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Buchvorstellung: DAS ERBE VON ATLANTIS von Susanne Sejana Kreth
Es wird eine Zeit kommen, in der die Geschichtsbücher neu geschrieben werden müssen – dann nämlich, wenn uns Menschen durch die vielen
Enthüllungen und Entdeckungen, die jetzt beginnen, bewusst wird, dass es viele Lücken im allgemeinen Wissen um die Vergangenheit der Erde gibt. Diese Lücken gilt es mit der Wahrheit um unsere Herkunft aufzufüllen.
Viele von uns, ja, die meisten Menschen, die derzeit auf der Erde inkarniert sind, haben ein oder mehrere Leben in Atlantis verbracht und den Untergang miterlebt. Die Erinnerungen daran kommen nun ebenfalls an
die Oberfläche, wie so vieles, was auch die Erde als archäologische Funde nach oben bringt. Zu tun hat das auch damit, dass die atlantischen Kristalle seit kurzem wieder aktiv sind. Sie befinden sich am Meeresgrund
und sind Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, setzen jedoch Energien frei, durch die bei uns Menschen Erinnerungen an einstige Inkarnationen in Atlantis hochkommen. Diese können eine Urangst auslösen. Sie zeigen
sich vielleicht in Höhenangst, Angst vor dem Tod, vor Wasser oder einer unbändigen Emotionalität, die unser Leben bestimmt. Die meisten dieser Ängste sind Urängste und lassen sich zurückführen auf ein früheres Leben
in Atlantis. Diese karmischen und atlantischen Erinnerungen haben einen Sinn. Sie wollen angeschaut und erlöst werden, damit wir den nächsten Schritt in der Entwicklung der Erde machen können. Atlantis, der
einstige Inselkontinent lebt in uns und sein Erbe möchte uns auffordern, hinzuschauen und den Mut zu haben, genau die Brücke zu überqueren, die uns immer solche Angst gemacht hat.
Das Buch zeichnet ein umfassendes Bild des einstigen Atlantis, zusammengesetzt aus
zahlreichen Quellen über den Inselkontinent und beleuchtet am Ende sein Erbe, und was uns entgeht, wenn wir es nicht antreten!
Wer den Artikel über Atlantis in der Ausgabe LICHTSPRACHE Nr. 38/Febr. 2006 gemocht hat, wird auch mein Buch mögen, das noch um
einiges erweitert Themen aufgreift, die mit dem Erbe von Atlantis zu tun haben, das wir alle in uns tragen. Eure Susanne Sejana
Das Buch ist am 10. Juni im Smaragd-Verlag erschienen 104 Seiten, A5, broschiert, 11,80 (D) / 22,20 SFr / 12,20 (A) und kann
unter der ISBN-Nummer 3-938489-28-6 in allen Buchhandlungen bestellt werden.
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L e s e p r o b e n
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Der Abstieg in den Zweifel und in die Macht
Atlantis war auserwählt worden, Fokus für Liebe und Licht zu sein, ein Beispiel für den Rest
der Menschheit. Doch wie es in allen Gesellschaften vorkommt, wurden auch in Atlantis Menschen geboren, denen es nach mehr verlangte, Menschen, die es schwierig fanden, mit dem Gefühl der Glückseligkeit zufrieden zu
sein. Diese Menschen begannen darüber nachzudenken, wer sie sind und wer Gott ist. Das war das erste Mal, dass Gott hinterfragt wurde. So wurde allmählich Komplexität erschaffen, um das Einfache verstehen zu wollen.
Mit der Zeit wurde dann auch Gott selbst in Frage gestellt.
