LICHTSPRACHE
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Weitere     Erdachsenverschiebung

Weitere Erdachsenverschiebung

Erdachsenverschiebungen gab es in  neuer Zeit bereits durch das Beben in Indonesien 2004 und das Chile-Beben im letzten Jahr. Das Erdbeben in Japan am 11. März verschob die Erdachse um 10 Zentimeter. Die NASA spricht sogar von 17 Zentimetern. Dies veränderte die Rotation unseres Planeten, die den Tag um 1,6 Millionstel Sekunden verkürzte. Der Mond gleicht solch eine Verschiebung jedoch innerhalb eines Monats wieder aus, sagen Experten, weil er durch seine Anziehungskraft die Erdumdrehung abbremst. Gleich nach dem Beben fiel einigen Menschen jedoch auf, dass die Sonne ein wenig eher aufging und eine etwas andere Position einnahm. Beobachtungen des Geo-Observatoriums Odendorf zeigen außerdem, dass das Japan-Beben den Planeten zum Schwingen gebracht hat – wie eine Glocke, die angeschlagen wurde. Abrupte Bruchvorgänge in der Erdkruste, so heißt es, lösen nicht nur seismische Wellen aus, die dann an der Erdoberfläche als Erdbeben wahrgenommen werden, sondern auch Schwingungsveränderungen.

Die Erde verschob sich durch das Japan-Beben also ein weiteres Mal, um ihrer künftigen Umlaufbahn einen Schritt näher zu kommen, und die Galaxis verschiebt sich ebenfalls – und zwar in andere Dimensionsebenen. Gleichzeitig richtet sich unser Planet auf diese Neuausrichtung der Galaxis aus. Alles hängt zusammen, ebenso wie wir Menschen untereinander und mit der Natur verbunden sind. Und ebenso besteht eine Verbindung zwischen unserer DNS und der Galaxis. Alles summt jetzt eine Oktave höher. Wissenschaftler haben es gemessen. Und auch die Sonnenstürme haben erstmalig (am 7. März) eine Geschwindigkeit erreicht, die noch nie zuvor gemessen worden war.

(Ausschnitt aus einem Artikel, © Susanne Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 77, Apr./Mai 2011)