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Die Transformation unseres Planeten:
Ankommen
Seit Herbst letzten Jahres befanden wir uns in einer Phase großen Umbruchs, was die Transformation unseres Planeten betrifft. Die ganzen Jahre der Umwandlung, die seit 1987 ihren Lauf genommen und ab dem Jahr 2000 zur Höchstform aufgelaufen sind, kamen mit dem 9.9.2009 zu einem Ende. Dabei verließen wir die alte Erde und ein Teil der Bevölkerung, der sich (auf einer anderen Ebene oder bewusst) für das Neue entschieden hatte, ging mit auf die „Neue Erde“, die eigentlich keine neue Erde ist, sondern eine andere Wahrnehmungsebene, die auf einer anderen, höheren Schwingungsfrequenz stattfindet. Es geschah eine Trennung der Welten, die – nicht sichtbar, aber fühlbar – die Energie aus den Strukturen der alten Realität nahm, um die bisher materiell verdichtete Realität auf eine höherschwingende Ebene zu bringen, auf der die Dinge nicht mehr so fest sind wie sie es auf der 3D-Ebene waren. Gleichzeitig machten viele Lichtarbeiter und Menschen, die sich mit ihrem Bewusstsein auf das Neue vorbereitet hatten, einen Prozess durch, der eine ziemliche Herausforderung darstellte: das sich „Herausdrehen“ aus den alten Energien. Das alte Gitternetz mit gespeicherten Informationen aus früheren Gesetzmäßigkeiten löste sich und machte Platz für ein neues Energiegitter. Auch neue Blaupausen kamen herein, um die alten Blueprints in uns Menschen zu ersetzen. Die Chakren und der Energiekörper richteten sich neu aus, und der Körper baute sich in Etappen um, damit er sich der neuen Energie, die phasenweise auf die Erde strömte, anpassen konnte. Diesen Anpassungsprozess machten wir aufs Intensivste in den letzten Monaten durch, vor allem von Oktober 2009 bis März 2010. Vieles wurde dabei von seinem früheren Platz verdrängt, Altes wurde abgeschlossen und beendet, und das, was nicht mehr zu uns passte, wurde entfernt. Das erlebten wir nicht nur in unserem eigenen Leben, sondern auch im Kollektiv. Was nicht mehr stimmig war, wurde offenbar, Wahrheiten kamen ans Licht und Strukturen hielten sich nicht mehr und brachen zusammen. Der März war dabei noch immer mit Vorbereitung und Warten auf „Erlösung“ verbunden. Am 20./21. März ließ das dann nach und vieles kam zum Stillstand. Als Zeichen des Wandels brach der Eyjafjallajökull in Island das erste Mal aus, wurde der LHC im CERN wieder hochgefahren und ein neuer Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland vereinbart. In den Tagen bis Ende März war eine Phase des Anpassens an neue schwingungsmäßige Ausrichtungen angesagt. Der Körper stellte sich auf etwas Neues ein, und das konnte sich in neurologischen Beschwerden, Tinnitus, hör- und fühlbaren Schall- und Frequenzveränderungen und dem Gefühl zeigen, als ob elektrische Ströme durch den Körper gehen. Ein Teil dieser Symptome wurde leider auch durch das CERN-Experiment erzeugt, das zwischen dem 20. und 30. März täglich Experimente durchführte. Ab dem 1. April kam frische neue Energie hinein. Die Dinge, die sich so lange hingezogen hatten, kamen endlich zu einem Ende. Es waren wieder Entscheidungen möglich, und ab jetzt konnte man in Räumen agieren, aus denen sich das Alte vollständig zurückgezogen hat. Das bedeutete aber auch, dass einiges sich verabschiedete, z.B. dass es zu Trennungen, zum Ende eines Jobs oder zu einem Wechsel des Wohnorts kommen konnte. Was nicht mehr passte, zeigte auch, dass es nicht mehr ins eigene Leben gehörte. Und was ins eigene herzzentrierte Leben gehörte, näherte sich jetzt an und wurde zu einem Teil des eigenen Lebens. Neue Energien brachten uns weg von herzlosen Verbindungen, Jobs und Wohnorten und hin zu Menschen und Umständen, zu denen unser Herz sich hingezogen fühlte. In Beziehungen wurde offensichtlich, was wirklich da ist, Karrieren wurden beendet und Unfälle korrigierten eingeschlagene Wege. In dieser Zeit kam es zu massiven Erdmagnetfeldschwankungen, die sich sogar Wissenschaftler nicht erklären konnten, weil sie sich unabhängig von der Sonnenaktivität ereigneten. Ab Anfang April konnte die Verbindung zu unserem Höheren Selbst zunehmen und sich stabilisieren. Durch das neue Energiegitternetz und die Anpassung daran wurde ein neues Gefühl von Sein möglich, das viele von uns auf diese Weise noch nicht kannten. Dabei änderte sich die Geschäftigkeit, es kam mehr Gelassenheit im sonst so hektischen Alltag auf (für die, die immer noch stark in äußere Aktivitäten eingebunden sind auch!), das Erleben wurde intensiver und die Sinne reagierten mit mehr Ausgeglichenheit und Balance als früher. Dies geschah bzw. geschieht