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Die Transformation unseres Planeten: Ausschnitte aus “In Einklang kommen” Zwischen alter und neuer Welt
Am 4. Februar gab es eine Verschiebung, die uns noch weiter in neue Räume schob, aber auch eine Spaltung in zwei Richtungen erzeugte. Das brachte alles, was sich auf dem Weg irgendwohin befand, dorthin, wo es nach der göttlichen Ordnung hingehörte und sein sollte. Dem folgte in der ersten Februarhälfte eine Phase des Verabschiedens dessen, von dem man sich entfernt hatte und was deutliche Differenzen und Unvereinbarkeiten hervorgebracht hatte. Die Konflikte, die seit Ende Januar aufgekommen waren, zeigten nun klar auf, wer wo stand und warum eine Bereinigung und/oder Trennung notwendig war, und vor allem – für was sie danach Platz machen würde. Es ging darum, klar Position zu beziehen. Das Abgesondertsein, das damit einherging und das auch durch die vielen Schneefälle unterstützt wurde, diente uns dazu, uns vor dem, was in der äußeren (alten) Welt geschah, zu schützen und ganz für sich zu sein, um bei sich selbst anzukommen. Eine ungewöhnlich starke Gereiztheit und Nervosität und eine ausgeprägte Schläfrigkeit konnte dies begleiten. Träume zeigten uns die alten Realitätsräume, die noch einmal durchschritten werden mussten. Nachdem eine Neuausrichtung geschafft war, kam es zu einem Schub in die andere Richtung, der sich wie ein Schritt zurück anfühlen konnte. In diesen Phasen konnte ein Empfinden von Vergeblichkeit und Sinnlosigkeit aufkommen. Doch schon bald geschah dann der nächste Integrationsschub, der uns wieder in neue Energien brachte. Und so ging es im Februar und auch im März hin und her. Immer wenn sich eine Menge Energie durch uns bewegte, kam es zu Müdigkeit, Erschöpfung und Unklarheit. Auch ein Gefühl unerklärlicher Dunkelheit konnte dabei sein, da Reste von Schattenanteilen sich verschoben und sich aus uns herausbewegten. Vieles geschah unbewusst, aber im Hintergrund verschoben sich die Dinge und vieles wurde dabei an seinen richtigen Platz gebracht. Die Verschiebungen zeigten sich äußerlich in Form von hohen Erdbebenaufkommen. Vor allem die Beben in Haiti und Chile brachten große energetische (und physische) Verschiebungen mit sich. Die Neuausrichtungsschritte gingen auch im März weiter. Kurz vor der Tag- und Nachtgleiche konnten diese noch einmal in einen letzten größeren Schub gipfeln, um das zu ermöglichen, was am 21. März geschah. Denn da fand das Update ein Ende, das uns die letzten zwei Monate in Atem gehalten hat, und die Erde erreichte einen neuen Punkt an Ausgewogenheit und Balance. Damit kehrte auch in uns ein neues Gleichgewicht ein, das die Höhen und Tiefen der Wochen zuvor beendet hat.
Den ganzen Artikel kann man LICHTSPRACHE Nr. 71 nachlesen
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