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Im Oktober letzten Jahres erlebte Kahu Fred Sterling einen sehr sehr tiefen Einschnitt in seinem Leben, als ihn ein Schlaganfall aufrüttelte und damit ein tiefer Wandel in ihm begann. Mit diesen Worten leitete Karinna Nielsen, die Kahu Fred Sterling stets auf seinen Reisen begleitet und alles koordiniert, den Abend mit Kahu und Kirael ein, zu dem etwa 50 Teilnehmer gekommen waren. Kurz erzählte sie, wie sie es erlebt hatte, als Fred Sterling im vergangenen Jahr den Schlaganfall hatte: „Als ich davon erfuhr – ich war vor Ort an der Honolulu Church of Light in Honolulu – war ich zutiefst erschüttert und sehr berührt. Aber mir war auch ganz klar, dass Kahu diese Reise überstehen würde. Und nur zwei Monate, nachdem er den Schlaganfall hatte, kehrte er bereits in sein Büro zurück. Nur zwei Monate! Nach nur 3 Monaten – also einen Monat später – hat er wieder begonnen, Workshops über die Zehn Prinzipien des Bewussten Erschaffens zu geben - und gleich mit 90 Menschen.“ Sie glaube, so Karinna, dass dies durch die Signaturzellheilung möglich war, und weil er der sei, der er ist. Er sei ein lebender Beweis für sein Lebenswerk, und für sie gäbe es niemanden, der sie mehr inspirieren könne als Kahu. Er gehe einfach seinen Weg weiter, unterrichte die Signaturzellheilung und die Zehn Prinzipien der Bewussten Erschaffung. Er sei mehr als der Autor Fred Sterling, mehr als der Heiler Kahu, und mehr als das Medium von Meister Kirael oder der Vorsitzende der Church of Light. „Er ist so viel mehr! Und für mich ist er ein lebendiges Rätsel.“ Damit hieß sie Kahu Fred Sterling willkommen, der nun die Bühne betrat und vor dem Publikum Platz nahm. Nachdem er die Anwesenden begrüßt hatte, erzählte er zum ersten Mal vor Publikum, was im Oktober letzten Jahres passiert ist, von seiner Wiedergeburt, und betonte, dass dies nun sein neuer Geburtstag sei – der 18. Oktober 2006. „Ich kam aus dem Büro und war auf dem Weg nach Hause“, begann Kahu Fred Sterling zu erzählen. Er hatte seine Frau Pattie noch angerufen und ihr gesagt, dass er etwas zu Essen mitbrächte. Als er dann zuhause ankam, legte er das Essen auf einem Tisch ab und ging in sein Zimmer, um sich umzuziehen. Und auf einmal hatte er einen „Filmriss“. Ein paar Mal hatte er dann die Augen auf und zu gemacht und gesehen, dass Menschen um ihn herum waren, aber er konnte nicht sprechen, sagte er. „Und da begannen drei Tage Dunkelheit für mich, gerade so wie ich es in meinem Buch geschrieben habe. Ich erwachte in einem Krankenhaus, aber ich war nicht in einem Krankenbett, sondern befand mich über dem Kopfende des Bettes und schaute auf mich herunter.“ erzählte er. Sein Körper lag in dem Bett, aber er selbst schaute in dem kleinen Raum auf diesen herunter. Zwei Ärzte waren anwesend, ein weiblicher und ein männlicher, und sie sprachen über ihn. „Ich erinnere mich, wie die Ärztin sagte, dass dies ein typischer Fall von Hirnschlag sei, von dem sie wüssten, was sie zu erwarten hätten.“ Die Ärzte prognostizierten daraufhin, dass es zur rechtsseitigen Lähmung kommen und dass er sein rechtes Bein und seinen rechten Arm später nicht mehr bewegen können würde und. Auch das Gesicht würde ebenfalls halbseitig gelähmt sein. „Ich kann mich nicht ganz genau erinnern, aber wahrscheinlich war das an dem ersten Tag, als ich wieder etwas wahrnehmen konnte. Zu dieser Zeit fing ich an, darüber nachzudenken, was ich selbst die ganze Zeit über immer gelehrt hatte.“ sagte er. „Wie oft hatte ich schon vor großem Publikum gestanden und unterrichtet, was man in solchen Fällen tun muss! Nun war ich selbst betroffen! Und es lag nun an mir, dies an mir selbst anzuwenden. Ich dachte darüber nach, was ich anderen gesagt hatte, was sie tun sollten, wenn so etwas passiert. Ich hatte ihnen immer gesagt, sie sollten atmen, einfach atmen, ungeachtet der Umstände, auch wenn jemand sagt, es gäbe keine Hoffnung! Und ich hatte ihnen immer gesagt, sie sollten meditieren. Natürlich habe ich immer auch meditiert, aber vielleicht nicht so, wie ich es hätte tun sollen. Das war ein regelrechter Schock, zu sehen, dass ich euch bisher etwas gelehrt hatte, was ich nun selbst tun musste.“ „Das war der Beginn meiner Reise.“ sagte Kahu Fred Sterling. „Ich sah zu meinem Fuß und erinnere mich, wie ich auf meinen Zeh schaute und feststellte, dass er sich nicht bewegte. Dann sah ich auf mein linkes Bein, bewegte es und stellte fest, dass dieses funktionierte. Da entschied ich mich zu atmen. Ich atmete die ganze Energie in meinen Körper hinein. Ich weiß, das hört sich vielleicht langweilig an, aber ich habe geatmet und geatmet. Schließlich stellte ich fest, dass sich der rechte Fuß ein klein bisschen anhob, als ich ihn versuchte zu bewegen. Und ganz langsam kam allmählich die Kraft wieder in mein Bein, meinen Arm und mein Gesicht zurück. Das war wirklich sehr spannend! Das allerwichtigste aber war, dass ich alles mitbekam und alles sehen konnte. Ich sah die Menschen sprechen und mich behandeln, wie sie mir Spritzen gaben und ähnliches. Aber aus meinem Mund kam nichts heraus. Nichts! Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte mich nicht einmal räuspern. Das hat mich wirklich am meisten erschüttert, denn ich habe mein ganzes Leben lang meine Stimme gebraucht. Doch das Interessante war, dass ich im Hinterkopf diese Stimme hörte. Diese Stimme sagte mir: Du kannst sprechen. Ich konnte es hören, aber nicht aussprechen. Das war glaube ich am Anfang des zweiten Tages. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich bereits wieder mein Bein bewegen, meinen Arm, und das rechtsseitig verkrampfte Gesicht löste sich ganz langsam wieder. Als der dritte Tag anbrach, kam alles zurück. Ich hatte meinen Körper wieder so weit im Griff und konnte auch mein Bein wieder bewegen. Ich konnte mir sogar vorstellen, wieder aufzustehen. Aber sprechen konnte ich noch immer nicht. Ich konnte nicht zu Pattie (seiner Frau) sprechen und ich konnte niemandem sagen, was ich brauchte oder wie es mir ging.“ Kahu erzählte weiter: „Ich erinnere mich deutlich daran, dass Pattie bei mir die Signaturzellheilung anwandte. Und es fühlte sich so gut an! So gut! Sie ging täglich zur Kirche, arbeitete den ganzen Tag und kam anschließend zu mir ins Krankenhaus. Auch mein Sohn kam täglich und arbeitete an mir. Schließlich sagte ich mir am dritten Tag, dass ich, wenn ich diesen Wettkampf hier gewinnen will, aufstehen und hier raus muss. Und ich BIN aufgestanden! Ich erinnere mich, wie ich aus dem Bett aufstand und mich am Bett festhielt. Und dann ließ ich los. Das war etwas ganz besonderes für mich. Und da stand ich und alle dachten: Oh mein Gott, der Mann steht! Das hatte keiner erwartet! Das war großartig. Und das waren meine drei Tage Dunkelheit. Tags darauf fing ich an, mit einem Sprachtherapeuten zusammenzuarbeiten. Für euch sieht Kahu vielleicht so aus wie noch im letzten Jahr, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Mithilfe des Sprachtherapeuten musste ich nun wieder sprechen lernen. Es war so, als ob mein Gehirn auf der einen Seite und meine Sprache auf der anderen Seite waren; sie ließen sich nicht zusammenbringen. Also fing ich wie ein Baby wieder zu sprechen. Das machte mir wirklich Angst, denn dieses „La-la-la“ hörte sich wie eine fremde Sprache an, während in meinem Gehirn alles glasklar war! Schließlich konnte ich die ersten Worte wie „Ich“, „Du“, „und“, „oder“ sagen. Und das war eine große Erleichterung für mich. Ich wollte zwar so gerne mit jemanden wieder ein ordentliches Gespräch führen, doch dieses „Ich“ und „Du“ war bereits eine große Leistung! Alle 2-3 Tage traf ich meinen Sprachtherapeuten und übte Sprechen. Und während ich diese große Reise fortsetzte, wusste ich, dass es nun wichtig war, Kirael mit einzubeziehen. Ich konnte ihn die ganze Zeit im Hinterkopf hören, nicht aber seine Worte aussprechen. Das war interessant, denn es war ein bisschen so, als würde ich mit ihm zusammensitzen - so wie jetzt bei euch. Und das war wunderbar, denn er sagte mir die ganze Zeit, was ich tun soll, dass ich atmen soll usw., damit es mir wieder besser geht. Das ging so weit, dass er die Sprachtherapeutin gnadenlos überholt hat. Er ist über das hinausgegangen, was sie mir beigebracht hat. Ich hatte sozusagen einen neuen Sprachtherapeuten. Und so ging es mir von Tag zu Tag sehr schnell viel besser. Man kann sagen, dass es täglich bergauf ging. Und das war eine echte Erleichterung! Ich weiß nicht, ob ich mich für euch noch genauso anhöre wie früher, aber für mich bin ich ein völlig anderer. Aber ich sage euch eins: Ich fühle mich sehr gut! Meister Kirael war immer mit dabei und begleitete mich bei allem, sagte mir genau, was ich tun soll, was ich tun kann und was ich nicht getan hatte.“ Kahu sagte, dass er diese seine Wiedergeburt mit den Anwesenden teilen wollte, auch wenn die meisten so etwas nie erleben werden. „Doch wenn ihr in eine ähnliche Situation kommt, dann wisst ihr, was zu tun ist. Was ihr auch macht, das Alter spielt gar keine Rolle. Ob ihr 55 oder 20 seid – es ist egal. Letzten Oktober, bevor es passierte, hatte ich mich stark und kraftvoll gefühlt. Ich war gerade aus Europa zurückgekehrt, war anschließend auf einer Schiffsfahrt und dann noch in Buffalo und in Ohio unterwegs gewesen. Und ich hatte mich die ganze Zeit kraftvoll gefühlt, als ob ich alles tun könnte. Ich war auch nicht krank gewesen, und an diesem Morgen des 18. Oktober hatte ich mich ebenfalls nicht krank gefühlt. Ich war einfach nach Hause gekommen, hatte das Obst auf den Tisch gelegt, war in mein Zimmer gegangen – und das wars. Und das wundersame dabei ist, dass man absolut nicht weiß, wann so etwas passiert. Es geschieht einfach! Damit beginnt ein ganz neues Leben. Und im letzten Oktober hat meines begonnen. Es ist eine enorme Chance. Man wird sozusagen neu geboren! Letztendlich spielt es auch keine Rolle, ob es ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall ist, der dazu führt. Was zählt, ist, dass ich heute auf diese Weise hier bin.