LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Mit    Lichtsprache Orte heilen

Mit Lichtsprache Orte heilen

 

Mit Lichtsprache – Formen der Heiligen Geometrie – lässt sich eine bewusste Mitschöpfung erreichen, indem Resonanzen in der Aura eines Lebewesens „umgeschrieben“ werden. Überliefert von einem Stamm mexikanischer Schamanen, den Curanderos, wurzelt die Licht-sprache in den Traditionen der Mayas, die sich bekanntlich als Träger einer Hochkultur in Zentralamerika mit unglaublich viel Wissen in Astronomie auszeichneten und uns auch den Mayakalender brachten. Die Curanderos gaben ihr Wissen weiter, und heute gibt es Menschen, die, geübt im Schreiben von Grids, überall auf der Welt mit diesen heiligen geometrischen Formen Lebensqualität erzeugen, die die Umstände von Menschen im Rahmen des göttlichen Planes und zum höchsten Wohle aller zum Besseren wenden.

Die Sprache der „Heiligen Geometrie“ besteht aus der Verbindung von Formen und Farben. Die Formen sind dann z.B. die Kugel, die Pyramide, das Quadrat oder der Oktaeder. Hinzu kommen Farben, und zusammen stellen die Symbole eine ganz bestimmte Seins-Qualität dar. Lichtsprache ist eigentlich überall und um uns herum. Die Energiefelder sind voll von diesen Symbolen. Manchmal kann man sie als Lichtblitze kurz aufblitzen sehen. Mit dem Schreiben der Grids lassen sich diese Symbole bewusst anordnen, so dass sie durch Resonanz das manifestieren, was gebraucht wird.

Franz-Karl und Ulrike Ritter arbeiten schon lange mit der Lichtsprache und haben sich nun zum Ziel gesetzt, Orte in die höchste Schwingung zu bringen, die möglich ist. Die Idee dazu kam ihnen bei einer Reise zum Nordkap.

Als sie in diesem Sommer in Norwegen waren, manifestierten sie in Vardö, der nordöstlichsten Stadt Norwegens, einen Energie- und Heilplatz. Nicht nur, dass sie sich genau zur Sommersonnenwende dort einfanden, vielmehr machen das besondere Magnetfeld und die ganz speziellen Energien dieses Landstriches diesen zu einer einzigartigen Umgebung und damit zu einem ausgewählten Ort für das Seminar, in dessen Rahmen sie den Kraftort installierten.

Die Ritters suchten sich diesen Ort aus, weil er aufgrund seiner geo-graphischen Lage - verbunden mit der Jahreszeit - ein einzigartiges Magnetfeld und dadurch ganz spezielle Energien besitzt. Vardö liegt auf dem Breitengrad 70,3, an dem die elektromagnetischen Ströme der Erde besonders stark fließen. Sie wollten diese geographische Begebenheit nutzen, um gemeinsam mit den Seminarteilnehmern ein Energietor zu bauen. Dieses Energietor errichten sie, indem sie einen Kreis von 72 Metern Durchmesser zogen. Innerhalb des Kreises bauten sie aus der Lichtsprache bekannte Formen aus Steinen und Kupferrohren auf – ein Würfel und vier Oktaeder. Diese Formen sollten bewirken, dass Kosmische Energien sich mit den Energien des Breiten-grades innerhalb des Kreises konzentrierten und verdichteten, im Zentrum zusammenfließen und dort gehalten werden konnten. So schafften sie ein Umfeld, das blockierende Energien der Teilnehmer an die Oberfläche bringt und vor Ort transformiert. Kaum errichtet löste dieser Ort nicht nur bei den Seminarteilnehmern intensive Gefühle aus, auch Einheimische fühlten sich angezogen und gesellten sich dazu. Sogar Journalisten von Presse, Rundfunk und Fernsehen haben die Ritters interviewt und über das Projekt dann in ihren Medien berichtet.

