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Chemtrails-News Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“, die inzwischen aus mehr als 3000 Teilnehmern besteht, hat am 7. Oktober unter Führung des Chemtrail-Aktivisten Werner Altnickel eine Info-Aktion vor der Greenpeace-Zentrale Hamburgs durchgeführt. Die Aktion „Call for Action“ forderte die Umweltschutzorganisation auf, sich endlich mit dem Thema Chemtrails auseinanderzusetzen. Daneben ging es außerdem noch um das Thema Uranmunition und HAARP. Nach einem Gespräch mit den Aktivisten versprach Greenpeace, sich zumindest noch einmal grundlegend über Chemtrails und die anderen Themen zu informieren. Sie würden alle drei Themen prüfen und sich in den nächsten Wochen dazu äußern. Allerdings sagten sie bei dem Gespräch auch, dass sie bereits Meteorolgen und Fachleute über Chemtrails befragt hätten, und diese hätten übereinstimmend gesagt, dass Chemtrails nicht existieren. Gegen das Geo-Engineering sprächen sie sich allerdings aus. Auf die Frage, ob sie neben dem Sammeln von Informationen auch Boden- und Luft-Messungen gemacht hätten, verneinte Greenpeace.
In ihren Briefen und Emails, die GP verschickt, wenn besorgte Bürger anfragen, warum Greenpeace nichts dagegen tut, schrieb die Umweltschutzorganisation jedoch danach weiterhin: „Unsere Recherchen belegen, dass es keine Beweise für die Existenz von Chemtrails gibt“. Dabei beruft sich Greenpeace auf die Ergebnisse von Wissenschaftlern und den IPCC (Weltklimarat). Etwa zeitgleich hat die Bundesregierung im Oktober bekanntgegeben, sie prüfe das „Climate-Engineering“, und zwar nicht im Hinblick darauf, was Chemtrails anrichten, sondern mit Blick darauf, inwieweit ein solches Projekt möglich ist, um der Klimaerwärmung entgegenzutreten! Dabei wird das CE als Mittel angepriesen, um die Sonneneinwirkung zu reduzieren oder um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Mit diesem PR-Schachzug will sie so tun, als ob sie das Thema jetzt ganz neu entdeckt. Es soll den Anschein erwecken, als ob es so etwas wie Chemtrailsprühungen gar nicht gibt und eine neue „Idee“ geboren wurde, wie man etwas fürs Klima tun kann. Siehe dazu die Website: www.bmbf.de. In Wirklichkeit will man damit natürlich nur das legalisieren, was bereits im Gange ist. Auch weltweit arbeiten Firmen inzwischen an Patenten für das Geo-Engineering. Die NASA ist außerdem dazu übergegangen, eine eigene Propaganda-Website für Schüler und Lehrer anzulegen, auf der Lehrmaterial und Infos stehen, die den Anschein machen sollen, dass die auffälligen Veränderungen am Himmel gewöhnliche Kondensstreifen sind. Kinder werden auf diese Weise manipuliert und sollen von klein an glauben, was sie da lesen. Und dann war da noch die TV-Sendung „Kerner“. Erst sollte die Sendung über Chemtrails am 6. Oktober gebracht werden, dann am 13. Oktober, und dann am 20. Oktober. Doch auch dieser Sendetermin wurde erneut verschoben. In dieser Zeit erfuhr man aus der Presse, dass der Moderator Johannes B. Kerner die Sendung zum 15. Dezember aufgeben wird, weil die Sendung nicht mehr so ist, wie er sie haben wollte. Als dann am 27. Oktober doch noch die Chemtrails-Reportage gesendet wurde, waren etliche Aktivisten enttäuscht. Zu sehen war Werner Altnickel, der in seriöser Weise über die Chemtrails berichtete, aber er wurde so dargestellt, als sei er ein Kauz, der mit seiner These allein dasteht. Kein Wort von der Bürgerinitiative und den vielen, vielen anderen Aufklärern, die es inzwischen gibt. Zudem wurde der Bericht in mehrere Reportagen über unerklärliche Phänomene eingebettet, so dass das Thema Chemtrails in die vielbelächelte Esoterik- oder Verschwörer-Ecke verdrängt wurde. Unterdessen wurde nun auch in Griechenland eine Bürgerinitiative gegründet, um den Chemtrails und dem globalen Geo -Engineering etwas entgegenzusetzen. Die Organisation hat sich mit der deutschen Bürgerinitiative verbunden und bildet ein erstes Netzwerk für einen sauberen Himmel. Weitere Aktionen der deutschen Bürgerinitiative waren das Verteilen von Flyern am 15. Oktober in Berlin und das schriftliche Informieren von Landwirten und landwirtschaftlichen Verbänden über das Thema Wettermanipulation. Bei Gesprächen gaben viele Bauern zu verstehen, dass ihnen bereits aufgefallen sei, dass Himmel und Wetter sich in den letzten Jahren stark verändert haben.
