LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Verankerung     der neuen Erde

Die Transformation unseres Planeten

 

Verankerung der Neuen Erde

 

von Susanne Sejana Kreth

 

Seit 1987 befinden wir uns in der größten Transformation, die unser Planet und unser Sonnensystem je erlebt haben. Alles, was wir kennen, ist diesem Wandel unterworfen. Die Erde reinigt sich in Form von Naturkatastrophen und verändert dabei langsam ihre Oberflächenstruktur, das Klima wandelt sich, wir rüsten unsere Energieversorgung um, fangen an, unsere Umwelt zu achten, unser Bewusstsein zu verändern, erleben den allmählichen Zusammenbruch des Systems, der Zeit und aller 3 D-Strukturen und erweitern unseren Horizont, indem wir über den Tellerrand hinaus Welten erforschen und Dimensionen entdecken, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Überall in der Welt verändert sich gerade alles. Und nun, angekommen in der Zeit des beginnenden Aufstiegs, erleben wir die Entstehung der Neuen Erde mit!

Während es innerhalb der 3D-Welt zu immer größerem Chaos kommt, hat sich die Neue Erde bei den letzten zwei Toröffnungen im November und Dezember erstmals verankert. Damit ist der erste Schritt getan, die Neue Welt, in der wir nach 2011 / 2012 leben werden, zu betreten und erfahrbar zu machen.

Noch sehen wir, wie sich die Politiker in der äußeren Welt die Köpfe einschlagen, um zu beweisen, welche Politik die Richtige ist. Wir sehen, wie Regierungsoberhäupter ihr Amt aufgeben, weil sie angesichts des zunehmenden Chaos nicht mehr wissen, wie sie die Ordnung des alten Systems aufrechterhalten sollen. Wir sehen, wie die Wahrheit überall präsent ist und uns das wahre Gesicht von Gesetzen, Regeln, Systemen und Gesellschaften zeigt. Damit wird es jetzt immer leichter, zu erkennen, was uns nicht mehr dient. Die protestierenden Menschen in allen Ländern werden daher auch immer mehr und überrennen förmlich die Systeme, deren Gesetze und Regeln, die in der alten Energie geschaffen wurden, nicht mehr stimmen. Wir sehen auch, wie in immer mehr Menschen ein Umdenken stattfindet, wie sie sich ihr eigenes Paradies im Leben schaffen, indem sie sich die Arbeit suchen, die sie erfüllt und sich Lebensbedingungen manifestieren, die mit ihrem Herzen übereinstimmen. Wir können das zunehmende Umweltbewusstsein bei immer mehr Menschen sehen, was dazu führt, dass viele nicht mehr bereit sind, die alten Energie- und Antriebssysteme zu nutzen, die die Öl- und Autolobby immer noch versucht bereitzustellen. Immer mehr Menschen machen sich auf, ihr eigenes Glück zu finden, sei es, dass sie ins Ausland auswandern, sich ihren Traum erfüllen, sich selbstständig und unabhängig machen, ihr altes Leben aufgeben und ein ganz neues beginnen oder ihr bisheriges Leben verschönern, indem sie die lichtvollen Ressourcen der bisherigen Welt nutzen.

Die Transformation ist also voll im Gange und nicht mehr aufzuhalten. 2007 war ein Jahr, in dem der Wandel, der sich seit 20 Jahren seinen Weg in die Sichtbarkeit gebahnt hat, zum ersten Mal in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Es fielen plötzlich Schlagworte wie „demographischer Wandel“ und „Klimawandel“. Erstmals dachte ein Großteil der Bevölkerung wirklich über die Gegebenheiten und Zustände auf unserem Planeten nach und war bereit, etwas zu verändern. Somit war eine gewisse kritische Masse erreicht.

Alles, was sich nun auf der physischen Erdebene zeigt, ist der Umbruch, bei dem die Systeme, die ins Wanken geraten sind, bröckeln und schließlich zerfallen werden. Dies wird in den noch verbleibenden Jahren bis 2012 stattfinden.

