|
Hintergründe zur Vogelgrippe
zusammengestellt von Susanne Sejana R. Kreth
Aufgrund der Nachfrage einiger Leser, ob die „Lichtsprache“ auf die Vogelgrippe eingehen könnte, habe ich mich mit diesem Thema noch einmal
auseinandergesetzt. Im folgenden Artikel erspare ich dem Leser die Flut an Informationen, die überall in den Medien nachzulesen sind und stelle noch einmal klar, was hinter dieser vermeintlichen Seuche steckt.
Die Vogelgrippe ist schon ein Phänomen für sich: Ein paar Schwäne auf einer Insel sterben, und die Medien machen daraus eine Pandemie; es werden händeringend Medikamente geordert, und man denkt über eine
Zwangsimpfung nach. Nicht ohne Grund. Und dieser Grund liegt nicht in der Besorgnis um die Bevölkerung der Erde. Der Grund lautet: Verbreitet Angst und Schrecken unter der Bevölkerung, damit sie das schlucken, was
wir ihnen vorsetzen. Dabei sind die Medien nur die (größtenteils unwissenden) Nachbeter einer gut durchdachten Kampagne, deren Hintergrundmächte nur eines im Sinn haben: Die gerade erwachende Bevölkerung wieder in
einen Dämmerschlaf zu versetzen. Denn nie zuvor war der Frieden der Welt so nahe angesichts des steigenden Bewusstseins auf unserem Planeten, angesichts des Lichts, das immer stärker wird und dazu
führt, dass Menschen nicht mehr bereit sind, in eine von der Öl- und Pharmaindustrie kontrollierten Welt zu investieren. Immer mehr Menschen entdecken ihre Unabhängigkeit und ihre eigene Schöpferkraft und wenden
sich ab von der krankmachenden Schulmedizin, und von Energien, die der Erde ihre Rohstoffe entreißen oder ihr Schaden zufügen. Sie wenden sich ab von Medien, die die Gedanken der Menschen auf diesem Planeten
manipulieren wollen. Und sie wenden sich ab von einer Industrie, die Lebensmittel denaturiert, Böden verseucht und die Natur zugrunde richtet. Das merken die Industrien natürlich. Und sie wollen den bevorstehenden
Zusammenbruch ihrer Investmentbranche verhindern. Die Pharma-Industrie lebt von der Krankheit des Menschen. So lange der Mensch krank ist, braucht er Medikamente, die ihn glauben lassen, dass sie ihn gesund
machen. Über ein Jahrhundert lang hatten Investorengruppen der Öl- und Chemie-Industrie mitten unter uns ein milliardenschweres Spekulationsgeschäft aufgebaut – nämlich die Pharma-Industrie: Sie verspricht
Gesundheit, aber ihre Geschäftsgrundlage ist der Fortbestand und die Ausweitung von Krankheiten, die längst der Vergangenheit angehören könnten. Da nun immer mehr Menschen dieses Betrugsgeschäft durchschauen, ist
der Fortbestand dieser Investement-Branche bedroht. Aus diesem
Grund greift die Pharma-Industrie nun zu härteren Mitteln. Das Pharma-Kartell weiß, dass nur noch eine weltweite Herrschaft den Zusammenbruch
ihrer Branche verhindern kann. Also setzt sie alles daran, diese aufzubauen. Der Aufbau solch einer globalen Weltherrschaft ist bereits im Gange. An ihr beteiligen sich alle Industrien, die ewig gestrig versuchen
wollen, das Industriezeitalter in Stein zu meißeln. Unterstützt werden sie von den Hintergrundmächten dieser Welt. Die Weltherrschaft wird derzeit unter dem Vorwand der Terroristenbekämpfung im internationalen
Rahmen vorbereitet. Bürgerrechte werden systematisch eingeschränkt und Notstandsgesetze vorbereitet. Es fehlt nur noch der Auslöser, der diese Gesetze in Kraft treten lässt. Benötigt wird ein Ereignis, das die Welt
in Angst und Schrecken versetzt. Dabei denkt man an die Ausrufung des Kriegsrechts, den Einsatz von Waffen (Atomwaffen) oder die Verbreitung von Seuchen (biologische Waffen). Seit Anfang Oktober spielen auch die
Medien tatkräftig bei der Kampagne mit, Angst vor einer Seuche zu verbreiten, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Unsere Bundeskanzlerin kündigte bereits am 23. Oktober 2005 das erste
Notstandsgesetz an. Damit soll die Bundeswehr auch zur Inneren Sicherheit eingesetzt werden, wie es in Amerika bereits geschieht. Zwangsimpfungen gehören ebenfalls zum Plan.
Dabei ist es den
Beteiligten egal, wo der biologische Kampfstoff herkommt. Hauptsache der Mensch glaubt, dass es sich dabei um ein echtes, bedrohliches Virus handelt. Das Vogel-grippe-„Virus“ stammt jedoch aus dem Labor, zumindest
was den jetzigen „Ausbruch“ betrifft. Ursprünglich vor einem Jahr in Asien vorkommend, wurde das „Virus“ im Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Ostseeinsel Riems nahe Rügen isoliert aufbewahrt. Dort
experimentiert man seit Jahrzehnten mit Tierviren. Man brauchte nur noch das Virus auf Höckerschwäne zu übertragen, die sich unmittelbar auf der Nachbarinsel Rügen befanden und dies den Medien melden – schon war
eine neue Seuche geboren. Diese Übertragung geschah entweder bewusst oder durch verantwortungslosen Umgang mit Viren – gesetzt den Fall, es ist überhaupt ein Virus (dazu später mehr). Aus diesem Verdacht heraus
hat der Zentralverband europäischer Laufentenhalter ZEL übrigens bereits das Verbraucherministerium angeschrieben und „um Vorlage belastbarer Informationen gebeten, die ein Freisetzen des Virus durch das FLI
entweder definitiv ausschließen oder bestätigen”. Zusätzlich wurden die Bundestagsfraktionen der FDP, „Die Linke” und Bündnis90/Die Grünen angeschrieben mit der Bitte um Prüfung, ob dem Verdacht nicht mit dem
parlamentarischen Instrument der Kleinen Anfrage nachgegangen werden sollte.
