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Verfilmung von
„Die Prophezeiungen von Celestine“
Die Verfilmung des Bestsellers „Die Prophezeiungen von Celestine“ wurde
bereits vor zwei Jahren angekündigt. Nun ist der Film fertig und kommt zu einer vorerst einmaligen Premiere nach Deutschland. Bei der Sondervorführung, die am 6. Oktober in Frankfurt im Metropolis-Kino stattfindet,
ist James Redfield, der Autor des Buches, anwesend.
Das Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“ hat wohl so manchen vor zehn
Jahren dazu gebracht, sich zum ersten Mal die heutigen und kommenden Wandelprozesse überhaupt vorstellen zu können. Nun wird sein Inhalt auch visuell erfahrbar. Die Filmverleiher Rainer Dunkel und Frank Bieniek
haben die deutschsprachigen Rechte des Films erworben, um ihn nun bei uns zeigen zu können.
„Das Buch hat mich, als es 1993 erschien, sehr bewegt und bis heute
begleitet“, erklärt Rainer Dunkel. „Als wir die Möglichkeit bekamen, uns den Film zu sichern, erfüllte sich für uns ein Traum.“
Buch und Film fragen: Glaubst Du an Zufälle? Hast Du auch das Gefühl,
dass es da draußen noch eine andere Welt gibt? Träumst Du auch davon, dass es eine Art Energie gibt, die in der Zwischenmenschlichkeit spürbar ist und nach der wir uns alle sehnen? Warum wissen wir so wenig darüber?
Woher kommen diese Kräfte, die sich so maßgeblich auf unser Glück auswirken? Endlich können wir mehr über Synchronizität erfahren.
Sich den Fügungen im eigenen Leben bewusst werden – so lautet die
Kernaussage des Redfield-Romans. „Wenn wir aufmerksam sind, können wir zu einem größeren Leben finden, ohne Rücksicht darauf, wo wir sind, wer wir sind oder wie unsere Lebensverhältnisse sind. Wenn wir uns auf die
mysteriösen Zufälle in unserem Leben einstimmen, und dann unserer Intuition folgen, werden wir feststellen, dass es da eine Tür und Möglichkeit zu einem größeren Leben gibt. Man kann nicht ‚Opfer’ sein und
gleichzeitig etwas erschaffen! Wenn man aber darüber hinaus wächst, wenn man einen Weg aus den eigenen Lebensumständen und Blockaden findet, stellt man fest, dass es funktioniert. Und es funktioniert immer.
Das Einzige was uns zurückhalten kann, ist der eigene Unglaube dass es gelingt.“
Das ist die Kernaussage des Buches, das mir zum Beispiel den Einstieg in
das eröffnet hat, mit dem wir nun mittendrin sind – einem Erleben, das uns Erfahrungen beschert, die jegliche Kontrolle ausschließen, und wo sich, wenn wir es zulassen, Fügung um Fügung häuft und die Dinge in unser
Leben kommen, die wir brauchen.
Die Handlung: Desillusioniert und zeitweilig orientierungslos steht
Hauptfigur John Woodson vor einer dramatischen und einschneidenden Entwicklung in seinem Leben. Durch eine Kette von Zufällen, findet er sich in einem Abenteuer in Peru wieder. Dort macht er sich auf die Suche nach
antiken Schriftrollen, den Prophezeiungen von Celestine, die vor Christi Geburt niedergeschrieben wurden. Diese Schriften, die aus neun Erkenntnissen bestehen, sagen ein neues Erwachen für unsere heutige Zeit
voraus, das eine Umorientierung der Menschheit bewirkt und einen flüchtigen Blick auf eine völlig neue Kultur in der Welt preisgibt. Anfangs widerwillig und skeptisch geht John mit jedem Schritt und jeder Begegnung
einer neuen Erkenntnis für die Menschheit entgegen.
Gespielt wird das spirituelle Abenteuer unter anderem von Jürgen
Prochnow, Thomas Kretschmann und Annabeth Gish („Akte X“). Im Januar erscheint die DVD. Aktuelle Informationen zum Projekt sowie zur Premiere in Frankfurt gibt es auf der Website www.celestinederfilm.de. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 54)
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