LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

News

Sterbebegleitung für Tiere

Eine Bremer Reiki-Meisterin bietet nicht nur Sterbebegleitung für Menschen, sondern auch für Tiere an. Mit ihrer Arbeit will Anne Fromm den Abschied vom geliebten Haustier leichter machen. Mit Handauflegen und telepathischer Kommunikation schafft sie ein Verständnis für den Tod, denn, so sagt sie, für die Tiere sei der Tod nichts Schlimmes, nur der Mensch könnte nicht loslassen. In ihrer telepathischen Verbindung mit den Tieren erfährt sie, unter welchen Erkrankungen diese leiden und hat so die Möglichkeit, das Tier an den Tierarzt zu verweisen und andere Empfehlungen auszusprechen. Auch dass Tiere oft Krankheiten ihrer Halter übernehmen, bestätigt sie. Einmal teilte ihr eine Katze mit, dass sie Lungenkrebs habe. Ihr Halter rauche sehr stark und schade sich damit, so erfuhr Anne Fromm von dem Haustier. Die Angehörigen eines verstorbenen Tieres begleitet und berät sie, weil diese sich mit der Trauer oft alleine gelassen fühlen. Viele Menschen denken oft noch, dass es ja „nur“ ein Tier ist, was gegangen ist. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Elf Jahre von Licht ernährt

Der Inder Hira Ratan Manek ernährt sich seit dem Jahr 1995 ausschließlich von Licht (Sonnenlicht) und Wasser. Dieses Phänomen ist als "Lichtnahrung" bekannt.  Die Menschen, die es praktizieren, heilen kostenlos ihren Geist, ihren Körper und ihre Seele", berichtet Manek. Seit 1995 hat sich der 69jährige ausschließlich von Sonnenlicht und Wasser ernährt, sagt er. Zuvor hatte er dieses Phänomen bereits ausgiebig studiert und trainiert. Nur aus sozialen Gründen und Gründen der Gastfreundschaft, habe er gelegentlich auch Tee, Kaffee oder Buttermilch zu sich genommen. Nach Maneks Aussagen ist das Phänomen der "Lichtnahrung" bereits von vielen Kulturen, wie z.B. den alten Ägyptern, den Azteken oder auch den Mayas durchgeführt worden. "Was wir gewöhnlich essen, ist nichts anderes, als eine sekundäre Form der Sonnenenergie. Aber der Körper kann die Energie direkt von der Sonne empfangen, speichern und benutzen, wenn er sie benötigt", so Manek.
Nicht nur Vertreter der Lichtnahrung, sondern auch Menschen, die z.B. in der Sonne baden, berichteten davon, dass sich ihr Hungergefühl reduzierte. Aber auch Wissenschaftler haben sich dieses Themas angenommen und Untersuchungen über die Wirkungsweise angestellt, wie z.B. Michael Werner, Dr. der Chemie und Betriebsleiter eines in der Krebsforschung tätigen Instituts, der die Lichtnahrung in einem Selbstversuch über vier Jahre testete und die erstaunlichen Resultate in dem Buch: "Leben durch Lichtnahrung - Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers" dokumentierte. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Forscher messen Gottesregionen im Gehirn

Montreal/ Canada - Schon seit Jahren suchen Religionsforscher und Neurologen nach dem so genannten Gottes-Punkt im Hirn. Dieser religiöse G-Punkt ist jedoch höchst umstritten. Jetzt, so berichtet die englische Tageszeitung "The Guardian", haben Neurologen in Kanada festgestellt, dass bei religiösen Erfahrungen gleich mehrere Hirnregionen aktiv sind.
Anhand von Hirnscans bei Nonnen konnten Wissenschaftler der Universität von Montreal immer dann komplexe Neuralaktivitäten nachweisen, wenn die Ordenschwestern davon sprachen, sich Gott besonders nahe zu fühlen.
Die Bilder, so die untersuchenden Psychologen, legen dann das Empfinden von tiefer Freude und Vereinigung mit einem höheren Wesen während dieser religiösen Erfahrungen nahe und sind das Ergebnis hochläufiger elektrischer Aktivitäten in bestimmten Teilen des Gehirns.
Diese Hirnregionen sind bekannt dafür, dass sie für Gefühle von Frieden, Glück und für das Ichbewusstsein verantwortlich sind.
Die kanadischen Forscher, deren Arbeit in im Fachmagazin "Neuroscience Letters" erscheinen wird, stellen jedoch klar, dass man nicht nach einem Gottesbeweis gesucht habe. Bei den Tests wurden Hirnscans von Karmeliter-Nonnen durchgeführt, die gebeten wurden, intensiv an ihre bisher eindringlichste Erfahrung zu denken. Dabei wurden nicht nur elektrische Aktivitäten in mindestens zwölf Hirnregionen festgestellt, sondern auch ein spontaner Anstieg der Sauerstoffwerte im Blut. Die Ergebnisse widersprechen vorherigen Vorstellungen, dass der Mensch nur einen einzigen "Gottes-Punkt" besitze. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Die technische Umsetzung von Zeitreisen

