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Ausschnitt aus dem aktuellen Artikel über das Weltgeschehen im Transformationsprozess: Die Transformation unseres Planeten: Vieles kommt an die Oberfläche von Susanne Sejana Kreth
Prozesse in der Tierevolution Auch die Tiere auf der Erde machen einen evolutionären Prozess durch. Manche Spezies wird sich im Laufe des Wandels verabschieden, weil ihre Evolution mit der Verabschiedung von der dreidimensionalen Ebene ihr Ende findet. Doch auch der Eingriff durch den Menschen führt dazu, dass Arten sich für ihr Aussterben entscheiden. So verirren sich immer wieder Wale in Flüssen, weil ihr inneres Sonarsystem durch Funkstrahlung und Lärm gestört wird. Anfang Juli ist erneut ein toter Pottwal in der Elbe gefunden worden. Im Mittelmeer sterben Delphine aufgrund eines Virus, während sie laut www.oceancare.org in Brasilien getötet und als Haifisch-Köder verkauft werden. Tiere reagieren mittlerweile auf die schlechte Behandlung durch den Menschen. So wie die Kuh, die sich in Hameln beim Verladen losgerissen hat und davonlief, vermutlich um dem Schlachter zu entrinnen, zu dem es gehen sollte. Auch neue Spezies entstehen. So berichten Menschen in Deutschland, dass sich ihnen ganz neue, fremdartige Insektenarten zeigen würden, etwa neuartige Falter oder Mischformen zwischen Riesenbienen und –fliegen. In diesem Sommer wurde ebenfalls berichtet, dass Insekten wie Spinnen Überhand genommen haben. In einem texanischen Naturpark wurde Ende August ein riesiges Spinnennetz entdeckt. Ein niedriges Blätterdach über einem Weg war dabei komplett von dem Netz eingehüllt. Das Spinnennetz bedeckte Bäume, Sträucher und den Erdboden auf einer Strecke von rund 200 Metern entlang des Fußweges im Lake Tawakoni State Park. Biologen vermuten, dass das Netz in einer gigantischen Gemeinschaftsarbeit unzähliger Spinnen entstanden ist. Beim Bienensterben vermutet man nach wie vor, dass Monokulturen, ein Virus, Mobilfunkstrahlung und andere Ursachen dazu geführt haben, dass die Bienen sich verabschieden. Doch auch die Strahlung aus dem Kosmos, die die Erde im Transformationsprozess erreicht, trägt mit dazu bei. Man hat außerdem festgestellt, dass es vor allem die Arbeitsbienen sind, die nicht zurückkehren, was zur Folge hat, das auch die Königin mitsamt ihrer Brut zugrunde geht – ein Gleichnis für das, was bei uns Menschen passiert: Denn der Mensch löst sich auch immer mehr von der Regierung und den Hierarchien und weigert sich, sich ihr und dem von ihr bestimmten System unterzuordnen. Die Folge wird sein: Ohne Volk keine Regierung. Proteste Dass die Menschen gegen das bisherige System immer mehr protestieren, ist eine Folge des Erwachens aus der 3D-Illusion und der Eigenermächtigung, die immer mehr Menschen erreicht. Wo dies nicht der Fall ist, sind es die Vorreiter, deren Erwachen auf das Kollektiv überspringt. Menschen gehen auf die Straße, um für ihre Jobs zu kämpfen oder gegen Umweltverschmutzung und Kriege zu protestieren. In Indiens Hauptstadt Neu Delhi protestierten am 8. August Tausende Exil-Tibeter gegen Chinas Menschenrechtsverletzungen und die Politik der chinesischen Regierung in Tibet. In London demonstrierten Umweltschützer gegen den privaten Flugverkehr und blockierten dabei zwei Flugplätze. Die mangelnde Soforthilfe bei den Bränden in Griechenland hat tausende Menschen in Athen veranlasst, gegen die Politik zu protestieren. In Kopenhagen fanden Straßenschlachten zwischen Jugendlichen und der Polizei statt. Gegen weiteren Soldateneinsatz im Irakkrieg marschierten Tausende in Washington vor das Kapitol. Die Deutsche Bahn ging ebenso in den Streik wie die Londoner U-Bahn. Betriebsstörungen der 3D-Welt Durch die vielen Proteste, die seit fast zwei Jahren stattfinden, kommt es immer mal wieder zu Versorgungspannen und nicht funktionierenden Systemen. Die Überbürokratisierung, die die Bundesregierung längst abbauen wollte, wird so gut durchstrukturiert, dass sie noch mehr Bürokratie erzeugt. Und organisierte Abläufe haben sich verlangsamt oder sind mit Fehlern gespickt, weil der größere Druck und die Zeitbeschleunigung die Menschen überfordern. Dadurch kommt es z.B. zu fehlerhaften Bescheiden von Behörden. Mehr als eine Million Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger haben im letzten Jahr gegen ihren Leistungsbescheid Widerspruch eingelegt. Denn die Bescheide des Arbeitsamtes weisen hohe Fehlerquoten auf. Auch immer mehr Steuerzahler in Deutschland nehmen die Steuerbescheide der Finanzämter nicht mehr hin. 5,9 Millionen Menschen haben sich 2006 beim Finanzamt beschwert. Jetzt soll sogar der Steuerzahler Gebühren zahlen, wenn er vom Finanzamt eine verbindliche Auskunft haben will. Dabei dürften selbst Steuerberater nicht nötig sein, wenn das Finanzamt die