Angst macht auch krank
Ich möchte hier noch einmal daran erinnern, was Sixto
Paz uns mitgeteilt hat (siehe „Lichtsprache“ Nr. 37, Jan. 2006): Seuchen und die Ausbreitung von Viren werden bewusst gemacht, weil die Neue Weltordnung vorhat, zwei Drittel der Menschheit auszulöschen. Anthrax und
SARS gehörten ebenfalls zu diesem Plan. Und auch die Vogelgrippe ist etwas, das höchstwahrscheinlich bewusst eingesetzt wird, um die Menschheit zu schwächen. Wenn sie es nicht mit künstlich erzeugten
Virenausbreitungen schaffen, dann mit der daraus entstehenden bzw. der künstlich hochgeschaukelten Massenpanik. Denn auch wenn es gar keine wirkliche Virenbedrohung gibt - durch Panik wird das Immunsystem geschwächt
und damit sogar die minimale Wahrscheinlichkeit einer Epidemie faktisch erhöht. Die Psychoneuroimmunologie, jene Wissenschaft, die die Auswirkungen des Denkens auf unsere Abwehrkraft untersucht, lässt keinen Zweifel
daran, dass kaum etwas so anfällig macht, wie die Angst. Und genau da wird angesetzt, um die Menschheit zu schwächen. Der Göttinger Angst-forscher Prof. Borwin Bandelow meint, dass die Vogelgrippe bei den Menschen
Urängste auslöst. Sie werde von den Menschen als besonders gefährlich wahrgenommen, weil sie „wie eine biblische Plage” wirke. „Sie kommt von oben, ist unkontrollierbar, unbeherrschbar und geht um die ganze Welt.
Das macht Angst.“ Auch wenn viele Menschen also bereits wissen oder ahnen, dass das Vogelgrippe-Virus gar nicht so gefährlich ist, wie in den Medien angegeben wird, so wird die Panik durch eben diese Medien
absichtlich hochgepeitscht, um der Bevölkerung Angst zu machen – denn sie wissen, dass auch Angst schwächende Auswirkungen hat.
Seuchen als Kontrollinstanz für die Hintergrundmächte
Ein Profiteur der Vogelgrippe ist eindeutig die Pharmaindustrie. Weitere Profiteure könnten jene sein, die den Einsatz von Armeen auch im Inneren eines Landes fordern, so wie jetzt Angela Merkel. Was der
Terrorismus bisher nicht geschafft hat, könnte nun die Vogelgrippe schaffen. So äußerte sich z.B.
George Bush auf einer Pressekonferenz des Weißen Hauses am 4. Oktober letzten Jahres: „Ich habe einige
Szenarios durchdacht, die es beim Ausbruch der Vogelgrippe geben könnte. Wenn wir einen Ausbruch der Epidemie irgendwo in den Vereinigten Staaten hätten, müssten wir dann nicht diesen Teil des Landes unter
Quarantäne stellen? Und wie setzen wir dann die Quarantäne durch? Und wer wäre am besten in der Lage, eine Quarantäne zu erzwingen? Eine Möglichkeit ist, das Militär zu verwenden, das in der Lage ist zu planen und
Wege zurückzulegen. Deshalb werfe ich diese Frage auf. Ich glaube, das wird eine wichtige Debatte für den Kongress.“ Scheinheilig, oder? Und so hat er dann erreicht, was er wollte: Den Notstand ausrufen.
Quarantänelager stehen ja, wenn nötig, bereit (Konzentrationslager, siehe „Lichtsprache“ Nr. 39, S. 32).
Hintergründe zu „Tamiflu“
Dass die Vogelgrippe und
die damit verbundene Massenpanik zum Plan gehören, zeigt auch der Einsatz des Mittels „Tamiflu“. Der Mikrobiologe Dr. Stefan Lanka sagt nicht nur, dass das Vogelgrippe-Virus überhaupt nicht nachgewiesen ist, ja,
sogar gar nicht existiert, sondern auch, dass durch „Tamiflu“ gezielt Menschen vergiftet werden. Das Mittel hemme körpereigene Neuraminidasen. Das sind körpereigene Enzyme, Bio-Katalysatoren, die wichtige Funktionen
in der Zelle, im Gewebe und im Blut erfüllen. Unter anderem sind diese Enzyme wichtig für die Eiweiß-Herstellung und den Eiweiß-Transport in der Zelle und sorgen dafür, dass die Zellen die für ihr jeweiliges
Funktionieren richtige Ladung aufrechterhalten können. Hemmt man diese Enzyme, z.B. durch „Tamiflu“, kommt es zu typischen Schädigungen und Zerstörungen, die denen durch eine vermeintliche Infektion durch das
Vogelgrippe-Virus so ähneln, dass man dadurch den gelogenen Nachweis erbringen kann, dass die Vogelgrippe existiert! Nimmt also ein Mensch das Mittel ein, wird er selbst zum Nachweis für die Existenz des Virus. Und
je mehr Menschen dies betrifft, umso „wirklicher“ wird die Grippe, bis dann in 50 Jahren in den Geschichtsbüchern steht, dass eine „schreckliche Tierseuche, von Vögeln übertragen, die Menschheit dahingerafft“ hat.
