LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

 Die Transformation           unseres Planeten

 

Ausschnitt aus
Die Transformation unseres Planeten:

 

Atlantische Signale

 

von Susanne Sejana Kreth

 

Seit 1987 befinden wir uns in der größten Transformation, die unser Planet und unser Sonnensystem je erlebt haben. Alles, was wir kennen, ist diesem Wandel unterworfen. Die Erde reinigt sich in Form von Naturkatastrophen und verändert dabei langsam ihre Oberflächenstruktur, das Klima wandelt sich, wir rüsten unsere Energieversorgung um, fangen an, unsere Umwelt zu achten, unser Bewusstsein zu verändern, erleben den allmählichen Zusammenbruch des Systems und der 3 D-Strukturen und erweitern unseren Horizont, indem wir über den Tellerrand hinaus Welten erforschen und Dimensionen entdecken, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Überall in der Welt verändert sich gerade alles. Und wir sind mittendrin und erkennen die Zeichen der Zeit…

Zwanzig Jahre der Umwandlungen sind es nun, die wir in einer turbulenten Zeit hinter uns gebracht haben. In dieser Zeit hat sich die Schwingung des Planeten in seiner Frequenz massiv erhöht, was zu allerlei Umwälzungen in allen Lebensbereichen geführt hat. Die Zeit hat sich dabei extrem beschleunigt, so dass kaum jemand auf der westlichen Hemisphäre (wo es um Leistung geht), seine Arbeit schafft, ohne unter der Last und dem Druck zusammenzubrechen. Gesellschaftliche und soziale Strukturen haben sich verändert, neue Technologien sind entwickelt worden, und die Erde hat mit ihren großen Umwälzungen nie dagewesene Umstrukturierungen vorgenommen.
 

Ein Treten auf der Stelle

Nun stehen wir an einem Punkt, wo wir alle etwas ratlos sind, vor allem, weil wir sehen, dass in der sichtbaren Welt mehr Chaos statt produktive Veränderungen herrschen. Wir spüren, dass alles da ist, was wir für die neue Erde brauchen. Es ist alles da, wir müssen es nur lernen, zu nutzen. Doch im Moment ist es wie ein Treten auf der Stelle. Die meisten Menschen befinden sich noch immer im Getriebe des alten Systems und versuchen verzweifelt, innerhalb des Gefängnisses der 3D-Struktur durchzuhalten. Die meisten Menschen lähmt auch eine bewusste oder unbewusste Angst, dass alles zusammenbrechen und das Armageddon doch noch eintreten könnte. Sie sehen Schreckensmeldungen in den Nachrichten, die sie glauben lassen, dass alles immer schlimmer wird, Nachrichten, bei denen wir allzu oft vergessen, dass es sich um einseitig ausgesuchte, manipulierte Nachrichtenmeldungen handelt. Oft vergessen wir, dass es neben dieser Realität weitaus größere Wirklichkeiten gibt, die ganz andere Botschaften übermitteln wollen. Doch umtreiben tut uns immer wieder die Angst. Und diese Urangst, die in der Menschheit noch immer nicht geklärt ist, ist die Urangst aus Atlantis. Das einstige Trauma, den Untergang nicht verhindert zu haben und die unbewusste Schuld, an einer Katastrophe beteiligt gewesen zu sein, die sich tief in die Muster der Erde und der Menschen eingegraben hat, liegen immer noch tief im Menschen vergraben und haben letztendlich dazu beigetragen, dass in unserer Zivilisationsepoche dunkle Mächte und zwanghafte, schuldbeladene oder schuldbetonende Institutionen wie die Kirchen, die Religionen, Regierungen und Behörden entstanden sind. Solange die Urangst nicht geklärt ist, werden Schuld, Angst, Gewalt, Aggression und Manipulation weiterhin unsere Welt beherrschen. Und im Moment stehen wir an einem Punkt, wo wir Menschen diesem inneren Ruf nach Klärung dieses Traumas lauschen und die Erde uns dabei Hilfestellung leistet. Zum Beispiel, indem sie mitten im Atlantik ein Loch schafft, so wie jetzt berichtet wurde. Inmitten des einstigen Ortes, an dem Atlantis existierte, hat die Erde ein Fenster geschaffen, damit der Mensch Einblick in ihr Inneres erhält. Die Forscher, die Anfang März dorthin aufgebrochen sind, sehen dies als Chance, den Erdmantel zu studieren. Doch weil das Loch mitten im Atlantik entstanden ist, ist es ein Zeichen von Atlantis, das in diesen Zeiten gerade richtig kommt. Unwahrscheinlich ist es, dass das Loch etwas damit zu tun hat, dass Atlantis wieder auftaucht, doch es scheint fast so!

(der ganze Artikel findet sich in der aktuellen LICHTSPRACHE Nr. 51, Apr./Mai 2007)