Maria, die später als Jesus Mutter inkarnierte, hatte in einem ihrer Leben im Tempel der Göttlichen Mutter in Atlantis gewirkt. Sie berichtete,
dass das Gleichgewicht sich immer mehr in Richtung der ersten patriarchalischen Regentschaft verlagerte und immer weniger Frauen den Tempel der Göttlichen Mutter aufsuchten. Der Mystizismus wich der Wissenschaften,
und man fing an, die Natur zu manipulieren. Auch St. Germain hat einst in Atlantis ein Leben verbracht, in dem er als Priester wirkte, der die wissenschaftlich orientierten Menschen zu Gott zurückführen wollte. Er
berichtet, dass Atlantis zu einem Ort der Vorurteile, des Konkurrenzdenkens und des Neides geworden war. Die Schwingung der Erde fiel rapide ab und das Bewusstsein des Menschen, das bisher im Herzen zentriert war,
wanderte in den Solarplexus, wo Machtausübung, Trauma und Schmerz vorherrschten. Die Krankheit Krebs, die laut Djwhal Khul ihren Ursprung in Atlantis hat, ist eine Folge dieses Ungleichgewichts. Durch die
Verlagerung ins Solarplexus-Chakra wurde es zur Aufgabe der Atlanter, ein positives Emotionalleben zu entwickeln. Doch die Begierdennatur begann sich nach außen zu richten und zeigte sich in dem Wunsch nach
materiellem Besitz. So kam es zu Gen- und Energieexperimenten, Quantenphysik, Raumfahrt und Lasertechnologie. St. Germain widmete sein Leben darin, seine Schüler im Tempel des Lichts mit den höheren Ebenen zu
verbinden und sie an höhere Energiequellen anzuschließen, ähnlich der Chakrenaktivierung, wie sie heute gemacht wird. Aus dieser Zeit stammt auch die Urform des Reiki. St. Germain blieb bis zum Untergang in
Atlantis, und als es soweit war, schwang er sich in höhere Dimensionen ein. (...)
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(...) Kryon – durch Lee Carroll – spricht von einer Korrektur des Erdmagnetgitters, das die Zivilisation von Atlantis auslöschte. Weil das
Gitternetz unausgeglichen war, kam es in manchen Gegenden der Erde zu schwach ausgeprägter Dualität und damit zu einer spirituellen Ausrichtung, während es in anderen Gegenden eine sehr starke duale Ausprägung gab,
wo es zu erlaubter Sklaverei und anderen niedrigen Lebensäußerungen kam. Es war ein ungünstiges Kombinationsverhältnis von Erleuchtung und Unausgeglichenheit da. Die Korrektur des Gitters löste eine völlige
Zerstörung der Landmassen und damit auch der Zivilisation aus. Durch Barbara Bessen schilderte Kryon außerdem, dass Atlantis durch den Missbrauch mit Tönen und Schwingungen untergegangen sei. Wie wir wissen, haben
die Atlanter mit Klängen und Tönen gearbeitet. Durch Experimente wurde ein Urton, ein Schöpfungston, hervorgebracht, der diese Zerstörung einläutete, da er einen zerstörerischen Einfluss auf die Materie ausübte.
Auch ein zyklischer Faktor wurde von vielen Forschern, wie z.B. von Helena Blavatsky, in Erwägung gezogen. Und die 1980er-Jahre brachten zum Atlantis-Thema den Gedanken hervor, dass Atlantis sich mit Atomwaffen
selbst vernichtete hatte, und dass die Botschaft des untergegangenen Inselkontinents eine eindeutige Warnung enthält, die Atomkraft nicht zu mißbrauchen. (...)
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Das atlantische Erbe
Laut Edgar Cayce inkarnieren in der heutigen Zeit sehr viele Menschen, die einst in Atlantis gelebt haben. Als
Astrologin kann ich sagen, dass Menschen, die mit Pluto im Löwen auf die Welt kamen – und das waren die Jahrgänge zwischen 1939 und 1957 – ganz besondere Affinität zum Erbe von Atlantis haben. Diese Konstellation
stellt aber nur jenen Teil des atlantischen Themas dar, das mit dem Machtmissbrauch zu tun hat. Cayce zufolge sind diese Menschen vor allem aktiv, einflussreich und fähig, etwas zu erschaffen. Sie inkarnieren heute
wieder, weil ihr Einfluss auf das Weltgeschehen damals so groß war, dass es in der heutigen Zeit wieder so groß werden kann, weil es auf einen ähnlichen Resonanzboden trifft. Und so sind es vor allem die Menschen,
die in der Zeit der Wirtschaftsblüte und des materiellen Sammelns von Gütern (die 50er-Jahre) groß geworden sind. Wir wissen, dass es große Parallelen unseres heutigen Lebens zur Zeit kurz vor dem Untergang von
Atlantis gibt. Nicht umsonst ist die Epoche von Atlantis vor etwa 13.000 Jahren gewesen, während wir heute kurz vor dem Wechsel in einen neuen 26.000-Jahres-Zyklus stehen. Atlantis soll uns zeigen, dass das damalige
Löwe-Zeitalter für uns eine Lernerfahrung birgt, nämlich die, dass wir heute einen anderen Ausgang herbeiführen können, als es die Atlanter getan haben. In der heutigen Zeit des Wassermanns, in der der Geist der
Verantwortung und Wahrheit über unserem Planeten ausgegossen wird, und wo immer mehr Menschen ihr eigenes Schöpferlicht, ihre Fähigkeit, selbst zu erschaffen, entdecken, ist es unmöglich geworden, die Wahrheit zu
umgehen. Der Mensch ist förmlich aufgefordert, ja gezwungen, sich anzuschauen, was noch an unverarbeiteten Mustern des Machtmissbrauchs da ist. Zugleich kommt er in Berührung mit dem „Bösen“ in der Welt – Ausdruck
für das kollektive Abarbeiten von atlantischem Karma, das gerade geschieht. (...)