Steuererklärung vereinfachen würde. Der Post und anderen Transport- und Kommunikationsunternehmen unterlaufen ebenfalls massenhaft Fehler, so dass die Kundenbeschwerden sich häufen. Da wird Post nicht zugestellt, werden Sendungen gestohlen, Nachsendeanträge nicht eingehalten und defekte Telefonanschlüsse nicht repariert. Auch Postfilialen gibt es immer weniger, wodurch die flächendeckende Transport- und Kommunikationsmöglichkeit nicht mehr überall gewährleistet ist. Dies droht jetzt auch bei den Nahverkehrsverbindungen, wenn die Deutsche Bahn privatisiert werden sollte. Jeder vierte Deutsche, so eine Umfrage, hat das Gefühl, in einer Service-wüste zu leben. Weitere 66 Prozent meinen dies zumindest teilweise. Den größten Verbesserungsbedarf sahen die Befragten bei den Wartezeiten. Der Mangel an funktionierenden Strukturen führt nicht nur zu Beschwerden, sondern auch zu Unruhen und Chaos, wie z.B. im Frühjahr in Neapel, als wegen mangels an Müllverbrennungsanlagen die Stadt fast im Müll versank, sich Krankheiten breitmachten und die Anwohner begannen, ihren Müll zu verbrennen. Die halbe Infrastruktur brach dabei zusammen. Überholte und verschlissene Strukturen führen ebenfalls zu Pannen. Weil Schienen und Schranken nicht immer funktionieren, verspäten sich Züge. Dies passiert weltweit. In Buenos Aires ist es wegen eines defekten Zuges, aus dem Pendler wieder aussteigen mussten, zu solch großen Unruhen durch die aufgebrachten Fahrgäste gekommen, dass der Bahnhof verwüstet wurde. Doch auch die neuen Energien, die auf den Planeten strömen, und die Frequenzerhöhung führen zu Störungen in vor allem technischen Abläufen. Da gehen Geräte kaputt, brennen Glühbirnen durch, knallen Sicherungen heraus oder es kommt zu unerklärlichen Funktionsausfällen von elektrischen Geräten. Struktureller Verfall Da alle Materie, jedes Atom, jetzt feinstofflicher wird, verändern sich auch die Strukturen und brechen in sich zusammen, weil sie dieser Durchlichtung nicht mehr standhalten können. Dadurch findet ein stärkerer Verschleiß von materiellen Dingen statt und es kommt zu den oben beschriebenen „Betriebsstörungen“ oder gar zu Zusammenbrüchen wie die Autobahnbrücke in Minneapolis Anfang August (die „Lichtsprache“ berichtete). Knapp zwei Wochen später stürzte auch in China in der Provinz Hunan eine 320 Meter lange Brücke ein. Sie war gerade neu gebaut worden. In der südpakistanischen Stadt Karachi, eine Millionenmetropole, stürzte Anfang September ebenfalls eine gerade errichtete Hochstraßenbrücke ohne Vorwarnung ein. Und kurz darauf war eine Hochstraße in Hyderabad/Indien betroffen, als diese während der Arbeiten daran in sich zusammenbrach. Dass das Urkilogramm, das in Paris aufbewahrt wird und seit 1889 richtungsweisend für die Masse Materie ist, an Masse verloren hat (siehe Artikel unter News), ist ebenfalls bezeichnend für das, was mit der Materie passiert, seit wir im Wandel sind: Sie wird buchstäblich weniger. Auch die Kornkreise, die in den letzten Wochen aufgetreten sind, geben uns Hinweise auf dieses Thema der strukturellen Veränderung der Materie (siehe Artikel im Heft). (...) Die Aufstiegsenergien vom September Die Neuner-Energie im September (9., 18. und 27.9.2007) erlebte wohl jeder etwas anders, doch dass es Energieschübe waren, die auf die Erde kamen, kann wohl jeder bestätigen. Vor dem 18. September fühlten sich viele Menschen desorientiert, unklar und leer, als ob es keinen Halt gibt, an dem man sich orientieren könnte. Kollektiv war die Menschheit an einen Punkt gekommen, wo die Illusion der Dualität mehr Hindernis als Hilfe ist. Dieser Punkt war der so genannte „Nullpunkt“. Er ist ein Übergang zwischen dem Alten und der neuen Schöpfung und Manifestation, und einige erlebten dies als Festgefahrensein in alten Umständen. Doch die Neuner-Energie erzeugte ein größeres Gewahrwerden gegenüber dem, was gerade passiert: Dass das Leben, wie es bisher war, langsam zu Ende geht. Die Vollendung des Bisherigen und die Beendigung des Alten wurde in dieser Phase immer mehr Menschen bewusst. Laut eines Hamburger Geobiologen stieg die Energie auf der Erde am 9. und am 18. September an. Die Bovis-Einheiten, die am 18.9. gemessen wurden, lagen bei über 9300. Die Reaktionen der Menschen waren unterschiedlich. Doch allen war gemeinsam, dass sie einen ungeheuren Energieschub erlebten, der sie sich vitaler und lebendiger fühlen ließ. Alles wurde leichter und freudvoller angenommen und erfahren, selbst wenn es ein Zahnarztbesuch war. Es waren Glückseligkeit und Freude, die als eine Art Weckruf in die Menschen Einzug hielt, mit der Botschaft, diese Freude weiterzugeben. (...) der vollständige Artikel findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 55 (Okt./Nov. 2007)
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