|
|
|
Das Scheitern des Klimagipfels
Dass das Klima sich wandelt, ist unumstritten. Nur die Ursachenforschung ist noch nicht ganz soweit, zu erkennen, dass das Erdklima sich aufgrund der Transformation und den damit verbundenen kosmisch-solaren Einflüssen verändert. Während das Eis an den Polen und auf den Berggipfeln schmilzt, weil wir uns in einer kurzzeitigen Phase globaler Erwärmung befinden, stritten Wissenschaftler und Regierungsoberhäupter auf dem Weltklimagipfel im Dezember um CO²-Emissionsrechte. Grundlage dafür ist der inzwischen „wissenschaftlich anerkannte“ Irrglaube, der größte Teil des Klimawandels sei menschengemacht. Doch die Stimmen, die dagegen sprechen werden lauter. Längst ist vielen klar, dass die CO²-Debatte auf einer politisch-lobbyistischen Strategie beruht, um die Atomenergie weiter betreiben zu können. Sogar der „Spiegel“ veröffentlichte Ende November einen Artikel, in dem zurückgehaltene Klima-Studien durch Hacker an die Öffentlichkeit kamen und die belegten, dass wissenschaftlich bekannt ist, inwieweit Faktoren wie die Sonnenaktivität beim Klimawandel eine Rolle spielen. Der dänische Klimaforscher Henrik Svensmark deckte ebenfalls die Datenmanipulation der großen Klimaforschungs-Institute auf. Für ihn ist ebenso klar, dass die Magnetfeldaktivität der Sonne, die die Dosis der kosmischen Strahlung reguliert, die auf die Erde trifft, das Klima mehr beeinflusst als Industrie- und Autoabgase. Doch die „Großen“ ignorieren seine Theorie. Da Wahrheiten in der jetzigen Zeit Vorrang haben, kam es natürlich auch nur zu einem „Minimalkompromiss“, der auf dem Klimagipfel erreicht wurde, da die falsche Grundannahme über die Ursache des Klimawandels keine Kraft mehr hat. Das unverbindliche Ziel, auf das man sich einigte, sieht die Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad vor, wobei jedes Land selbst entscheiden kann, ob es die Emissionen verringert. Aber auch das bewusste Scheiternlassen des Klimagipfels und seine Hintergründe werden keine Energie mehr haben, um die Klimalüge weiter aufrechterhalten zu können. Werner Neuner schrieb dazu in seinem Newsletter sogar, es sei ein Segen, dass der Gipfel gescheitert sei, da die Erde keine CO²-Steuern und Emissionsgesetze brauche, sondern die Erkenntnis um die wahren Hintergründe des Klimas. (© Susanne Sejana Kreth, Zusammenfassung aus Beiträgen in LICHTSPRACHE Nr. 70, Febr./Mrz. 2010)
|
|
|