Es klingt wie ein Science-Fiction-Film, doch die Experimente, die derzeit an der Universität von Aberdeen durchgeführt werden, beschäftigen sich mit der Möglichkeit und der technischen Umsetzung von Zeitreisen - auch wenn es, wie die BBC berichtet, dabei weiniger effektvoll zugeht wie im Kino.

Dabei untersucht ein Team von Wissenschaftlern die mikroskopischen Eigenbewegungen von Atomen. Schon Einstein sagte, dass man den Raum weniger als formloses Vakuum, sondern vielmehr als ein Objekt betrachten müsse. In der wissenschaftlich-materiellen Theorie muss alles, was existiert, Länge, Breite und Höhe – kurz – drei Dimensionen haben. Hinzu kommt jedoch auch die vierte Dimension - die der Zeit. Die Forscher hoffen nun darauf, von der ESA mittels eines Satellitenexperiments unterstützt zu werden. "Wenn wir die Bewegung der Atome reduzieren und diesen Prozess isolieren und steuern könnten, dann wären Zeitreisen möglich", erklärten die Forscher gegenüber BBC. Doch wo es um die Zeit geht, muss das Team sich noch etwas gedulden, denn der Satellit soll nicht vor 2015 starten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Neue Studie zur Telepathie
und Wandel auf dem „British Association Festival of Science“

Das Telefon klingelt und man weiss schon vorher, wer am anderen Ende ist – das ist etwas, was viele mittlerweile kennen. Ein Wissenschaftler meint nun, dass es sich hierbei keinesfalls nur um einen Zufall, sondern um ein existierendes Phänomen handle – die Telefon-Telepathie.

Rupert Sheldrake vom Trinity College in Cambridge hatte eine Studie über das bekannte Phänomen durchgeführt und dessen Resultate während des "British Association Festival of Science" in Norwich präsentiert. Bei der Versuchsreihe hatte der Biologe zwei Gruppen gebildet, eine für Telefonanrufe (63 Personen) und eine weitere für E-Mails (50 Personen). Jeder der Teilnehmer sollte vier Personen aus dem Bekanntenkreis nennen. Von den vier genannten Personen wurde zufällig eine Person ausgewählt, welche die Testperson anrufen oder dieser eine Email schreiben sollte – Aufgabe der Testperson war es schließlich, die kontaktierende Person zu identifizieren.
Laut Sheldrakes Studie lag die Trefferquote der Probanden bei 45 Prozent, knapp 25 Prozent höher als zu erwarten gewesen wäre. Für den Forscher ist dieses Ergebnis zu markant, als dass es sich nur um einen Zufall handeln könnte.

Wie die britische Zeitung "The Guardian" meldete, zeigten sich manche Kollegen Sheldrakes auf dem "British Association Festival of Science" jedoch nicht angetan gegenüber der Studie und deren Thema. Peter Atkins, ein Chemiker der University of Oxford, äußerte etwa, dass es sich bei der Versuchsreihe um reine Zeitverschwendung gehandelt habe. "Telepathie ist nichts weiter als reine Phantasie", hatte der Chemiker erklärt.
Doch nicht nur Rupert Sheldrake präsentierte in diesem Jahr auf dem populären Wissenschaftsforum eine grenzwissenschaftliche These, auch Dr. Fenwick, ein Neuropsychiater, wartete mit einem ungewöhnlichen Thema auf.
Fenwick untersucht seit langem die These des Lebens nach dem Tod und verkündete, dass er mögliche Beweise dafür entdeckt habe, welche er jedoch erst später präsentieren könne.

