LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

2006 - Das Jahr    der Manifestation

 

In den UFO-Nachrichten Nr. 382 von März/April 2006 fand sich ein sehr interessanter Artikel, der über ein „Experiment von 1972 und dessen Bedeutung für 2012 und danach“ berichtete. In der Serie, die regelmäßig Botschaften der Raumgeschwister präsentiert, heißt es, dass die Sonne entgegen der Aussagen unserer Wissenschaftler bereits in den 1970er-Jahren ihren Vorrat an Wasserstoff verbraucht hat und sie 1972 in eine neue Phase übergegangen ist, in der sie sich in eine heliumfusionierende Sonne – ähnlich der des Sirius – umwandelt. Da dies aber einerseits die Vernichtung alles Materiellen auf der Erde und andererseits den Übergang der Erde in die 4. Dimension bedeutet hätte (den nur ganz wenige geschafft hätten) und die Galaktischen Kommandi wussten, dass wir damals noch nicht so weit waren, erreichten ca. 80.000 Wesen verschiedener Rassen im Januar 1972 die Erde. 79.900 von ihnen glaubten nicht, dass es noch eine Rettung für den Planeten geben würde und verschwanden wieder. Lediglich 100 blieben; unter ihnen die Plejadier, die Aldebaraner und die Arkturianer, unter der Führung der Sirianer. Ein 80 Kilometer (!) langes Mutterschiff wurde 70.000 Km von der Erde entfernt positioniert. An den Erdchakra-Punkten (in 16.000 Km Höhe) wurden kleine Flugscheiben stationiert, in einem etwas anderen Schwingungsniveau wie die Erde. Mit Hilfe einer Art Laserstrahl, der durch diese Punkte und Schiffe ins Innere der Erde geleitet wurde, konnten Informationen energetisch aus dem Zentrum der Erde aktiviert werden, die sich über den ganzen Planeten verteilten. In dem Moment, wo das geschah, verbanden sich alle Menschen und Tiere auf der Erde. Die Erde - und später auch jeden Menschen und jedes Tier - umgaben die Sternenleute mit einem holografischen Feld, um alles Leben vor den Sonnenaktivitäten zu schützen. Dieses Experiment schloss auch eine bewusstseinsmäßige Weiterentwicklung ein, die in das Feld einprogrammiert wurde, auch wenn das hieß, dass wir zeitweise unseres freien Willens beraubt waren, was sich laut der Botschaft nicht vermeiden ließ. Außerdem wurde noch ein synthetisches Gitter des Christusbewusstseins installiert, ohne das niemand in die nächsthöhere Bewusstseinsebene aufsteigen kann. Dieses Gitternetz wurde am 4. Februar 1989 vollendet. Die Sirianer hatten damit tatsächlich eine Rettungsaktion geschafft, die sie jedoch wegen der obersten Direktive der Nichteinmischung in die Evolution fremder Planeten vor uns verbergen mussten.
Inzwischen haben wir als Menschheit einen Evolutionsprung durchgemacht, für den man normalerweise Jahrzehnte oder Jahrhunderte braucht. Weil die Zeitlinien verändert wurden, sind auch alle Prophezeihungen nicht mehr gültig. Bald schon würden wir uns in die 5. Dimension begeben, heißt es weiter in der Botschaft, und danach in noch höhere Welten aufsteigen. Nach dem Jahr 2012 würden wir uns derart in universellen Oktaven bewegen können, wie es noch nie zuvor erlebt wurde. Auch die Zeit habe sich beschleunigt, und zwar so stark, dass die 24 gezählten Stunden nur noch einen Wert von 8 Stunden haben. Dabei nähern wir uns dem zeitlichen Nullpunkt, und sobald wir diesen erreicht haben, existiert die Illusion der Zeit nicht mehr! Dann wird alles augenblicklich sein. Wir werden dann etwas denken, und es wird im selben Augenblick manifest. Von da an seien wir wieder völlig multidimensional und Schöpfer unseres eigenen Seins.
Auf diesem Weg befinden wir uns, weshalb es auch wichtig ist, die eigenen destruktiven Gedankenströme unter Kontrolle zu bekommen bzw. durch konstruktive zu ersetzen. Denn alles wird sich immer schneller manifestieren – und der Empfänger dieser Schöpfungen ist man im-mer selber!
Das Jahr 2006 ist das Jahr der Manifestation, heißt es in der Botschaft. Herzensmenschen werden ihre Träume erfüllt sehen, aber Destruktiv-Denker leben ihre negativen Gedankenbilder. (Quelle: UFO-Nachrichten Nr. 382, Mrz./Apr. 2006, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 42, Juni 2006)