“ Dann fragte Kahu im Publikum nach, wer noch nie ein Medium wie ihn getroffen hätte. Ein einziger Teilnehmer meldete sich. Daraufhin erklärte er den Unterschied zwischen einem Medium und einem Channel. Ein Channel sei jemand, der eine Botschaft von einem Geistwesen erhalte, die er im Kopf hört und dann ausspricht. Lee Carroll sei so ein Channel. Er höre Kryon in seinem Kopf und spreche für ihn die Worte aus. Steve Rother dagegen sei mal ein Channel und mal ein Medium. Er selbst sei ein Medium. Und Meister Kirael benötige seine Stimme, um sich mitzuteilen. Diese habe er ihm immer zur Verfügung gestellt, indem er Platz gemacht hatte, damit Kirael durch ihn sprechen konnte. Ein Medium sei also jemand, der seinen Körper für ein Geistwesen ganz zur Verfügung stellt und beiseite tritt. Kirael habe ihn ausgewählt, um über den großen Wandel zu berichten. Nun sei die Verbindung zu ihm noch intensiver, denn seit letzten Oktober höre er ihn auch als Stimme, er sei jetzt also Medium wie auch Channel. Vor Oktober habe er sich stets in den Sessel gesetzt, ist eingeschlafen und Kirael übernahm. Dabei hatte er auch nie gewusst, worüber Kirael gesprochen hatte. Jetzt höre er ihn selber auch und spüre viel mehr Verantwortung für das Gesagte als früher. Kirael werde auch heute wieder sprechen. Und vermutlich über das Leben selbst, was wir mit unserem Leben anfangen und dass wir es jeden Tag feiern sollten. Das sei die Botschaft, die er mit seiner Wiedergeburtsgeschichte mitteilen wollte. Von diesen drei Tagen Dunkelheit, die er erlebt hat, habe nicht einmal seine Frau gewusst, die übrigens dieses Mal dabei war und im Publikum saß, sich nun zu Wort meldete und dies erzählte. Insofern waren die Anwesenden wirklich die allerersten, mit denen Kahu Fred Sterling dies teilte.
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Kiraël: Guten Abend. Das ist eine ganz seltene Gelegenheit, die wir hier haben, nicht? Ihr könnt den ganzen Tag lang mit mir reden, ich mag das. Heute Abend möchte ich ganz ruhig und entspannt zu euch sprechen. Lasst mich beginnen, indem ich über die Signaturzellheilung spreche. Wisst ihr, was das ist? Ich möchte nur kurz darüber sprechen, meine Freunde. Diese Reise, die ihr dabei seid zu machen, wird sich durch das kommende Wochenende (er spricht jetzt die an, die am Wochenende das SZH-Seminar mitmachen) ganz dramatisch verändern. Das hört sich erstmal gut an, aber ich möchte es noch ein wenig erläutern, denn es geht um einen großen Wandel in Bezug auf eure Gesundheit. Jeder von euch hat vier Körper, mit denen wir uns heute Abend auseinandersetzen werden: den physischen Körper, den emotionalen Körper, den mentalen Körper und den spirituellen Körper. Beginnen wir mit dem physischen Körper, denn das ist der, den ihr hier auf eurer Reise auf der Erde habt – der Erdkörper. Ihr müsst wirklich wissen, wie wichtig dieser Körper für euch ist, denn eure Reise hängt von diesem Körper ab. Die Dame hier drüben (Kirael zeigt auf eine der Teilnehmerinnen in der ersten Reihe) weiß noch nicht, dass sich ihr Körper verändert. Der junge Mann hier drüben (Kirael verweist auf einen Herrn auf der rechten Publikumsseite) verändert sich gleich mit. Und schauen wir uns seine Aura an, oder meint ihr, ich könnte das nicht sehen? Das ist nicht wirklich wahr. Ihr alle habt Auras. Bei dem Mann, der einen Herzinfarkt hatte (der Mann hatte Kahu zuvor davon erzählt), ist es wirklich gut verlaufen, weshalb wir uns bei ihm keine Sorgen zu machen brauchen. Jeder von euch hat etwas, das er wirklich möchte. - Wartet einen Augenblick, ich muss niesen (Publikum lacht). Ich liebe es zu niesen! Gut. Wie steht es jetzt um das, was ich den Großen Wandel nenne? Möchte jemand von euch wissen, wann sich dieser große Wandel vollzieht? Dann schaut zurück, denn er ist bereits da. Was ganz wichtig ist: Bereitet euch auf 2008 vor. 2008! Da werdet ihr sehen, wie der Wandel richtig in Gang kommt. Wenn ihr ihn nicht schon gesehen habt, dann werdet ihr ihn 2008 sehen. 