Dass es in Wirklichkeit die Medikamente waren, die die Menschen vergifteten, kann kein Mensch mehr beweisen. So ist es denn auch kein Wunder, dass in der Gebrauchsinformation über „Tamiflu“ der Firma Roche
nachzulesen ist, dass die behaupteten Nebenwirkungen „auch durch die Virusgrippe verursacht werden können.“ Im Blut bewirkt Tamiflu, dass sich die korrekte Ladung der Blutzellen, genannt Zeta-Potential, nicht
mehr aufrecht erhalten lässt, was zur Zellverklumpung und infolgedessen zu massiven Blutbildstörungen führt, die sich wiederum sofort auf die Lunge, die Leber und das Hirn auswirken. Tritt dann noch eine andere
Belastung hinzu, z.B. Mangel, weitere Vergiftungen, Alkohol oder eine starke Vagotonie, kann in Folge auch sehr leicht Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten. Nach außen hin wird man das als Beweis für die Existenz
und die Gefährlichkeit des behaupteten H5N1 heranziehen.
Unterdessen forderte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt die Gesundheitsminister der Bundesländer auf, für mindestens 20 Prozent der Bevölkerung
Präparate zu besorgen. Es stimmt schon nachdenklich, dass für Milliarden Euro Steuergelder ein Mittel eingekauft werden soll, gegen ein Virus, das so noch gar nicht existiert. Freuen dürften sich hier eigentlich nur
die Hersteller der genannten Medikamente: Das Mittel „Relenza“ wird von der Firma Glaxo Smith Kline vertrieben, während das Mittel „Tamiflu“ von der Schweizer Firma Roche hergestellt wird. „Tamiflu“ war von der
1987 gegründeten kalifornischen Firma Gilead Sciences entwickelt worden. Das relativ kleine Unternehmen vergab die Lizenz zur Herstellung von „Tamiflu“ 1996 exklusiv an den Basler Pharma-Riesen Roche, dem das Recht
eingeräumt wurde, das Medikament bis 2016 herzustellen und zu vermarkten. Noch bis vor kurzem war „Tamiflu“ ein Ladenhüter, der sich kaum verkaufte, auch weil es sehr teuer ist. So verdiente bisher auch der
US-Lizenzgeber kaum etwas daran. Dies änderte sich erst, als US-Präsident George Bush seinen Landsleuten wiederholt und öffentlich Panik einimpfte, indem er eine drohende Pandemie durch die Vogelgrippe „mit
mindestens 200.000 Toten in den USA” an die Wand malte. Erst in den USA, dann weltweit begann ein Ansturm auf „Tamiflu“. Allein die USA hat ein Gesamtbudget für den Kauf von „Tamiflu“ in Höhe von insgesamt 2
Milliarden US-Dollar zur Verfügung gestellt. Doch warum setzt sich George Bush so sehr für den Kauf von „Tamiflu“ ein? Hierzu müssen wir wissen, dass sein Kabinettskollege Donald Rumsfeld bis zu seinem politischen
Karrieresprung nach Washington zwischen 1999 und 2001 Aufsichtsratsvorsitzender von Gilead Sciences war und auch heute noch ein dickes Aktienpaket an dem Unternehmen hält. Dies erinnert stark an seinen Kollegen,
US-Vizepräsident Richard Cheney, der über die Firma „Halliburton“ kräftig am Irak-Krieg (sowie am Wiederaufbau) verdiente. Doch es gibt noch weitere Profiteure: So hat die Bundesregierung mit zwei deutschen
Impfstoffproduzenten eine Vereinbarung zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen eine von Mensch zu Mensch übertragbare Variante der Vogelgrippe getroffen. Zum einen mit der Pharmafirma Chiron und zum zweiten mit
(wieder einmal) Glaxo Smith Kline. Für die vorbereitenden Arbeiten stünden den beiden Unternehmen insgesamt rund 20 Millionen Euro als Anschubfinanzierung zur Verfügung, sagte eine Sprecherin des
Gesundheitsministeriums. Damit soll die Produktion von 160 Millionen Dosen Impfstoff vorbereitet wer-den, um im Falle einer weltweiten Epidemie die Bundesbürger je zwei Mal impfen zu können. Der eigentliche
Impfstoff kann aber erst dann entwickelt werden, wenn der (derzeit unbekannte, von Mensch zu Mensch übertragbare) Erreger identifiziert ist. - Da fragt man sich unwillkürlich, wozu denn dann jetzt schon 20 Millionen
Euro Anschubfinanzierung gezahlt wer-den? Übrigens wollte Gilead Sciences von Roche auch wieder die Rechte zurück, als absehbar war, dass mit „Tamiflu“ Geld zu machen ist Unter Druck der USA gab der Basler
Konzern schließlich nach und vergab Unterlizenzen für „Tamiflu“ an ausgewählte Unternehmen - überwiegend in den USA, da der Herstellungsprozess des Medikaments angeblich sehr kompliziert sei und nicht von jedem
Pharma-Unternehmen bewältigt werden könne. Über die Klage von Gilead Science gegen Roche, die Lizenz von „Tamiflu“ zurückzugeben, wurde öffentlich fortan nicht mehr diskutiert, sondern nur noch hinter den Kulissen
verhandelt. Schließlich hatte Merchandising-Manager George W. Bush mit seiner Panikmache letztendlich zum Verkaufserfolg von „Tamiflu“ wesentlich beigetragen. Der Milliarden-Coup von Bush & Rumsfeld, von einem
bereits verkauften Kuchen sich dennoch die dicksten Stücke zu greifen und mitzuessen, ist aufgegangen. In den Vereinigten Staaten wird die Vogelgrippe durch diese Geschäftemacherei schon als „Rummy Flu“
bezeichnet.