einfach so, und wir wundern uns, wie das auf einmal möglich ist. Die Zeit ist jetzt nicht mehr gegen uns, auch wenn es mal eng wird. Der Alltag fühlt sich nun qualitativ besser an, so als ob alles neu ist, obwohl sich äußerlich nicht viel verändert hat. Lediglich unsere Wahrnehmung verändert sich jetzt und lässt uns das Leben aus einer anderen Perspektive sehen. Wir sehen nicht nur aus dem verklärten Blick der dankbaren Annahme dessen, was wir haben, sondern die neue Energie ermöglicht uns auch einen Blick in andere, neben dieser Welt existierende Räume, die diese dimensional überlappen. Unsere Sinne haben sich geschärft und wir können Dinge sehen, hören und fühlen, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Kleine Glücks-Oasen tun sich im Alltag auf, wenn man nur die Augen schließt und einen Moment innehält, und es ist viel leichter geworden, sich meditativ zu versenken und abzuschalten. Immer fühlbarer wird es jetzt, dass es diese neue Welt gibt, in die wir uns derzeit hineinbewegen. Auch Zusammenhänge werden immer deutlicher. Durch Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen gelingt es uns jetzt mehr, Verbindungen zu anderen zu finden, die wir auf Seelenebene kennen und die Zusammenhänge zu klären, die uns zusammengeführt haben. Es geschehen vielleicht Erlebnisse, an denen man merkt, wie alles miteinander in Verbindung steht, wie jede Seele auf die andere einwirkt und Handlungen Einfluss haben, wie Verbindungen zusammenströmen und erkannt werden können. Dem einen wird vielleicht klar, dass die Freundin eine Schlüsselperson zum Erreichen eines langgehegten Traumes ist, oder dass der Freund, den man kennengelernt hat, schon viele Male mit uns inkarniert ist, um in unserem Leben eine ganz bestimmte Rolle zu spielen. Auch Seelenverbindungen finden sich jetzt. Und Beziehungen und Partnerschaften zeigen jetzt eine andere Qualität, wo Liebe, Verbundenheit und Innigkeit tiefer erlebt werden können. Beziehungen sind ab jetzt mehr auf ihren Sinn und auf das Göttliche ausgerichtet, wobei es vornehmlich um die Erfahrung der spirituellen und seelischen Aspekte geht. Im April waren die Energien zunächst intensiv und feurig, weil nach dem Wendepunkt am 21. März viel alte Energie, die gehen konnte, verbrannt wurde, um Platz für neue Energien zu machen. In der ersten Aprilwoche kam eine kosmische Tsunamiwelle aus Licht auf die Erde und regte die bereits durch das Chile-Erdbeben in Gang gekommene Verschiebung der Energien weiter an. Dies geschah, damit die Erde sich neu positionieren kann, um weiteres Licht empfangen zu können. Zu dieser Zeit kam es zu vielen Erdbeben rund um den Globus. Auch wir Menschen erlebten in dieser Woche energetische Verschiebungen, Anpassungen und Neu-Positionierungen. Am 9. April begann dann eine Durchlichtungswelle, die sich durch die Strukturen der Erde zog und sie mit scharfem Schnitt erneuerte. Dabei fand eine Feldbereinigung statt, durch die es möglich wurde, dass alte Programme und Muster heruntergefahren werden konnten. In diese Zeit fiel auch der Beginn der Rückläufigkeit von Merkur (18. April), der zusätzlich Störungen in normalen Abläufen verstärkte, was wir alle an den Ereignissen sahen, die passierten: dem Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April, dem zweiten Ausbruch des isländischen Eyjafjallajökulls am 14. April, deren Aschewolke in Europa zu einem eine Woche andauernden Flugverbot führte, und der Explosion der Bohrinsel im Golf von Mexiko, aus der monatelang Öl floss und ein ganzes Ökosystem zerstörte. Die Durchlichtungswelle kam am 21. April zum Ende, worauf sich auch der Flugbetrieb wieder zu normalisieren begann, während die merkurische Handlungsunfähigkeit aber weiter wirkte und erst am 11. Mai aufhörte. Dies brachte eine Menge Herausforderungen zutage, die dazu aufriefen, stets darauf zu achten, Vorsicht und Achtsamkeit zu leben, so dass man immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist – und eben nicht an einem Katastrophenort. Dies war auch Thema dieser Tage: den eigenen Platz zu finden. Es galt entweder, dankbar für den Ort zu sein, an dem man war oder sich für einen neuen Ort zu entscheiden. Das Schneechaos Anfang des Jahres war die erste Gelegenheit gewesen, um einen Gang herunterzuschalten und sich auf den Ort zu besinnen, an dem man war. Die Aschewolke zwang viele ein zweites Mal, sich mit der Standortfrage auseinanderzusetzen. …(© Susanne Sejana Kreth)
Der gesamte und ausführlichere Artikel findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 72 (Juni/Juli 2010).
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