LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Erdbewegungen

Die Erdbewegungen nehmen zu

 

Seit Ende letzten Jahres ist zu beobachten, dass die Erdveränderungen rasant zunehmen. Die Erdbebenrate rund um den Planeten hat sich drastisch erhöht. Auffällig ist auch, dass sich viele Erdbeben in unterschiedlichen Regionen zur selben Zeit ereignen. Und auch in Europa, einem sonst eher erdbebenschwachen Gebiet, werden mehr Beben als sonst registriert: In der Türkei, in Spanien, Italien, Malta, Griechenland, Rumänien, Mazedonien, Polen sowie an der deutsch-tschechischen Grenze kam es zu Erdstößen. Wissenschaftler sprachen sogar davon, dass die Erdbeben so extrem sind, als würde die Erde „wie eine Glocke schwingen“. Es ist auch zu beobachten, dass die Erdbebenstatistiken, die die gesamten Erdbeben auf der Erde aufzeichnen und veröffentlichen, offensichtlich manipuliert und verändert werden, da immer mal wieder Erdbebenangaben fehlen oder die Magnitude herabgesetzt wird. Wissenschaftler haben auch festgestellt, dass das große Japan-Beben der Stärke 9.0 am 11. März eine Serie von weiteren Beben in Gang gesetzt hat, was zu Mikro-Beben und leichten Erdstößen überall in der Welt führt. Es sind vor allem Gebiete mit seismischer Aktivität davon betroffen, einschließlich dem Südwesten Japans, Taiwan, den Aleuten, Alaska, Kanada, Kalifornien und dem Zentrum der Vereinigten Staaten.

Doch die Erdbeben und die vermehrten Vulkanausbrüche sowie das gehäufte Auftreten von Wirbelstürmen ist nicht alles. Zusätzlich kommt es zur Verschiebung von Landmassen und zu einer gehäuft auftretenden Erscheinung von Erdfällen und Erdrutschen. In Kolumbien z.B. wurde im Dezember letzten Jahres die Stadt Gramalote, die auf einer Bruchlinie lag, durch Erdstöße und einen großen Erdrutsch begraben. Ursache dafür war laut Wissenschaftlern eine „nicht näher zu beschreibende Erdbewegung“. In Jakarta (Indonesien) ist es zu Überschwemmungen gekommen, ohne dass der Fluss Citarum über die Ufer getreten ist. Die Region sinkt jährlich um 10 Zentimeter ab, doch dies erklärt nicht dieses Ausmaß. Die Insel Java hat sich bereits um 6 Meter gesenkt. In Indien (West-Bengalen) kam es ebenfalls zu einem Erdrutsch mit mehreren Brüchen in der Erdoberfläche und an Gebäuden. Die Erdrutsche, die sich vor einiger Zeit in Brasilien ereigneten, erreichten eine dermaßen hohe Anzahl, wie Satellitenbilder zeigen, dass man kaum von Einzelereignissen sprechen kann, sondern von einer großen Bewegung, die die Erde dort gemacht haben muss. Der Boden des Yellowstone-Nationalparks, unter dem sich eine Magmakammer befindet, hat sich ebenfalls angehoben. In Kanada hat ein Erdbeben im Mai Erdfälle an einem Gleis erzeugt, wobei sich die Erde dort absenkte und wegbrach. Auch in den USA kommt es zu Erdfällen. Am Snake River Canyon in Wyoming sind ebenfalls ein Erdrutsch und Erdfälle dokumentiert worden. Das Land bewegte und verschob sich dort in großem Ausmaß. In dem Ort Hickory in North Carolina ist es im Mai zu mindestens einem Erdfall gekommen, wobei die Straße aufriss und ein kreisrundes Loch entstand. In Malaysia ereignete sich in Gombak ebenfalls ein Erdfall, wobei der Boden dort um 30 Meter absank. In Vietnam ist die Erde ebenfalls in Bewegung. Dort sank eine Straße in der Nähe des Yen Bay-Gebietes ab. In Thailand, wo es im Mai zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen war, hat sich die Erde auch in Bewegung gesetzt und ist aufgebrochen. In der Türkei, wo es im Mai zu mehreren Erdbeben kam, stellte man daraufhin fest, dass das Wasser des Marmarameeres sich immer weiter zurückzieht, so dass der Wasserstand sinkt und Teile des Meeresbodens zum Strand geworden sind. Entweder ist der Meeresboden dort abgesackt oder die Erde hat sich angehoben.

