ende Mai aufeinanderzubewegt hatten. Die beiden Ovale verschmolzen miteinander, nachdem der kleine weiße Fleck eine Umdrehung um den grĂ¶ĂŸeren vollfĂŒhrt hatte.

Danach sah der neue Fleck, der daraus hervorging, fĂŒr kurze Zeit wie ein Ring aus und zeigt jetzt eine orange FĂ€rbung. Gleichzeitig kam es zu einem Ausbruch im STB. Mitte Juni wurde ein sehr heller Fleck sichtbar, den Astronomen als Eruptionswolke deuten. Dadurch sind entlang des STB dunkle Flecken entstanden. Der neue Fleck, verschmolzen aus den drei Flecken, liegt links unterhalb des berĂŒhmten Großen Roten Flecks (Bild). Letzterer fĂ€llt zurzeit durch eine ganz besonders rote Farbe auf.

Nicht nur unser Planet ist im Wandel, Jupiter auch, und ebenso unser ganzes Sonnensystem – das sehen wir seit langem.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

Magnetfeldanomalie im SĂŒdatlantik

Die Wissenschaftler wissen es schon seit ein paar Jahren, aber es ist nach wie vor aktuell: Das Loch im Magnetfeld der Erde. Dieses befindet sich im SĂŒdatlantik, genaugenommen in einem Bereich zwischen SĂŒdamerika und SĂŒdafrika.

In diesem Bereich ist die Strahlung hoch, wie das Bild zeigt, denn dort ist das Magnetfeld durchlĂ€ssig. Eine weitere Auswirkung: Die Technik von Satelliten fĂ€llt hier aus, weil die kosmische Strahlung bis auf wenige hundert Meter tief zur Erde durchdringt. Fliegt das Weltraumteleskop Hubble durch diesen Bereich, wird es vorsichtshalber auf Standby geschaltet, und die ISS besitzt spezielle Abschirmungen, um keinen Schaden zu nehmen. Eine weitere Auswirkung ist die auf die Psyche. Laut Dieter Broers verĂ€ndert sich die Neurochemie des Menschen, weil die Feldanomalien vom Zentralen Nervensystem empfangen werden. Das fĂŒhrt zu Stimmungsschwankungen.

Das Magnetfeld, das eigentlich einmal die Form eines Stabmagneten hatte, hat sich verĂ€ndert. Zwar ist der Dipol noch vorhanden, aber es gibt inzwischen viele Abweichungen, bei denen das Magnetfeld nicht nur schwĂ€cher ist, sondern auch in andere Richtungen weist. Und das Ă€ndert sich stĂ€ndig. Im Bereich der SĂŒdatlantischen Anomalie verlĂ€uft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung. Zwar merkt man diese Polumkehr dort nicht, weil die FeldstĂ€rke vom Erdkern zur ErdoberflĂ€che hin abnimmt, aber das immer schwĂ€cher werdende Magnetfeld schon.

Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde um, was heißt, dass die Pole ihre PlĂ€tze tauschen. Die letzte Feldumkehr war vor 780.000 Jahren, weshalb sich Wissenschaftler fragen, ob die SĂŒdatlantische Anomalie, wie sie genannt wird, ein Vorbote zur Polumkehr ist.    (SK, Quellen: n-tv, www.ngdc.noaa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

Nieren nachgewachsen

Star-Trek-Fans werden sich sicherlich an die Szene aus dem vierten Star-Trek-Film erinnern, bei dem die in die 1980er -Jahre zurĂŒckgereiste Crew um Cpt. Kirk bei dem Versuch, zwei Wale mitzunehmen, eines ihrer Crewmitglieder (Chekov) aus dem Krankenhaus schmuggeln muss. Dr. „Pille“ McCoy beschwert sich dabei ĂŒber die „steinzeitlichen“ Praktiken der Schulmedizin und gibt einer Dialyse-Patientin kurzerhand eine Pille. Dieser Frau wachsen kurz darauf zwei Nieren nach, was sie freudig im Krankenhaus ausruft. Solch eine erheiternde Szene ist vor kurzem in der realen Welt Wirklichkeit geworden. In Sheffield sind einem MĂ€dchen, das seit ihrer Geburt unter Nierenproblemen gelitten hatte, Nieren nachgewachsen. Noch im SĂ€uglingsalter war es durch einen Blasendefekt zu einer schweren Niereninfektion gekommen, die die Nieren des MĂ€dchens geschĂ€digt hatten. Als die Ärzte schließlich operieren wollten, waren sie vollkommen ĂŒberrascht: Auf den geschĂ€digten Nieren hatten sich zwei komplett neu Nieren ausgebildet, die voll funktionstĂŒchtig waren . Die neuen Organe hatten die alten offenbar vollstĂ€ndig ersetzt. FĂŒnf Jahre lang war das MĂ€dchen zuvor regelmĂ€ĂŸig untersucht worden, doch die neuen Nieren wurden nicht bemerkt. Das MĂ€dchen mit Namen Angel (Engel) erfreut sich bester Gesundheit.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

 

Das Vermischen der Welten

Der Autor Reinhard Fischer, der von zahlreichen Erfahrungen zu berichten weiß, in denen Menschen plötzlich UFOs, Verstorbene und außerirdische Wesen sehen, die durch Mauern gehen, ist davon ĂŒberzeugt, dass sich gerade ein Vermischen von Materie und Hyperraum vollzieht. Die feste Materie werde instabil, und er selbst erklĂ€re es sich so, dass die Schwingungskonstante durch bestimmte Impulse interferiert, wobei eine Irritation von Elektronen und Photonen induziert werde, Dadurch wĂŒrde die Materie durchlĂ€ssiger fĂŒr EinbrĂŒche aus anderen Dimensionen, Parallelwelten und nahtodlichen Seinswelten werden. Es sei wie eine Osmose, wobei Materie und Hyperraum sich vermischen. Andere RealitĂ€ten wĂŒrden dabei in unsere Raumzeit einsickern.

(gefunden in: UFO-Nachrichten Nr. 407, „Was geschieht mit dieser Welt?“, Reinhard Fischer, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 73, Aug./Sept. 2010)

 

 

StÀdte der Zukunft

Wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte ist Thema auf der seit 1. Mai stattfindenden Expo 2010 in Shanghai. Noch bis zum 31. Oktober werden auf der Weltausstellung unter dem Motto „Better City, better Life“ Ideen fĂŒr die Stadt der Zukunft vorgestellt. Denn weil die Weltbevölkerung wĂ€chst, leben schon jetzt mehr als die HĂ€lfte aller Menschen in StĂ€dten, die zusehends grĂ¶ĂŸer und zu Megacitys werden. FĂŒr diese StĂ€dte mĂŒssen neue Entwicklungen her, etwa wie die MobilitĂ€t der Zukunft aussehen soll. Vorgestellt werden Car-Sharing-Projekte, Elektroautos, Solarzellen, Windkraftanlagen, neue Arten des Recycelns und ganze Infrastrukturen. Shanghai selber will auf einer vorgelagerten Insel im Jangtse eine neue Öko-Stadt bauen, die keinerlei Schadstoffe abgibt.

Ihren Strom- und WĂ€rmebedarf bezieht sie aus WindrĂ€dern, Sonnenkollektoren und Biogasanlagen; Abwasser und MĂŒll werden recycelt. Öffentliche Verkehrsmittel werden mit Wasserstoff und Strom betrieben, und auf den zahlreichen KanĂ€len verkehren Wassertaxis. FußgĂ€nger haben stets vor dem Verkehr Vorfahrt. Es gibt viel GrĂŒn, und Ölkofarmen liefern frische Lebensmittel. Nachhaltig arbeitende Unternehmen bieten dort dann genug Jobs an, so dass der Pendelverkehr zum Festland entfĂ€llt. Etwa 80.000 Menschen sollen bis zum Jahr 2020 in der Stadt „Dongtan“ leben. „Masdar City“, die Ökostadt in Abu Dhabi ist eine ebensolche Ökostadt, an der zur Zeit gebaut wird. Die autofreie Stadt, die ausschließlich mit Sonnen- und Windenergie betrieben werden soll, bietet maximal dreigeschossige GebĂ€ude, Parkanlagen, Schulen, Theater und Einkaufszentren. Shuttles wie aus Star-Trek, mit Solarenergie betrieben, bringen die Bewohner vollautomatisch von A nach B. 2015 soll die Stadt fertiggestellt sein, und 2016 sollen bereits 50.000 Menschen in ihr leben und arbeiten.

In Holland hat man eine Siedlung auf dem Wasser gebaut, bei der die so genannten AmphibienhĂ€user nicht nur wie Hausboote im Wasser stehen, sondern durch eine spezielle Hubtechnik in Form von Lufttanks angehoben werden können, wenn es zu Hochwasser kommt. In schwimmenden TreibhĂ€usern wird sogar Landwirtschaft betrieben. 15 weitere Siedlungen mit je 46 HĂ€usern sind in Planung. Andere StĂ€dte, die von Hochwasser bedroht sind, darunter Hamburg, haben ebenfalls vor, Hafengebiete zum Verankern von Hausbooten auszuweisen. In Chicago wurden vor wenigen Jahren DĂ€cher begrĂŒnt, aus denen inzwischen ganze GĂ€rten entstanden sind. Am Rand von Moskau soll das grĂ¶ĂŸte Haus der Welt entstehen – die „Kristallinsel“, ein spiralförmiger Komplex aus Stahl und Glas, in dem 900 Appartements, 3000 Hotelzimmer, Museen, Theater, Kinos, eine Schule, BĂŒros, GeschĂ€fte und ein Wintersportzentrum Platz finden sollen. „Crystal Island“ bezieht ihren Strom ausschließlich aus Wind- und Solaranlagen. In Freiburg gibt es seit einigen Jahren die Solarsiedlung von dem Architekten Rolf Disch, in denen PlusenergiehĂ€user mit SolardĂ€chern stehen, umrundet von viel GrĂŒn und einer autofreien Zone.

Im schwedischen Malmö ist ein ganzer klimaneutraler Stadtteil entstanden. In MĂŒnchen werden ebenfalls Photovoltaik, Windkraft und (neben Elektroautos) bessere Radwege fĂŒr die Stadt der Zukunft eingeplant. In Bremen entsteht gerade das erste nachhaltige Öko-BĂŒrogebĂ€ude der Stadt. Als Freizeitoase entdecken auch immer mehr Menschen das Baumhaus, das heute in moderner Optik in GĂ€rten gebaut wird. Auch mobile HĂ€user, die man mitnimmt, wenn man umzieht, sind im Kommen. Das Neueste fĂŒr die Stadt der Zukunft ist das so genannte „Vertical Farming“, bei dem GemĂŒse und Obst in verglasten HochhĂ€usern angebaut wird. Auf zahlreichen Stockwerken werden Felder und Weiden gestapelt und bieten den Stadtbewohnern gleichzeitig einen grĂŒnen Erholungsraum. Tomaten und anderes GemĂŒse werden dabei hydroponisch, aeroponisch und per Tropfberieselung angebaut. Auf einer Insel vor Manhattan ist bereits ein solches Projekt geplant, „Dragonfly“ genannt. Auf 132 Etagen entstehen dann Obst- und GemĂŒseĂ€cker und Viehweiden. Senkrechte Felder werden heute schon von der kanadischen Firma ‚Valcent’ angeboten. Und der Konzern Philipps hat ein kleines Modell des vertikalen Anbaus fĂŒr Zuhause entwickelt. Selbst ein schwimmendes Biotop hat ein Architekt schon entworfen. Und bereits im Kleinen betreiben schon 800 Millionen Stadtbewohner auf Terrassen und Balkonen Eigenanbau. Das spart Kosten fĂŒr den teuren Export. In Brighton pflanzen die Studenten GemĂŒse und Salat fĂŒr die MensakĂŒche selbst an, immer mehr Gastronomen in New York ziehen einen Teil ihres GemĂŒses im Hinterhof hoch, und auch Tierhalter und ZooÂŽs bauen das WurzelgemĂŒse fĂŒr die Tiere auf dem eigenen GelĂ€nde an, um Kosten zu sparen. Es geht dabei nicht nur um Kosten, sondern auch um Effizienz, VerfĂŒgbarkeit, gesĂŒndere Nahrungsmittel (frei von Pestiziden) und eine neue LebensqualitĂ€t. (aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)

 

 

VerÀnderte Wettermuster

Dass die Wettermuster sich geĂ€ndert haben, spĂŒren wir alle. Auch die Jahreszeiten haben sich verschoben. Nach dem langen kalten Winter erlebten wir in Europa einen wĂ€rmeren April als ĂŒblich und einen zu kalten Mai. Im Schwarzwald und auf dem Harzer Brocken schneite es sogar. Auch anderswo zeigten sich die VerĂ€nderungen. Im nördlichsten Teil der Arktis regnete es Ende April, obwohl dort immer erst im Sommer NiederschlĂ€ge erwartet werden. Indien erlebte in der ersten Mai -Woche dagegen eine Hitzewelle mit weit ĂŒber 40° bis 45° C. Rund fĂŒnf Grad lag dieser Wert ĂŒber der sonst ĂŒblichen Temperatur. Die Hitze hatte eher als sonst eingesetzt, dessen hohe Werte sonst nur Mitte Mai erreicht werden. Klimadebatten halten weiterhin an, vor allem nach der gescheiterten Klimakonferenz im Dezember letzten Jahres. (SK, aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)

 

 

Energie-Alternativen

WĂ€hrend die großen Energiekonzerne die Preise immer mehr in die Höhe treiben, Ölkonzerne eine Havarie nach der anderen verursachen und AKWÂŽs immer mehr Störungen melden, kĂŒmmern sich fortschrittlich denkende Menschen um zukunftsweisendere Energie-Alternativen. In den Schweizer Alpen ist eine riesige energieautarke moderne BerghĂŒtte entstanden, die mit seiner eckigen Form wie ein geschliffener Kristall aussieht. Die Neue Monte-Rosa-HĂŒtte ĂŒber Zermatt deckt 90 Prozent ihres Energiebedarfs selbst ab. Sie besteht aus Solarzellen und Sonnenkollektoren und einem Blockheizkraftwerk, das mit Rapsöl betrieben wird und bei Sonnenmangel einspringt, sowie einer Wasseraufbereitungsanlage, die das Schmelzwasser miteinbezieht.

Ein Landwirt in Norddeutschland speist seine durch eine Biogasanlage zuviel produzierte WĂ€rme seit wenigen Monaten ins öffentliche Schwimmbad, der Schule und der Turnhalle des Dorfes ein. Im französischen Toulouse wird derzeit eine Technik getestet, bei der der Druck, den FußgĂ€nger erzeugen, wenn sie ĂŒber spezielle Gehwege gehen, Energie erzeugt, mit der man die Straßenlampen beleuchten kann.

Auch in der Wasserversorgung gibt es Ideen und Fortschritte. Vor der Hauptstadt Limas sind fĂŒnf riesige Netze gespannt worden, die Wasser aus Nebel gewinnen, der sich dort das halbe Jahr ĂŒber auf die HĂŒgel legt. Das Projekt, das von deutschen Biologen initiiert wurde, hilft den Vorortbewohnern Limas, denen kein fliessendes Wasser und kein Brunnen zur VerfĂŒgung steht. FĂŒr Afrika gibt es PlĂ€ne, mit Solaranlagen eine Meerwasserentsalzungsanlage mit Energie zu versorgen, dessen Wasser in GewĂ€chshĂ€user in der Sahara fliessen soll. Investoren werden dafĂŒr aber noch gesucht. Der Bau am ersten Offshore-Windpark vor der Nordseeinsel Borkum hat im April begonnen. Noch in diesem Jahr sollen die ersten von 80 WindrĂ€dern Strom liefern. Mitte 2011 wird der Windpark fertiggestellt sein. Weitere gute Meldungen aus dem alten Energiesystem gibt es auch. Der Energiekonzern GDF Suez hat im Februar angekĂŒndigt, ein geplantes Kohlekraftwerk in Stade nicht zu bauen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Gaspreis nicht mehr an den Ölpreis gekoppelt werden darf. Und die Bremer Stadtwerke haben angefangen, durch ein spezielles MĂŒllverbrennungsverfahren Strom zu gewinnen. (aus: Wandelereignisse, LICHTSPRACHE Nr. 72, Juni/Juli 2010)

 

 

VerÀnderungen auf Pluto

Plutobilder-HubbleVon Pluto gibt es jetzt erste Bilder, die grĂ¶ĂŸere Details seiner OberflĂ€che zeigen (Foto). Die Bilder stammen vom Hubble-Weltraumteleskop und wurden aus Einzelaufnahmen zusammengefĂŒgt. Demnach hat sich die nördliche HemisphĂ€re des Zwergplaneten in den letzten Jahren erhellt und ist rötlicher geworden, wĂ€hrend sich die sĂŒdliche verdunkelt hat. Die zunehmende RotfĂ€rbung weist darauf hin, dass das dort vorhandene Stickstoffeis taut. Außerdem hat man herausgefunden, dass Plutos AtmosphĂ€re sich an Masse verdoppelt hat. Die Sonde „New Horizons“ befindet sich indessen weiterhin auf Kurs zum Pluto, den sie in fĂŒnf Jahren erreichen wird.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71, Foto: NASA)

 

Ist die Interstellare Wolke der Photonenring?

Unser Sonnensystem durchquert seit kurzem eine interstellare Wolke, und laut der Physik dĂŒrfte diese eigentlich gar nicht existieren. Die Wolke befindet sich unmittelbar am Rand unseres Sonnensystems, ist rund 30 Lichtjahre im Durchmesser groß, 6000 Grad Celsius heiß und besteht aus einem dĂŒnnen Gemisch aus Wasserstoff- und Heliumatomen. Das Mysteriöse an der Wolke, die auch die „Lokale Interstellare Wolke“ oder kurz „Lokale Flocke“ genannt wird, ist fĂŒr die Wissenschaftler die Frage, wie sich eine solche Wolke im Raum halten konnte. Denn sie entstand, als vor rund 10 Millionen Jahren ganz in kosmischer NĂ€he eine Gruppe von Sternen explodierte. Dabei entstand eine gigantische Blase aus Gas, die Millionen Grad heiß war. Von den dichten Überresten der Supernovae ist die Wolke vollstĂ€ndig umgeben, hĂ€tte aber normalerweise aufgrund ihrer Beschaffenheit von diesen zerquetscht werden mĂŒssen. Sie dĂŒrfte heute nicht mehr in dieser Dichte existieren und mĂŒsste sich lĂ€ngst zerstreut haben. Doch sie hielt dem enormen Druck stand und behielt ihre Dichte bei. Da die Voyager-Sonden sich derzeit in unmittelbarer NĂ€he der Wolke aufhalten, nahmen die Forscher die Daten der Sonden zuhilfe, um auf das RĂ€tsel eine Antwort zu finden.

Sie fanden heraus, dass sich innerhalb der Wolke eine hohe magnetische Ladung befindet. Sie ist sogar so stark magnetisiert, wie die Forscher es niemals erwartet hĂ€tten. Der Wert, den sie fanden, liegt bei 4 bis 5 Mikrogauss. Diese UmstĂ€nde halten die Wolke zusammen und sorgen dafĂŒr, dass sie sich nicht zerstreut. Auch die HeliosphĂ€re der Sonne, an deren Grenze sich die Wolke befindet, hĂ€lt diese in ihrer Position, da sich die HeliosphĂ€re je nach Sonnenwind aufblĂ€ht und zu einer magnetischen Blase wird, die mehr als 10 Milliarden Kilometer weit reicht. Sie dient unserem Sonnensystem als Schild, um uns vor kosmischer Strahlung und interstellaren Wolken zu schĂŒtzen. Die zwei Voyager-Sonden halten sich in der Ă€ußersten Schicht der HeliosphĂ€re auf, die auch „Heliosheath“ genannt wird. Voyager 1 trat im Dezember 2004 in die Heliosheath ein und Voyager 2 folgte fast 3 Jahre spĂ€ter im August 2007.

Die GrĂ¶ĂŸe der HeliosphĂ€re wird nun bestimmt durch das Gleichgewicht der KrĂ€fte: Der Sonnenwind blĂ€st die Blase von Innen auf, wĂ€hrend die Interstellare Wolke von außen dagegen presst. Voyagers Durchquerung in die Heliosheath enthĂŒllte die ungefĂ€hre GrĂ¶ĂŸe der HeliosphĂ€re und, folglich, wieviel Druck die Wolke ausĂŒbt. Ein Teil dieses Drucks ist magnetisch und korrespondiert mit etwa 5 Mikrogauss.

Die Tatsache, dass die Wolke stark magnetisiert ist, bedeutet, dass der zusĂ€tzliche Druck eine höhere Dosis kosmischer Strahlung zulĂ€sst, die das innere Sonnensystem erreicht. Durch die BerĂŒhrung der HeliosphĂ€re mit der magnetisierten Wolke werden uns jetzt ĂŒber die Magnetfelder kosmische Informationen zugespielt, die wir nun, wo wir im Wandel sind, brauchen. Denn magnetische Ladungen speichern Informationen. Zudem könnte der Druck fĂŒr die VerĂ€nderung, die auch auf den anderen Planeten stattfindet, verantwortlich sein. Wir wissen, dass sich die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verĂ€ndert, dass die AtmosphĂ€re des Mars dabei ist, sich zu wandeln, dass sich die StĂ€rke des Magnetfeldes des Jupiters verdoppelt hat, dass das Magnetfeld des Uranus einer Wandlung unterliegt und das des Neptuns sich in seiner StĂ€rke erhöht hat. Diese VerĂ€nderungen geschehen zwar schon lĂ€nger, aber auch die Interstellare Wolke, die zwar erst jetzt in unseren nĂ€heren Einflussbereich kommt, hat schon lĂ€nger eine Auswirkung auf uns. Immerhin gibt es sie seit Millionen von Jahren.

Werner Neuner, der etwas zu der Interstellaren Wolke geschrieben hat, dringt darauf, dass wir in diesen neuen Wissensspeicher , der uns mit der Wolke geliefert wird, eintauchen mögen und sogar mit ihr meditieren sollten, um an die Informationen zu kommen. Johannes Holey bezieht sich ebenfalls auf die Wolke und fragt, ob es sich hierbei um den Photonenring handeln könnte, der nicht nur durch die Sirianer („Der Photonenring“) bekannt geworden ist, die ihn als „große Lichtzone“ bezeichnet haben, sondern bereits in den 1940er-Jahren von dem Astronomen Friedrich W. Bessel angekĂŒndigt wurde. Dieser nannte es die „manasische Energie“. Reindjen Anselmi schrieb in ihrem Buch „Der Lichtkörper“, dass Wissenschaftler den Photonenring – eine „große Lichtmasse oder auch galaktische Wolke“ – bereits im Jahr 1961 mit Satelliten gesichtet haben, und zwar in der NĂ€he der Plejaden – so wie es auch die Sirianer beschrieben hatten. Die Interstellare Wolke haben die Wissenschaftler am Rand unseres Sonnensystem entdeckt – dort, wo wir den Photonenring ja auch eines Tages entdecken sollten. Doch tatsĂ€chlich soll sich der Photonenring vertikal zum Sonnensystem zeigen.

Ist die Wolke so groß, dass sie unser Sonnensystem als auch den Bereich der Plejaden abdeckt, dann widersprechen sich die Quellen nicht. Vielleicht ist das, was uns jetzt durch die Wissenschaft gezeigt wird, tatsĂ€chlich die licht-emittierende Wolke, die uns schon so lange von geistigen Quellen vorausgesagt wurde? Die Wissenschaftler, die die Interstellare Wolke erforschen, sagen, es könnten interessante Zeiten auf uns zukommen. Denn tatsĂ€chlich bewegen wir uns in diese Wolke hinein. Und keiner der Forscher kann im Moment sagen, wie sich das auf die Sonne und unsere Erde auswirkt.

© S. Kreth, Quellen: „Voyager makes interstellar discovery“, Tony Phillips, NASA; „The Local Interstellar Cloud“, http://antwrp.gsfc.nasa.gov; „Voyager-Mission löst RĂ€tsel um mysteriöse interstellare Wolke“, www.grenzwissenschaft-aktuell.de; „Die interstellare Wolke“, Werner Neuner; „Jetzt ist sie da – die interstellare Wolke“, Johannes Holey, UFO-Nach-richten Nr. 406, Mrz./Apr. 2010 (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71)

 

 

Hirnregion fĂŒr spirituelle Empfindungen gefunden

Italienische Neurobiologen haben jetzt die Hirnregion ausfindig gemacht, in der spirituelle Empfindungen gemacht werden. Bisher wusste man, dass beim Beten die vordere Stirnlappenregion die FĂŒhrung ĂŒbernimmt, wĂ€hrend bei einer tiefen Meditation einige Gehirnareale ihre AktivitĂ€t stark drosseln. Sind die hinteren Scheitellappen besonders aktiv, könne es zur Selbsttranszendenz kommen.Neuere Forschungsergebnisse bestĂ€tigen dies und ergaben außerdem, dass eine transzendente Erfahrung durch eine BeschĂ€digung der Großhirnrinde im hinteren Scheitellappen auftreten kann. Die hinteren Scheitellappen sind laut der Forscher eng mit spirituellen Erfahrungen verknĂŒpft. (SK, aus LICHTSPRACHE Nr. 71)

 

 

Weltweites Artensterben

Jeden Tag gehen bis zu 130 Arten – Tiere wie auch Pflanzen – verloren. Seit 2003 ist die Zahl der weltweit bedrohten Arten von 12.260 auf 17.290 im Jahr 2009 gestiegen. Weltweit sind rund 30 Prozent aller bekannten Tierarten vom Aussterben bedroht. Dies hat mit dem Wandel, dem verĂ€nderten Klima, der Umwelt und mit dem Eingriff des Menschen in die Natur zu tun. Weil das Artensterben immer dringlicher wird, haben die Vereinten Nationen dieses Jahr zum „Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt“ erklĂ€rt. Denn PlĂ€ne, um Arten zu schĂŒtzen, gibt es, sie werden von den Regierungen nur nicht umgesetzt. Dazu gehört u.a. das Ausweisen von mehr Naturschutzgebieten, FlĂŒsse nicht mehr zu begradigen, der Erhalt von Wiesen (die viel zu oft zu AckerflĂ€chen gemacht werden) und die BerĂŒcksichtigung des Artenschutzes bei allen Bauprojekten. Vor allem das biologische Gleichgewicht ist in Gefahr, wenn eine Spezies wie die Bienen plötzlich ausstirbt, so wie wir es im letzten Jahr beobachten konnten. Auch in diesem Jahr hat sich das Bienensterben bereits fortgesetzt. In Vancouver Island starben kĂŒrzlich 90 Prozent der Bienen. Und im Januar, nachdem BienenzĂŒchter aus Florida ihre gesunden Bienen zu Mandelplantagen gebracht hatten, waren 30 Prozent der Bienen innerhalb von 2 bis 3 Wochen tot. (SK, aus: Wandelereignisse,  LICHTSPRACHE Nr. 71, April/Mai 2010)

 

 

Erdbeben in Chile erzeugte mehrere Verschiebungen

Das Erdbeben, das am 27. Februar mehrere Gebiete von Chile erschĂŒtterte, hat unseren Planeten nachhaltig beeinflusst. NASA-Wissenschaftler haben festgestellt, dass das Beben der StĂ€rke 8,8 nicht nur zu einer Verschiebung der Landmasse gefĂŒhrt hat, sondern auch zu einer Verschiebung der Erdachse, wodurch die Erddrehung sich beschleunigte. Die Erdachse verschob sich dabei um 8 Zentimeter, und die Beschleunigung der Erdrotation betrug 1,26 Mikrosekunden ( = etwa 1 Millionstel Sekunde). Diese Beschleunigung ist zwar gering, bleibt dafĂŒr aber bestehen, so dass sich die Erde jetzt ein ganz kleines Bisschen schneller dreht und der Tag sich minimal verkĂŒrzt hat – und zwar auf Dauer.

Jedes Erdbeben, so die NASA-Forscher, habe einen Einfluss auf die Erdmassen und die Rotationsgeschwindigkeit der Erde. Auch das Beben der StĂ€rke 9,1 in Sumatra von 2004 hatte Einfluss auf die Erdachse, jedoch weitaus geringer, da Sumatra nĂ€her am Äquator liegt. Der Einfluss eines Erdstoßes war nie so stark wie das des Bebens in Chile. Dieses verschob so viel Material, dass die Erdachse sich in eine neue Balance hievte, um nicht aus dem Gleichgewicht zu „fallen“.