2012 gibt es auch noch mal eine große Veränderung, aber im Augenblick schauen wir auf 2008. Wie kann ich euch sagen, was ihr wissen müsst? Bin ich es nur oder es sind es schon zwei, drei oder vier von euch, die es letztendlich schon sehen, was geschieht, die es aber nicht richtig erklären können? Oder ist es nur das Medium, das hier oben sitzt? Die Wahrheit ist, dass jeder einzelne von euch bereits anfängt, den Wandel zu fühlen, wie er ins eigene Leben kommt. Und das wird in 2008 noch stärker werden. Mein Medium wohnt in Honolulu. Wisst ihr, wo das ist? Auf der anderen Seite der Erdkugel. Das Medium musste tagelang reisen, um hierher zu gelangen. Er lebt an diesem Ort namens Honolulu und ist jetzt mit mir hierher geschwebt. Atmet einmal tief ein und aus, denn ich möchte entspannt sein und diesen Abend genießen, weil wir über Heilung sprechen werden. Ich kann mit euch natürlich über alles sprechen, was ihr wollt; ich kann mit euch über Lemuria oder Atlantis sprechen. Aber ich möchte mit euch über das sprechen, was wirklich einen Unterschied macht. Denn jeder von euch wird einen Wandel erleben! Mein Medium hat es bereits erfahren, weil er wissen wollte, wie es ist, auf der anderen Seite der Welt zu sein. Er musste einfach diese Reise antreten, um wirklich spüren zu können, wie sich das Ganze anfühlt: seinen Todesprozess im Krankenhaus. Und er hat euch ja erzählt, wie er am Krankenbett hockte und auf seinen Körper runterschaute. Habt ihr das verstanden? Zack – weg! Tja, das war sein Neubeginn! Das wollt ihr doch nicht. Aber ihr könntet, wenn ihr wolltet. Weil ich euch folgendes sage: Weil ihr heute Abend hier bei mir sitzt, werdet ihr zu gegebener Zeit, wenn es soweit ist, wissen, was zu tun ist. Also lasst uns über die Signaturzellheilung sprechen. Was bedeutet das? Es ist ein Gefühl, von dem man eigentlich gar nicht sprechen kann. Jeder von euch wird auf seiner Reise die Signaturzellheilung auf seine Weise kennenlernen. Ihr könnt es als etwas fühlen, was ihr in eurem ganzen Leben noch nie so verspürt habt. Ich bete für euch aus der größten Tiefe heraus, denn auf dieser Reise, meine Freunde, auf der ihr gerade seid, geht es um die Balance des Körpers. Der Körper, der hier auf dem Stuhl sitzt, ist ganz in Balance. Das kleine Mädchen hat vorhin zu Kahu gesagt (Kirael meint eine Frau aus dem Publikum), dass bei ihm ein wunderbares Gleichgewicht zwischen weiblich und männlich da ist. Es gibt hier auch ein paar wundervolle Männer, bei denen sich etwas Weibliches entwickelt, und die sagen jetzt vielleicht „Ohje, das will ich aber nicht“. Oh ja, ihr werdet aber, meine männlichen Freunde, die sagen „Ich mag aber meine männliche Seite“. Und ich gratuliere auch meinen weiblichen Freunden, die ihre männliche Seite mögen und herauskehren wollen. Doch was bedeutet das eigentlich? Was wollt ihr über eure männliche oder weibliche Seite erfahren? Ihr müsst alle eure Seiten erfahren, alle auf einmal. Es spielt keine Rolle, ihr müsst nicht gleich denken, ihr seid schwul, nur weil ihr eure weibliche Seite lebt. Ihr müsst euch nicht so fühlen. Eure weibliche Seite ist eure schöne Seite, mit der ihr etwas fühlen könnt und wo ihr in das Spüren hineingehen und diese Gefühle auch zugeben könnt. Und all die wunderbaren Frauen hier, die alle diese herrlichen Götter in sich tragen, müssen ebenso wissen, wann sie diese beiseite schieben müssen. Es geht hier gar nicht um eure Schönheit, sondern darum, was ihr wirklich wollt. Jetzt sprechen wir einmal über die Signaturzellheilung. Beginnen wir einfach mit dem, was ihr Atmen nennt. Atmen, atmen, atmen. Ich werde euch jetzt diesen Atemvorgang zeigen, denn damit beginnt auch die Signaturzellheilung, wenn ihr geheilt werden möchtet oder selbst heilen möchtet. Dazu müsst ihr wissen, wie man wirklich atmet. Ihr habt oben im Gehirn die so genannte Signaturzelle. Beim Seminar werdet ihr noch genauer erfahren, was es damit auf sich hat und wie diese Zelle arbeitet. Doch kurz gesagt befindet sich unter dem Kleinhirn ein kleines „Ding“, das voller Leben ist – die so genannte Blaupause. Habt ihr schon von der Blaupause gehört? Das ist das, was ihr vom Gottschöpfer erhaltet, wenn ihr hierherkommt und in der das Programm enthalten ist, darüber, was ihr hier vorhabt. Die Blaupause besagt auch, ob ihr männlich oder weiblich seid, ob ihr Ingenieur, Präsident oder Müllmann werdet. All diese Dinge sind in eurer Blaupause enthalten. Wenn ihr wirklich herausfinden wollt, was es mit dieser Blaupause auf sich hat, dann stellt euch einen Entwurf wie bei einem Bauplan vor. Diesen kann man jedoch auch nicht einfach hinlegen und z.B. bewässern und die Konstruktion bildet sich. Dazu braucht man einen Ingenieur, jemanden, der die Nägel einschlägt usw. Und innerhalb des Bauprozesses kann es sich auch noch mal verändern. Das heißt, selbst wenn man einen Bauplan, eine Blaupause hat, weiß man nicht, was man exakt damit tun wird. Es kann also sein, dass ihr aufwacht und einen wunderschönen weiblichen Körper habt, aber der Geist sagt, dass du männlich bist. Ihr habt also diese Blaupause, die ihr in euch tragt, und in der steht genau