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Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Kurz vor Ende der (bereits in der aktuellen Lichtsprache erwähnten) Durchlichtungswelle – am 20. April – explodierte die Bohrinsel
„Deepwater Horizon“ von BP im Golf von Mexiko, und seitdem fliesst Öl aus, das das Gewässer an der Golfküste verschmutzt. Während die Welt im Fussballfieber ist und alle großen Medien das Thema links liegen lassen,
haben wir es hier mit der größten Ölkatastrophe zu tun, die es je auf unserem Planeten gegeben hat, und die schwerwiegende Folgen haben wird. Ich habe alle Inside-Informationen, die zu mir kamen, gesammelt und hier
zusammengefasst. Dies ist der Stand der Dinge und der wahre Hintergrund der Katastrophe:
Der Journalist James Fox berichtete, dass ein absoluter Medien-Blackout
herrscht. Menschen, die vor Ort helfen wollen, werden abgewiesen. Wollen sie fotografieren, wird Ihnen die Kamera weggenommen. Auch Webcams aus der Gegend sind abgeschaltet. BP hat nicht nur einfach eine Ölkaverne
angebohrt, sondern genau dort gebohrt, wo sich ein Unterwasser- bzw. ein Ölvulkan befindet. Dazu berichtete Richard Hoagland in der Radioshow Coast to Coast, dass die Bohrungen von Anfang an unverantwortlich waren,
weil es keine bekannte Technik gibt, eventuell anfallende Probleme aufzufangen. BP hält zudem Probebohrungen, die in Bohrkernproben archiviert werden, unter Verschluss, was vermuten lässt, dass BP die Proben
ignoriert hat oder sie erst gar nicht gemacht oder untersucht hat, vielleicht um Kosten zu sparen. Geologen haben außerdem eine Gasblase entdeckt, die sich unter dem Meeresboden befindet. Sie hat einen Durchmesser
von 24 bis 32 Kilometern und ist mehrere Dutzend Meter hoch. Gelänge diese Gasblase, die einen sehr hohen Druck besitzt, durch Spalten im Meeresboden in das Meerwasser, würde es zu einer Explosion unter Wasser
kommen. Nicht nur, dass alles, was sich auf der Oberfläche des Wassers befindet, nach unten gezogen würde, es könnte sich auch eine Tsunamiwelle aufbauen, die sich ringförmig ausweitet. Diese Gasblase soll bereits
vor Monaten entdeckt worden sein.
Inzwischen gibt es auch Hinweise darauf, dass die Drahtzieher des
Systems im Vorfeld mehr wussten. Nicht umsonst hat z.B. Goldman Sachs bereits 3 Wochen vor dem 20. April 44 Prozent seiner BP-Aktien abgestoßen. Sogar BP-Chef Tony Hayward verkaufte seine BP-Aktien wenige Wochen vor
dem Unglück.
Klar ist, dass BP es trotz größter Bemühungen und installierten
Bohrlochkopfgeräten nicht gelingen wird, den Ölfluss zu stoppen, da der Druck des aussprudelnden Öls viel zu groß ist. Das Gerät, das den Ölfluss im Moment noch verringert, hält dem Druck bald nicht mehr stand und
verschleißt zudem noch, so dass der Ausfluss von Öl von Moment zu Moment größer wird, bis es wieder voll ausströmt. Das Loch wird sich weiter vergrößern und mehr Öl aus der Kaverne bzw. aus dem Ölvulkan aufsteigen
lassen.
