LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Was Tiere uns sagen

Was Tiere uns sagen
Gespräche mit dem Pfau Friedrich

 

Bereits zweimal („Lichtsprache“ Nr. 40 und 41) haben die „Lichtsprache“-Leser die Botschaften von dem Pfau Friedrich gelesen, der auf gedanklichem Weg mit seiner Halterin Dorothea Gisler kommuniziert. In der April-Ausgabe äußerte Friedrich sich anlässlich der Vogelgrippe zu den Gefühlen, die ein Tier hat, wenn es von Menschen so behandelt wird, wie es derzeit geschieht. Die heutige Botschaft gab er uns im Juni.


Dorothea: Friedrich, kannst Du mir etwas zu den Flugzeugen sagen, die anscheinend Gift in der Atmosphäre verbreiten?

Friedrich: Das ist das Werk der Grauen, der Schatten. Denn sie sind es, die im Moment die Weltwirtschaft, die Politik und auch die Wissenschaft führen. Anführer sind nur sehr Wenige. Diese halten sich von der Öffentlichkeit zurück, weil es mehr als genug Diener für sie gibt. Sie brauchen sich nicht zu zeigen. Die Diener der Grauen sind die Nachfahren derjenigen Menschen, die sich aufgrund ihrer Verstandesorientierung über Jahrtausende aufbauen konnten. Es sind Menschen, welche die geistigen Gesetze abstreiten und verleugnen, da diese über ihre intellektuellen Bewertungen und Beurteilungen hinausgehen. Es sind reine Verstandes-Menschen, die für alles eine rationale Erklärung suchen und auch finden. Es ist aber nicht so, dass diese Menschen, die den Grauen dienen,  keine Gefühle empfinden, wie zum Beispiel Liebe oder Hass. Aber ihr emotionales Empfinden ist im Wesentlichen gestört. Sie sind überzeugt, dass sie das Richtige für die Welt und die Gesellschaft tun, denn sie wissen es noch nicht anders. Dazu ist zu sagen, dass es Kräfte auf der Oberfläche der Erde gibt, deren Anwesenheit nun nicht mehr ignoriert werden sollte. Ihr müsst also unbedingt Klarheit in Euch entwickeln, um diese Kräfte erkennen zu können.

Die wirklichen Drahtzieher, die Grauen, haben äußerlich gesehen eine sehr grosse Ähnlichkeit mit Euch Menschen. Oft sind es sogar sehr grosse, hübsche Wesen, die der Masse der Menschen Größe und Schönheit vorgaukeln. Ihre Vergangenheit ist in einer ganz anderen Ebene und sie haben Euch das „Virus“ des Stolzes und der Herrschsucht gebracht. Diese Wesen sind eine grosse Prüfung für Euch Menschen. Sie sind, wie gesagt, sehr aktiv in den Kreisen der Wissenschaft und ihr Ziel ist es, die Menschheit zu beherrschen. Sie wollen auch die Kontrolle über die natürlichen Elemente und das globale Klima.

Diese Schatten-Wesen sind vor allem Energie, doch ihr müsst wissen, dass sie sich oft genötigt fühlen, zu inkarnieren. Dabei dürft ihr nicht vergessen, dass die Beherrschung und Perfektionierung einer einzigartigen Rasse für sie etwas Gutes ist. Es ist keineswegs so, dass diese Grauen Monsterwesen sind, denn sie werden sich mit den Menschen der Liebe mischen und so wird auch für sie in dieser Zeit ein Wandel zu Höherem eintreten. Ihre Chancen stehen gut, dass sie sich wieder in den neuen Strom der Weiterentwicklung der Liebe des EINEN einklinken können. Nun ist es aber so, dass Ihr Menschen, die Ihr nun erwacht seid, nicht mehr einfach nach den Gesetzen der Grauen leben könnt, es ist für Euch aber auch schwer, Euch daraus zu befreien.
Ohne dass Ihr Euch dessen bewusst seid, werdet Ihr ständig von Außen manipuliert. Dafür gibt es viele Beispiele. Es lohnt sich auf alle Fälle, darüber nach zu denken und Klarheit und ein liebendes Herzensbewusstsein zu entwickeln.

Seht Euch selbst und wisst, dass Ihr es seid, welche die Energie in Euch beeinflusst und erzeugt. Die Lösung liegt also an der Arbeit an Euch selbst. Wenn also Euer Herz fest zu dem steht, was es für die Herbeiführung des neuen Zeitalters der Weisheit, des Lichtes und der Liebe braucht, dann handelt Ihr schon für die neue Erde. Ruft die Engel des Friedens und des Schutzes und lasst sie Eure Begleiter sein. Hört auf, Euer Le-ben zu träumen. Das genügt nicht mehr!
Öffnet Eure Augen. Es gibt eine blühende Blumenwiese jenseits Eures Gefühls, eingepfercht zu sein. Öffnet Eure Augen, seht und riecht die Kraft, die Euch helfen wird, den Pfad der Angst zu verlassen. Das Fortschreiten des neuen Zeitalters hängt nur von Euch selber ab. Ihr seid es, die bestimmen, wie schnell Ihr Euch hin zur Liebe, Weisheit und zum Frieden entwickelt.

Ich möchte Dir noch sagen, dass die Grauen gelernt haben, vom Licht und von der Liebe zu sprechen, denn sie haben begriffen, dass es heute mehr als in der Vergangenheit, geöffnete Ohren gibt, die für die Worte der Liebe und des Friedens empfänglich sind. Diese Worte sind nur ein Anstoss zum Nachdenken. Es wäre nicht angebracht, die Verantwortung der Leiden dieser Erde, auf eine einzige Gruppe von Menschen abzuwälzen, nur weil sie am Schalthebel bestimmter Mechanismen sitzen. Ihr sollt hier weder Gut noch Böse sehen, denn das existiert nicht. Das absolut Göttliche wohnt noch jenseits der Idee Gottes. Es enthält die beiden Waagschalen in sich und löst diese auf. Ihr alle habt die Kraft und die Macht dazu, den Frieden und das Licht in jeder Sekunde hervorbringen zu können. Glücklich ist der Mensch, der den Zugang zu seinen Hütern und die Führung der Engel hat, die ihn in den Entscheidungen seines Herzens unterstützen. Dann kommen seine Entscheidungen und Handlungen aus dem Herzen. Dann ist es für Euch Menschen möglich, zwischen den Zeilen zu lesen und die Schwingungen jenseits der Lippenbewegungen einzuordnen. Geduld und Beobachten-Können, das sind wahre Helfer auf dem Wege zum Herzen, sie sind die Wächter des Herzens. Die Liebe, auf die es ankommt, ist ein Zustand des Lebens, eine Willensäußerung des Lichts, die jede Zelle im Körper spürt. Glaubt nicht, das sei für Euch zu groß oder zu lichtvoll. Nichts ist unzugänglich. Das beginnt schon am Morgen mit den vielen Kleinigkeiten im Laufe des Alltags. Die Liebe ohne Schranken ist die Liebe derjenigen, die gelernt haben zu lächeln, die sich im ewigen Klang des Kosmos integriert haben, denn das ist das Erbe Eurer göttlichen Herkunft.

Liebt Euer gegenwärtiges Leben, blättert darin, verbreitet Perlen und Kristallfunken für die Erde, für das Buch der Erinnerungen und der Zukunft. Bringt Eure eigene Botschaft hinaus in die Welt, denn die Welt wartet jetzt auf Euch. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 43, Juli 2006)