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Deutschland und das atlantische Erbe
Kryon sagt, dass Deutschland mit einem sehr starken Karma belastet ist, das sich aber langsam löst.
Ein Teil dieses Karmas hat etwas mit Atlantis zu tun. Als der Inselkontinent unterging, flohen die Menschen in alle Teile der Welt. Von Kryon erfahren wir, dass nicht nur Ägypten und Peru atlantische Energien
halten, sondern dass auch in Europa ein großer Teil des Erbes von Atlantis bewahrt wurde. Neben lemurianischen Spuren hätten auch atlantische Wurzeln Deutschland geprägt, denn alle Völker, die einst durch ein Gebiet
wanderten, hinterlassen ihre elektromagnetischen Spuren, und das Land speichert diese Informationen. Deshalb sei Deutschland eng mit Atlantis verbunden. Kryon verrät auch, dass ein Teil des atlantischen Erbes
Deutschland eine sehr wichtige Funktion zuschreibt, das neue Europa zu kreieren. (...)
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(...) Denn vielen Menschen geht es jetzt so. Viele Menschen werden im Moment an ihre Urängste herangeführt. Die Endzeitvisionen zeigen sich überall,
in Büchern, Filmen, Voraussagen und der Angst der Menschen, dass die Erde in ihrer Transformation dem Untergang geweiht ist und wir es ohne fremde Hilfe nicht schaffen würden, zu überleben. Viele wünschen sich zum
Beispiel, dass wir von Außerirdischen evakuiert werden, wenn das große Armageddon stattfindet. Alle Angst machenden Prophezeiungen basieren auf dieser Untergangs-Angst. Von Kryon wurden wir aber daran erinnert, dass
wir die wahrscheinliche Zukunft eines Weltuntergangs bereits verändert haben. Die Entscheidung gegen den Untergang der Welt, gegen das Armaggedon, die wir mit unserem Licht bereits getroffen haben, konnte von
Nostradamus, Johannes und anderen Propheten nicht gesehen werden, weil diese wahrscheinliche Zukunft erst durch den neuen Menschen getroffen wurde. Einen Untergang werden wir also nicht noch einmal herbeiführen.
Also gilt es, die Reste von atlantischem Karma zu verstehen und zu bearbeiten. Nicht umsonst tauchen die Überreste wieder auf. Die Kristalle von Atlantis waren 12.000 Jahre lang vor uns verborgen, und die Gruppe
sagt, es wird wohl weitere 20-25 Jahre dauern, bis wir sie tatsächlich am Meeresboden entdecken. Doch die Tage von Atlantis sind zurück. Wir haben nun die Gelegenheit, als Gesellschaft, als Volk, die Herzenergie mit
dem Gitter zu vereinen, wie ‚die Gruppe’ sagt und aus der Kristallenergie alternative Energieformen zu entwickeln. Und andererseits haben wir die Möglichkeit, die Angst in Liebe zu verwandeln, denn es wird eine Zeit
kommen, in der die Liebe lauter sprechen wird als die Angst. Es muss nur jeder einzelne damit anfangen. (...)
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