Geplante Zwangsimpfung
Nun ist auch noch die Rede von einer geplanten Zwangsimpfung. Immerhin hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bereits 160
Millionen Dosen Impfstoff in Auftrag gegeben. In einem Interview mit der BILD-Zeitung sagte Schmidt: "Das einzig sichere Mittel zur Verhütung ist nur die Impfung. Das Grippemittel „Tamiflu“ kann den Verlauf der
Krankheit abmildern oder verzögern. Aber nicht jeder, der erkrankt ist, braucht „Tamiflu“. Deshalb empfehlen Experten, Tamiflu für 20 Prozent der Bevölkerung bereitzuhalten. Das bereiten die Länder gerade vor."
Auf den Einwand der BILD-Zeitung, einen Impfstoff gäbe es doch noch gar nicht, antwortete Ulla Schmidt: "Er kann erst entwickelt werden, wenn das Virus eine Form annimmt, in der es von Mensch zu Mensch
wandert." Dann erklärte Frau Schmidt Erstaunliches, nämlich, dass für diesen Fall schon Verträge mit Pharmafirmen bestünden, "die sicherstellen, dass jeder Bundesbürger dann zwei Mal geimpft werden
kann." Auch bei der Spanischen Grippe von 1918 erkrankten nur die Geimpften. Und auch jetzt soll der Impfstoff herhalten, ähnlich wie bei „Tamiflu“, um flächendeckend Menschen zu vergiften. Verwunderlich
wäre es nicht, wenn dann auch ein „Tamiflu“-Patient in einer der bereits vorbereiteten Isolierstationen dann plötzlich „entgiftet“ würde, und daraufhin die Forscher sagen, sie hätten einen Impfstoff gefunden. Der
Patient würde dann sozusagen als Beweis für die Wirksamkeit des neu entwickelten Impfstoffes gefeiert. Ich wurde kürzlich gefragt, was man tun solle, wenn tatsächlich eine Impfpflicht eingeführt würde. Ich
sagte: Sich weigern! Nicht hingehen und sich weigern, sich vergiften zu lassen!
Dies ist ein Muster eines Einspruchs-/Beschwerde-Briefes, den man in solch einem Fall an das Gesundheitsamt schreiben kann, um sich der geplanten Zwangsimpfung
entziehen zu können. (Man findet ihn auch als Word-Datei unter: agenda-leben.de/Vogelgr-Einspr-21102005.doc)
Einspruch/Beschwerde gegen u.a. gegen mich gewendete Zwangsmaßnahmen im Zusammenhang mit
dem politischen Vogelgrippegeschehen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich lege Einspruch/Beschwerde dagegen ein, dass geplant ist, ggf. mich und andere Personen im Zusammenhang mit den politischen
Vogelgrippegeschehnissen zu zwingen, mir einen Impfstoff mit giftigen Impfstoffbestandteilen implantieren zu lassen oder mich sonstigen sog. Maßnahmen der Chemoprophylaxe, z.B. der zwangsweisen Einnahme von
zellzerstörenden Medikamenten (Tamiflu etc.) unterwerfen zu müssen.
Begründung: Trotz der Eindeutigkeit der Bestimmung des § 2 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) hat bisher weder die grundgesetzlich
als frei gesicherte Wissenschaft, noch eine zuständige staatliche Stelle, einen überprüf- und nacbaren, naturwissenschaftlichen Beweis des behaupteten H5N1-Virus oder irgendeines behaupteten Influenzavirus
öffentlich zugänglich gemacht. Glaubensbekenntnisse aus der freien Wissenschaft rechtfertigen keine staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verletzend eingreifen.
Solange die Virusbeweise nicht öffentlich überprüf- und nachvollziehbar zugänglich gemacht worden sind, dürfen Zwangsmaßnahmen nach § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG nicht als zulässig behauptet werden.
Das
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland eröffnet dem Staat und seinen Organen nicht, das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung, irgendwelchen demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierten Herrschaftskräften im
Unter- und Hintergrund hilf- und schutzlos auszuliefern, auch dann nicht, wenn diese unkontrollierten Herrschaftskräfte aus dem Umfeld der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und/oder der Pharmaindustrie kommen.
Ich bestehe darauf, dass die Virusbeweise unverzüglich öffentlich überprüf- und nachvollziehbar zugänglich gemacht werden.
