LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Ankommen auf der     Neuen Erde

 

Die Transformation unseres Planeten:

 

Ankommen auf der Neuen Erde

 

Wie bereits mehrfach erwähnt, ist mit der Sommersonnenwende im letzten Jahr ein Prozess in Gang gekommen, der uns in einen ganz neuen Raum führte. Ursprünglich sollte dieser Wechsel der Ebenen bereits vor zwei Jahren stattfinden, doch da der Wandel möglichst mit allen Menschen der Erde passieren sollte, 2007 aber noch nicht alle vorbereitet waren, kam es zu einer Änderung des Plans, der eine Verzögerung beinhaltete. Im letzten Jahr kam es erneut zu einer 6-monatigen Verzögerung, die durch die Trennung der Welten zustande kam. Diese fand am 9.9.09 statt. Von der Tag- und Nachtgleiche am 21./22. September an fand dann eine Anpassung statt, damit alles an seinen Platz kommen konnte. Und erst im November kam es schließlich zur lang ersehnten Verschiebung.

Die Zeit zwischen September und November war daher eine sehr schwierige und herausfordernde Zeit, in der sich viele in Zuständen von Angst, Depression und Erschöpfung wiederfanden. Es kamen Reste von Dunkelheit an die Oberfläche, um losgelassen zu werden und sich schwingungsmäßig aus alten Umständen herauszulösen. Die alte 3D-Bühne wurde abgebaut; die Spiele wurden beendet. Viele trennten sich in dieser Phase von Wohnungen, Jobs, Freunden und Partnern. Gleichzeitig fand eine Annäherung an Gleichgesinnte und an Menschen statt, die aus der eigenen Seelenfamilie stammen. Zwischen dem 9.9. und dem 11.11. kam es außerdem zu enormen Umwandlungen in unserer Realität, deren Auswirkungen wir aber erst jetzt beginnen wahrzunehmen. Dann nämlich, wenn das höhere kollektive Bewusstsein beginnt, Manifestationen zu erschaffen.

Um diese neuen und höher angesiedelten Manifestationen zu ermöglichen und tragfähig zu machen, wurden neue Energiegitternetze des Planeten aktiv. Doch nicht nur neue Energiegitternetze sind entstanden, die Erde hat sich auch neu positioniert und bewegt sich jetzt mit einem etwas anderen Neigungswinkel. Diese Kippung wird von uns nicht direkt gespürt, doch das Ausbalancieren der Neigung spürten wir im Auf und Ab der Gefühle (Depression, Dunkelheit, emotionale Achterbahn) und der starken physischen Symptomatik. Sensible Menschen haben vielleicht gespürt, wie sich etwas „verschiebt“, was sich so anfühlte, als ob sich für einen Augenblick die Erde bewegt hat. Der Schwindel und das Gefühl, energetisch für eine Sekunde unterbrochen zu sein, kennzeichneten diese Phasen.

Im November/Dezember waren viele Menschen wochenlang krank und schienen gar nicht mehr gesund zu werden. Vor allem die große Erschöpfung war auffällig. Die Umwandlungsprozesse des Körpers waren dabei enorm und so stark wie noch nie zuvor im gesamten Transformationsprozess. Es war als ob kurz vor dem Betreten der neuen Welt schnell noch alles abgeworfen werden musste, was nicht in die neue Welt gehörte. Dabei baute sich nicht nur einfach unser Körper um, sondern die Blaupause – unser ursprünglicher Bauplan – arbeitete sich Stück für Stück in unser System ein und gab nach und nach unsere „Originalversion“ frei. Schließlich zeigten sich auch alle noch nicht verarbeiteten Herausforderungen der letzten Jahre noch einmal kurz und punktuell, um sie kurz noch einmal zu durchleben.
 

Die Trennung der Welten

Der 12. Dezember markierte einen weiteren Meilenstein im Aufstiegsprozess. An dem Tag und in den Tagen darauf vollendete sich die Trennung der Welten, die im September begonnen hatte. Die 3D-Realitäts-Matrix trennte sich von der höherdimensionalen Matrix der neuen Erde, die in den letzten Jahren entstanden ist. Doch es war eine schwere und zeitverzögerte Toröffnung, die erst am 16. Dezember ihre Auswirkung hatte. Wir trennten uns von angstbesetzten Konstrukten, alten politischen Inhalten, überholten Vorstellungen usw.. Alles, was jedoch noch an diesbezüglichen mentalen Konstrukten in uns war (schlechte Gedanken, Kritik, Missverständnisse, Polarisierungen), kam ebenfalls nochmal an die Oberfläche und zeigte sich. 12:12 war ein Durchgang zum wahren und echten Sein. Alles Erreichte wurde ab da stabilisiert, und alles, was wir bis dahin an Wahrem und Authentischem entwickelt hatten (vor allem in uns selbst), etablierte und festigte sich.

Dann kam die Wintersonnenwende mit einem weiteren Tor: das 12:21. Zeitgleich fand die dritte und letzte Konjunktion zwischen Jupiter und Neptun statt. Der 21./22. Dezember erschuf einen Durchgang, um endgültig in die Schwingung der neuen Erde einzutreten. Es war ein verbindungsübergreifendes Portal, das Vergangenheit und Zukunft miteinander verband und uns mit unserem ursprünglichen, authentischen Selbst vereinte. Der Durchgang durch dieses Tor bedeutete, das Alte hinter sich zu lassen und sich für die Herzensenergie der neuen Zeit bereitzumachen, und auch die Zeit ab jetzt anders wahrzunehmen, weil sie tatsächlich kollabiert ist. Und es bedeutet, keine Interaktion mehr mit der Dualität haben zu müssen. Dort allerdings kamen Wahrheiten ans Licht, die keinen Raum mehr dafür lassen, sich etwas vorzumachen, und wo stattdessen Mitgefühl gefordert ist. Neben einer Reinigung (Hochwasser) war außerdem die Gewaltbereitschaft in diesen Tagen höher. Auch Kurzschlüsse konnten vorkommen.

Das alte Energiegitternetz, das nur noch an einem Punkt anhaftete, löste sich zu dieser Zeit ganz ab. Wir waren sozusagen in einem „Raum ohne Raum“, wie Karen Bishop es ausdrückte. Denn tatsächlich ist die alte Welt zusammengebrochen, auch wenn sie noch genauso aussieht wie vorher. Was wir sehen ist eine „Illusion“, ein Abbild aus der Erinnerung, das wir aufrechterhalten, um nicht gänzlich ins Nichts zu fallen. Diese illusorische Matrix der alten Welt dient uns sozusagen als „Benutzeroberfläche“, auf deren Grundlage wir die neue Welt gestalten und umschreiben können, während sich im neuen Gitternetz neue Manifestationen einprägen können…

 

Der gesamte Artikel einschließlich der dazugehörigen weltlichen Ereignisse findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 70