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Hyperaktivität
Hyperaktivität wird heute sehr oft mißverstanden. Erzieher und Mütter glauben, ihr Kind sei krank und verzweifeln fast an der Behandlung, bis sie
manchmal sogar zu Ritalin greifen. Aber Ritalin ist eine Droge, die der hoch süchtig machenden Droge Kokain ähnelt. Und es ist ehrlich eine Schande, daß Ärzte noch immer diese Droge verschreiben und somit eine ganze Generation in einen “friedlichen Betäubungsschlummer” versetzen, nur um die neuen Kinder für das alte überholte Schulsystem zurechtzubiegen.
Es gibt genug herkömmliche Ursachen für Hyperaktivität: Die zunehmenden Umweltgifte, die Reizüberflutung durch die Medien, die beschleunigte Zeit,
in der wir leben, der Leistungsdruck in der Schule, elektromagnetische Einflüsse, Streß, psychische Überforderung, zu viele Gaben von Fluor, erhöhte Zuckerzufuhr usw. Aber meistens steckt dahinter, dass das
Kind gar nicht krank ist, sondern dass es an einer Umwelt krank wird, die nicht mehr für die neuen Kinder angemessen ist. Das Schulsystem, das wir noch immer haben, lehrt fast immer noch ausschließlich
linkshemisphärenorientiert. Das heißt, dem Indigo-Kind, das nur rechtshimesphärenorientiert wahrnimmt, wird eine endlose Reihe linear geordneter Information vorgegeben, mit denen es nichts anfangen kann. Was das
Indigo-Kind braucht, um etwas wahrzunehmen und zu begreifen, ist etwas, das ihm auf kreative und schöpferische Weise nahegebracht wird. Zum Beispiel, indem man ihm während des Informationsaustauschens und Lernens
einen Softball in die Hand gibt, der dem Kind das Wissen fühl- und greifbar macht. Indigo-Kindern fällt es z.B. auch schwer, in Büchern schwarz auf weiß zu lesen, denn die schwarze Schrift auf dem weißen Papier
ist zu kontrastreich, um beim Lesen dann noch den Inhalt verstehen zu können. Deshalb sind fortschrittlichere Verlage auch schon dahin übergegangen, Bücher mit blauer oder violetter Schrift zu drucken. Dies
sollte unbedingt auch für Schulbücher getan werden.
Ist ein Kind hyperaktiv, dann zappelt es herum und rutscht unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Der sogenannte “Zappelphilipp”. Es kann nicht
stillsitzen und verläßt immer wieder seinen Platz, rennt herum oder klettert an unpassenden Orten auf Objekte. Es hat Schwierigkeiten damit, still für sich zu spielen oder anderen ruhigen Beschäftigungen
nachzugehen. Ständig ist es unter Dampf oder wirkt wie von einem Motor angetrieben. Auch redet es übermäßig viel und platzt vielleicht vorzeitig mit Antworten heraus. Es kann nicht warten, bis es an der Reihe
ist und unterbricht andere. Das Kind hat einen starken Bewegungsdrang, ist nervös, oft gereizt und kann sich nur schlecht konzentrieren. ADS heißt, dass das Kind unter Aufmerksamkeitsstörungen leidet. Es achtet
wenig auf Details und macht Flüchtigkeitsfehler, hat Probleme damit, in der Schule aufzupassen, hört nicht, wenn es angesprochen wird und schafft es nicht, eine Sache durchzudenken oder zuende zu bringen. Es hat
Schwierigkeiten, etwas mit System anzugehen und meidet Aufgabenstellungen, die längere Anstrengung erfordern. Auch lässt es sich leicht ablenken. Oft leidet es auch unter Schlafstörungen.