Die Kippungsachse der Erde bewege sich auch ohne Erdbeben pro Jahr etwa um 10 Zentimeter, was mit der Eiszeit-Entwicklung zu tun hat, so die Forscher. Da immer mehr Eisschollen verschwinden, muss sich die Erde gewichtsmĂ€ĂŸig umverteilen und angleichen. Auf diese Weise und durch den RĂŒckgang des Eises entwickle sie sich zu ihrer kugeligen Form zurĂŒck, die sie im Moment noch nicht hat. Dieser RĂŒckentwicklungsprozess sei noch im Gange, und deshalb bewege sich die Erdachse auf natĂŒrliche Weise. Auch Gezeiten, Winde, ozeanische Strömungen und Zirkulationsmuster im flĂŒssigen Erdkern verĂ€ndern die Erdrotation regelmĂ€ĂŸig. Dadurch, so die NASA-Forscher, sei z.B. ein Tag im Januar etwa 1 Millisekunde lĂ€nger als ein Tag im Juni.

(SK, Quellen: NASA, http://de.news.yahoo.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 71)

 

Praxistest fĂŒr das Bedingungslose Grundeinkommen

Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will das Bedingungslose Grundeinkommen einem RealitĂ€tstest unterziehen. Götz Werner, der die Idee des Grundeinkommen vertritt, plant dafĂŒr zwei Feldversuche in Brandenburg und Stuttgart. Dabei sollen je 100 Menschen zwei Jahre lang monatlich 800 Euro zuzĂŒglich BeitrĂ€ge zur Sozialversicherung erhalten. Die Praxistests sollen zeigen, was Menschen mit ihrer Zeit anfangen, denen jeden Monat 800 Euro geschenkt werden. Die Feldversuche sollen letztendlich belegen, dass die vorbehaltlose Zahlung eines festen Grundgehalts Menschen zu beruflich oder ehrenamtlich sinnvollen TĂ€tigkeiten animiert. Um aussagekrĂ€ftige Ergebnisse zu erhalten, wurden zwei Testgebiete mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft ausgesucht: Stuttgart als wirtschaftsstarkes Gebiet und Brandenburg als wirtschaftlich schwĂ€chere Region. Zur Zielgruppe zĂ€hlen Hochschulabsolventen, MĂŒtter, FrĂŒhrentner, Hartz-IV -EmpfĂ€nger und Langzeitarbeitslose. Die Mittel (etwa 7 Millionen Euro) kommen aus der Breuninger-Stiftung, öffentlichen Mitteln und von Spenden. Der Start des Projekts ist fĂŒr Mitte 2010 vorgesehen.

(SK, Quelle: www.manager-magazin.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)

 

Spirallicht ĂŒber Norwegen

Am 9. Dezember kam es zu einer seltsamen Himmelserscheinung ĂŒber Norwegen. Tausende Menschen sahen ein Licht in Form einer Spirale am morgendlichen, noch dunklen Himmel. AngefĂŒhrt von einem blauen Licht bildete sich eine gewaltige leuchtende Spirale, die ĂŒber dem Norden Norwegens und Finnlands gesehen werden konnte. Aus dem Zentrum der Spirale pulsierte dann ein grĂŒnlicher Strahl, der gen Boden ging. Die Erscheinung, die ĂŒber zwei Minuten dauerte, endete damit, dass sich im Zentrum der Spirale ein dunkles Loch öffnete und die Spirale in sich zusammenfiel.

Spirallicht-ueber-Norwegen02

Zuerst dachten die meisten Zeugen, es handele sich um das Polarlicht oder um einen Meteorabsturz. Das norwegische Verteidigungsministerium erklĂ€rte, es habe sich um einen russischen Raketentest gehandelt. Jedoch dementierte Moskau dies, da es zu der fraglichen Zeit keine Raketentests gemacht hĂ€tte. Schließlich kam die Meldung, es handele sich um einen geheimen russischen Raketentest. Russische Medien berichteten von einem Fehlschuss, bei dem die Rakete explodiert sei. Eine weitere Vermutung war, dass es sich um ein UFO oder den Effekt, den die Technologie eines Raumschiffes erzeugen kann, gehandelt hat. Auch Vermutungen ĂŒber Versuche von HAARP und/oder CERN gab es, wobei die Vermutung dahin ging, dass beide Projekte inzwischen zusammenarbeiten (der LHC des CERN ist ja wieder in Betrieb!). WĂ€hrend die Presse von einer RaketenfehlzĂŒndung spricht, wird in Insiderkreisen vermutet, dass es sich tatsĂ€chlich um ein Frequenz-Experiment des HAARP-Projekts gehandelt hat, kombiniert mit dem Einsatz elektromagnetischer Waffen (Skalarwellen), unter FĂŒhrung der Geheimdienste.

Bereits zuvor war in China eine Ă€hnliche Spirale am Himmel aufgetaucht. Und einen Tag nach Norwegen war ĂŒber Thailand eine ganz Ă€hnliche Spirale zu sehen.

Interessant ist, dass der Energie-Vortex in Norwegen zu dem Zeitpunkt geschah, als Barack Obama in Norwegen war, um seinen Nobelpreis entgegenzunehmen. FĂŒr Matthew, gechannelt durch Suzanne Ward, ist daher klar, dass das Spirallicht ein Zeichen unserer galaktischen Familie war, um ganz gezielt an diesem Ort zu dieser Zeit den Weltfrieden zu bekrĂ€ftigen, der auch hinter der Vergabe des Nobelpreises steht. Jeder Leser möge selbst hineinspĂŒren, was die Spirale tatsĂ€chlich gewesen sein könnte.

(© S. Kreth, Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de, www.bild.de, http://starviewer.wordpress. com, YouTube, www.ufo-radar.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010) 

 

 

Mysteriöses Band am Rand unseres Sonnensystems entdeckt

Forschern auf der ganzen Welt ist seit Jahren bekannt, dass das Sonnensystem von einer ausgedehnten magnetischen Blase umgeben ist – „HeliosphĂ€re“ genannt. Diese reicht von der Sonne bis weit hinter den Orbit von Pluto, und sie bildet eine vordere Verteidigungslinie gegen kosmische Strahlung und interstellare Wolken, die zu uns vordringen. Obwohl die HeliosphĂ€re riesig ist, emittiert sie kein Licht, und niemand hat sie tatsĂ€chlich gesehen. Bis jetzt.

Die IBEX- (Interstellar Boundary Explorer) -Sonde der NASA hat nun die erste Himmelskarte der HeliosphĂ€re erstellt, und die Ergebnisse haben die Forscher ĂŒberrascht. Denn die Karte ist von einem hellen GĂŒrtel unbekannten Ursprungs durchzogen (Bild). Die Sonde hat energetische Teilchen in der Ă€ußeren HeliosphĂ€re entdeckt, dort, wo der Sonnenwind sich abzuschwĂ€chen beginnt und sich mit interstellarer Materie von außerhalb unseres Sonnensystems vermischt. Die Teilchen, die aus energiereichen Atomen und hauptsĂ€chlich Wasserstoff bestehen, formen auch kleine Filamente zu einer mysteriösen feinen Struktur um. Dabei sind sie – im Gegensatz zum Sonnenwind – elektrisch neutral, weshalb sie von elektromagnetischen Feldern nicht abgelenkt werden, sondern sich so geradlinig wie Licht verhalten. Das Band leuchtet jedoch nicht; die IBEX-Sonde „sieht“ lediglich die energetischen Partikel.

IBEXRibbonHeliosphere

“Dies ist ein schockierendes neues Resultat“ so Dave Mc Comas vom Southwest Research Institute. „Wir haben keine Ahnung, woraus dieses Band besteht oder wer oder was es erschaffen hat. Unser erster Gedanke war, dass wir die Ă€ussere HeliosphĂ€re neu ĂŒberdenken mĂŒssen.” Die Voyager-Sonden, die in den 1980er-Jahren an den Rand des Sonnensystems geschickt wurden, konnten das Band nicht erkennen, da beide daran vorbeigeflogen seien, so die Forscher, die sich zu-nĂ€chst gefragt hatten, weshalb Vogager 1 und 2 dieses PhĂ€nomen nicht bemerkt hatten. Keiner der Forscher weiß im Moment, was es mit dem Band auf sich hat. Dazu fehlen ihnen „fundamentale Aspekte der Interaktion zwischen der HeliosphĂ€re und dem Rest der Galaxie“. Zurzeit arbeiten die Wissenschaftler „wie verrĂŒckt“, um diese Entdeckung einordnen und verstehen zu können. Könnte es sich bei dem rĂ€tselhaften Band, von dem McComas sagt, es gĂ€be dort mehr Licht als bisher angenommen, um den PhotonengĂŒrtel handeln?

(SK, Quellen: NASA, www.spaceweather.com, www.earthfiles.com, WK 17.10.09, Science-Ex-press 15.10.09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Neuen gigantischen Saturnring entdeckt

Mit dem Spitzer-Weltraumteleskop wurde jetzt ein bislang unbekannter, ausgedehnter und hauchzarter Staubring um Saturn entdeckt, der den Ringplaneten in weitem Bogen umgibt und die grĂ¶ĂŸte Ringstruktur unseres Sonnensystems darstellt.

Saturnring-neuer

Der Staubring hat einen Durchmesser von 26 Millionen Kilometern, womit er 20mal so groß ist wie bisher bekannte Ringe von Jupiter und Saturn. Der Ring löst gleichzeitig auch ein RĂ€tsel um den Saturnmond Iapetus, nĂ€mlich die Frage, warum dieser auf einer Seite so dunkel ist. Denn die Staubpartikel des Ringes stammen wahrscheinlich vom Saturnmond Phoebe, der den Ring speist und gleichzeitig Materie auf Iapetus zurĂŒcklĂ€sst. Denn wĂ€hrend Phoebes gegenlĂ€ufigem Umlauf um Saturn (auch der Ring dreht sich gegenlĂ€ufig) prallt dessen Staub mit hoher Geschwindigkeit auf IapetusÂŽ Vorderseite und fĂ€rbt diese dunkel. Zu sehen ist der Staubring allerdings nicht, weil seine Materiedichte zu gering ist, selbst wenn man sich mitten in ihm befinden wĂŒrde. Aufgrund seiner geringen FĂ€higkeit, Licht zu reflektieren, wurde er bisher auch nicht entdeckt. Erst durch die Infrarotstrahlung von „Spitzer“ konnte der Ring sichtbar gemacht werden.

(SK, Quellen: NASA, WK, http://forum.astronomie.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Kosmische Strahlung hat zugenommen

Die NASA hat festgestellt, dass die IntensitĂ€t der kosmischen Strahlung, die auf uns trifft, sich um 19 Prozent erhöht hat. Diese Erhöhung habe es seit mindestens 50 Jahren nicht mehr gegeben, so ein NASA-Forscher. Dies sei ein Nebeneffekt des solaren AktivitĂ€tsminimums, in dem sich unsere Sonne seit 2007 befindet. Der Grund dafĂŒr ist, dass die Sonne mit ihrer HeliosphĂ€re, die fĂŒr gewöhnlich vom Sonnenwind aufgeblasen wird, sich in Zeiten geringer SonnenaktivitĂ€t abschwĂ€cht und dadurch anfĂ€lliger fĂŒr das Eindringen kosmischer Strahlung wird. Die kosmischen Strahlen kommen aus dem Weltraum jenseits unseres Sonnensystems und bestehen aus subatomaren Teilchen, die von Sternenexplosionen beschleunigt werden. Vor den physischen Teilchen der kosmischen Strahlung sind wir durch unser Magnetfeld weitgehendst geschĂŒtzt, doch das Erdmagnetfeld leitet die Informationen, die uns energetisch erreichen an uns weiter. Das heißt, dass wir zurzeit mehr kosmische Informationen erhalten als je zuvor. In einem GesprĂ€ch mit Dieter Broers, das ich Ende September mit ihm fĂŒhrte, bestĂ€tigte er mir diese Tatsache. Der Biosphysiker, dessen Forschungsschwerpunkt die Sonne ist, betonte, dass gerade die schwache SonnenaktivitĂ€t fĂŒr uns eine Öffnung in Richtung Erleuchtungsenergien bedeutet.

(S. Kreth, Quellen: NASA, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Transparentes Aluminium

wie in „Star Trek“

Britischen Forschern ist es gelungen, transparentes Aluminium unter Laborbedingungen – zumindest fĂŒr den Bruchteil einer Sekunde – zu erzeugen. „Star Trek“-Fans ist dieses exotische Material, das bis jetzt noch nicht erfunden war, aus dem Kinofilm „Star Trek IV – ZurĂŒck in die Gegenwart“ bekannt. Die Crew um Captain Kirk reist in dem Film zurĂŒck ins 20. Jahrhundert, um in der Zukunft ausgestorbene Wale mit an Bord zu nehmen, da die Erde des 23. Jahrhunderts von einer Sonde bedroht wird, die zu den nicht mehr vorhandenen Walen Kontakt aufnehmen will. Im Zuge dieser Aktion benötigen sie einen stabilen Tank, der die Tiere mitsamt den Wassermassen transportieren kann. Weil es das dazu benötigte transparente Aluminium im 20. Jahrhundert noch nicht gibt, ĂŒbermitteln sie einem Fabrikanten die Formel und erhalten dafĂŒr das entsprechende Material. Transparentes Aluminium zeichnet sich dadurch aus, dass es dĂŒnn und leicht, aber Ă€ußerst stabil und belastbar ist.

ZurĂŒck in die Gegenwart: Die britischen Forscher haben nun den Zustand, in dem dieses Material besteht, fĂŒr geschĂ€tzte 40 Femtosekunden erzeugt und stabil halten können. Dazu benutzten sie einen „Freie-Elektronen-Laser“, mit dem sie dĂŒnne Aluminiumfolie beschossen. Auf diese Weise ordneten sich im Ionengitter des Metalls die Elektronen neu an, wĂ€hrend gleichzeitig Photonen absorbiert wurden. Dadurch entstand ein ganz neuer Materiezustand, der jedoch noch nicht lĂ€nger als den erwĂ€hnten Sekundenbruchteil gehalten werden kann. Mit weiteren Experimenten wollen die Forscher der Oxford-University versuchen, das exotische Material weiter zu erforschen.

(SK, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)
 

 

Forscher entdecken magnetischen Mono-Pol

Einem internationalen Team von Forschern ist es erstmals gelungen, einen einzelnen Mono-Pol bei einem Magneten zu erzeugen. Normalerweise treten immer beide Pole – Plus und Minus, Nord- und SĂŒdpol – gemeinsam auf, und selbst wenn man einen Magneten zerteilt, ergeben sich wieder zwei Pole. Die Forscher haben herausgefunden, dass die einzelnen Pole unter bestimmten Bedingungen in so genannten Spin-Eis-Materialien zu finden sind. Das sind Verbindungen mit einem Kristallgitter aus Tetraedern, die an den Ecken verknĂŒpft sind. Die Atome im Gitter befolgen dabei dieselben Ordnungsregeln wie Wasserstoffatome im Wassereins. Die Forscher setzten diese Anordnung einem Magnetfeld aus, woraufhin sich magnetische Monopole bildeten. Das PhĂ€nomen entsteht also aus dem Zusammenspiel zahlreicher Atome im Kristall, ist also physikalisch nur im Verbund möglich, so die Forscher. Damit ist auch bestĂ€tigt, was wir im Wandel vermuten: Dass es zu einem Nullpunkt-Pol kommen kann. Und dies könnte sich durch die neuen kristallinen Strukturen ergeben, die unsere Physis und die irdischen Strukturen gerade hervorbringen.

(S. Kreth. Quelle: Spiegel Online 4.9.09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 69)

 

Wie sich neue Energien jetzt durchsetzen

Wenn die Welt sich wandelt und neue Energie auf den Planeten kommt, mĂŒssen wir Menschen uns auch auf neue Energieformen einstellen, die wir fĂŒr Strom und Heizung verwenden und die zur neuen Energie passen und angemessen sind. Seit Anfang August ist energetisch gesehen eine neue Ära eingeleitet worden, wodurch es nicht lĂ€nger möglich ist, auf Dauer alte Energieformen zu nutzen, wĂ€hrend der Planet seine gesamte Energiestruktur umwandelt. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) kam in den ersten August-Tagen die Drachenenergie zurĂŒck zur Erde, was seitdem die Energien von Atomwaffen und Atomanlagen bereinigt. Auf der irdischen Ebene wurden sie von einer Gruppe Lichtarbeiter darin unterstĂŒtzt, was am 6. August zum Zeitpunkt des Vollmonds geschah.

Nicht umsonst spricht Barack Obama davon, zusammen mit Russland Atomwaffen abzubauen. Auch die Debatte um den Atomausstieg ist angesichts der Bundestagswahlen aufgeflammt, auch wenn die Politiker die Streitfrage (wie alle anderen politischen Entscheidungen auch) auf die Zeit nach der Wahl verbannten. Auch der Streit um die Endlager ist in den letzten Monaten wieder aufgeflammt, da es Zeit wird, eine Lösung fĂŒr die AtomabfĂ€lle zu finden, die sich in den letzten 50 Jahren angehĂ€uft haben. Die vielen Proteste von Atomkraftgegnern, die seit Herbst letzten Jahres wieder in Gang gekommen sind, sprechen dafĂŒr, dass die Menschen entgegen den Politikern den Atomausstieg wollen. Denn der BĂŒrger wacht jetzt auf und erkennt, was hinter der Atomlobby steckt, beispielsweise, dass die AKW-Betreiber ihre Gewinne erhöhen, die Stromkosten aber trotzdem nicht senken und sich an den inzwischen abgeschriebenen Atommeilern bereichern. Oder dass die Atomlobby vorgibt, es kĂ€me beim Atomausstieg zu einer StromlĂŒcke. Dass das nicht stimmt, beweisen Statistiken, wonach ĂŒberschĂŒssiger Strom aus Deutschland sogar exportiert wird, obwohl in den letzten zwei Jahren mehr AKWÂŽs abgeschaltet wurden. Statistiken zeigen außerdem, dass der Anteil an erneuerbaren Energien in Deutschland inzwischen den Atomanteil ĂŒbersteigt. WĂ€hrenddessen zeigen uns die vielen VorfĂ€lle in den noch betriebenen AKWÂŽs, durch die es immer wieder zu Notabschaltungen kommt, die Notwendigkeit auf, mit der Nutzung von Atomstrom aufzuhören. Immerhin konnte vor Gericht entschieden werden, dass die Laufzeiten der deutschen Kraftwerke Biblis und BrunsbĂŒttel nicht verlĂ€ngert wurden. Das AKW Greifswald wird derzeit abgerissen. Und nach einer Reihe von StörfĂ€llen steht das AKW KrĂŒmmel jetzt vor dem Aus.

Der Anteil der erneuerbaren Energien steigt immer mehr an. Inzwischen liegt er bei 15 Prozent, hat sich innerhalb von sechs Jahren also verdoppelt. Bis 2020 können allein die Windkraftanlagen die noch bestehenden AKWÂŽs ersetzen. Deutschland war bisher Vorreiter, was den Atomausstieg betrifft. WĂŒrde es jetzt aufgrund von lobbyistischen und politischen Eigeninteressen einknicken, wĂ€re dies ein schlechtes Signal fĂŒr die ĂŒbrige Welt! Zudem wĂŒnschen sich 75 Prozent der Bevölkerung, dass der Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird. Die Deutsche Post stellte zum Jahresbeginn 2009 fast vollstĂ€ndig in allen Filialen und Paketzentren auf Ökostrom um. Die Stadtwerke Bremen sowie der Energieversorger AWG (Niedersachsen) planen jeweils den Bau einer Biogasanlage. In Prenzlau wurde im April mit dem Bau eines Hybrid-Kraftwerks in der Uckermark begonnen, das erneuerbare Energien aus einem Mix aus Wind-, Wasserstoff- und Biogas erzeugen will. Der Ökostromanbieter „Lichtblick“ will jetzt zusammen mit VW Tausende von Blockheizkraftwerken anbieten, die in jedem Wohnhaus fĂŒr von Energiekonzernen unabhĂ€ngige Energie sorgen soll. Ein französischer Privatmann hat kĂŒrzlich mit seinem Regenkraftwerk Aufmerksamkeit erregt. Ein anderer Investor will auf einem ehemaligen MilitĂ€rgelĂ€nde in Osterholz-Scharmbeck (Norddeutschland) eine große Photovoltaikanlage errichten. Nicht zu vergessen auch die bereits bestehende Solarsiedlung in Freiburg, die von Rolf Disch ins Leben gerufen wurde. In London existiert ebenfalls eine Ă€hnliche Siedlung, die sich mit Energie aus SolardĂ€chern, Kraft-WĂ€rme-Kopplung, RegenkreislĂ€ufen und WindrĂ€dern selbst versorgt. In China ist dieselbe Anlage geplant. Außerdem will man dort einen großen Windpark und ein großes Solarkraftwerk bauen. WindrĂ€der auf DĂ€chern ist auch ein Projekt, das RWE seit letztem Jahr ins Auge fasst, und was der Energiekonzern in Großbritannien abgeguckt hat. Die kleinen Windturbinen werden von der Firma „Quietrevolution“ hergestellt und zieren bereits einige HochhĂ€user und Pubs. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird gerade an dem Ökoprojekt „Masdar-City“ gebaut, einer komplett unabhĂ€ngigen Stadt in der WĂŒste, die sich selbststĂ€ndig mit Energie versorgen wird. In Barcelona muss jeder Neubau mit Solarpanels ausgestattet sein. Mehr als 30.000 Sonnenkollektoren sind bereits installiert. WĂ€hrend im sonnenverwöhnten SĂŒden vor allem Solarenergie greift, wird im stĂŒrmischen Norden vermehrt Windenergie genutzt. Der Energiekonzern Eon hat im Herbst letzten Jahres mit dem Bau eines Windparks begonnen. Vor Borkum ging im August der Windpark „Alpha Ventus“ in Betrieb, der bei Fertigstellung die Energie aller 17 deutschen Kernkraftwerke ersetzen soll. Doch auch kleinere Orte und Dörfer sind dabei, sich fĂŒr eine regionale eigene Energieversorgung zu rĂŒsten. In dem kleinen norddeutschen Ort Ritterhude sind sechs WindrĂ€der geplant. Auf den DĂ€chern von Schulen wurden in den Orten Weyhe und Syke (ebenfalls Norddeutschland) BĂŒrger-Solaranlagen installiert. Selbst das kenianische Dorf, in dem die Großmutter Obamas lebt, erhĂ€lt eine Solaranlage auf dem Dach der Senator-Barack-Obama-Schule. Das Weserstadion in Bremen erhĂ€lt zurzeit eine ganz neue Verkleidung, bestehend aus Solarmodulen, die schon bald Strom – den „Werder-Strom“ – liefern sollen. Das bisher grĂ¶ĂŸte Solarkraftwerk Deutschlands wurde im August in Brandenburg eingeweiht. Das neueste und grĂ¶ĂŸte Solar-Projekt ist jedoch der kĂŒnftig in Europa bezogene Solarstrom aus Afrikas WĂŒsten. 15 Unternehmen und Institute haben hierfĂŒr im Juli eine Initiative gegrĂŒndet, die spĂ€testens in 10 Jahren Solarstrom fĂŒr Afrika und Europa produzieren wird. Als Pilotprojekt dient ein spanisch-algerisches Hybridkraftwerk aus Solar- und Gas-Energie, das wahrscheinlich schon im nĂ€chsten Jahr an den Start geht. Und auch in Marokko und Ägypten werden Ă€hnliche Anlagen gebaut. ZusĂ€tzlich werden jetzt solarthermische Kraftwerke in der Solarbranche wichtiger, die durch Zwischenspeicherung auch HeizwĂ€rme liefern sollen. Von diesen Kraftwerken gibt es bereits einige im sonnenverwöhnten Kalifornien (Mojave-WĂŒste), bei Las Vegas (in der WĂŒste von Nevada) und in Andalusien.

Der nĂ€chste Schritt in der Solarenergie ist dann das direkte Anzapfen der Sonne durch orbitale Sonnenkollektoren. Die eingefangene Energie wird dann mit Hilfe von Mikrowellen zur Erde „gebeamt“, d.h. kabellos ĂŒbertragen. Erste Tests wurden bereits im letzten Jahr gemacht. Da die Übertragung jedoch mit hochfrequenter Energie vonstatten geht, ist es umstritten.

In jedem Fall muss die derzeit stattfindende Energie-Entwicklung als Übergang betrachtet werden, denn auch die Nutzung der Ressourcen aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Biomasse sind kapital- und materialintensiv. Die Energie der Zukunft wird die Freie Energie sein.

Auf diese Freie Energie wollte der Hacker Gary McKinnon hinweisen, der dieses Jahr an die USA ausgeliefert wurde, weil er in Systeme des Pentagon und NASA eingedrungen war, um unter anderem nach Beweisen fĂŒr außerirdische Kontakte zu suchen. Im Laufe seines Prozesses hoffte er, zu beweisen, dass die US-Regierung bewusst Informationen ĂŒber Freie Energie zurĂŒckhĂ€lt. Und er hat allen Grund dazu, wie der Ex-Astronaut der NASA Brian OÂŽLeary in diesem Jahr in einem Interview bekanntgab. Denn nicht nur, was außerirdische Kontakte betrifft, haben die USA massiv Wissen unterdrĂŒckt, auch im Hinblick auf die Technologie der Freien Energie, die laut OÂŽLeary bereits verfĂŒgbar ist, aber nicht angewandt noch öffentlich diskutiert wird. Der Grund ist wieder mal, dass aus den fossilen Brennstoffen und der Atomenergie (noch) Profit geschlagen werden kann. Entweder die Erfinder, die mit neuen Technologien hinsichtlich freier Energie kommen, werden unterdrĂŒckt, oder es wird eine Krise entfesselt, die die Energiefrage in den Hintergrund stellt. Dass die Energie-Lobby damit durchkommt, sei eine Sache des Bewusstseins der globalen Bevölkerung, die dies immer noch zulasse und den Politikern bzw. den KrĂ€ften, die diese steuern, erlaubt, immer so weiterzumachen. Doch da wir jetzt in der neuen Energie sind, dauert es nicht mehr lange, bis auch da Wahrheiten ans Licht kommen und ein Umdenken stattfindet!

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 68, Okt./Nov. 2009)

 

Einschlag auf dem Jupiter

Auf dem Jupiter ist einiges im Gange! Mitte Juni wurde zunĂ€chst ein neuer Roter Fleck entdeckt, der sich in der nördlichen HemisphĂ€re des Gasplaneten gebildet hatte. Der ziegelsteinrote Fleck war beinahe so groß wie der bekannte Große Rote Fleck, der eigentlich ein gigantischer Wirbelsturm ist. Der neue Sturm war bereits seit April zu sehen und zunĂ€chst recht klein. Im spĂ€ten Mai begann er rasant zu wachsen, bis seine GrĂ¶ĂŸe schließlich Aufmerksamkeit bei den Astronomen erweckte.

Am 19. Juli entdeckte der Amateurastronom Anthony Wesley einen weiteren dunklen Fleck in der sĂŒdlichen Polregion des Jupiters, der kurz darauf von Astronomen der NASA bestĂ€tigt wurde. Doch diesmal handelte es sich nicht um einen Wirbelsturm, sondern um einen Himmelskörper, der in den Gasriesen gestĂŒrzt war. Dieser Einschlag muss in der Zeit zwischen dem 17. und 19. Juli geschehen sein, da er zuvor noch nicht da war. Infrarot-Aufnahmen zeigten dann, dass die Einschlagstelle aus einer dunklen „Narbe“ besteht, die in den WolkenbĂ€ndern erkennbar ist.

Bereits im Juli 1994 waren Fragmente des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf den Jupiter getroffen und hatten starke Schockwellen in der AtmosphĂ€re ausgelöst. Auch damals waren dunkle Flecken in den WolkenbĂ€ndern des Planeten entstanden (kleines Bild). Nun hat der Jupiter – exakt 15 Jahre spĂ€ter – ein erneutes Bombardement erlebt. Ob es sich bei dem neuen Einschlag wieder um einen Kometen gehandelt hat, weiß man noch nicht. Es sieht ersteinmal so aus, dass so etwas wie ein TrĂŒmmerstĂŒck von etwas auf den Planeten eingeschlagen und dann explodiert ist. Falls es sich um einen Einschlag Ă€hnlich wie 1994 gehandelt hat, dann – so die Astronomen vom „Jet Propulsion Laboratory“ (JPL) der NASA – sollte sich die „Narbe“ mit den Strömungen der StratosphĂ€re und der TroposphĂ€re des Planeten ausdehnen.