Das 11:11 - Portal

Viele der neuen Erdgitternetze, die uns in Resonanz mit der Neuen Welt bringen, sind in den letzten zwei Monaten verankert worden. Dabei wurden die Portale zur Neuen Erde erstmals permanent aktiviert. Es ist jetzt also möglich, Zugang zur künftigen Erde zu haben. Dadurch kommen wir über die Akasha-Chronik jetzt an ganz neue Informationen über neue Konzepte für die Zukunft heran.

Zurzeit geht es schwerpunktmäßig um das Thema Beziehungen und Gemeinschaften. Weil sich durch die neuen Gitternetze jetzt eine ganz neue Balance einstellt, wurden in der letzten Zeit jegliche Beziehungen in allen Bereichen beleuchtet. Die, die sich als ungleichgewichtig und nicht mehr stimmig herausstellten, lösen sich jetzt auf, so dass es bei vielen Menschen zu Trennungen und Abschieden kommt. Durch die neue Resonanz, die durch die neuen Erdgitter entstanden ist, finden aber jetzt auch Menschen zueinander, die im Einklang schwingen, so dass jetzt ganz neue Verbindungen – auch Liebesbeziehungen – entstehen.

Die Dynamik der Beziehungen ist der Schlüsselbereich für den Wandel, wobei vor allem die Beziehung wichtig ist, die jeder Mensch zu sich selbst hat.

 

Die wichtigste Beziehung in Deinem Leben

ist die Beziehung zu Dir selbst

 

Die Toröffnung 11:11 am 11. November 2007 hat uns Menschen in eine neue Dimension der Beziehung zu uns selbst gebracht. Dabei wurden Altlasten entfernt und frühere Wunden, Unsicherheiten, Ängste usw. kamen noch einmal an die Oberfläche, um entlassen zu werden. Die neue Balance, die dabei entstanden ist, fliesst in die Neuschöpfung der Erde und richtet dabei das neue Erdmagnetgitter aus, um uns wiederum resonanzmäßig auszurichten. Dabei verbindet sich das zukünftige Selbst eines jeden Menschen mit dem neuen in Resonanz stehenden Jetzt-Selbst.

Als diese Neuverknüpfung stattfand, sind wir sozusagen in eine neue Zeitlinie eingetreten, die mit nichts zu vergleichen ist. Es ist alles neu und birgt alle Potentiale in sich! Alles, was wir seit dem 11. November 2007 erleben, ist bereits auf die Neue Erde ausgerichtet. Und erinnert eine Erfahrung an Altes, so müssen wir jetzt nicht mehr genauso wie früher darauf reagieren, denn das hieße, in ein neues morphogenetisches Feld wieder nur Altes hineinzugeben! Im kommenden Jahr wird es wichtig sein, sich dessen immer bewusst zu sein, wenn wir uns leicht und mit erfüllenden Erfahrungen durch diese Energiewandlungen bewegen wollen.

Schlussendlich bauen wir auf diese Weise die Neue Erde auf, die sich 2011 / 2012 endgültig manifestieren wird. Das fortgesetzte Abspulen des alten Paradigmas ist das Einzige, was die Energie davon abhalten kann, die Neue Welt so zu erschaffen, wie wir sie wirklich verwirklichen wollen.

Jetzt beginnt die Zeit, neu zu lieben, neu zu erschaffen und alle Dinge im Leben so zu sehen, als würde es uns zum ersten Mal begegnen. Dies zu erfahren ist umso leichter, je mehr Ballast ein Mensch schon abgeworfen hat und sich und sein System geklärt hat. Um von der Illusion des alten Paradigmas loszukommen (das teilweise noch immer alte Ängste schürt) und diesen kompletten Neustart zu wagen, braucht es Vertrauen und Hoffnung. Je aufgeräumter ein Mensch also ist, umso überraschender empfindet er die neue Energie jetzt, denn die „jungfräuliche“ Seinsebene, die sich vor uns offenbart, erlaubt es, ohne belastende Vorstellungen von früher an Erfahrungen heranzugehen und diese ganz neu wahrzunehmen.