Einer der Pressevertreter erzählte ihnen dann von der sozialen Lage in Vardö. Das Dorf gilt in Norwegen als Krisenregion. Nicht nur wegen seiner Arbeitslosenquote von 25 Prozent. Vardö ist trauriger Spitzenreiter hinsichtlich der Elektrosmogbelastung in ganz Europa. Viele Menschen sterben frühzeitig an Krebs. Kinder kommen mit Missbildungen zur Welt. Grund dafür ist ein NATO-Stützpunkt vor Ort, von dessen Radarstationen Signale 45 Kilometer ins Weltall gesendet werden. Diese Frequenzen sind so stark, dass Flugzeuge beim Überfliegen Vardös in Turbulenzen geraten, falls die Anlage nicht ausgeschalten wird. Männer, die in der „Radarstation“ arbeiten, werden nur selten älter als 50. Deshalb waren die interessierten Bewohner Vardös, die die Ritters und die Seminarteilnehmer an dem von ihnen geschaffenen Energieplatz besuchten, sehr dankbar für dessen positiven Einfluss auf die dortige Elektrosmogbelastung. Denn der Energieplatz hat eine Heil- und Friedensenergie manifestiert, die sich über viele Kilometer erstreckt und nicht nur heilend auf die Menschen, sondern auf das komplette Umfeld wirkt. Bei einem Ausflug in ein nahegelegenes Dorf wurde den Ritters schließlich klar, welch große Bedeutung und Auswirkung ihr Schaffen für die Menschen vor Ort hatte. Man kannte sie bereits überall, lud sie ein und stellte ihnen Fragen über ihre Arbeit. Einige der Bewohner erklärten sich bereit, den Energieplatz nach ihrer Abreise zu pflegen.

Nächstes Ziel Peru

Nach diesem Erlebnis haben sich die Ritters zum Ziel gesetzt, weitere Orte der Erde mit Lichtsprache zu heilen.

Das nächste Ziel wird Peru sein. Mittels speziellen Formen und Farben aus der Lichtsprache sowie durch die einzigartigen Gegebenheiten des Landes Peru, werden die Ritters das Energiefeld des „Weiblichen in uns“ substantiell stärken. Insbesondere das Energiefeld für Mitgefühl und Liebe für sich selbst, für alle Wesen der Natur und für die Er-de. Dafür haben sie sich gezielt einige Orte Perus ausgesucht. Insbesondere wollen sie nach La Oroya gehen, um dort einen Energie- und Heilplatz zu manifestieren. Im Anschluss daran ziehen sie weiter zum Machu Picchu und/oder an den Titicacasee.

Die Ritters haben den Ort La Oroya nicht zufällig gewählt. In der 3750 Meter hoch in den Anden liegenden Industriestadt Perus mit derzeit ca. 30.000 Menschen sind fast alle Kinder krank. Die dortigen Bleischmelzen haben dazu geführt, dass praktisch alle Kinder durchschnittlich viermal so hohe Bleiwerte im Blut haben, wie es von der Weltgesundheitsbehörde noch als  akzeptabel  angesehen wird. Seit fünf Jahren weiß man das. Doch die Behörden haben lediglich im Jahre 2002 die Eltern aufgefordert, die Kinder nicht mehr draußen spielen zu lassen; eine sarkastisch klingende Aussage, zumal die meisten Menschen in einfachsten Wellblechhütten leben.

Ziel ist es, mit Hilfe der Lichtsprache ein Energiefeld in der Umgebung von La Oroya aufzubauen, das die Auswirkungen dieser Gesundheitsbelastungen auszubalancieren hilft. Das Energiefeld wird einen Durchmesser von 144 Metern haben und besondere geometrische Formen aus der Lichtsprache beinhalten, welche die Transformation der Bleibelastungen für die weitere Umgebung unterstützt. Das Energiefeld wird in seiner Essenz Liebe und Mitgefühl für alles Leben beinhalten. Durch diese Energie wird sich die Energie der „Urmutter“ wieder in der Region verfestigen. Gleichzeitig haben die Ritters vor, über lokal arbeitende Schamanen Kontakte aufzubauen, die dann dieses Energiefeld pflegen und die Menschen anleiten, wie man mit dem Energie- und Heilkreis arbeitet.