In jedem Fall ist auf dem Jupiter etwas in Bewegung, so wie auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems und auf der Erde auch. Wir sind im Wandel, davon ist der Jupiter ebenso betroffen. Was das Bombardement fĂŒr uns auf der Erde bedeutet? So wie 1994 ist dieses Ereignis fĂŒr uns ein Zeichen, dass ein neuer Bewusstseinsabschnitt begonnen hat. (S. Kreth, Quellen: www.spaceweather.com, http://news.astronomie .info, http://www.jpl.nasa. gov/ news/news.cfm?release=2009-112; erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67) 

 

Eine neue Generation wÀchst heran

Wir alle wissen, dass, seit wir uns im Transformationsprozess befinden, neue Kinder geboren werden, aus der einmal eine neue Menschheit wird. Die in den 1980ern bzw. 1990ern geborenen Indigo-Kinder sind inzwischen herangewachsen. Und sie ĂŒberrennen derzeit das System, von dem sie sich nicht mehr kleinkriegen lassen wollen. Wir erleben, wie Jugendliche und junge Erwachsene auf die Straßen gehen, um fĂŒr ein besseres Bildungssystem und gegen das ungenĂŒgende Schulsystem zu demonstrieren. Sie tun das nicht destruktiv und distanzieren sich auch von den gewaltsamen Unruhen, die in den StĂ€dten immer mehr zunehmen. Diese jungen Menschen mit ganz eigenem Denken und dem Herz am richtigen Fleck wĂŒnschen sich, dass auf sie individueller eingegangen wird – etwas, das das bisherige Schul- und Bildungssystem nicht hergibt. Sie wĂŒnschen sich, dass Gelder besser verteilt werden und statt in Konjunkturpakete in die Bildung fliessen. Statt schicke HörsĂ€le und neue Hochschultrakte zu bauen, sollte das Geld lieber in eine Personalaufstockung investiert werden, finden Studenten. Dass Opel gerettet wird, wĂ€hrend es in Schulen und an Unis an allen Ecken und Enden an Mitteln fehlt, können sie nicht nachvollziehen.

Aber am meisten Ă€rgert sie, dass sie von der Politik nicht ernst genommen werden, wo sie doch die Zukunft darstellen. So forderten Studenten beim Bochumer Bildungsstreik im Juni, als sie das Audimax besetzten, den kategorischen RĂŒcktritt aller Verantwortlichen, nicht nur im UniversitĂ€tssektor, sondern auch in allen Landes- und Bundesregierungen einschließlich Angela Merkel und Barack Obama.

Es sind nicht nur junge Menschen, die ihrem Unmut Luft machen, sich mutig gegen das alte System stellen und sagen „Wir machen das nicht mehr mit!“ – es sind auch feine Seelen, die jetzt herangewachsen sind und das Alteingesessene nicht mehr mitmachen möchten. Sie haben keine Lust, Regeln zu befolgen, die sie nicht aufgestellt haben.

Und dieses PhĂ€nomen ist in allen LĂ€ndern zu beobachten. In Russland, China und Japan gibt es ganz besonders viele „neue Kinder“. Selbst unter den traditionsreichen Tibetern ist ein Generationenwechsel entstanden. Dort lehnte ein als wiedergeborener Lama anerkannter 24-jĂ€hriger Tibeter die fĂŒr ihn vorgesehene Position als fĂŒhrender buddhistischer Lama ab, weil er seinem grĂ¶ĂŸtem Wunsch nachgehen wollte: Filme machen.

Die neue Generation strömt jetzt von den Schulen in die Hochschulen und in den Arbeitsmarkt. Sie alle sehen sich mit einem System konfrontiert, das in keinster Weise ihrem BedĂŒrfnis nach Entfaltung entspricht. Dabei sind Hochbegabte unter ihnen, die nicht erkannt werden oder deren Ausbildung vielen Eltern zu teuer ist. Da ist zum Beispiel der ViertklĂ€ssler, der mit nur neun Jahren eine eigene Software fĂŒr ein iPhone geschrieben hat. Oder die 10-jĂ€hrige Hanna, die ein ganzes Buch ĂŒber Elfen geschrieben hat. Oder die ZwillingsmĂ€dchen Marie und Sophie, die 13-jĂ€hrig auf die Idee kamen, ein NavigationsgerĂ€t fĂŒr Rollstuhlfahrer zu erfinden. Sie erhielten den ersten Preis von „Jugend forscht“, und ihre Heimatstadt Koblenz ist heute behindertenfreundlicher. Oder der 15-jĂ€hrige, der drei Jahre zu frĂŒh sein Abitur machte und es mit einem Notendurchschnitt von 1,2 schaffte. Oder die 23-jĂ€hrige Nicole, die - als Autistin geltend  - bereits ihr Pharmaziestudium abgeschlossen hat, Buchautorin und Journalistin ist und VortrĂ€ge hĂ€lt. Julian (8 Jahre) sagte man ADS und schlechte Erziehung nach, obwohl er Geige spielt und ein Ass in Mathe ist. Nach einem IQ-Test wurde seine Hochbegabung von der Schule anerkannt und er konnte eine Klasse ĂŒberspringen.

Die neuen Kinder – jetzt Erwachsene – haben oft eines gemeinsam: sie denken sehr schnell. Themen wie Chaos-Modelle, kosmische Konstanten oder quantenphysikalische ZusammenhĂ€nge sind keine schwere Kost fĂŒr sie. Und das ist auch kein Wunder, denken die neuen Erwachsenen doch multidimensional. Sie besitzen die FĂ€higkeit, in mehreren Dimensionen gleichzeitig zu sein, was sie energetisch einerseits ĂŒberfordert, sie andererseits aber auch anregt und zu rasant schnell denkenden Menschen macht, die alles gleichzeitig machen können. Deshalb ĂŒberschlagen sie sich auch manchmal beim Sprechen oder haben im Nu eine Lösung gefunden, wo andere lange nachdenken mĂŒssen. Auch die Quantenkinder, die vor allem im chinesischen Raum weit verbreitet sind, sind bereits dabei, heranzuwachsen. Sie sind in der Lage, telepathisch zu kommunizieren und BĂŒcher allein dadurch zu lesen, dass sie ihre Hand hineinlegen, sie durchblĂ€ttern und den Inhalt erfĂŒhlen oder dem Buch „zuhören“, indem sie es ans Ohr halten.

Auf dem Arbeitsmarkt stoßen die neuen Erwachsenen jedoch auf fĂŒr sie zu langsame Menschen und ĂŒberaltete Funktions - und Arbeitsweisen, weshalb sie mit dem alten System auch nicht zurechtkommen oder von „alten“ Chefs oder Lehrern nicht verstanden werden. Obwohl die Indigos Systembrecher sind, gehen nicht alle auf die Barrikaden, stĂŒrmen Schul- oder RegierungsgebĂ€ude und rufen ihren Protest gegen die sterbende Gesellschaft heraus. Im Gegenteil: Sie besitzen auch eine hohe AnpassungsfĂ€higkeit an das bestehende System, das sie sich – so wie es ist – zu eigen machen und es dann auf diese Weise umkrempeln. Die Finanzkrise – verursacht von einigen fĂŒr sie Ewiggestrigen – ist vielen von ihnen gar nicht wichtig. Vielmehr nutzen sie die Ressourcen, die da sind, um ihre Erfahrungen zu machen und sich weiterzuentwickeln. Und so gibt es auch bereits einige Unternehmen, die die neuen Indigo-Menschen einstellen und sie in ihr Business integrieren – und das manchmal sogar ganz bewusst. So wie Astrid W., die seit einigen Jahren Indigo- und Quantenmenschen in ihre Projekte einbezieht. Ohne deren Mitwirkung, so erzĂ€hlt sie, wĂ€re das Tempo und die ArbeitsintensitĂ€t niemals so erfolgreich bewĂ€ltigt worden. Wo man normalerweise vier Gehirne fĂŒr einen bestimmten Arbeitsprozess brĂ€uchte, benötige man nur einen der neuen Quantenmenschen. Die neuen Erwachsenen seien schon dabei, die Banken und das zukĂŒnftige Management umzukrempeln. Gleichzeitig weiß sie, die als Coach fĂŒr junge Erwachsene arbeitet, wie schnell ein solcher Mensch auch zerstört werden kann, wenn er ausgenutzt und nicht adĂ€quat gefĂŒhrt wird. Diese neuen Menschen – feine Seelen mit Mut, Intelligenz, Herz, viel Freiheitsdrang und immens starker Schöpferkraft – stehen jetzt auf, wachsen aus ihren ElternhĂ€usern heraus und strömen in die Gesellschaft. Und diese wird sich Ă€ndern mĂŒssen, wenn sie mithalten will mit der neuen Generation. (© S. Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Regierungen haben

UFO-Akten geöffnet

Seit einigen Jahren geben immer mehr Regierungen ihre bisher geheimgehaltenen UFO-Akten frei. Schon 2004 verpflichteten sich eine ganze Reihe von LĂ€ndern, ihre UFO-Akten zu öffnen. Dazu gehörten DĂ€nemark, Brasilien, Chile, Mexiko, Peru und Großbritannien. Mexiko machte als erstes Land im Mai 2004 seine Akten öffentlich; Brasilien, Peru und Chile folgten ein Jahr spĂ€ter. In Chile herrscht so große Offenheit fĂŒr das Thema, dass in dem Ort San Clemente im letzten Jahr sogar ein UFO-Wanderweg durch die Anden eröffnet wurde, der auch an einem UFO-Landeplatz in El Enladrillado vorbeifĂŒhrt.

Dieses Jahr hat Brasilien weitere Akten geöffnet. Großbritannien fing im letzten Jahr an, seine Akten preiszugeben. Dieses Jahr öffneten die Briten die UFO-Meldungen von 2008. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Anzahl der UFO -Sichtungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat. In einem Bericht vom 12. Februar 2008 war zu finden, dass sogar ĂŒber dem britischen ParlamentsgebĂ€ude ein Raumschiff gesehen wurde. Im MĂ€rz wurden weitere frĂŒhere Akten veröffentlicht. Darin befindet sich unter anderem eine Meldung, bei der eine Frau im November 1989 einem Außerirdischen begegnet war und auch dessen Raumschiff sah. Bis 2012 will Großbritannien tausende von Akten öffentlich zugĂ€nglich gemacht haben. Darunter befĂ€nden sich spektakulĂ€re FĂ€lle aus der Vergangenheit, sagt Nick Pope, der in den 1990er -Jahren fĂŒr die X-Akten zustĂ€ndig war. Einige Male habe es sogar LuftkĂ€mpfe des MilitĂ€rs mit UFOs gegeben.

Auch Frankreich öffnete seine geheimen UFO-Akten. Das Ufo-freundliche Kanada folgte ebenfalls dieses Jahr. ZusĂ€tzlich zu den reinen Sichtungsberichten veröffentlichte es sogar die dazugehörigen Analyseberichte. Auch DĂ€nemark veröffentlichte jetzt seine ehemals geheimen UFO-Akten im Internet. Unter den von 1978 bis 2002 reichenden Akten befindet sich auch der Fall eines jungen Mannes, der im Juli 1982 eine nahe Begegnung mit fĂŒnf kleinen außerirdischen Wesen hatte.

Italien öffnete seine Akten ebenfalls, jedoch nur die ungeklĂ€rten FĂ€lle. Im Juni dieses Jahres öffnete Uruguays Luftwaffe seine UFO-Akten. Im Juli war es Russland, die geheime UFO-Akten freigaben. Darunter befinden sich auch Meldungen der Marine ĂŒber so genannte USOs – unbekannte Unterwasserobjekte. Und in Schweden öffnete im Mai eine private UFO -Forschungsorganisation ihr umfangreiches Archiv fĂŒr die Öffentlichkeit. In allen FĂ€llen ist erkennbar, dass die Behörden aller LĂ€nder das Thema UFOs sehr ernst nehmen, weil es um die Sicherheit geht, und dass nicht ausgeschlossen wird, dass es sich um fremde Intelligenzen handelt, mit denen man sich konfrontiert sieht.

Schon immer wussten die US-PrĂ€sidenten Bescheid. Truman war direkt daran beteiligt, als die Grauen erstmals auf die Erde kamen und der erste Kontakt stattfand. Eisenhower wurde von dem Venusier Valiant Thor kontaktiert. Eisenhower, Reagan und alle anderen PrĂ€sidenten wurden auch ĂŒber UFO-AktivitĂ€ten informiert. Nicht anders ist es bei Barack Obama . LĂ€ngst ist er in alle Geheimnisse eingeweiht, die in den letzten Jahrzehnten unter „Top Secret“ liefen. Nun hoffen viele, dass jetzt auch die USA dem Thema UFOs mehr Raum geben, vor allem, weil Obamas CIA-Direktor Leon E. Panetta fĂŒr eine beschleunigte Freigabe von Regierungsakten ist. Und auch Hillary Clinton soll ein UFO-Insider sein. Obama hat bereits erklĂ€rt, er sei fĂŒr Transparenz und Offenheit.

Gruppen wie das Disclosure-Projekt arbeiten schon lange an der Offenlegung der geheimen UFO-Akten Amerikas. Als Obamas Übergangsteam bei seinem Amtsantritt per Website von den amerikanischen BĂŒrgern VorschlĂ€ge fĂŒr seine zukĂŒnftige Politik erbat, war die Offenlegung der außerirdischen PrĂ€senz eines der höchst priorisierten Themen. Trotzdem wurde das Thema von der neuen Regierung ignoriert. Das liegt unter anderem daran, dass immer noch die PrĂ€misse der CIA gilt, die in der Robertson-Kommission 1953 festgelegt wurde, und in der es heißt, dass die Medien alle Themen rund um das Thema Außerirdische spöttisch behandeln sollen. Das einzige, was die US-Regierung weltraumbezogen unternimmt, ist die Militarisierung desselben. Deshalb starteten das Disclosure-Projekt und die Paradigm Research Group „Eine Million Briefe fĂŒr Washington“, eine Protestaktion per Email einschließlich MedienprĂ€senz. Dabei wurden in drei Etappen Briefe an das Weiße Haus geschickt, in denen die Offenlegung der außerirdischen PrĂ€senz und der Zugang zu Technologien außerirdischer Herkunft gefordert wurden. Die letzte Phase der Aktion begann am 1. Juni. Im Mai dieses Jahres organisierten auch in Argentinien UFO-Forscher eine Unterschriftenaktion, bei der ebenfalls eine Million zusammenkommen sollen, um die Regierung dazu zu bewegen, offener mit dem Thema umzugehen.

An MedienprĂ€senz gab es im November letzten Jahres einen Thementag im dĂ€nischen Fernsehen und in den USA eine UFO-Themenwoche, die auf CCN lief. Auch die Pressekonferenz der „X-Conference 2009“ im April dieses Jahres wurde von CNN live im Internet ĂŒbertragen. Apollo-Astronaut Edgar Mitchell forderte darin die US-Regierung auf, das Wahrheitsembargo ĂŒber die außerirdische PrĂ€senz auf Erden endlich zu beenden. Es bleibt abzuwarten, wann die US -Regierung auf den Druck der Bevölkerung reagieren wird, denn irgendwann können sie die WĂŒnsche der BĂŒrger nicht mehr ignorieren. Auch in Deutschland herrscht solch eine Ignoranz, wo ebenfalls keine Bereitschaft da ist, die UFO-Akten offenzulegen. BegrĂŒndung: Es gibt keine! Rainer Holbe sagte kĂŒrzlich in einem Interview mit der Zeitschrift „Mysteries“, dass Agenturmeldungen, die sich um UFOs drehten, in den 1970er bis -80er-Jahren, als er in einer Zeitungsredaktion beschĂ€ftigt war, diskussionslos in den Papierkorb befördert wurden. Ich muss das im Nachhinein als NachrichtenunterdrĂŒckung bezeichnen“,  sagte er.

(© SK, Quellen: www.exopolitik.org; www.exonews.blogspot.com; www.grenzwissenschaft-aktuell.de; www.exopolitics.com; http://degufo .alien.de; Mysteries Nr. 1/2009, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 67)

 

Irritierende SonnenaktivitÀt

Seit letztem Jahr erleben wir den RĂŒckgang der SonnenfleckenaktivitĂ€t, obwohl wir ein AktivitĂ€tsmaximum erwarteten, als die Sonne ihren 24. Zyklus antrat. Bis zum 31. MĂ€rz war die Sonne an 78 von 90 Tagen (87 Prozent) komplett fleckenlos, wĂ€hrend es in einem AktivitĂ€tsmaximum normalerweise zu hunderten von Sunspots kommt. Auch in den letzten Wochen war es ruhig auf der Sonne. Der erste Sonnenfleck seit MĂ€rz tauchte am 22. April auf (Nr. 1015). Er wurde dem neuen Zyklus zugeordnet, verschwand aber gleich wieder. Der nĂ€chste Sunspot (Nr. 1016) tauchte eine Woche spĂ€ter – am 29. April – auf, gehörte aber noch zum 23. Zyklus. Er hielt sich drei Tage und verschwand dann wieder (Foto).

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Der dritte Sonnenfleck in den letzten Monaten tauchte am 13. Mai auf (Nr. 1017) und wurde wieder dem 24. Zyklus zugeordnet. Zu Protuberanzen kam es in den letzten Wochen aber dennoch. Vor allem am Rand der Sonne wurden massive koronare AuswĂŒrfe und Eruptionen beobachtet. Die SonnenstĂŒrme entstanden vor allem dadurch, dass sich (vor allem im April) etliche koronale Löcher auftaten, durch die Sonnenwinde in Richtung Erde strömten und aufs Erdmagnetfeld stießen. Manche von ihnen erzeugten auch Polarlichter. Diese gab es zwischen dem 21. und 26. MĂ€rz ĂŒber Alaska, Kanada und Russland zu sehen. Auch im April wurden vereinzelt ĂŒber Kanada und Island welche beobachtet. Von Ende April bis Mitte Mai wurden gar keine Nordlichter gesehen. AuffĂ€llig war eine ungewöhnliche magnetische AktivitĂ€t auf der Sonne, die am 12. Mai begann und sich einige Tage hinzog. Dabei bildete sich Sonnenfleck Nr. 1017. Und es waren zahlreiche magnetische VerĂ€nderungen auf der SonnenoberflĂ€che zu sehen, die aussahen, als wĂŒrden sich Sonnenflecken bilden und gleich wieder verschwinden.

Es ist, als hielte die Sonne ihren Atem an und als geriete sie aus ihrem Rhythmus. Doch in Wirklichkeit strahlt sie derzeit massiv neue kosmische Energien ein und leitet sie an uns weiter. Denn aus der Zentralsonne aus der Mitte unserer Galaxis kommt Strahlung an, die Informationen fĂŒr uns bereithĂ€lt, die wir in den nĂ€chsten entscheidenden Jahren des Wandels brauchen. Da die Sonnenstrahlung dennoch massiv zugenommen hat und unser Erd- wie auch Körpermagnetfeld bombardiert, wird es immer wichtiger, zu meditieren und sich zu zentrieren, um der oft gereizten Psyche etwas entgegenzuwirken. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

 

Erneuter Gamma-Ray Burst

Der NASA-Satellit „Swift“ hat am 23. April einen Gammablitz – auch Gamma-Ray Burst genannt – aufgefangen. Dieser geschah durch eine Sternenexplosion, die sich bereits in der FrĂŒhzeit des Universums ereignet hat, und dessen Licht erst heute bei uns beobachtet wurde. Der Gammablitz hat sich vor 13 Milliarden Jahren im Sternbild Löwen ereignet. Es ist das am weitesten entfernte Objekt, das je in unserem Universum beobachtet wurde. Am Morgen des 23. April detektierte der Satellit den insgesamt zehn Sekunden dauernden Gammablitz, der sich nur etwa 600 Millionen Jahre nach dem Urknall ereignete. (SK, Quelle: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

 

Seltsame „Linie“ im Universum gefunden

Der NASA-Satellit WMAP (Wilinson Microwave Anisotropy Probe) hat eine Entdeckung gemacht, die die wissenschaftliche Gemeinde beinahe in einen Schockzustand versetzt hat. Beim Messen der Temperatur der Hintergrundstrahlung entdeckte die Sonde eine merkwĂŒrdige „Linie“, die sich ĂŒber das gesamte Universum erstreckt. Diese Entdeckung wirft das bisherige Bild vom Aufbau unseres Universums ĂŒber den Haufen, da die Linie, so glauben die Wissenschaftler, eine Art Mittelpunkt darstellt, um die herum sich das Universum angeordnet hat. Demzufolge, so glauben sie, gab es statt des Chaos des Urknalls einen „Plan“, eine Ordnung in der Struktur, die das Universum ausmacht. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 66, Juni/Juli 2009)

 

Magnetisches Portal verbindet Sonne und Erde

‚Die Gruppe’ hat es uns auf Seite 12 (in Lichtsprache Nr. 65) mitgeteilt und Wissenschaftler haben es bestĂ€tigt: Zwischen Erde und Sonne gibt es ein Portal. Die Forscher, die dies unlĂ€ngst entdeckt haben, gehen davon aus, dass dieses schon immer da war, doch von ‚der Gruppe’ wissen wir, dass die Verbindung zwischen Erde und Sonne erst jetzt zustande gekommen ist und eine BrĂŒcke darstellt, um die nĂ€chsten Schritte im Transformationsprozess einzuleiten.

Das Portal ist eigentlich eine Verbindung der Magnetfelder von Sonne und Erde, die in regelmĂ€ĂŸigem Abstand zustande kommt, genaugenommen alle 8 Minuten. Beide – das Erdmagnetfeld und die HeliosphĂ€re der Sonne – vermischen bzw. verkoppeln sich, wenn sie zusammenkommen und bilden eine Öffnung, durch die hochenergetische Teilchen der Sonne auf die Erde strömen. Die Forscher vom „Goddard Space Flight Center“ nennen das ein „Flusstransferereignis“ (FTE). Das Portal hat die Form eines Zylinders, der etwa so breit wie die Erde ist. Die Partikel, die auf die Erde kommen, enthalten Informationen, die uns darauf vorbereiten, was bald geschieht. (© S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 65, April/Mai 2009)

 

 

Kabellose StromĂŒbertragung

Dem US-Professor Marin Soljacic vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston ist es gelungen, elektrische Energie drahtlos durch die Luft zu ĂŒbertragen. Die Versuchsanrichtung, mit der er dies geschafft hat, besteht aus zwei riesigen Drahtspulen mit einem Kern aus Holz und einem schwingenden Magnetfeld. 200 Watt Strom lassen sich mit seiner Erfindung schon drahtlos ĂŒbertragen.Veröffentlicht wurde seine Arbeit im Fachmagazin „Science“. Inzwischen hat er einen Prototyp entwickelt und auch bereits potentielle Kunden wie der Chip-Hersteller Intel, die an seiner Erfindung interessiert sind. Der 34-jĂ€hrige Professor erwartet, dass wir schon bald auf Kabel, Batterien und Steckdosen verzichten können und es zukĂŒnftig normal sein wird, Strom durch die Luft zu ĂŒbertragen. (SK, Quelle: Mysteries 1/09, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Neues von der Erde

Das Magnetfeld der Erde hat in den letzten Jahren an StĂ€rke abgenommen. Außerdem ist es an manchen Stellen löchrig, hat Dellen und große BrĂŒche, durch die die geladenen Teilchen der Sonne auf die Erde kommen können. Forscher skizzieren ein extrem chaotisches Bild des Magnetfeldes, das in keinster Weise mehr dem Stabmagneten von einst gleicht. Vermutet wird auch, dass es zu einer Polumkehr kommen könnte, zumal die magnetischen Pole nachweislich 50 km pro Jahr wandern.

Außerdem haben zwei US-Forscher eine neue Theorie ĂŒber den Erdkern aufgestellt. Demnach soll unser Planet zwei Kerne besitzen statt nur einen. Diese Zwillingskerne hĂ€tten sich nach dem mittlerweile anerkannten Zusammenstoß mit dem Himmelsobjekt („Theia“) gebildet, mit dem die Erde vor 4,5 Milliarden Jahren kollidierte. Bei diesem Zusammenprall soll auch der Mond entstanden sein. Sinn macht ein dualer Erdkern, was die Plattentektonik betrifft. Und es wĂŒrde metaphorisch auch dem Prinzip der DualitĂ€t entsprechen, das auf der Erde herrscht.

Was man außerdem herausgefunden hat, ist, dass die ErdatmosphĂ€re „atmet“. In einem Zyklus von 9 Tagen dehnt sich die obere Schicht der AtmosphĂ€re – die ThermosphĂ€re – rhythmisch aus und zieht sich wieder zusammen, wobei eine Korrespondenz mit der SonnenaktivitĂ€t da ist. Auf diese Weise tausche die ErdatmosphĂ€re Energie mit dem Weltall aus, so die NASA-Forscher. (S. Kreth, Ausschnitt aus „Neues von den Planeten“, LICHTSPRACHE Nr. 64, Febr./Mrz. 2009)

 

Gewaltiger Bruch im Erdmagnetfeld entdeckt

Mit Messungen der fĂŒnf Erdbeobachtungssonden THEMIS haben NA-SA-Wissenschaftler einen gewaltigen Bruch im irdischen Magnetfeld ausfindig gemacht, der fĂŒnf Mal grĂ¶ĂŸer ist als bislang fĂŒr möglich gehalten wurde. Partikel aus den Sonnenströmen können an diesen Stellen ungehindert in die MagnetosphĂ€re eindringen und geomagnetische StĂŒrme aufladen. Der Bruch selbst, so die NASA, sei dabei jedoch nicht die grĂ¶ĂŸte unerwartete Entdeckung. Vielmehr ĂŒberrascht die Ausformung des Bruchs die Forscher vom Goddard Space Flight Center, denn diese scheint die althergebrachten Vorstellungen ĂŒber Raumphysik ĂŒber den Haufen zu werfen.

Die MagnetosphĂ€re ist eine magnetische Blase, die unseren Planeten umgibt und die Erde vor den hoch energetisch geladenen Teilchen des Sonnenwindes schĂŒtzt. Mit den fĂŒnf THEMIS-Satelliten beobachtet die NASA seit 2007 gezielt TeilchenstĂŒrme in der MagnetosphĂ€re. Am 3. Juni 2007 durchflogen die Sonden dann einen Bruch, als dieser sich gerade öffnete und zeichneten hier heftige Sonnenwinde auf, die in die MagnetosphĂ€re hinein flossen und dabei ein Ereignis von bislang nicht gekannter GrĂ¶ĂŸe ankĂŒndigten. Diese Öffnung war vier Mal breiter als die Erde selbst, und 10 hoch 27 (eine Eins mit 27 Nullen!) Partikel des Sonnenwindes strömten hier pro Sekunde in die MagnetosphĂ€re. Ein derart gewaltiger Zustrom galt bislang unter Wissenschaftlern fĂŒr unmöglich.

Ähnliche AufbrĂŒche der MagnetosphĂ€re durch den Sonnenwind waren zwar schon zuvor bekannt, jedoch bei weitem nicht in diesem Ausmaß. So beschrieb einer der Forscher, dass die gesamte Tagesseite der MagnetosphĂ€re offen war und Sonnenpartikel eindringen konnten. Zudem hatten die Wissenschaftler bislang angenommen, dass derartige BrĂŒche nur als Reaktion auf sĂŒdlich ausgerichtete solare Magnetfelder eintreten wĂŒrden. Das Ereignis von 2007 öffnete sich jedoch als Reaktion auf ein solares Magnetfeld, das Richtung Norden zeigte.

Auch fĂŒr den aktuell beginnenden Sonnenzyklus Nr. 24 erwarten die Forscher ein Verhalten, dass Ă€hnliche Ereignisse wie 2007 – und somit gewaltige geomagnetische StĂŒrme – begĂŒnstigen könnte. Neben den schön anzuschauenden Polarlichtern, bedeuten diese dann auch erhöhte Gefahr fĂŒr elektrische Netzwerke, Kommunikation und Erdsatelliten. (Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Intensive kosmische Strahlung entdeckt

Forscher des Los Alamos National Laboratory und des daran angeschlossenen Milagro Observatory haben zwei Hot Spots an kosmischer Strahlung im Weltall entdeckt, die in einer solchen IntensitĂ€t noch nie vorgefunden wurden. Ein internationales Team von Forschern, das das Milagro Observatory des Labors in Los Alamos nutzt, entdeckte erstmals diese unterschiedlichen Hot Spots nahe der Orion-Konstellation, die aussehen, als bombardierten sie die Erde mit einem Übermaß an kosmischer Strahlung. Die Forscher mutmaßen, dass eine unbekannte Quelle oder ein magnetischer Effekt nahe unseres Sonnensystems fĂŒr diese Beobachtungen verantwortlich ist, können sich aber nicht erklĂ€ren, warum diese zwei Regionen so viel kosmische Strahlung abfeuern und warum dies ausschließlich dort geschieht. Lokalisiert wurden die Hot Spots nahe des Auges des Sternbildes Stier und in der NĂ€he der Sternenkonstellation der Zwillinge. Das Los Alamos National Laboratory mitsamt dem Milagro Observatorium wurde in einem kĂŒnstlichem Becken auf dem Fenton Hill westlich von Los Alamos, New Mexico erbaut. Es ist ein Teleskop ohne Linsen und Spiegel. Das Instrument hat die GrĂ¶ĂŸe eines Fußballfeldes mit einer Schutzbedeckung, um das Licht abzuschirmen. Jede kosmische Strahlung, die auf das Becken auftrifft, erzeugt einen Lichtblitz, der vom Milagro-Teleskop unter Wasser aufgezeichnet wird. Bis jetzt dachten die Wissenschaftler, die kosmische Strahlung kĂ€me willkĂŒrlich von ĂŒberall her aus dem Kosmos. Die neuen Erkenntnisse, publiziert am 24. November 2008 in den „Physical Review Letters“, zeigen, dass die kosmische Strahlung in den zwei Regionen intensiver als in jeder anderen Region ist. Nun fragen sich die Forscher, warum das so ist und vor allem – was die Quelle ist. Könnte es sich um die Strahlung des PhotonengĂŒrtels handeln, der sich ja im Sternbild Stier befinden soll? (SK, Quelle: www.earthfiles.com, Übersetzung: S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 64)

 

Neues von den Planeten

Neue Aufnahmen von Uranus zeigen, dass es dort jahreszeitliche Schwankungen gibt. Ein großer Wirbelsturm, der seit Jahren konstant ist und der zwischen dem 32. und 36. Grad sĂŒdlicher Breite tobt, wandert jetzt nach Norden und löst sich dabei langsam auf – ein Zeichen des Wandels, der auch auf den entfernten Planeten stattfindet!

