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Klimalügen und –irrtümer werden aufgedeckt Seit kurzem kommen immer mehr Meldungen in den Medien, in denen Fehler bei der Einschätzung des Klimas hervorgehoben werden. So hat der „Spiegel“ Ende November einen Artikel veröffentlicht, in dem zurückgehaltene Klima-Studien belegen, dass wissenschaftlich bekannt ist, inwieweit kosmische Einflüsse wie die der Sonne beim Klimawandel eine Rolle spielen (die „Lichtsprache“ berichtete). Ende Januar hat der UNO-Klimarat IPCC Fehler bei der Prognose über das Abschmelzen der Gletscher im Himalaja eingeräumt. Die Prognose besagte, dass diese bis 2035 komplett verschwunden seien, während man nun sagt, dies sei wissenschaftlich noch gar nicht fundiert. Auch kam jetzt heraus, dass die Klimaforscher der University of East Anglia (Großbritannien) Daten zurückgehalten haben. Dem IPCC wird als Konsequenz jetzt eine „Aufpasser“-Gruppe zugeteilt, die die Arbeit des Klimarats überwachen soll. Vor allem die Arbeit von Hendrik Svensmark (kürzlich als Doku auf ARTE) belegt eindrücklich den Zusammenhang zwischen den Schwankungen der Sonnenaktivität und denen des Klimas. Der Forscher wies nach, dass die Wolkenbildung ansteigt, wenn die kosmische Strahlung, die auf uns einwirkt, hoch ist. In den letzten 100 Jahren hat sich das Magnetfeld der Sonne mehr als verdoppelt, wodurch weniger kosmische Strahlung zu uns, d.h. in die Erdatmosphäre, gelangt. Dadurch bilden sich weniger kühlende Wolken und die Erde erwärmt sich. (© SK)
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