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Drei Tage Engelenergie! Beim 2. Internationalen Engelkongress in Hamburg drehte sich alles um Gott jenseits aller Konfessionalität, die Geistige Welt und die Liebe. Ziel der Referenten und Referentinnen war, allen Suchenden und Lichtarbeitern Wege aufzuzeigen, in Kontakt, in Verbindung mit Engeln und Aufgestiegenen Meistern zu kommen. Sie ermunterten dazu, die geistige Welt ins irdische Leben einzuladen, um auf diese Weise mehr Leichtigkeit und Freude in den Alltag zu holen. In diesen drei Tagen, die vom 1. bis 3. Juni 2007 in Hamburg stattfanden und von der Buchhandlung Wrage veranstaltet wurden, konnten 1400 Kongressteilnehmer zahlreiche Vorträge und Darbietungen, unter anderem von Eva Maria Mora, Diana Cooper, Doreen Virtue und Alexa Kriele erleben. Nachdem die Engländerin Angela Mc Gerr, die bereits beim 1. Internationalen Engelkongress im letzten Jahr dabei gewesen war, die Veranstaltung mit einer kurzen Engelmeditation eingeleitet hatte, trat Kimberley Marooney auf die Bühne. Kimberley Marooney „Ein gebrochenes Herz ist eine wirkungsvolle Tür, um zur eigenen Seele zu gelangen.“ Kimberley Marooney weiß, wovon sie spricht. Die Amerikanerin - promoviert, ehemalige Konzert-Flötistin, einst erfolgreiche Finanztrainerin und seit 20 Jahren Priesterin - ist ihrem Ruf der Seele durch Krankheit, Einsamkeit und Trauer gefolgt. Ihr Weg führte durch tiefen Schmerz hin zu ihrer Aufgabe: eine Brücke zur geistigen Welt zu kreieren. Beim Engelkongress ließ sie ihre Zuhörerinnen und wenige Zuhörer an ihrem beeindruckenden Wandlungsprozess teilhaben. Ein materiell fantastisches Leben habe sie als Finanztrainerin gehabt, erzählte Kimberley Marooney. Plötzlich habe sie erst Magenschmerzen, dann Kopfschmerzen bekommen. Körperlich sei es ihr immer schlechter gegangen. Das Drama erreichte seinen Höhepunkt, als sie eines Tages während einer Besprechung einen von ihr selbst aufgestellten Finanzplan nicht mehr lesen konnte. „Mein ganzes Leben war in Trümmern“, erinnerte sie sich. Aus einer vor Lebenskraft sprühenden und gut funktionierenden Frau war ein bedauernswertes Häuflein Elend geworden. Nach zwei Jahren und einer Odyssee durch Arzt-Praxen, sei sie mehr tot als lebendig gewesen. "Ich hatte fürchterliche Schmerzen und konnte nichts mehr machen, außer meinen Schmerz spüren.“ Das sei der Zeitpunkt gewesen, ganz tief ins Gebet einzutauchen, sich hinzugeben und alles loszulassen. Da hätte sich die Decke im Haus geöffnet und sie habe Millionen von Wesen sehen können. In dem Moment sei sie gebeten worden, eine Brücke zu Spirit zu schaffen. Nach diesem „Durchbruch" fand Kimberley Marooney einen Arzt, der eine richtige Diagnose stellen und sie behandeln konnte. Zudem habe sie viel mit Erzengel Raphael gearbeitet. Nach eineinhalb Jahren war sie wieder so gesund, dass sie mit ihrer Aufgabe beginnen konnte. Das Ergebnis sind 44 Engelkarten, die den Menschen in Kontakt mit den Himmlischen Helfern bringen können. Sie sollen dabei unterstützen, die göttliche Wahrheit und die Zusammenhänge zu erkennen und Beistand in allen Lebenslagen leisten. Gerade hat sie außerdem unter dem Titel „Angel Love“ 40 neue Engel vorgestellt. „Wir können die Engel einladen, sie zu uns bitten. Dann helfen sie uns und führen uns“, sagt Kimberley Marooney, „auch wenn die Antworten von Gott und den Engeln auf unsere Fragen für uns manchmal schwer zu erkennen sind." Eva-Maria Mora Eva-Maria Mora war die nächste, die auf die Bühne kam. Auch sie war ehemalige Beraterin im Top-Management und hat ebenfalls über eine lebensbedrohliche Erkrankung ihre Berufung gefunden. Die Deutsche mit Wohnsitz in Amerika hat die „Quantum Engelheilung“ und ein Ausbildungs-Programm dazu entwickelt, das sie während des Kongresses vorstellte. Ob Rücken- oder Kopfschmerzen – 80 Prozent der Krankheiten seien seelischen Ursprungs, erklärte sie. Mit Hilfe der von ihr entwickelten Engel-Atmung gelinge eine rasche Anbindung an die Geistige Welt. Dann könne die Erzengel-Energie durch sie als Kanal hindurchfließen und Dritte heilen. Gleichzeitig würde sie auch die Botschaften der Erzengel channeln. Ganz wichtig dabei sei, auf der Frequenz und in der Energie der Liebe zu sein, betonte Eva-Maria Mora. Besonderen Wert legt sie auch darauf, mit Schulmedizinern zusammenzuarbeiten. Ihr Auftritt wurde von ihrem Mann Michael Mora beendet. In traditioneller Schamanen-Kleidung beschenkte er die Zuhörer mit einem Lied auf der Flöte. „Was denn wohl Indianer mit Engeln zu tun hätten?“, fragte er abschließend. In seiner Welt sähe man mit dem Herzen und da sei es sehr leicht, mit Engeln zu kommunizieren, sagte er. Als nächster trat der aus Holland stammende Pfarrer und Schriftsteller Hans Stolp auf die Bühne, der bereits zahlreiche Bücher über Engel geschrieben hat. Er vermittelte dem Publikum das, was er vor allem in seiner zeitweiligen Tätigkeit als Krankenhauspfarrer erfahren hat, wo er mit schwerkranken und sterbenden Kindern arbeitete: Die Gewissheit, das Engel mit wunderbarem Wirken jeden Tag am Werk sind, um zu helfen. Diana Cooper Als nächstes erschien Diana Cooper, die sich vor allem mit atlantischen Energien beschäftigt. „Nur noch fünf Jahre bis 2012!“ sagte sie. Denn da endet der Kalender aller bedeutenden Kulturen, zum Beispiel der der Mayas, der Hopi-Indianer und der Maoris. Die Hindus bezeichnen das Jahr als Pause zwischen dem Ein- und Ausatmen von Brahma. Diejenigen, die das Ende der 26.000-jährigen Periode auf der Erde miterleben dürfen, könnten sich glücklich schätzen. Diana Cooper jedenfalls tut es: „Eine Chance wie diese hat es noch nie gegeben.“ Bis zum 21. Dezember 2012 um 11.11 Uhr werde die Kundalini-Energie aktiviert und die Pyramiden würden sich wie-der so aufeinander ausrichten, dass sie einen gebührenden Platz im Universum einnehmen. Auch sei es kein Zufall, dass der Aufgestiegene Meister St. Germain 1987 begonnen habe, vom Violetten Strahl zu lehren. Bis 2012 seien das genau 25 Jahre. |
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der gesamte Artikel findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 54 (vergriffen, CD-Rom noch erhältlich) |
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