Jenseits von Pluto verĂ€ndert sich der Zwergplanet Eris (jetzt als Plutoid eingestuft) gerade dramatisch. Er erwĂ€rmt sich, obwohl er sich gerade an seinem sonnenfernsten Punkt befindet! Außerdem fanden die Forscher, die dies entdeckten, heraus, dass Eris trotz seiner langen Umlaufzeit von 560 Jahren aufgrund seiner Eigenrotation einen erdĂ€hnlichen Tag von knapp 26 Stunden hat.

Die Sonne ist zur Zeit ganz besonders im Mittelpunkt des Interesses, da sie sich im Moment stark zu verĂ€ndern scheint. Der August war – mit einer Ausnahme – fast völlig sonnenfleckenfrei, und auch in den letzten Monaten haben sich auftretende Sonnenflecken schnell wieder verflĂŒchtigt.

Mehr dazu in LICHTSPRACHE Nr. 63

 

Die sich verÀndernde Sonne

Im August gab es auf der Sonne erstmals seit 95 Jahren keine Sonnenflecken mehr, was viele Wissenschaftler irritierte. Man fragte sich, was mit der Sonne los ist. Das ging so weit, dass einige annahmen, die Sonne sei praktisch „tot“. Seit Anfang des Jahres 2008 wartet man darauf, dass der neue Sonnenzyklus Nr. 24 endlich losgeht. Kennzeichen fĂŒr den Beginn eines neuen Zyklus ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter PolaritĂ€t. Ungewöhnlich lange Perioden der InaktivitĂ€t lassen eine kommende Eiszeit vermuten, was den Wissenschaftlern Sorgen macht. Zudem hat sich die Erde zwischen Januar 2007 und Januar 2008 nachweislich um 0,7° Celsius abgekĂŒhlt.

Im August hatte es nur am 21. des Monats einen schwachen Sonnenfleck gegeben. Normalerweise werden in aktiven Zeiten bis zu 100 Flecken pro Monat registriert. Ende September gab es nun Entwarnung: Am 22. wurde wieder eine aktive Region entdeckt. Und der Sonnenfleck konnte aufgrund seiner magnetischen PolaritÀt dem 24. Sonnenzyk-lus zugeordnet werden.

Dennoch  haben Messungen des Sonnenwindes durch die Sonnensonde „Ulysses“ gezeigt, dass auch der Sonnenwind die schwĂ€chste IntensitĂ€t seit 50 Jahren aufweist. Die Geschwindigkeit der Sonnenpartikel blieb dabei fast gleich. Sie verringerte sich lediglich um 3 Prozent. Wissenschaftler vermuten, dass der Druckverlust, der mit einem RĂŒckgang der Temperatur um 13 Prozent einhergeht, Mitte der 1990er-Jahre begonnen hat und langsam zunimmt. Dieser RĂŒckgang der Sonnenwinde könnte, so die Wissenschaftler, in VerĂ€nderungen im Magnetfeld der Sonne begrĂŒndet liegen.

Noch eine weitere Entdeckung machten Wissenschaftler in Bezug auf die Sonne. Sie fanden magnetische Portale zwischen Erde und Sonne. Es handelt sich bei diesen Portalen um sich öffnende und schließende hochenergetische direkte Verbindungen zwischen unserem Planeten und unserem Zentralgestirn. Über magnetische Feldlinien, die aus der AtmosphĂ€re der Sonne direkt zur irdischen MagnetosphĂ€re verlaufen, werden Sonnenpartikel transportiert. Bislang glaubten die Forscher, dass diese Verbindungen fortwĂ€hrend bestehen wĂŒrden. Nach der neuen Erkenntnis wissen sie jetzt, dass diese sehr viel kurzfristiger existieren, dafĂŒr aber energetischer und dynamischer sind. Man vermutet, dass sie sogar regelmĂ€ĂŸig entstehen, und zwar immer, wenn das Erdmagnetfeld gegen das Magnetfeld der Sonne drĂŒckt. Etwa alle 8 Minuten öffnet sich dann ein Kanal, durch den Partikel fließen. Dieser Kanal hat die Form eines Zylinders von der GrĂ¶ĂŸe des Erddurchmessers. Mit Sonnen-Sonden konnten die Portale bereits umrundet, durchflogen und vermessen werden.

(SK, Ausschnitt aus dem Bericht in LICHTSPRACHE Nr. 63)

 

Erdkern und Magnetfeld verÀndern sich

Eine neue Studie, veröffentlicht im „Nature Geoscience“, gab kĂŒrzlich bekannt, dass die StrömungsverhĂ€ltnisse des flĂŒssigen Ă€ußeren Erdkerns unseres Planeten sich rapide verĂ€ndert haben und das Magnetfeld in einigen Regionen der Erde schwĂ€chen. Die VerĂ€nderungen im Erdmagnetfeld geschĂ€hen rasant und plötzlich, so die Forscher des dĂ€nischen Raumfahrtzentrums in Kopenhagen. FĂŒr die Studie wurden Satellitendaten der letzten neun Jahre verwendet, die ein sehr genaues Bild des Erdmagnetfeldes lieferten. Laut der Forscher kam es in zahlreichen, weit verstreuten Erdregionen zu Magnetfeldschwankungen. Im Jahr 2003 gab es z.B. Schwankungen im Raum Asien und Australien, wĂ€hrend 2004 ĂŒber SĂŒdafrika VerĂ€nderungen auftraten. Bereits seit lĂ€ngererem weiß man, dass es vor allem im Raum des Bermuda-Dreiecks zu großen Schwankungen kommt. Satellitendaten zeigen aber auch, dass das Magnetfeld in der Region des SĂŒdatlantiks abnimmt. Ein ovales Gebiet östlich von Brasilien ist deutlich schwĂ€cher als andere Regionen in Ă€hnlichen Breitengraden. Die Wissenschaftler meinen, in den Ergebnissen der Studie eine mögliche Umkehrung des geomagnetischen Feldes zu erkennen. (Quelle: National Geographic News, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 63)

 

Irritierende SonnenaktivitÀt ?

Erstmals seit 95 Jahren gab es einen Monat, ohne dass sich auf unserem Zentralgestirn Sonnenflecken bildeten. Das war im August, und es veranlasste zahlreiche Wissenschaftler, sich zu fragen, was mit der Sonne los ist und ob der neue Sonnenzyklus 24, auf den sie seit Anfang des Jahres warten, noch immer nicht losgehen will. Der neue Zyklus soll nĂ€mlich das Maximum der SonnenaktivitĂ€t anzeigen, und dies passiert einfach nicht. Kennzeichen fĂŒr den Beginn des neuen AktivitĂ€tsmaximums ist die Bildung eines Sonnenflecks mit umgekehrter PolaritĂ€t. Da dies erst einmal geschehen ist, und danach nicht wieder, vermuten die Forscher, dass wir uns noch immer am Ende des 23. Zyklus befinden. Was ihnen jedoch Sorgen macht, ist die Tatsache, dass jedesmal, wenn es in der Vergangenheit zu solch einem Minimum an Sonnenflecken kam, eine AbkĂŒhlung des Klimas und eine kleine Eiszeit folgten (so wie 1645 – 1715). Etwas, das uns auch Kryon vorhersagt (siehe den Artikel auf im Heft auf Seite 25). Lediglich einen minimalen Fleck gab es am 21. August , und dieser wurde auch nur von einem Observatorium aus beobachtet. Andere Forscher sagen, dass die Berichte ĂŒber das Minimum ĂŒbertrieben sind und dass solch eine Flaute bei der Anzahl der Sonnenflecken innerhalb der historischen Norm fĂŒr einen Sonnenzyklus liegt. Vielleicht passt aber die Flaute auch nur zu dem energetischen Zustand, in dem die Erde, ihr Umfeld und wir Menschen im August/September waren und zeigt uns die „Ruhe vor dem Sturm“, bevor der nĂ€chste AktivitĂ€tszyklus losgeht (wie ich es im Artikel ĂŒber den Transformationsprozess auf Seite 46/47 beschrieben habe ). So schrieb auch Werner Neuner in einem seiner letzten Newsletter passenderweise, dass die Muster der Zeit abwartende sind und dass viele Menschen das GefĂŒhl haben, sich im Moment in einer Warteschleife zu befinden.

Trotz des Mangels an Sonnenflecken wies die Sonne AktivitĂ€ten auf. Anfang und Mitte August (vor allem zwischen dem 4. und 9.8.) kam es zu Sonneneruptionen. Meist waren die koronalen Löcher dafĂŒr verantwortlich, dass immer mal wieder ein Strom an Sonnenpartikel abgestoßen wurde und auf unser Erdmagnetfeld traf. Dadurch kam es zu Polarlichtern. Am 4. August wurden am SĂŒdpol die so genannten „SĂŒdlichter“ beobachtet. Über Grönland gab es am 7. August leichte flackernde Lichter zu sehen. Am 9. August wurden ĂŒber Kanada und zwei US-Bundesstaaten Nordlichter gesichtet. Am 16. August konnte man gigantische magnetische Sonneneruptionen auf unserem Zentralgestirn beobachten. In den Tagen darauf befand sich unser Planet in einem Strom von solaren Partikeln, die aus einem koronalen Loch kamen. Der bereits erwĂ€hnte einzige Sonnenfleck, der am 21. August auftauchte, hielt sich keine zwei Tage. Kurz darauf schien sich ein weiterer Fleck zu bilden, hatte jedoch nicht genug Kraft und verschwand wieder.
Am 26. August bildete sich eine lebhafte Protuberanz am nordwestlichen Rand der Sonne, die fĂŒnfmal grĂ¶ĂŸer als die Erde war. Daraufhin kam es im Norden Kanadas zu Polarlichtern. Die nĂ€chste Protuberanz, die am 31. August folgte, erzeugte Polar-lichter ĂŒber dem Nordpol der Erde. Ein solarer Sturm stieß am 4. September auf das Erdmagnetfeld und verursachte Auroren rund um den arktischen Polarkreis. Sie waren in Alaska, Kanada, Russland und Skandinavien zu sehen. Auch in den Tagen darauf wurden in Finnland, Alaska, Island und Kanada Polarlichter gesehen. Schließlich gab es auch einen neuen Sonnenfleck. Der Sonnenfleck mit der Nummer 1001 tauchte am 11. September auf und hielt sich knapp zwei Tage .Weitere solare StĂŒrme verursachten am 14. September Nordlichter, die vor allem ĂŒber Norwegen beobachtet werden konnten.
Man sieht also: Die Sonne ist ziemlich aktiv.
(SK, Quellen: www.spaceweather.com, Spiegel Online, www.extrasolar-planets.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Gammastrahlen-Ausbruch

Im MĂ€rz dieses Jahres kam es zu einem Gammastrahlen-Ausbruch, der von der Erde aus mit bloßem Auge sichtbar war (oder gewesen wĂ€re, wenn man gewusst hĂ€tte, in welche Richtung man hĂ€tte blicken mĂŒssen). Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass dieser direkt auf die Erde gerichtet war, wodurch seine Helligkeit auch so groß war. Bei dem Ausbruch hatte es sich um eine Sternenexplosion in 7,5 Milliarden Lichtjahren Entfernung in der Konstellation Bootes (BĂ€renhĂŒter) gehandelt, deren abgestoßene Strahlungsteilchen direkt in unsere Richtung zielten, auf stellare Wolken trafen und deren Gas erhitzten, was als GlĂŒhen fĂŒr uns sichtbar wurde. Dieses NachglĂŒhen der stellaren Explosion haben NASA-Astronomen am 19. MĂ€rz beobachten und festhalten können (Foto). HĂ€tte sich die Sternenexplosion in nur 6000 Lichtjahren Entfernung ereignet, hĂ€tte sie die Erde taghell erleuchtet. Der sterbende Stern war etwa 200millionenmal heller als seine Galaxie. (SK, Quellen: www.wissenschaft.de, www.grenzwissenschaft-aktuell.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Wasser auf dem Mars gefunden !

Die NASA-Sonde „Phoenix“ hat auf dem Mars erstmals Wassereis ausgegraben und im Bordlabor erfolgreich verdampft. Damit wurde zum ersten Mal direkt bewiesen, dass es auf dem Roten Planeten Wasser und damit die Grundvoraussetzung fĂŒr Leben gibt. Als nĂ€chstes will man nun herausfinden, ob es auch flĂŒssiges Wasser auf dem Mars gibt, was wichtig fĂŒr zukĂŒnftige bemannte Mars-Missionen wĂ€re. (SK, Quellen: WK, Spiegel Online, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 62)

 

 

Dritter Roter Fleck auf dem Jupiter

Auf dem Jupiter hat sich im Mai ein weiterer Roter Fleck gebildet. Der dritte Fleck, den man „Little Red Spot“ (LRS) taufte, befand sich westlich der beiden bereits bekannten WirbelstĂŒrme. Dies ist ein weiteres Zeichen, dass auch auf dem Jupiter ein Wandel im Gange ist, bei dem sich die AtmosphĂ€re mehr als gewöhnlich aufheizt, wodurch sich neue WirbelstĂŒrme bilden. Hubble fotografierte den neuen Fleck von Jupiter, neben dem auch weitere weiße „Masern“-Flecke zu sehen waren, aJupiter-dritter-roter-Fleck04m 9. und 10. Mai (Foto).

Es wird vermutet, dass die Temperaturen auf Jupiter sich gerade um 10 Grad Celsius verschieben. Am Äquator wird es wĂ€rmer und nahe des SĂŒdpols kĂ€lter. Bereits vor zwei Jahren war neben dem Großen

Roten Fleck ein weiterer roter Wirbelsturm (Oval BA) entdeckt worden. Der neue Fleck war ebenso wie sein VorgĂ€nger zunĂ€chst weiß und hatte sich dann rot gefĂ€rbt, nachdem der Sturm in höhere atmosphĂ€rische Schichten aufgestiegen war. Die FarbverĂ€nderung, so wird vermutet, kommt durch die UV-Einwirkung der Sonne zustande, die eine uns noch unbekannte chemische Reaktion im Inneren der JupiteratmosphĂ€re erzeugt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Sturms vermutete man zunĂ€chst, dass sich der neue Fleck und der Große Rote Fleck im August aufeinander zu bewegen wĂŒrden und dann entweder miteinander verschmelzen oder sich gegenseitig abstoßen wĂŒrden. Doch bereits im Juni konnte beobachtet werden, wie der neue Fleck zwischen die anderen beiden StĂŒrme geriet und mitgerissen wurde, um sich dann auf den Großen Roten Fleck zuzubewegen. Entlang seines unteren Randes nĂ€herte er sich ihm dann an und verschmolz in der ersten Juli-Woche schließlich mit ihm. Den Vorgang selber, als der Kleine Rote Fleck sich zwischen den anderen beiden StĂŒrmen hindurchzwang und vom GRF aufgesogen wurde, hat „Hubble“ nicht aufgenommen. Am Ende blieben die beiden bekannten StĂŒrme ĂŒbrig. Einzig ein kleiner Rest von LRS war im Juli am Rande des GRF zu erkennen . (SK, Quellen: www.ftd.de, www.spiegel.de; www. spaceweather.com; Fotos: NASA, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

UnterstĂŒtzung neuer Energie-Technologien

Die Advanced Energy Research Organisation (AERO) in Charlottesville (Virgina, USA), deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Steven M. Greer ist (Disclosure-Projekt), hat einen öffentlichen Preis von 200.000 Dollar plus Lizenzeinnahmen fĂŒr den- oder diejenigen ausgesetzt, denen als erster der Durchbruch zur Gewinnung neuer Energiequellen gelingt. Damit will die Organisation die baldige Nutzung von Technologien fördern, die in der Lage sind, neue Energiequellen fĂŒr die Zukunft unseres Planeten zu erschließen.

Bereits zahlreiche Erfindungen, die einen grĂ¶ĂŸeren Durchbruch hĂ€tten schaffen können (man denke nur an die Erfindungen von Nikola Tesla), wurden von industriell- und profitorientierten Unternehmen aufgekauft und in Schubladen versteckt. AERO will solch eine Entwicklung verhindern und dafĂŒr sorgen, dass zukunftstrĂ€chtige Erfindungen nicht lĂ€nger der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Ziel ist es, mit neuen Energie-Technologien die gegenwĂ€rtige AbhĂ€ngigkeit von Erdöl, Erdgas, Kohle und Atomstrom zu ĂŒberwinden. Der Vorteil von AERO ist, dass dem Unternehmen ein Netzwerk aus Prominenten, NobelpreistrĂ€gern, Regierungsvertretern und vielen anderen Menschen zur VerfĂŒgung steht, so dass eine Erfindung schnell vom ganzen Netzwerk verfolgt und unterstĂŒtzt wird. Voraussetzung fĂŒr die Bewerbung bei der Ausschreibung ist, dass bereits ein funktionierender Prototyp existiert, der nutzbare Energie produziert. Weitere Infos ĂŒber die Ausschreibung unter: www.aero2012.com.

Außerdem hat Steven M. Greer das Orion-Projekt (www.TheOrion Project.org) ins Leben gerufen, eine Stiftung, die auf Spendenbasis funktioniert. Dabei will er alle klugen Köpfe, die bereits in Richtung Neue Energien und Antriebs -Technologien forschen und sich mit der Neuen Physik bereits auskennen, an einen Tisch setzen. Zusammen soll nach Lösungen aus der derzeitigen Energiekrise gesucht werden. Innerhalb der nĂ€chsten zwei Jahre will man bereits erste EntwĂŒrfe oder gar Prototypen vorliegen haben. Steven Greer denkt dabei an die Förderung der Nullpunkt-Energie. Der Prototyp soll dann alle EnergiebedĂŒrfnisse decken, die ein normales Haus oder ein GeschĂ€ft hat.

Steven M. Greer: „In den vergangenen 18 Jahren hat unser Team eine Datenbank von wissenschaftlichen Fortschritten betreffend neuen, sauberen Energie-Systemen entwickelt, die, wenn sie richtig finanziert und gefördert werden, das Potential haben, die Art und Weise, wie wir Energie generieren vollkommen revolutionieren werden. Diese DurchbrĂŒche in der Physik – in der so genannten Nullpunkt-Energie, in elektrogravitischen Antrieben und anderen Systemen – sind bis zu diesem Punkt entwickelt und dann versteckt worden in als illegal klassifizierten Projekten in den USA, Großbritannien und anderswo. Das Orion-Projekt hat die bestqualifizierten Berater an Wissenschaftlern und Erfindern, die diese neue Wissenschaft verstehen, und sie sind bereit, zusammen zu kommen, um dabei zu helfen, die Energie- und Umweltkrise zu lösen, der sich die Menschheit heute gegenĂŒbersieht. Jetzt ist die Zeit zu handeln – die Erde hat lange gewartet auf die Menschheit, dass sie zusammenkommt, um einen Weg zu finden, in Harmonie mit ihr und in Wohlstand und Frieden fĂŒr all ihre Kinder zu leben.“ Auf der Website www.TheOrionProject.org gibt es auch einen Spendenaufruf fĂŒr jene, die das Projekt unterstĂŒtzen möchten. (SK, Quelle: AERO Presseinformation 1.11.07 und 17.3.08, www.aero2012. com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

Positive Nachrichten nicht erwĂŒnscht

In RumĂ€nien hat im Juni ein Senat ein Gesetz verabschiedet, nach dem alle Fernseh- und Radiostationen sich verpflichteten, kĂŒnftig 50 Prozent positive Nachrichten zu senden. Die 143 Senatoren, die das Gesetz einstimmig beschlossen hatten, waren einer Initiative zweier Senatoren gefolgt, die die negative Wirkung von schlechten Nachrichten auf Leben und Gesundheit beklagt hatten und fĂŒr ein besseres Klima und ausgeglichenere GemĂŒter in der Bevölkerung sorgen wollten. Doch die OSZE und JornalistenverbĂ€nde protestierten und empfanden das Gesetz als Beschneidung der journalistischen Freiheit. Daraufhin wurde das neue Gesetz fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt – mit dem Argument, dass Nachrichten generell nicht positiv noch negativ wĂ€ren, sondern nur die RealitĂ€t widerspiegeln wĂŒrden... (Spiegel Online 9.7.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 61)

 

 

Zukunftsweisende Anbaumöglichkeit

Eine kalifornische Techno-KĂŒnstlerin hat eine Anbaumöglichkeit von Pflanzen erfunden, durch die man sich unabhĂ€ngiger vom Supermarkt machen kann. In wie bei einem Mobile aufgehĂ€ngten Glasschalen, die untereinander mit VersorgungsschlĂ€uchen verbunden sind, werden Salate, KrĂ€uter und GemĂŒse in Wasser angebaut. Eine Solarpumpe presst durch die SchlĂ€uche Wasser in die Höhe, belĂŒftet die Glasgondeln und verteilt NĂ€hrstoffe. Auf diese Weise kann jeder in den eigenen vier WĂ€nden GemĂŒse fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch anbauen und ernten.

Die Erfindung erinnert stark an das, was wir von den Erlebnissen Elizabeth Klarers kennen. In dem Raumschiff von Akon beschrieb sie Àhnliche Kapseln, die in die WÀnde eingelassen waren und in denen in speziellen NÀhrlösungen Pflanzen wuchsen. Diese konnten darin entweder bis zur Heimkehr aufbewahrt werden, wenn es sich um exobiologische Exemplaren handelte, die auf dem Heimatplaneten angepflanzt werden sollten, oder zur ErnÀhrung wÀhrend der Reise durchs Weltall dienen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Autos mĂŒssen warten

In Bremen haben Architektur-Studenten der Hochschule Bremen im Januar ein einzigartiges Experiment durchgefĂŒhrt, dass so manchen Autofahrer ins GrĂŒbeln und FußgĂ€nger in Laune versetzt hat. Durch ein eigens installiertes Ampelsystem, das vorĂŒbergehend an einer stark befahrenen Straße aufgestellt worden war, hatten die FußgĂ€nger DauergrĂŒn. Autos mussten stattdessen an der roten Ampel halten, einen Knopf drĂŒcken und warten, bis sie grĂŒn hatten, um weiterfahren zu können. Den Spieß umdrehen und den Menschen zeigen, dass nicht nur das Auto Anrecht auf die Straße hat, wollte der Architektur-Professor Klaus SchĂ€fer. Er fand, dass ein anderer Blickwinkel im Straßenverkehr nötig ist und wollte seinen Studenten – angehenden Stadtplanern – zeigen, dass es auch anders geht. Über das Hochschulprojekt beschwerten sich allerdings etliche Autofahrer.

Erstaunen rief auch die Aktion „Zu Fuß fahren“ hervor. Vier Studenten marschierten in weißen Overalls als „Autofahrer“ in einem Holzrahmen, der wie ein Auto aussah, und den sie, statt das „Auto“ zu fahren“, durch die Innenstadt trugen. Erstaunt waren die Akteure selbst ĂŒber die Reaktion der Menschen: Autofahrer nahmen sie nicht ernst, und FußgĂ€nger hatten so viel Respekt, dass sie selbst auf dem FußgĂ€ngerweg ohne zu Murren aus dem Weg gingen. Dies zeigte, wie tief verwurzelt die Hierarchie des Autos in den Köpfen der Menschen ist! FußgĂ€nger sind es gewohnt, sich unterzuordnen. Sie drĂŒcken an der Ampel einen Knopf und warten geduldig, bis sie gehen dĂŒrfen, wĂ€hrend Autos lange Ampelphasen bekommen und wissen, dass die Straße ihr Herrschaftsgebiet ist.

Um dies umzukehren, startete die Gruppe um Klaus SchĂ€fer zehn Tage spĂ€ter eine dritte Aktion mit Namen „Gehen als Luxus“. Dabei ging es darum, einen Rollentausch vorzunehmen und sich als FußgĂ€nger an die Spitze der Verkehrskette zu stellen. Ähnlich wie beim DauergrĂŒn fĂŒr FußgĂ€nger legten die Studenten rote Teppiche als FuĂŸĂŒbergĂ€nge auf die Straßen und warteten ab, was passiert. Die meisten Autofahrer hielten an und ließen die FußgĂ€nger ĂŒber die Straße gehen. Sogar eine Straßenbahn, ein Taxi und ein Polizeiwagen hielten achtungsvoll. Der 2003 verstorbene BegrĂŒnder der „Spaziergangswissenschaften“ Lucius Burckhardt hatte in Kassel bereits ein Ă€hnliches Projekt realisiert. Dabei waren mobile Zebrastreifen auf die Straßen gelegt worden. Burckhardt hatte damals gesagt: „Der Zebrastreifen ist die erste Form der Entrechtung des FußgĂ€ngers. Er sagt ihm, wo er die Straße ĂŒberqueren darf.“

FĂŒr einen neuen Blickwinkel wird es Zeit, denn eigentlich sollte der viel verletzlichere FußgĂ€nger gegenĂŒber dem Auto immer Vorrang haben. Vielen ist das gar nicht bewusst. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Öko-Stadt in der WĂŒste

Das Emirat Abu Dhabi hat im Februar begonnen, in der WĂŒste eine Öko-Stadt zu bauen. Die grĂŒne Stadt, von Scheichs finanziert, ist Teil einer großangelegten Initiative fĂŒr erneuerbare Energien, mit der bewiesen werden soll, dass es auch mit sauberen Energien geht. In „Masdar-City“ soll es weder Autos noch Abfall geben. Strom wird aus Wind- und Photovoltaikanlagen gewonnen. Und eine klimafreundliche Bauweise soll die Temperatur niedrig halten. Die Stadt soll im Jahr 2016 bezugsfertig sein. (Spiegel Online 9.2.08)

 

 

Völker wehren sich

GrenzĂŒberschreitend verhalten sich im Moment westliche Unternehmen, die wegen der Energieknappheit in die UrgrĂŒnde von Ureinwohnern eindringen, um Öl oder Uran abbauen zu können. Weil es in Peru Öl- und Erdgasvorkommen gibt, haben die peruanische Regierung und die kanadische Ölfirma „Petrolifera“ im Juli letzten Jahres begonnen, in den Lebensraum der Cacataibo einzudringen, einem Volk von Ureinwohnern, das ganz isoliert von der restlichen Welt lebt. In Kanada dringt seit letztem Herbst ein Energie-Unternehmen in den Lebensraum der Ardoch Alonquin-Indianer bei Ottawa ein, um nach Uranquellen zu suchen, die dort vermutet werden. Als die Indianer protestierten, wurde der HĂ€uptling verhaftet. Auch Kanadier, die in dem Gebiet ihre FerienhĂ€user haben, sind schockiert und wehren sich dagegen, dass die Uranförderung das Trinkwasser verseuchen könnte.

Völker, die bisher ausgegrenzt und benachteiligt wurden, nehmen ihre Ausgrenzung nun nicht lĂ€nger hin und beginnen sich zu wehren. Die Lakota-Indianer haben im Januar in Washington ihre UnabhĂ€ngigkeit von den USA erklĂ€rt. Dazu ĂŒberreichten sie dem Außenministerium ein Papier, in dem alle VertrĂ€ge mit den USA aufgekĂŒndigt wurden. Der Kosovo erklĂ€rte sich im Februar ebenfalls unabhĂ€ngig. Die UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung trennte das Land von Serbien ab und gebar die neue „Republik Kosovo“.

Und das tibetische Volk fing am 49. Jahrestag des Volksaufstandes an, gegen den Besatzer China (das sich wegen Olympia keine ZwischenfĂ€lle leisten wollte) fĂŒr ein freies Tibet zu demonstrieren, was in gewalttĂ€tigen Unruhen ausartete, in denen natĂŒrlich jetzt auch das chinesische Karma bearbeitet und ausvibriert werden möchte. Der Dalai Lama, gegen den China in Lhasa einen Dauer-Propaganda-Feldzug fĂŒhrt, rief China dazu auf, die Gewalt gegen Tibet einzustellen und in den Dialog mit seinem Volk zu gehen. Die Olympische Fackel ist die beste Gelegenheit, zur Einheit zwischen beiden Völkern zu kommen. Doch China setzt im Moment auf Gegenwehr und Medien-Zensur, damit die Olympischen Spiele nicht boykottiert werden. Doch auch hier dringt die Welle der Wahrheit ein, der sich China in diesem Jahr, wo es im Mittelpunkt des Weltinteresses steht, stellen muss. Inzwischen hat der Dalai Lama mit RĂŒckzug seines Amtes als tibetisches Oberhaupt gedroht, wenn seine Landsleute sich nicht auf den gewaltfreien Weg zurĂŒckbesinnen.