Während das Öl weiter ausläuft, wirkt es wie ein Sandstrahlgebläse, das
zusammen mit Geröll einen immer größeren Trichter am Meeresboden auswäscht. Erst nach mehreren Milliarden Barrel wird sich der Druck im dortigen Hohlraum unter dem Ozeanboden normalisieren. Während die Decke
zwischen Ölreservoir und Meeresboden immer dünner geworden ist, wird das Wasser in den Hohlraum gedrückt, wo vorher das Öl war. Es kommt mit dem Magma in Kontakt, und durch die Hitze entsteht Dampf, der den
Meeresboden anhebt. Schließlich baut sich eine Tsunamiwelle auf, und zwar eine, die von giftigem Öl und Ölschlämmen durchsetzt ist. Wie hoch sie wird, hängt vom Umfang des Meeresbodenanstiegs ab. Und das wiederum
hängt davon ab, wieviel Wasser in die Höhle gelangt. Schätzungen zufolge wird die Welle zwischen 6 und 24 Meter hoch sein (eine andere Quelle spricht sogar von 25 bis 66 Metern). Ein Gebiet von 80 bis 360 km
landeinwärts (eine andere Quelle begrenzt es auf bis zu 160 km) würde dann von der Tsunamiwelle betroffen sein.
Der Druck auf den ansteigenden Meeresboden ist schon jetzt zu spüren,
denn im Nordosten von Australien hebt sich der Meeresboden bereits seit einigen Monaten an, und zwar um knapp 4 Meter pro Tag. Nach der Druckentladung durch die Tsunamiwelle sackt der Meeresboden schließlich in die
Höhle ab. Auf diese Weise versiegelt Mutter Erde das Loch.
Eine weitere Folge des nicht zu stoppenden Ölflusses ist, dass er
irgendwann über die Atlantik-Strömung Europa und Nordafrika erreichen könnte. Wenn es weiter ausfliesst, dann soll dies laut Offshore-Experten und Ingenieuren nach etwa anderthalb Jahren soweit sein, da die
Atlantikströmung viel stärker ist als die des Golfs von Mexiko. Das Gemisch aus Öl und giftigen Gasen und Substanzen löscht den Sauerstoffgehalt des Wassers aus und kann sogar so weit gehen, dass der Golfstrom
gestört wird, der dann nicht mehr genug Wärme zu uns transportiert und sich dadurch das Klima verändert. Extremste Folge: Eine Mini-Eiszeit.
Wie ich bereits in meinem Artikel „Was wäre, wenn es kein Öl mehr gäbe“
(aktuelle Lichtsprache) geschrieben habe, kommt es jetzt zu kontinuierlichen Verschiebungen der Strukturen und der tektonischen Platten. Dadurch werden nicht nur mehr Erdbeben und Vulkanausbrüche begünstigt, sondern
es kommt auch zur Verschiebung der unterirdischen Kavernen, in denen das Öl lagert. Auf diese Weise können Bohrlöcher jetzt überall aufreißen und Ölkatastrophen verursachen. Auch im Roten Meer ist es zu einer Ölpest
gekommen, die von den Medien ignoriert wird. Vor Ägyptens Küste kam es zu einem Defekt auf einer Bohrinsel, wodurch letzte Woche Öl aus einem Leck austrat, das die Küste auf einer Länge von 160 Kilometern
verschmutzt hat. Nachdem man das Ölleck schließen konnte, riss es kürzlich wieder auf.
Dadurch, dass so etwas jetzt gehäuft auftreten kann, müsste klar werden,
dass es immer gefährlicher, un-ergiebiger und kostenspieliger werden wird, nach Öl zu bohren. Die Energiekonzerne, die das weiterhin tun, sollten davon in Kenntnis gesetzt werden, dass jetzt Verschiebungen
stattfinden, denn sie werden immer höhere Kosten für Unfälle wie im Golf von Mexiko aufbringen müssen, ganz zu schweigen von den Umweltkatastrophen, die sie damit auslösen. Deshalb war die Entscheidung Obamas, alle
Ölbohrungen für ein halbes Jahr auszusetzen, richtig. Leider haben 36 Ölunternehmen dagegen geklagt und können nun munter weiter bohren. BP setzt zurzeit Millionen von Litern des hochgiftigen Corexits ein, um das Öl
aufzulösen, das aber weiterhin da und nur nicht mehr sichtbar ist. Denn BP geht es darum, die wahre Menge an ausgelaufenem Öl zu verschleiern, weil die Höhe der Strafe sich an der Menge des ausgelaufenden Öls misst.