Mit freundlichen Grüßen…
Wie die Vögel krank wurden
Die Sachverständige und Gutachterin Brigitte Schlabitz
bestätigt es: Die bisher in der westlichen Welt über die Medien wiederholt verbreiteten Ursachen für die Vogelgrippe sind grob fahrlässig und irreführend, weil es nachweislich keine Viren sind. Forschungen und
Messergebnisse in der Radiumforschung zeigten eindeutig, dass es sich um niederintensive radioaktive Strahlenwirkung handelt und nicht um Viren. Verursacht wurde dies durch das Abregnen aus fortlaufenden, meist am
Äquator atomar erzeugten Wolkenformationen, sowie durch das gezielte flächendeckende Absinken ionisierter Strahlung aus den Chemtrails. Frau Schlabitz bestätigt, dass jedoch seit Jahren mit tatsächlichen
echten Viren herumexperimentiert wird. Zum Beispiel wurde ein Virus palettenweise in Apfelsinen geimpft. Dadurch dass die wahren Ursachen frühzeitig entdeckt, das Robert-Koch-Institut in Deutschland angeschrieben,
die Bundesregierung Deutschland, deutsche Ministerien und das Bundeskriminalamt in Wiesbaden informiert sowie im deutschen Handels-Magazin und im Internet darüber berichtet wurde, konnte ein weiteres Impf-Verfahren
verhindert werden. Dann kam SARS. Und nun die Vogelgrippe, deren Auswirkungen auf die Vögel dadurch zustande komme, dass ihnen bei der Haltung üblicherweise eine radioaktive Substanz geimpft wird. Die Vögel seien
krank geworden infolge Injektionen mit radioaktiven Impfstoffen, die schon den Kücken gegeben werden. Nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Kücken auf dem Fließband - kostenintensiv und sicherlich als
Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen - reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder gammastrahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos geimpft, weiß Frau Schlabitz zu berichten. Auch BSE beruhte auf dieser Ursache und
nicht, wie man glaubte, auf einem Virus. Freilebende Vögel seien indessen nicht durch Beimpfen krank geworden, sondern durch das Abregnen atomarer Stoffe aus gebombten gammastrahlenbelasteten Wolken und
der Substanzen aus Chemtrails. Frau Schlabitz dazu: „Da wir in einer Polarität leben, fordert der eine Zustand gleichsam einen Gegenpol, d.h. das ganze Geschehen
kann glücklicherweise durch neueste Forschungsergebnisse dauerhaft wieder umgepolt und somit in den natur-bedingten Zustand zurückgeführt werden. Bei Bedarf kann durch erneute Dekontaminierung jederzeit die Entstrahlung wiederholt werden, dies sei ortsunabhängig. - Es ist an der Zeit, auf die wahren Ursachen auch im offiziellen Journalismus aufmerksam zu machen, allein aus der gemeinsamen Verantwortung, um unseren Planeten Erde.“ schließt sie ihren Bericht.
Die wahre Herkunft der Vogel„grippe“
So sind also die Symptome, die als „Vogelgrippe“ ausgelegt werden, durch Vergiftung und Massentierhaltung verursacht
worden. Ein Virus ist hierfür nicht nötig und in der Tat niemals gesehen oder nachgewiesen worden. Die Virus-Panikmache geht von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus, die keiner Kontrolle, wohl aber dem
Einfluss der amerikanischen Seuchenbehörde (Pentagon) und der Pharmaindustrie unterliegt. Der einfache Trick der Beteiligten ist, dass vorgegeben wird, dass krank machende Viren da sind, die es niemals gab und die
es auch nie geben wird. Dazu werden „wissenschaftliche“ Publikationen herausgegeben, um eine gewisse Glaubwürdigkeit darzustellen. Zur Vogelgrippe waren das zwei solcher Berichte, beide im „Journal of Virology“
erschienen. Die Kampagne zur Verbreitung von Angst vor dem Vogelgrippe-Virus ist in vollem Gang. Die Regierung trägt durch den Einsatz von Spezialeinheiten genau so zur Verunsicherung der Bevölkerung
bei wie die Presse, die eine hohe Gefährlichkeit "nicht ausschließt". Der unkundige Leser gerät in Schrecken und hält ganz sicher auch eine Zwangsimpfung, die für Ende März geplant sein sollte, für
gerechtfertigt. Doch die ganze Kampagne stellt eine groß angelegte Strategie dar, um durch „Tamiflu“ Profite zu machen und gleichzeitig die Bevölkerung zu schwächen. Die großen Medien, die mithelfen, die Panik zu
verbreiten, sind dabei nur Mitläufer, bei denen viel vom anderen abgeschrieben wird oder einige öffentliche Einrichtungen gekauft werden, um bestimmte Propaganda zu betreiben. Unter dem Deckmantel des Schutzes
der Bürger laufen Maßnahmen, die genau das Gegenteil bewirken. Die Grundlagen dafür bestehen in einem langfristigen Programm zur Reduzierung der Weltbevölkerung, das auch vor dem Einsatz bakteriologischer
Schadstoffe (Waffen) nicht zurückschreckt. Gleichfalls werden die Maßnahmen durch knallharte ökonomische Interessen der Pharmaindustrie (insbesondere durch Aktienbeteiligung des Verteidigungsministers der USA,
Rumsfeld) sowie der Bundesregierung (man denke an das Rentenproblem) gestützt. Auch gegen die Impfmüdigkeit der Bevölkerung kann mit einer solchen Kampagne wieder angegangen werden.
Botschaft von Franz von Assisi
Auch die geistige Welt hat sich zur Vogelgrippe geäußert. Natara hat eine Durchgabe von Franz von Assisi erhalten, die ich hier zusammenfassend
wiedergebe: „Was jetzt auf der Erde geschieht, braucht mehr und mehr Aufklärung, braucht ein Bewusstsein, das von Liebe durchdrungen ist, so dass ihr diese Lüge nicht weiter hinnehmt, die euch vorgegaukelt wird.
Und wenn ihr euch fühlt, dann fühlt ihr die Erde, dann seid ihr verbunden mit allem und dann fühlt ihr, dass diese Grippe eine erfundene, verachtende Vorstellung ist, um Macht, Gier immer stärker werden zu lassen.
Die Tiere tragen für euch, die Erde trägt für euch, doch dass sie ausgeschaltet werden, das tragen sie nicht. Diese Informationen über diese Virusinfektion sollen euch wirklich aufstehen lassen, zu handeln und für
die Liebe zu gehen. Euch nicht mit der Angst zu verbinden, die geschürt wird. Es geht darum: fühlt es als Aufforderung, in Liebe zu handeln, allen Liebe zu schicken, die daran beteiligt sind, dass die Vögel getötet
werden, um euch davon zu erzählen, dass es einen Virus gibt. Was geschieht wirklich in diesem Zusammenhang, dass so viele Tiere jetzt getötet werden? Zum einen entstehen diese Tötungen durch Frequenzen, Versuche.
