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Orbs können bei Dunkelheit mit jeder beliebigen Kamera fotografiert
werden, sofern sie angeblitzt werden. Sie erscheinen auf den Bildern meistens als helle runde Kugeln (Bild 1), die erst im Licht eines Blitzes sichtbar werden, ansonsten aber durchsichtig sind. Daher sollte man mit dem
Fotografieren von Orbs erst warten, bis es dunkel ist. Die Lichtphänomene sind bereits unter den verschiedensten atmosphärischen Bedingungen wie trockene Witterung oder Regen und an verschiedenen Teilen Deutschlands zustande
gekommen. Orbs erscheinen jedoch nicht nur als weiße Lichtbälle, die Durchmesser von Tennisball- bis Fußballgröße erreichen, sondern können auch in allen Farben des Regenbogens und verschiedene For-men, wie Sicheln, Sechsecke
(Bild 3), Fingerhüte oder Ovale annehmen.
Orbs sind ständig in Bewegung und schießen manchmal mit hoher Geschwindigkeit durch
die Gegend, wie manche Lichtschatten hinter ihnen verraten. Sie schließen sich auch zu komplexeren Formen wie Dreiecke, Strahlen, Klumpen, Ringe oder Herzen (Bild 5) zusammen. Meine Bemerkung, dass Orbs besonders bei Regen
auftauchen, fassten die anwesenden Skeptikern als Hinweis auf, wie das Phänomen zu erklären ist: nämlich als Regentropfen, die vor dem Kameraobjektiv herunterherunterfallen. Ich wies aber ausdrücklich darauf hin, dass zum einen
die Regenaufnahmen immer unter einem schützenden Vordach aufgenommen wurden und zum anderen die gleichen
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