geschrieben, was ihr letztendlich tun sollt. Doch ganz genau so funktioniert es leider nicht immer. Und deshalb ist es so wichtig, dass ihr lernt, in eure Zirbeldrüse hinein zu atmen. Wenn ihr in euer Kronenchakra hineinatmet und hinunteratmet ins Gehirn und weiter in den Brustbereich, ist das die Einatmung. Und wenn ihr die Luft wieder herausbringen wollt, dann tut ihr das über den Brustkorb. Einatmen tut ihr also über die Krone, und ausatmen über die Brust. Was ihr berücksichtigen müsst, wenn ihr wissen wollt, wie euer Gehirn funktioniert, und wenn ihr in diesem Leben wirklich etwas tun wollt oder nicht genau wisst, was ihr tun wollt, ihr aber einen Unterschied bewirken wollt, dann atmet in das Kronenchakra und bringt den Atem nach unten bis zur Brust, wo ihr ihn wieder hinauslasst. Kann es so einfach sein? Ich hoffe es! Wenn mein Medium das nicht getan hätte, säße es jetzt nicht hier. Nun könntet ihr sagen: Was hat das mit mir zu tun? Seid ihr, die ihr hier sitzt, mit eurem Leben zufrieden? Oder habt ihr eine vage Vermutung, in welche Richtung sich euer Leben verändern könnte? Vielleicht überlegt ihr mal einen Moment lang. Fühlen vielleicht einige von euch in ihrem Inneren so? Wenn ich euch zeigen könnte, dass es so einfach sein kann, dann versucht es – atmet. Atmet die Energie hinunter zu eurer Brust und fühlt, wie sie sich um euch herum aufbläht. Mein Medium lag da im Krankenhaus und formte auf diese Weise eine kleine Energiekugel. Er baute ständig die Energie um sich herum auf. Doch jetzt möchte ich euch noch etwas sagen, meine Freunde: Wenn ihr das jemals tut, was er getan hat, dann werdet ihr wahrnehmen, dass ihr euch in einer Kugel aus Licht befindet. Das ist das, was ich euch heute Abend erzählen möchte: Dass ihr mit dieser Atmung arbeitet und dadurch diese Lichtkugel um euch herum aufbaut. Wenn ihr heute Abend dieses Gebäude verlasst, bleibt noch einen Moment und atmet auf diese Weise und baut um euch herum eure Lichtkugel auf. Wir sprechen jetzt über den physischen Körper. An ihn schließt sich der emotionale Körper an. Und in ihm passieren genau die Dinge, die euch auf eurer Reise widerfahren werden. Das ist die Schönheit der gesamten Reise. Und dann gibt es noch den Mentalkörper. Was ihr denkt, sprecht ihr über euren Mund aus. Das ist die Verbindung zwischen mentalem und physischem Körper. Ist das nicht wundervoll? Wie sieht es mit dem spirituellen Körper aus? Wer von euch glaubt oder kann sich vorstellen, dass eure Engel genau jetzt mit euch zusammen sind? Ihr alle habt diese Engel bei euch – und auch genau heute Abend. Ich sehe mir gerade eure Engel an und kann sagen, dass einige Schönheiten darunter sind. Wichtig ist zu wissen, wie man mit dem ganzen körperlichen Prozess, mit dem mentalen, emotionalen und spirituellen Körpern auf dieser Reise umgeht. Bei der Signaturzellheilung arbeiten wir an diesen vier Körpern. Es geht nicht allein um eine reine Atemtechnik, sondern darum, wie ihr mit dem gesamten Körper umgeht, der euch jetzt in diesem Leben zur Verfügung steht. Ihr könnt die Hände unten lassen, aber wer von euch möchte wissen, wie man ein Channel wird? Und wer von euch möchte wirklich wissen, wie es ist, ein Medium zu werden? Als erstes müsst ihr jedoch wissen, wie es ist, ein Mensch zu sein. Hu-man, Color-man – das farbige Wesen (Kirael erwähnte diese Doppelbedeutung des Wortes Hu-man bereits mehrfach). Hu-man oder ein farbiges Wesen zu sein heißt, dass ihr noch einen ganz anderen Anstrich, eine ganz andere Farbe des Lebens habt. Wenn du jetzt wirklich ein Medium oder ein Channel sein möchtest, dann sage ich dir folgendes: Wenn du es wirklich willst, dann musst du den ganz starken Wunsch danach verspüren und dich in diese Richtung engagieren. Ich sage dir, dass du diese Energie greifen könntest, die Lichtkugel in deiner Hand halten und ihre Hülle spüren könntest. (Kirael macht eine Bewegung in der Luft) Schaut her und seht die Kugel. Ihr könnt diese Kugel sehen – und zack ist sie weg. Und warum könnt ihr diese Kugel sehen und die anderen nicht? Es gab nur ein, zwei, drei, vier Leute, die diese Kugel wirklich gesehen haben. Der Rest von euch hat gehofft, sie zu sehen. Oder vielleicht habt ihr auch gehofft, sie nicht zu sehen. Wenn ihr nie diese Kugel seht, dann würdet ihr auch sagen, dass ein Medium verrückt ist. Aber wenn ihr genau hinschaut, bleibt ihr mit eurem Blick richtig daran hängen. Ihr könnt sie sogar in die Luft werfen und wieder auffangen. Was ich euch eigentlich sagen will, ist, dass ihr mit eurem Körper, den ihr habt, mitsamt seines mentalen, emotionalen und spirituellen Körpers, alles erfahren könnt. Ihr werdet erkennen, dass all diese Dinge in euch sind. Darum geht es auf der ganzen Reise. Wenn ihr das Medium betrachtet und außerhalb von ihm ein anderes Wesen sehen könnt, dann seht ihr mich. So sehe ich aus! Ich kann euch nichts vorgeben, was ihr euch vorstellen sollt, aber irgendwo müsst ihr ja anfangen. Ich bewege das Medium hin und her, so wie ein Spielzeug. Doch ihr, liebe Freunde, könnt mich immer treffen, egal wann und in welcher Form. Wenn ihr dafür bereit seid, dann macht ihr das einfach. Die Signaturzellheilung und das Atmen ist die erste Stufe. Dann müsst ihr lernen, wie man betet. – Oje. „Oh mein Gott, ich muss lernen, wie man betet!