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Aktuelles zum Aufstiegsgeschehen: Die Phase der Vollendung: Seit 1987 befinden wir uns nun im Transformationsprozess, einem einzigartigen Geschehen, das innerhalb von 25 Jahren aus der Erde, der Menschheit und unserem ganzen Universum eine neue Welt macht. Wir wissen, dass der Photonenring dazu beiträgt, dass eine neue Energie auf den Planeten einströmen kann, und dass das neue Magnetgitter, welches die Kryon-Gruppe bis Anfang 2003 installiert hat, eine Neuausrichtung der Signaturen und Prägungen auf unserem Planeten ermöglicht. Ebenso stellt uns das Kristallgitter neue Energien zur Verfügung. Gleichzeitig sind unzählige Helfer anwesend: die geistige Welt, Sternenleute und extra hier inkarnierte Helfer, zu denen zahlreiche Walk-Ins und die Neuen Kinder gehören. Bei der Transformation geht es um den Wandel im Bewusstsein, der durch das Erreichen der kritischen Masse einen Wandel unserer Gesellschaft herbeiführen wird, so dass wir zu einer galaktischen Gesellschaft werden. In diesem Wandel befinden wir uns nun. Noch 6 Jahre sind es, bis wir im Jahre 2012 eine erneute „Überprüfung“ durch die Spirituelle Hierarchie erfahren und schließlich aus der künstlich erzeugten Zeitlinie heraustreten, um in eine neue Dimension, auf die Neue Erde zu wechseln, die wir die ganze Zeit mit unserem Bewusstsein erschaffen. Viele leiden im Moment verstärkt an Depressionen und haben das Empfinden, nicht mehr länger hier auf dem Planeten zu sein oder zu bleiben. Die Lebensfreude und der Spaß am Leben fehlen bei vielen, weil der Alltag oft so drückend und schwer geworden ist. Es scheint, dass es nicht wenigen Menschen so geht, als ob sie durch die Umstände, in denen sich ihr Leben befindet, gezwungen sind, auf Ersatzbefriedigungen zurückzugreifen, um wenigstens dort noch ein wenig Freude zu entdecken. Auch Beziehungen gestalten sich enttäuschend, so als ob jeder Mensch derzeit gezwungen ist, festzustellen, dass er sich auf niemand anderen mehr als auf sich selbst beziehen muss. Anbindung an Himmel und Erde Tatsächlich spielt die bereits in der „Lichtsprache“ unter „Astro-logische Konstellationen“ beschriebene Zeitqualität eine Rolle, bei der wir einerseits mit unseren saturnisch-irdisch-materiellen Lebensumständen und andererseits mit genau dem Gegensatz – den neptunisch-durchlichteten, spirituellen Inhalten in unserem Leben konfrontiert werden. Das zeigt sich dann z.B. als eine drückende Schwere im Alltag, bei der wir die raue, harte Materie betrachten müssen, sprich: Geldangelegenheiten, Verpflichtungen, Verantwortlichkeiten, Arbeit, auferlegte Beschränkungen von außen oder vom Staat, Umbauarbeiten in der Umgebung oder im eigenen Haus mit all dem Lärm und der Erschöpfung, die dies mit sich bringt. Und dann ist da noch die Sehnsucht nach einem lichtvolleren, leichteren Alltag, bei dem wir uns ganz auf unsere spirituellen Erfahrungen konzentrieren, in den Himmel schauen und uns entspannen, die Dinge erspüren möchten, die sich um uns herum und in uns selbst verändern, während wir inmitten des Großen Wandels sind. Diese zwei Lebensqualitäten müssen miteinan-der in Einklang gebracht werden, und das ist gar nicht so leicht. Saturn zwingt uns, auf der Erde zu sein, uns ganz hier zu verwurzeln und die Dinge des Alltags zu bewältigen. Zusätzlich kommen wir an unsere inneren Grenzen und müssen uns alte Blockaden betrachten, die noch in uns schlummern und die uns tatsächlich auch daran hindern, den neptunisch gestalteten Alltag zu beginnen. Das können festgefahrene Vorstellungen oder alteingesessene Gewohnheiten sein. Auch Erdung ist wichtig, denn ohne geerdet zu sein, können wir den Himmel nicht erreichen. Neptun dagegen bringt genau diese saturnischen Nischen ans Licht, in denen wir unsere Gewohnheiten und Muster versteckten, beleuchtet sie und hält uns mit Wahrheiten den Spiegel vors Gesicht. Oft sind es dann andere Menschen, die uns statt des Spiegelbildes darauf hinweisen, was es in uns noch zu bereinigen und neu zu sehen gibt. Die neuen Kinder sind übrigens die heftigsten Spiegel für die derzeitige Lektion, denn mit ihrer ehrlichen Art, die Dinge auszusprechen, die sie wirklich denken, ohne sich darum zu kümmern, was man gerne von ihnen hören möchte, machen sie uns absolut nichts vor. Durch sie werden wir auf uns selbst zurückgeworfen und können sehen, welche Verhaltensmuster noch unecht und belastet von alten Erziehungs- und Denkmustern sind. neptunische Wahrheiten führen jetzt oft auch zu Enttäuschungen und Desillusionierungen, wenn wir auch in Beziehungen radikal auf uns selbst schauen müssen. Vorbei sind die Zeiten des Drumherumredens oder der Ausflüchte und Entschuldigungen; jetzt ist nur noch die pure Wahrheit angesagt! Phase der Vollendung Durch Celia Fenn gab Erzengel Michael vor kurzem etwas durch, das für alle Menschen wichtig ist, die im Moment gerade dabei sind, durch diese Phase der "Vollendung" des Aufstiegsprozesses zu gehen. Nach dem 11:11-Sternenportal im November 2005 begann die Energie auf dem Planeten, in Bezug auf Strahlkraft und Intensität anzusteigen, um es der ersten Welle der Anwärter zum Aufstieg zu ermöglichen, zur neunten Dimension des Bewusstseins durchzubrechen. Auf dieser Ebene wird man zum Meister und Vermittler auf globaler Ebene. Doch das Paradox in Bezug auf diese Phase des Aufstiegsprozesses liegt darin, dass man aufgefordert ist, absolut geerdet zu sein und mit der Erde verbunden zu sein, andernfalls wird man sich in Illusionen und falschen Vorstellungen verrennen. Erzengel Michael sprach also ebenfalls genau diese Polarität von Saturn und Neptun an. So wird der "Aufstieg" zu einem "Abstieg" in den eigenen Körper hinein. Man muss sozusagen vollständig inkarniert und völlig in der Zentrierung sein, um die hoch schwingende Energie des erweiterten Bewusstseins tragen zu können. Die Reaktionen auf dieses wirkliche „Inkarnieren“ können physischer Stress und Depressionen sein. Vor allem, weil man zu verstehen und zu sehen beginnt, wie viel von dem, was man geglaubt und angenommen hat, eine Illusion gewesen ist. ... (der gesamte Artikel befindet sich in LICHTSPRACHE Nr. 46)
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