Corexit kann durch Verdunstung abregnen und als Gift wieder herunterkommen. Öl regnet es schon in Louisiana! Und auch durch die bevorstehende Hurrikan-Saison kann sich die Verteilung des Giftes verstärken.
Inzwischen hat BP aus lauter Verzweiflung Experten anderer Länder um
Hilfe gebeten, z.B. aus Russland. Auch laufen derzeit Massenevakuierungs-Übungen in Florida, unter anderem geleitet durch die FEMA, die äußerst besorgt sind, ebenso wie die Homeland-Security. Um aber eine
Massenpanik zu vermeiden, sind alle Webseiten dazu in den letzten zwei Monaten manipuliert worden, so dass der Hinweis auf eventuelle Evakuierungen nirgendwo auftaucht, und zwar auf Anweisung der US-Regierung. Man
rechnet tatsächlich damit, dass neben der Verschmutzung des Golfs und der eventuellen Verbreitung bis in den Atlantik ein Vulkan-Tsunami auf die Golfküste zukommt, und das innerhalb der nächsten 2 bis 10 Monate.
Die Lösungen, für die jetzt gesorgt werden muss, sind:
1. Sofort alle Ölbohrungen weltweit stoppen, weil es jetzt überall zu
Lecks kommen kann, und für Alternativen in Energie und Mobilität sorgen, um nie wieder Bohrungen vornehmen zu müssen.
2. Den Golf mit ölfressenden Bakterien reinigen, um wenigstens einen
Teil davon eindämmen zu können und ein Ausströmen in Richtung Atlantik zu verhindern. (Die Schweizer Firma „Oil Treatment International“ hat z.B. das rückstandsfreie ungiftige Mittel „SOT 11“ entwickelt).
Gleichzeitig muss der Einsatz von Corexit gestoppt werden.
3. Die Bewohner der Golfküste für ein Jahr evakuieren, bis die Gefahr
des Tsunamis vorbei ist.
Schlussendlich muss diese Ölkatastrophe als das Ende einer Ära angesehen
werden. Denn sie ist ein Weckruf nicht nur für die Ölkonzerne, sich um neue Energien zu kümmern und aufzuhören, die Ressourcen von Mutter Erde zu benutzen, um Profit zu machen. Sie ist auch ein Weckruf für uns
Menschen, um endlich aufzuhören, vom Benzin und vom Kerosin abhängig zu sein und umzusteigen auf eine gesunde Mobilität und eine neue Form, Energie zu erzeugen. Es fängt bei uns allen an.
Während ich das schreibe, sehe ich aus dem Fenster. Die Autos rasen
vorbei, und ihre Flut scheint kein Ende zu nehmen. An vielen von ihnen flattert die Deutschlandfahne – wegen der WM. So gut funktioniert Ablenkung durch „Brot und Spiele“.
Auf You Tube gibt es zwei Filme von Richard Hoagland und Bill Ryan, die dies alles veranschaulichen:
http://m1e.net/c?117468779-9s4D86YrdfGaY%405438574-xMJ7Sq6zgTLBY Richard Hoagland and George Noory
http://m1e.net/c?117468779-oGuu8G0i02znQ%405438575-yFYpcFFXpP8o%2e Bill Ryan of Project Camelot and Dr. Robert Deagle
S. Kreth, Quellen: Dr. James P. Wickstrom (www.rense.com), Brigitte L. Werkmann,
Kopp-online.com, apa/red, James Fox (http://cdn2. ash1.k-srv.info/camelotproductions/jamesfox2010.mp3), http://m1e.net/c?117468779-9s4D86YrdfGaY%405438574-xMJ7Sq6zgTLBY;
http://m1e.net/c?117468779-oGuu8G0i02znQ%405438575-yFYpcFFXpP8o%2e,%20
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