LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Der Wandel     im Klimawandel

Der Wandel im Klimawandel

 

Weitere wichtige Zusammenhänge wurden in Bezug auf den Klimawandel aufgedeckt. Jüngste Auswertungen aller NASA-Satellitendaten der letzten 11 Jahre hatten ergeben, dass die Atmosphäre stärker als angenommen Wärme ans Weltall abgibt, anstatt sie auf der Erde zu stauen. Dies wurde in einer Studie bewiesen, veröffentlicht im Magazin „Remote Sensing“. Die Medien verschwiegen diese Erkenntnis zunächst, es kam dann aber doch zu Publizierungen darüber, woraufhin Klimawissenschaftlern Vertuschung und Manipulation vorgeworfen wurde. Daraufhin wurde eine unabhängige Studie veranlasst, die jetzt zu demselben Ergebnis gekommen ist: Die Erde erwärmt sich.

Halten sie auch weiterhin am CO2 als Verursacher fest? Ja, denn die Daten seien genau gleich, was darauf hinweisen würde, dass auch die Ursache korrekt ist. In dieser Zeit meldete sich ein Wissenschaftler zu Wort, der jahrelang für die Behörde für Klimawandel in Australien gearbeitet hat und der sich vornehmlich mit dem CO2-Gehalt in Pflanzen, Böden und Wäldern auseinandergesetzt hat. Das gesamte Konzept, so David Evans, Kohlendioxid sei die Hauptursache für die Erderwärmung, basiere auf einer bloßen Vermutung, die sich zudem durch empirische Beweise nicht einmal als wahr herausgestellt hat. Vor allem, weil man weiß, dass der CO2-Anteil in der Luft nur 0,04 Prozent beträgt. Der menschengemachte Anteil ist dabei nur ein Teil davon!

Doch es ging um viele Forschungsgelder, um Arbeitsplätze und politische Karrieren, weshalb die bewiesene Tatsache, dass CO2 nicht für die globale Erwärmung verantwortlich ist, verschwiegen wurde. Statt einzugestehen, dass man falsch lag, halten die Regierungen und Wissenschaftler das CO2-Märchen weiterhin mit allen Mitteln aufrecht, um Steuern erheben zu können, Energiesparen (z.B. mit der giftigen Energiesparlampe) zu propagieren und von ihnen gewünschte Energien fördern zu können. Auch die Forschung von Hendrik Svensmark, der den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Erderwärmung bewiesen hat, wurde ignoriert. Nun soll das „Cloud“-Experiment am CERN dessen These bestätigen, nach der es vor allem zu mehr Wolkenbildung kommt, wenn die Sonnenaktivität (die Sonnenflecken im Besonderen) gering ist.

Wir sind also wieder mal am selben Ausgangspunkt. Es fand kein Wandel in der Klimapolitik statt. Letztendlich wird es wohl der Wandel selbst sein, der die Klimapolitik verändern wird. Wollen wir hoffen, dass uns dann, wenn es soweit ist und die Fehler eingestanden werden, auch die Glühbirne zurückgegeben wird.

SK (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)