“ sagt ihr vielleicht. Doch was ist beten? Es ist ein Gespräch mit euch Selbst. „Meister Kirael, muss ich jetzt zu einem Gott beten?“ Ich glaube nicht, denn ich bete zu dem, mit dem ich in Konversation gehe. Denn, meine lieben Mädchen und Jungs, Beten ist eine Kunst. Eine Kunst in eurem eigenen Raum-Zeit-Kontinuum. Wenn ihr morgen früh aufsteht, probiert es einfach mal aus. Wenn ihr aufwacht und euer Knie oder euer Rücken tut weh und ihr fühlt euch nicht gut, dann wählt das Gebet und geht in die schmerzende Stelle hinein und habt ein Bild davon, was ihr tun wollt. Ihr geht hinein in das Knie und denkt oder sagt, dass es sich sofort bessern wird. Und es wird sofort besser! Und jeder, der „jetzt sofort“ sagt, dem wird es besser gehen. Nehmen wir an, dass ihr ein Herzproblem habt. Dann sagt euch morgens: „Heute geht es meinem Herzen besser.“ Ihr wisst also, was ihr zu tun habt. Ihr müsst tief in euch hineingehen und an dem arbeiten, was schmerzt. Das Medium hat schon mit mir darüber gesprochen, was am Wochenende passieren wird. Und er wird dann auch über die so genannten Peptide sprechen. Was sind Peptide? Peptide bringst du aus deinem Gehirn ins Blut und dann in alle Zellen, die dadurch sozusagen erwachen. Wer von euch isst trotzdem, obwohl er nicht hungrig ist? Vielleicht isst mancher von euch mehr als er sollte? Oder vielleicht bestellt er bereits zum dritten Mal? Wie kann so etwas sein? Die Peptide in eurem Frontallappen lösen im Gehirn etwas aus, das euch zum Essen bringt. Sie fließen mit dem Blut und sehen zu, dass sie euch dazu bringen, das zu tun, was ihr tun wollt. Die Peptide gelangen zu den Zellen und lassen z.B. das Signal entstehen: „Ich habe Hunger. Iss wieder etwas!“ Letztendlich sind es die Zellen, die etwas essen wollen, nicht du! Aber ihr habt gerade etwas gegessen und könnt eigentlich nicht mehr hungrig sein. Und doch entsteht das Signal: „Ich will eine weitere Portion“. Das sind die Peptide! Das heißt, dass ihr eurem Körper ganz klar sagen müsst: Stopp! Das ist alles. Ihr müsst eurem Körper signalisieren, dass er die Peptide stoppen soll. Und dazu müsst ihr euch selber ganz klar sagen, dass ihr keine weitere Portion mehr essen wollt. Und ich verspreche euch, dass es nur einen einzigen Tag dauert und du hast kein weiteres Verlangen mehr nach einer weiteren Portion. Dann bist du nach einer Portion satt. Da fängt es an; von dort starten wir. Oder wenn du das Gefühl hast, noch einen weiteren Schokoriegel haben zu wollen, musst du die Peptide „verlangsamen“. Ist es so einfach? Ja, ist es! Doch ihr übernehmt euch immer. Wenn die Peptide in Gang kommen und euch dazu bringen, eine zweite Mahlzeit zu bestellen, dann könnt ihr sie kontrollieren. Denn es gibt auch „gute Peptide“. Nehmen wir an, dass du morgens aufwachst und dieses Knieproblem hast. Dann kannst du den Peptiden den Befehl geben, dass sie in dein Knie gehen. Es braucht nur ein paar Tage, bis dieser Befehl von selber läuft und jeden Morgen Peptide ins Knie strömen. Gut, vielleicht bist du am Wochenende nicht beim Seminar dabei, doch allein mit diesen beiden Dingen, die ich jetzt beschrieben habe, kannst du einen Unterschied machen. Wer von euch wusste zuvor, dass er Peptide hat? Milliarden davon durchströmen euren Körper und führen z.B. dazu, dass du rauchst, obwohl du es gar nicht willst. Doch der Drang zu Rauchen ist stärker. Oder vielleicht brauchst du ein Glas Schnaps. Ich mag dieses Thema! (lacht) Wenn du nach etwas verlangst, was nicht gut für dich ist, dann schalte die Peptide einfach aus! Und als ich vorhin übers Beten gesprochen habe, habe ich nicht gesagt, dass ich zu Gott spreche, sondern zu den kleinen Peptiden in mir. Das ist alles, was ich getan habe. Ihr könnt alles tun, was ihr tun möchtet. Und so habe ich z.B. auch meinem Medium gesagt, dass er die ganzen Peptide in Gang bringen soll, damit er seine Stimme zurückgewinnt. Vielleicht ist er noch ein bisschen weiter gegangen als ihr gehen würdet. Er hat Gott gerufen. (Kirael lächelt). Die Menschen machen schon lustige Sachen! Er hat Gott gerufen und gebeten: „Bitte hilf mir. Kannst du bitte dafür sorgen, dass die Peptide in meine Zunge wandern!