Gezielte HAARP-Frequenzen werden über diesem Landstrich ausgesendet. Die Tiere verenden. Sie verbrennen innerlich an der Strahlung. Es ist ein Krieg entstanden. Nicht mit Waffen, die ihr sonst kennt. Es sind die
Strahlen, die die Tiere umbringen. Und das ist die Vorbereitung, mehr und mehr die Angst zu schüren, dass sie diese Maschinen auch gegen Menschen einsetzen können. Doch das ist so wichtig, dass dieses Wissen endlich
raus kommt, dass dieses wirklich an die Öffentlichkeit kommt. Jeder Mensch ist aufgefordert zu handeln, seine Kraft zu nutzen und dieser Vernichtung mit Liebe zu begegnen. Nutzt diese und gebt dieses Wissen in
die Welt, dass es sich hier um eine ganz starke Strahlungseinwirkung handelt, zum ersten Mal ausgesetzt, zum ersten Mal getestet, an vielen Lebewesen, die Vögel. Diese Frequenzen, die das HAARP-Projekt aussendet,
sind ganz bestimmte Frequenzen, die in dieser Zeit auf Vögel übertragen werden. Es ist eine Erpressung im Gange, eine Erpressung, die man mit Impfstoffen auszahlt. Wie viele Vögel – soviele Impfstoffe. Es ist eine
Erpressung, die dort geschieht und diese Frequenzen lassen sich ausweiten auf viele verschiedenen Tierarten. Das bedeutet: „Nimmst du nicht den Impfstoff, breitet sich die Welle aus“. Die Forscher werden dabei unter
Druck gesetzt. Das bedeutet: Keinen Impfstoff zu kaufen, heißt viel mehr Tiere werden geopfert. Wenn es einem Land schlecht geht auf der Erde – so ist es in der alten Theorie – braucht es einen Krieg oder eine
Krankheit: Länder entscheiden sich für Krieg, um es zu unterdrücken, um wieder in die angebliche Kraft zu kommen. Andere Länder entscheiden sich dafür, Menschen zu erlösen - durch Epidemien, durch Krankheit,
durch Impfen. So ist es wichtig, dass ihr euch frei davon macht, dass ihr keine Angst bekommt davor, dass ihr euch wirklich erlöst, aufsteht und euer Leben, eure Erde wieder selbst in die Hand nehmt. Ihr habt so
viel Verantwortung abgegeben. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, für euer Leben zu handeln, für eure Erde und für eure Natur zu handeln und dies endlich zu erlösen. In eure Verantwortung zu gehen für die Erde, für
jedes Lebewesen, für eure Kinder. Dass ihr wieder wisst, warum ihr geboren seid, dass ihr wieder wisst, warum ihr da seid auf der Erde und dass ihr euch für das Leben einsetzt. Für das Leben, für das Leben auf der
Erde.“ Um die Frequenzen zu stoppen, durch die die Vogelgrippe ausgelöst wurde, sei es wichtig, mit der Heilschwingungszahl 999 die Erde zu bestrahlen, empfahl er. „Und es ist wichtig nicht in die Angst zu gehen
auch wenn Ängste kommen sie durchfließen zu lassen, sie nicht wegzudrücken. Annehmen und zu wissen, dass alles ans Licht kommt.“
Zum Abschluss dieses Artikels kommt einer zu Wort, der zu denen gehört, um die
es geht. Die Schweizerin Dorothea Gisler spricht auf telepathischem Wege mit ihrem Pfau, der den Namen „Friedrich der Grosse“ trägt, und den sie durch die Vogelgrippe einsperren musste.
Was Tiere uns sagen - Gespräch mit dem Pfau ‚Friedrich dem Grossen’
Friedrich, ich mache mir grosse Sorgen um Dich. Oh, Dorothea, die sollst Du Dir nicht machen, denn ich
weiss, was meine Bestimmung ist und diese werde ich leben. Sie ist im Buche der Weisheit eingetragen und nicht beeinflussbar. Was soll ich denn jetzt machen, wenn ich Euch alle wieder einsperren muss? Es ist
traurig, sehr traurig, was auf dieser Erde passiert. Die negativen Kräfte werden noch viel Elend und Tod hinauf beschwören, doch bedenke, der Tag wird kommen, wo dies alles in sich zusammenfällt. Wie ein Kartenhaus.
Früher als Du denkst, wird dieser Tag kommen. Der göttliche Zeitplan wird eingehalten. Was mich anbelangt, liebe Dorothea, vertraue ich, dass Du im Rahmen des Möglichen für mich gute Entscheidungen triffst. Ich
werde versuchen, mich an Deine Weisungen zu halten. Doch wisse, meine Freiheit ist mein kostbarstes Gut. Nicht nur die Freiheit im Außen, sondern auch die im Innern. Menschen, die solche Gesetze erlassen, kennen
keine Freiheit. Ja, sie haben sogar Angst, zu säen für eine neue Welt. Ich lebe im Hier und Jetzt, und morgen werden wir sehen. Ich Friedrich der Grosse, weiss, dass Deine Entscheidungen aus einer grossen
Herzenstiefe der Weisheit kommen. Darum bin ich überzeugt, dass Du die richtige Lösung für uns alle findest. Die Entscheidungen sind im Moment richtig und Du kannst sie immer wieder erneuern, Dich immer wieder neu
entscheiden und nach neuen Lösungen suchen. Es ist besser, immer wieder nach neuen Lösungen zu suchen, als sich gleichgültig zu verhalten. Sei dankbar, dass Du nicht zu der Masse der Gleichgültigen gehörst. - Doch
werden nun sehr schnell gravierende Ereignisse am Gleichgültigen rütteln.