Vermutlich werden solche Bewegungen jetzt zunehmen. Menschengruppen werden sich von Staaten und Globalisierung abwenden und fĂŒr unabhĂ€ngig und selbstverantwortlich erklĂ€ren. Dieser Prozess gehört zur EigenermĂ€chtigung des erwachenden Menschen, zur Karmabereinigung und zum Aufdecken der Wahrheit dazu. (SK, Ausschnitt aus „Die Transformation des Planeten: Die Neuverdrahtung“, LICHTSPRACHE Nr. 59)

 

 

Neues Erdzeitalter, neue Karten:

ErdverÀnderungen erfordern neue Definitionen und Kartierungen

Die Erde hat sich in letzter Zeit so stark verĂ€ndert, dass britische Geologen ein neues Erdzeitalter vorgeschlagen haben. Der Beginn des so genannten AnthropozĂ€ns sei durch den Klimawandel, das Verschwinden der Arten, die Bevölkerungsexplosion und die massiven Eingriffe des Menschen gerechtfertigt. Bisher leben wir seit etwa 11.000 Jahren im HolozĂ€n, dem modernen Zeitalter. Bereits im Jahr 2002 hat der NobelpreistrĂ€ger Paul Crutzen vorgeschlagen, dass die Erde durch den Menschen so stark verĂ€ndert wurde, dass ein neues Erdzeitalter angemessen sei. Dass es begonnen hat, darin sind sich fast alle Geologen einig. Doch wann der Zeitpunkt des Beginns war, darĂŒber diskutiert man noch. So wird erwogen, dass dieser mit dem Beginn der Industrialisierung oder mit den ersten Atomtests einhergeht.

Erst im November letzten Jahres hatten amerikanische Forscher gefordert, die geografischen Weltkarten der Erde neu zu gestalten, weil sich in den letzten Jahren so viel verÀndert hat und Klimazonen sich verabschiedet haben. LÀngst gÀben die Karten nicht mehr das wahre Bild der Erde wieder. Damit sei auch der Geographie-Unterricht in den Schulen nicht mehr wahrheitsgetreu. Dort, wo in den Atlanten LaubwÀlder wachsen, fÀnden sich heute dicht bebaute Metropolen, Autobahnen oder Rapsfelder. (SK, Quellen: Spiegel Online 28.11.07, 28.1.08, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 58, Febr./Mrz. 08)

 

 

Sich wandelnde Materie verÀndert das Urkilogramm

Bereits in „Lichtsprache Nr. 53 wurde es kurz erwĂ€hnt: Das in Paris gelagerte Urkilogramm nimmt ab. Wissenschaftler rĂ€tseln um die Ursache dieses Masseverlusts, der seit Jahren stattfindet und suchen dringlichst nach einem Ersatz fĂŒr den ĂŒber 100 Jahre alten Metallzylinder. Die Masse des Kilogramms hat sich um 0,00005 Gramm verringert. Das klingt nicht viel. Doch fĂŒr die Physiker am Pariser Bureau International des Poids et Mesures (BIPM) ist es ein riesiger Unterschied.

In den neunziger Jahren hatten Wissenschaftler ĂŒberrascht festgestellt, dass das am BIPM gelagerte Urkilogramm im Laufe der Jahre offenbar leichter geworden war. Das 1889 hergestellte und seitdem in Paris aufbewahrte Urkilogramm dient bis heute als Referenz fĂŒr die Masse. Es ist 39 Millimeter hoch und besteht aus einer Platin-Iridium-Legierung. Nur alle vierzig Jahre wird das Maß aller Kilos aus dem dreifach gesicherten Schrank hervorgeholt, um es mit Kopien des Urkilogramms abzugleichen. Davon existieren weltweit 80 StĂŒck.

Bis heute rĂ€tseln Wissenschaftler, warum der Kilogramm-Prototyp schrumpft. "Sonderbar, denn alle Kopien sind aus dem gleichen Material wie das Urkilo", sagt Richard Davis vom BIPM der Nachrichtenagentur AP. Viele der Referenzzylinder seien ebenfalls 1889 gegossen worden. Aber warum sind sie plötzlich schwerer als die Referenzmasse? Am Putzen liegt es nicht, da sind sich alle Forscher einig. Und auch Messfehler können ausgeschlossen werden. Laut einer These könnte der Platin-Iridium-Legierung Wasserstoff entwichen sein, aber sicher ist man sich bei dieser Theorie ĂŒberhaupt nicht.

Die Reduzierung des Urkilogramms hat Folgen: Das Kilo ist allein durch den Vergleichsgegenstand festgelegt. Und das Urkilogramm, nimmt es nun ab oder zu, verkörpert per Definition weiterhin genau ein Kilogramm. Dadurch entsteht ein zusÀtzlicher Unsicherheitsfaktor etwa bei Kalibrierungen, sagt Michael Bory von der Physikalisch-technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB).

Schon seit Jahrzehnten bereitet der Metallzylinder Physikern deshalb Kopfzerbrechen. Von den sieben Basiseinheiten des SystĂšme International d'UnitĂ©s, kurz SI-System, ist das Kilogramm die einzige GrĂ¶ĂŸe, die nicht mit einer definierten Messung in einem Labor bestimmt werden kann. Eine Sekunde beispielsweise ist ĂŒber die Schwingungsdauer einer bestimmten Strahlung von CĂ€sium-133-Atomen definiert, ein Meter als Strecke, die Licht in einer bestimmten Zeit zurĂŒcklegt. Einzig fĂŒr das Kilogramm existiert noch kein derartiges "natĂŒrliches" Verfahren. Dies soll sich jedoch bald Ă€ndern. Auf einer Konferenz im November wollen Experten in Paris ĂŒber Alternativen zum Urkilogramm beraten. An einer Variante arbeitet PTB-Forscher Becker selbst: Er will gemeinsam mit Kollegen das Kilogramm ĂŒber eine simple Zahl definieren. Wie viele Siliziumatome braucht man, damit ein daraus hergestellter Kristall genau ein Kilogramm schwer ist?

Schwierigkeiten bereitete den Forschern unter anderem die Tatsache, das es drei verschiedene Siliziumisotope gibt (Si-28 , -29, -30), deren Atommasse sich entsprechend unterscheidet. Inzwischen ist das Problem aber gelöst: In Russland hat das PTB Silizium anreichern lassen, das danach zu 99,99 Prozent aus Silizium-28 bestand. "Das Silizium wurde in Sankt Petersburg mit Zentrifugen hergestellt, mit denen einst auch Uran fĂŒr Atomwaffen angereichert wurde", berichtet Becker. Anschließend wurde am Berliner Institut fĂŒr KristallzĂŒchtung daraus ein so genannter Einkristall hergestellt. Aus diesem hochreinen Kristall mĂŒssen nun Kugeln geschnitten werden, die möglichst genauso viel wiegen wie das Pariser Urkilogramm. "Bis Ende 2008 werden wir die Kugeln bei uns haben", sagte Becker.

Die Braunschweiger Forscher hatten zuvor auch an einem anderen Verfahren gearbeitet - der Ionen-ZĂ€hlung. Sich bewegende Ionen bilden einen Strom, der gemessen werden kann und RĂŒckschlĂŒsse auf die Zahl der Ionen erlaubt. Mit einem Kollektor werden die Ionen aufgefangen - und bilden eine definierte Masse. Doch die Experimente wurden inzwischen abgebrochen. "Die IonenzĂ€hlung haben wir eingestellt", sagt Becker. "Die Deadline 2010 war nicht zu schaffen."

Die wohl aussichtsreichste Alternative zur ZĂ€hlung von Silliziumatomen stellt deshalb die Watt- Waage dar. Bei ihr wird das Kilogramm aus einer anderen Naturkonstanten, dem Planckschen Wirkungsquantum, ĂŒber einen prĂ€zisen Vergleich von mechanischer und elektrischer Leistung hergeleitet. Mit einer Waage vergleichen Forscher die Gewichtskraft einer Masse im Gravitationsfeld der Erde mit der elektromagnetischen Kraft, die elektrischer Strom in einer Spule erzeugt. Noch ist offen, welches Verfahren das Urkilogramm ablöst.

Fest steht jedoch, dass die Menge an Masse abnimmt, weil alle Materie auf der Erde feinstofflicher wird. Die Durchlichtung der physischen Ebene hebt die Atome an und bewirkt, dass alle Materie „aufsteigt“. Dies zeigt sich natĂŒrlich auch am Urkilogramm, auch wenn im Moment noch rĂ€tselhaft ist, warum dessen Kopien immer noch so viel wiegen wie vorher. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)

 

 

Weniger kriegerische AktivitÀten

Das Magazin „Geo“ veröffentlichte im August, dass das kanadische Human Security Centre in einer anerkannten Studie nachgewiesen hat, dass seit 1992 die Zahl der Kriege und Völkermorde dramatisch gesunken ist. Die bewaffneten Konflikte mit mehr als 1000 unmittelbaren Opfern pro Jahr (erst dann sprechen Forscher von Krieg) haben sich laut der Studie um 80 Prozent verringert. Kriege wie der im Irak und in Afghanistan sind nicht die Regel, sondern die Ausnahme, was jedoch in krassem Gegensatz dazu steht, was in den Medien berichtet wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 2007)

 

Venezuela fĂŒhrt RegionalwĂ€hrungen ein

Venezuelas PrĂ€sident Hugo Chavez kĂŒndigt die EinfĂŒhrung von RegionalwĂ€hrungen an. Innerhalb der nĂ€chsten 18 Monate sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die RegionalwĂ€hrungen sollen dem Aufbau eines neuen sozialen, ökonomischen und politischen Systems in den Regionen dienen. Die Scheine sollen armen Bevölkerungsschichten den Austausch ihrer Leistungen erleichtern. Die RegionalwĂ€hrungen sollen innerhalb eines begrenzten Gebietes und mit einer begrenzten zeitlichen GĂŒltigkeit umlaufen (Umlaufsicherung). (www.das-gibts-doch-nicht.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 55, Okt./Nov. 07)

 

KRYON bei den Vereinten Nationen 2007

Es war bereits das sechste Mal, dass Lee Carroll mit Kryon zum S.E.A.T.-Treffen der Vereinten Nationen eingeladen worden war und im UNO-GebĂ€ude in New York ein Channeling gab. S.E.A.T. heisst Society for Enlightenment and Transformation (Gesellschaft fĂŒr Erleuchtung und Transformation) und ist eine spirituell orientierte Gruppierung innerhalb der UN. Die Treffen sind hĂ€ufig fĂŒr das Publikum gesperrt, doch dieses war anders. Wegen der Renovierung des Hörsaals in der BĂŒcherei, der gewöhnlich in den oberen Stockwerken des Sicherheitstraktes der UN benutzt wurde, fand es zum ersten Mal im Untergeschoss des GebĂ€udes statt. Lee Carroll hatte den DNS-Forscher Dr. Todd Ovokaitys als Co -Referenten mitgebracht, der zusammen mit sĂŒdafrikanischen AIDS-Gruppen an PlĂ€nen arbeitet, diese Krankheit in Afrika zu beenden.

Recht schnell kam Kryon bei diesem Treffen, das am 2. MĂ€rz dieses Jahres stattfand, zur Sache und sprach von der Dringlichkeit, die Dinge nicht mehr zu trennen, sondern sie zu einer Einheit zusammenzufĂŒgen. „FĂŒgt es zusammen, reisst es nicht auseinander. Lösung, nicht Auflösung. Frieden, nicht Krieg.“ sagte er. Viele Menschen wĂŒrden sich derzeit fragen, wo Gott angesichts der Krisen auf der Erde bliebe, und die Antwort darauf sei, dass nicht Gott das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel schaffe, sondern die Menschheit. Er versicherte, wenn es mehr Licht als Dunkel gebe, wie es quantenmĂ€ĂŸig gemessen werde, dann wĂŒrden wir Menschen Offenbarung und Erleuchtung haben. „Und das geschieht gerade“, sagte Kryon. Anhand des Beispiels des Leuchtturms, den viele Segler nicht meinen zu brauchen, weil sie wie gewohnt nach ihren Karten fahren, erlĂ€uterte Kryon, dass, wenn der Mensch in der heutigen Zeit noch immer nach den alten Karten segle, er versĂ€ume, dass sich die Wellen verĂ€ndert und die Gezeiten verschoben hĂ€tten. Dies funktioniere so lange, bis das Schiff auf einen Felsen auflaufe. Der Leuchtturm zeige dem Menschen den Weg, auch wenn dieser Weg sich verĂ€ndert hat! Die Menschen, die auf den Leuchtturm achtgĂ€ben, wĂŒrden zum wahren Licht auf dem Planeten werden, und es mĂŒsse nicht viele von ihnen geben, damit die Menschheit es schaffe, durch diesen Wandel zu kommen. Wie Gregg Braden es bereits Ă€hnlich berichtet hat (siehe Seite 31 im Heft), brĂ€uchte es weniger als ein halbes Prozent der Erdbevölkerung, das sich seines eigenen Lichts bewusst ist, um diese Kraft durch Meditation und Gebet zum Rest des Planeten zu schicken und Frieden auf der Erde zu erschaffen.

Kryon erlĂ€uterte den Anwesenden, dass der Nahe Osten deshalb so viel Krieg erlebt, weil das Licht so stark zugenommen hat, dass in diesen Regionen lediglich das an die OberflĂ€che gekommen ist, was vorher verborgen war. Dann sprach er eine Organisation an, die sich AU nennt und die sich frĂŒhestens in 50 Jahren bilden wird. Diese „Afrikanische Union“ werde entstehen, wenn Afrika genesen und zu einem starken Kontinent herangewachsen sei. Ähnlich wie bei der EU und den USA wĂŒrden sich dann alle afrikanischen Staaten zu dieser Union zusammenschließen. Es werde eine Wirtschaft entstehen und sie wĂŒrden ihre eigenen Wertpapierbörsen haben. Aus diesem Grund sei es Aufgabe der UN, Frieden in Afrika zu schaffen, damit der Genesungsprozess beginnen könne.

Zum Abschluss der Veranstaltung offenbarte Kryon noch etwas sehr außergewöhnliches, etwas, das sein Medium Lee Carroll betrifft und das auch dieser zum ersten Mal bewusst hörte. Die Information betraf das nĂ€chste Leben von Lee Carroll, dem dieser bereits auf Seelenebene zugestimmt habe: “In ungefĂ€hr 65 bis 70 Jahren gibt es zu diesem Zeitpunkt ein Potenzial, dass ein Mann geboren wird und heranwĂ€chst. Wenn er sein 36. Lebensjahr erreicht, werdet ihr einen jungen neuen FĂŒhrer mit einem schwarzen Gesicht in Afrika hervortreten sehen. Und das wird mein Partner sein, der Mann, den ihr hier sitzen und mich channeln seht. Das ist es, was er gewĂ€hlt hat, und was er auf seiner Seelenebene wĂŒnscht. Seine FĂŒhrerschaft wird spirituell, nicht politisch sein, und sein Zweck wird zu tun haben mit jenen, die das heilende GefĂŒhl des Herzens brauchen 
 was benötigt wird fĂŒr eine großartige neue Zivilisation. Achtet darauf, denn es wird nicht den Namen Kryon tragen. Stattdessen wird es ein Name aus der Kultur sein, der in ihrer Sprache verstanden wird.“

(aus: "Kryon at the United Nations 2007", New York City, 2. MĂ€rz 2007, Übersetzung: Karla Engemann, herausgegeben von Elisabeth Conrad und Team, zusammengefasst von S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 2007)

 

 

Ein Symbol fĂŒr den Frieden vor dem Weißen Haus

Der Friedensaktivist James Twyman hat berichtet, dass sich wĂ€hrend eines von ihm organisierten Friedenskonzertes in Washington am 25. MĂ€rz 2007 ein Wunder ereignet hat. Auf dem Rasen vor dem Weißen Haus entstand ein Friedenszeichen im Rasen. Die Polizei hat kurz darauf angedeutet, dass seiner Organisation Kosten dafĂŒr entstehen wĂŒrden, doch dies war nur zweitrangig. Denn fĂŒr ihn war dieses Wunder ein Zeichen des Himmels.  

Twyman und seine Mitstreiter hatten auf der Wiese vor dem Capitol mit einem Friedensband, das bereits vor sieben Jahren aus kleinen Stoffteilen angefertigt und als Friedensprojekt „Das Band der vielen Farben“ der UN, dem Pentagon und dem US Capitol vorgestellt worden war, ein riesiges Friedenszeichen ausgelegt. Dabei wurde eine Zeremonie abgehalten und ein Konzert gegeben. Das Symbol war so groß, dass es aus einigen Meilen Entfernung gesehen werden konnte. WĂ€hrendessen wurde gebetet, dass sich die Menschheit dieser Erde fĂŒr den Frieden einsetzen möge und fĂŒr eine Welt voll Frieden, MitgefĂŒhl und Liebe.

Am nĂ€chsten Tag sahen sie dann das Wunder. Das Friedenssymbol war auf dem Rasen zu erkennen, dort wo tags zuvor das Band gelegen hatte. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Band die Form des Symbols regelrecht auf dem Rasen vor dem Capitol eingebrannt. FĂŒr dieses PhĂ€nomen gab es jedoch keine wirkliche physikalische ErklĂ€rung, denn das Band hatte nur ganz vorsichtig und locker auf dem Rasen gelegen, und das auch nur eine Stunde lang. Das schließt eine menschliche Einflussnahme aus, ist sich James Twyman sicher. Er ist sich sicher, dass dies eine Manifestation des Friedensgebetes war, das Millionen von Menschen mitgebetet hatten, Millionen von Menschen, die die Kriegspolitik vieler Regierungen weltweit  deutlich ablehnen. 

Am nĂ€chsten Tag erhielt Gerry Eitner, der Sponsor der Friedensaktion, einen besorgten Anruf von der Polizei, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass das Gras, auf dem das Band lag, verfĂ€rbt sei. Man könne nun noch intensiver ein großes Friedens -Symbol erkennen. Die Polizei vermutete schließlich, dass das Band mit KunstdĂŒnger in BerĂŒhrung gekommen sein muss und dass dieser KunstdĂŒnger der Grund fĂŒr die VerfĂ€rbung sei.

TatsĂ€chlich aber war das Band niemals mit KunstdĂŒnger in BerĂŒhrung gekommen, außer mit den Gebeten der Menschen. NachtrĂ€gliche Anrufe bei professionellen Gartenbauunternehmen haben ergeben, dass es kein DĂŒngemittel auf dem Markt  gibt, welches ĂŒber Nacht solch ein Muster erzeugen könnte. Zeugen sagten aus, dass das verfĂ€rbte Gras, welches das Symbol zeigte, höher und grĂŒner gewesen war als das ĂŒbliche Gras.

James Twyman glaubt, dass die VerfĂ€rbung durch zwei Faktoren entstanden ist: Der eine Grund ist, dass Tausende von Menschen das Friedens-Event vor dem Capitol verfolgt haben. Zu einem festgelegten Zeitpunkt hatten alle, die direkt anwesend waren, einen Kreis um das Symbol gebildet und sich an den HĂ€nden gehalten. Dabei hatten sie um die Kraft und Energie aller Menschen weltweit gebeten, sich mit ihrer Energie um das Symbol zu verbinden. Twyman ist sich sicher , dass die Absicht so vieler Menschen eine so kraftvolle Energie erzeugen kann, dass sie wie ein Katalysator auf die Erde wirkt, die das Gras ĂŒber Nacht so stark hat wachsen lassen. Der zweite Grund ist seiner Meinung nach der, dass die Erde auf ihre Weise und in ihrer Art buchstĂ€blich ein Zeichen gesetzt hat. „Wir befinden uns in einer sehr kritischen Zeit unseres Planeten. Sollten wir all unsere Gedanken und Aktionen nicht dem Frieden widmen – fĂŒr unsere Umwelt und fĂŒr die Menschheit – dĂŒrften wir in eine tiefe Krise geraten.“ sagt er und betont, dass fĂŒr ihn dieses Friedenszeichen auf dem Rasen vor dem Capitol sowohl eine Warnung als auch ein Zeichen der Hoffnung bedeutet. „Ich hoffe, dass wir es verstehen und darauf hören und uns weiterhin fĂŒr den Frieden einsetzen.“

(aus: Indigo-Nachrichten Nr. 25, Quelle: www.emissaryoflight.com, Übersetzung: Till Abele)

 

 

Gen-Funde fĂŒhren zu neuer EinschĂ€tzung ĂŒber Junk-DNS

Als das 1990 gestartete Human-Genomprojekt seine DNS-Entzifferung vorstellte, wurden 90 Prozent des Erbmaterials als Junk-DNS, so genanntem „GenmĂŒll“ bezeichnet, und nur 30.000 Gene hatten demnach eine Funktion. Doch nun scheint es, dass die LehrbĂŒcher umgeschrieben werden mĂŒssen. Forscher stießen jetzt auf eine ungeahnte Menge an Informationen, die im Erbmaterial gespeichert sind – und zwar dort, wo zuvor nur GenmĂŒll vermutet wurde. Die Annahme, dass 90 Prozent der DNS MĂŒll seien, was sich auch noch ĂŒber so viele Evolutionsstadien halten konnte, ohne sich (laut Darwins Formel) auszusortieren, konnte ja auch nicht stimmen.

Nun haben Forscher erste Beweise dafĂŒr gefunden, dass diese Bereiche der DNS aktiv sind und bestimmte Aufgaben erfĂŒllen. Diese Erkenntnisse stellten sie in den Wissenschaftsmagazinen „Nature“ und „Genome Research“ vor. Die gefundenen Bereiche erfĂŒllen unter anderem Aufgaben in der Proteinbildung nach Vorlage der DNS. Man fand außerdem zuvor unbekannte Startschalter zum Ablesen von Genen und identifizierte neue Sequenzen, die die AktivitĂ€t der Gene regulieren. Desweiteren mussten die Forscher den Vergleich der menschlichen DNS mit tierischem Erbgut revidieren, da sie herausfanden, dass die menschliche DNS Kontrollelemente besitzt, die andere Arten nicht haben. Außerdem hat sich die bisherige Vorstellung, dass ein Gen ein Produkt ergibt, als falsch erwiesen und man ist zu der Erkenntnis gekommen, dass ein Erbgut-Abschnitt zu unterschiedlichen Abschriften mit unterschiedlichen Funktionen fĂŒhrt.

Damit gestanden die Forscher des so genannten „ENCODE-Konsortiums“ sich auch ein, dass „alles viel komplizierter“ sei als bisher angenommen. Das Erbgut sei, so die Forscher, im Laufe der evolutionĂ€ren Entwicklung lĂ€ngst nicht so stabil geblieben wie bislang angenommen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54, Aug./Sept. 07)

 

Zinslose WĂ€hrung eingefĂŒhrt

In SĂŒdafrika hat ein kleiner Ort in Karoo (Orania) eine zinslose WĂ€hrung eingefĂŒhrt, den ORA, der gleichwertig mit dem sĂŒdafrikanischen RAND ist, aber eine Umlaufsicherung besitzt (Verfallsdatum, damit es immer im Umlauf bleibt). In den drei Jahren, in denen der ORA nun schon besteht, hat die Gemeinde von et-wa 600 bis 700 Einwohnern eine MaismĂŒhle, eine Molkerei und ein GeschĂ€ftszentrum aufgebaut, Land urbar gemacht fĂŒr Nuss- und Fruchtplantagen, die Infrastruktur modernisiert und andere Projekte entwickelt. Da es keine Zinsen gibt, blĂŒht die Gemeinde auf! (Leserzuschrift B. Krusche, Mysteries Nr. 22, Juli/Aug. 07, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54)

 

 

Riesenkristalle in Mexiko aufgetaucht

In Mexiko sind in einer Höhle Riesenkristalle aufgetaucht, die zufĂ€llig von Minenarbeitern wĂ€hrend Reparaturarbeiten entdeckt wurden. Der Fundort ist die Naica-Mine in der WĂŒste Chihuahua, einer Bergwerksanlage, die bereits bekannt fĂŒr ihre außergewöhnlichen Rohstoffe wie Blei, Zink und Silber ist. Begraben in 300 Meter Tiefe unter dem Naica-Berg wurde die Höhle von zwei Minenarbeitern entdeckt, die gerade dabei waren, einen neuen Tunnel fĂŒr die Firma „Peñoles Company“ zu graben. Dabei stießen sie auf riesige leere RĂ€ume, in denen sie die großgewachsenen einzigartigen Kristalle aus Selenit entdeckten.

Vom Selenit, einem gipsĂ€hnlichen Kristall, den man nach der griechischen Mondgöttin Selene benannt hat, weiß man, dass er viele metaphysische und heilende Eigenschaften besitzt. Selenit-Puder wurde jahrtausendelang fĂŒr kosmetische Zwecke verwendet, um die natĂŒrliche Schönheit von jemandem zur Geltung zu bringen. Es wird angenommen, dass dieser Kristall die mentale Konzentration, Wachstum und GlĂŒck fördert sowie die Abwehr steigert und die Emotionen besĂ€nftigt.

Die Kristalle, die bereits im Jahr 2000 entdeckt wurden, haben eine GrĂ¶ĂŸe von bis zu 1,20 Metern im Durchmesser und 15 Metern LĂ€nge. Gebildet haben sie sich aus hydrothermischen FlĂŒssigkeiten, die aus tief gelegenen Magma-RĂ€umen herausströmten. Neben diesem 300 Meter tief gelegenen „Raum der Riesen“, wie er genannt wird, existiert noch ein weiterer „Raum der Schwerter“, der 400 Meter tief liegt und von dem man weiß, dass auch er Kristalle birgt. Zum Schutz wurde dieser aber geschlossen. Es gab jedoch ein paar Minenarbeiter, die sich der Kristalle bedienen wollten, und einigen ist es auch gelungen, StĂŒcke der Mega-Kristalle abzuschlagen. Seitdem schĂŒtzt eine eiserne TĂŒr den Kristallraum. Ein anderer Arbeiter kam bei dem Versuch, an die Kristalle zu kommen, auf mysteriöse Weise ums Leben. Er wurde gĂ€nzlich verhĂ€rtet bzw. verbacken aufgefunden, als ob er selbst zum Kristall geworden ist, denn dort unten sind Temperatur und Feuchtigkeit wie in einem Schmelzofen, so dass die glĂŒhende Hitze das Körpersystem fast zum Erliegen bringen kann. (der ganze Artikel in LICHTSPRACHE Nr. 53)

 

 

Indio-Volk in Mato Grosso nach 50 Jahren wieder aufgetaucht

Ein seit 50 Jahren als verschwunden geltendes Indio-Volk Brasiliens ist wieder aufgetaucht. Die 87 Menschen des Volkes der Metyktire tauchten plötzlich in dem Indio-Dorf Kapot im Bundesstaat Mato Grosso auf, in dem etwa 500 Ureinwohner leben. Sie landeten in dem Dorf, nachdem sie auf der Flucht vor Angriffen bewaffneter HolzfĂ€ller gewesen waren. Die seit mehr als 50 Jahren als verschollen geltenden Metyktire berichteten nicht, wo sie die ganze Zeit ĂŒber gewesen sind. Vorstellbar ist, dass sie sich im Erdinnern aufgehalten haben, denn unter Mato Grosso leben die Erdinnenbewohner, die einst von Atlantis abstammten. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 53)

 

 

Ring aus interdimensionaler Energie entdeckt

Das Weltraumteleskop „Hubble“ hat in einem 5 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxienhaufen im Sternzeichen Fische einen Ring aus dunkler Materie entdeckt. Dunkle Materie ist im Moment unter Wissenschaftlern noch etwas, was als rĂ€tselhaft bezeichnet wird. Sie nimmt 90 Prozent der gesamten Masse des Universums ein, ist nicht sichtbar und nur durch die umgebenden GravitationskrĂ€fte zu erkennen, hĂ€lt aber das Universum zusammen.