“ Und dann hat er festgestellt, dass sie nicht in seiner Zunge sind, sondern im Gehirn. Also konzentrierte er sich auf den Bereich im Gehirn, wo sich die Peptide befinden, um sie dazu zu bringen, hinunter zur Zunge zu gehen. Schließlich konzentrierte er sich auch darauf, dass die Peptide bis in seine Beine wandern. Er hat sich sozusagen beim Gottschöpfer eingeklinkt, bis ein Unterschied erreicht war, sogar bis zu seinen Füßen. Er bat: „Gottschöpfer, bitte bring die Energie vom Gehirn bis zu meiner Zunge“. Doch was ihr verstehen müsst: Eigentlich hat er gar nichts getan. Gut, man kann es Gott nennen. Doch das ist gerade der Anfang, meine Freunde, dass ihr versteht, dass ihr ALLES tun könnt in eurer Welt, alles, was ihr tun möchtet. Wenn wir über Peptide sprechen – und am Wochenende wird er noch ausführlicher darauf eingehen – wird das Medium vielleicht den Gottschöpfer darum bitten, den Teilnehmern helfen zu können. Doch ich sage euch eines: Er wird vielen Menschen hier helfen. Denn einige von euch sind genau jetzt in der Situation, wo sie wissen, dass sie etwas anderes in ihrem Leben machen müssen. Ob es nun um Gebete geht oder sonst was - ihr müsst es versuchen. Oder wollt ihr einfach nur warten und hoffen, dass sich euer Körper irgendwie komplett verändern wird? Das Medium hatte keine Zeit dazu, und auch ihr habt keine Zeit. 2008 müsst ihr euch wärmer anziehen. Wir haben schon September. War nicht gerade vor einer Woche erst Januar? (Publikum lacht) Passiert das gerade meinem Medium, dass er es so wahrnimmt? Merkt ihr auch, wie schnell die Zeit vergeht, dass ihr überhaupt nicht mehr Schritt halten könnt? Gut, ja, letztes Jahr war es schlecht, aber nicht so wie dieses Jahr. Vorgestern war doch erst Neujahr, und jetzt ist schon der neunte Monat! Dieses Jahr ist so schnell durchgerauscht, dass ihr gerade mal anfangt, es zu verstehen. Doch eines müsst ihr wissen: Wenn ihr es wollt, wenn ihr es wirklich wollt, dann könnt ihr eure Reise genau jetzt mit mir beginnen. Denn ich sage euch die Wahrheit jenseits der Wahrheit. Mein guter Freund Lee Carroll und mein Freund Steve Rother unterrichten derzeit beide hier und sprechen über die DNS. Eine tolle Sache! Vielleicht seid ihr der Meinung, dass ihr zwei DNS-Stränge im Körper habt. Aber im Laufe des Wochenendes werde ich euch noch mehr darüber berichten, nämlich davon, dass ihr vier DNS-Stränge habt. Das heißt, dass ihr sozusagen zweistrangig zu denken beginnt. Der Wandel passiert nicht außerhalb von euch, sondern in eurem Inneren. Wusstet ihr, dass sich eure Reise – dieser Wandel – so schnell vollzieht, dass ihr einfach nur mitatmen müsst? Wenn ihr also gestern gedacht habt, dass ihr zwei DNS-Stränge habt, habt ihr dann in zwei Tagen vier Stränge. Letztendlich könnt ihr das gar nicht zweimal verstehen, was ihr da durchlaufen habt. Hier versuche ich ganz einfach, mit euch anzuknüpfen. Diese DNS-Stränge sind wirklich rasend schnell. Und ihr müsst auch wirklich verstehen, wie ihr damit umgeht. Mein Medium wird es euch an diesem Wochenende erklären. Was ich versuche zu erläutern, ist, dass ihr zwei Stränge habt, und dann plötzlich vier Stränge. Das doppelte sozusagen. Der 24-Stunden-Tag wird sich nicht verändern, aber eure Fähigkeit, die Dinge zu begreifen, wird immer stärker. Und wenn ich von euren Peptiden spreche, dann wisst ihr einfach, dass ich die Wahrheit sage. Wenn du einen Schmerz in deinem Knie hast, und plötzlich tut dein Knie nicht mehr weh, dann bist du ganz überrascht, dass es tatsächlich funktioniert. All diese Dinge, über die ich spreche, die Peptide und das Atmen – daran müsst ihr euch natürlich erst gewöhnen. Mein Medium versteht genauso wenig wir ihr, wie es so schnell wieder September werden konnte. Aber die Wahrheit ist immer noch die Wahrheit, und ihr müsst ja irgendwie in der Lage sein, euch das alles zu erklären. Im Oktober letzten Jahres wurde mein Medium „ausgeschaltet“. Richtig „ausgeschaltet!“ Er wachte im Krankenbett auf, sah auf sich herab und fragte sich: „Was ist los? Das bin ja ich! Was ist mit mir passiert?“ Und er sagte sich: Bete, atme, bete und atme. Und dann haben wir ihn wieder „angeschaltet“. Nicht vollständig, aber ich wollte, dass er eine Vorstellung davon bekommt, wie es sich anfühlt, ganz brandneu zu starten. Und das ist auch ein Startpunkt für uns heute Abend. Es sei denn, ihr besteht auf einem Umweg. Dieser Körper ist alles, was ihr habt. Wenn ihr heute Abend nach Hause kommt, zieht eure äußeren Hüllen aus und schaut euch an. Und das erste, was ihr denken solltet ist: „Ich bin wunderschön“. Und vergiss es, wenn du meinst, dass du ein klein wenig moppelig bist. Schalte die Peptide aus! Das ist das, was ich euch mitteilen möchte. Ihr braucht nichts weiter zu tun, als die Peptide auszuschalten. Alles, was ihr tun wollt, könnt ihr tun. Die Peptide sind eure Freunde. Ihr müsst euch von eurem Geist her nur darauf einstellen, und dann machen