Vor allem der Pazifische Feuerring ist betroffen, der das gesamte Land rund um den Pazifik umfasst. Dazu gehören Japan, Indonesien und die umliegenden Inseln, Australien, Neuseeland, die Westküste der USA und andere. Diana Cooper und andere Medien sprechen davon, dass dort der alte lemurische Kontinent nach oben kommt und sich dadurch die Verschiebungen ergeben. Auch beim Erdbeben von Christchurch in Neuseeland ist im Februar der Meeresboden hochgekommen. Und nicht nur das: es hat das Land regelrecht gefaltet und den Boden verschoben. Hier wie auch in Japan drang Untergrundwasser in den Boden, weichte ihn auf und es bildeten sich Seen im Stadion, in Straßen und an Plätzen.

Die großen Medien berichten nach wie vor nichts von all dem. Und wenn sie von einzelnen größeren Beben oder Rissen in Straßen berichten, stellen sie keine Zusammenhänge her. Man erfährt nur über das Internet und über privat eingestellte Videos davon. Doch Menschen, die solche Verschiebungen erleben sowie Forscher weltweit fragen sich, was vor sich geht. Warum bricht an so vielen Orten die Erde ein, brechen Brücken zusammen, sacken Wohnhäuser ab und entstehen sich fortpflanzende Risse in Straßen? Warum kommt es zu kreisrunden Erdfällen, zu Erdrutschen und Verschiebungen von ganzen Landstrichen? Wieso bewegt sich die Erde so stark wie noch nie?

Liegt es an Radiowellen, die aus dem Zentrum unserer Galaxis kommen, wie der Hobby-Wissenschaftler Conrebbi im Internet zur Diskussion stellt, dass die Erdbeben zur selben Zeit passieren? Oder ist es die HAARP-Anlage in Alaska, die mit ihren Frequenzen dafür sorgt, dass die Erde aufbricht? Ist es das veränderte Klima oder der Raubbau an der Natur, was die Erosion des Bodens hervorruft? Eine Leserin, die Bodenwissenschaftlerin, Geologin und Agraringenieurin ist, wies mich auf das Thema der „Erdenerde“ hin. Dabei geht es um den Erdboden der Erde, und „warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert“ – der Titel eines Buches von David Montgomery. Der amerikanische Geologe und Autor weist darauf hin, dass Erosion auch dadurch zustande kommt, dass wir den Boden wie „Dreck“ behandeln, statt ihn als „wertvolles Erbe“, der uns nährt, zu pflegen. Oder liegt der Zerfall des Bodens an der Beschleunigung der Erde? Denn das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie hat nun bestätigt, dass sich die Erde immer schneller dreht. Normalerweise würde sie immer langsamer werden, doch in 2010 hat man festgestellt, dass sie schneller wird. So brauchte man diesmal keine Schaltsekunde einfügen wie sonst alle 4 Jahre (zuletzt 2006). Vielerorts vermutet man, dass es am Erdmagnetgitter und der Wanderung der magnetischen Pole liegt, die sich pro Jahr um etwa 10 Kilometer verschieben. Dies allein hat schon eine Auswirkung auf die Erdplatten. Dazu kommt die Vermutung, dass uns bald ein Polsprung bevorstehen könnte. Drunvalo Melchizedek sagte vor kurzem dazu, dass, wenn das Magnetfeld auf Null geht, das das Felsgestein des Erdmantels, auf dem die Erdkruste liegt, flüssig wird, so dass die Erdkruste anfängt, sich frei zu bewegen und zu „schwimmen“. Etwas ähnliches sehen wir jetzt in Japan. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) erhitzt die verstärkte Sonnenaktivität den Erdkern, was zu seismischen In-stabilitäten führt. Das wiederum bringt die Erde dazu, sich zu verschieben und zu bewegen. Und in diesem Prozess scheinen wir nun zu sein.

(Susanne Sejana Kreth, (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 78, Juni/Juli 2011)