Ein weiteres ungewöhnliches Thema war von Deborah Delanoy, Professorin für Psychologie an der University of Northampton, aufgegriffen worden. Die Professorin bot, wie die britische "Times" berichtete, einen Überblick über 30 Jahre Erforschung des Paranormalen. Hierbei ging sie auch auf eine Studie zum Thema "Fernbeeinflussung durch Gedanken" und "Fernheilung" ein.
Etliche der anwesenden Wissenschaftler waren verärgert über die Tatsache, dass derartigen Thesen und Themen auf dem "British Association Festival of Science" eine Plattform geboten wurde. Das Komitee verteidigte indes die kritisierten Redner und teilte mit, dass man offen für Diskussionen und Debatten sei, welche von Personen innerhalb, als auch außerhalb, der wissenschaftlichen Gemeinschaft als wichtig beurteilt werden, solange diese auf akzeptable Weise präsentiert würden. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Mehr Befugnisse für traditionelle Heiler in Afrika

Hexendoktoren und traditionelle Heiler gehören in vielen afrikanischen Staaten zum Alltagsleben, werden aber von den meisten Regierungen eher skeptisch betrachtet. Der Staat Simbabwe hat jedoch nun den Heilern mehr medizinische Befugnisse eingeräumt. Außer anerkannten Schulmedizinern dürfen in Simbabwe nun auch so genannte Hexendoktoren Diagnosen stellen und, auf diesen basierend, ärztliche Atteste ausstellen und Patienten krankschreiben. Wie das staatliche Gesundheitsamt jedoch einräumte, sei die Dauer, wie lange krankgeschrieben werden dürfe, auf eine Woche beschränkt. Außerdem können Schulmediziner und Ärzte ihre Patienten nun auch an traditionelle Heiler überweisen. "Es ist wichtig, dass wir unsere traditionellen Mediziner und die anerkannten Ärzte dazu ermutigen, zugunsten der Menschen zusammenzuarbeiten", hatte der Gesundheitsminister Edwin Muguti erklärt. Ein Grund für das Zugeständnis an die Hexendoktoren könnte die wirtschaftliche Krise sein, in welcher sich Simbabwe befindet. Durch die sinkenden Löhne und steigenden Kosten ist es für viele Bewohner des Landes nicht mehr bezahlbar, einen Schulmediziner aufzusuchen – traditionelle Heiler bieten ihre Dienste dagegen weitaus günstiger an. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Geistiges Heilen - Zwei neue Projekte

Die "Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler" will in der esoterischen Heilerszene die Spreu vom Weizen trennen. Mit ihr arbeitet die ebenfalls neu gegründete Stiftung "Auswege" zusammen, die als "unheilbar" krank geltenden Kindern zu helfen versucht - auch, aber nicht nur mit Geistigem Heilen.
Chronische Krankheiten belasten Millionen Kinder. Viele gelten als "therapieresistent", zumindest aus schulmedizinischer Sicht. Ihnen will die Stiftung in komplementären Therapierichtungen Auswege eröffnen – insbesondere in Geistigem Heilen. Dazu berät sie Angehörige betroffener Kinder, vermittelt Kontakte zu Heilern, bezuschusst notfalls die Kosten für Geistiges Heilen. Über Einzelbehandlungen hinaus werden "Sommercamps" angeboten, in denen eine größere Zahl kranker Kindern von Heilern betreut wird, unterstützt von Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten und Pädagogen. Wo Geistiges Heilen aussichtsreich erscheint, folgt die Stiftung den Empfehlungen der "Internationalen Vermittlungsstelle für herausragende Heiler (IVH)". Die Qualität eines Heilers schätzt die IVH mittels eines quantitativen Bewertungsverfahrens ein, das zu neun Merkmalen Punktzahlen ermittelt und diese zu einem Gesamtwert addiert. Um von der IVH empfohlen zu werden, müssen Heiler außerdem einen Ehrenkodex anerkennen.
Bei der Einschätzung therapeutischer Qualität und moralischer Integrität helfen Patienten mit: Über ihre Eindrücke und Heilerpraxen berichten sie mit standardisierten Fragebögen, die im Rahmen einer Langzeitstudie Aufschlüsse darüber geben sollen, wie sich Geistiges Heilen auf Befund und Befinden von Behandelten auswirkt.
Bis August 2006 sind in das IVH-Netzwerk 115 Heiler aus 25 Ländern einbezogen worden; etwa zwei Drittel davon praktizieren in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Innerhalb der IVH entsteht zurzeit ein "Christliches Heiler-Netzwerk" (CHN), im Hinblick auf die Patienten, die christlich orientierte Heiler bevorzugen.
Eine Schlüsselrolle spielt das Ach-Team von über 30 Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten. Es überprüft und dokumentiert Behandlungserfolge von Heilern. Darüber hinaus bietet es eine telefonische Beratung an, mit dem Ziel, Patienten Behandlungsmöglichkeiten - auch zwischen Schulmedizin und Geistigem Heilen - aufzuzeigen, im breiten Spektrum der Natur- und Erfahrungsheilkunde. Dazu bestehende Kooperationen mit Partnereinrichtungen wie der "Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung" und dem „Forschungskreis Geobiologie Dr. Hartmann e.V.“. Um praktizierende Ärzte zu erreichen, wird unter dem Dach der Stiftung im zweiten Halbjahr 2007 eine „Ärzte-Akademie für Geistiges Heilen“ (ÄfGH) eröffnet.
Im „Auditorium“ der Stiftung, dem wissenschaftlichen Beirat, sind Hochschulprofessoren für Medizin, Physik, Psychologie und Theologie vertreten, neben Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Heilern und Kirchenvertretern. Auch der ehemalige Präsident einer deutschen Ärztekammer und Ex-Vorstand einer Krankenkasse zählt dazu. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