Wissenschaftler von der Johns-Hopkins-UniversitĂ€t in Baltimore entdeckten die Verzerrungen im Sternbild Fische und konnten dann feststellen, dass diese von der Schwerkraft eines riesigen Ringes aus dunkler Materie zustande kamen. Es ist das erste Mal, dass Astronomen auf eine Struktur aus der mysteriösen dunklen Materie gestoßen sind, die sich so deutlich von der Verteilung der normalen leuchtenden Materie unterscheidet. Der Ring, der 2,6 Millionen Lichtjahre im Durchmesser misst, sei bei einer gigantischen Kollision zweier Galaxienhaufen entstanden, so die Wissenschaftler. Unsichtbare Materie war zwar zuvor bereits in anderen Galaxienhaufen gefunden worden, doch nie zuvor so deutlich von den Galaxien und dem heißen Gas der Galaxienhaufen getrennt, so die Wissenschaftler. Sie hoffen nun, mehr ĂŒber die dunkle Materie erfahren zu können.

Wir wissen jedoch aus geistigen Quellen, dass es sich bei der dunklen Materie um interdimensionale Energie handelt, weshalb der Ring, den das „Hubble“-Teleskop aufgenommen hat, konzentrierte interdimensionale Energie aufzeigt, die vielleicht auf ein Dimensionstor oder so etwas wie einen dimensionalen Eingang oder Übergang im Weltall hinweist. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 53)

 

 

Verlorene Welt in der Nordsee gefunden

Und wieder gibt es einen kleinen atlantischen Hinweis. Denn in der Nordsee haben Forscher Land entdeckt, das einst von Fluten ĂŒberspĂŒlt wurde und untergegangen ist. Diese verschwundene Landschaft, wo einst JĂ€ger- und Sammler -Gemeinschaften lebten, wurde durch steigende Wasserpegel am Ende der letzten Eiszeit „verschluckt“. Forscher der UniversitĂ€t von Birmingham verkĂŒndeten jetzt “fantastische” Funde, als sie die „besterhaltenste prĂ€historische Landschaft in Europa“ kartierten.

Diese kleine Ebene Land verschwand vor mehr als 8000 Jahren im Wasser. Die Birminghamer Forscher haben eine Karte von dem einst bewohnten Gebiet rekonstruiert, das jetzt unter der Nordsee liegt – und sich von der OstkĂŒste von Großbritannien bis nach oben zu den Shetland-Inseln und hinĂŒber nach Skandinavien erstreckte.

"Es ist wie also ob man neues Land findet”, sagt Professor Vince Gaffney, der die Expedition leitet. „Menschliche Gemeinden verloren ihre Heimat, als das ansteigende Wasser begann, in die weiten Tiefebenen einzudringen.“ erzĂ€hlt er. "Manchmal geschah dieser Wandel schleichend und langsam, und zu anderen Zeiten könnte dies fĂŒrchterlich schnell gegangen sein. Es war wohl sehr traumatisch fĂŒr diese Menschen. Doch es ist ein Fehler, zu denken, dass diese Leute einfach und ohne Kultur waren...Sie hatten Namen fĂŒr die FlĂŒsse und HĂŒgel und spirituelle Vereinigungen – es war ein katastrophaler Verlust“, sagt er. Als die Temperatur stieg und Gletscher sich zurĂŒckzogen und der Wasserpegel anstieg, verließen diese Menschen ihr Gebiet und gingen gezwungenermaßen in Richtung des höhergelegenen Landes – einschließlich dem, was das heutige Großbritannien ist. "10.000 v. Chr. lebten die JĂ€ger und Sammler in dem Gebiet in der Mitte der Nordsee. Bis 6000 v. Chr. war Großbritannien keine Insel. Das Gebiet, das wir kartografiert haben, wurde innerhalb eines Zeitraumes von 4000 Jahren ausgelöscht." erklĂ€rt Professor Gaffney.
Bis jetzt hat das Team ein 23.000 qkm großes Gebiet des Meeresbodens untersucht, KĂŒstenlinien herausgearbeitet, FlĂŒsse, HĂŒgel, SandbĂ€nke und SalzsĂŒmpfe, so wie sie vor 12.000 Jahren ausgesehen haben. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 2007)

 

 

Antigravitationsantrieb erfunden

Der britische Ingenieur Roger Shawyer hat ein Anti-Gravitations-Triebwerk gebaut, von dem er hofft, dass es bald den Radantrieb und die FlĂŒgelform der Flugzeuge ĂŒberflĂŒssig macht. Noch sei der Effekt schwach und lohne sich nur fĂŒr Satelliten, sagt der Forscher. Doch er hat vor, die Wirkung zu verstĂ€rken, indem er ein grĂ¶ĂŸeres GerĂ€t bauen will. Außerdem könne man bereits mehrere GerĂ€te an ein Auto montieren und dieses zum Luftfahrzeug umfunktionieren. Nun fehlen ihm nur noch die nötigen finanziellen Mittel, um die Forschung weiterzufĂŒhren. (erschienen in Lichtsprache Nr. 52, Mai/Juni 07)

 

 

Nachwachsende Organe

Geistheiler wissen es schon lange: Die FĂ€higkeit, ein verlorenes Organ wieder nachwachsen zu lassen, ist in uns verankert und wir entwickeln diese Eigenschaft im Laufe der Transformation auch allmĂ€hlich wieder. Einem US-Forscher ist es nun gelungen, bei KĂŒken einen entfernten FlĂŒgel wieder nachwachsen zu lassen. Dazu aktivierte er nur bestimmte Gen-Signale. Damit ist es einem Menschen erstmals gelungen, ohne geistige Konzentration oder ĂŒber direkte Gentechnik, sondern nur durch Stimulation des Gens ein Organ nachwachsen zu lassen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 52, Mai/Juni 07)

 

Untersuchung des Erdinneren

NiederlĂ€ndische Wissenschaftler haben ein Projekt initiiert, mit dem erstmals das Innere der Erde erforscht werden soll. Das EARTH-Projekt will Antineutrinos untersuchen, die durch radioaktiven Zerfall im Inneren der Erde entstehen. Antineutrinos sind in der Lage, feste Körper zu durchqueren. Die Forscher wollen diese nun mit zehn ĂŒber die gesamte ErdoberflĂ€che verteilten Empfangsstationen auffangen und dadurch Bilder vom Erdinneren machen, zumindest von den verborgenen Strahlungsquellen. Falls das Projekt gelingt – denn es gelingt der Wissenschaft erst seit 2005, die Antineutrinos aufzufangen und von irdischen Quellen wie Atomkraftwerken zu unterscheiden – könnten sie ĂŒberrascht sein, wenn sie im Inneren unseres Planeten eine Strahlungsquelle finden, die sie dort nicht vermuten – die innere Sonne. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

Dunkle Materie erstmals fotografiert

Wissenschaftlern der NASA, der ESA und des California Institutes of Technology ist es gelungen, die dunkle Materie dreidimensional abzubilden. Dabei zeigte sich, dass die Dunkle Materie, die ja in Wirklichkeit die Interdimensionale Energie darstellt (wie in „Lichtsprache“ Nr. 49 berichtet), den Kosmos in Form von dĂŒnnen schleierartigen Wolken durchzieht. Je dichter sie ist, desto grĂ¶ĂŸer ist die Wahrscheinlichkeit der Neubildung von Galaxien. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Riesiges Loch im Atlantik entdeckt

Auf dem Grund des Atlantiks haben Forscher ein gewaltiges Loch in der Erdkruste gefunden. Dort, wo sich normalerweise eine kilometerdicke Schicht befindet, liegt der Erdmantel frei. Dies sei eine Art Fenster ins Innere der Erde, so der britische Forscher Bramley Murton, Geophysiker an der Durham University.

Mit seinem Team (Foto) vom britschen National Oceanography Centre und dem Forschungsschiff „RRS James Cook“ ist er am 5. MĂ€rz von Teneriffa aus zu dem rĂ€tselhaften Erdkrustenloch aufgebrochen. Dieses befindet sich mitten im Atlantik, auf dem mittelatlantischen RĂŒcken zwischen der Karibik und den Kapverdischen Inseln nahe der westafrikanischen KĂŒste, in einem Bereich, den die Forscher 15-20-Bruchzone nennen. Der mittelatlantische RĂŒcken besteht aus einer unterseeischen Gebirgskette.

3 – 4 Kilometer im Durchmesser groß ist das spektakulĂ€re Loch in der Erdkruste, das nun mit Unterwasserkameras, Tiefsee-Robotern und SonargerĂ€ten untersucht wird. Eine einmalige Gelegenheit, mehr ĂŒber das Innenleben unseres Planeten zu erfahren, findet, Murton, denn normalerweise mĂŒsste man im Ozean etwa 10 Kilometer tief bohren, um an den Erdmantel zu gelangen. Zum Forschungsauftrag gehört aber nicht nur die Untersuchung des Erdmantels, sondern auch, warum die Erde an dieser Stelle, 5 Kilometer unter der WasseroberflĂ€che, eine „Wunde“ hat, die sich bisher nicht wieder geschlossen hat, wie dies normalerweise ein „Fenster ins Erdinnere“ tut. Entweder hat eine gewaltige Verwerfung ein großes StĂŒck der steinigen Erdkrustenplatte weggerissen, oder das Gebiet ist von den Vulkanen, die zur Entstehung der Kruste beitragen, aus rĂ€tselhaften GrĂŒnden ausgelassen worden. Neben der großen LĂŒcke glauben die Forscher, noch ein zweites und möglicherweise gar ein drittes Loch ausgemacht zu haben. Das grĂ¶ĂŸte der Löcher war bereits vor fĂŒnf Jahren entdeckt worden. Die RĂŒckkehr der Forscher soll im April ein.

Viele geistige Quellen haben immer wieder davon gesprochen, dass eines Tages Atlantis aus dem Meer wieder auftauchen wird. Und durch dieses Ereignis fĂŒhlt man sich unwillkĂŒrlich daran erinnert. Es ist zwar höchst unwahrscheinlich, dass das Loch im Meer der Vorbote eines solchen Szenarios ist, aber wir wissen auch, dass die Erde immer wieder Wunder fĂŒr uns bereit hĂ€lt, die wir nur erkennen mĂŒssen. Was das Loch im Atlantik auch immer preisgeben wird – es ist ein Zeichen fĂŒr das, was uns derzeit als Menschheit bewegt, und dies findet genau dort statt, wo einst der Inselkontinent Atlantis existierte! (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Physiker finden einen Weg zusÀtzliche Dimensionen zu "sehen"

Physiker an der UniversitĂ€t Wisconsin-Madison haben einen Ansatz gefunden, der helfen könnte, die verborgene Form von zusĂ€tzlichen Dimensionen im Universum, zu erschließen. Dabei demonstriert eine Untersuchung, dass die Formen der zusĂ€tzlichen Dimensionen "gesehen" werden können, basierend auf der Stringtheorie, der fĂŒhrenden Theorie fĂŒr eine vereinte "Theorie von Allem."

Die Stringtheorie besagt, dass alles im Universum aus winzigen, vibrierenden Strings aus Energie besteht, um alle Objekte, von den riesigen Galaxien bis hin zu subatomaren Teilchen, erklĂ€ren zu können. Die Mathematik der Stringtheorie deutet an, dass die Welt wie wir sie kennen nicht vollstĂ€ndig ist. ZusĂ€tzlich zu den bekannten vier Dimensionen sagt die Stringtheorie die Existenz von mindestens sechs weiteren, rĂ€umlichen Dimensionen vorher, "versteckte" Dimensionen, zusammengezogen in winzigen geometrischen Figuren, in jedem Punkt in unserem Universum. Obwohl Wissenschaftler Computer benutzen, um zu visualisieren wie sechsdimensionale Geometrien aussehen könnten, weiß niemand sicher welche Form sie haben.

Die neue Arbeit könnte die lang gesuchte Grundlage bilden, um diese bisher nicht messbaren Aspekte der Stringtheorie zu messen. Ihr Ansatz basiert auf der Idee, dass die sechs Dimensionen den stĂ€rksten Einfluss auf das Universum hatten , als es selber nur ein winziger Fleck komprimierter Materie und Energie war -- was kurz nach dem Urknall der Fall war. Dazu benutzten sie eine Karte der kosmischen Energie, die vom Urknall freigesetzt wurde. Die Energie, aufgenommen von Satelliten wie etwa NASA's Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP), hat sich in den vergangenen 13 Milliarden Jahren kaum verĂ€ndert und ist ein Abbild des Anfangs des Universums. Das WMAP-Experiment ist der VorlĂ€ufer von NASA's Cosmic Background Explorer (COBE)-Projekt, fĂŒr das im Jahr 2006 der Nobelpreis in Physik verliehen wurde. 

Um zu lernen die verdĂ€chtigen Zeichen der 6-dimensionalen Geometrie aus der kosmischen Karte herauszulesen, arbeiteten die Forscher rĂŒckwĂ€rts. Sie berechneten die vorhergesagte Energieverteilung, die man in einem Universum sehen wĂŒrde, dass durch eine solche Form beschrieben wĂŒrde. Als sie die beiden Karten verglichen, fanden sie zwei kleine, aber entscheidende Unterschiede zwischen ihnen. Die Ergebnisse zeigen, dass spezielle Muster der kosmischen Energie, Hinweise auf die Geometrie der 6-dimensionalen Form enthalten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)

 

 

Biophotoneneinstrahlung steigt an

Biophotonen sind Lichtquanten, die "NĂ€hrstoffe" fĂŒr unsere Zellen darstellen. Sie sind in lebendiger Nahrung enthalten und strömen stĂ€ndig aus dem Kosmos auf uns ein. Bisherige Erkenntnisse sprechen dafĂŒr, dass diese von der Zentralsonne außerhalb unseres Sonnensystems kommen, vorbei an einer Vielzahl von Galaxien.

Diese bildeten bisher einen dichten Schatten, wodurch die DualitĂ€t auf unserem Planeten an SchĂ€rfe gewann. Das Zeitalter des Kali Yuga, das wir etwa bis 2012 beenden, ist gekennzeichnet von Kriegen, Hass und Auseinandersetzungen , gefĂŒhrt von wenigen Menschen, die nicht kosmischen (göttlichen) Ursprungs sind und daher auch kein "Gewissen" fĂŒhlen können. Sie bilden den absoluten Gegenpol in der DualitĂ€t, ohne derer das jetzige Zeitalter nicht möglich gewesen wĂ€re.

Je mehr Licht (Biophotonen) unseren Zellen und den Tieren nun zur VerfĂŒgung stehen, um so stĂ€rker setzen sich Liebe, Dankbarkeit und GlĂŒck durch. Kleinere Mengen an Nahrung werden benötigt und der Fleischkonsum verliert langsam an Bedeutung. Ohnehin werden wir heute schon zu 2/3 von Biophotonen aus dem Kosmos (aus der Luft) genĂ€hrt, die uns unsichtbar durchdringen. Vier Wochen Fasten wĂ€ren sonst auch niemals möglich.

Nimmt man die Biophotoneneinstrahlung per 1.1.2006 als 100 Prozent an, so haben wir eine Steigerung per 1.7.2006 auf 150 Prozent und am 7.12.2006 auf 188 Prozent. Diese besseren Lebensbedingungen wurden durch Chemtrails, Gammastrahlung, Verchippung stĂ€ndig gestört. Dennoch hat diese gewaltige Kraft zu einer Entwicklung hin zum Licht, zur Naturheilkunde, zur SpiritualitĂ€t und zur Liebe gefĂŒhrt, die unverkennbar ist. NatĂŒrlich sind auch dadurch schmerzliche Risse durch viele Familien gegangen, um Raum fĂŒr das Neue zu schaffen. Viele Menschen haben bereits bis zu 9 von 12 GenstrĂ€ngen wieder aktiviert, wĂ€hrend andere, die immer noch ausschließlich "anerkannten" Veröffentlichungen glauben, noch ihre mindestens zwei GenstrĂ€nge nutzen können.

Die bessere Bioversorgung aus der Luft bedeutet aber nicht fĂŒr jeden gleichermaßen mehr VitalitĂ€t. Diese hĂ€ngt von der eigenen AufnahmefĂ€higkeit und SpeicherfĂ€higkeit ab, die auch per Bioradiometer gemessen werden kann. (aus: www .verbraucherselbstschutz.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Wir sind stark durch kosmische Nahrung

Jasmuheen weist in ihrem Buch "Lichtnahrung" nach, dass wir tatsĂ€chlich von "Luft und Liebe" leben können. Sie hat ihren Körper vollstĂ€ndig darauf eingestellt, ohne etwas zu essen, ein gutes (vielleicht nicht recht geschmackvolles) Leben zu fĂŒhren.

Der Umstellungsprozess ist sehr kompliziert, ist ein körperlicher und seelischer Reinigungsprozess, der oft schmerzhaft erfolgt, und muss begleitet werden. Inzwischen sind diesem Beispiel in der ganzen Welt einige tausend Nachahmer gefolgt.

Wir wissen von uns und auch von Tieren (insbesondere Vögeln), dass unsere Nahrung nur zum "Aufbessern" dient, da zwei Drittel der energetischen Versorgung bereits aus der Luft, aus dem Kosmos als Strahlung in uns eintritt. Die Arten der Strahlung sind noch ungenĂŒgend erforscht. Wir kennen von Wilhelm Reich das Orgon und von Fritz Albert Popp die Biophotonenquanten, die offensichtlich ein Bestandteil der Orgonstrahlung sind.

Lebensenergie, die wir fĂŒhlen, kann aber durch unterschiedliche EinflĂŒsse hervorgerufen werden: Die kraftvollste Energie ist in Ruhe. Man ist in seiner Mitte und jederzeit in der Lage, Herausforderungen zu meistern, ohne sich dabei zu verausgaben. Auch am Abend herrscht nach einem angespannten Arbeitstag noch Unternehmungslust. Man ist weder kaputt, noch gereizt. Der Seelenfrieden ist dominant. Diese Energie kann als gegenwĂ€rtiger Status in Bovis-Einheiten gemessen werden. Die Energie wird als Orgon bezeichnet. Andere Bezeichnungen sind Chi, Ki, Qi, Äther, Reiki oder Lebenskraft (Vis vitae = Vis vitalis = Vis viva). (aus: www.verbraucherselbstschutz.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Formel zur Aufhebung der Schwerkraft gefunden

Der Physiker Burkhard Heim (gestorben 2001), der komplett unabhĂ€ngig von wissenschaftlichen Institutionen und industriellen Interessen arbeitete (vor allem wegen seiner Blindheit und Taubheit), hat zu seinen Lebzeiten, wie das Magazin 2000plus in seiner aktuellen Ausgabe berichtete, die Massenformel gefunden. Das ist eine Formel, mit der sich die Massen aller Elementarteilchen mit sehr großer Genauigkeit berechnen lassen. Ebenso lassen sich damit die Ladungen des Elektrons und die Geschwindigkeit von Gravitationswellen ableiten. Mit seiner Elementarteilchen-Theorie erweiterte Heim die materielle Welt auf sechs Dimensionen. Zwölf Dimensionen gibt es, sagte er, von denen sechs dem materiellen Universum zugeordnet werden können, auch wenn wir von denen nur drei messbare erkennen können. Seine Theorie fĂŒhrte zu der Konsequenz, die vier physikalischen Wechselwirkungen auf sechs zu erweitern. Hinzu kamen dadurch die gravi-photonische Wechselwirkung und die transformatorische Kopplung. Diese zusĂ€tzlichen Wechselwirkungen sollen in Anwesenheit von superstarken Magnetfeldern Licht (Photonen) in Gravitationsfelder umwandeln können. Diese Untersuchung erhielt 2005 vom American Institute for Aeronautics and Astronautics (AIAA) den Preis fĂŒr die beste Arbeit ĂŒber neue Feldantriebe fĂŒr die Raumfahrt 2004.

Mit sechs Jahren hatte Burkhard Heim bereits seine erste Rakete gezeichnet. 1954 hatte der „Stern“ einen Bericht ĂŒber ein von ihm vorgeschlagenes Raumschiff gebracht, das elektromagnetische Feldenergie in Schwerkraft umwandeln sollte. Nach seiner Theorie sollte es möglich sein, aus der Umwandlung von Licht in Beschleunigungsfelder Raumschiffe zu konstruieren, die sich ihr eigenes Schwerefeld erzeugen.

Heims Theorie eröffnet den Blick auf eine Technik der Zukunft: RaumunabhĂ€ngige Kommunikation auf Grundlage von Gravitationswellen und Aufhebung der Schwerkraft durch geeignete Beeinflussung des Gravitationsfeldes. Und auch paranormale PhĂ€nomene wie Telepathie und Materialisierungen sowie die VorgĂ€nge wĂ€hrend des Todes werden durch seine Theorie einer physikalischen Beschreibung zugĂ€nglich. Was die herkömmliche Physik bis dato nicht beinhaltete, vereinigte die Theorie von Heim, die so genannte PararĂ€ume beschreibt, in die die Seele nach dem Tod geht oder die fĂŒr QualitĂ€ten und Werte statt ausschließlich fĂŒr QuantitĂ€t in der Physik Platz macht. Somit schaffte Heims Theorie eine Verbindung zwischen geistigen PhĂ€nomen und materiellen Objekten. Burkhard Heim wurde zu Lebzeiten nie ganz fĂŒr sein Lebenswerk anerkannt. (SK, Quelle: Magazin 2000plus Nr. 234, Jan./Febr. 2007, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Febr./Mrz. 2007)

 

 

Dunkle Materie ist interdimensionale Energie

Die vorhandene Masse unseres Universums reicht nicht aus, um unsere Galaxien derart rotieren zu lassen, wie sie es tun. Nach mathematischen Gesichtspunkten mĂŒssten sie unaufhörlich auseinanderdriften, was sie aber nicht tun. Um dieses Paradoxon zu erklĂ€ren, erfanden Wissenschaftler den Begriff der „Dunklen Materie“, die 90 Prozent unseres gesamten Universums ausmacht. Direkt nachgewiesen werden konnte ihre Existenz bislang noch nicht. Sie gilt als eine der grĂ¶ĂŸten Mysterien der modernen Kosmologie, doch bislang weiß kein Wissenschafter, woraus sie besteht und mit was er es zu tun hat.

Lange schon rĂ€tseln Wissenschaftler, um was es sich bei der Dunklen Materie handelt. Diese ist ĂŒbrigens nicht zu verwechseln mit der Dunklen Energie, die laut Wissenschaft 70 Prozent unseres Universums ausmacht und die etwas mit der Expansion unseres Universums zu tun hat (siehe nachfolgender Artikel).

Dunkle Materie ist die mysteriöse Kraft, die Galaxien antreibt, eine scheinbar immaterielle Kraft, die aber 90 Prozent unseres Universums beschreibt! Die Sirianer gaben uns darauf bereits eine Antwort. In einer Botschaft von Sommer 2004 erklĂ€rten sie, dass die Dunkle Materie interdimensionales Licht ist. Darin befĂ€nde sich ein Zyklus, der sich „interdimensionale Zeit“ nennt. Zum passenden Zeitpunkt werde dieser interne Zyklus durch den göttlichen Plan aktiviert. Wir haben es bei der Dunklen Materie also mit einer interdimensionalen Energie zu tun, die die Wissenschaft noch nicht in der Lage ist, zu identifizieren.

(SK, Quellen: „Diese dreizehn PhĂ€nomene geben uns RĂ€tsel auf“, Mysteries Nr. 9/05, Sirianer-Botschaft, LS Nr. 21, S. 8, aus: www.paoweb.org, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)

 

 

Verkehrsregeln adé!

Ähnlich wie im Gesetzesdschungel, der das normale Leben und die politischen Prozesse hemmt, ist auch der Straßenverkehr durch seine eigene „ÜberbĂŒrokratisierung“ zum Straßenschild-Dschungel geworden. An jeder Ecke findet man Gebote, Maßregeln, Hinweisschilder, Stoppschilder und Ampeln, die den Verkehr regeln sollen.

Jetzt hat die Gemeinde Bohmte in Niedersachsen (bei OsnabrĂŒck), beschlossen, dem Einhalt zu gebieten, indem Verkehrsschilder und Ampeln verbannt werden. Denn in Bohmte ist es wie ĂŒberall: Tausende Autos brettern tĂ€glich durch die Hauptverkehrsstraße des Ortes, jedes zehnte davon ein schwerer Lastwagen. FußgĂ€nger zwĂ€ngen sich ĂŒber unwirtliche Gehwege, Anwohner stöhnen ĂŒber LĂ€rm und Gestank, und Eltern haben Angst um ihre Kinder, die die Hauptverkehrsstraße auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule ĂŒberqueren mĂŒssen.

Auf einer Teilstrecke der Straße soll damit nun bald Schluss sein. Denn dort werden bald alle Verkehrsschilder und Ampeln entfernt. Die Arbeiten fĂŒr die UmrĂŒstung beginnen im nĂ€chsten Sommer. Dann werden Bordsteine und Asphalt entfernt und alles wird einheitlich gepflastert. SĂ€mtliche Verkehrsschilder und Ampeln verschwinden und es wird eine Mittelinsel auf der Straße eingerichtet. Ein Jahr spĂ€ter soll die Straße dann benutzt werden. Und ab dann sollen nur noch Blickkontakt und Handzeichen den Verkehr regeln. Dabei wird die Trennung der Fahrbereiche fĂŒr Autos, FahrrĂ€der und FußgĂ€nger gĂ€nzlich aufgehoben sein.

Die scheinbare Anarchie ohne Verbote und Gebote soll nicht nur die LebensqualitĂ€t in dem 7500 -Einwohner-Ort verbessern, sondern auch das Unfallrisiko senken. „Unsicher ist sicher“ lautet das Motto, mit dem immer mehr Verkehrsexperten fĂŒr eine neue Philosophie auf den Straßen werben. Denn Schilder und Ampeln erzeugen eine gefĂ€hrliche Scheinsicherheit. Bei GrĂŒn fĂŒhlt man sich im Recht und fĂ€hrt munter drauf los, und bei getrennten Spuren nimmt die gegenseitige RĂŒcksichtnahme ab, weil jeder nur seinen eigenen Bereich im Blick hat und sich dadurch allzu sicher fĂŒhlt. Durch eine einheitliche Straße ohne getrennte Fahrbereiche sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Das Fehlen von Vorschriften zwingt sozusagen zur Achtsamkeit und RĂŒcksicht.

Im Transformationsprozess gehen wir von der Getrenntheit wieder in die Einheit. Je-der Mensch wird im Laufe dieses Prozesses erkennen, dass wir alle eins und nicht voneinander isoliert sind. VerstĂ€ndigung durch Blicke und Handzeichen im Straßenverkehr sind der erste achtsame Schritt in eine neue VerstĂ€ndigung und Kommunikation der Menschen wenn sie sich – egal auf welche Fortbewegungsweise - begegnen.

Die Idee zu dieser neuen Art von Straßenverkehr-Gestaltung hatte der niederlĂ€ndische Verkehrsplaner Hans Mondermann. Das Projekt nennt sich „Shared space“ und wird von der EU in sechs weiteren Kommunen in Holland, Belgien, England und DĂ€nemark erprobt. Im niederlĂ€ndischen Drachten hat es bereits Erfolg eingebracht. In der 45.000-Ein-wohner-Stadt sind von 18 Ampelkreuzungen nur 2 geblieben, die HĂ€lfte des Schilderwaldes ist verschrottet, und – was das beste ist – trotz weniger Schilder und Ampeln ist die Zahl der UnfĂ€lle stark zurĂŒckgegangen! In Bohmte plant man bereits unabhĂ€ngig von „Shared space“ seit Jahren ein solches Projekt. Langfristig will der BĂŒrgermeister die gesamte Hauptverkehrsstraße nach dem neuen Schema umbauen. Doch schon von dem TeilstĂŒck erhofft er sich ein Umdenken im Straßenverkehr. Gut gemacht, Bohmte! (SK, Quelle: WK 25.11.06, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 49, Jan./Febr. 2007)

 

 

Sturm am SĂŒdpol des Saturn

Einen 8000 Kilometer großen Wirbelsturm hat die Cassini-Raumsonde am SĂŒdpol des Planeten Saturn entdeckt. Das dunkle "Auge" des Wirbelsturms wird von 30 bis 75 Kilometer hoch aufragenden Wolken umgeben.

Ähnliche Wolkenformationen - turmhoch aufragende Wolken um das Auge eines Wirbelsturms - kannten die Forscher bislang nur von der Erde. "Es sieht aus wie ein Hurrikan, aber es verhĂ€lt sich nicht wie einer", erklĂ€rt Andrew Ingersoll vom Cassini-Team der NASA. Denn im Gegensatz zu einem irdischen Hurrikan bewegt sich der Saturn-Wirbelsturm nicht. Zudem ist Saturn ein Gasplanet, der Wirbelsturm kann sich also nicht wie ein irdischer Hurrikan durch den Aufstieg feuchter, warmer Luft ĂŒber einem Ozean gebildet haben.

Die Nasa-Wissenschaftler vermuten, dass es sich bei dem Sturm um ein jahreszeitlich bedingtes PhĂ€nomen handelt. Denn gegenwĂ€rtig herrscht auf der SĂŒdhalbkugel des Saturn Sommer. Dadurch ist der SĂŒdpol etwa zwei Grad wĂ€rmer als seine Umgebung. Dieser Temperaturunterschied könnte den Sturm antreiben.