Verbinden tun die Ritters die Reise nach Peru mit einem Seminar, zu dem Menschen sich anmelden können, die dazu beitragen wollen, die dortigen Orte in Heilung zu bringen. Für die Teilnehmer, die dieses Energiefeld mit aufbauen, wird es aber auch ein großer eigener transformierender Prozess werden, sagen sie. Insbesondere wird das persönliche Energiefeld für Mitgefühl und Liebe verstärkt und die Energie der „Urmutter“ verfestigt. Dies wird insbesondere den emotionalen Energiekörper weiter aufbauen. Er wird jene Kraft erhalten, die man für den Alltag braucht. Man erhält die Zentriertheit, mit „negativen“ Emotionen der Umwelt und von sich selbst in kreativer Weise umzugehen und in den Ausgleich zu kommen. Weil in Peru das dritte Erdchakra liegt, wird dadurch auch das „Wahre Selbst“ durch die Energie des Landes Peru gestärkt. Blockaden werden transformiert, die den Ausdruck des eigenen Selbst im Leben noch behindert haben.

Ulrike Ritter wird auf der Reise hochfrequente Energien aus der Quelle selbst sowie die Schwingungen der Lichtsprache channeln, und Franz-Karl transformiert diese Energien für die Menschen und hält die Geometrien der Lichtsprache, sodass die Teilnehmer leichter den Zugang zu diesen starken Energien haben und an ihnen teilhaben können. Es wird ein Energiefeld geschaffen, in dem sich die eigenen Ziele und Wünsche auf schnellste Art und Weise im Leben materialisieren können.

Im Anschluss geht es in die Hochgebirgsebenen der Anden, in die Gegend von Machu Picchu und den Titicacasee, wo die Energie des Weiblichen auf die Erde strömt. Dort, so erzählen die Ritters, ist auch sehr viel von dem Urwissen um die Schöpfung, insbesondere auch aus der Zeit Lemuriens gespeichert, das sie weiter erforschen werden. Mit diesem Wissen – und der damit einhergehenden Licht- und Schöpfungssprache – werden die Teilnehmer sich verbinden und das Weibliche in sich selbst und auf der Erde neu aktivieren. Die Seminarreise dauert insgesamt 7-8 Tage und wird in 2006 stattfinden.

Ulrike und Franz-Karl Ritter sind Lichtarbeiter. Beide sind ihrer inneren Stimme gefolgt und haben nach unzähligen Ausbildungen zum Weg des von ihnen selbst entwickelten "Gelebten Lichtbewusstseins“ gefunden. Die Essenz ihrer Arbeit führt zum ‚Erwachen des Herzens’, d.h. zum Leben der eigenen Göttlichkeit. Zu ihrer Arbeit gehört auch die Licht- oder Schöpfungssprache. Sie beschreiben diese als Sprache der Seele und des Höheren Bewusstseins.

Zunächst hatten Ulrike und Franz-Karl gar nicht gewusst, dass es Lichtsprache ist, die ihnen übermittelt wurde. Heute unterrichten sie andere im Erlernen dieser Methode. Dies tun sie in Seminaren. Sie erklären dabei den Zusammenhang zwischen Lichtkörper und Licht-sprache, dessen Symbole und das Erstellen von Grids.

Die Seminare finden in der von ihnen gegründeten „Akademie für Lichtbewusstsein & Ganzheitliche Lebensgestaltung“ statt. Dort bieten sie auch das von ihnen entwickelte „Gelebte Lichtbewusstsein“ an, das wieder die Quelle in jedem aktivieren möchte.

Am 20. Oktober 2005 möchten sie außerdem eine Heilmeditation mit vielen Menschen veranstalten, um sich mit dem Energieplatz in Vardö geistig zu verbinden. Dies aktiviert die dort frei gesetzten Heilkräfte und lässt jeden Meditationsteilnehmer tiefen inneren Frieden spüren. Interessierte sind herzlich willkommen, sich mit den Ritters in Verbindung zu setzen. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 33, Sept. 2005)

Kontakt: Akademie für Lichtbewusstsein & Ganzheitliche Lebensgestaltung, U. und F.-K. Ritter, 71131 Jettingen, Roggenäcker 5, Tel. 07452 – 740710 – www.gelebtes-lichtbewusstsein.de