LICHTSPRACHE
Die Zeitschrift für den Transformationsprozess

Editorial
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EDITORIAL aus LICHTSPRACHE Nr. 80 von Dezember 2011

Willkommen, liebe Lichtfreunde,

Nun haben wir einen wesentlichen Meilenstein geschafft. Am 28. Oktober haben wir die alte Welt verabschiedet, und am 11. November haben wir die neue Welt be-grüßt und hereingelassen. Wie habt Ihr den 28. Oktober und den 11. November erlebt?

Der letzte Tag des Calemann-Kalenders be-gann hier in Bremen mit einem sagenhaft schönen Sonnenaufgang (siehe das Foto auf der letzten Umschlagseite im Heft). Es war das erste, was ich an diesem „Neuen Morgen“ sah! Ich machte es wie ich im Newsletter

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angekündigt hatte: Den ganzen Tag verbrachte ich in Stille und sperrte die laute 3D-Welt aus. Ich ging nicht einkaufen, tätigte keine Überweisungen, hielt mich von technischen Geräten fern, schaltete das Handy aus und guckte weder Fernsehen noch ging ich ins Internet. Stattdessen verbrachte ich den Tag mit Yoga, Meditieren, in der Natur spazierengehen, Lesen und in Stille sein. Die Energie dieses Tages fühlte sich tatsächlich wie ein Abschied von der alten Welt an. Die Stille war unglaublich schön!

Ganz anders war die Energie des 11.11.11. Um 11.11 Uhr, während an anderen Orten der Karneval eingeläutet oder geheiratet wurde, versammelten sich viele, viele Lichtarbeiter und Lichtvisionäre – in Gruppen oder allein für sich – um bei den Portalöffnungen dabei zu sein. Es war eine heilige, stille, feierliche, klare und leise Energie, die uns Menschen mit Ruhe und Wohlgefühl beschenkte, so als wäre es der Tag vor Heiligabend oder Sonntag und Feiertag zusammen. Die Energie dieses Tages war bereits einen Tag vorher zu spüren und baute sich bis zum Vormittag des 11. November auf, bis sie ganz stark als Liebe und inneren Frieden fühlbar wurde. Jedenfalls habe ich es so empfunden. Es war unmöglich, in negative oder stressige Gedanken zu verfallen, wenn man sich den Raum für diese Energie nahm. Ich habe das getan. Nach meinem morgendlichen Yoga – was sich sehr viel intensiver als sonst angefühlt hatte – begab ich mich in die Meditation und machte das von Diana Cooper empfohlene Visionsgebet (das ich per Newsletter verschickt hatte). Im Hintergrund lief leise und bedächtig die Musik des Films „Wie im Himmel“. Um 11.11 Uhr stellte ich sie ab und alles war ganz still. Die eine Minute, in der die Portalöffnung eine große Menge kraftvollen Lichts auf die Erde strömen ließ, erzeugte eine wahrhafte Stille in mir, als ob die Zeit stehenblieb. Ich spürte nicht mehr als diese unspektakuläre Stille und öffnete dann meine Augen. Die eine kosmische Minute war vergangen. Aber ich saß noch über eine Stunde da und spürte eine stille Nachwirkung in mir, als wenn etwas in mir träumte und nicht erwachen wollte. Es war wirklich unglaublich still in mir! Eine feine, zarte Schwingung war um mich herum und in meiner Wohnung, die sich wirklich wunderbar anfühlte. So hatte ich mich seit Jahren nicht gefühlt. Es erinnerte mich ein bisschen an die „Harmonische Konkordanz“ vom 8. November 2003. Damals hatte ich meditiert, und plötzlich hatte sich meine Merkabah heftig gedreht und mich weit nach draußen ins Weltall gebracht! Danach war ich erschöpft eingeschlafen. So war es auch diesmal. Auf einmal spürte ich eine bleiernde Müdigkeit. Wie habt ihr diese beiden Übergangstage erlebt? Schreibt mir Eure Erlebnisse auf. Ich sammle sie und mache daraus einen Bericht.

Dies ist die letzte Ausgabe des Jahres 2011. Weihnachten steht vor der Tür und schenkt uns erneut die Möglichkeit, uns und unsere Lieben reich zu beschenken, vor allem mit Liebe. Dann folgt auch schon mit raschen Schritten das Ende des Jahres und der Übergang ins heute schon legendäre Jahr 2012, das für uns jede Menge Transformationsauf-gaben und Erneuerungen bereithält.

In dieser Ausgabe geht es viel um Lemuria, das Innere der Erde und Heilige Signaturen. Barbara Bessen schreibt über ihre Reise nach Mount Shasta. Und zum Thema Innere Erde gibt es einige Neuigkeiten, die ich zusammengefasst habe. Auch das Lichtsprache-Thema dieses Heftes handelt vom Leben im Erdinneren. Zeichen des Wandels haben sich in den diesjährigen Kornkreisen gezeigt, über die ich – wie jedes Jahr – eine Zusammenfassung geschrieben habe. Und zum Thema Heilige Geometrie – vor allem die des Sri-Yantras, berichtet uns Bernhard Wimmer, der eine Methode gefunden hat, sie auf Kupfer zu zeichnen. Ich habe seine Bilder in Augenschein genommen, und sie strahlen unglaublich viel Energie aus! Zuletzt habe ich mir auch wieder einmal eines meiner Lieblingsthemen – das Zeitreisen – vorgenommen, diesmal im Hinblick auf das Reisen auf Zeitlinien. Auslöser war ein Erlebnis, das ich im September hatte. Apropos: Wenn Ihr, liebe Leser, dieses Editorial lest, dann ist der Zeitpunkt, an dem ich dies schrieb, schon drei Wochen her und ich bin bereits von meiner Polarlichtreise zurück, die ich, wo ich dies schreibe, noch vor mir habe. Auch das ist ein kleines Stück Zeitreise-Geschichte. In der nächsten Ausgabe werde ich darüber berichten. Auch das nächste Abenteuer ist schon geplant: Im Sommer 2012 fahre ich zu den Kornkreisen nach England.

Jetzt wünsche ich Euch ersteinmal ein gutes Ankommen in der neuen Dimension, die seit dem 11.11. verfügbar ist, ein lichtvolles Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins Jahr 2012!

Eure Susanne Sejana