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Beitrag über HAARP im TV
Am 28. März brachte der Fernsehsender n-tv eine „Welt der Wunder“-Folge, in der
ein Beitrag über das HAARP-Projekt gezeigt wurde. Darin wurde die offizielle Version der Funktion der Antennenanlage im Norden Alaskas angezweifelt. Offiziell heißt es, man erforsche lediglich die Ionosphäre. In dem
TV-Beitrag kamen Umweltschützer zu Wort, die sich vehement dagegen aussprachen und betonten, dass bei der Anlage in Gakona Radiowellen in die Atmosphäre geschickt werden, die die Erdatmosphäre regelrecht
durchlöchern und somit kosmische Strahlung ungehindert auf die Erde treffen kann. Weiter sprachen sie sich dafür aus, dass mit HAARP Wetter- und Bewusstseinsmanipulationen möglich seien. Klimaveränderungen wären die
Folge des erstgenannten. Die Umweltschützer legten dabei den Verdacht nahe, dass die verstärkten Naturkatastrophen der letzten Jahre bereits eine Auswirkung von HAARP seien, da die Anlage in den letzten Jahren
verstärkt ausgebaut worden sei und in diesem Jahr in seine volle Leistungskapazität gegangen ist. Außerdem warnen sie vor einer Polverlagerung durch die Frequenzwaffe, da die Anlage nahe des Nordpols liegt, wo das
Magnetfeld sehr dicht ist und gestört werden kann. Außerdem bezwecke man mit der Frequenzanlage, den Funkverkehr des „Feindes“ zu stören, indem die elektromagnetischen Wellen in die Ionosphäre geschickt werden und
von dort aus ins Meer gehen, wo sie U-Boote erreichen können.
Der Pressesprecher von HAARP, Rich Garcia, widersprach den Anschuldigungen und sagte: „Jeder kann sich die Anlage ansehen. Wir haben nichts zu
verstecken!“ Die Umweltschützer dagegen warnten eindringlich vor dem Gebrauch von HAARP, da niemand genau wisse, mit was man es hier zu tun hat. Sogar Patrick Flanagan äusserte sich vor laufender Kamera gegen das
Projekt und betonte, dass HAARP ALLE Frequenzen erzeugen könne, die man wolle, auch solche, die die Gehirnströme beeinflussen können. HAARP arbeitet mit 3600 Kilowatt – das ist eine Leistung wie 1000 TV-Sender.
Skandinavien, Russland und Puerto Rico planen ähnliche Anlagen. Warum wohl? Um beim Aufbau neuer Waffen – denn HAARP ist eine Frequenzwaffe – mithalten zu können. (SK, erschienen in
LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)
NASA will den Mond beschießen
Die NASA plant, ein Zwei-Tonnen-Projektil in den Südpol des Mondes zu rammen. Die Forscher erhoffen sich
dabei, in dem aufgewirbelten Staub Spuren von Wasser zu finden, das Langzeitaufenthalte auf dem Mond erleichtern würde. Sogar zweimal kurz hintereinander will man den Erdtrabanten beschießen. Die beiden
Einschlagskörper sollen gemeinsam mit der neuen Mond-Erkundungssonde „Lunar Reconnaissance Orbiter“ im Oktober 2008 starten. Der Beschuss soll dann im Januar 2009 stattfinden, teilte die US-Weltraumbehörde mit. Das
schwere Projektil, das etwa die Größe eines Geländewagens haben wird, soll auf den im ewigen Schatten liegenden Shackleton-Krater (auf dem Bild unten) gefeuert werden.
Da man davon ausgehen kann, dass man
hinter den Kulissen weiß, dass es auf der dunklen Seite des Mondes noch eine andere Landschaft gibt, die Langzeitaufenthalte bereits möglich macht, und wenn man an „Alternative 3“ denkt (siehe dazu „Lichtsprache“
Nr. 38, Febr. 2006, S. 41), wonach es bereits auf dem Mond eine geheime Basis gibt, fragt man sich natürlich, ob die NASA-Wissenschaftler davon nichts wissen oder ob aus anderen, nicht genannten Gründen dieser
Beschuss des Mondes geplant wird. Stark erinnern tut dieses Vorhaben an den Beschuss des Kometen „Temple 1“ im August letzten Jahres. „Lichtsprache“-Leser erinnern sich an dieser Stelle sicherlich auch an die
Schilderung der Gruppe und dem „Zweiten Mond von Atlantis“ sowie den Überlieferungen über den Beschuss des Mondes zu Lemurias Zeiten („Lichtsprache“ Nr. 37 und 38). Sollte es hier etwa um eine karmische Wiederholung
gehen? (SK, Spiegel Online 11.4.2006; Bild: NASA World Wind Moon-Programm, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)
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