Ich bin eine sehr alte Seele und viele Welten sah ich kommen und gehen. Ich schwinge im Gleichgewicht des Einen, an dem keine Seele
vorbeikommt. Liebe Dorothea, ich, Friedrich der Grosse, sage Dir: Sei nicht traurig, wir werden es gemeinsam schaffen und zu neuen Erkenntnissen kommen. Ich sehe es ein, dass Dir die Hände gebunden sind und dass Du
dazu gezwungen wirst, uns einzusperren. Ich möchte Dir jedoch sagen: Lass uns nicht so schnell töten, denn das ist es, was die bösen Kräfte wollen. Sie wollen all das Schöne und Gute, das die Menschen überall
anfangen zu leben, zerstören. Doch das Böse hat kurze Füße. Wisse, das wahre Leben ist lang, sehr lang und es ist nicht an Deinen Körper gebunden. Ich sage Dir, das Licht, die Schönheit unseres Klanges wird siegen!
Es ist so etwas wie eine Solidarität von den Wildtieren zu den Nutztieren, die nun gelebt wird. Es ist grausam, was die Nutztiere (wie ihr Menschen sie nennt), ertragen müssen. Oh, wie grausam, ich sage es Dir.
Auch wenn die Erde sich nun wandelt, wird das Gesetz von Ursache und Wirkung für viele weiter bestehen. Denn, was Du säst, wirst Du ernten. Das gilt für jedes Lebewesen. Ob Du als Mensch, dem so viele Tore und
Möglichkeiten offen stehen, eine Wüste oder eine lebendige Blumenwiese säst, ist Dein freier Wille. Doch wenn Du das Tote dem lebendigen vorziehst, darfst Du Dich über Leid und Elend nicht beklagen. Aus Wüsten
können Blumenwiesen werden, aus Blumenwiesen können Wüsten werden. Es ist Dein Entscheid, Dein freier Wille. Dass gewisse Entwicklungen Zeit brauchen, versteht sich von selbst. Beharrlichkeit und Geduld sind grosse
Tugenden, in der Tat. Vergiss dies bitte nicht. Dass gewisse Entwicklungen Zeit brauchen, versteht sich von selbst. Es wäre mir ein großes Anliegen, wenn Du anfangen würdest, Dich für mich und meine Freunde
einzusetzen. Die ganze Tier- und Pflanzenwelt sind Eure Freunde. Jetzt wäre es die Aufgabe von Euch Menschen, unsere Freundschaft zu teilen. Lege Deine Angst ab und wisse, Du bist geschützt und geführt auf
Deinem Weg. Es sind viele, die daran teilnehmen werden, für das grosse Ziel des Lebens. Menschen haben unterschiedliche Bewusstseinsstufen und diese werden nun ausgeglichen.
Friedrich, was ist es denn, das mit der Vogelgrippe? Es sind Veränderungen in Eurem Körper, die von der neuen Schwingung verursacht werden, auch bei den Tieren. Die starke Luft- und Umweltverschmutzung trägt dazu
bei. Es können auch radioaktive Strahlen sein. Viele Lebewesen werden nun zum Nachdenken angeregt und Krankheiten entstehen, die nur ganzheitlich gelöst oder geheilt werden können. Die Wissenschaft weiss schon
einiges davon, doch durch die Angst wird das Alte, das Euch nur Leid und Schmerz brachte, stark genährt. Es wird der Tag kommen, an dem dies einer größeren Mehrheit der Menschen bewusst wird. Die Wissenschaft hat
sich so weit von der Natur entfernt, dass es sehr tragische Ausmaße angenommen hat. Dies wird sich noch mehren. Es braucht noch längere Zeit, bis sich die Menschen an diese höhere Schwingung gewöhnt haben und immun
gegen vieles werden. Es werden jetzt noch viele Beschwerden und Schmerzen ausgelöst. Vor allem auch bei den Kristallkindern, die sich ihrer selbst und ihrer Arbeit, die sie erledigen möchten, sehr bewusst sind.
Sie können in der Jetzt-Zeit viele Schwingungen wahrnehmen, die viel Schmerz in ihren Herzen auslösen. Und ich frage Dich: Warum legt ihr Menschen so viel Wert auf die Meinung von anderen Menschen, die sich vom
Wesentlichen, das ist die Natur, entfernt haben? - Und ich sage Dir: Gott ist nichts anderes, als Natur, reine Natur, das ganze un-endliche Universum. Ihr verlasst Euch auf Gesetze von Menschen, die Gott sehr fern
sind. Doch ich sehe, die Menschen wollen und wollten diese Erfahrungen machen. Doch sollten sie darin nicht stehen bleiben. Die Menschen sind nur ein winzig kleiner Teil davon, im Gefüge des Seins der Gezeiten.