Das Indigo-Kind
lebt in mehreren Dimensionen gleichzeitig. Es ist multidimensional, etwas, das wir erst noch erreichen werden. Das Kind nimmt also stattfindende Ereignisse auf drei oder mehr Ebenen gleichzeitig wahr. Und das
auch noch in einer Umgebung, die in keinerlei Hinsicht für Entfaltung sorgt. Unter diesem Aspekt ist es verständlich, dass es hyperaktiv wirkt oder wird, dass es Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
bekommt. Es ist gezwungen, sich an unsere Gesellschaft anzupassen und zeitgleich bewegt es sich durch mehrere Dimensionsebenen. Da würde jeder von uns sich auch so fühlen und verhalten! Wenn das Kind
Schwierigkeiten damit hat, etwas mit System anzugehen, dann liegt das daran, dass es in mehreren Systemen denkt und es einfach zu verwirrend ist, sich auf nur eines festzulegen. Wir müssen immer daran denken, dass
das Indigo-Kind multidimensional lebt, denkt, wahrnimmt, sieht und fühlt! Das ist auch der Grund, warum es sich leicht ablenken lässt und oft so unaufmerksam ist. Wenn Sie ein Indigo-Kind ansprechen und es hört
Sie nicht, dann ist sein Fokus gerade auf eine andere Dimension gerichtet.
Ein Indigo-Kind erzählt: “Es ist ein eigentümliches Leben, das man führt, nicht vergleichbar mit dem der Erde bekannten Menschwerdungsprozesse.
Stattfindene Geschehnisse nehme ich zeitgleich auf mindestens drei Ebenen wahr. Dadurch dass wir energiefühlender als andere sind, fühlen wir auch, wenn sich das EM-Frequenzband um uns herum verändert, sei es im
Planetengeschehen direkt oder ausserdimensionale Einflüsse. Die Lehrer in den Schulen behandeln Kinder wie ein “Baby”, das zu blöde ist und nicht willig ist, das menschliche Schulsystem anzunehmen, oder
man wird als verrückt abgestempelt. Die Schulregeln erlauben einem nicht, sich frei zu entwickeln. Ich kenne eine ganze Menge Indigo-Kinder, die nicht in diesem Schulsystem klarkommen. Alle haben das gleiche
Problem: die Lehrer, die nicht verstehen können oder wollen, was wir sind. Ich versuchte immer, so “normal” zu sein wie andere Kinder, obwohl es mir sehr schwer fiel. Gott sei Dank fand ich aber zurück zu
meinem wahren Inneren. Wir sind friedfertige Wesen, die sich an den “Kreis” ihrer Herkunft erinnern und im Jetzt-Zustand leben.” - Stellt Euch einmal bitte vor, ihr hättet eine genetische Rückerinnerung an
Euren Ursprung und für Euch gibt es weder das Wort “Teilen” noch “Töten” noch “Hass”. Wie würdet Ihr jetzt einem sich mit dieser Rückerinnerung hier auf dem Planeten Erde kommenden Menschen erklären
wollen, was 21 dividiert durch 3 ergibt? - Versteht Ihr jetzt?”
Bevor man zu Ritalin greift und somit das eigene Kind zurechtbiegt, nur damit es in ein Schulsystem passt, das sowieso seinem Ende entgegengeht, sollte
man andere Behandlungsansätze versuchen. Es versteht sich hoffentlich von selbst, das Kind in jeglicher Form in seiner Entfaltung zu unterstützen. Das heißt z.B. nicht zu versuchen, es mit Maßregelungen in ein
Schema zu pressen, das nur allgemeingültig ist. Damit geben sich Indigo-Kinder nicht zufrieden. Es möchte als das anerkannt werden, was es ist. Vergessen wir nicht, dass es sich bei ihnen um die zukünftige
Menschheit handelt. Diese möchte gefördert werden und sich entfalten.
An Schulalternativen gibt es:
- Waldorfschule - Montessori-Schule
Behandlungsmöglichkeiten:
Ernährung
Die Ernährung sollte phospatarm und reizstoffarm sein. Das heißt, dass man dem Kind nicht allzu viel zuckerhaltige Lebensmittel, Fleisch, Weißmehle
gibt. Auch ist es nicht angebracht, sich ausschließlich mit Fastfood zu ernähren. Eine ausgewogene vollwertige Ernährung mit Ballaststoffen und Vitaminen ist sinnvoll. Allerdings ist es ebenso wichtig, dem Kind
seine Ernährungswünsche zu lassen. Wenn das Indigo-Kind einen Hamburger oder ein Rieseneis will, dann sollte man nicht immer nur “nein” sagen. Indigo-Kinder haben einen anderen Stoffwechsel. Sie vertragen mehr
Ungesundes als wir glauben. Hier muß man individuell abwägen. In jedem Fall sollte man darauf achten, hochschwingende Nahrungsmittel zu verwenden, also vollwertige Lebensmittel von guter Qualität und Herkunft.
