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Die Energie des Geldes
von Susanne Sejana R. Kreth
Wir befinden uns gerade in einer Zeit, in der sehr viele Menschen mit
Geldknappheit zu kämpfen haben. Der langsame, aber stetige Zusammenbruch der alten Arbeitsgesellschaft bringt immer mehr arbeitslose Menschen hervor, die immer weniger Geld zur Verfügung haben, um die materiellen
Grundbedürfnisse des Lebens zu stillen und sogar ihre Kinder in einem gedeihenden Umfeld großzuziehen, das nicht vom Mangelbewusstsein geprägt wird. Und auch jene, die sich über die Energie des Geldes bewusst sind
und wissen, dass wir all das, was wir in unserem Leben haben, selbst erschaffen, leiden unter zunehmender Armut.
Im Wandel dieser Zeiten ist dies zum einen ein Bestandteil des
Transformationsprozesses, denn in diesem Prozess, dem wir alle unterliegen, reduziert sich die materielle Welt, um mit weniger strukturellem Ballast in höhere Dimensionen aufzusteigen. Es ist der Beginn einer
Zeitepoche, in der der Geist des Menschen wieder Vorrang erhält, was zugunsten des materialistischen Weltbildes lange vernachlässigt wurde. Wir wissen, dass vor allem immer der Geist, das Bewusstsein steht, aus dem
dann alles, was sich manifestiert, hervorgeht. Dadurch wird es in Zukunft normal sein, ein Bewusstsein zu haben, das die Dinge des Lebens erschafft, statt sie sich zu bauen, zu basteln, zu kaufen oder ähnliches. Das
heißt nicht, dass wir aus dem Nichts etwas manifestieren lernen, sondern dass uns in jedem Moment unseres Lebens bewusst ist, dass wir selbst für uns sorgen, selbst für unser Leben verantwortlich sind, es selbst
„herbeidenken und –fühlen“.
Neben all den irdisch-menschlichen und gesellschaftlich-sozialpolitischen
Strukturen, die dazu beitragen, dass der Mensch der heutigen Umbruchszeit im Moment noch dem Zwang einer Marktwirtschaft unterliegt, die seinen Werte-Fokus verstellt hat, sind es oft auch innere Faktoren im
einzelnen, die den Menschen daran hindern, sich ein Leben in Wohlstand und Fülle zu schaffen. …
Der ganze Artikel findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 51
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