8. Weltkongress für Geistiges Heilen

Anstöße für eine spirituell erweiterte Medizin, die Körper, Geist und Seele einbezieht, sollen vom 8. Weltkongress für Geistiges Heilen ausgehen. Im Rahmen der "Basler PSI-Tage" findet er vom 10. bis 13. November 2006 im Kongresszentrum Basel statt.

Über 100 Heiler, Ärzte und Wissenschaftler reisen dazu aus fünf Kontinenten an. Die Veranstalter rechnen mit 7000 Besuchern. Zu den Themenschwerpunkten des Kongresses zählen diesmal "Das Geheimnis der Selbstheilung", "Anders heilen", sowie "Heilen verstehen".

Wie jedes Jahr stehen internationale Größen der Geistigen Heilerszene auf der Referentenliste. Mantak Chia (Thailand), Maguli Gordeladze (Georgien), Braco (Kroatien), Christos Drossinakis, Thomaz Green Morton (Brasilien) und Clif Sanderson (Neuseeland) sind nur einige Namen der Vortragenden. Während des Kongresses werden Heiler in LIVE-Tests einbezogen. Ein eigens zusammengestelltes Ärzteteam beobachtet und dokumentiert die Behandlungsergebnisse. Weiter werden mehrere geistheilende Ärzte aus ihrer Praxis berichten. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)

 

Das Phänomen des

THEMSE-ENGELs

Seit dem 17. Jahrhundert berichten Zeugen immer wieder von Erscheinungen und Sichtungen des "Angel of the Thames", dem so genannten Themse-Engel. Gerade in Zeiten großer Not und Katastrophen schien der Engel zu erscheinen und konnte sogar schon fotografiert werden. Nach nunmehr 17 Jahren kommt es seit Beginn dieses Jahres erneut zu Sichtungen der engelhaften Erscheinungen.

Laut historischen Aufzeichnungen soll der Themse-Engel zum ersten Mal in Jahre 1667 von Arbeitern gesehen worden sein, die damit beschäftigt waren, London, das durch das große Feuer im Vorjahr zu über Dreivierteln zerstört worden war, wieder aufzubauen.

Seit dem Frühjahr 2006 kommt es nun erneut zu Sichtungen und Fotografien des mysteriösen Engels an der Themse.

Die spektakulärste Sichtung fand vor laufenden Kameras des englischen Fernsehens statt, als der bekannte Moderator David Grant eigentlich eine Moderation zur Casting-Shop "Talent Search" aufgezeichnet hatte. Bei einem Blick über den Fluss erblickte der Moderator plötzlich eine Erscheinung, die er selbst - sichtlich schockiert - nur als "Engel" bezeichnen konnte. Leider war die Kamera dabei auf Grant und nicht in dessen Blickrichtung gerichtet. Der Live-Mitschnitt der Aufnahmen, die auf der Homepage www.Angelofthethames.com zu sehen sind, zeigen jedoch in beeindruckender Weise wie sehr der TV-Star durch seine Sichtung beeindruckt und nahezu schockiert wurde. Sichtlich verärgert verweigerte er noch am selben Tag einem tschechischen Fernsehteam ein Interview dazu. (Quelle: Paranews.net 19.9.2006, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 46, Okt. 2006)