Lecithin ist übrigens ein Nahrungsergänzungsmittel, das sich gut bewährt hat.
Homöopathie
Mit Klassischer Homöopathie lassen sich Hyperaktivität und Schulschwierigkeiten meistern. Die Homöopathie ist eine sanfte und natürliche Methode,
einen Zustand auszugleichen und wieder in die Ordnung zu bringen, ohne etwas fehlzuleiten oder zu unterdrücken. Suchen Sie sich einen Homöopathen, der schon etwas über Indigo-Kinder weiß und Sie und Ihr Kind
dementsprechend behandeln kann.
Blaugrüne Algen
Blaugrüne Algen aus dem Klamathsee haben schon vielen Indigo-Kindern geholfen, ausgeglichener zu werden. Das berichten Indigos sogar selber. “Die
BG-Alge wird als “Supernahrung” gehandelt, weil sie bei so vielen, die sie entdeckten, immense Wirkung gezeigt hat”, heißt es in dem Buch “Die Indigo-Kinder” von Lee Carroll und Jan Tober. Der Psychologe
John F. Taylor, der das Buch “Helping your hyperactive ADD Child” geschrieben hat, zitiert im Rundbrief von Network of Hope: “Ich bin in der Situation gewesen, mit Tausenden von Eltern und auf dem
medizinischen Sektor Tätigen sehr offen über ADD und ADHD sprechen zu können, und die Eltern erwähnen die Blaugrüne Alge mir gegenüber immer wieder als Hilfe für Kinder mit ADD oder ADHD.” In dem Buch
von Lee Carroll heißt es weiter: “Wir haben entdeckt, dass viele Eltern von Indigo-Kindern sehr erfolgreich Blaugrüne Algen vom Klamath-Lake als Nahrungsergänzung verwenden - und darauf schwören! Sie sagen
uns, dass diese den Blutzuckerspiegel stabilisieren, frei von Giftstoffen sind, wichtige Vitamine enthalten und darüber hinaus auch noch weitere Merkmale eines wahren “Supernahrungsmittels” aufweisen. Von allen
Substanzen ragt diese heraus und scheint die wirksamste zu sein. Viele sagen, dass sie auf keinem Speisezettel fehlen sollte.” Die Blaugrünen Algen wirken vor allem auf die Hypophyse und auf das gesamte Gehirn,
wo sie die Funktionen verbessern. Die Hauptdrüsen des Gehirns werden mit spirituellen Zentren in Verbindung gebracht. Und hier liegen weitere Stärken der Alge, denn sie ist fähig, die mentalen Funktionen zu
verbessern, führt zu mehr Konzentrationsfähigkeit, Energie und Leistungsstärke, und die Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird verbessert. Kreativität, Traumerinnerung, Visualisationsvermögen und Zentrierung
werden gestärkt.
“Viele Kinder gewinnen mehr innere Ruhe und Selbstwertgefühl, wenn sie die Alge nehmen. Sie werden intuitiver, glücklicher und können mit Stress besser umgehen. Ein
Jugendlicher mit ADS-Symptomen: “Ich hatte ein ganz neues Gefühl von innerer Kraft und fühlte mich ruhiger und ausgeglichener als je zuvor” und empfiehlt “diese Supernahrung mit einer hohen Schwingung und
lebenden Essenz”. Das überanspruchte Nervensystem von ADS-Kindern kann sich entspannen und regenerieren. Sie können sich seelisch erholen und haben die Zeit, nicht vollkommen durchlaufene Entwicklungsschritte
nachzuholen. Sie reifen sozusagen nach und strahlen wieder eine innere meditative Ruhe aus. Der Informationsaustausch der Zellen im Gehirn wird optimiert, es kommt nicht mehr zu “Kurzschlüssen” oder
“Übertragungsfehlern”.”
(Auszug aus “Die spirituelle Wirkung von Ritalin” von Barbara Simonsohn, KGS, Juli/Aug. 2001)
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