Die Planetenforscher wollen nun beobachten, wie sich der Sturm in den kommenden Jahren entwickelt - wenn es auf der SĂŒdhalbkugel des Saturn Herbst wird. So wie der Sturm (Doppelvortex) vor wenigen Monaten auf der Venus und der Zweite große Rote Fleck auf Jupiter (ein zweiter großer Wirbelsturm), so sind nun auch auf Saturn VerĂ€nderungen registriert worden. Im Zuge des Wandels erlebt jeder Planet unseres Sonnensystems solche UmbrĂŒche, einschließlich unserer Erde. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)

 

 

Autofahrer sollen endlich fĂŒr Klima zahlen

Autofahrer in San Francisco und Stockholm sollen demnĂ€chst fĂŒr ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere GroßstĂ€dte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Verringerung des alltĂ€glichen Verkehrschaos eventuell einfĂŒhren. In Schweden hat die Mehrzahl der Einwohner nach einem halben Jahr Tests beim Volksentscheid fĂŒr die so genannte City-Maut gestimmt. Diese soll den Autoverkehr einschrĂ€nken. Die Einnahmen will man in den öffentlichen Nahverkehr investieren.

Die Idee geht auf den Londoner BĂŒrgermeister Ken Livingstone zurĂŒck, der 2003 die Stausteuer einfĂŒhrte. Inzwischen kostet die Fahrt mit dem Auto in die Londoner Innenstadt 12 Euro tĂ€glich. ZunĂ€chst zahlten die Bewohner nur widerwillig, doch die neue Regelung zeigte bald Wirkung. Die Autodichte sank um 22 Prozent, wodurch sich auch der CO2- Ausstoß um 16 Prozent verringerte. Viele Londoner befĂŒrworten inzwischen die Maßnahmen zur Entspannung der Verkehrslage.

Livingstone geht sogar noch weiter. Er plant, die Steuer ab 2009 an den Verbrauch der Autos anzupassen, um langfristig zum Kauf von umweltfreundlicheren Fahrzeugen zu motivieren.

In Kalifornien sind indessen vom Staat selber sechs Autokonzerne auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagt worden, weil deren Fahrzeuge durch die Abgase zur globalen ErwÀrmung beitragen. (SK, Quelle: Greenpeace, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)

 

 

Delphin mit 'Stummelbeinen' gefunden

Die Sirianer berichteten uns durch Sheldon Nidle („Der Photonenring“) in ihrer Schilderung der FrĂŒhgeschichte der Erde von der Ursprungsgeschichte der Delphine und Wale, die einst als erste SĂ€ugetierart auf der Erde lebten. Das erste Wesen war demzufolge ein Land-Vorfahre dieser CetacĂ€en, aus denen sich viel spĂ€ter die Delphine und Wale entwickelten. Diese PrĂ€-CetacĂ€en sollen laut der Sirianer vor ungefĂ€hr 18 Millionen Jahren gelebt und sich 8-10 Millionen Jahre spĂ€ter zur Meer-Version entwickelt haben. Wie bereits in „Lichtsprache“ Nr. 29 (Mai 2005) berichtet, fanden Forscher im Jahre 1989 Teile eines versteinerten Skeletts eines Wals, an dem sie anhand von FĂŒĂŸen, die der Wal hatte, erkennen konnten, dass er einst an Land gelebt haben muss. Im Ă€gyptischen Wadi Hitan entdeckten US-Forscher 2005 weitere Überreste des vorzeitlichen Wals. Diese zeugten von einem 16 Meter langen Basilosaurus. Dieser Riesenwal, der Vorder- und Hinterbeine besass, soll vor 40 Millionen Jahren gelebt haben. Er wurde in der WĂŒste, rund 100 Kilometer sĂŒdlich von Kairo gefunden. Die Forscher gehen davon aus, „dass sich die FĂŒĂŸe dieser Riesenwalart, welche zunĂ€chst an Land lebte und erst spĂ€ter zu einem Meerestier wurde, im Laufe der Evolution zu Flossen zurĂŒckgebildet haben.“

Bei einem, im Oktober dieses Jahres, vor der japanischen KĂŒste gefangenen Delphins fanden japanische Forscher nun ebenfalls ein zusĂ€tzliches Flossenpaar. Und auch hier glauben die Forscher, Überbleibsel ehemaliger Hinterbeine gefunden zu haben. Dies wĂ€re ein weiterer Hinweis darauf, dass die Tiere vor Jahrmillionen einst an Land lebten. Auch weltweite Fossilienfunde, wie Paranews berichtete, zeigen, dass Wale und Delphine vor etwa 50 Millionen Jahren an Land gelebt haben. Als sich die Tiere dann ins Wasser begaben, bildeten sich die Hinterbeine mehr und mehr zurĂŒck. Heutzutage haben Delphine fĂŒr gewöhnlich kein zweites Flossenpaar.

Zwar hatten Wissenschaftler schon desöfteren Tiere und Skelette gefunden, die kleine KnochenfortsĂ€tze als Anzeichen fĂŒr einstige Hinterflossen bzw. -beine gedeutet haben, doch derart vollstĂ€ndig ausgebildete Flossen waren bisher unbekannt. Zeitlich deckt es sich zwar nicht ganz mit den sirianischen Aussagen, jedoch beweisen die Funde die Tatsache der FrĂŒhgeschichte, in der die heutigen Wale und Delphine einst Landbewohner waren. (SK, Quellen: „Der Photonenring“, Sheldon/Essene; dpa/WK 16.4.05, Paranews 6.11.06, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 48, Dez. 2006)

 

 

Biophotonen: Forscher entdecken das Licht

Wissenschaftler haben es nun auch entdeckt: Dass alles, was lebt, Licht aussendet. Eine neue Studie am "Hamamatsu Central Research Laboratory at Hamamatsu Photonics" in Japan bestĂ€tigte jetzt, dass auch der menschliche Körper permanent Licht - genauer in Form von Biophotonen abgibt. Besonders viele Photonen wĂŒrden dabei von unseren HĂ€nden und den FingernĂ€geln, aber auch von der Vorderstirn abgegeben – dort wo unser Drittes Auge, unser Stirnchakra, sitzt.

Wie vorherige Studien den Wissenschaftlern bereits gezeigt hatten, ge-ben Lebewesen, darunter auch Pflanzen, Licht von sich. Zudem haben die Forscher entdeckt, dass Krankheiten die StÀrke und Muster dieser Lichtabgabe verÀndern können.

Trotzdem die Lichtphotonen fĂŒr das menschliche Auge unsichtbar sind, ist es den Wissenschaftlern gelungen, sie mittels eines PhotonenzĂ€hlers sichtbar zu machen. Damit konnten sie feststellen, dass aus unseren FingernĂ€geln mit 60 Photonen besonders viel "Licht" abgegeben wird, dass unsere Finger 40 und die HandinnenflĂ€chen "nur" 20 Lichtphotonen abgeben. Noch rĂ€tseln die Forscher, warum gerade die FingernĂ€gel mehr Licht aussenden als andere Körperteile. Eine mögliche ErklĂ€rung sehen die Wissenschaftler in der Art der FingernĂ€gel, die aufgrund ihrer transparenten Struktur wie eine Art Prisma wirken könnten. Weitere Untersuchungen und Tests fĂŒhrten die japanischen Wissenschaftler zu der Theorie, dass es sich bei dem Licht um das Ergebnis körperchemischer Reaktionen, also einen so genannten chemo-lumineszenten Effekt, Ă€hnlich wie das Leuchten der GlĂŒhwĂŒrmchen, im Innern der Haut handelt.

Auch in Deutschland wird schon seit Jahren auf diesem Gebiet geforscht. Der fĂŒhrende Biophotonen -Wissenschaftler Fritz-Albert Popp vom International Institute of Biophysics in Neuss erklĂ€rte, dass die neuen Ergebnisse die bisherigen Studien stĂŒtzen und ausweiten.

Von Seiten der Grenzwissenschaft wird schon seit der Entdeckung der Biophotonen darĂŒber spekuliert, ob es sich dabei um das wissenschaftliche Äquivalent zur Aura handeln könne. Und auch ĂŒber Verbindungen zur Kirlianfotografie wird diskutiert. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 47, Nov. 2006)

 

100 Fragen am runden Tisch

Am 9. September fand eine noch nie dagewesene Runde statt, in der 112 Wissenschaftler, KĂŒnstler, Philosophen und Unternehmer aus der ganzen Welt sich an einen runden Tisch setzten und ĂŒber essentielle Fragen wie den Wert eines Menschenlebens oder die Definition von Religion und Gott sprachen. Veranstaltungsort war Berlin und moderiert wurde die Runde von dem Schauspieler William Dafoe. Zuvor sammelte man Fragen zu den unterschiedlichsten Themen wie Klimawandel, Menschenrechte und Kriege.

Die 112 saßen im Freien auf dem Berliner Bebelplatz an einem Tisch von 33 Metern Durchmesser, bei dem sich an jedem Platz eine Kamera mit Mikrofon befand. Alle Diskutanten beantworteten innerhalb von neun Stunden 100 Fragen in ihrer Muttersprache, wobei sie fĂŒr die Antworten jeweils 3 Minuten Zeit hatten. So wurden 11.200 Statements zu 100 Fragen, die die Welt bewegen, auf Video aufgezeichnet. Wenn einer der 112 sprach, hörten die anderen nicht, was dieser sagte; jeder sollte sich nur auf seine eigene Antwort konzentrieren. Ein paar der Teilnehmer empfanden die Runde so, als ob sie untereinander in telepathischem Kontakt stehen wĂŒrden, durch die man in seinen Antworten inspiriert wĂŒrde. „Wie ein riesiges Energiefeld“ bezeichnete es eine der Teilnehmerinnen.

Sinn der Veranstaltung war nicht, zu diskutieren, sondern Überlegungen zu großen Weltfragen wie z.B. „Welche Religion hat Gott?“ bereitzustellen. Weitere Fragen des Projekts „Dropping Knowledge“ waren, ob Tiere eine Seele haben, was nach dem Tod passiert und die nach der wichtigsten unerzĂ€hlten Geschichte der Gegenwart. Nachdem alle 100 Fragen gestellt und beantwortet worden waren, stellte William Dafoe eine letzte Frage außer der Reihe, und zwar, was jeder der Teilnehmer als weitere wichtige Frage stellen wĂŒrde. Die Antworten der Runde werden noch bekanntgegeben. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 47, Nov. 2006)

 

 

Elf Jahre von Licht ernÀhrt

Der Inder Hira Ratan Manek ernĂ€hrt sich seit dem Jahr 1995 ausschließlich von Licht (Sonnenlicht) und Wasser. Dieses PhĂ€nomen ist als "Lichtnahrung" bekannt.  Die Menschen, die es praktizieren, heilen kostenlos ihren Geist, ihren Körper und ihre Seele", berichtet Manek. Seit 1995 hat sich der 69jĂ€hrige ausschließlich von Sonnenlicht und Wasser ernĂ€hrt, sagt er. Zuvor hatte er dieses PhĂ€nomen bereits ausgiebig studiert und trainiert. Nur aus sozialen GrĂŒnden und GrĂŒnden der Gastfreundschaft, habe er gelegentlich auch Tee, Kaffee oder Buttermilch zu sich genommen. Nach Maneks Aussagen ist das PhĂ€nomen der "Lichtnahrung" bereits von vielen Kulturen, wie z.B. den alten Ägyptern, den Azteken oder auch den Mayas durchgefĂŒhrt worden. "Was wir gewöhnlich essen, ist nichts anderes, als eine sekundĂ€re Form der Sonnenenergie. Aber der Körper kann die Energie direkt von der Sonne empfangen, speichern und benutzen, wenn er sie benötigt", so Manek.

Nicht nur Vertreter der Lichtnahrung, sondern auch Menschen, die z.B. in der Sonne baden, berichteten davon, dass sich ihr HungergefĂŒhl reduzierte. Aber auch Wissenschaftler haben sich dieses Themas angenommen und Untersuchungen ĂŒber die Wirkungsweise angestellt, wie z.B. Michael Werner, Dr. der Chemie und Betriebsleiter eines in der Krebsforschung tĂ€tigen Instituts, der die Lichtnahrung in einem Selbstversuch ĂŒber vier Jahre testete und die erstaunlichen Resultate in dem Buch: "Leben durch Lichtnahrung - Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers" dokumentierte. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Forscher messen Gottesregionen im Gehirn

Schon seit Jahren suchen Religionsforscher und Neurologen nach dem so genannten Gottes-Punkt im Hirn. Dieser religiöse G-Punkt ist jedoch höchst umstritten. Jetzt, so berichtet die englische Tageszeitung "The Guardian", haben Neurologen in Kanada festgestellt, dass bei religiösen Erfahrungen gleich mehrere Hirnregionen aktiv sind.

Anhand von Hirnscans bei Nonnen konnten Wissenschaftler der UniversitĂ€t von Montreal immer dann komplexe NeuralaktivitĂ€ten nachweisen, wenn die Ordenschwestern davon sprachen, sich Gott besonders nahe zu fĂŒhlen.

Die Bilder, so die untersuchenden Psychologen, legen dann das Empfinden von tiefer Freude und Vereinigung mit einem höheren Wesen wÀhrend dieser religiösen Erfahrungen nahe und sind das Ergebnis hochlÀufiger elektrischer AktivitÀten in bestimmten Teilen des Gehirns.

Diese Hirnregionen sind bekannt dafĂŒr, dass sie fĂŒr GefĂŒhle von Frieden, GlĂŒck und fĂŒr das Ichbewusstsein verantwortlich sind.

Die kanadischen Forscher, deren Arbeit in im Fachmagazin "Neuroscience Letters" erscheinen wird, stellen jedoch klar, dass man nicht nach einem Gottesbeweis gesucht habe. Bei den Tests wurden Hirnscans von Karmeliter-Nonnen durchgefĂŒhrt, die gebeten wurden, intensiv an ihre bisher eindringlichste Erfahrung zu denken. Dabei wurden nicht nur elektrische AktivitĂ€ten in mindestens zwölf Hirnregionen festgestellt, sondern auch ein spontaner Anstieg der Sauerstoffwerte im Blut. Die Ergebnisse widersprechen vorherigen Vorstellungen, dass der Mensch nur einen einzigen "Gottes-Punkt" besitze. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Die technische Umsetzung von Zeitreisen

Es klingt wie ein Science-Fiction-Film, doch die Experimente, die derzeit an der UniversitĂ€t von Aberdeen durchgefĂŒhrt werden, beschĂ€ftigen sich mit der Möglichkeit und der technischen Umsetzung von Zeitreisen - auch wenn es, wie die BBC berichtet, dabei weiniger effektvoll zugeht wie im Kino.

Dabei untersucht ein Team von Wissenschaftlern die mikroskopischen Eigenbewegungen von Atomen . Schon Einstein sagte, dass man den Raum weniger als formloses Vakuum, sondern vielmehr als ein Objekt betrachten mĂŒsse. In der wissenschaftlich-materiellen Theorie muss alles, was existiert, LĂ€nge, Breite und Höhe – kurz – drei Dimensionen haben. Hinzu kommt jedoch auch die vierte Dimension - die der Zeit. Die Forscher hoffen nun darauf, von der ESA mittels eines Satellitenexperiments unterstĂŒtzt zu werden. "Wenn wir die Bewegung der Atome reduzieren und diesen Prozess isolieren und steuern könnten, dann wĂ€ren Zeitreisen möglich", erklĂ€rten die Forscher gegenĂŒber BBC. Doch wo es um die Zeit geht, muss das Team sich noch etwas gedulden, denn der Satellit soll nicht vor 2015 starten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Neue Studie zur Telepathie

Wandel auf dem „British Association Festival of Science“

Das Telefon klingelt und man weiss schon vorher, wer am anderen Ende ist – das ist etwas, was viele mittlerweile kennen. Ein Wissenschaftler meint nun, dass es sich hierbei keinesfalls nur um einen Zufall, sondern um ein existierendes PhĂ€nomen handle – die Telefon-Telepathie.

Rupert Sheldrake vom Trinity College in Cambridge hatte eine Studie ĂŒber das bekannte PhĂ€nomen durchgefĂŒhrt und dessen Resultate wĂ€hrend des "British Association Festival of Science" in Norwich prĂ€sentiert. Bei der Versuchsreihe hatte der Biologe zwei Gruppen gebildet, eine fĂŒr Telefonanrufe (63 Personen) und eine weitere fĂŒr E-Mails (50 Personen). Jeder der Teilnehmer sollte vier Personen aus dem Bekanntenkreis nennen. Von den vier genannten Personen wurde zufĂ€llig eine Person ausgewĂ€hlt, welche die Testperson anrufen oder dieser eine Email schreiben sollte – Aufgabe der Testperson war es schließlich, die kontaktierende Person zu identifizieren.

Laut Sheldrakes Studie lag die Trefferquote der Probanden bei 45 Prozent, knapp 25 Prozent höher als zu erwarten gewesen wĂ€re. FĂŒr den Forscher ist dieses Ergebnis zu markant, als dass es sich nur um einen Zufall handeln könnte.

Wie die britische Zeitung "The Guardian" meldete, zeigten sich manche Kollegen Sheldrakes auf dem "British Association Festival of Science" jedoch nicht angetan gegenĂŒber der Studie und deren Thema. Peter Atkins, ein Chemiker der University of Oxford, Ă€ußerte etwa, dass es sich bei der Versuchsreihe um reine Zeitverschwendung gehandelt habe. "Telepathie ist nichts weiter als reine Phantasie", hatte der Chemiker erklĂ€rt.

Doch nicht nur Rupert Sheldrake prÀsentierte in diesem Jahr auf dem populÀren Wissenschaftsforum eine grenzwissenschaftliche These, auch Dr. Fenwick, ein Neuropsychiater, wartete mit einem ungewöhnlichen Thema auf.

Fenwick untersucht seit langem die These des Lebens nach dem Tod und verkĂŒndete, dass er mögliche Beweise dafĂŒr entdeckt habe, welche er jedoch erst spĂ€ter prĂ€sentieren könne.

Ein weiteres ungewöhnliches Thema war von Deborah Delanoy, Professorin fĂŒr Psychologie an der University of Northampton, aufgegriffen worden. Die Professorin bot, wie die britische "Times" berichtete, einen Überblick ĂŒber 30 Jahre Erforschung des Paranormalen. Hierbei ging sie auch auf eine Studie zum Thema "Fernbeeinflussung durch Gedanken" und "Fernheilung" ein.

Etliche der anwesenden Wissenschaftler waren verĂ€rgert ĂŒber die Tatsache, dass derartigen Thesen und Themen auf dem "British Association Festival of Science" eine Plattform geboten wurde. Das Komitee verteidigte indes die kritisierten Redner und teilte mit, dass man offen fĂŒr Diskussionen und Debatten sei, welche von Personen innerhalb, als auch außerhalb, der wissenschaftlichen Gemeinschaft als wichtig beurteilt werden, solange diese auf akzeptable Weise prĂ€sentiert wĂŒrden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

 

Satellit fĂŒr die vierte Dimension

Eine exotische Theorie, die eine vierte Raumdimension postuliert und so verschiedenste Gesetze der Physik vereinigen soll, könnte mit einem Satelliten getestet werden, der schon im nÀchsten Jahr starten kann.

Die versteckten Dimensionen, so meinen Wissenschaftler, lassen Tausende von kleinen Schwarzen Löchern in unserem Sonnensystem entstehen. Schwarze Löcher verschiedener GrĂ¶ĂŸe, so die Theorie, sind durch das Zusammenballen von Elementarteilchen innerhalb der ersten Sekunde nach dem Urknall entstanden. Nach Einsteins Allgemeiner RelativitĂ€tstheorie sollten die kleinsten Schwarzen Löcher bereits durch den Prozess der Hawking-Strahlung verdampft sein.

Nach einigen alternativen Theorien, welche die Gravitation mit der Quantenmechanik (z.B. der String-Theorie) zu vereinigen suchen, könnten Schwarze Löcher immer noch existieren. Der Grund sind Theorien, die zusÀtzliche rÀumliche Dimensionen vorschlagen, in denen sich die Gravitationskraft anders verhÀlt. Diese zusÀtzliche Raumdimension (4D) verÀndert die Geschwindigkeit, mit der ein Schwarzes Loch strahlt, wodurch sich die Verdampfung verlangsamt.

Die Wissenschaftler der Duke University in North Carolina, deren Projekt „Randall-Sundrum braneworld model“ heißt, gehen davon aus, dass unser 3D-Universum in einem grĂ¶ĂŸeren Universum mit einer weiteren 4. Dimension existiert. Ihre Berechnungen basieren auf Schwarzen Löchern, von denen jedes nur die Masse eines kleinen Astroiden besitzt. Durch Einbeziehung der (gerade bewiesenen) dunklen Materie, gehen sie davon aus, dass mehrere Tausend Schwarze Löcher in unserem Sonnensystem existieren, und dass das nĂ€chstgelegene sich innerhalb der Umlaufbahn des Plutos befindet. Die Forscher glauben, dass diese Schwarzen Löcher bald entdeckt werden. Ihre Anziehungskraft krĂŒmme das Licht in ihrer Umgebung, so dass dieses Licht, welches eine Seite des Schwarzen Loches passiert, lĂ€nger unterwegs ist als das Licht auf der anderen Seite des Schwarzen Lochs. Dieser Zeitunterschied ist extrem klein, so dass die einzige Chance, es zu messen, in Lichtwellen besteht, deren Periode (die Zeit, in der das Licht eine WellenlĂ€nge zurĂŒcklegt), kleiner ist als die durch das Schwarze Loch verursachte Verzögerung.

Das Licht der flĂŒchtigen GammastrahlenausbrĂŒche hat genau die richtige Periode fĂŒr diesen Test. Und das einzige GerĂ€t, das diese Gammastrahlung beobachten kann, ist der NASA-Satellit GLAST (Gamma-ray Large Area Space Teleskope), der im August nĂ€chsten Jahres starten soll. Dann erst können die Forscher testen, ob ihre Theorie stimmt. „Wir glauben, dass wir eine genaue Vorhersage fĂŒr eine astronomische Messung machen können, die dann eine Untersuchung der vierten Dimension ermöglichen wĂŒrde“, so die Wissenschaftler. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 45, Sept. 2006)

 

 

Generator liefert Freie Energie

Freie, also kostenlose und zudem saubere, Energie im Überfluss ist fĂŒr viele Wissenschaftler leider immer noch ein moderner Mythos, obwohl es sie lĂ€ngst gibt und die Technologie nur unterdrĂŒckt wird. Jetzt erregte jedoch ein kleines Unternehmen mit dem Namen "Steorn" nicht nur das öffentliche, sondern auch das Interesse von ĂŒber 1574 Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich bereits auf eine Anzeige von Steorn im "The Economist" Magazin gemeldet haben.

Wie die englische Zeitung "The Observer" berichtet, war Sean McCarthy, CEO von Steorn, selbst sehr skeptisch, als seine Firma offenbar auf einen Weg gestoßen war, mittels der Interaktion magnetischer Felder "Freie Energie" zu erzeugen. "Es war weniger einer der berĂŒhmten Heureka-Momente, als ein Geh-und-ĂŒberprĂŒfe-deine-Instrumente-Moment", zitiert der Observer McCarthy.

Als er seine Entdeckung jedoch mit anderen teilen und sie von Wissenschaftlern ĂŒberprĂŒfen lassen wollte, stieß er auf taube Ohren und Desinteresse. Die meisten Wissenschaftler waren wohl um ihren guten Ruf besorgt, spekuliert McCarthy.

Aus diesem Grund hatte er Mitte August eine ganzseitige Anzeige im "The Economist"-Magazin geschaltet und kann sich seither vor Anfragen von Wissenschaftlern und Forschern aus aller Welt kaum mehr retten. Über 420 interessierte Wissenschaftler aus ganz Europa, Amerika und Australien hĂ€tten sich innerhalb von 36 Stunden nach der Anzeigenschaltung bei ihm gemeldet, um die Erfindung selbst zu testen. Diese Zahl war rund eine Woche spĂ€ter auf 1574 angestiegen. Über 20.000 weitere Interessenten haben sich außerdem innerhalb von drei Tagen registriert, um die Testdaten zu bekommen.

Der Generator von der GrĂ¶ĂŸe eines Handy-Akkus liefere das FĂŒnffache an Energie und muss angeblich nicht aufgeladen werden. Mit seiner Erfindung sollen sĂ€mtliche technischen GerĂ€te vom Mobiltelefon bis zum Auto mĂŒhelos mit sauberer Energie versorgt werden können, verspricht Steorn. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 45, Sept. 2006)

 

 

UniversitÀt will Telepathie testen

Wissenschaftler der University of Manchester haben ein virtuelles Testprogramm entwickelt, welches dazu dienen soll, telepathische FĂ€higkeiten zu testen. Das Projekt stellt das Ergebnis der Zusammenarbeit der FakultĂ€t fĂŒr Computerwissenschaften und der FakultĂ€t fĂŒr Psychologische Wissenschaften dar. Das Grundprinzip des Projektes ist einfach. Jeweils zwei Testpersonen werden in unterschiedlichen RĂ€umen und Stockwerken eines Hauses untergebracht, so dass keine direkte Kommunikation stattfinden kann. Anschließend begeben sich die Probanden mit Hilfe eines VR-Helms in die Computerwelt. Innerhalb des Computerspiels können die Testpersonen mit Hilfe eines Handschuhs agieren, dessen Bewegungen erfasst und umgesetzt werden. In der 3D-RealitĂ€t bekommen die Spieler zufĂ€llig gewĂ€hlte GegenstĂ€nde dargeboten, darunter ein Telefon, einen Fußball , einen Schirm usw. Die Person im ersten Raum bekommt jeweils nur ein Objekt pro Durchgang gezeigt, auf welches sie sich konzentrieren soll – Ziel der Person im zweiten Raum ist es nun, zu erspĂŒren, welches Objekt die erste Testperson sieht. Hierbei hat sie die Wahl zwischen dem richtigen und drei zufĂ€lligen Objekten.

An der Studie sollen insgesamt 100 Freiwillige teilnehmen, wobei es herauszufinden gilt, ob sich telepathische FÀhigkeiten nachweisen lassen. Weiterhin soll auch ermittelt werden ob die Telepathie zwischen Familienmitgliedern stÀrker ist, als etwa zwischen Freunden oder fremden Personen.

Die Ergebnisse der Testreihe sollen im Jahr 2007 bekannt gegeben werden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

Armageddon-Hinweis entdeckt

Von Kryon (durch Lee Carroll) wurde uns immer wieder gesagt (zuletzt hat er bei der Rede vor der UN dieses Jahres darauf hingewiesen, siehe Lichtsprache Nr. 44, S. 23), dass wir das Armageddon verhindert hĂ€tten und sich damit die Zukunft der Erde entscheidend verĂ€ndert hat, seit die Energien sich mit der Harmonischen Konvergenz 1987 wandelten. Wir seien alle mit dem Bewusstsein hier inkarniert, dass wir bei diesem Ereignis sterben wĂŒrden. Als das Armageddon, das uns zunĂ€chst mit dĂŒsteren Prophezeiungen (Nostradamus, Johannes-Offenbarung) vermittelt wurde, nicht eintraf, hĂ€tten sich LebensplĂ€ne und die Zukunft der Erde verĂ€ndert. Zu tun hĂ€tte das mit der Auflösung der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges, weil diese Zeit ein hohes Vernichtungspotential in sich getragen hĂ€tte. „Probleme in Israel von etwa 1999 bis 2001 wĂŒrden beide, NATO und den Warschauer Pakt dazu bringen, einen weiteren, den dritten Weltkrieg zu aktivieren“, so Kryon. „Ihr könnt das bei Nostradamus nachlesen, und ebenso in Euren religiösen christlichen Schriften. Es waren Prophezeiungen, und Ihr wurdet damit geboren. Doch kurz nach 1987 und der Harmonischen Konvergenz fiel die Sowjetunion.“ Die Sowjetunion wandelte sich. Und die USA zogen nach, seit ihr Hauptkonkurrent nun verschwunden war. Damals verschwand eine potentielle Zukunft, in der der dritte Weltkrieg hĂ€tte stattfinden sollen.