Friedrich, im letzten Herbst sagtest Du mir, dass Du sterben würdest, wenn ich Dich impfen lassen müsste. Was meinst Du jetzt dazu? Grundsätzlich schaden Impfungen mehr, als dass sie nützen. Die Menschen
meinen nur, dass es ihnen hilft. Der Tod ist für viele Menschen etwas so Schreckliches geworden, dass sie sich mit ihm nicht auseinander setzten wollen und viele wissen auch nicht, wie sie das tun können. Doch
wisse, ob Du tot oder lebendig bist, entscheidet sich schon in jungen Jahren. Du kannst tot in einem lebendigen Körper sein. Auch hier wirkt wieder das Prinzip des Säens. Darüber gäbe es noch viel zu erzählen. Ich
möchte Dir nur sagen, dass hinter der Kampagne des Impfens die kalten Herzen der Berechnung stehen. Ich denke, die Erde wird nicht darum herum kommen. Man wird die Menschen zwingen, sich impfen zu lassen. Hab keine
Bedenken, der Schutz der Engel ist Dein. Es ist gut, Ideale zu haben, doch entscheide im Moment von Augenblick zu Augenblick. Es ist zu viel Bewegung in allem. Mache Dir keine Gedanken über das Morgen. Sieh mich an,
spüre mein Wesen und Du wirst es verstehen. Falls der Tag dann kommt, wenn ich geimpft werden sollte, werden wir unsere Situation miteinander besprechen. Ja, das Besprechen ist etwas sehr Wesentliches in dieser
Zeit. Die Besprechungen mit Dir, liebe Dorothea, sind mir sehr wichtig.
Friedrich, im letzten Herbst hast Du mir gesagt, dass man uns durch die Impfungen Chips in den Körper geben will. Kannst Du Dich dazu
äußern? Die negative Kraft will alles beherrschen und besitzen, denn sie verträgt keine wahre Freiheit, keine Wärme. Sie kennt die Liebe des Herzens nicht. Sie weiss aber, dass Du nur über die Freiheit wachsen
und Dich zur Blume des Lichts entfalten kannst. Das Negative kann den Menschen in kleinen Dosen das Gefühl von Macht und Freude, ja sogar die Illusion der Freiheit geben. Wenn sie dann davon abhängig sind, werden
sie immer mehr eingeschränkt. Doch die negative Kraft ist genauso eine Illusion wie das Gute. Schon zu Beginn Deiner Welten sind diese Kräfte entstanden. Sie dienen der göttlichen Hierarchie genauso wie z.B. die
Meister und Engel. Die Erde bietet im Moment unwahrscheinlich viele Möglichkeiten zum wachsen und gedeihen. Auch wenn Du diese Zeit als nicht einfach empfindest, so wisse, sie bietet Dir den Nährboden für wunderbar
schöne beständige Blüten. Und ich sage Dir: Niemand wird diese zerstören können. Ich sage Dir: Nichts kann Dich zerstören. Die negative Kraft liegt größtenteils darin, dass die Menschen glauben, sie könnten davon
vernichtet werden. So bahnst Du Dir den Weg in die Unsterblichkeit und gleichzeitig kennst Du nun die verborgene Schwäche dieser Kraft. Mit diesem Wissen brauchst Du nichts zu befürchten, nicht einmal so einen
lächerlichen Chip. So sehe ich, Friedrich diese Angelegenheit.
Eben höre ich im TV, dass in Deutschland und der Schweiz tote Schwäne gefunden wurden. Sie werden nun auf dieses Virus untersucht. Wie erklärst
Du das, Friedrich? Vermutlich sind es in Deutschland Singschwäne und keine Höckerschwäne, die erkrankt sind. Es war ein strenger Winter und das Immunsystem dieser Tiere war schwach. Das Virus wird sich nicht von
Tier zu Tier übertragen, sondern durch die Luft, vor allem durch die Gedanken. Schwächliche und eingepferchte Tiere, haben ein gestresstes Immunsystem und die Gedanken der Angst der Menschenmassen tragen das ihre
dazu bei. Die Tierwelt hat sich weltweit mobilisiert, gegen das Verbrechen an unseren Brüdern und Schwestern. Die Menschen haben die Grenzen des Göttlichen überschritten. Jetzt folgt der Ausgleich. Auch die Tiere
werden am Aufstieg mitbeteiligt sein. Es ist bei uns grosse Aufbruchstimmung mit Unterstützung unserer Freunde: der Winde, des Regens, der Sonne und der Luft. Lieber Friedrich, ich danke Dir für dieses Gespräch.
Ich danke Dorothea Gisler für diesen Beitrag!
Schlusswort
Ich denke, dass mit diesem Artikel klar herausgestellt ist, welche Hintergründe wir uns bezüglich der Vogelgrippe ansehen
müssen. Und wie bereits gesagt wurde: Es ist unsere eigene Angst, unser eigener Schatten, der das „Böse“ erzeugt und nährt. Im Rahmen der Dualität gibt es dieses „Böse“ zwangs-läufig. Und zurzeit erleben wir es eben
als ganz besonders „böse“, weil diese außergewöhnliche Zeit so viel Licht auf den Planeten bringt und dadurch alles Dunkle aufgeschreckt hat. Solange wir es zulassen, mit unserer Angst dieses „Dunkle“ zu nähren,
wird es weiter bestehen. Fangen wir darum an, diese Angst, diese Urangst zu erlösen, den Schatten zu erlösen, damit die „Dunklen“ dieser Welt keinen Nährstoff mehr haben, um solche Dinge wie die Vogelgrippe,
Frequenzwaffen, vergiftende Medikamente und Tierquälerei in die Welt zu bringen. Jeder kann bei sich anfangen und sich seiner Angst stellen, und andere aufklären, was wirklich in unserer Welt passiert. Mit Liebe
erlösen wir die Angst, und mit Wahrheit die Unkenntnis.
SK, Quellen: Michael George/Rundbrief vom 19.10.05, www.bunkahle.com, Rüdiger Dahlke/Dahlke-Info Nr. 01/06;
www.klein-klein-verlag.de ViSdPR: Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.; Dr. Harald Grünert/Newsletter; Newsletter B. Schlabitz/www.radium-forschung.com; Kent-Depesche 5/2006, www.kent-depesche.com; F. v.
Assisi: Kamasha/ Natara; Dorothea Gisler (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, April 2006)
|
|