LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Messungen am Erdgitter

Messungen am Erdgitter

 

von Bernhard Bäucke, Geobiologe

 

Die Erde ist ein lebender Organismus, von dem, auf dem, durch den wir leben. Wenn wir dieser Mutter Erde nicht liebevoll begegnen, muss sie sich eines Tages wehren. Dieser Zeitpunkt ist nun mit dem Wassermann-Zeitalter gekommen. Sie wehrt sich durch Überschwemmungen und Erschütterungen in Zusammenhang mit der Atmosphäre. Die sich hier vollziehende Wandlung betrifft alle Bereiche unserer Erde, und da nichts für sich alleine existieren kann, ist Alles mit eingeschlossen. Für diese Wandlung sind außergewöhnliche Energien erforderlich, die der Mensch im Rahmen seiner Wandlung verkraften muss. Unbewusst gibt es dann körperliche oder seelische Probleme. Diese Energien kommen in der Übergangszeit oft schubweise, damit der Mensch sich an die neuen Energien anpassen lernt. Sie kommen nicht willkürlich, sondern erhalten „kosmisch“ ihren Rahmen. Solche Daten wurden uns von unseren jenseitigen Helfern und von der Astrologie übermittelt.

Seit langer Zeit bin ich Mitglied des Forschungskreises für Geobiologie bei Dr. E. Hartmann, der sich mit Erdstrahlen beschäftigt. Ich schrieb Aufsätze über das Thema „Radiästhesie aus metaphysischer Sicht“, doch da diese Vorträge nicht wissenschaftlich waren, war das Echo bisher eher bescheiden. Doch jetzt verändert sich etwas. So hatte ein Kollege sich zur Aufgabe gemacht, anhand dieser Daten bundesweite Beobachtungen zu erschließen und uns gebeten, die sichtbare und unsichtbare Biosphäre zu beobachten. Der 28. April d. J.  war ein Krafttag ähnlich wie der 18.9.2007. An diesem Tag beobachteten und dokumentierten wir Veränderungen der Erdstrukturen, Polaritäten, Intensitäten, Naturverhalten usw. Hauptsächlich ging es um eine Beobachtung des Globalnetzgitters (GNG), eine flächendeckende Struktur, die sich in Streifen über die Erde zieht. Dann waren die Luftintensitäten, gemessen in Bovis-Einheiten (BE), gefragt, sowie die Lichtgitter, die in neuerer Zeit unregelmäßig auftauchen und mit einer Schwingung von 10.300 BE (normal sind 6500) manchen Menschen Probleme bereiten. Außerdem testeten wir die so genannten Ley-Lines, Wachstumslinien, auf denen Kultstätten, Kirchen und Heiligtümer gebaut sind, sowie andere Gitternetzstrukturen wie z.B. das Curry-Netz. Wir fragten auch, ob Veränderungen von den Plejaden kommen, ob bestimmte Tier- und/oder Pflanzenseelen besonders aktiv sind, wie es um die Schutzengel und Luftgeister steht oder ob gerade Menschenseelen gestärkt würden. Bei der Messung kam es zu einer Intensitätssteigerung der Luft auf 11.200, des Lichtgitters auf 14.100 und des GNG auf 11.200 BE. Zwischenzeitlich verschwand das Gitter sogar vollständig für wenige Minuten. Zwischendurch wechselten die Polaritäten. Das umfangreiche Protokoll, das wir zusammentrugen, wird im November bei einer Expertentagung vorgelegt.

An Krafttagen wie dem 28. April oder dem 18. September erhöhen sich die Werte, wie wir festgestellt haben. Der Wert lag am 18.9.2007 bei über 9300 BE und zeitweise am Tage noch weit höher. Doch auch an anderen Tagen kommt es immer wieder zwischendurch zu Schüben, bei denen auch kurzfristig enorm überhöhte Werte angezeigt werden. Aus allem erkennt man den Wandel. Leider geht es oft nicht ohne Kummer ab. Diese Erhöhungen erklären unter Umständen das Befinden bzw. eventuelle Empfindlichkeiten, die zu jeweiligen Zeiten bei uns Menschen im Wandel auftreten. (B.B., erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 56, Nov./Dez. 2007)