Nun wurde entdeckt, dass beim Generalstab des 1991 aufgelösten Warschauer Paktes tatsĂ€chlich KriegsplĂ€ne in den Archiven lagen. In diesen ist die Rede von nuklearen Szenarien, in denen Atomangriffe genaustens geplant worden waren (auf nĂ€here Details verzichte ich hier, um nicht unnötig alte Feindbilder heraufzubeschwören). Festgehalten sind diese PlĂ€ne auf einer Europakarte von 1979, die der polnische Verteidigungsminister jetzt öffentlich gemacht hat. Die Dokumente sollen dem Institut des Nationalen Gedenkens (IPN) ĂŒbergeben werden, um das Ende der alten Ära zu symbolisieren. (S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

AtmosphÀrische VerÀnderungen auf der Venus

Zurzeit erleben wir, wie das Sonnensystem sich verĂ€ndert. Wir haben erlebt, dass sich auf dem Jupiter ein zweiter Roter Fleck, ein neuer Sturm, entwickelt hat. Das Sonnensystem befindet sich wie wir, die Erde und die ganze Galaxis in einer tiefgreifenden Transformation. Auch auf der Venus sind VerĂ€nderungen festzustellen. Dort hat sich ein ungewöhnlicher doppelter Wirbel ĂŒber dem SĂŒdpol des Planeten gebildet, der durch die ESA-Sonde Venus Express entdeckt wurde. Es ist nicht klar, was diesen "Sturm mit zwei Augen" verursacht. FrĂŒhere Missionen zur Venus haben eine Ă€hnliche Struktur ĂŒber dem Nordpol des Planeten entdeckt und beobachteten stĂŒrmische VerhĂ€ltnisse am SĂŒdpol. Ein doppelter Wirbel ist bisher jedoch nicht am SĂŒdpol beobachtet worden. Die Wirbel werden von StĂŒrmen verursacht, deren StĂ€rke jenseits irdischer Hurrikane liegen. Die Winde auf der Venus legen hunderte von Kilometern pro Stunde zurĂŒck und umrunden den Planeten innerhalb von nur vier Tagen. Diese "Superrotation, zusammen mit der natĂŒrlichen Zirkulation der heißen Luft in der AtmosphĂ€re wĂŒrde normalerweise ĂŒber jedem Pol einen Wirbel erzeugen. Warum jeweils zwei Wirbel entstehen, ist bisher ein RĂ€tsel. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 44, Aug. 2006)

 

 

Frau spricht mit Tieren

Laut einem Bericht der Zeitung "The Mercury" arbeitet und praktiziert im australischen Lane Cove eine Frau, welche laut eigener Aussage mit Tieren kommunizieren kann. Die Kontaktaufnahme erfolge ĂŒber Telepathie.

Die vormalige Zahnarzthelferin Trisha McCagh begann vor knapp vier Jahren, ihre telepathischen FĂ€higkeiten zu nutzen, um mit Tieren zu "sprechen". Wie diese vor kurzem auf der "National Australian Veterinary Association Conference" erklĂ€rte, gebe es auch durchaus etliche Interessenten fĂŒr ihr Angebot, mit den verschiedensten Tieren in Kontakt zu treten. Die Nachfrage hĂ€tte in den letzten Jahren stark zugenommen.

Über Telepathie, so Trisha McCagh, könne sie mit Tieren "sprechen". Hierbei empfange sie unter anderem "mentale Bilder" und auch die GefĂŒhle der Tiere, welche RĂŒckschlĂŒsse auf Krankheiten und das Verhalten der Patienten zulassen.

"Ich frage das Tier, ob es Schmerz oder Unwohlsein verspĂŒrt. Manchmal ist es eine psychologische Angelegenheit und keine medizinische", meint Trisha McCagh.

Doch durch ihre FĂ€higkeiten und ihr Engagement hofft die Telepathin noch mehr zu erreichen. So will sie sich fĂŒr die Erhaltung der Tiere auf unserem Planeten einsetzen, und dafĂŒr, dass allen Tieren zukĂŒnftig mehr Achtung entgegengebracht wird. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)

 

 

Zwei StĂŒrme begegnen sich auf Jupiter

Die zwei grĂ¶ĂŸten StĂŒrme im Sonnensystem werden sich vor den Teleskopen der Astronomen begegnen. Die Rede ist von den beiden WirbelstĂŒrmen auf Jupiter. Der Große Rote Fleck, ein gigantischer Sturm, der die doppelte GrĂ¶ĂŸe unserer Erde hat, nĂ€hert sich gerade dem vor sechs Jahren dazugekommenen „Red Jr.“, dem zweiten Roten Fleck, auch „Oval BA“ genannt an (die „Lichtsprache“ berichtete darĂŒber). Ihre grĂ¶ĂŸte AnnĂ€herung findet am 4. Juli statt. Dabei werden sie zwar vermutlich nicht frontal kollidieren, noch wird der Große Rote Fleck „Red Jr.“ verschlingen, aber die Ă€ußeren Bereiche der StĂŒrme werden sich ziemlich eng begegnen. Und niemand weiß genau, was dabei passieren wird. Die obere Aufnahme zeigt die Entfernung zwischen beiden, wie sie noch vor kurzer Zeit war. Das untere Bild zeigt, wie nah sie sich inzwischen gekommen sind (Aufnahme vom 28. Mai).

Ähnliche Begegnungen fanden schon frĂŒher statt. AnnĂ€hernd alle zwei Jahre ziehen beide StĂŒrme aneinander vorbei. Abgesehen vom „Aufrauhen“ der RĂ€nder der WirbelstĂŒrme, ĂŒberlebten immer beide nahezu unverĂ€ndert. Dieses Mal könnte es jedoch anders sein, so meinen Forscher vom Jet Propulsation Laboratory und vom Goddard Space Flight Center. Sie meinen, dass es sein könnte, dass der kleine rote Fleck seine FĂ€rbung verlieren könnte.

„Oval BA“ war nicht immer rot. FĂŒnf Jahre lang war er weiß. Erst in diesem Jahr stellten die Astronomen seine FĂ€rbung ins Rote fest, weshalb er auch erst seit diesem Jahr so bekannt ist. Die RotfĂ€rbung sei ein Zeichen dafĂŒr, dass sich der Sturm verstĂ€rkt habe, da er erst ab einer gewissen Kraft in der Lage ist, Material aus Jupiters tief liegenden AtmosphĂ€renschichten nach oben zu schaffen, wo dieses durch die Sonneneinwirkung rot erscheint. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)

 

 

GehÀufte Geistererscheinungen

Immer mehr Menschen sehen Geister, weil die Schleier zu anderen Dimensionen, vor allem zur vierten Dimension, dĂŒnner werden und hellsichtige Menschen somit leichter in das, was dort vor sich geht, schauen können. Daher wundert es nicht, dass es auch mehr Meldungen ĂŒber solche Geistsichtungen als frĂŒher in den Medien gibt. So erregten in den letzten Wochen zwei FĂ€lle in Großbritannien Aufsehen. In Nordengland erlebte ein Gastwirt, dass ein Geist sich in seiner Kneipe aufhielt und bekam diesen sogar zu Gesicht. Der Mann wachte nachts vom Schrillen der Alarmanlage auf und schaute daraufhin in den unter seiner Wohnung gelegenen SchankrĂ€umen nach, wo er schließlich in der Toilette eine Frau mit nur einer GesichtshĂ€lfte in einem langen weißen Mantel entdeckte. Als die Polizei eintraf, stellte diese fest, dass plötzlich wie durch Geisterhand die FernsehgerĂ€te in dem Pub eingeschaltet wurden. Als die Beamten die Toilette betraten, wurden die SpĂŒlungen wie von Geisterhand betĂ€tigt und setzten die Anlage unter Wasser. Der Wirt und seine Frau hatten den Pub, in dem laut GerĂŒchten mehrere Geister ihr Unwesen treiben, vor einem Jahr ĂŒbernommen.

Der andere Fall passierte in SĂŒdengland, in der Grafschaft Surrey, wo drei Arbeitskollegen in den frĂŒhen Morgenstunden des 13. April auf der A22 in Höhe eines Passes ein junges MĂ€dchen die Straße ĂŒberqueren sahen, was normalerweise nichts Ungewöhnliches darstellt. Doch das selbe MĂ€dchen sahen sie auf der weiteren Fahrt noch mehrmals die Straße ĂŒberqueren. Als die drei den Vorfall der Polizei meldeten, erfuhren sie, dass das mysteriöse MĂ€dchen bereits von anderen Autofahrern gesehen worden war. Aufgrund der gehĂ€uften Berichte organisierte die Polizei eine Suchaktion, die jedoch erfolglos verlief. Im Mai meldete ein weiterer Autofahrer, er habe auf der A22 die spukhafte Erscheinung eines MĂ€dchens gesehen, und das sei nicht das erste Mal gewesen. Schon Monate zuvor habe er das MĂ€dchen frĂŒhmorgens gesehen, wie es abseits der Straße im Wald umhergegangen sei.

Schon seit Jahrzehnten sehen Autofahrer auf der A22 in Surrey ein geisterhaftes MĂ€dchen, welches die Straße ĂŒberquert oder einsam an der Straßenseite stehend verharrt. GerĂŒchten zufolge soll in der Umgebung einst ein MĂ€dchen von seinen Eltern im Wald ausgesetzt worden sein, in dem es dann schließlich verstarb. Die North Surrey Paranormal Group will den Fall nun genauer untersuchen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Chromosomen vollstÀndig entziffert

Mit dem Chromosom 1 ist nun auch das letzte der 24 verschiedenen menschlichen Chromosomen vollstĂ€ndig und mit grĂ¶ĂŸtmöglicher Genauigkeit entziffert. Mehr als 160 Wissenschaftler aus Großbritannien und den USA haben die genaue Abfolge der Chromosomen-Bausteine ermittelt und stellen das Ergebnis nun in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes „Nature“ vor. Das Chromosom 1 ist das grĂ¶ĂŸte menschliche Chromosom; in ihm sind rund acht Prozent der gesamten genetischen Information gespeichert. Mehr als 350 Krankheiten stĂŒnden mit VerĂ€nderungen des Chromosoms 1 in Verbindung, darunter verschiedene Krebsarten und neurologische Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, berichteten die Wissenschaftler.

Bereits im Jahr 2000 hatten zwei Forscherteams erklÀrt, das menschliche Erbgut entziffert zu haben. Allerdings handelte es sich bei der damals vorgestellten Sequenz um einen recht ungenauen Entwurf. Erst nach und nach wurde die Abfolge der Bausteine bei den einzelnen Chromosomen im Detail ermittelt. Die Genauigkeit der Sequenz wird jetzt mit mehr als 99,99 Prozent angegeben. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Weinende Statuen und Marien- und Jesuserscheinungen

Immer wieder kommt es weltweit zu Marien- und zu Jesus-Erscheinungen oder weinenden Statuen. In Malta in der Stadt Birzebbugia vergoss im April eine sich im Privatbesitz befindliche Statue der Jungfrau Maria blutige TrĂ€nen. Eine Untersuchung ergab, dass es sich bei der FlĂŒssigkeit, die der Statue ĂŒber die Wangen gelaufen war, tatsĂ€chlich um menschliches Blut gehandelt hat.

Im amerikanischen Fort Collins, das im US-Bundesstaat Colorado liegt, entdeckte eine Frau im Stamm eines Baumes das Bildnis von Maria. Etliche Menschen eilten daraufhin zu dem Baum, um das göttliche Zeichen zu bestaunen, zu beten und fĂŒr dieses zu danken. Kurz darauf war dann der Baum, der zu einer Appartementanlage gehörte, von Kerzen, Blumen und religiösen GegenstĂ€nden umringt.

Zu einer Jesus-Erscheinung kam es in Mexiko, wo ein Bildnis von Jesus Christus auf einem Felsbrocken entdeckt wurde. Hunderte GlĂ€ubige kamen daraufhin in den Ort nahe Santa Anita im sĂŒdmexikanischen Bundesstaat Chiapas, um Kerzen aufzustellen und zu beten. Der Entdecker des Bildnisses hatte zuvor getrĂ€umt, eine solche Erscheinung zu haben. Im Traum sagte ihm eine Stimme, wo er das Jesus-Abbild finden werde. Der Mann hatte den Ort aufgesucht und das Bildnis tatsĂ€chlich gefunden. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Tarnsystem kein Science Fiction mehr

Raumschiffe, die in unglaublichen Geschwindigkeiten im All dahinsausen und mit Waffen wie Phasern, aber auch mit Tarnfeldern versehen sind - all das ist Fiktion - noch! So könnte etwa die Technik, um GegenstÀnde un-sichtbar zu machen, durchaus RealitÀt werden.

Wie bei vielen revolutionĂ€ren Erfindungen existiert die Technik, um zu-kĂŒnftige Raumschiffe unsichtbar zu machen, zunĂ€chst nur als eine mathematische Formel auf Papier - welche kĂŒrzlich im Proceedings of the Royal Society veröffentlicht wurde.

Entwickelt wurde diese von den beiden Mathematikern Graeme Milton von der Utah University und Nicolae-Alexandru Nicorovici von der Sydney University of Technology. Die Theorie der Wissenschaftler erfordert den Einsatz eines erst seit kurzer Zeit realisierbaren Materials, um eine so genannte "Superlinse" zu produzieren, welche etwa im Gegensatz zu Prismen, die einen positiven Brechungsindex aufweisen, einen negativen Brechungsindex besitzt. Durch diese "Superlinse" wird, laut den beiden Mathematikern, das Licht gezwungen, sich auf "unnatĂŒrliche" Weise zu verhalten. So wird reflektiertes Licht, welches von einem Objekt stammt, das in Reichweite der Line drapiert wurde, durch das Licht der Linse ausgelöscht - hierdurch wird dann das entsprechende Objekt unsichtbar. Doch auch wenn es den Wissenschaftlern gegenwĂ€rtig nicht vergönnt ist, einen Raumkreuzer zu tarnen , so wĂ€re es durchaus möglich, etwa Staubpartikel unsichtbar zu machen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Neue Öko-Bewegung in den USA

Die Medien in Amerika haben eine grĂŒne Welle losgetreten, um ein neues Öko-Bewusstsein bei der Bevölkerung wachzurufen. Dazu gibt es Medienkampagnen, TV-Specials und Prominenten-Einsatz. Die Mode-Zeitschrift „Elle“ brachte zum Beispiel eine „grĂŒne Ausgabe“, initiiert von der Öko-Aktivistin Laurie David, die als Gastredakteurin eingesetzt wurde. Die Schauspielerin Cameron Diaz offenbarte darin, dass sie einen Wagen mit Hybrid-Antrieb fĂ€hrt und sich die ZĂ€hne mit Bio-Zahnpasta putzt. Das Glamour-Magazin „Vanity Fair“ brachte ebenfalls eine „Green Issue“, auf dessen Titelbild Al Gore abgebildet war, der ein Essay zur „Zukunft in GrĂŒn“ beigesteuert hatte. Neben zwei neuen Öko-BĂŒchern, die auf das globale Klima-Problem aufmerksam machen, geben sich weitere Prominente wie Robert Redford, Bette Midler oder Kevin Bacon ökologisch. Leonardo DiCaprio offenbarte, dass er zwei Autos mit Hybrid-Antrieb hĂ€tte, und die Schauspielerin Alicia Silverstone, bekannte, nur Recycling-Papier zu verwenden. Zum „Earth Day“ am 22. April brachten die TV-Sender CNN, HBO und PBS stundenlange Specials ĂŒber die drohende Klima-Apokalypse. Was US-PrĂ€sident Bush leugnet und als „strittig“ abtut, wurde den Zuschauern sozusagen vorgebetet: Abgase erhitzen die AtmosphĂ€re, die Wetterkapriolen nehmen zu, das Leben auf der Erde ist bedroht. FrĂŒher galt der „Earth Day“ als Nischen-Event fĂŒr Öko-Freunde; heute wird es als etwas angesehen, was uns alle angeht. Auch die SupermĂ€rkte machen ihre Regale frei und bieten mehr Bio-Nahrungsmittel an (was auch bei uns zu be-obachten ist). Selbst Bio-SupermĂ€rkte entstehen, wie in Amerika „Whole Foods“.

Nun haben es auch die Amerikaner verstanden. Bush wird langsam nicht mehr sagen können: „Den Klimawandel gibt es nicht“. Dennoch stellte er sich bisher noch taub gegenĂŒber der neuen Öko-Bewegung. Als „Klimaexperten“ lud er den Sc-Fi-Autor Michael Crichton ins Weiße Haus ein, dessen Roman „Welt in Angst“ den Treibhauseffekt als „LĂŒge“ machthungriger Ökos darstellt. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Neue Gehirne

Versuchsleitern der Gesellschaft fĂŒr Rationale Psychologie (GRP) ist bereits in den 1970er-Jahren aufgefallen, dass sich unser Gehirn verĂ€ndert. Vor allem fiel den Forschern auf, dass es im Sinnesbereich des Riechens und Schmeckens eine VerĂ€nderung gegeben hat. Das Gehirn von heute hat die Grenzen neu gesetzt, wo Reize verarbeitet werden. Anfang der 80er-Jahre fiel ihnen dann eine noch massivere GehirnverĂ€nderung auf: Das Gehirn weigerte sich, bei einem Großteil der Reize, in Aktion zu treten. Die entsprechenden Zentren in der Gehirnrinde konnten nicht mehr so stimuliert werden wie frĂŒher. Und diese Entwicklung beschleunige sich. Professor WĂ€ssle vom Frankfurter Max -Planck-Institut bestĂ€tigte diesen Trend: „Das Gehirn organisiert sich neu. Es verarbeitet bestimmte Informationen an anderen Stellen, hat seine rhythmischen Muster geĂ€ndert und speichert Inhalte anders ab als frĂŒher.“ Laut GRP tritt diese VerĂ€nderung bereits bei nach 1949 Geborenen auf, und verstĂ€rkt bei den Menschen, die nach 1965 geboren wurden. Ihre Hirne schalten schneller und können Informationen parallel verarbeiten. Das neue Gehirn ist außerdem auch noch „gleichgĂŒltiger“ gegenĂŒber Emotionen und verfĂŒgt ĂŒber eine erhöhte Dissonanzbereitschaft. Fehlen tun dagegen jetzt bestimmte neuronale BrĂŒcken im Gehirn, die einen Reiz mit einem moralischen GefĂŒhl koppeln. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Erzeugung eines kĂŒnstlichen Gravitationsfeldes möglich

Österreicherischen Forschern ist es gelungen, mit einer rotierenden supraleitenden Scheibe eine Art kĂŒnstliches Gravitationsfeld zu erschaffen. Dieses macht zwar nur 0,01 Prozent der Erdgravitation aus, doch liegt das Messergebnis wesentlich höher als es die RelativitĂ€tstheorie eigentlich zulĂ€sst. Normalerweise krĂŒmmen Massen den Raum und je stĂ€rker die Masse ist, desto grĂ¶ĂŸer ist auch die RaumkrĂŒmmung und damit auch die Gravitationskraft des Objektes. Bisher galt es als pure Science Fiction, in einem Labor ein kĂŒnstliches Gravitationsfeld zu erzeugen, doch Wissenschaftlern in Seibersdorf ist es gelungen.

Dabei gibt es das zugrunde liegende Prinzip schon seit 1918. Der Mathematiker Josef Lense und der Physiker Hans Thirring sagten theoretisch voraus, dass eine rotierende Masse den Raum um sich herum wie eine zĂ€he FlĂŒssigkeit geringfĂŒgig mitzieht und dadurch die Raumzeit verdrillt. Ein PhĂ€nomen das unter anderem durch die amerikanische Sonde Gravity Probe B untersucht und 2004 bestĂ€tigt wurde.

Zwar sagt auch schon die Allgemeine RelativitĂ€tstheorie diesen Effekt voraus, aber in einem wesentlich geringeren Umfang . Die Masse der Elektronenpaare, die fĂŒr die Supraleitung verantwortlich sind, war den Experimenten zufolge auch viel höher als sie nach Berechnungen der Quantentheorie sein sollte.

Gesponsert wurden die Experimente ĂŒbrigens von der US Air-Force und der europĂ€ischen Weltraumbehörde ESA.

WĂ€hrend die ersten Versuche mit einer supraleitenden Scheibe mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern, die auf 6500 Umdrehungen pro Minute beschleunigt, noch ernĂŒchternd waren, zeigte eine Scheibe aus dem Metall Niob, das auf minus 264 Grad Celsius abgekĂŒhlt wurde, ein ĂŒberraschendes Ergebnis: ein kĂŒnstliches Gravitationsfeld. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)

 

 

Wissenschaftler erfand Tarnanzug

Ein russischer Wissenschaftler hat eine neuartige Tarntechnik patentieren lassen, durch welche eine praktische Unsichtbarkeit eines Objekts erreicht werden kann. Der russische Professor Oleg Gadomsky von der Staatlichen UniversitĂ€t von Ulyanovsk ist anerkannter Experte auf den Gebieten der Optik und Quantenforschung. Sein Prinzip der Tarntechnik beruht auf einer Anwendung von Gold-Nanopartikeln, welche auf einer OberflĂ€che in einer Submikroschicht angeordnet sind. Diese Schicht ist in der Lage, durch die Konversion von optischer Strahlung ein dahinter befindliches Objekt unsichtbar zu machen. Das Licht, welches auf die tarnende OberflĂ€che trifft, wird sozusagen unterbrochen und ĂŒber die Nanopartikelschicht um das zu tarnende Objekt herum gebogen. Derzeit ist es allerdings nach Aussage Gadomskys nur möglich, statische und unbewegte Objekte zu tarnen. Jedoch hĂ€lt der russische Forscher es durchaus fĂŒr machbar, in Zukunft eine Art Tarnumhang kreieren zu können, wie er beispielsweise im Film „Harry Potter“ zu sehen ist.

Bereits im Jahr 2003 wurde eine von der UniversitÀt Tokio entwickelte Tarnmethode vorgestellt, die allerdings auf der einfachen Idee beruhte, das hinter einem Objekt befindliche Bild auf dessen Vorderseite zu projizieren. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

 

 

Erfindung von selbstreinigenden OberflÀchen

In Australien entwickeln Wissenschaftler der in Sydney gelegenen University of New South Wales derzeit eine Beschichtung, die die Eigenschaft besitzt, sich selbst zu reinigen, so dass mĂŒhsames Putzen nicht mehr nötig ist. Unter der Leitung von Professor Rose Amal und Professor Michael Brungs untersucht ein Forscherteam am Australien Research Council Centre for Functional Nanomaterials kleinste Titandioxid-Partikel, die gegenwĂ€rtig an OberflĂ€chen im Freien, wie selbstreinigenden Fenstern, Anwendung finden. Die Partikel entfalten ihre Wirkung durch die Absorption ultra-violetten Lichts unterhalb einer bestimmten WellenlĂ€nge. Die dadurch angeregten Elektronen verleihen den Partikeln eine oxidierende Wirkung, die stĂ€rker ist als jedes handelsĂŒbliche Bleichmittel. Die Nanopartikel können so Mikroben abtöten und organische Verbindungen zersetzen. DarĂŒber hinaus sorgt die hydrophile Eigenschaft der mit Titandioxid beschichteten OberflĂ€chen dafĂŒr, dass sich keine Tropfen auf der OberflĂ€che bilden, sondern Wasser einfach abfliesst und damit jegliche Verschmutzungen wegspĂŒlt.

Bisher kann Titandioxid nur durch Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung aktiviert werden. Die Wissenschaftler arbeiten nun an Methoden, Titandioxid auch durch kĂŒnstliche Lichtquellen aktivieren zu können. Das Team modifiziert Titandioxid -Partikel mit anderen Elementen wie Eisen oder Stickstoff, so dass sie auch Licht mit lĂ€ngeren WellenlĂ€ngen absorbieren können. Erste Labortests haben gezeigt, dass die auf Glas angebrachten modifizierten Nanopartikel durch das sichtbare Licht einer Lampe aktiviert werden können und Coli-Bakterien abtöten.

Die Potentiale solcher Beschichtungen in InnenrĂ€umen sind enorm. Auf Fliesen aufgebracht, werden beispielsweise kaum noch Reinigungsmittel gebraucht, was wiederum auch fĂŒr die Umwelt besser ist. Die Beschichtungen können als OberflĂ€chen in KrankenhĂ€usern wie auch in Privathaushalten genutzt werden.

Die Forschungen sollen nun weiter vorangetrieben werden, um eines Tages den breiten Einsatz von Titandioxid -Beschichtungen in InnenrĂ€umen zu ermöglichen. Damit kommen wir dem nahe, was Nichtirdische wie die Santiner bereits haben und was wir aus Serien oder Filmen wie „Star Trek“ schon kennen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

 

 

Neue Art von Wundheilung

Laut eines Berichts der „Apotheken-Umschau“ ist es Forschern gelungen, eine ganz neue Methode der Wundheilung zu entwickeln, die anmutet, als wĂ€re man auf einem Raumschiff von „Star Trek“. Bei der in Australien entwickelten Methode werden aus der eigenen Haut Basalzellen entnommen und als Lösung auf die Hautstelle gesprĂŒht, wo die Wunde ist. Dazu werden aus nur einem millimeterdĂŒnnen HautstĂŒck  Haut-Keimzellen entnommen und zu einer SprĂŒhlösung verarbeitet. Wird diese auf oberflĂ€chliche Hautwunden aufgesprĂŒht, kann die Haut schöner abheilen, als dies bisher mit Hauttransplantationen gelang. Auf der Wunde entwickeln sich die Zellen dann zu unterschiedlichen Zellen, z. B. zu Oberhaut-, Immun- und Pigmentzellen. Die neue Haut heilt glatt, narbenarm und ohne FarbverĂ€nderungen. Und auch die SelbstheilungskrĂ€fte werden angeregt, weil die Zellen die Zellen, die ĂŒberlebt haben, daran erinnern, sich zu vermehren. Die mögliche BehandlungsflĂ€che ist etwa 80-mal grĂ¶ĂŸer als das zur Gewinnung benötigte HautstĂŒckchen. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

 

 

Jupiters neuer roter Fleck

Auf dem Jupiter, dem Gasriesen unseres Sonnensystems, wurde ein neuer Roter Fleck entdeckt. Der Sturm, der auf Jupiters OberflĂ€che als wirbelnder Fleck erscheint, wurde zwar bereits im Jahr 2000 erstmals geortet, hat aber nun begonnen, sich zu verĂ€ndern, so dass erst jetzt erkannt wurde, dass sich bei dem Fleck um einen neuen Sturm, sprich zweiten „Roten Fleck“ handelt.

Amateur-Astronom Christopher Go von den Philippinen fotografierte am 27. Februar 2006 diesen neuen roten Fleck auf dem Jupiter. Der Sturm, offiziell bekannt als "Oval B" ist halb so groß wie der Ă€ltere „Große Rote Fleck“ und hat fast die gleiche Farbe. Er erschien erstmals im Jahr 2000, als drei kleinere Flecken kollidierten und miteinander verschmolzen. Eine Ă€hnliche Vereinigung vor Jahrhunderten hat den originalen Roten Fleck erschaffen, ein Sturm zweimal so groß wie unser Planet und wenigstens 300 Jahre alt. Zuerst blieb Oval B weiß – dieselbe Farbe wie der Sturm, der sich mit ihm verband, um ihn zu erschaffen. Doch in den letzten Monaten begannen sich die Dinge zu Ă€ndern: „Das Oval war im November noch weiß und wurde im Dezember langsam braun, um ein paar Wochen spĂ€ter in Rot ĂŒberzugehen.“ berichtete Christopher Go. „Nun hat es dieselbe Farbe wie der Große Rote Fleck!“ - „Wow!“ sagt Dr. Glenn Orton, ein Astronom am JPL, der spezialisiert ist auf StĂŒrme auf dem Jupiter und anderen großen Planeten. „Dies ist ĂŒberzeugend. Wir haben Jupiter ĂŒber Jahre beobachtet, um zu sehen, ob Oval B rot wĂŒrde – und es scheint schlußendlich zu geschehen.“ Man ĂŒberlegt sich schon einen Namen fĂŒr den neuen roten Fleck auf dem Jupiter: So etwas wie „Red Junior“. Orton bevorzugt „den nicht so großen Roten Fleck“.

Warum rot? Kurioserweise weiß niemand genau, warum der Große Rote Fleck rot ist. Eine beliebte ErklĂ€rung dafĂŒr ist, dass der Sturm Material von tiefgelegenen Wolkenkronen mitschleppt und dieses in höhere Ebenen hebt, wo ultraviolette Strahlung durch die Sonne eine unbekannte chemische Reaktion auslöst, die diese vertraute Farbe produziert. „Der große Rote Fleck ist der mĂ€chtigste Sturm auf Jupiter, ja im ganzen Sonnensystem“, sagt Orton. „Die Spitze des Sturms erreicht 8 km ĂŒber den Wolken.“ So ein mĂ€chtiger Sturm ist in der Lage, Material nach oben zu befördern, fĂŒgt er an. Oval B mag stark genug sein, um dasselbe zu tun. Wenn das so ist, dann heißt das aber auch, dass der neue Sturm intensiver geworden ist. „Einige von Jupiters weißen Ovalen scheinen leicht rötlicher als zuvor geworden zu sein, z.B. im Jahre 1999, aber nicht oft, und nie fĂŒr eine lange Zeit“, sagt Dr. John Rogers, Autor des Buches „Jupiter - The Giant Planet“. “Aber seht es Euch selbst an“, ermuntern alle Amateur-Astronomen. Jupiter ist am dunklen Himmel leicht zu finden. Man braucht dafĂŒr nur ein kleines Teleskop. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)