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Erhöhte Sonnenaktivität In den letzten Wochen setzten sich die hohe Sonnenaktivität und das erhöhte Aufkommen von Sonnenflecken fort. Sunspot 1039, der sich im Januar recht lange hielt, brachte am 17. Januar eine derart große Eruption zutage, dass man von einem „solaren Tsunami“ sprach. Der Sonnenausbruch vom 19. Januar war sogar noch stärker. Es handelte sich um die stärkste Eruption seit fast zwei Jahren. Insgesamt produzierte der Sonnenfleck zwischen dem 17. und 20. Januar fünf starke Eruptionen. Am 21. Januar beruhigte sich die aktive Region wieder. Nur zwei Tage später tauchte ein neuer Sonnenfleck (Nr. 1042) auf, während der vorherige (inzwischen auf 1041 umbenannte) Sunspot noch da war. Der neue verschwand nach vier Tagen und ein weiterer Sunspot (Nr. 1043) erschien Ende Januar auf der nördlichen Hemisphäre der Sonne, der schnell an Größe zunahm. In den Tagen zwischen dem 6. und 15. Februar gab es eine ganze Reihe von neu auftauchenden Sonnenflecken (Nr. 1044 bis 1048), die sich fast wie eine Perlenschnur aneinanderreihten und Ausbrüche produzierten. Der hellste Ausbruch wurde am 13. Februar registriert. |
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Der Monat Februar war übrigens der erste Monat seit mehr als drei Jahren, an dem jeden Tag ein Sonnenfleck da war. Die nächsten zwei Sonnenflecken gab es am 1. März. Am selben Tag eruptierte der noch immer in abgeschwächter Form vorhandene Sonnenfleck 1045 erneut. Und das tat er drei Stunden lang! Auch 10 Tage später spie er weitere solare Materie in Form von koronalen Masseauswürfen aus. Auffällig war außerdem, dass zwischen dem 11. und 13. März vier Kometen bzw. Kometenbruchstücke hintereinander in die Sonne stürzten, so als wolle die Sonne Kräfte sammeln! (SK, aus LICHTSPRACHE Nr. 71) |
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