Das 11:11 -Portal war die erste Tür, durch die wir gegangen sind. Es hat Glaubenssätze wie „Ich kann nicht“ oder „Aber, wenn…“ bzw. „Was ist wenn…“ gelöscht. Alles, durch das das eigene Selbst abgelenkt wurde (Kritik, Missbrauch, Selbstablehnung, Selbstverleugnung) hat jetzt ein Ende, wenn es vom Einzelnen zugelassen wird. Einem jeden wird jetzt der Schlüssel ausgehändigt, dieses Portal zu betreten

Wenn alles Alte aus dem System der Erde wie auch dem Körpersystem entlassen wurde – was gerade geschieht – dann entsteht ein leerer Raum, eine Art Vakuum, das mit allem Schönen angefüllt werden kann.

Die kommende Zeit kann also – je nachdem, für was man sich entscheidet – zu einer Zeit des Wieder-Vertrautwerdens mit sich selbst werden, bei der man die Wahrheit dessen, was und wer man wirklich ist, erfahren kann.

Bis Ende 2007 gestaltete sich der Loslass-Prozess noch in Auseinandersetzungen mit alten Mustern und Glaubensinhalten, was sich in Trauer, regen Träumen und verwirrenden mentalen Prozessen äußern konnte. Letztere sind die Versuche des Egos, seine Existenz beizubehalten. Die mentale Stimme sollte jedoch nur noch dazu eingesetzt werden, um der Stimme des Herzens und der Intuition, die jetzt wichtig werden, die Möglichkeit zu geben, die Wahrheit zu erkennen.

Das 12:12 - Portal

Das Portal des 12:12 am 12. Dezember brachte Licht herein, das jetzt vor allem auf die Wahrheit aller Dinge ausgerichtet ist, ein Thema, das 2008 an Bedeutung zunehmen wird. Es fördert die Auflösung der Illusion der Matrix und damit das Dünnerwerden des Schleiers.

Persönlich fallen Illusionen weg, was den Fluss der Energien im Leben fördert, da durch die Desillusionierung und Klarheit Glaubensinhalte wegfallen, die den Fluss bisher blockierten.
 

Die Energien im Januar und das 1:1:1

Während die alte Energie jetzt verschwindet, nehmen die Energiewellen, die in Intervallen durch die Erdebene gehen, zu. Sie reinigen die Körper, weshalb auch viele Menschen in den letzten Wochen mit grippalen Symptomen und ähnlichem zu tun hatten. Die Energie reinigt auch die Erde, und diese macht sich auf intensive Transformationsenergien bereit, die entweder schon um Weihnachten herum oder im Januar an Stärke zunehmen. Die Folge dieses Prozesses werden wir möglicherweise in Beben und Stürmen sowie einsetzender Kälte spüren.

Derzeit leben wir als Menschheit in einer Zeit des Abschieds, in der wir uns von den Strukturen, Energien und Verbindungen trennen, die uns in der Neuen Welt nicht mehr dienen. Der 1. Januar 2008 ist wieder ein Tor, das wir passieren, das 1:1:1 -Portal. Dieses Datum stellt einen generellen Neuanfang dar. Bewusste und die kommende Energie fühlende Menschen spüren, dass es bald soweit ist. Sie wissen um den Abschied vom Alten und gehen in dieser Zeit ganz besonders liebevoll mit allem um, was möglicherweise diese Erdebene verlassen könnte.

Der neue Schwerpunkt Beziehungen baut jetzt Verbindungen auf, die uns auf das neue gemeinschaftliche Leben vorbereiten. Wenn der Komfortbereich der alten Welt und die alten Systeme wegfallen bzw. nicht mehr so funktionieren wie jetzt, wird es immer wichtiger werden, sich zusammenzuschließen, damit ein gesichertes Leben weitergehen kann.

Zur Aufnahme all dieser neuen Energien und zur Ablösung des Alten, ist es im Moment wichtig, dass jeder Mensch mehr als sonst Zeit für sich selbst hat, relaxen und den Körper entspannen kann. Letzterer muss die neuen Energien verkraften und entlässt derzeit über den Weg der Entgiftung viel Altes, was zu Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Kopfdruck und Erschöpfungs- und Übermüdungszuständen führen kann. Seien wir also gut zu uns und überfordern uns nicht.

(der gesamte Artikel findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 57, Jan./Febr. 2008)