Bild links: Chemtrails am 14. Oktober über Bremen. Gibt man bei YouTube den Suchbegriff „Chemtrails 14.10.11“ ein, stößt man auf zahlreiche Videos von Usern, die ebenfalls am 14. Oktober Chemtrails gefilmt haben. Diese stammen aus ganz Deutschland! (Foto: Susanne S. Kreth). Bild rechts: Chemtrails vom 27. Oktober über Bremen. Seit ich selber auch Chemtrail-Filmaufnahmen auf meinem YouTube-Kanal veröffentlicht habe, musste ich feststellen, dass es im Internet und speziell bei YouTube so genannte „Debunker“ gibt, die ganz bewusst Anti-Chemtrail-Kommentare streuen. Einer davon meldete sich bei mir und gab vor, Pilot zu sein. Ich recherchierte ein bisschen und entdeckte, dass er ein- und denselben Kommentar immer wieder auf User-Sites von YouTube einbringt. Ein Internet-Kontakt, der über Chemtrails aufklärt , berichtete mir, dass das Thema Chemtrails auch unter Piloten diskutiert wird. Alteingesessene (echte!) Piloten berichten dabei, dass es solche hohen weißen Wolkenschichten wie die, die bei Chemtrails auftreten, früher in der Atmosphäre nicht gab. Das Thema Chemtrails ist inzwischen ein „heißes Eisen“, und gerade im Internet gibt es eine regelrechte Propaganda, die versucht, das Thema lächerlich zu machen und in die Ecke der „Verschwörungstheorien“ zu schieben. Der bekannteste Chemtrail-Leugner ist zweifelsohne Jörg Kachelmann, der (wie schon vor Jahren) nach wie vor behauptet, es gäbe keine Chemtrails und dies sei etwas, was von „Neonazis und Verrückten in die Welt gesetzt“ werde. Sogar auf YouTube gibt es darüber jetzt ein Video von ihm. Der Rechtsanwalt Dominik Storr, der auch für die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ arbeitet, hat im Oktober eine einstweilige Verfügung gegen Kachelmann erwirkt. Das Landgericht Berlin entschied dabei, dass Kachelmanns Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist. Dominik Storr will das Verbrechen der Chemtrails vor Gericht bringen. Regierungen und Firmen, die dies zulassen, sollen wegen Umweltverletzung und Körperverletzung angeklagt werden. Dafür hat er bereits Indizien und Beweise gesammelt. In einem Interview auf „Alpenparlament-TV“ berichtet er, dass bei uns in Deutschland seit 2003 gesprüht werde (nach dem heißen Sommer!), in den USA allerdings schon seit den 1990er-Jahren. Dort stehe man bereits vor den Folgen dieser Umweltvergiftung: Bäume gingen kaputt (Palmen auf Hawaii, Fichtensterben in Nordamerika), und Böden und Seen seien kontaminiert. Inzwischen haben bereits Genkonzerne aluminiumresistentes Saatgut entwickelt, weil normales Saatgut auf den kontaminierten Böden nichts mehr wachsen lässt! Die Felder würden also für die Genkonzerne „bereitgesprüht“ werden! Wer bei der Bürgerinitiative mitmachen will, kann sich auf der Website www.sauberer-himmel.de anmelden. Es gibt inzwischen regionale Gruppen, die jetzt anfangen, sich zu treffen und Aktionen zu planen. S. Kreth (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 80)
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