sie, was ihr wollt. Wenn ihr euren ersten Teller leer gegessen habt und denkt, noch ein paar Kartoffeln könnten nicht schaden, dann sagt „Stopp“! Vielleicht hat sich, wenn ihr euch heute Abend auf die Waage stellt, noch nichts verändert. Es kann auch 30 oder 40 Tage dauern, doch wenn du dir selbst ganz klar „Stopp“ gesagt sagst, dann wird es funktionieren. Signaturzellheilung ist die Antwort auf viele Probleme. Und vielleicht geht es dann darum, dass du herausfindest, was du in deinem Leben tun möchtest. Wenn es euch also irgendwie möglich ist, am Wochenende zum Seminar zu kommen, dann kommt. Wenn wir ihn noch mal „ausschalten“, wissen wir nicht, ob er noch mal wiederkommt. Aber er ist zurückgekommen. Und wenn er das schafft, dann schafft ihr das auch. Was immer ihr wollt, ob es eine Beziehung ist, ein neues Auto, ein Heim oder dass ihr ein Buch schreiben wollt - ihr könnt alles tun. Es gibt nichts, was ihr nicht tun könnt. Bevor ich zu den Fragen übergehe, möchte ich noch sagen: Wenn ihr zu mir kommt und mich fragt, wann der erste Tag eures neuen Lebens ist, fragt mein Medium. Fragt ihn, wie der erste Tag seines neuen Lebens war. Jeder Tag ist der erste Tag eures Lebens. Jeder Tag! Natürlich könntet ihr sagen: Naja, er hatte einen Schlaganfall. Ja, hatte er. Und er hat es überwunden. Das ist die eine Sache, aber wenn ihr andere Wünsche habt, wenn ihr ein neues Auto wollt, eine Beziehung, einen neuen Partner, egal was es ist, dann ist das alles möglich. Dann braucht es nur einen Schritt, um genau das zu erreichen. Ihr müsst nur den „Stier bei den Hörnern packen“. Es ist wirklich so – alles gehört euch. Ich möchte einfach, dass ihr das wisst.
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Welt, die du innerlich wahrnimmst, die musst du herausgeben, z.B. über deine Augen in ihr Gehirn hinein. Diese Kinder sind nicht gestört im Gehirn, sondern es sind brillante, weise Wesen. Du weißt das, und ich weiß es. Viele aber sind verwirrt und wissen das nicht und fragen sich „Was ist los mit diesen Kindern?“ Sie tragen das Licht des Schöpfers in sich, und es geht wirklich darum, dass du darauf fokussierst, und genau diese Botschaft übermittelst: Dass du weißt, wie es ihnen geht. Denn wenn du einmal damit beginnst, dann wird dieser Prozess nie aufhören. Und ich möchte, dass du weißt, dass du es perfekt machst. Gott segne dich. An dieser Stelle hat Kirael noch mehr Fragen der Anwesenden beantwortet. Da jedoch keine der Fragen allgemeiner und globaler Natur war und die Antworten ausschließlich persönlich waren, wurden sie hier weggelassen. Jetzt kommen wir schon wieder zum Ende. Ich sage nun noch eines, und dann werde ich wieder verschwinden. Selbst wenn ihr euch für dieses Wochenende nicht anmelden und hören könnt, was das Medium zu erzählen hat, dann kommt ihr eben in einem Jahr oder in zwei Jahren. Aber es ist ganz wichtig, dass ihr folgendes wisst: Wenn ihr wirklich heilen möchtet, dann müsst ihr zuerst euch selbst heilen. Ob es euer Körper ist, eure Finanzen, euer Auto, ob ihr eure Hypothek heilen wollt – als erstes geht es um die Selbstheilung. Und von dort aus beginnt alles. Bevor ich jetzt gehe, gebe ich euch noch folgenden Hinweis: Eure Reise, eure vielen Reisen, an die ihr jetzt gerade denkt und die ihr tun wollt – letztendlich läuft es darauf hinaus, dass ihr als erstes auf euren Körper schauen müsst. Eure Heilung ist eure wichtigste Lebensqualität. Selbst wenn ihr es nicht fühlt, wisst ihr, was ich meine. Eure Heilung ist der allerwichtigste Teil eures Lebens. Lasst ihn nicht beiseite. Macht euch jetzt wirklich dafür bereit. Wenn ihr an diesem Wochenende nicht dabei sein könnt, dann wisst folgendes: Ihr braucht es zu heilen. Und tut es jetzt. Arbeitet mit dem Leben. Und mit der Signaturzellheilung. Tut es jetzt. Guten Abend. Nachdem Kahu Fred Sterling wieder in seinen Körper zurückgekehrt war, sprach er noch ein paar abschließende Worte zum Publikum: Kahu Fred Sterling: Okay, ich bin zurück. – Ich möchte euch noch etwas sagen. Ich bin dankbar dafür, heute Abend hier zu sein. Ich bin sicher, ihr hättet heute auch viele andere Dinge vorhaben können, aber ihr kamt hierher, um teilzuhaben. Und es gibt viele Dinge, die ihr zu verstehen sucht, aber ihr habt vor allem folgendes zu verstehen: Letztendlich geht es nur um unsere Heilung. Ich danke euch, dass ihr heute hier wart. Heute ist Mittwoch. Ich habe einen sehr vollen Terminplan. Aber ich möchte euch sagen, dass eure Reise mir wichtig ist. Und wann immer ihr wollt, könnt ihr mit mir Kontakt aufnehmen. Denn das wichtigste ist, dass die Heilung beginnt. Guten Abend und Danke. (S.Kreth, Fotos: S. Kreth, Karinna Nielsen, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 56, Nov./Dez.2007) |
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